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DE19922618C2 - Magneto-mechanischer Schnellverschluß - Google Patents

Magneto-mechanischer Schnellverschluß

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DE19922618C2
DE19922618C2 DE1999122618 DE19922618A DE19922618C2 DE 19922618 C2 DE19922618 C2 DE 19922618C2 DE 1999122618 DE1999122618 DE 1999122618 DE 19922618 A DE19922618 A DE 19922618A DE 19922618 C2 DE19922618 C2 DE 19922618C2
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    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/20Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using bayonet connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
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    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2057Fasteners locked by sliding or rotating of the male element of the fastener; Turn-button fasteners
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A45C13/1069Arrangement of fasteners magnetic
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    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Verschlüsse zum Verbinden von zwei Teilen sind in zahllosen Variationen vorhanden.
So zeigt z. B. das deutsche Gebrauchsmuster DE 297 03 126 U1 einen Verschluß für eine Schmuckkette. Hierbei wird ein Bajonettverschluß verwendet.
Nachteilig ist besonders das umständliche Einfädeln der beiden Verschlußteile vor dem Verschließen, da die beiden Verschluß­ hälften in einer bestimmten Relativlage zueinander stehen müssen.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 90 03 008 U1 ist ein Magnetverschluß für einen Schmuckgegenstand bekannt, bei welchem in den zu verbindenden Teilen jeweils in Ausnehmun­ gen ein oder mehrere Magnete eingesetzt sind.
Nachteilig ist hierbei, dass der Verschluß gegen Kraftwirkungen von außen nicht sicherbar ist.
Was jedoch fehlt, ist ein Magneto-Mechanischer Verschluß, der sich leicht zusammenfügen und auch wieder öffnen läßt, trotzdem aber im verschlossenen Zustand sicher geschlossen bleibt. Darüber hinaus soll dieser Verschluß unabhängig von der Relativlage der beiden zu verbindenden Teile einfach zu bedienen sein.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde einen Verschluß so auszubilden, daß er unabhängig von der Relativ­ lage der beiden zu verbindenden Teile sich leicht öffnen und schließen läßt, andererseits aber im verschlossenen Zustand sicher verschlossen bleibt.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die Merkmale des Pa­ tentanspruchs 1 gelöst.
a) Bezeichnungen Fig. 1-Fig. 5
1
,
2
,
3
,
4
Permanentmagnete
5
,
6
nichtferromagnetische zylindrische Hülsen
7
Stift aus ferromagnetischem Material
8
Einrastöffnung für den Stift
7
9
zylindrischer Einführstift
10
Öffnung für den Einführstift
9
b) Funktionsweise Fig. 1-Fig. 5
Der Verschluß besteht aus zwei Teilen: A und B, die zylinder­ förmig ausgebildet sind.
Durch das Einführen des Teiles B mit dem Stift 9 in die Öffnung 10 des Teiles A und anschließendem Loslassen eines der Teile verschließt sich der Verschluß durch die gegenseitige Anzie­ hung der Permanentmagnete 1 und 2. Die schräge Kante 11 des Teiles A ist so ausgebildet, daß der Stift 7 aus jeder belie­ bigen Drehlage der Teile A und B entlang der Kanten 11 in die Einrastöffnung 8 hinein gleitet. In der Einrastöffnung 8 wird der Stift 7 zusätzlich durch die kleineren Permanentmagnete 3 und 4 festgehalten.
Der Verschluß ist gegenüber Zugkräften stabil. Das Aufschlie­ ßen des Verschlusses geschieht durch eine leichte Drehung der beiden Teile A und B gegeneinander und durch Auseinan­ derziehen.
Die Permanentmagnete 1 und 2 bzw. 3 und 4 sind so ausge­ richtet, daß sie sich gegenseitig anziehen.
Für kleinere Gegenstände (z. B. eine Halskette) würde die oben beschriebene Verschlußausführung ausreichen.
Um größere Gegenstände (z. B. zwei Waggons) miteinander zu verbinden, müsste eines der beiden Teile A oder B am zu ver­ bindenden Gegenstand drehbar angebracht sein (Fig. 6), z. B. mit Hilfe eines Kugellagers.
c) mögliche Variationen der Ausführung
  • 1. Einer der Permanentmagneten 1, 2 kann durch ein ferro­ magnetisches Material ersetzt werden.
  • 2. c.2) Der Permanentmagnet 4 kann wegfallen, vorausgesetzt der Stift 7 bleibt aus ferromagnetischem Material.
  • 3. c.3) Der Stift 7 wird nicht aus einem ferromagnetischen Material hergestellt oder direkt aus der Hülse 6 gearbeitet. Die Perma­ nentmagneten 3, 4 bleiben, oder einer der Magnete wird durch ferromagnetisches Material ersetzt.
  • 4. c.4) Der Stift 7 wird als eine entsprechende Ausbuchtung des Permanentmagneten 4 ausgeführt.
  • 5. c.5) Der Stift 7 wird selbst aus einem Permanentmagneten her­ gestellt. In diesem Fall können die Permanentmagnete 4 weg­ fallen. Die Permanentmagnete 3 werden durch ein ferromagnetisches Material ersetzt.
  • 6. c.6) Der Stift 7 besteht aus einem Permanentmagneten, der entsprechend Fig. 7 magnetisiert ist. In diesem Fall können die Permanentmagneten 3 mit entsprechender Ausrichtung bleiben oder durch ferromagnetisches Material ersetzt werden. Die Permanentmagneten 4 können weggelassen werden.
Selbstverständlich sind auch alle Kombinationen zwischen c.1 und c.2 bis c.6 möglich. Anstatt der Permanentmagnete kön­ nen, wenn es für eine spezielle Anwendung als 5 zweckmäßig erscheint, auch Elektromagnete verwendet werden.
d) Anwendung
Für die Anwendung gibt es ein breites Spektrum an Möglich­ keiten, beginnend bei leichten miteinander zu verbindenden Gegenständen, bis zu ganz schweren Geräten.
Hier einige Beispiele dazu:
  • a) Der Verschluß eignet sich z. B. für Halsketten.
  • b) Weiter kann man den Verschluß z. B. als Schnalle (Fig. 8) verwenden, wobei man dann z. B. Teil A drehbar anordnen müsste.
  • c) Eine andere Möglichkeit wäre z. B. die Verankerung einer Abschleppstange.
  • d) Und nicht zuletzt eignet sich der Verschluß sogar für die Verbindung von Eisenbahnwaggons.
Generell kann man sagen, daß der Verschluß überall dort ver­ wendet werden kann, wo eine schnelle und sichere Verbindung von Elementen gewünscht ist.

