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DE29704622U1 - Abdeckhaube für ein Schachtrohr - Google Patents

Abdeckhaube für ein Schachtrohr

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Publication number
DE29704622U1
DE29704622U1 DE29704622U DE29704622U DE29704622U1 DE 29704622 U1 DE29704622 U1 DE 29704622U1 DE 29704622 U DE29704622 U DE 29704622U DE 29704622 U DE29704622 U DE 29704622U DE 29704622 U1 DE29704622 U1 DE 29704622U1
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DE
Germany
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cover
shaft
cover according
clamping piece
annular groove
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29704622U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Meier Eisengiesserei GmbH and Co KG
Original Assignee
Heinrich Meier Eisengiesserei GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to DE29704622U priority Critical patent/DE29704622U1/de
Publication of DE29704622U1 publication Critical patent/DE29704622U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

mrsnOOI 6.004
AG/th
Abdeckhaube für ein Schachtrohr
Die Erfindung betrifft eine Abdeckhaube für ein Schachtrohr, insbesondere ein Kunststoffschachtrohr, die an ihrer Unterseite einen ringförmigen Ansatz aufweist, der auf einen Schachthals von außen aufsteckbar und daran festlegbar ist.
Bei senkrecht im Bodengrund angeordneten Abwasserschächten müssen die oben liegenden Schachtöffnungen, die sich häufig im Bereich von Verkehrsflächen, wie Straßen oder Wegen befinden, oberflächenbündig abgedeckt werden. Hierzu werden nach dem Stand der Technik üblicherweise Schachtabdeckungen von oben auf dem Ende des Schachtrohrs, den sogenannten Schachthals, angeordnet.
Für unterschiedliche Anforderungen an die Belastbarkeit und für verschiedene gebräuchliche Typen von Schachtrohren, die typischerweise aus Beton oder Kunststoff bestehen, sind die verschiedensten, auf den jeweiligen Anwendungszweck abgestimmten Schachtabdeckungen bekannt. So wird beispielsweise bei Schachtabdeckungen, die schwerer Beanspruchung ausgesetzt sind, zunächst ein stabiler Schachtrahmen auf dem Schachthals angeordnet und zur Aufnahme der zur erwartenden Belastungen im umliegenden Erdreich abgestützt bzw. verankert. Der eigentliche Schachtdecke! wird dann in diesen Rahmen eingesetzt bzw. eingelegt. Nach dem Stand der Technik ist eine derartige Ausführungsform beispielsweise aus der DE-G 9313655 bekannt.
Bei geringeren Belastungen, beispielsweise in ausschließlich von Fußgängern genutzten Verkehrsflächen, wie Freizeitanlagen oder Fußgängerzonen, sind die vorgenannten, relativ aufwendigen Abdeckungen mit separatem Schachtrahmen hingegen nicht erforderiich. Als einfacher handhabbare und preisgünstigere Lösung werden statt dessen auf die in der Regel aus Kunststoff bestehenden Schachtrohre bis zur Nennweite DN 400 sogenannte Abdeckhauben oder -kappen unmittelbar auf den Schachthals aufgesteckt.
Eine derartige Abdeckkappe der Belastungsklasse A (bis zu 1,5 t) ist bereits seit einiger Zeit auf dem Markt. Diese weist an ihrer Unterseite einen ring-&iacgr;&ogr; oder hülsenförmigen Vorsprung auf, der von außen auf ein Schachtrohr aufsteckbar ist. Um die Abdeckkappe am Schachthals festzulegen, ist eine Schraube von oben schräg in den Deckel einschraubbar und gegen die Innenwandung des eingesteckten Schachthalses verspannbar.
Die Vorteile dieser bekannten Abdeckhaube sind, daß sie einfach aufgebaut ist und eine unkomplizierte Handhabung ermöglicht. Dem steht allerdings der Nachteil gegenüber, daß der hülsenförmäge Vorsprung das Schachtrohr lediglich von außen umgreift, wodurch der Schachthals nicht gegen radial von außen auf ihn einwirkende Druckkräfte, die beispielsweise über das Erdreich übertragen werden, geschützt bzw. stabilisiert ist. Deswegen können durch ungünstig eingeleitete äußere Kräfte Schaden im Randbereich von Kunststoff-Schachtrohren auftreten.
Der Erfindung liegt deswegen das Problem zugrunde, daß bei den bisher bekannten, rahmenlosen, aufsteckbaren Abdeckhauben das Schachtrohr nur unzureichend geschützt und stabilisiert wird.
Zur Lösung dieses Problems schlägt die Erfindung vor, daß die Abdeckhaube an ihre Unterseite eine axiale Rängnut aufweist, in die der Schachthals einsteckbar ist.
Erfindungsgemäß ist die Abdeckkappe an ihrer Unterseite mit einem nach unten offenen Ringkanal versehen, dessen Abmessungen auf den Durchmesser und die Wandstärke von typischerweise einsetzten Schachtrohren -
