DE29703126U1 - Halskette - Google Patents
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- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C11/00—Watch chains; Ornamental chains
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- A44C5/2057—Fasteners locked by sliding or rotating of the male element of the fastener; Turn-button fasteners
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Description
Dipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen y ···. , : ; .: % !„*;·' Seite 1
Patentanwalt-European Patent Attorney »...»·.* *,»*»Jt. * ♦
Erika Funk und
Harald Plebuch
Bornstraße 79
Harald Plebuch
Bornstraße 79
44145 Dortmund
Halskette
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kette mit Schmuckelementen, insbesondere kugelförmigen
Schmuckelementen wie Steinkugeln oder Perlen.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Arten von Halsketten bekannt, z.B. Perlenketten
oder Steinkugelketten, die an ihren Enden jeweils Verbindungselemente aufweisen, mit
denen die Ketten verschließbar sind.
Die Verbindungselemente sind bei bekannten Ketten als solche erkennbar und trüben den
optischen Gesamteindruck.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Kette der vorher genannten Art
dahingehend weiterzubilden, dass deren Variationsmöglichkeit und der optische Gesamteindruck
verbessert werden kann.
Das Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Halskette zumindest einen ersten
Halskettenabschnitt und zumindest einen zweiten Halskettenabschnitt mit jeweils einem ersten
und einem zweiten, zusammen einen Bajonett- oder Drehverschluss bildenden Verbindungs-
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element, welches die Form eines funktioneilen Schmuckelements hat, wobei dass Verbindungselement
zylinderförmig ausgebildet ist, mit einem Durchmesser, der gleich oder in etwa
gleich mit dem Verbindungselement verbundenen Schmuckelements ist. Dadurch, dass die
Kette mehrere Abschnitte aufweist, kann eine beliebige Farbkombination passend zu einem
ausgewählten Kleidungsstück kombiniert werden. Durch die zylinderförmige Ausbildung der
Verbindungselemente wirkt dieses als funktionelles Schmuckelement, was den optischen
Eindruck der aus mehreren Abschnitten bestehenden Kette ebenfalls verbessert. Aus diesem
Grunde entspricht der Durchmesser der zylinderförmigen Verbindungselemente dem Durchmesser
der die Kette bildenden Schmuck- elemente, so dass insgesamt ein harmonischer Übergang zwischen Schmuckelementen und Verbindungselementen gewährleistet ist. Einerseits
sollen über die Verbindungselemente eine Vielzahl von verschiedenfarbigen und auf das
jeweilig getragene Kleidungsstück abgestimmte Kettenabschnitte kombiniert werden, wobei
jedoch die Verbindungselemente selbst nicht als solche erkannt, sondern vielmehr als
Schmuckelemente in den Kettenverlauf integriert sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Halskette zumindest einen kürzen Abschnitt
mit vorzugsweise einer Länge von ca. 15 bis 20 cm und zumindest einen längeren Abschnitt
mit vorzugsweise einer Länge von ca. 40 bis 45 cm auf. Bei dieser Ausführungsform bieten
sich für den Anwender zwei Möglichkeiten. Einerseits kann die Halskette durch Verbindung
der beiden Abschnitte als Lang-Kette getragen werden und andererseits besteht auch die
Möglichkeit, den längeren Abschnitt als gewöhnliche Halskette zu verwenden und den
kürzeren Abschnitt als Armband zu tragen. Bei dieser Ausführungsform bieten sich nicht nur
hinsichtlich der Funktionalität, sondern auch hinsichtlich der Färb- und Schmuckelementekombination
eine Vielzahl von Möglichkeiten.
Zur Verbessung des opitschen Eindrucks ist vorgesehen, dass die Schmuckelemente verschiedfarbige
und verschiedenartige Steinkugeln oder Perlen sind.
Ferner weisen die Schmuckelemente eine zentrale Durchbrechung, wie Bohrung auf und sind
auf einer Schnurr aufgreiht, wobei zwischen jedem Schmuckelement zumindest ein Knoten
vorgesehen ist. Zu einem ergibt sich eine einfache Herstellung und zum anderen ein angenehmer
Tragekomfort. Ebenfalls zur optischen Verschönerung ist das erste und zweite Verbindungselement
oberflächenveredelt, wie vergoldet, versilbert oder verkrommt.
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Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Halskette eine Vielzahl von
längeren und kürzeren Halskettenabschnitten auf.
