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DE29704780U1 - Rohrschelle - Google Patents

Rohrschelle

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Publication number
DE29704780U1
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DE
Germany
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screw
pipe clamp
opening
particular according
tab
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29704780U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wemefa Horst Christopeit GmbH
Original Assignee
Wemefa Horst Christopeit GmbH
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Publication date
Application filed by Wemefa Horst Christopeit GmbH filed Critical Wemefa Horst Christopeit GmbH
Priority to DE29704780U priority Critical patent/DE29704780U1/de
Publication of DE29704780U1 publication Critical patent/DE29704780U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/1008Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing with two members engaging the pipe, cable or tubing, both being made of thin band material completely surrounding the pipe

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

Rohrschelle
Die Erfindung betrifft eine Rohrschelle, mit einer, durch eine in eine Mutter eingreifende Schraube verschließbaren öffnung, wobei an den Schellenschenkeln radial abragende Laschen angeformt sind, deren eine ein als Klips ausgebildetes Einschraubteil besitzt für die Schraube, welche sich mit ihrem Kopf an der anderen Lasche abstützt.
Rohrschellen der in Rede stehenden Art sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Diese werden genutzt zur Festlegung von Rohren, bspw. Wasser- oder Gasrohren unter anderem an Gebäudewänden oder -decken. Diese Rohrschellen besitzen radial auswärts gerichtete Befestigungsmittel zum Festlegen der Rohrschelle. Hierzu kann die Rohrschelle einen radial ausgerichteten Gewindestab aufweisen, welcher in der Wand bzw. in der Decke in üblicher Weise eingeschraubt werden kann. Diese Rohrschellen weisen im nicht gespannten Zustand einen Durchmesser auf, welcher größer als der Durchmesser des festzulegenden Rohres ist. Hierzu sind die Rohrschellen bspw. biegeelastisch ausgebildet. Bevorzugt werden jedoch solche Lösungen, bei welchen sich die Rohrschelle aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Schellenschenkeln zusammensetzt, an deren freien Schenkelenden Laschen zum Durchtritt einer Spannschraube vorgesehen sind. Hier werden in der Regel handelsübliche Gewindeschrauben verwendet, welche sich einerends mit ihrem Schraubenkopf an einer Lasche abstützen und anderenends, die andere Lasche durchtretend, in eine Mutter oder dergleichen einschraubbar sind. Weiter ist bekannt, das die Mutter bildende Einschraubteil als Klipsteil an der zweiten Lasche zu haltern. Durch Anziehen der Schraube werden die beiden Laschen der
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Schellenschenkel aufeinander zu geführt, was zur Folge hat, daß im Zuge dieses Anspannens sich der Schellendurchmesser verkleinert bis zur endgültigen Festlegung des Rohres. Um letzteres gegen übermäßige Beanspruchung und Beschädigung durch die Rohrschelle zu schützen, ist es bekannt, zwischen den Schellenschenkeln und dem festzulegenden Rohr eine Einlage, bspw. Gummi- oder Silikoneinlage, zu positionieren.
Im Hinblick auf den zuvor beschriebenen Stand der Technik wird eine technische Problematik der Erfindung darin gesehen, eine Rohrschelle der in Rede stehenden Art anzugeben, welche sich durch eine verbesserte Handhabbarkeit auszeichnet.
