DE29703004U1 - Im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung zum Herstellen einer Schalung für eine Stufe - Google Patents
Im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung zum Herstellen einer Schalung für eine StufeInfo
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Description
'..·.:.. ..' fg.02.1997
G 17 788-dlal
Baumann Verwertungsgesellschaft GmbH, 88471 Laupheim
Im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung zum Herstellen einer Schalung für eine Stufe
Die Erfindung betrifft eine im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung
zum Herstellen einer Schalung für eine Stufe, insbesondere eine Treppenstufe, mit einem Schalelement länglicher Gestalt,
dessen Vorderseite eine in Gebrauchslage die senkrechte Stufenfläche
vorgebende Schalfläche bildet, wobei die Längsenden des Schalelements über eine winkelig zur Schalfläche angeordnete,
nach hinten gerichtete Befestigungsplatte mit einer die herzustellende Stufe an der jeweiligen Seite begrenzenden Schalwand
verbindbar ist.
Beim Betonieren einer Treppe wird so vorgegangen, daß man nach dem Errichten der Schalung für die Treppenunterseite und dem
Befestigen der an der Treppenoberseite die senkrechten Stufenflächen
vorgebenden Schalelemente den Beton von oben her einfüllt und die horizontalen Stufenflächen glattstreicht. Dabei können
die seitlichen Schalwände von Schalbrettern od.dgl. oder auch
von einer schon stehenden Gebäudewand gebildet werden.
Bei den üblicherweise verwendeten Vorrichtungen, wie sie beispielsweise
aus der DE-PS 34 40 828 bekannt sind, können sich bei einem von einem linearen Verlauf abweichenden Treppenlauf,
beispielsweise bei einer gewendelten Treppe, Schwierigkeiten bei der Befestigung der zur Schalfläche rechtwinkeligen Befestigungsplatte
an der jeweiligen Schalwand ergeben. Außerdem können sich unerwünschte Spalte oder sonstige Schalungsunregelmäßigkeiten ergeben.
Daher kann es in solchen Fällen erforderlich sein, von derartigen Stufenschalungen abzusehen und zu der zeitaufwendigen
Methode zurückzukehren, Schalbretter in Einzelanfertigung entsprechend
zuzuschneiden.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die nicht nur für linear verlaufende Treppen sondern auch zum Herstellen schräger
oder gewendelter Treppen verwendbar sind. Die dafür erforderlichen Maßnahmen sollen möglichst einfach in der Herstellung
und in der Handhabung sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens
eine der Befestigungsplatten von einem vom Schalelement gesonderten
Befestigungsteil gebildet wird, das an das Längsende des Schalelements gelenkig ansteckbar ist, derart, daß sich im angesteckten
Zustand eine in Breitenrichtung des Schalelements, die
in der Gebrauchslage der Höhenrichtung entspricht, verlaufende Schwenklagerung für das Befestigungsteil ergibt, mittels der
durch Verschwenken des Befestigungsteils der Winkel zwischen
der Schalfläche und der Befestigungsplatte veränderbar und an
den Winkel zwischen der Schalfläche und der Schalwand anpaßbar i st.
Die jeweilige Befestigungsplatte befindet sich also nicht wie seither
unmittelbar und somit unveränderbar am Schalelement sondern wird von dem gesonderten Befestigungsteil gebildet, das im angesteckten
Zustand ohne weiteres in eine solche Schwenklage gebracht werden kann, daß seine Befestigungsplatte parallel zur zugewandten
Schalwand ist und somit an diese angelegt und an dieser beispielsweise durch Annageln oder Anschrauben befestigt werden kann.
Da es sich um eine Steckverbindung handelt, sind zur Herstellung
der Verbindung und der Schwenklagerung keine Werkzeuge erforderlich.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung
im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Schrägansicht
in Gebrauchslage, wobei einige der herzustellenden
Treppenstufen strichpunktiert angedeutet sind,
Fig. 2 eines der beiden gleich ausgebildeten Befestigungsteile
der Vorrichtung nach Fig. 1 in gesondertem Zustand in vergrößerter Darstellung in Seitenansicht
gemäß Pfeil II in Fig. 3 (dies entspricht in der Gebrauchslage einer Ansicht vom Schalelement her)
und
Fig. 3 das Befestigungsteil nach Fig. 2 im Querschnitt gemäß
der Schnittlinie III — III, wobei außerdem das eingesteckte Längsende des Schalelements dargestellt
ist.
