DE29704773U1 - Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters - Google Patents
Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/KurzholzspaltersInfo
- Publication number
- DE29704773U1 DE29704773U1 DE29704773U DE29704773U DE29704773U1 DE 29704773 U1 DE29704773 U1 DE 29704773U1 DE 29704773 U DE29704773 U DE 29704773U DE 29704773 U DE29704773 U DE 29704773U DE 29704773 U1 DE29704773 U1 DE 29704773U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- splitting table
- modification
- table according
- splitting
- guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000004048 modification Effects 0.000 title claims description 26
- 238000012986 modification Methods 0.000 title claims description 26
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 25
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 16
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000011343 solid material Substances 0.000 claims description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L7/00—Arrangements for splitting wood
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
- Lubricants (AREA)
- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
- Hydraulic Motors (AREA)
Description
Hans Stockmann Vorberg 13
84 513 Erharting
Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurz-Holzspalters
Die Erfindung betrifft die Modifizierung des
herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters, wobei insbesondere
durch die Modifizierung des herkömmliehen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen
Lang-/Kurzholzspalters eine einfache, sichere und schnellere Handhabung eines Spalttisches
im Wechsel von Kurzholz auf Langholz und von Langholz auf Kurzholz nach dem Ober-
■>· 0 begriff des Anspruches 1 erfolgen kann.
Wird mit einem kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalter ein längerer Holzklotz (ca.
1 m) gespalten, so muß der Spalttisch weggenommen werden. Der zu spaltende Holzklotz muß unten
am Auflagesockel stehend aufliegen, und nun wird der Holzklotz bis ca. zur Hälfte durchgespalten.
Beim Zurückfahren der Hydraulik des Holzspalters in die obere Ausgangsposition wird der Holzklotz
mit in die Höhe gehoben. So wird bis heute nach
dem Stand der Technik der Spalttisch unter den Holzklotz von Hand geschwenkt oder eingehängt.
Das ist bei dem Arbeitsvorgang des Holzspaltens sehr zeitaufwendig und umständlich. Deshalb ist
ein klappbarer (vor/zurück, auf/ab) Spalttisch vorgesehen um eine einfachere und wenig zeitaufwendige
Arbeitsweise zu erreichen. Von daher ist es Aufgabe des Erfinders die Nachteile zuüberwinden, und eine Lösung zu schaffen.-Die
Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1
angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausstattung der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die vorliegende Modifizierung des herkömmlichen
Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters wird ein wesentlicher
technischer Fortschritt, der einfache und schnelle Handhabung durch das Vor- und zurückschwenken
(auf/ab) des Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters
gewährleistet wird, erzielt.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich nachfolgend aus den anhand
von Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen.
Dabei zeigen im einzelnen:
Figur 1: Die schematische Darstellung der Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches
eines kombinierten, hydraulischen Lang-
Kurzholzspalters in der Gesamtansicht und Funktion.
Figur 2: Die schematische Darstellung der Modifizierung eines herkömmlichen Spalttisches
Nachfolgend wird auf Figur 1 bezuggenommen, in der die Modifizierung des herkömmlichen Spalt-
tisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters in der Gesamtansicht und Funktion
dargestellt ist.
Daher ist in Figur 1 ein kombinierter, hydraulischer Lang-/Kurzholzspalter gezeigt, dessen Spalttisch (1) durch Fuß- und/oder Handbedienung vor und zurückgeschwenkt (auf/ab) werden kann. Dadurch ist eine einfache und schnelle Handhabung während des Arbeitsvorgangs des Holzspaltens möglich.
Daher ist in Figur 1 ein kombinierter, hydraulischer Lang-/Kurzholzspalter gezeigt, dessen Spalttisch (1) durch Fuß- und/oder Handbedienung vor und zurückgeschwenkt (auf/ab) werden kann. Dadurch ist eine einfache und schnelle Handhabung während des Arbeitsvorgangs des Holzspaltens möglich.
So ist links und rechts des jeweiligen Spalttisches (1) zumindest eine Metallplatte
(2) aus Stahl, Eisen usw. festangebracht. Am
hinteren Ende dieser Metallplatte (2) befindet sich jeweils eine Bohrung (3), die als Lagerung
(3) eines Bolzens (Schraube) (4) dient. Dieser Bolzen (4) ist fest mit dem jeweiligen Spaltturm
(14) verbunden. Dadurch entsteht ein Dreh- und Haltepunkt des schwenkbaren Spalttisches (1).
