DE29703587U1 - Elektromagnetischer Aktuator mit Näherungssensor - Google Patents
Elektromagnetischer Aktuator mit NäherungssensorInfo
- Publication number
- DE29703587U1 DE29703587U1 DE29703587U DE29703587U DE29703587U1 DE 29703587 U1 DE29703587 U1 DE 29703587U1 DE 29703587 U DE29703587 U DE 29703587U DE 29703587 U DE29703587 U DE 29703587U DE 29703587 U1 DE29703587 U1 DE 29703587U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- armature
- sensor
- pole face
- coil
- magnetic field
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 18
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L9/00—Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically
- F01L9/20—Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by electric means
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F7/00—Magnets
- H01F7/06—Electromagnets; Actuators including electromagnets
- H01F7/08—Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
- H01F7/18—Circuit arrangements for obtaining desired operating characteristics, e.g. for slow operation, for sequential energisation of windings, for high-speed energisation of windings
- H01F7/1844—Monitoring or fail-safe circuits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L2201/00—Electronic control systems; Apparatus or methods therefor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L2820/00—Details on specific features characterising valve gear arrangements
- F01L2820/04—Sensors
- F01L2820/045—Valve lift
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F7/00—Magnets
- H01F7/06—Electromagnets; Actuators including electromagnets
- H01F7/08—Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
- H01F7/18—Circuit arrangements for obtaining desired operating characteristics, e.g. for slow operation, for sequential energisation of windings, for high-speed energisation of windings
- H01F7/1844—Monitoring or fail-safe circuits
- H01F2007/1855—Monitoring or fail-safe circuits using a stored table to deduce one variable from another
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Electromagnets (AREA)
- Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
- Valve Device For Special Equipments (AREA)
Description
Bezeichnung Elektromagnetischer Aktuator mit Näherungssensor
Beschreibung
5
5
Elektromagnetische Aktuatoren, die im wesentlichen aus wenigstens einem Elektromagneten und einem mit dem zu betätigenden
Stellglied verbundenen Anker bestehen, der bei einer Bestromung des Elektromagneten gegen die Kraft einer Rückstellfeder
bewegbar ist, weisen sich durch eine hohe Schaltgeschwindigkeit aus. Ein Problem ist jedoch dadurch gegeben, daß bei
der Annäherung des Ankers mit abnehmendem Abstand zur Polfläche des Elektromagneten die auf den Anker einwirkende
Magnetkraft anwächst, so daß der Anker mit einer hohen Geschwindigkeit
auf die Polfläche auftrifft. Neben der Geräuschentwicklung
kann es hierbei zu Prellvorgängen kommen, d. h. der Anker trifft zunächst auf der Polfläche auf, hebt
dann aber zumindest kurzfristig ab, bis er endlich vollständig zur Anlage kommt. Hierdurch kann es zu Beeinträchtigungen
der Funktion des Stellgliedes kommen, was insbesondere bei Aktuatoren mit hoher Schaltfrequenz zu erheblichen Störungen
führen kann.
Es ist daher wünschenswert, wenn die Auirtreffgeschwindigkeiten
in der Größenordnung von 0pi(m/s liegen. Wichtig
ist es hierbei, daß derart kleine Auftreffgeschwindigkeiten
auch unter realen Betriebsbedingungen mit allen damit verbundenen stochastischen Schwankungen sicherzustellen sind.
Störeinflüsse von außen, beispielsweise Erschütterungen
0 oder dergleichen, können in der letzten Annäherungsphase oder aber noch nach dem Anlegen an der Polfläche zu einem
plötzlichen Abfallen führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem elektromagnetischen
Aktuator der vorstehend bezeichneten Art, den Anker mit geringer Auftreffgeschwindigkeit an seinen Sitz
an der Polfläche heranzuführen, wobei jedoch eine ausreichende Haltekraft nach dem Auftreffen des Ankers auf der
Polfläche gegeben sein muß.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst, durch einen elektromagnetischen Aktuator mit wenigstens einem Elektromagneten,
an dessen Joch eine mit einer steuerbaren Stromversorgung verbundene Spule angeordnet ist sowie mit einem
Anker, der mit einem zu betätigenden Stellglied in Verbindung steht und der bei Bestromung der Spule gegen die Kraft
wenigstens einer Rückstellfeder aus einer ersten Schaltstellung in Richtung auf die Polfläche des Elektromagnetens in
eine zweite Schaltstellung bewegbar geführt ist, und mit einem, im Bereich der Polfläche angeordneten Sensor zur Erfassung
der Schwächung des Magnetfeldes im Anordnungsbereich des Sensors bei Annäherung des Ankers, der mit einer Steuereinrichtung
zur Beeinflussung der Ankerbewegung verbunden ist.