Diese Problematik ist zunächst und im wesentlichen beim Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß die Schraube in Eindrehrichtung stufenverrastend in radial ausweichbaren Zungen des Einschraubteiles eindrückbar ist. Es hat sich herausgestellt, daß die Festlegung eines Rohres vermittels einer üblichen Rohrschelle nur umständlich von einer Person erfolgen kann. Meist hat diese Person zum Spannen der Rohrschelle nur eine Hand frei, da mit der anderen das noch nicht fixierte Rohr gehalten werden muß. So ist das Eindrehen der Spannschraube mit nur einer Hand umständlich. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist eine Einhand-Montage wesentlich erleichtert. Die Rohrschelle wird nicht durch Drehen der Schraube gespannt, sondern vielmehr durch einfaches, rastendes Eindrücken der Schraube in das Einschraubteil, dies bspw. in einfachster Weise per Daumendruck. Wenn hierdurch auch nicht die gewünschte endgültige Spannkraft erreicht wird, so ist doch hierdurch eine genügende Vorfixierung des Rohres gegeben, womit das
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Rohr losgelassen werden kann. Hiernach besteht die Möglichkeit, die Spannschraube in üblicher Weise noch weiter in das Einschraubteil einzudrehen, um die Spannkraft noch zu erhöhen. Erfindungsgemäß besitzt das Einschraubteil bevorzugt zwei sich gegenüberliegend angeordnete Zungen, welche die Gegenmittel für das Schraubgewinde bilden. Durch die radiale Ausweichbarkeit dieser Zungen ist das stufenverrastende Eindrücken der Schraube ermöglicht. Die freiliegenden Zungenstirnkanten treten zur Verrastung jeweils in Teilabschnitte der Gewindetäler der Schraube ein, wobei die Rast durch sich rückseitig an den Zungen abstützenden Gewindebergen gebildet ist. In einer bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß das Gewinde der Schraube eine im Längsschnitt sägezahnartige Gewindeflankenform besitzt. Hierdurch ist in einfachster Weise das stufenverrastende Eindrücken der Schraube ermöglicht, wobei gleichzeitig weiter ein Einbzw. Ausschrauben gegeben ist. Weiter ist vorgesehen, daß der Klips in Radialrichtung schwenkbar in einer öffnung einer Lasche einliegt. Im Zuge des Spannens der Rohrschelle werden die Laschen der Schellenschenkel aufeinander zu geführt, wobei ein von diesen Laschen eingeschlossener Winkel sich im Zuge dieser Verspannung stetig verkleinert, bis die beiden Laschen nahezu parallel zueinander ausgerichtet sind. Die durch beide Laschen tretende und in das Einschraubteil eingreifende Schraube bewirkt demzufolge ein Kippen des als Klips ausgebildeten Einschraubteiles. Dies ist dadurch ermöglicht, daß die das Einschraubteil aufweisende Lasche eine entsprechend ausgeformte Öffnung aufweist, in welcher der Klips einliegt. Das Einschraubteil liegt zufolge dieser Ausgestaltung stets in einer optimalen Position zur Schraube, so daß in jeder Stellung die Schraube einfach, kraftschonend eingedrückt werden
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kann. Bevorzugt wird hierbei eine Ausgestaltung, bei welcher der Klips von einem zu einem Vierkant-O-Profil gebogenen Blechstreifen gebildet ist. Diesbezüglich wird weiter vorgeschlagen, daß die Zungen aus einem U-förmigen Abschnitt des Klips zur U-Öffnung hin klipseinwärts gebogen sind, und ein verlängerter Abschnitt des einen U-Schenkels die U-Öffnung verschließend über den anderen U-Schenkel gelegt ist. Die das Gegenmittel für das Schraubgewinde bildenden Zungen sind in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel durch fensterartige Ausstanzungen aus den U-Schenkeln freigelegt und klipseinwärts gebogen, wobei die U-Schenkel parallel zur Schraubenachse verlaufen. Es ist weiter vorgesehen, daß die, den U-Steg bildenden und die U-Öffnung verschließenden Abschnitte je eine