Ebenfalls muß im unteren Teil der jeweiligen Metallplatte (2) eine Führung, ausgebildet als
Langloch (5) oder als Führungsbügel (5) oder anderen der Technik bekannten Möglichkeiten,
befinden. In diesem Langloch/Führungsbügel (5) muß zumindest eine Führungs-/Stützstrebe (7)
beweglich angebracht sein. Am vorderen Ende des Langloch/Führungsbügels (5) ist eine Aussparung
vorgesehen um die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) arretieren (9) zu können. Dadurch daß die
jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) in der vorgesehenen Aussparung arretiert (9) wird, wird der
jeweilige Spalttisch (1) fixiert und konstant in der vorgesehenen Arbeitsstellung gehalten.
Die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7), die aus Flach-, Profil- oder Vollmaterial sein kann,
muß so konstruiert und gebaut sein, daß sie den beim Holzspaltvorgang von oben auf den Spalttisch
(1) entstehenden Druck standhalten kann, und den Spalttisch (1) in seiner Arbeitsposition
./4
halten kann.
Am oberen Ende der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) muß im rechten Winkel (ca. 90°) Ein
Halteelement (8), beispielsweise ein Bolzen, festverbunden sein. Dieses jeweilige Halteelement
(8), das durch das/den Langloch/Führungsbügel (5) ragt, kann in diesem beidseitig (vor
und zurück^' . gleitend bewegt werden, und bei entsprechender Arretierung (9) wird dem
jeweiligen Spalttisch (1) die nötige Stabilität gegeben.'
Am unteren Ende der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) muß sich ein beweglicher Haltepunkt
(11) befinden. Dieser Haltepunkt (11) besteht aus einer Bohrung (Lagerung) (11) in der ein
Halteelement (10), wie beispielsweise ein Bolzen, das mit dem Auflagesockel (13) fest oder beweglich
verbunden ist.
Zur Betätigung des jeweiligen Spalttisches (1) (Vor und Zurückklappen/-schwenken) (auf/ab) ist zumindest ein Fußpedal (12), das am unteren Teil der Führungs-/Stützstreben angebracht ist, vorgesehen. Anstelle des Fußpedals (12) kann auch am oberen Ende der Führungs-/Stützstreben ein Handgriff (12) angebracht sein.
Zur Betätigung des jeweiligen Spalttisches (1) (Vor und Zurückklappen/-schwenken) (auf/ab) ist zumindest ein Fußpedal (12), das am unteren Teil der Führungs-/Stützstreben angebracht ist, vorgesehen. Anstelle des Fußpedals (12) kann auch am oberen Ende der Führungs-/Stützstreben ein Handgriff (12) angebracht sein.
Ebenfalls muß zum Lösen der Arretierung (9) des Spalttisches (1) zumindest ein Handgriff (6)
an geeigneter , Stelle an. der jeweiligen Metallplatte (2) angebracht sein. Dieser Handgriff
schützt auch Gliedmaßen (Hände/Finger) vor Verletzungen wie Quetschungen usw.. Durch Betätigen des Fußpedals (12) oder Handgriffs
(12) und Lösen der Arretierung (9) durch den jeweiligen Handgriff (6) kann die jeweilige
Führungs-/Stützstrebe (7) im Langloch/Führungsbügel (5) zurückgleiten und der Spalttisch (1)
wird zurück- oder vorgeschwenkt (auf/ab).
./5
Nachfolgend wird auf Figur 2 bezuggenommen, in der die Modifizierung eines herkömmlichen
Spalttisches dargestellt ist.
Dazu ist in Figur 2 ein Spalttisch (1) dargestellt, der vor- und zurücklappbar (auf/ab) ist.
Links und rechts des jeweiligen Spalttisches
(1) ist zumindest eine Metallplatte (2) aus Stahl, Eisen usw. festangebracht. In dieser Metallplatte
(2) befindet sich jeweils an deren hinterem Ende eine Bohrung (3), in der sich beweglich lagernd,
und daher schwenkbar ein Bolzen (4) befindet. Dieser Bolzen (4) ist wiederum mit dem jeweiligen
Spaltturm (14) festverbunden. Dadurch entsteht ein Dreh- und Haltepunkt des schwenkbaren
Spalttisches (1).