Es ist vorgesehen, dass die ersten und zweiten Verbindungselemente jeweils als Hohlzylinder
ausgebildet sind, mit einer stirnseitigen Öffnung zur Aufnahme eines Schmuckelementes, das
mit dem Verbindungselement fest verbunden wie verklebt ist. Dadurch wird einerseits eine
sehr stabile Verbindung zwischen dem Schmuckelement und dem Verbindungselement hergestellt und andererseits ein Übergang zwischen beiden Elementen derail geschaffen, dass
das Verbindungselement als integraler Bestandteil der Schmuckelemente aufgefasst werden
kann.
Vorteilhaft weist das erste Verbindungselement ein strinseitigen Endbereich in einer Länge
von etwa einem Drittel der Gesamtlänge auf, mit einem reduzierten Außendurchmesser, in
dessen Oberfläche eine U-förmige Vertiefung mit zwei Schenkel eingebracht ist, wobei sich
ein erster Schenkel bis zu einem Randbereich erstreckt und ein zweiter Schenkel kurz vor
dem Randbereich endet. Mit dem ersten Verbindungselement wirkt das zweite Verbindungselement
zusammen, dass ein von einer Innenwand sich erstreckendes stiftförmiges Element zum Eingriff in die Vertiefung des ersten Verbindungselementes aufweist. Zusammen bilden
erstes und zweites Verbindungselement einen Bajonettverschluss. Insbesondere wird durch
das erste und zweite Verbindungselement ein funktionelles Schmuckelement ausgebildet.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den
Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -,
sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines der Zeichnung zu entnehmenden
Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 eine aus zwei Abschnitten zusammengesetzte Halskette,
Fig. 2 einen als Armband ausgebildeten kürzeren Abschnitt der Kette und einen als
Halskette ausgebildeten längeren Abschnitt der Kette gemäß Fig. 1,
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Patentanwalt-European Patent Attorney *·»· ··· *,t* ·&iacgr;·. .,* J
Fis. 3 a eine Seitenansicht eines ersten Verbindungselementes,
Fig. 3 b eine Schnittdarstellung des ersten Verbindungselementes und
Fig. 4 eine Schnittdarstellung eines zweiten Verbindungselementes.
In Fig. 1 ist eine Kette 10 mit einem ersten Abschnitt 12 und einem zweiten Abschnitt 14
dargestellt. Die Abschnitte 12, 14 bestehen aus auf einer Schnur 16, 18 aufgereihten
Schmuckelementen 20, 22, die über Knoten 24, 26 mit Abstand voneinander angeordnet sind.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schmuckelemente 20 als Perlen und die
Schmuckelemente 22 als Steinkugeln ausgebildet. Um auf die Schnur 16, 18 aufgebracht zu
werden, sind die Schmuckelemente 20, 22 mit einer zentralen Durchbrechung versehen.
Der erste Kettenabschnitt 12 weist erste und zweite Verbindungselemente 28, 30 auf, die
jeweils mit einem ein Ende bildenden Schmuckelement 32, 34 verbunden wie verklebt sind.
Entsprechend weist das zweite Kettenelement 14 erste und zweite Verbindungselemente 36,
38 auf, die jeweils mit einem ein Ende bildenden Schmuckelement 40, 42 verbunden wie
verklebt sind. Zur Bildung der erfindungsgemäßen Kette sind das erste Verbindungselement
28 des ersten Abschnitts 12 mit dem zweiten Verbindungselement 38 des Abschnitts 14 zur
Bildung eines funktionellen Schmuckelementes 44 verbindbar. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind erste und zweite Verbindungselemente mittels eines Bajonettverschlusses verschließbar. Andere Verschlussmechanismen sind jedoch nicht ausgeschlossen, wie z.B.
Drehverschluss oder Steckverschluss. Entsprechend wird das zweite Verbindungselement des
ersten Abschnitts mit dem ersten Verbindungselement des zweiten Abschnittes zur Bildung
eines zweiten funktionellen Schmuckelementes 46 verbunden. Zur Verbesserung des optischen
Eindrucks können die Verbindungselemente 28, 30, 36, 38 vergoldet sein.
In Fig. 2 sind erster Abschnitt 12 und zweiter Abschnitt 14 als einzelne Elemente dargestellt.
Es ist deutlich zu erkennen, dass der erste Abschnitt 12 kurzer ist als der zweite Abschnitt
14 und eine Länge aufweist, die gewöhnlicherweise für ein Armband Verwendung findet.