Schraubendurchtrittsöffnung besitzen. Räumlich zwischen dem U-Steg und dem die U-Öffnung verschließenden Abschnitt des den Klips bildenden Blechstreifens sind die radial ausweichbaren Zungen positioniert. Durch die gewählte Ausgestaltung ist das Einschraubteil in sich stabil, dies bei geringem Gewicht und gegebener Federbarkeit der Zungen. Weiter erfährt die Schraube eintrittsseitig, gegebenenfalls auch austrittsseitig des Einschraubteiles eine Führung in Form der erwähnten Schraubendurchtrittsöffnungen. In einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß die U-Schenkel im Bereich des U-Steges seitliche Aussparungen besitzen, in welche die Ränder einer Halteöffnung der Lasche eingreifen. Bevorzugt wird hierbei eine Ausgestaltung, bei welcher die Höhe der Aussparungen größer gewählt ist als die Dicke der das Einschraubteil tragenden Lasche im Bereich ihrer Halteöffnungsränder. Hierdurch ist in einfachster Weise die bereits beschriebene Verschwenkbarkeit des Einschraubteiles realisiert. Gehalten wird das Einschraubteil an der Lasche
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dadurch, daß die Randabschnitte des U-Steges auf den Halteöffnungsrändern aufliegen. Bspw. kann hierzu der U-Steg seitlich abragende Arme aufweisen, zur Abstützung des Einschraubteiles auf der der anderen Lasche zugewandten Oberseite. Als besonders vorteilhaft erweist es sich, daß die Zungen im Querschnitt aufeinander zuweisende Bögen ausbilden. Somit sind die Zungen als Gegengewindeabschnitte geformt, wobei jede Zunge im Grundriß einen Teilkreisabschnitt formt, wobei bevorzugt sich jede Zunge im Grundriß über weniger als einen Halbkreis erstreckt. Der zwischen den Zungen gebildete, kreisförmige Freiraum ist etwa durchmessergleich dem Kerndurchmesser der Schraube bemessen. Als insbesondere vormontagetechnisch günstig erweist es sich, daß die Halteöffnung der Lasche sich zum Schenkel hin verbreiternd als Einstecköffnung für den Klips ausgebildet ist. Hierdurch kann in einfachster Weise der das Einschraubteil bildende Klips in die Halteöffnung eingelegt werden. Um diesen gegen Herausfallen zu sichern, ist vorgesehen, daß die Einstecköffnung von einer die Schenkel innenseitig mantelnden Gummiabdeckung überfangen ist. Letztere dient zum Schutz des einzuspannenden Rohres und ist im wesentlichen im Grundriß C-förmig gebildet, wobei die Gummiabdeckung jeweils im Bereich des Überganges vom Schellenschenkel zur jeweiligen Lasche endet, womit die in einem Übergangsbereich vorgesehene Einstecköffnung durch einen Endabschnitt der Gummiabdeckung überfangen ist. Der Klips kann somit nicht mehr in den Bereich der verbreiterten Einstecköffnung gelangen. In einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß die Schraube aus einem Kunststoff besteht. Bspw. kann hier eine Schraube aus Polyamid zum Einsatz kommen. Es wird weiter vorgeschlagen, daß die Schenkel der Schellen von jeweils einem C-förmigen Bügel ausgebildet werden,
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welche der Öffnung gegenüberliegend aneinander angelenkt sind. Hierzu kann auf der der Schellenöffnung gegenüberliegenden Seite ein Scharnier ausgebildet sein, um welches die C-förmigen Bügel schwenken können. Bevorzugt wird hierbei jedoch eine Ausbildung, bei welcher die C-förmigen Bügel vermittels einer Steck-Dreh-Verbindung aneinander angelenkt sind. Weiter ist vorgesehen, daß die dem Schraubenkopf zugeordnete Lasche eine Auflaufschräge für den Schraubenkopf bildet mit einem offenen Schlitz zum Eintritt des Schraubenkopfes nach ausfederndem Unterlaufen der Auflaufschräge. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist in einfachster Weise eine Einhand-Montage ermöglicht. In einer geöffneten Stellung der Rohrschelle liegt der später den Schraubenkopf abstützende Schenkel frei. Die Schraube steht in Eingriff mit den Zungen des Einschraubteiles. Um die Rohrschelle zu schließen, wird diese zusammengedrückt, wobei die C-förmigen Bügel um die Gelenkstelle schwenken. Der hierbei in Richtung auf die das Einschraubteil aufweisende und somit die Schraube tragende Lasche verschwenkende Lasche bewirkt vermittels ihrer Auflaufschräge ein Ausfedern der Schraube mitsamt des in der Halteöffnung schwenkbar einliegenden Einschraubteiles. Sobald die freie Lasche mit ihrer Auflaufschräge den Schraubenkopf unterfängt, federt die Schraube zurück und tritt in den offenen Schlitz ein. Es entfällt somit ein umständliches Einführen der Schraube in die Lasche und hiernach in das Einschraubteil. Vielmehr ist es hier so, daß die Schraube und das Einschraubteil stets in Eingriff stehen. Um ein störungsfreies Verschwenken der Bügel im Zuge des Spannens der Rohrschelle stets zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die C-förmigen Bügel im Bereich ihrer Anlenkstellen in Radialrichtung gegeneinander ein Verschiebespiel besitzen. Hierdurch ist bspw. einem
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Verkanten im Zuge des Verspannens in einfachster Weise entgegengewirkt. Weiter wird vorgeschlagen, daß der Kopf der Schraube abgerundet ist. Dies bietet insbesondere hinsichtlich des ausfedernden Unterlaufens entlang der Auflaufschräge Vorteile. Schließlich ist vorgesehen, daß die Länge der Schraube etwa dem Durchmesser der Rohrschelle entspricht. Aufgrund der zuvor beschriebenen Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes ist in einfachster Weise eine Rohrschelle zur Einhand-Bedienung geschaffen. Zunächst kann mit einer Hand die Rohrschelle durch Verschwenken zumindest eines Bügels geschlossen werden, wobei der Schraubenkopf selbsttätig in Hintergriff zu der diesen abstützenden Lasche tritt. Hiernach kann in einfachster Weise per Daumendruck auf den Schraubenkopf die Schraube in das Einschraubteil eingedrückt werden, zum Spannen der Rohrschelle. Der Schraubenkopf weist vorzugsweise einen Schlitz oder Kreuzschlitz auf. Hierdurch ist ein weiteres Eindrehen der Schraube zur Erhöhung der Spannkraft gegeben. Weiter kann hierdurch die Spannschraube wie jede andere handelsübliche Schraube zum Lösen wieder herausgedreht werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung, welche jedoch lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Rohrschelle in einer perspektivischen Explosionsdarstellung;
Fig. 2 die Rohrschelle in einer perspektivischen Zusammenbaudarstellung;
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Fig. 3 eine Seitenansicht der Rohrschelle mit einem einzuspannenden Rohr, die Offenstellung betreffend;
Fig. 4 eine Folgedarstellung der Fig. 3 im Zuge eines Schließens der Rohrschelle;
Fig. 5 eine weitere Folgedarstellung, im Zuge des Verspannens der Rohrschelle;
Fig. 6 die Spannstellung der Rohrschelle;
Fig. 7 eine Detailvergrößerung aus Fig. 6, eine in ein Einschraubteil eingreifende, zwei Laschen der Rohrschelle in Spannstellung haltende Schraube näher darstellend;
Fig. 8 den Schnitt gemäß der Linie VIII-VIII in Fig. 3;
Fig. 9 den Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 3; Fig. 10 den Schnitt gemäß der Linie X-X in Fig. 8;
Fig. 11 eine Einzeldarstellung des Einschraubteiles in Vorderansicht;
Fig. 12 den Schnitt gemäß der Linie XII-XII in Fig. und
Fig. 13 den Schnitt gemäß der Linie XIII-XIII in Fig. 11.
Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu Fig. 1 eine Rohrschelle 1, welche sich im wesentlichen
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aus zwei, Schellenschenkeln 3, 4, einer Gummiabdeckung 5, einem als Mutter dienenden Einschraubteil 6 und einer in dieses Einschraubteil 6 eingreifenden Schraube 7 zusammensetzt.