insbesondere Kunststoff-Schachtrohren - abgestimmt sind. Die radiale Außenfläche dieser Ringnut umgreift dabei in zusammengebautem Zustand das Schachtrohr - wie der ringförmige Vorsprung im Stand der Technik von außen, während die Rohrinnenfläche des Schachthaises sich gegen die radiale Innenfläche der Ringnut abstützen kann.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ergibt sich daraus, daß die Abdeckhaube zum einen sicher und eindeutig in Einbaulage auf dem Schachthals fixiert ist, so daß sie beispielsweise nicht verkanten kann, und zum anderen dabei den Schachthais zugleich innen- und außenseitig umgreift. Auf diese Weise wird das Schachtrohr derart gestützt und stabilisiert, daß praktisch keine Schäden mehr durch übermäßige Verformung auftreten können. Demnach ergibt sich gegenüber den bekannten Abdeckkappen ein erheblich besserer Schutz.
im Hinblick auf eine Materialersparnis und damit eine besonders rationelle is und kostengünstige Fertigung ist es vorteilhaft, daß die Ringnut zwischen dem ringförmigen Ansatz und einem dazu konzentrischen inneren ringförmigen Steg gebildet wird. Die Breite der Ringnut wird dabei durch den radialen Abstand der koaxial an die Abdeckhaube angeformten rohrabschnitt-förmigen Vorsprünge bestimmt. Je nach den zu erwartenden radialen Belastungen können der äußere Ansatz sowie der innere Steg gleich oder unterschiedlich lang ausgebildet sein.
Ein weiteres Problem im Stand der Technik ergibt sich aus der Art der Festlegung der Abdeckhaube an dem Schachtrohr. Bisher ist es nämlich lediglich bekannt, ein schräges Gewinde im Deckel anzuordnen, so daß mittels einer eingeschraubten Klemmschraube das Schachtrohr von innen gegen den ringförmigen Ansatz gepreßt wird. An der Verwendung dieser einzelnen Klemmschraube ist allerdings nachteilig, daß zum einen zur Einbringung eines Gewindes in den Deckel ein erheblicher Fertigungsaufwand erforderlich ist und zum anderen nur eine unzureichende Abhebesicherung gewährleistet wird, da sich die Schraube mit der Zeit lockern kann. Dadurch ist insbesondere keine ausreichende Kindersicherung gegen unbefugtes Abheben des Deckels gewährleistet, da sich die einseitig angebrachte
Klemmschraube bereits beim Anheben der anderen Deckeiseite löst. Außerdem kann es durch die punktuelle Klemmbelastung durch die Schraubenspitze zu Schaden am Rand des Schachthalses kommen. Die Lösung dieser Probleme wird bevorzugt dadurch erreicht, daß sich bei einer Abdeckhaube gemäß der Erfindung die Ringnut zumindest abschnittweise nach oben konisch verengt, wobei ein axial verschiebüches Klemmstück zwischen der konischen Fläche der Wandung eines in die Ringnut eingesteckten Schachtrohrs verspannbar ist. Dadurch wird eine Keilklemmung gebildet, in der das mittels einer entsprechenden Spannvorrichtung axial nach oben verschobene Klemmstück sich auf der konischen Fläche abstützt und dabei eine Radialkraft auf die Wandung des Schachthalses ausübt und diese demzufolge gegen die gegenüberliegende Nutwandung preßt. Vorzugsweise ist dabei die Konusfläche an dem inneren ringförmigen Steg angeordnet, so daß das Klemmstück gegen die Innenwandung des Rohrhalses verspannt wird und dessen Außenwandung dabei gegen den ringförmigen Ansatz gepreßt wird. Diese Klemmung hat den Vorteil, daß aufgrund der Keilwirkung einerseits hohe Klemmkräfte erzeugt werden können und andererseits eine Selbsthemmung gegeben ist, d. h. sich die Klemmung auch bei Beanspruchung nicht lösen wird. Somit wird eine besonders sichere Kindersächerung gewährleistet. Darüber hinaus kann das Klemmstück ohne weiteres so gestaltet werden, daß es das Schachtrohr flächig in der Ringnut verspannt, so daß keine Schäden aufgrund von punktueller Krafteinleitung entstehen können.
Vorzugsweise weist das Klemmstück ein Innengewinde auf, in das eine von oben in die Abdeckhaube einsetzbare Spannschraube einschraubbar ist. Daraus ergibt sich der besondere Vorteil, daß die Abdeckhaube selbst nicht mit einem Innengewinde, sondern lediglich mit einer Durchstecköffnung für die Schraube versehen werden muß, was fertigungstechnisch erhebliche Vorteile mit sich bringt. Zum Verspannen wird einfach die Klemmschraube angezogen, wodurch das Klemmstück sich axial bewegt und wie vorbeschrieben verspannt wird.
Zweckmäßigerweise weist die konische Fläche eine Gleitführung für das Klemmstück auf, in der dieses verdrehsicher verschiebiich ist. Dadurch wird