Bei einer derartigen Positionierung des Sensors ist überraschenderweise
festzustellen, daß der magnetische Fluß durch den Sensor mit zunehmender Annäherung des Ankers an die PoI-fläche
immer weniger den Sensor durchsetzt. Dieser Einfluß wird insbesondere dann besonders deutlich, wenn der Anker
sich nur noch in geringem Abstand von der Polfläche befindet. Damit steht ein sehr empfindliches und damit genaues Signal
bezüglich der Ankerposition zur Verfügung, das nicht nur eine Aussage über den Abstand des Ankers zur Polfläche in Abhängigkeit
von der Zeit darstellt, sondern auch die Möglichkeit bietet, dieses Signal auf die Steuereinrichtung zur Bestromung
der Spule aufzuschalten und über eine Beeinflussung der Bestromung auch die Ankerbewegung, insbesondere im Nahbereich
der Polfläche, zu beeinflussen. So ist es beispielsweise durch eine entsprechende Verminderung der Stromhöhe in der
Spule die auf den Anker wirkende magnetische Kraft zu reduzieren und so die Auftreffgeschwindigkeit des Ankers auf die
Polfläche entsprechend zu vermindern.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß am Joch mit Abstand zur Polfläche ein zusätzlicher
Sensor zur Erfassung der magnetischen Feldstärke als Korrektursensor angeordnet ist, der ebenfalls mit der Steuereinrichtung
verbunden ist. Durch die Anordnung eines derartigen Korrektursensors besteht die Möglichkeit, die absolute Größe
des Magnetfeldes zu erfassen, über eine Erfassung der Stromhöhe
ist es erfindungsgemäß möglich, auch ohne einen Korrektursensor die Größe des Magnetfeldes zu erfassen.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen elektromagnetischen Aktuator im Schnitt,
Fig. 2 in größerem Maßstab den Verlauf der
Feldlinien bei großem Ankerabstand,
Fig. 3 in größerem Maßstab den Verlauf der
Feldlinien bei geringem Ankerabstand,
Fig. 4 schematisch den Verlauf des Stromes durch eine Spule des Magneten in Abhängigkeit
von der Zeit,
Fig. 5 eine Ausführungsform mit zwei im
Gegentakt auf einen Anker wirkenden Elektromagneten
30
30
Fig. 6 eine Schaltungsanordnung zur Referenzwertbildung
Der in Fig. 1 dargestellte elektromagnetische Aktuator besteht
im wesentlichen aus einem Elektromagneten, dessen Joch 1 mit einer Spule 2 versehen ist. Die Spule 2 steht
mit einer steuerbaren Stromversorgung 3 in Verbindung.
Der Polfläche 4 des Elektromagnetens ist ein Anker 5 zugeordnet, der mit einem übertragungsglied 6 mit einem hier nicht
näher dargestellten Stellglied in Verbindung steht.
Die Darstellung in Fig. 1 zeigt den Aktuator mit stromlos gesetzter Spule 2 in seiner ersten Schaltstellung, in der
der Anker 5 durch eine Rückstellfeder 7 gegen einen Anschlag 8 gehalten wird. Wird die Spule 2 bestromt, dann wird der Anker
5 unter dem Einfluß der auf ihn wirkenden Magnetkraft gegen die Rückstellkraft der Rückstellfeder 7 in Richtung
des Pfeiles 9 bewegt, bis er auf die Polfläche 4 auftrifft und seine zweite Schaltstellung erreicht hat.
Bei der hier dargestellten Ausführungsform ist in der PoI-fläche
4 eine Ausnehmung 10 vorgesehen, in der ein Sensor zur Erfassung der magnetischen Feldstärke oder des magnetischen
Flusses angeordnet ist, beispielsweise ein Hall-Sensor. Der Sensor 11 steht über einer entsprechenden Signalleitung
mit der Steuerung der steuerbaren Stromversorgung in Verbindung, so daß bei einer Annäherung des Ankers 5 an die Polfläche
4 die Position des Ankers 5 erfaßt und in Abhängigkeit von der Annäherung des Ankers 5 an die Polfläche 4
die Bestromung der Spule 2 steuerbar verändert werden kann.
Dies wird nachstehend noch näher beschrieben. Entsprechend kann auch der Anker mit einer dem Sensor auf der Polfläche
zugeordneten Ausnehmung versehen sein.
Die Anordnung des Sensors 11 ist in den Fig. 2 und 3 in größerem Maßstab dargestellt.
Befindet sich der Anker 5, wie in Fig. 2 dargestellt, noch in relativ großem Abstand zur Polfläche 4, dann ist der Luftspalt
4.1 zwischen der Polfläche 4 und der zugeordneten Gegenfläche Ankers 5 so groß, daß die Feldlinien 14 die PoIfläehe
4 ungeachtet der Ausnehmung 10 gleichmäßig durchsetzen, so daß auch der Sensor 11, beispielsweise ein Hall-Sensor
praktisch in gleicher Weise vom Fluß durchsetzt wird.