Die beiden Schellenschenkel 3 und 4 weisen jeweils einen mittleren, Kreisbogenabschnitte formenden Bereich 2 auf, wobei bei einem Zusammenfügen beider Kreisabschnitte etwa ein Vollkreis gebildet ist. Die Radien dieser beiden Bereiche 2 entsprechen etwa dem Radius eines einzuspannenden Rohres 8.
Beidseitig endseitig dieser C-förmigen Bereiche 2 schließen sich radial abragende Laschen 9, 10 bzw. 11, 12 an.
Der Schellenschenkel 3 ist im Bereich seiner beiden Laschen 9 und 10 mit in den C-förmigen Bereich 2 hineinragenden Ausnehmungen versehen, wobei eine Ausnehmung als Anlenkausnehmung 13 und die gegenüberliegende Ausnehmung als Halteöffnung 14 ausgebildet sind. Letztere ist zum C-förmigen Bereich 2 hin verbreitert als Einstecköffnung 15 ausgebildet. Die Breite dieser Einstecköffnung 15 -gemessen in Axialrichtung der Rohrschelle 1- ist hierbei etwas größer gewählt als die maximale Erstreckung des Einschraubteiles 6.
Unterseitig, d. h. dem Klemmbereich abgewandt, ist an dem Schellenschenkel 3 eine Mutter 16 angeordnet, bspw. angelötet. Deren Achse erstreckt sich bevorzugt senkrecht zur Erstreckungsrichtung der Laschen 9 und 10. Diese Mutter 16 dient zum Aufschrauben der Rohrschelle 1 auf eine in einer Gebäudewand oder dergleichen verankerten, nicht dargestellten Gewindestange oder dergleichen.
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&iacgr;&ogr;
Die Lasche 12 des anderen Schellenschenkels 4 ist im Grundriß hammerkopfartig ausgebildet. Vermittels dieser Lasche 12 kann der Schellenschenkel 4 an dem Schellenschenkel 3 angelenkt werden, dies in Form einer Steck-Dreh-Anordnung. Zur Bildung der Anlenkstelle hintergreift die hammerkopfpartige Lasche 12 die Anlenk ausnehmung 13 der Lasche 10 des Schellenschenkels 3. Hierdurch ist die gebildete Rohrschelle 1 um diese Anlenkstelle 17 offen- bzw. schließbar.
Die der hammerkopfartigen Lasche 12 gegenüberliegende Lasche 11 des Schellenschenkels 4 ist endseitig, von dem anderen Schellenschenkel 3 abweisend, abgebogen zur Bildung einer unterseitigen Auflaufschräge 18. Weiter ist die Lasche 11 mit einem -bezogen auf die Axialerstreckung- mittigen Schlitz 19 versehen, welcher zu dem abgewinkelten freien Ende hin offen ist.
Die in Fig. 1 in einer entspannten Lage dargestellte Gummiabdeckung 5 dient in herkömmlicher Weise als Einla ge der Rohrschelle 1 zum Schutz des einzuspannenden Rohres 8. Innenwandig ist die Gummiabdeckung 5 mit umlaufenden Wülsten 20 versehen, welche im Querschnitt halbkreisförmig gebildet sind. Die in Axialrichtung der Rohrschelle 1 gemessene Breite der Gummiabdeckung ist etwas größer gewählt als die der Schellenschenkel 3 und 4, wobei sich jeweils endseitig, im Querschnitt U-förmige Bereiche 21 anschließen, zum Umfassen der Schellenschenkelränder nach einem Zusammensetzen der Rohrschelle 1.
