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DE29704773U1 - Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters - Google Patents

Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters

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DE29704773U1
DE29704773U1 DE29704773U DE29704773U DE29704773U1 DE 29704773 U1 DE29704773 U1 DE 29704773U1 DE 29704773 U DE29704773 U DE 29704773U DE 29704773 U DE29704773 U DE 29704773U DE 29704773 U1 DE29704773 U1 DE 29704773U1
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Germany
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splitting table
modification
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splitting
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Application number
DE29704773U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

Hans Stockmann Vorberg 13
84 513 Erharting
Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurz-Holzspalters
Die Erfindung betrifft die Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters, wobei insbesondere durch die Modifizierung des herkömmliehen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters eine einfache, sichere und schnellere Handhabung eines Spalttisches im Wechsel von Kurzholz auf Langholz und von Langholz auf Kurzholz nach dem Ober-
■>· 0 begriff des Anspruches 1 erfolgen kann.
Wird mit einem kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalter ein längerer Holzklotz (ca.
1 m) gespalten, so muß der Spalttisch weggenommen werden. Der zu spaltende Holzklotz muß unten am Auflagesockel stehend aufliegen, und nun wird der Holzklotz bis ca. zur Hälfte durchgespalten. Beim Zurückfahren der Hydraulik des Holzspalters in die obere Ausgangsposition wird der Holzklotz mit in die Höhe gehoben. So wird bis heute nach
dem Stand der Technik der Spalttisch unter den Holzklotz von Hand geschwenkt oder eingehängt. Das ist bei dem Arbeitsvorgang des Holzspaltens sehr zeitaufwendig und umständlich. Deshalb ist ein klappbarer (vor/zurück, auf/ab) Spalttisch vorgesehen um eine einfachere und wenig zeitaufwendige Arbeitsweise zu erreichen. Von daher ist es Aufgabe des Erfinders die Nachteile zuüberwinden, und eine Lösung zu schaffen.-Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausstattung der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die vorliegende Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters wird ein wesentlicher technischer Fortschritt, der einfache und schnelle Handhabung durch das Vor- und zurückschwenken (auf/ab) des Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters gewährleistet wird, erzielt.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich nachfolgend aus den anhand von Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen im einzelnen:
Figur 1: Die schematische Darstellung der Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-
Kurzholzspalters in der Gesamtansicht und Funktion.
Figur 2: Die schematische Darstellung der Modifizierung eines herkömmlichen Spalttisches
Nachfolgend wird auf Figur 1 bezuggenommen, in der die Modifizierung des herkömmlichen Spalt-
tisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters in der Gesamtansicht und Funktion dargestellt ist.