Sobald jedoch der Anker 5 bei seiner Annäherung an die Polfläche 4, wie in Fig. 3 dargestellt, in den Nahbereich gelangt
und der Luftspalt 4.2 etwa das Maß der Tiefe d der Ausnehmung 10 in der Polfläche 4 erreicht, dann ist der Luftspalt
im Bereich des Sensors 11 um das Maß d deutlich größer als der Luftspalt 4.2 in den übrigen Bereichen zwischen der
Polfläche 4 und dem sich annähernden Anker 5. Hierdurch wird bewirkt, daß sich mit zunehmender Annäherung des Ankers 5
der Fluß durch den Sensor 11 abnimmt. Bei der Verwendung eines sogenannten Hall-Sensors ergibt ein deutliches Absinken
der Hallspannung im Nahbereich des Ankers, so daß hieraus ein zuverlässiges Signal zur Erfassung der Ankerposition
gerade im Nahbereich zur Verfügung steht. Damit ist auch die Möglichkeit gegeben, beispielsweise die Bestromung der Spule
2 so zu reduzieren, daß mit zunehmender Annäherung des Ankers 5 an die Polfläche 4 die auf den Anker 5 wirkende Magnetkraft
damit auch die Auftreffgeschwindigkeit reduziert wird, da
entsprechend der Abnahme der auf den Anker 5 der Annäherung an die Polfläche 4 wirkenden Magnetkräfte der Einfluß der
Rückstellkraft der Rückstellfeder 7 zunimmt. Durch eine entsprechende
Steuerung der Bestromung der Spule 2 nun zum Zeitpunkt der Anlage des Ankers 5 an der Polfläche 4 kann der
Strom entsprechend so gesteuert werden, daß die für ein sicheres Halten des Ankers erforderliche Magnetkraft zur Verfügung
steht.
Diese sich zeitlich ändernde Schwächung des Magnetfeldes im Bereich des Sensors 11 bei Annäherung des Ankers, kann darüber
hinaus auch für die sogenannte Auftrefferkennung genutzt werden.
Sobald das vom Sensor 11 erzeugte Signal konstant bleibt, kann hieraus für die Steuerung der Bestromung ein entsprechendes
Steuersignal abgeleitet werden.
Ebenso kann eine sogenannte Ablöseerkennung erfolgen, wenn
5 nämlich der Strom zum haltenden Magneten abgeschaltet wird, der Anker aber noch "klebt". Im Bereich des Sensors ist beim
Lösen des Ankers von der Polfläche eine "untypische" Änderung
des Restmagnetfeldes feststellbar. In diesem Fall trotz Entfernung
des Ankers ein relatives Anwachsen der Größe des Magnetfeldes in diesem Bereich bei insgesamt abnehmender Größe
des Magnetfeldes. Hieraus kann dann ein Steuersignal für die Steuereinrichtung abgeleitet werden, beispielsweise für einen
zweiten, jeweils "fangenden" Magneten, bei einer Ausführungsform entsprechend Fig. 5.
Will man bei der Steuerung des Stromes für die Spule 2,
ggf. auch für andere Zwecke der Anzeige und Steuerung, die Absolutgröße der Feldstärke erfassen, wird am Joch 1 mit
Abstand zur Polfläche 4, vorzugsweise auf der Polfläche 4 abgekehrten Rückenfläche 13 ein zusätzlicher Sensor 15 zur
Erfassung der magnetischen Feldstärke angeordnet, der als Korrektursensor arbeitet und der die Möglichkeit bietet,
durch eine Differenzbildung oder eine Quotientenbildung zwischen der über den Sensor 10 und der über den Sensor 15
erfaßten Feldstärke die tatsächlich wirkende Feldstärke zu ermitteln.
20
20
Die Position des Referenzsensors ist nicht auf die in Fig. 1 gezeigte Position beschränkt. Sie muß nur derart im Magnetkreis
angeordnet sein, daß der Verdrängungseffekt des Magnetfeldes
bei Ankerannäherung schwächer ausgeprägt ist als derjenige des eigentlichen Meßsensors. Es ist sogar eine
Anordnung möglich, bei der sich der Referenzsensor auf einem gemeinsamen Träger (z. B. Siliziumchip) mit dem Meßsensor
befindet. Dann muß lediglich durch konstruktive Unterbringung dafür gesorgt werden, daß der Meßsensor eine stärkere FeId-Schwächung
erfährt als der Referenzsensor, beispielsweise indem der Meßsensor in eine größere Aussparung hineinragt.
Durch die Differenzbildung, die direkt auf dem Chip erfolgen
kann, oder auch der von der Exaktheit her noch günstigere Quotientenbildung zwischen Meß- und Referenzsignal wird ein
von der tatsächlichen Feldstärke unabhängiges Signal erzeugt,
das unmittelbar ein Maß für die Nähe (den Abstand) des Ankers darstellt. Somit kann die Position auf einen genauen
Abstand eingeregelt werden, und dort gehalten werden. Dies ist z. B. interessant, um bei Aktuatoren von Einlaßventilen
an Verbrennungsmotoren sehr kleine Hübe zu realisieren.