Das als Klips 22 ausgebildete Einschraubteil 6 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel von einem zu einem Vierkant-O-Profil gebogenen Blechstreifen gebildet (vergl. hierzu Fig. 12). Dieses Profil wird gebildet
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von einem U-förmigen Abschnitt, dessen einer U-Schenkel 23 die U-öffnung 24 verschließend, über den anderen U-Schenkel 25 gelegt ist. Der die U-Öffnung 24 verschließende Abschnitt ist mit der Bezugsziffer 26 versehen. Der den anderen U-Schenkel 25 teilweise abdeckende Abschnitt trägt das Bezugszeichen 27.
Aus den U-SchenkeIn 23 und 25 sind jeweils Zungen und 29 freigestanzt, welche zur U-öffnung 24 hin klipseinwärts gebogen sind. Die Ränder der freien Enden dieser Zungen 28 und 29 sind im Querschnitt in Form von aufeinander zu weisenden Bögen 30, 31 ausgebildet, unter Belassung eines etwa kreisförmigen, zentralen freien Querschnittes 32 (vergl. hierzu Fig. 13).
Die U-Schenkel 23 und 25 besitzen im Bereich ihres Überganges zum U-Steg 33 seitliche Aussparungen 34, wobei die Breite des U-Steges 33 etwas größer gewählt ist als die eines jeden U-Schenkels 23 bzw. 25. Hierdurch sind freigelegte Randabschnitte 35 des U-Steges 33 ausgeformt. Weiter ist der U-Steg 33 mit einer zentralen Schraubendurchtrittsöffnung 36 versehen. Ebenso weist auch der die U-Öffnung 24 überdeckende Abschnitt 26 des U-Schenkels 23 eine Schraubdurchtrittsöffnung 37 auf, wobei beide Schraubendurchtrittsöffnungen 36 und 37 axial zu dem freien Querschnitt 32 zwischen den Bögen 30, 31 der Zungen 28, ausgerichtet sind.
Die Schraube 7 besteht in dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff, insbesondere aus Polyamid und weist einen abgerundeten, linsenförmigen Schraubenkopf 38 auf, mit einem Kreuzschlitz zum Verdrehen der Schraube 7 vermittels eines mit einer entsprechenden Klinge
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versehenen Schraubendrehers. Die Länge der Schraube 7 entspricht etwa dem Durchmesser der Rohrschelle 1.
Wie insbesondere aus der Vergrößerung in Fig. 7 zu erkennen, besitzt das Gewinde 39 der Schraube 7 eine im Längsschnitt sägezahnartige Gewindeflankenform, zum widerhakenartigen Hintergriff zu den das Gegengewinde bildenden Zungen 28, 29 des Einschräubteiles 6.
Im zusammengesetzten Zustand der Rohrschelle 1 gemäß Fig. 3 ist der Schellenschenkel 4 an dem Schellenschenkel 3 angelenkt. Das als Klips 22 ausgebildete Einschraubteil 6 ist durch die verbreiterte Einstecköffnung 15 in den Schellenschenkel 3 eingeführt und hiernach in dem Bereich der Halteöffnung 14 der Lasche 9 verlagert. Hier liegen die Randabschnitte 35 des Einschraubteiles 6 auf den Halteöffnungsrändern der Lasche 9 auf.
Die Gummiabdeckung 5 liegt innenseitig an den Schellenschenkeln 3 und 4 an, wobei die U-Bereiche 21 die Längsränder der Schenkel umfassen. Die Gummiabdeckung 5 endet jeweils im Übergangsbereich zwischen den C-förmigen Bereichen 2 und den jeweiligen freien Laschen 9 bzw. 11, wobei im Bereich des Schellenschenkels 3 die Gummiabdeckung 5 die Einstecköffnung 15 für das Einschraubteil 6 überfängt. Das Einschraubteil 6 ist somit unverlierbar an dem Schellenschenkel 3 gehaltert.
Die U-schenkelseitigen Aussparungen 34 des Einschraubteiles 6 sind höhenmäßig größer gewählt als die Dicke der Lasche 9 im Bereich der Halteöffnung 14, so daß das als Klips 22 ausgebildete Einschraubteil 6 radial schwenkbar in dieser Halteöffnung 14 einliegt.