Daher ist in Figur 1 ein kombinierter, hydraulischer Lang-/Kurzholzspalter gezeigt, dessen Spalttisch (1) durch Fuß- und/oder Handbedienung vor und zurückgeschwenkt (auf/ab) werden kann. Dadurch ist eine einfache und schnelle Handhabung während des Arbeitsvorgangs des Holzspaltens möglich.
So ist links und rechts des jeweiligen Spalttisches (1) zumindest eine Metallplatte
(2) aus Stahl, Eisen usw. festangebracht. Am hinteren Ende dieser Metallplatte (2) befindet sich jeweils eine Bohrung (3), die als Lagerung
(3) eines Bolzens (Schraube) (4) dient. Dieser Bolzen (4) ist fest mit dem jeweiligen Spaltturm (14) verbunden. Dadurch entsteht ein Dreh- und Haltepunkt des schwenkbaren Spalttisches (1).
Ebenfalls muß im unteren Teil der jeweiligen Metallplatte (2) eine Führung, ausgebildet als Langloch (5) oder als Führungsbügel (5) oder anderen der Technik bekannten Möglichkeiten, befinden. In diesem Langloch/Führungsbügel (5) muß zumindest eine Führungs-/Stützstrebe (7) beweglich angebracht sein. Am vorderen Ende des Langloch/Führungsbügels (5) ist eine Aussparung vorgesehen um die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) arretieren (9) zu können. Dadurch daß die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) in der vorgesehenen Aussparung arretiert (9) wird, wird der jeweilige Spalttisch (1) fixiert und konstant in der vorgesehenen Arbeitsstellung gehalten. Die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7), die aus Flach-, Profil- oder Vollmaterial sein kann, muß so konstruiert und gebaut sein, daß sie den beim Holzspaltvorgang von oben auf den Spalttisch (1) entstehenden Druck standhalten kann, und den Spalttisch (1) in seiner Arbeitsposition
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halten kann.
Am oberen Ende der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) muß im rechten Winkel (ca. 90°) Ein Halteelement (8), beispielsweise ein Bolzen, festverbunden sein. Dieses jeweilige Halteelement (8), das durch das/den Langloch/Führungsbügel (5) ragt, kann in diesem beidseitig (vor und zurück^' . gleitend bewegt werden, und bei entsprechender Arretierung (9) wird dem jeweiligen Spalttisch (1) die nötige Stabilität gegeben.'
Am unteren Ende der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) muß sich ein beweglicher Haltepunkt
(11) befinden. Dieser Haltepunkt (11) besteht aus einer Bohrung (Lagerung) (11) in der ein Halteelement (10), wie beispielsweise ein Bolzen, das mit dem Auflagesockel (13) fest oder beweglich verbunden ist.
Zur Betätigung des jeweiligen Spalttisches (1) (Vor und Zurückklappen/-schwenken) (auf/ab) ist zumindest ein Fußpedal (12), das am unteren Teil der Führungs-/Stützstreben angebracht ist, vorgesehen. Anstelle des Fußpedals (12) kann auch am oberen Ende der Führungs-/Stützstreben ein Handgriff (12) angebracht sein.
Ebenfalls muß zum Lösen der Arretierung (9) des Spalttisches (1) zumindest ein Handgriff (6) an geeigneter , Stelle an. der jeweiligen Metallplatte (2) angebracht sein. Dieser Handgriff schützt auch Gliedmaßen (Hände/Finger) vor Verletzungen wie Quetschungen usw.. Durch Betätigen des Fußpedals (12) oder Handgriffs
(12) und Lösen der Arretierung (9) durch den jeweiligen Handgriff (6) kann die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) im Langloch/Führungsbügel (5) zurückgleiten und der Spalttisch (1) wird zurück- oder vorgeschwenkt (auf/ab).