sichergestellt, daß sich das Klemmstück in der Ringnut nicht verkanten kann bzw. beim Anziehen der Schraube durchdreht, wodurch man keine ausreichende Verspannung erreichen würde.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der letztgenannten Ausführung sieht vor, daß das Klemmstück eine Sechskantmutter ist und die Gleitführung eine dazu korrespondierende, offene Sechskant-Führung. Bei Schrauben mit Sechskantmutter handelt es sich um handelsübliche Normteile, die als Massen- Serienteile allgemein und besonders preisgünstig verfügbar sind. Entsprechend diesem Außensechskant wird die Gleitführung als V-Nut mit &iacgr;&ogr; 120° Öffnungswinke! oder als entsprechende Trapeznut ausgebildet. Derartige Profilgebungen können problemlos beispielsweise bei der Herstellung der Abdeckhaube aus Guß, mit eingeformt werden.
Vorzugsweise besteht die Abdeckhaube aus Gußeisen. Dabei handelt es sich um einen robusten, für Kanaldeckel bereits seit langem verwendeten Werkstoff. Durch die erfindungsgemäße Formgebung bietet ein Deckel aus einem derartigen Werkstoff eine besonders gute Stabilsierungs- und Stützfunktion für den Rohrhals und ist darüber hinaus besonders rationeil zu fertigen, da bei einer erfindungsgemäßen Keilverspannung weder die Einbringung von Innengewinden noch sonstigen komplizierten Ausformungen erforderlich ist.
Für eine verbesserte Handhabung einer erfindungsgemäßen Abdeckhaube ist weiterhin günstig, daß mindestens eine radial nach außen vorstehende Griffleiste an deren Außenumfang angeformt ist. Die Griffleisten sind beispielsweise als radial am Umfang vorspringende Abschnitte ausgeformt, die so bemessen sind, daß sie bequem mit einer Hand hintergriffen werden können.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Abdeckhaube;
Fig. 2 eine Teilansicht gemäß Fig. 1 durch die Klemmung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine erfindungsge
mäße Abdeckhaube.
In der Schnittdarstellung von Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Abdeckhaube als Ganzes mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Diese besteht im wesentlichen kreisrunden Deckeiplatte 2, an der nach unten entiang dem Außenumfang ein ringförmiger Ansatz 3 angeformt ist. Koaxial zu diesem mit radialem Abstand ist ein ebenfalls ringförmiger Steg 4 angeformt, wobei zwischen diesem und dem Ansatz 3 eine nach unten offene, axiale Ringnut 5 gebildet wird. Diese ist so bemessen, daß ein - in dieser Zeichnung nicht dargestelltes Ende eines Schachtrohres, also ein Schachthals - in diesem einsteckbar ist.
An den Außenumfang der Abdeckhaube 1 sind abschnittweise radial nach außen vorstehende Griffleisten 6 angeformt.
In der Darstellung links ist die Abdeckhaube 1, die im übrigen einstückig aus Gußeisen besteht, zur Aufnahme einer erfindungsgemäßen Klemmverschraubung ausgebildet. Hierzu ist der Steg 4 abschnittweise konisch ausgebildet, so daß sich die Ringnut 5 in diesem Bereich nach oben verengt, und in axialer Richtung mit einer offenen Trapezführung 7 versehen. Die Deckelplatte 2 weist in diesem Bereich eine axiale Durchgangsbohrung 8 auf.
Die Klemmverschraubung ist in vergrößerter Darstellung noch einmai in Fig. 2 gezeigt, wobei für identische Teile dieselben Bezugszeichen Verwendung finden. Darin ist eine Schraube 9 durch die Bohrung 8 gesteckt und in eine als Klemmstück 10 dienende Sechskantmutter eingeschraubt. Die
Sechskantmutter 10 gleitet formschlüssig und damit verdrehsicher in der Trapezführung 7 und ist durch Einschrauben der Schraube 9 nach Art einer Keilklemmung gegen die Innenwandung eines in die Ringnut 5 eingesteckten Schachthalses 11, d. h. dem oberen Rohrende eines Schachtrohres, verspannbar. Dabei wird dieses von innen gegen den ringförmigen Ansatz 3 gepreßt.
Aus der Draufsicht in Fig. 3 geht die Anordnung der Einzelteile noch einmal deutlich hervor, wobei dieselben Bezugszeichen verwendet werden.
Die Handhabung einer erfindungsgemäßen Abdeckhaube 1 ist denkbar einfach: Zunächst wird diese mit der Ringnut 5 auf einen korrespondierenden Schachthais 11 aufgesteckt. Anschließend wird die Sechskantschraube 9 von oben angezogen, wobei die als Klemmstück dienende Sechskantmutter 10 in der nach oben schräg verlaufenden Trapezführung 7 axial verschoben wird und dabei den oberen Rand des Schachthalses 11 radia! gegen den ringförmigen Ansatz 3 von innen verspannt. Aufgrund der Keilwirkung ist die Sechskantmutter 10 selbsthemmend zwischen dem Steg 4 und dem Schachthals 11 verklemmt, so daß sich diese Abhebesicherung nicht unbeabsichtigt lösen kann.
Schutzansprüche