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Die Schraube 7 ist so weit in das Einschraubteil 6 eingesteckt, daß nach Durchtritt der Schraubendurchtrittsöffnung 36 das freie Ende der Schraube 7 in Eingriff zu den Zungen 28 und 29 des Einschraubteiles 6 gelangt. Durch die als aufeinander zu weisende Bögen 30, 31 ausgebildeten Randkanten der Zungen 28 und 29 dienen letztere als Gegengewinde für die Schraube 7.
Die Rohrschelle 1 befindet sich demgemäß in einer Offenstellung, wobei alle benötigten Teile vormontiert sind.
Zum Festlegen bspw. eines Rohres 8 wird die Rohrschelle 1 in einfachster Weise geschlossen, welcher Schließvorgang bevorzugt durch eine Einhand-Bedienung erfolgt. Hierzu wird die Rohrschelle im Bereich ihrer Schellenschenkel 3 und 4 erfaßt, wobei durch das Zusammendrükken (Pfeil Pl) sich der Schellenschenkel 4 um die Anlenkstelle 17 in Richtung auf den anderen Schellenschenkel 3 bewegt. Im Zuge dieser Verlagerung wird die Öffnung 40 zwischen den Schellenschenkeln 3 und 4 verkleinert. Aufgrund dieser Schwenkverlagerung des einen Schellenschenkels 4 bewegt sich dessen freie Lasche in Richtung auf die freie Lasche 9 des anderen Schellenschenkels 3, wobei im Zuge der Bewegung die Auflaufschräge 18 der Lasche 11 gegen den Kopf 38 der Schraube 7 tritt. Im Zuge des weiteren Abschwenkens federt die Schraube 7 mitsamt dem Einschraubteil 6 aufgrund der radialen Verschwenkbarkeit in der Halteöffnung 14 nach radial außen aus (vergl. Fig. 4.) Im weiteren Verlauf tritt die Schraube 7 im Bereich des Schraubenkopfes in den offenen Schlitz 19 der Lasche 11 ein und schwenkt in die Ursprungsstellung zurück, zur Bildung eines Hintergriffes von Schraubenkopf 38 und Lasche 11. Hierzu ist der Schlitz 19 breitenmäßig etwa dem Schraubendurchmesser angepaßt. Durch die mit einem
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Verschiebespiel versehene Anlenkung der beiden Schellenschenkel 3, 4 wird ein Verkanten im Zuge des Einspannvorganges verhindert.
Fig. 5 zeigt eine das Rohr 8 vorfixierende Stellung. Letzteres ist noch nicht gänzlich von der Rohrschelle bzw. deren Schellenschenkeln 3 und 4 umfaßt. Die endgültige Festlegung des Rohres 8 wird über die in das Einschraubteil 6 eingreifende Schraube 7 erzielt. Diese muß jedoch nicht, wie im Stand der Technik bekannt, eingeschraubt werden. Dies würde in den meisten Fällen eine Zweihand-Bedienung erfordern. Erfindungsge mäß ist es vielmehr so, daß durch die beschriebene Gewindeflankenform der Schraube 7 diese lediglich in das Einschraubteil 6 eingedrückt werden muß (siehe Pfeil P2 in Fig. 6). Dieses Eindrücken kann in einfach ster Form per Daumendruck erfolgen. Die das Gegengewin de bildenden Zungen 28 und 29 weichen im Zuge dieses Eindrückens radial federnd nach außen aus und treten hiernach jeweils rückseitig gegen die sägezahnartigen Flanken des Gewindes 39. Hierdurch ist ein widerhakenartiges Gegenlager für die Schraube 7 gebildet. Die beiden Laschen 9 und 11 der Schellenschenkel 3 und 4 werden hierdurch aufeinander zu gespannt.