Claims (5)

1. Magneto-mechanischer Schnellverschluß, bestehend aus zwei zylindrischen Teilen, ausgestattet mit sich einander anziehenden Magneten, dadurch gekennzeichnet, dass durch entsprechende Gestaltung der Stirnseiten (Kanten 11) der zylindrischen Teile (A, B) ein Bajonettverschluß gebildet ist und mit in je einem der Teile (A, B) positionierten Magneten (1, 2, 3, 4, 7) erreicht ist, dass der Bajonettverschluß nach Ineinanderführen der beiden Teile (A, B) infolge einer durch die Magnete und die entsprechende Gestaltung der Stirnseiten der zylindrischen Teile (A, B) verursachten Relativdrehung der beiden Teile (A, B) zueinander, unabhängig von deren Ausgangsposition, verschließbar ist.
2. Magneto-mechanischer Schnellverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine von den den Bajonettverschluß bildenden Stirnseiten der beiden Teile (A, B) als eine in einer Einrastöffnung (8) endende Schrägkante (11) ausgebildet ist und an dem anderen Teil (A oder B) ein Stift (7) vorgesehen ist, der zur Verriegelung in diese Einrastöffnung (8) eingreift.
3. Magneto-mechanischer Schnellverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (7) aus magnetischem Material besteht.
4. Magneto-mechanischer Schnellverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Magnete (1, 2, 3, 4, 7) von jeweils paarweise zusammenwirkenden Magneten (1, 2; 3, 4; 3, 7) aus ferromagnetischem Material besteht.
5. Magneto-mechanischer Schnellverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch Elektromagnete einsetzbar sind.
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