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Nachfolgend wird auf Figur 2 bezuggenommen, in der die Modifizierung eines herkömmlichen Spalttisches dargestellt ist.
Dazu ist in Figur 2 ein Spalttisch (1) dargestellt, der vor- und zurücklappbar (auf/ab) ist. Links und rechts des jeweiligen Spalttisches
(1) ist zumindest eine Metallplatte (2) aus Stahl, Eisen usw. festangebracht. In dieser Metallplatte
(2) befindet sich jeweils an deren hinterem Ende eine Bohrung (3), in der sich beweglich lagernd, und daher schwenkbar ein Bolzen (4) befindet. Dieser Bolzen (4) ist wiederum mit dem jeweiligen Spaltturm (14) festverbunden. Dadurch entsteht ein Dreh- und Haltepunkt des schwenkbaren Spalttisches (1).
Ebenfalls muß sich imunteren Teil der jeweiligen Metallplatte (2) ein Langloch oder ein Führungsbügel (5) oder andere der Technik bekannten Möglichkeiten befinden. In diesem Langloch/Führungsbügel (5) zumindest eine erforderliche Führungs-/Stützstrebe (7) beweglich angebracht sein. Um die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7), die aus Flach-, Profil- oder Vollmaterial gefertigt sein kann, arretieren zu können, ist am vorderen Ende des Langlochs/Führungsbügels (5) eine Aussparung vorgesehen. Durch die Arretierung (9) der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) wird der jeweilige Spalttisch (1) fixiert und konstant in der vorgesehenen Arbeitsstellung gehalten.
Ebenso muß die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) so konstruiert und gebaut sein, daß sie den beim Holzspaltvorgang von oben auf den Spalttisch (1) entstehenden Druck standhalten kann, und den jeweiligen Spalttisch (1) in seiner Arbeitsposition halten kann.
Ein Halteelement (8), beispielsweise ein Bolzen, muß im rechten Winkel (ca. 90°) mit der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) an deren oberem Ende festverbunden sein. Dieses jeweilige Halte-
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element (8) ragt durch das/den jeweilige Langloch/Führungsbügel (5), und ist in LangLoch/ Führungsbügel (5) beidseitig (vor/zurück^) bewegbar, und sorgt bei entsprechender Arretierung (9) für die nötige Stabilität des jeweiligen Spalttisches (1).
Ebenfalls muß sich am unteren Ende der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) ein beweglicher Haltepunkt (11), bestehend aus einer Bohrung (Lagerung) (11) in der ein Halteelement (10) wie beispielsweise ein Bolzen, mit der Bodenplatte/Auflagesockel (13) fest oder beweglich verbunden ist, befinden.
Zum Betätigen des Spalttisches (1) (Vor- und Zurückklappen - auf/ab) ist am unteren Teil der Führungs-/Stützstreben (7) zumindest ein Fußpedal (12) vorgesehen, oder anstelle dessen am oberen Ende der Führungs-/Stützstreben (7) ein Handgriff (12).
Zum Lösen der Arretierung (9) des Spalttisches
(1) muß an geeigneter Stelle zumindest ein Handgriff (6) an der jeweiligen Metallplatte (2) angebracht sein.
Liste:
1 - Spalttisch
2 - Metallplatte
3 - Lager - Bohrung
4 - Bolzen
5 - Langloch/Führungsbügel
6 - Handgriff
7 - Führungs-/Stützstreben
8 - Halteelement oben (Bolzen)
9 - Arretierung
- Halteelement unten (Bolzen)
- Lagerung (Haltepunkt unten)
- Fußpedal/Handgriff
- Bodenplatte/Auflagesockel
- Spaltturm