Die eingespannte Stellung des Rohres 8 ist in der Fig. 6 wiedergegeben. Die Schellenschenkel 3 und 4 bzw. deren Laschen 9 und 11 sind so weit aufeinander zu bewegt wie es der Durchmesser des Rohres 8 erlaubt. Die Detailvergrößerung in Fig. 7 zeigt den Hintergriff von Zungen 28, 29 und Gewinde 39. Zum öffnen der Rohrschelle 1 wird die Schraube 7 in herkömmlicher Weise vermittels eines Schraubendrehers oder dergleichen ausgedreht.
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Durch die zuvor beschriebene erfindungsgemäße Ausgestal tung der Rohrschelle 1 ist in einfachster Weise eine Einhand-Bedienung gegeben.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
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Claims (17)

ie ANSPRÜCHE
1. Rohrschelle (1), mit einer, durch eine in eine Mutter eingreifende Schraube (7) verschließbaren öffnung (40), wobei an den Schellenschenkeln (3, 4) radial abragende Laschen (9, 10 und 11, 12) angeformt sind, deren eine (Lasche 9) ein als Klips (22) ausgebildetes Einschraubteil (6) besitzt für die Schraube (7), welche sich mit ihrem Kopf (38) an der anderen Lasche (11) abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (7) in Eindrehrichtung stufenverrastend in radial ausweichbaren Zungen (28, 29) des Einschraubteils (6) eindrückbar ist.
2. Rohrschelle nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (39) der Schraube (7) eine im Längsschnitt sägezahnartige Gewindeflankenform besitzt.
3. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Klips (22) in Radialrichtung schwenkbar in einer Öffnung (14) einer Lasche (9) einliegt.
4. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Klips (22) von einem zu einem Vierkant-O-Profil gebogenen Blechstreifen gebildet ist.
5. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (28, 29) aus einem U-förmigen Abschnitt des Klips (22) zur U-Öffnung (24) hin klipseinwärts gebogen sind, und ein verlängerter Abschnitt (26, 27) des einen U-Schenkels (23) die U-Öff-
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nung (24) verschließend über den anderen U-Schenkel (25) gelegt ist.
6. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die, den U-Steg (33) bildenden und die U-Öffnung (24) verschließenden Abschnitte je eine Schraubendurchtrittsöffnung (36, 37) besitzen.
7. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel (23, 25) im Bereich des U-Steges (33) seitliche Aussparungen (34) besitzen, in welche die Ränder einer Halteöffnung (14) der Lasche
(9) eingreifen.
8. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Randabschnitte (35) des U-Steges auf den Halteoffnungsrandern aufliegen.
9. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (28, 29) im Querschnitt aufeinander zu weisende Bögen (30, 31) ausbilden.
10. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (14) der Lasche (9) sich zum Schenkel hin verbreiternd als Einstecköffnung (15) für den Klips (22) ausgebildet ist.
11. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnung (15) von einer
22 422 VdHz 258024 Dr.G./Pa./G 13.03.1997
die Schenkel (3, 4) innenseitig mantelnden Gumniiabdekkung (5) überfangen ist.
12. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (7) aus einem Kunststoff besteht.
13. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (3, 4) der Schellen von jeweils einem C-förmigen Bügel ausgebildet werden, welche der Öffnung (40) gegenüberliegend aneinander angelenkt sind.
14. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schraubenkopf (38) zugeordnete Lasche (11) eine Auflaufschräge (18) für den Schraubenkopf (38) bildet mit einem offenen Schlitz (19) zum Eintritt des Schraubenkopfes (38) nach ausfederndem Unterlaufen der Auflaufschräge (18).
15. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die C-förmigen Bügel (2) im Bereich ihrer Anlenkstellen (17) in Radialrichtung gegeneinander ein Verschiebespiel besitzen.
16. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (38) der Schraube (7) abgerundet ist.
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17. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schraube (7) etwa dem Durchmesser der Rohrschelle (1) entspricht. -
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