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Abdeckhaube für ein Schachtrohr, insbesondere ein Kunststoffschachtrohr, die an ihrer Unterseite einen ringförmigen Ansatz aufweist, der auf einen Schachthals von außen aufsteckbar und daran festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckhaube (1) an ihrer Unterseite eine axiale Ringnut (5) aufweist, in die der Schachthals (11) einsteckbar ist.
&iacgr;&ogr; 2. Abdeckhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (5) zwischen dem ringförmigen Ansatz (3) und einem dazu konzentrischen, inneren ringförmigen Steg (4) gebildet wird.
3. Abdeckhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ringnut (5) zumindest abschnittweise nach oben konisch verengt, wobei ein axial verschiebliches Klemmstück (10) zwischen der konischen Fläche und der Wandung eines in die Ringnut eingesteckten Schachtrohrs (11) verspannbar ist.
4. Abdeckhaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (10) ein Innengewinde aufweist, in das eine von oben in die Abdeckhaube (1) einsetzbare Spannschraube (9) einschraubbar ist.
5. Abdeckhaube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Fläche eine Gleitführung (7) aufweist, in der das Klemmstück (10) verdrehsicher verschieblich ist.
6. Abdeckhaube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (10) eine Sechskantmutter ist und die Gleitführung (7) eine dazu korrespondierende, offene Sechskant-Führung ist.
7. Abdeckhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (1) aus Gußeisen besteht.
8. Abdeckhaube nach einem oder mehreren der Ansprüche &iacgr;&ogr; 1 bis I1 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine radial nach außen vorstehende Griffleiste (6) an deren Außenumfang angeformt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN107989074A (zh) * 2017-11-27 2018-05-04 佛山科学技术学院 一种市政工程用的维修井口结构

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107989074A (zh) * 2017-11-27 2018-05-04 佛山科学技术学院 一种市政工程用的维修井口结构
CN107989074B (zh) * 2017-11-27 2023-08-08 佛山科学技术学院 一种市政工程用的维修井口结构

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Legal Events

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R207 Utility model specification

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Effective date: 20000623

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030702

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Effective date: 20050610

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