Hingegen weist der zweite Abschnitt 14 eine Länge dahingehend auf, dass eine Verwendung
als Halskette weiterhin möglich ist. Dabei ist vorgesehen, dass erste und zweite Verbindungs-
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Patentamvalt-European Patent Attorney ···· ··· ,. .J,« .,· J
elemente 36, 38 bzw. 28, 30 im verbundenen Zustand ein funktionelles Schmuckelement
bilden.
In Fig. 3 a und b sind einerseits eine Draufsicht des ersten Verbindungselementes 28, 36 und
andererseits eine Schnittdarstellung desselben dargestellt. Das erste Verbindungselement 28,
26 weist im Wesentlichen die Form eines Hohlzylinders auf. Ein den Hohlzylinder bildender
Mantel 48 weist in einem stirnseitigen Endbereich 50, der etwa einem Drittel der Länge des
Hohlzylinders aufweist, einen reduzierten Außendurchmesser auf. In die so gebildete Oberfläche
52 ist eine Vertiefung 54 eingebracht, die im Wesentlichen eine U-Form aufweist. Die
Vertiefung 54 weist zwei Schenkel 56, 58 auf, die parallel zu einer Längsachse des Verbindungselementes
28, 36 verlaufen und von denen der Schenkel 58 sich bis zu einem Randbereich 60 erstreckt und der Schenkel 56 kurz vor dem Randbereich 60 endet. Ein dem
Randbereich 60 gegenüberliegender Randbereich 62 weist im Wesentlichen einen Innendurchmesser
auf, der dem Durchmesser der Schmuckelemente 32, 42 entspricht. Vorzugsweise sind
die Schmuckelemente 32, 42 mit dem Verbindungselement 28, 36 verklebt.
In Fig. 4 ist das zweite Verbindungselement 30, 38 in einer Schnittdarstellung dargestellt, das
zusammen mit dem ersten Verbindungselement 28, 36 einen Bajonettverschluss bildet. Auch
das zweite Verbindungselement 30, 38 weist im Wesentlichen die Form eines Hohlzylinders
auf, wobei ein erster Abschnitt 64 einen Durchmesser aufweist, der dem Außendurchmesser
des Abschnitts 50 des ersten Verbindungselementes 28, 36 entspricht. Von einer Innenwandung
66 des ersten Abschnitts 64 geht ein stiftförmiges Element 68 aus, das als Eingriff für
die U-förmige Vertiefung 54 in dem ersten Verbindungselement 28, 36 ausgebildet ist.
Zwischen dem stiftförmigen Element 68 und einem etwa mittig innerhalb des Verbindungselementes
30, 38 angeordneten Anschlagelement 70 ist eine Druckfeder 72 angeordnet, die bei eingesetztem ersten Verbindungselemente 28, 36 einen Druck auf dieses ausübt, so dass
sich die Verbindungselement nicht ungewollt lösen.
An einem dem Abschnitt 64 gegenüberliegenden Ende 74 weist das zweite Verbindungselement
30, 38 eine Aufnahme 76 auf, die im Wesentlichen den Durchmesser der Schmuckelemente
34, 40 aufweist. Die Schmuckelemente 34, 40 können in der Aufnahme 76 befestigt wie verklebt werden.