In Fig. 1 sind strichpunktiert mehrere Stufen 1,2,3 einer aus
Beton herzustellenden Treppe angedeutet. Jede Stufe wird von einer senkrechten Stufenfläche 4 und einer horizontalen Stufenfläche
5 gebildet, von denen die senkrechte Stufenfläche 4 mittels einer Schalungsvorrichtung 6 geschalt wird. Zur Treppenschalung
gehören ferner eine der Unterseite der Treppe zugeordnete, nicht dargestellte Unterschalung und seitlich der zu errichtenden
Treppe angeordnete Schalwände 7, von denen in Fig. 1 nur die dem Betrachter abgewandte Schalwand strichpunktiert angedeutet
ist. Bei den seitlichen Schalwänden 7 kann es sich beispielsweise
um Schalbretter od.dgl. oder um eine bereits bestehende Gebäude wand handeln.
Die der jeweiligen senkrechten Stufenfläche 4 zugeordnete Schalungsvorrichtung 6 weist ein Schalelement 8 auf, das eine im
wesentlichen rechteckige, plattenähnliche Längsgestalt besitzt. In der Gebrauchslage steht es hochkant, wobei seine Breite B
der Höhe H der senkrechten Stufenfläche 4 entspricht ( in der Gebrauchslage fällt die Breitenrichtung des Schalelements mit der
Höhenrichtung zusammen). In seiner Längsrichtung kann das Schalelement 8 dagegen an die Länge L der jeweiligen Stufe angepaßt
werden. Hierzu ist das Schalelement 8 in seiner Länge verstellbar und wird von zwei mit veränderbarer, längsgerichteter Überlappung
an einander festlegbaren Teilelementen 9,10 gebildet. Die zum Festspannen der beiden Teilelemente aneinander dienende Verspanneinrichtung
11 interessiert im vorliegenden Zusammenhang im einzelnen nicht weiter.
In der Gebrauchslage ist die Vorderseite 10 des Schalelements
8 der herzustellenden Treppenstufe zugewandt und bildet die die
senkrechte Stufenfläche 4 vorgebende Schalfläche 13.
Die beiden Längsenden des Schalelements 8 sind in Gebrauchslage
mit der jeweils zugewandten seitlichen Schalwand 7 verbunden. Hierzu dient eine winkelig zur Vorderseite 12 bzw. Schalfläche
13 des Schalelements 8 angeordnete, mit Bezug auf die Vorderseite 12 nach hinten gerichtete Befestigungsplatte 14, die Löcher 15
für den Durchtritt von die Befestigungsplatte 14 an der jeweiligen
Schalwand 7 befestigende Befestigungselemente wie Nägel oder Schrauben enthält.
Ist die Treppenschalung insgesamt montiert, wird der Beton von oben her zwischen den bei jeder senkrechten Stufenfläche 4 angebrachten
Schalelementen 8 hindurch eingegossen, wonach man die horizontalen Stufenflächen 5 glattstreicht.