Eine andere Möglichkeit, die Referenzwertbildung zu realisieren, ohne daß ein zweiter Sensor benutzt wird, besteht
in der Verwendung der Information über die Stromhöhe. Aus
der gemessenen Stromhöhe kann dann z. B. mit Hilfe einer
Kennlinie, einer Formel oder einem Kennfeld die Stärke des Magnetfeldes abgeschätzt werden. Da die tatsächliche (Referenz-)
Feldstärke nun aber wiederum abhängt von der Ankerposition, die bei diesem Verfahren ermittel werden soll,
kann zur Erhöhung der Genauigkeit der Prozeß iterativ angewendet werden, wobei meist eine einzige Iterationsschleife
ausreicht. Häufig kann jedoch auch auf die Iteration verzichtet werden, indem die zuletzt berechnete Position für
die Ermittlung der Feldstärke herangezogen wird. Dies wird anhand von Fig. 6 noch näher erläutert.
In Fig. 4 ist schematisch der von der Steuerung der Stromversorgung
3 vorgegebene Verlauf des durch die Spule 2 fließenden Stromes dargestellt. Wie das Diagramm erkennen läßt,
steigt während einer Zeit t]i der Strom bis auf eine vorgebbare
Höhe Imax an, wobei der vorgebbare Maximalstrom so bemessen
ist, daß die erzeugte Magnetkraft ausreicht, den Anker 5 gegen die Kraft der Rückstellfeder 7 in Richtung
auf die Polfläche 4 zu bewegen. Da die auf den Anker 5 einwirkende Kraft mit zunehmender Annäherung an die Polfläche
4 anwächst, kann ab dem Zeitpunkt T]_ der zuzuführende Strom
in seiner Höhe konstant gehalten oder sogar entsprechend abgesenkt werden, bis nach Ablauf einer vorgebbaren Zeit
t2 bis zum vermuteten Auftreffen des Ankers auf der.PoIflä-5
ehe 4 zum Zeitpunkt T2 der Anker und das damit verbundene
Stellglied seine zweite Schaltstellung voraussichtlich mit Sicherheit erreicht hat.
Um den Anker 5 in dieser zweiten Schaltstellung über einen vorgebbaren Zeitraum tn halten zu können, wird eine deutlich
geringere Haltkraft benötigt, so daß ab dem Zeitpunkt T2
über die Steuerung der Stromversorgung 3 die Höhe des der Spule 2 zugeführten Stromes auf Betrag I^ reduziert und
damit Energie eingespart werden kann. Bekannt ist es hierbei zur Verbesserung der Energieexnsparung den Strom während
des Zeitraumes tH zu takten, so wie dies im Diagramm dargestellt
ist. Nach Ablauf der Haltezeit tH wird die Stromzufuhr zur Spule 2 zum Zeitpunkt T3 abgeschaltet, so daß sich der
Anker 5 unter der Einwirkung der Kraft der Rückstellfeder 7 in seine erste Schaltstellung zurückbewegt. Diese Form der
Steuerung der Bestromung ist bekannt.
Da nun über den Sensor 11 die Annäherung des Ankers 5 an die Polfläche 4 erfaßt werden kann, ist es nicht mehr erforderlich,
den vorausgeschatzten AuftreffZeitpunkt T2 abzuwarten.
Es bietet sich vielmehr die Möglichkeit, in Abhängigkeit von einem vorgebbaren Abstand, der durch das Maß der
über den Sensor 11 erfaßten Feldschwächung vorzeitig, beispielsweise zum Zeitpunkt T4, die Bestromung der Spule 2 zu
reduzieren, um so in der Näherungsphase die auf den Anker 5 wirkenden Magnetkräfte entsprechend zu reduzieren. Die Reduzierung
kann, wie in Fig. 4 dargestellt, auf Imin/ el· h. auf
eine Minimalhöhe reduziert werden, die gerade ein zuverlässiges Anliegen des Ankers 5 an der Polfläche gewährleistet. Anschließend
wird dann der Strom auf die durch die Taktung vorgegebene, für ein zuverlässiges Halten erforderliche Stromhöhe
Ig erhöht. Der zeitliche Verlauf der Stromreduzierung
ab dem Zeitpunkt T4 bis auf Imin ist hier schematisch und
willkürlich gewählt. Bei entsprechender Ausbildung der Steuerung der Stromversorgung 3 kann in diesem Bereich eine an
die jeweiligen Bedingungen angepaßte Formung des Stromverlaufs
vorgenommen werden. Der gestrichelte Verlauf der Stromkurve zeigt die vorbekannte Stromsteuerung in Abhängigkeit von der
Zeit.
"~ In Fig. 5 ist als praktisches Ausführungsbeispiel ein elektromagnetischer
Aktuator dargestellt, wie er beispielsweise zur Betätigung von Gaswechselventilen an einem Hubkolbenmotor
eingesetzt werden kann.
eingesetzt werden kann.
Bei dieser Ausführungsform sind zwei Elektromagnete A und B
vorgesehen, die in ihrem Aufbau dem Magnet gemäß Fig. 1
entsprechen, so daß hier gleiche Bauelemente mit gleichen
Bezugszeichen versehen sind.
entsprechen, so daß hier gleiche Bauelemente mit gleichen
Bezugszeichen versehen sind.