Ebenfalls muß sich imunteren Teil der jeweiligen Metallplatte (2) ein Langloch oder ein Führungsbügel
(5) oder andere der Technik bekannten Möglichkeiten befinden. In diesem Langloch/Führungsbügel
(5) zumindest eine erforderliche Führungs-/Stützstrebe (7) beweglich angebracht sein.
Um die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7), die aus Flach-, Profil- oder Vollmaterial gefertigt
sein kann, arretieren zu können, ist am vorderen Ende des Langlochs/Führungsbügels (5) eine Aussparung
vorgesehen. Durch die Arretierung (9) der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) wird
der jeweilige Spalttisch (1) fixiert und konstant in der vorgesehenen Arbeitsstellung gehalten.
Ebenso muß die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) so konstruiert und gebaut sein, daß sie den
beim Holzspaltvorgang von oben auf den Spalttisch (1) entstehenden Druck standhalten kann, und
den jeweiligen Spalttisch (1) in seiner Arbeitsposition halten kann.
Ein Halteelement (8), beispielsweise ein Bolzen, muß im rechten Winkel (ca. 90°) mit der jeweiligen
Führungs-/Stützstrebe (7) an deren oberem Ende festverbunden sein. Dieses jeweilige Halte-
./6
• ··· -Jo-&Idigr; »· I J e*
element (8) ragt durch das/den jeweilige Langloch/Führungsbügel (5), und ist in LangLoch/
Führungsbügel (5) beidseitig (vor/zurück^) bewegbar, und sorgt bei entsprechender Arretierung
(9) für die nötige Stabilität des jeweiligen Spalttisches (1).
Ebenfalls muß sich am unteren Ende der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) ein beweglicher
Haltepunkt (11), bestehend aus einer Bohrung (Lagerung) (11) in der ein Halteelement (10)
wie beispielsweise ein Bolzen, mit der Bodenplatte/Auflagesockel (13) fest oder beweglich
verbunden ist, befinden.
Zum Betätigen des Spalttisches (1) (Vor- und Zurückklappen - auf/ab) ist am unteren Teil der Führungs-/Stützstreben (7) zumindest ein Fußpedal (12) vorgesehen, oder anstelle dessen am oberen Ende der Führungs-/Stützstreben (7) ein Handgriff (12).
Zum Betätigen des Spalttisches (1) (Vor- und Zurückklappen - auf/ab) ist am unteren Teil der Führungs-/Stützstreben (7) zumindest ein Fußpedal (12) vorgesehen, oder anstelle dessen am oberen Ende der Führungs-/Stützstreben (7) ein Handgriff (12).
Zum Lösen der Arretierung (9) des Spalttisches
(1) muß an geeigneter Stelle zumindest ein Handgriff (6) an der jeweiligen Metallplatte (2)
angebracht sein.
Liste:
1 - Spalttisch
2 - Metallplatte
3 - Lager - Bohrung
4 - Bolzen
5 - Langloch/Führungsbügel
6 - Handgriff
7 - Führungs-/Stützstreben
8 - Halteelement oben (Bolzen)
9 - Arretierung
- Halteelement unten (Bolzen)
- Lagerung (Haltepunkt unten)
- Fußpedal/Handgriff
- Bodenplatte/Auflagesockel
- Spaltturm
Claims (16)
1. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters,
insbesondere zur sicheren, zeitsparenden und einfacheren Handhabung beim Wechsel
von Kurz- auf Langholz und von Langholz auf Kurzholz, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest rechts
und links des jeweiligen Spalttisches (1) eine Metallplatte (2) festangebracht sein muß; und
in dieser muß am hinteren Ende eine Bohrung (Lagerung) (3), in der ein Bolzen (Schraube) (4)
beweglich lagernd, und dieser Bolzen (4) muß wiederum an dem jeweiligen Spaltturm (15)
festverbunden sein, angebracht sein. Desgleichen soll sich in dem unteren Teil der jeweiligen
Metallplatte (2) ein Langloch oder ein Führungsbiigel (5) mit Arretierungsmöglichkeit
(9) befinden, in dem durch ein Halteelement (8) wie ein Bolzen (Schraube) zumindest eine
Führungs-/Stützstrebe (7) beweglich angebracht sein muß, die beim Arbeitsvorgang des Holzspaltens
.12
den Spalttisch (1) fixieren und stabilisieren sollen, und damit kann der jeweilige Spaltisch
(1) in gleicher Position gehalten werden. Des weiteren muß die jeweilige Führungs-/Stützstrebe
(7) am unteren Ende mit einem beweglichen Haltepunkt (11) ausgestattet sein, der über ein
Halteelement wie ein Bolzen (10) mit dem Auflagesockel (14) des jeweiligen Holzspalters
verbunden sein muß. Zur Betätigung des jeweiligen
^O Spalttisches (1) - Vor- und Zurück- klappen auf/ab
soll ein Fußpedal (12) oder Handgriff (12) angebracht sein, sowie zum Lösen der Arretierung (9) des jeweiligen Spalttisches
(1) muß ein Handgriff (6) an der jeweiligen Metallplatte (2) befestigt sein.