Bei linearem, zur Stufen-Längsrichtung L rechtwinkeligem Treppenverlauf
bilden die seitlichen Schalwände 7 einen rechten Winkel mit der Stufen-Längsrichtung L. Bei anderem Treppenverlauf, so
beispielsweise bei gewendelten Treppen, kann dies jedoch anders sein, so daß die eine und/oder andere der beiden seitlichen Schalwände
7 einen von 90° abweichenden Winkel mit der senkrechten Stufenfläche 4 bildet. Um das Schalelement 8 auch in diesen Fällen
in gleicher Weise ohne Schwierigkeiten an der betreffenden
Schalwand 7 befestigen zu können, wird die jeweilige Befestigungsplatte 14 (beim Ausführungsbeispiel beide Befestigungsplatten) von
einem vom Schalelement 8 gesonderten Befestigungsteil 16 gebildet,
das an das betreffende Längsende 17 bzw. 18 des Schalelements 8 gelenkig ansteckbar ist, und zwar derart, daß sich im aus den
Fig. 1 und 3 hervorgehenden angesteckten Zustand eine in Breitenrichtung B des Schalelements 8 verlaufende Schwenklagerung für
das Befestigungsteil 16 ergibt, mittels der durch Verschwenken des Befestigungsteils 16 der Winkel zwischen der Schalfläche
13 und der Befestigungsplatte 14 veränderbar und an den Winkel
zwischen der Schalfläche 13 bzw. der Stufen-Längsrichtung L und
der zugewandten Schalwand anpaßbar ist. In Fig. 3 sind zwei mit Bezug auf die zur Schalfläche 13 rechtwinkelige Lage der
Befestigungsplatte 14 verschwenkte Stellungen angedeutet.
Der Schwenkwinkel OC. bis zu dem die Befestigungsplatte 14 aus
ihrer rechtwinkeligen Stellung nach beiden Richtungen verschwenkt werden kann, richtet sich nach den in der Praxis auftretenden
Treppenverläufen und liegt beispielsweise im Bereich von etwa 30°.
Somit erhält man unabhängig vom Treppenverlauf eine zur jeweiligen
Schalwand 7 parallele Befestigungsplatte 14, so daß sich diese ohne weiteres an der Schalwand befestigen läßt und an der Schalfläche
keine sich an der Stufenfläche 4 negativ auswirkende Unregelmäßigkeiten ergeben.
Zum Herstellen der Steckverbindung ist am Schalelement 8 an dem jeweiligen Längsende ein in Längsrichtung L vorstehender Steckvorsprung
19 und am Befestigungsteil 16 eine zugeordnete Steckausnehmung
20 angeordnet, wobei der Steckvorsprung 19 mit das Verschwenken des Befestigungsteils 16 zulassendem Schwenkspiel in
die Steckausnehmung 20 steckbar ist.
Beim Ausführungsbeispiel befindet sich der jeweilige Steckvorsprung
19 am Schalelement 8 und die Steckausnehmung 20 am Befestigungsteil
16. Die Anordnung könnte prinzipiell jedoch auch umgekehrt getroffen sein, d.h. der Steckvorsprung könnte sich
am Befestigungsteil und die Steckausnehmung am Schalelement befinden.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Steckausnehmung anschließend an ihre äußere Mündungsöffnung 21, durch die der
• ••Of·· ··
steckvorsprung 13 eingesteckt wird, erweitert, so daß die Erweiterung
einen Schwenkraum 22 bildet, in dem der in ihn eingreifende Bereich 23 des Steckvorsprung 19 schwenkbar ist. Die
Schwenklagerung, d.h. die Stelle, die sozusagen der Schwenkachse entspricht, befindet sich also an der Mündungsöffnung 21,
die die engste Stelle der Steckausnehmung 20 bildet.
Die Steckausnehmung 20 erweitert sich zweckmäßigerweise trichterartig.
Die Bodenfläche 24 der Steckausnehmung 20 bildet einen die Einstecklänge
des Steckvorsprungs 19 begrenzenden Anschlag, wie ebenfalls aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Der Steckvorsprung 19 des Schalelements 8 wird zweckmäßigerweise von einer am jeweiligen Längsende 17 bzw. 18 des Schalelements
8 im Bereich der Schalelement-Vorderseite 12 in Schalelement-Längsrichtung
L vorstehenden und sich über die Breite ß des Schalelements 8 erstreckenden Steckplatte 25 gebildet, deren
Vorderseite in der Ebene der Schalfläche 13 liegt. Somit ergibt sich eine bis zur Mündungsöffnung 21 des jeweiligen Befestigungsteils
16 durchgehende Schalfläche 13.
Die Steckausnehmung 20 weist bei der dargestellten Ausführungsform
die Gestalt eines sich in Breitenrichtung B des Schalelements erstreckenden Längsschlitzes auf.Dabei kann die längsschlitzartige
Steckausnehmung 20 an ihrem unteren und oberen Ende geschlossen sein.