Zwischen den beiden mit Abstand zueinander angeordneten Elektromagneten
A und B, die mit ihren Polflächen 4 gegeneinander ausgerichtet sind, ist wiederum der Anker 5 angeordnet,
der über ein übertragungsmittel, beispielsweise eine Schubstange 6 auf ein Gaswechselventil einwirkt.
Bei dieser Ausfühungsform sind zwei Rückstellfedern 7.1 und
7.2 vorgesehen, die in ihrer Kraftwirkung gegeneinander gerichtet sind, so daß in dem hier dargestellten stromlosen
0 Zustand der Anker 5 sich bei gleicher Federvorspannung in
der Mittellage zwischen den beiden Polflächen 4 befindet. Die Rückstellfeder 7.1 wirkt hierbei in Öffnungsrichtung auf das
Gaswechselventil 15 ein, während die Rückstellfeder 7.2 in
Schließrichtung auf Gaswechselventil einwirkt.
25
Schließrichtung auf Gaswechselventil einwirkt.
25
Die Spulen 2.1 und 2.2 der beiden Elektromagneten werden in
ihrer Bestromung wiederum über eine steuerbare Stromversorgung 3 entsprechend den Gegebenheiten der Ansteuerung wechselweise
beaufschlagt, so daß der Anker 5 jeweils zwischen
0 der durch die Anlage an der Polfläche 4 des Elektromagneten
A definierten ersten Schaltstellung und seiner Anlage an
der durch die Polfläche 4 des Elektromagneten B definierten zweiten Schaltstellung hin- und herbewegt und jeweils während der vorgegebenen Haltezeit auch gehalten werden kann.
35
der durch die Polfläche 4 des Elektromagneten B definierten zweiten Schaltstellung hin- und herbewegt und jeweils während der vorgegebenen Haltezeit auch gehalten werden kann.
35
* 10
1* . Bei der dargestellten Ausführungsform sind beide Elektromagneten
A und B in der anhand von Fig. 1 beschriebenen Weise mit Sensoren 10 und 15 versehen, so daß jeweils bei der Annäherung
des Ankers 5 an der Polfläche 4 eines der beiden Elektromagneten die Annäherungsgeschwindigkeit des Ankers an
die Polfläche 4 reduziert werden kann, so daß der Anker 5 jeweils "sanft" auf der Polfläche auftrifft.
Die Änderung der Auftreffgeschwindigkeit des Ankers 5 auf der
jeweiligen Polfläche 4 kann außer über eine Beeinflussung des Stromverlaufs, wie anhand von Fig. 4 als Ausführungsbeispiel
beschrieben, auch durch die Ansteuerung einer sogenannten Bremsspule bewirkt werden. Hierzu ist zusätzlich zu
der in Fig. 1 bzw. Fig. 5 dargestellten Spule des jeweiligen Elektromagneten eine weitere Spule auf das Joch aufgebracht,
die mit einem eigenen in sich geschlossenem Stromkreis versehen ist, der über ein steuerbares Schaltelement geöffnet
und geschlossen werden kann. Dieses Schaltelement kann dann über den Steuerungsteil der Bestromungseinrichtung 3 angesteuert
werden. Bei geschlossenem Schaltelement wird infolge der Änderung des magnetischen Flusses in der Bremsspule ein
Strom erzeugt, der ein der bestromten Spule entgegengerichtetes Magnetfeld erzeugt, so daß die auf den Anker resultierende
magnetische Kraft ebenfalls reduziert wird.
Anstelle einer derartigen "selbsttätig" wirkenden Bremsspule
ist es auch möglich, eine derartige Bremsspule an die steuerbare Stromversorgung 3 anzuschließen und über die Stromversorgung
ein entsprechendes Gegenmagnetfeld aufzubauen. 30
Fig. 6 zeigt eine Schaltung für eine Referenzwertbildung ohne
die Anordnung eines zusätzlichen Sensors. Hierzu wird der an der Spule gemessene Stromwert 20 zusammen mit der Weginformation
21 auf ein Kennfeld 22 geführt, in dem die Magnetfeld- . stärke B (oder ein anderer das Magnetfeld repräsentierender
Wert) als Funktion des Weges (-Abstand des Ankers von der
Polfläche) als Tabelle (alternativ als mathematische Formel)
abgelegt ist. Die Ausgangsgröße 23 aus diesem Kennfeld wird dann als Referenzsignal für das Magnetfeld dem Quotientenbildner
24 zugeführt. Diesem Quotientenbildner wird ebenfalls das Meßsignal 25 des "Verdrängungseffektsensors" 11 zugeführt.
Der hieraus gebildete Quotient 26 wird über eine "Linearisierungseinheit" 27 in die tatsächliche Weginformation 28 überführt.
Die Linearisierungseinheit kann hierbei mit Hilfe einer Tabelle oder aber einer Formel gebildet werden. Die
Weg- bzw. Abstandsinformation kann dann zur Regelung des Bewegungsvorgangs genutzt werden. Außerdem kann diese Positionsinformation
auch wieder zurückgeführt werden (29) auf den Eingang der beschriebenen Anordnung.