2. Modifizierung des herkömlichen Spalttisches
nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Metallplatte (2) aus Stahl, Eisen
usw. rechts und links des Spalttisches (1) angebracht sein muß.
3. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet,
daß sich im hinteren Ende der jeweiligen Metallplatte (2)·eine Bohrung (Lagerung) (3) befinden
soll, in der beweglich lagernd und daher schwenkbar ein Bolzen (Schraube) (4) angebracht sein
soll.
4. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet,
daß der jeweilige Bolzen (Schraube) (4) am jeweiligen Spaltturm (14) festangebracht sein muß.
5. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet,
daß in/an der jeweiligen Metallplatte (2) ein
./3
Langloch oder ein Führungsbügel (5) als Führung oder eine andere technisch machbare Möglichkeit
angebracht sein muß.
6. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet,
daß in/an dem Langloch/Führungsbügel (5) die erforderliche Führungs-/Stützstrebe (7) angebracht
sein muß.
7. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet,
daß am vorderen Ende des jeweiligen Langloch/Führungsbügels (5) eine Aussparung zur Arretierung
(g) der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe vorhanden
sein kann.
8. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Arretierung (9) der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) der jeweilige Spalttisch
(1) fixiert und stabilisiert werden kann, und dadurch konstant in der vorgesehenen Arbeitsstellung
gehalten werden kann.
9:. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches
nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) aus
Flach-, Profil- oder Vollmaterial sein kann, und den bei dem Arbeitsvorgang des Holzspaltens
von oben kommenden Druck standhalten können muß, und damit auch der jeweilige Spalttisch (1) in
seiner Position gehalten werden kann.
10. Modifizierung des herkömmliche Spalttisches nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Ende der jeweiligen Stützstrebe (7) ein Halteelement (8) wie beispielsweise ein
Bolzen, im rechten Winkel (ca. 90°) angebracht
./4
sein muß.
11. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet,
daß das jeweilige obere Halteelement (8) in .■ < den/ Langloch/Führungsbügel (5) in jede Richtung
verschiebbar (gleitend) sein muß, aber durch entsprechende Arretierung (9) dem jeweiligen
Spalttisch (1) die nötige Stabilität verleihen muß.
12. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende der jeweiligen Stützstrebe
(7) sich ein beweglicher Haltepunkt (Lagerung) (11) befinden muß.
13. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet,
daß durch ein unteres Halteelement (10), wie beispielsweise ein Bolzen die jeweilige Stützstrebe
(7) mit dem Auflagesockel (14) des Holzspalters fest oder beweglich verbunden sein soll.
14. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet,
daß zu Betätigung des Spalttisches (1) - Vor- und Zurückklappen - auf/ab zumindest ein Fußpedal/Handgriff
vorgesehen sein soll.
15. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches
nach Anspruch 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet,
daß ebenfalls zum Lösen der Arretierung (9) ein Handgriff (6), der an der jeweiligen Metallplatte
(2) angebracht sein soll, vorgesehen sein muß.
16. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 15 dadurch gekennzeichnet,
daß der jeweilige Spalttisch (1) durch Betätigen
von Fußpedal/Handgriff (12), sowie durch Lösen
der Arretierung (9) vor- und zurückkl,appbar auf/ab - sein muß.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704773U DE29704773U1 (de) | 1997-03-15 | 1997-03-15 | Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters |
| AT13698U AT2515U1 (de) | 1997-03-15 | 1998-03-09 | Modifizierung des herkömmlichen spalttisches eines kombinierten, hydraulischen lang-/kurz-holzspalters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704773U DE29704773U1 (de) | 1997-03-15 | 1997-03-15 | Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29704773U1 true DE29704773U1 (de) | 1997-05-15 |
Family
ID=8037573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29704773U Expired - Lifetime DE29704773U1 (de) | 1997-03-15 | 1997-03-15 | Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT2515U1 (de) |
| DE (1) | DE29704773U1 (de) |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2473397A1 (fr) * | 1980-01-14 | 1981-07-17 | Gustin Fils Sa | Dispositif pour fendre des buches |
| US4454902A (en) * | 1982-04-22 | 1984-06-19 | Larger Nelson N | Method and apparatus for splitting logs |
| AT398183B (de) * | 1988-09-27 | 1994-10-25 | Stoeckl Friedrich | Vorrichtung zum spalten von holzscheiten |
| DE4201751C2 (de) * | 1992-01-23 | 1993-11-18 | Scheppach Maschf J | Vorrichtung zum Spalten von spaltbaren Blöcken |
-
1997
- 1997-03-15 DE DE29704773U patent/DE29704773U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-03-09 AT AT13698U patent/AT2515U1/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT2515U1 (de) | 1998-12-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69003417T2 (de) | Haltevorrichtung für ein längliches Werkstück, wie ein Stempel, eine Matrize oder ein ähnliches Werkzeug auf einem Werktisch einer Abkantpresse. | |
| DE1910977C3 (de) | Spannvorrichtung an einer Werkbank | |
| DE19901496C1 (de) | Klemmgreifer für von oben zu greifende Lasten | |
| DE2319276B2 (de) | Rettungswerkzeug mit hydraulikantrieb | |
| DE602005001606T2 (de) | Holzspaltvorrichtung und Verfahren | |
| EP2295212A1 (de) | Holzbearbeitungsmaschine und dafuer geeignetes Parallelanschlagmodul | |
| DE2704815A1 (de) | Kombinationswerkzeug | |
| DE102010028155A1 (de) | Lagerfähigkeit für eine Tischsäge mit symmetrischem Schienenanschlag | |
| DE4304992A1 (de) | Vorrichtung zum Spannen von Brettern, insbesondere Fußbodenbrettern | |
| DE1944514A1 (de) | Vorrichtung zum Konusschneiden der Enden von Schichtstoffrohren | |
| DE102007039289B4 (de) | Vorrichtung zum Spalten von abgelängten Holzstämmen o. dgl. | |
| DE29704773U1 (de) | Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters | |
| DE3347920C2 (de) | Sägeeinrichtung | |
| DE2630453C2 (de) | Werkstücktisch zum wechselweisen Anbau einer Handkreissäge als Tischsäge oder als Kappsäge | |
| EP2239121B1 (de) | Fahrmischer | |
| DE1253194B (de) | Schnellspanngeraet | |
| DE1552612C3 (de) | Schneidemaschine für Stabmateria] | |
| DE4115838A1 (de) | Holzspaltmaschine mit sicherheitsschaltung, beweglichen schutzverkleidungen und zufuehr- und entnahmevorrichtungen | |
| EP0412434B1 (de) | Hydraulisch betriebene Schälvorrichtung | |
| DE3105262A1 (de) | Werkzeug zum verformen, druecken oder zur durchfuehrung anderer arbeitsgaenge unter anwendung von druck | |
| DE19710893A1 (de) | Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters | |
| DE1452365A1 (de) | Strangpresse zur Verarbeitung von Metall | |
| DE2528208A1 (de) | Stabeisenschere | |
| WO1987001357A1 (fr) | Dispositif pour l'emballage des coniferes a l'aide de pinces mecaniques | |
| DE3603114C2 (de) | Flurfördergerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970626 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001129 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20031023 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050425 |
|
| R071 | Expiry of right |