Bei dem aus der Zeichnung hervorgehenden bevorzugten Ausführungsbeispiel
wird das Befestigungsteil 16 von der Befestigungsplatte
14 und einer von deren in Gebrauchslage der Schalfläche 13 zugewandten Längsrandbereich zum Schalelement 8 hin leistenartig
vorstehenden Stegpartie 26 gebildet, die die Steckausnehmung 20 enthält, die an der der Befestigungsplatte 14 entgegengesetzten
Seite der Stegpartie 26 ausmündet.
Ein besonders einfach und billig herzustellendes Befestigungsteil
16 ergibt sich dadurch, daß das Befestigungsteil 16 im wesentlichen
von zwei im Bereich der Befestigungsplatte 14 flächig
aufeinanderllegenden Einzelplatten 27,28 gebildet wird. Dabei
sind die der Schalfläche 13 zugewandten Randbereiche der beiden Einzelplatten 27,28 aus der Ebene der Befestigungsplatte 14 abgebogen
und bilden bei der Stegpartie 26 jeweils eine der beiden die Steckausnehmung 20 begrenzenden Stegwände 29, 30. Die in
Gebrauchslage dem Schalelement 8 zugewandte Einzelplatte 27 endet also in Gebrauchslage von der Rückseite des Schalelements 8 her
gesehen vor dem Steckvorsprung 19 und ist hier zur Bildung der Stegwand 29 abgebogen. Die andere Einzelplatte 28 ist dagegen
weiter vorgezogen und bildet die Bodenfläche 24 der Steckausnehmung 20 sowie die der Schalfläche 13 zugewandte Stegwand 30. Der
Winkel, um den die Stegwände 29,30 abgewinkelt sind, entspricht dem trichterartigen Querschnitt der Steckausnehmung 20.
Die beiden Einzelplatten 27,28 sind durch Verschweißen miteiander
verbunden.
- 10 -
Es versteht sich, daß die Schalungsvorrichtung 6, d.h. das
Schalelement 8 und die Befestigungsteile 16 aus Metall, insbesondere
aus Baustahl bestehen.
Nachzutragen ist noch, daß das untere und das obere Ende der längsschlitzförmigen Steckausnehmung 20 beim Ausführungsbeispiel
jeweils durch ein auf die Einzelplatten 27,28 aufgeschweißtes
Abschlußstück geschlossen sind.
Claims (12)
1. Im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung zum Herstellen einer Schalung für eine Stufe, insbesondere eine Treppenstufe, mit
einem Schalelement länglicher Gestalt, dessen Vorderseite eine in Gebrauchslage die senkrechte Stufenfläche vorgebende Schalfläche
bildet, wobei die Längsenden des Schalelements über eine winkelig zur Schalfläche angeordnete, nach hinten gerichtete Befestigungsplatte
mit einer die herzustellende Stufe an der jeweiligen
Seite begrenzenden Schalwand verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Befestigungsplatten (14)
von einem vom Schalelement (8) gesonderten Befestigungsteil (16) gebildet wird, das an das Längsende (17,18) des Schalelements (8)
gelenkig ansteckbar ist, derart, daß sich im angesteckten Zustand eine in Breitenrichtung (B) des Schalelements (8), die in der Gebrauchslage
der Höhenrichtung entspricht, verlaufende Schwenklagerung für das Befestigungsteil (16) ergibt, mittels der durch
Verschwenken des Befestigungsteils (16) der Winkel zwischen der
Schalfläche (13) und der Befestigungsplatte (14) veränderbar und an den Winkel zwischen der Schalfläche (13) und der Schalwand
(7) anpaßbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schalelement (8) oder am Befestigungsteil ein Steckvorsprung (19)
und am Befestigungsteil (16) bzw. am Schalelement eine Steckausnehmung
(20) angeordnet ist, wobei der Steckvorsprung (19) mit das Verschwenken des Befestigungsteils (16) zulassendem Schwenkspiel
in die Steckausnehmung (20) steckbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckausnehmung (20) anschließend an ihre äußere Mündungsöffnung
(28), durch die der Steckvorsprung (19) einsteckbar ist, erweitert ist, so daß die Erweiterung einen Schwenkraum (22) bildet,
in dem der in ihn eingreifende Bereich (23) des Steckvorsprungs (19) schwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Steckausnehmung (20) trichterartig erweitert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenfläche (24) der Steckausnehmung (20) einen die Einstecklänge des Steckvorsprungs (19) begrenzenden Anschlag