Claims (3)
1. Elektromagnetischer Aktuator mit wenigstens einem Elektromagneten,
an dessen Joch (1) eine mit einer steuerbaren Stromversorgung (3) verbundene Spule (2) angeordnet ist,
sowie mit einem Anker (5), der mit einem zu betätigenden Stellglied in Verbindung steht und der bei Bestromung der
Spule (2) gegen die Kraft wenigstens einer Rückstellfeder (7) aus einer ersten Schaltstellung in Richtung auf die
Polfläche 4 des Elektromagneten in eine zweite Schaltstellung bewegbar geführt ist und der mit einem im Bereich der
Polfläche (4) angeordneten Sensor (11) zur Erfassung der Schwächung des Magnetfeldes im Bereich des Sensors bei Annäherung
des Ankers, der mit einer Steuereinrichtung (3) zur Beeinflussung der Ankerbewegung verbunden ist.
2. Aktuator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Joch (1) mit Abstand zur Polfläche (4) ein zusätzlicher
Sensor (15) zur Erfassung der magnetischen Feldstärke als Korrektursensor angeordnet ist, der ebenfalls mit der Steuereinrichtung
(3) verbunden ist.
3. Aktuator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sensor (11) zur Erfassung der Schwächung des Magnetfeldes in einer Ausnehmung (10) der Polfläche (4) angeordnet
ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703587U DE29703587U1 (de) | 1997-02-28 | 1997-02-28 | Elektromagnetischer Aktuator mit Näherungssensor |
| PCT/EP1998/001053 WO1998038656A1 (de) | 1997-02-28 | 1998-02-25 | Verfahren zur bewegungserkennung, insbesondere zur regelung der ankerauftreffgeschwindigkeit an einem elektromagnetischen aktuator sowie aktuator zur durchführung des verfahrens |
| JP10537298A JP2000509917A (ja) | 1997-02-28 | 1998-02-25 | 特に電磁アクチエータの接片の衝突速度を制御するための動きを認識する方法およびこの方法を実施するアクチエータ |
| DE19880216T DE19880216D2 (de) | 1997-02-28 | 1998-02-25 | Verfahren zur Bewegungserkennung, insbesondere zur Regelung der Ankerauftreffgeschwindigkeit an einem elektromagnetischen Aktuator sowie Aktuator zur Durchführung des Verfahrens |
| US09/171,901 US6111741A (en) | 1997-02-28 | 1998-02-25 | Motion recognition process, in particular for regulating the impact speed of an armature on an electromagnetic actuator, and actuator for carrying out the process |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703587U DE29703587U1 (de) | 1997-02-28 | 1997-02-28 | Elektromagnetischer Aktuator mit Näherungssensor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29703587U1 true DE29703587U1 (de) | 1998-06-25 |
Family
ID=8036685
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29703587U Expired - Lifetime DE29703587U1 (de) | 1997-02-28 | 1997-02-28 | Elektromagnetischer Aktuator mit Näherungssensor |
| DE19880216T Ceased DE19880216D2 (de) | 1997-02-28 | 1998-02-25 | Verfahren zur Bewegungserkennung, insbesondere zur Regelung der Ankerauftreffgeschwindigkeit an einem elektromagnetischen Aktuator sowie Aktuator zur Durchführung des Verfahrens |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19880216T Ceased DE19880216D2 (de) | 1997-02-28 | 1998-02-25 | Verfahren zur Bewegungserkennung, insbesondere zur Regelung der Ankerauftreffgeschwindigkeit an einem elektromagnetischen Aktuator sowie Aktuator zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6111741A (de) |
| JP (1) | JP2000509917A (de) |
| DE (2) | DE29703587U1 (de) |
| WO (1) | WO1998038656A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2791487A1 (fr) * | 1999-03-26 | 2000-09-29 | Moving Magnet Tech | Procede pour la determination de la position d'un organe mobile dans au moins un entrefer principal d'un actionneur electromagnetique |
| EP1050891A3 (de) * | 1999-05-03 | 2001-11-28 | FEV Motorentechnik GmbH | Verfahren zur Regelung der Ankerauftreffgeschwindigkeit an einem elektromagnetischen Aktuator durch eine kennfeldgestützte Regelung der Bestromung |
| DE10133380A1 (de) * | 2001-07-10 | 2003-01-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Einrichtung und Verfahren zum Erfassen und Steuern eines bewegbaren Objektes |
| DE102010039584A1 (de) * | 2010-08-20 | 2012-02-23 | Zf Friedrichshafen Ag | Magnetaktuator mit Zustandssensor |
| EP2164081A3 (de) * | 2008-09-10 | 2013-06-26 | MSG Mechatronic Systems GmbH | Schaltmagnet |
| EP3264431A1 (de) * | 2016-07-01 | 2018-01-03 | Safran Landing Systems | Bistabiler linearer elektromagnet |