Claims (16)

Hans Stockmann Vorberg^13 84 513 Erharting Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurz-Holzspalters Ansprüche: .
1. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang-/Kurzholzspalters, insbesondere zur sicheren, zeitsparenden und einfacheren Handhabung beim Wechsel von Kurz- auf Langholz und von Langholz auf Kurzholz, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest rechts und links des jeweiligen Spalttisches (1) eine Metallplatte (2) festangebracht sein muß; und in dieser muß am hinteren Ende eine Bohrung (Lagerung) (3), in der ein Bolzen (Schraube) (4) beweglich lagernd, und dieser Bolzen (4) muß wiederum an dem jeweiligen Spaltturm (15) festverbunden sein, angebracht sein. Desgleichen soll sich in dem unteren Teil der jeweiligen Metallplatte (2) ein Langloch oder ein Führungsbiigel (5) mit Arretierungsmöglichkeit (9) befinden, in dem durch ein Halteelement (8) wie ein Bolzen (Schraube) zumindest eine Führungs-/Stützstrebe (7) beweglich angebracht sein muß, die beim Arbeitsvorgang des Holzspaltens
.12
den Spalttisch (1) fixieren und stabilisieren sollen, und damit kann der jeweilige Spaltisch (1) in gleicher Position gehalten werden. Des weiteren muß die jeweilige Führungs-/Stützstrebe
(7) am unteren Ende mit einem beweglichen Haltepunkt (11) ausgestattet sein, der über ein Halteelement wie ein Bolzen (10) mit dem Auflagesockel (14) des jeweiligen Holzspalters verbunden sein muß. Zur Betätigung des jeweiligen
^O Spalttisches (1) - Vor- und Zurück- klappen auf/ab soll ein Fußpedal (12) oder Handgriff (12) angebracht sein, sowie zum Lösen der Arretierung (9) des jeweiligen Spalttisches (1) muß ein Handgriff (6) an der jeweiligen Metallplatte (2) befestigt sein.
2. Modifizierung des herkömlichen Spalttisches nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Metallplatte (2) aus Stahl, Eisen usw. rechts und links des Spalttisches (1) angebracht sein muß.
3. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß sich im hinteren Ende der jeweiligen Metallplatte (2)·eine Bohrung (Lagerung) (3) befinden soll, in der beweglich lagernd und daher schwenkbar ein Bolzen (Schraube) (4) angebracht sein soll.
4. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Bolzen (Schraube) (4) am jeweiligen Spaltturm (14) festangebracht sein muß.
5. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß in/an der jeweiligen Metallplatte (2) ein
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Langloch oder ein Führungsbügel (5) als Führung oder eine andere technisch machbare Möglichkeit angebracht sein muß.
6. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß in/an dem Langloch/Führungsbügel (5) die erforderliche Führungs-/Stützstrebe (7) angebracht sein muß.
7. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des jeweiligen Langloch/Führungsbügels (5) eine Aussparung zur Arretierung (g) der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe vorhanden sein kann.
8. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß durch die Arretierung (9) der jeweiligen Führungs-/Stützstrebe (7) der jeweilige Spalttisch (1) fixiert und stabilisiert werden kann, und dadurch konstant in der vorgesehenen Arbeitsstellung gehalten werden kann.
9:. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Führungs-/Stützstrebe (7) aus Flach-, Profil- oder Vollmaterial sein kann, und den bei dem Arbeitsvorgang des Holzspaltens von oben kommenden Druck standhalten können muß, und damit auch der jeweilige Spalttisch (1) in seiner Position gehalten werden kann.
10. Modifizierung des herkömmliche Spalttisches nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der jeweiligen Stützstrebe (7) ein Halteelement (8) wie beispielsweise ein Bolzen, im rechten Winkel (ca. 90°) angebracht
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sein muß.
11. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige obere Halteelement (8) in .■ < den/ Langloch/Führungsbügel (5) in jede Richtung verschiebbar (gleitend) sein muß, aber durch entsprechende Arretierung (9) dem jeweiligen Spalttisch (1) die nötige Stabilität verleihen muß.
12. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der jeweiligen Stützstrebe
(7) sich ein beweglicher Haltepunkt (Lagerung) (11) befinden muß.
13. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß durch ein unteres Halteelement (10), wie beispielsweise ein Bolzen die jeweilige Stützstrebe (7) mit dem Auflagesockel (14) des Holzspalters fest oder beweglich verbunden sein soll.
14. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß zu Betätigung des Spalttisches (1) - Vor- und Zurückklappen - auf/ab zumindest ein Fußpedal/Handgriff vorgesehen sein soll.
15. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches
nach Anspruch 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, daß ebenfalls zum Lösen der Arretierung (9) ein Handgriff (6), der an der jeweiligen Metallplatte (2) angebracht sein soll, vorgesehen sein muß.
16. Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches nach Anspruch 1 bis 15 dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Spalttisch (1) durch Betätigen
von Fußpedal/Handgriff (12), sowie durch Lösen der Arretierung (9) vor- und zurückkl,appbar auf/ab - sein muß.
DE29704773U 1997-03-15 1997-03-15 Modifizierung des herkömmlichen Spalttisches eines kombinierten, hydraulischen Lang/Kurzholzspalters Expired - Lifetime DE29704773U1 (de)

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AT13698U AT2515U1 (de) 1997-03-15 1998-03-09 Modifizierung des herkömmlichen spalttisches eines kombinierten, hydraulischen lang-/kurz-holzspalters

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AT2515U1 (de) 1998-12-28

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Legal Events

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