bildet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekenn-
• *
zeichnet, daß der Steckvorsprung (19) von einer am Längsende
des Schalelements (8) im Bereich der Schalelement-Vorderseite (12) in Schalelement-Längsrichtung (L) vorstehenden und sich
über die Breite (B) des Schalelements (8) erstreckenden Steckplatte (25) gebildet wird, deren Vorderseite (12) im wesentlichen
in der Schalflächenebene liegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckausnehmung (20) die Gestalt eines sich in Breitenrichtung (B) des Schalelements (8) erstreckenden Längsschlitzes
aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die längsschlitzartige Steckausnehmung (20) endseitig geschlossen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (16) von der Befestigungsplatte (14)
und einer von deren in Gebrauchslage der Schalfläche (13) zugewandten Längsrandbereich zum Schalelement (8) hin leistenartig
vorstehenden Stegpartie (26) gebildet wird, die die Steckausnehmung (20) enthält, die an der der Befestigungsplatte (14) entgegengesetzten
Seite der Stegpartie (26) ausmündet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (16) im wesentlichen von zwei im Bereich der
Befestigungsplatte (14) flächig aufeinanderllegenden Einzelplatten
(27,28) gebildet wird, die an der Stelle der Stegpartie (26) zur Bildung jeweils einer die Steckausnehmung (20) be-
grenzenden Stegwände (29,30) einen aus der Ebene der Befestigungsplatte
(14) abgebogenen Randbereich aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalelement (8) in seiner Länge verstellbar ist und von zwei mit veränderbarer, längsgerichteter Überlappung
aneinander festlegbaren Teilelementen (9,10) gebildet wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsplatte (14) Löcher (15) für den Durchtritt von die Befestigungsplatte (14) an der jeweiligen
Schalwand (7) befestigende Befestigungselemente wie Nägel oder Schrauben enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703004U DE29703004U1 (de) | 1997-02-20 | 1997-02-20 | Im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung zum Herstellen einer Schalung für eine Stufe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703004U DE29703004U1 (de) | 1997-02-20 | 1997-02-20 | Im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung zum Herstellen einer Schalung für eine Stufe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29703004U1 true DE29703004U1 (de) | 1997-04-03 |
Family
ID=8036252
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29703004U Expired - Lifetime DE29703004U1 (de) | 1997-02-20 | 1997-02-20 | Im Bauwesen zu verwendende Vorrichtung zum Herstellen einer Schalung für eine Stufe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29703004U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2277699A1 (es) * | 2004-04-30 | 2007-07-16 | Jose Angel Moreno Ibañez | Sistema de encofrado extensible para peldaños de escalera. |
| CN111558985A (zh) * | 2020-06-02 | 2020-08-21 | 江苏中鹰国际装配式建筑科技股份公司 | 一种可调式通用预制楼梯模板 |
-
1997
- 1997-02-20 DE DE29703004U patent/DE29703004U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2277699A1 (es) * | 2004-04-30 | 2007-07-16 | Jose Angel Moreno Ibañez | Sistema de encofrado extensible para peldaños de escalera. |
| ES2277699B1 (es) * | 2004-04-30 | 2008-07-01 | Jose Angel Moreno Ibañez | Sistema de encofrado extensible para peldaños de escalera. |
| CN111558985A (zh) * | 2020-06-02 | 2020-08-21 | 江苏中鹰国际装配式建筑科技股份公司 | 一种可调式通用预制楼梯模板 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970515 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000523 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ALTRAD BAUMANN GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: BAUMANN VERWERTUNGSGESELLSCHAFT GMBH, 88471 LAUPHEIM, DE Effective date: 20020207 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030317 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050318 |
|
| R071 | Expiry of right |