21. Februar 1997-37171/B/as
Claims (1)
- Dipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen #. **. , I I ,· , ·..; .· Seite 1Patentanwalt-European Patent Attorney ··■·»·· ··».,, ,,· ·Erika Funk und
Harald Plebuch
Bornstraße 7944145 DortmundHalskette1. Halskette mit Schmuckelementen (20, 22), insbesondere kugelförmigen Schmuckelementen wie Steinkugeln oder Perlen, umfassend zumindest einen ersten Halskettenabschnitt (12) und zumindest einen zweiten Halskettenabschnitt (14) mit jeweils einem ersten und einem zweiten, zusammen einen Bajonett- oder Drehverschluss bildenden Verbindungselement (28, 30; 36, 38), welches die Form eines funktioneilen Schmuckelements (44, 46) bildet, wobei das Verbindungselement (28, 30; 36, 38) zylinderförmig ausgebildet ist mit einem Durchmesser, der gleich oder in etwa gleich mit dem Verbindungselement (28, 30; 36, 38) verbundenen Schmuckelement, (32, 34; 42, 40) ist.2. Halskette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,dass die Kette zumindest einen kürzeren Abschnitt (12) mit vorzugsweise einer Länge von ca. 15 bis 20 cm und zumindest einem längeren Abschnitt (14) mit vorzugsweise einer Lan se von ca. 40 bis 45 cm aufweist.21. Februar 1997-37171/A/as/hkDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen .·**":·· 5 .* . \.&idiagr; .*" Seite 2Patentnnwalt-European Patent Attorney ······· .. ···»3. Halskette nach Anspruch &Ggr; oder 2,dadurch gekennzeichnet,dass die Schmuckelemente (20, 22) verschiedenfarbige und verschiedenartige Steinkugeln oder Perlen sind.4. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass die Schmuckelemente (20, 22) eine zentrale Durchbrechung wie Bohrung aufweisen und auf einer Schnur (16, 18) aufgereiht sind, wobei zwischen jedem Schmuckelement (20, 22) zumindest ein Knoten (24, 26) vorgesehen ist.5. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das erste und zweite Verbindungselement (28, 36; 30, 38) oberflächenveredelt ist, wie vergoldet, versilbert oder verchromt.6. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadu rch gekennzeichnet,. dass die Halskette (10) eine Vielzahl von längeren und kürzeren Halskettenabschnitten (12, 14) aufweist.7. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das erste und zweite Verbindungselement (28, 36, 30, 38) jeweils als Hohlzylinder ausgebildet ist, mit einer stirnseitigen Öffnung (62, 76) zur Aufnahme eines Schmuckelementes (32, 42; 34, 40), das mit dem Verbindungselement (28, 36; 30, 38) fest verbunden wie verklebt ist.8. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das erste Verbindungselement (28, 36) einem stirnseitigen Endbereich (50) mit einer Länge von etwa einem Drittel der Gesamtlänge aufweist, mit einem reduzierten21. Februar 1997-37171/A/as/hkDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen .·* "'· · ; ; \J . \.j .·" Seite 3Patentanwalt-European Patent Attorney ··»· ··· ·· ·,,,, .. .Außendurchmesser, in dessen Oberfläche (52) eine U-förmige Vertiefung (54) mit zwei Schenkeln (56. 58) eingebracht ist, wobei sich ein erster Schenkel (58) bis zu einem Randbereich (60) erstreckt und ein zweiter Schenkel (56) kurz vor dem Randbereich (60) endet.9. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass eine Stirnseite (62) des ersten Verbindungselementes (28, 36) zur Aufnahme des Schmuckelelmentes (32, 42) topfförmig ausgebildet ist, wobei das Schmuckelement (32, 42) im wesentlichen an den Innenflächen des Verbindungselementes (28, 36) anliegt.10. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass das zweite Verbindungselement (30, 38) ein von einer Innenwand (66) sich erstreckendes stiftförmiges Element (68) zum Eingriff in die Vertiefung (54) des ersten Verbindungselementes (28, 36) aufweist.11. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass das zweite Verbindungselement (30, 38) eine an der Innenwandung (66) anliegende Druckfeder (72) aufweist, die sich zwischen einem mittig an der Innenwand (66) umlaufenden Anschlag (70) und dem stiftförmigen Element (64) erstreckt.12. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass der Randabschnitt (64) einen Innendurchmesser aufweist, der in etwa einem Durchmesser des stirnseitigen Bereichs (50) entspricht.13. Halskette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass erstes und zweites Verbindungselement (28, 36; 30, 38) einen im wesentlichen gleichen Außendurchmesser aufweisen.21. Februar 1997-37171/AZaSZHk
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703126U DE29703126U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Halskette |
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| DE29703126U DE29703126U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Halskette |
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|---|---|
| DE29703126U1 true DE29703126U1 (de) | 1997-07-24 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29703126U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19922618C2 (de) * | 1999-05-17 | 2003-06-12 | Robert Bielek | Magneto-mechanischer Schnellverschluß |
| WO2016190825A1 (en) * | 2015-05-28 | 2016-12-01 | Eri̇k Kaan Deniz | An embodiment comprising a characteristic to be used both as a prayer beads and jewellery |
-
1997
- 1997-02-21 DE DE29703126U patent/DE29703126U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19922618C2 (de) * | 1999-05-17 | 2003-06-12 | Robert Bielek | Magneto-mechanischer Schnellverschluß |
| WO2016190825A1 (en) * | 2015-05-28 | 2016-12-01 | Eri̇k Kaan Deniz | An embodiment comprising a characteristic to be used both as a prayer beads and jewellery |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970904 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000321 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030829 |