| WO2020094885A1 (de) * | 2018-11-09 | 2020-05-14 | Samson Aktiengesellschaft | Magnetventil, steuerungselektronik für ein magnetventil und verfahren zum steuern eines magnetventils |
| FR3090119A1 (fr) * | 2018-12-18 | 2020-06-19 | Electricite De France | Dispositif de mesure de l’état de fonctionnement d’au moins un matériel générant un champ magnétique |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP4073584B2 (ja) * | 1998-11-04 | 2008-04-09 | 株式会社ミクニ | 弁駆動装置 |
| DE19852655B4 (de) | 1998-11-16 | 2005-05-19 | Daimlerchrysler Ag | Verfahren zum Betreiben eines elektromagnetischen Aktuators zur Betätigung eines Gaswechselventils |
| DE19853662B4 (de) * | 1998-11-20 | 2005-07-28 | Siemens Ag | Verfahren und Einrichtung zum Steuern eines elektromechanischen Stellantriebs |
| DE19908899B4 (de) * | 1998-12-03 | 2007-09-13 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Elektromagnetventil |
| EP1049114A3 (de) | 1999-04-27 | 2001-11-21 | Siemens Automotive Corporation | Verfahren zur Steuerung eines Ankers eines elektromagnetisches Hochgeschwindigkeitsbedienungselement |
| US6657847B1 (en) | 1999-07-13 | 2003-12-02 | Siemens Automotive Corporation | Method of using inductance for determining the position of an armature in an electromagnetic solenoid |
| FR2823530B1 (fr) * | 2001-04-17 | 2003-08-08 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Dispositif d'actionnement a electroaimant, notamment pour une soupape de moteur a combustion interne |
| DE10235188B3 (de) * | 2002-07-26 | 2004-04-01 | Hydac Electronic Gmbh | Verfahren zum Ermitteln der Position eines Stellelements eines elektrisch antreibbaren Aktuators, zugehörige Schaltungsanordnung und Vorrichtung |
| SE0203429D0 (sv) * | 2002-11-20 | 2002-11-20 | Siemens Elema Ab | Elektrodynamisk aktuator |
| US20040246649A1 (en) * | 2003-06-03 | 2004-12-09 | Mks Instruments, Inc. | Flow control valve with magnetic field sensor |
| JP4535193B2 (ja) * | 2006-03-17 | 2010-09-01 | 三菱電機株式会社 | 状態把握装置およびこの状態把握装置を備えた開閉制御装置 |
| US7537145B2 (en) | 2007-02-01 | 2009-05-26 | Black & Decker Inc. | Multistage solenoid fastening device |
| DE102008043340A1 (de) * | 2008-10-31 | 2010-05-06 | Zf Friedrichshafen Ag | Verfahren zur Positionserfassung des Magnetankers eines elektromagnetischen Aktuators |
| ES2882700T3 (es) * | 2017-09-07 | 2021-12-02 | Warner Electric Europe Sas | Accionador electromagnético |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2019345C3 (de) * | 1970-04-22 | 1982-12-09 | Voith Getriebe Kg, 7920 Heidenheim | Anordnung zum Beeinflussen des Erregerstromes eines als Antrieb für Mangetventile verwendeten Gleichstrom-Elektromagneten |
| US4434450A (en) * | 1981-12-21 | 1984-02-28 | General Electric Company | Controlled flux contactor |
| JPS62222607A (ja) * | 1986-03-25 | 1987-09-30 | Mitsubishi Electric Corp | 制御回路用電流検出素子 |
| JP2584442B2 (ja) * | 1986-12-12 | 1997-02-26 | キヤノン株式会社 | 記録装置 |
| DE4433209C2 (de) * | 1994-09-17 | 2000-02-03 | Mtu Friedrichshafen Gmbh | Einrichtung zur Erkennung des Ankeraufprallzeitpunktes bei Entstromung eines Magnetventils |
| DE19531435B4 (de) * | 1995-08-26 | 2006-11-16 | Fev Motorentechnik Gmbh | Verfahren zur Anpassung der Steuerung eines elektromagnetischen Aktuators an betriebsbedingte Veränderungen |
-
1997
- 1997-02-28 DE DE29703587U patent/DE29703587U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-02-25 WO PCT/EP1998/001053 patent/WO1998038656A1/de not_active Ceased
- 1998-02-25 DE DE19880216T patent/DE19880216D2/de not_active Ceased
- 1998-02-25 US US09/171,901 patent/US6111741A/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-02-25 JP JP10537298A patent/JP2000509917A/ja active Pending
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2791487A1 (fr) * | 1999-03-26 | 2000-09-29 | Moving Magnet Tech | Procede pour la determination de la position d'un organe mobile dans au moins un entrefer principal d'un actionneur electromagnetique |
| WO2000058976A1 (fr) * | 1999-03-26 | 2000-10-05 | Moving Magnet Technologies | Procede pour la determination de la position d'un organe mobile dans au moins un entrefer principal d'un actionneur electromagnetique |
| EP1050891A3 (de) * | 1999-05-03 | 2001-11-28 | FEV Motorentechnik GmbH | Verfahren zur Regelung der Ankerauftreffgeschwindigkeit an einem elektromagnetischen Aktuator durch eine kennfeldgestützte Regelung der Bestromung |
| DE10133380A1 (de) * | 2001-07-10 | 2003-01-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Einrichtung und Verfahren zum Erfassen und Steuern eines bewegbaren Objektes |
| EP2164081A3 (de) * | 2008-09-10 | 2013-06-26 | MSG Mechatronic Systems GmbH | Schaltmagnet |
| DE102010039584A1 (de) * | 2010-08-20 | 2012-02-23 | Zf Friedrichshafen Ag | Magnetaktuator mit Zustandssensor |
| EP3264431A1 (de) * | 2016-07-01 | 2018-01-03 | Safran Landing Systems | Bistabiler linearer elektromagnet |
| US10176915B2 (en) | 2016-07-01 | 2019-01-08 | Safran Landing Systems | Bistable linear electromagnet |
| WO2020094885A1 (de) * | 2018-11-09 | 2020-05-14 | Samson Aktiengesellschaft | Magnetventil, steuerungselektronik für ein magnetventil und verfahren zum steuern eines magnetventils |
| FR3090119A1 (fr) * | 2018-12-18 | 2020-06-19 | Electricite De France | Dispositif de mesure de l’état de fonctionnement d’au moins un matériel générant un champ magnétique |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2000509917A (ja) | 2000-08-02 |
| DE19880216D2 (de) | 1999-04-01 |
| US6111741A (en) | 2000-08-29 |
| WO1998038656A1 (de) | 1998-09-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE29703587U1 (de) | Elektromagnetischer Aktuator mit Näherungssensor | |
| DE19518056B4 (de) | Einrichtung zur Steuerung der Ankerbewegung einer elektromagnetischen Schaltanordnung und Verfahren zur Ansteuerung | |
| DE69912877T2 (de) | Verfahren zur Regelung der Geschwindigkeit eines Ankers in einem elektromagnetischem Aktuator | |
| DE29703585U1 (de) | Elektromagnetischer Aktuator mit magnetischer Auftreffdämpfung | |
| DE3843138C2 (de) | ||
| DE19739840C2 (de) | Verfahren zur Steuerung einer elektromagnetisch betätigbaren Stellvorrichtung, insbesondere eines Ventils für Brennkraftmaschinen | |
| DE60128021T2 (de) | Positionsmesseinrichtung in einem elektromagnetischen Hubventil und Verfahren zur Befestigung derselben | |
| DE60102131T2 (de) | Verfahren zur Steuerung eines elektromagnetischen Ventilantriebes in einem nockenwellenlosen Motor | |
| EP1082586B1 (de) | Verfahren zur erfassung der position und der bewegungsgeschwindigkeit eines zwischen zwei schaltstellungen hin und her bewegbaren stellelements | |
| DE19526681B4 (de) | Verfahren zur zeitgenauen Steuerung der Ankerbewegung eines elektromagnetisch betätigbaren Stellmittels | |
| DE69902940T2 (de) | Kompensationsverfahren für die flussregelung eines elektromagnetischen betätigungselements | |
| DE19530121A1 (de) | Verfahren zur Reduzierung der Auftreffgeschwindigkeit eines Ankers an einem elektromagnetischen Aktuator | |
| DE19533452A1 (de) | Verfahren zur Anpassung einer Steuerung für einen elektromagnetischen Aktuator | |
| EP1050891B1 (de) | Verfahren zur Regelung der Ankerauftreffgeschwindigkeit an einem elektromagnetischen Aktuator durch eine kennfeldgestützte Regelung der Bestromung | |
| EP1164602A2 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Position eines Ankers | |
| EP3877683A1 (de) | Magnetventil, steuerungselektronik für ein magnetventil und verfahren zum steuern eines magnetventils | |
| EP1165944A1 (de) | Verfahren zum bestimmen der position eines ankers | |
| DE102011016895B4 (de) | Verfahren zur Bestimmung des Verschleißzustandes eines elektromagnetischen Aktors während dessen Betriebs | |
| DE102022202224B3 (de) | Verfahren zum Bestimmen der Position eines Ankers eines Elektromagneten und Fluidsystem | |
| DE19521078B4 (de) | Energiesparende elektromagnetische Schaltanordnung | |
| DE19825732C2 (de) | Verfahren zum Betrieb eines elektromagnetischen Aktuators unter Berücksichtigung der Ankerbewegung | |
| DE19910497A1 (de) | Lagemessung eines in einer Magnetspule betätigten Magnetankers | |
| DE10108425C1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur indirekten Überwachung eines Ventils | |
| DE19836769C1 (de) | Verfahren zum Bestimmen der Position eines Ankers | |
| EP1076908A1 (de) | Verfahren zur erfassung der ankerbewegung an einem elektromagnetischen aktuator |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980806 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000405 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030404 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050901 |