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DE29702063U1 - Auslaufanordnung für eine Sanitärarmatur - Google Patents

Auslaufanordnung für eine Sanitärarmatur

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Publication number
DE29702063U1
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DE
Germany
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outlet arrangement
jet guide
arrangement according
valve
jet
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Expired - Lifetime
Application number
DE29702063U
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English (en)
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Franke Technology and Trademark Ltd
Original Assignee
KWC AG
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Publication date
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Publication of DE29702063U1 publication Critical patent/DE29702063U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/10Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
    • E03C1/104Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves using a single check valve
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K23/00Valves for preventing drip from nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

KWC AG
Hauptstraße 130
CH-5726 Unterkulm/Schweiz
Auslaufanordnung für eine Sanitärarmatur
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auslaufanordnung für eine Sanitärarmatur nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Auslaufanordnung dient insbesondere in Küchen- und Wascheinrichtungen zum Beeinflussen des aus einem Schwenkauslauf in Form eines gebogenen RohrStücks austretenden Wasserstrahls. Insbesondere soll der Wasserstrahl durch den Strahllenker derart gelenkt werden, dass seitlich keine Spritzer austreten.
Da das im allgemeinen Sprachgebrauch als Wasserhahn bezeichnete Ventil oder eine entsprechende Mischbatterie vor dem Schwenkauslauf angeordnet ist, bleibt dieser mit Wasser gefüllt. Um zu verhindern, dass nach dem Schliessen Wasser nachtropft, ist bei einem aus dem DE-GM 94 10 282 bekannten Schwenkauslauf im Auslaufbereich ein Rückflussverhinderer als federbelastetes Rückschlagventil angeordnet. Dieser soll verhindern, dass Restwasser nach dem Schliessen heraustropft. Dem Rückschlagventil ist ein aus einem mäanderförmigen Blech gebogener Strahllenker nachgeordnet, der den Wasserstrahl richtet.
Bei diesem bekannten Schwenkauslauf trifft der Wasserstrahl jedoch hart auf den Boden eines zu füllenden Gefässes auf, prallt dort ab und verspritzt in die Umgebung. Ferner lässt es sich bei diesen Schwenkauslauf nicht vollständig verhindern, dass nach dem Schliessen des Ventils trotzdem noch etwas Wasser aus dem Strahllenker heraustropft. Dies ist insbesondere in einer Grossküche unerwünscht, in welcher
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der Schwenkarm einer solchen Armatur über eine Herdplatte schwenkbar ist.
Um einen weichen Strahl zu erhalten, der beim Auftreffen auf den Boden des Gefässes nicht verspritzt, ist es allgemein bekannt, einen auch als Luftsprudler oder Luftmischer im Handel erhältlichen Strahllenker zu verwenden. Bei diesem wird durch umfangsseitig angeordnete Schlitze Luft angesaugt und dem Wasserstrahl beigemischt. Ein solcher als Einsatz ausgebildeter Strahllenker drosselt jedoch die Durchflussmenge, was ebenfalls in einer Grossküche unerwünscht ist, da auch grosse Gefässe möglichst rasch gefüllt werden sollen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Auslaufanordnung für eine Sanitärarmatur zu schaffen, bei der das Nachtropfen möglichst vollständig verhindert wird und die ferner eine weitgehend ungedrosselte Durchflussleistung ermöglicht.
Die gestellte Aufgabe wird geitiäss der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 und weiterer Ansprüche gelöst.
Eine solche Lösung ist besonders überraschend, weil dabei einerseits durch die Oberflächenspannung am Siebpaket verhindert wird, dass Restwasser aus dem Strahllenker heraustropft, andererseits jedoch der Durchfluss durch den Strahllenker kaum gedrosselt wird, weil dem Wasserstrahl keine Luft beigemischt wird.
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Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung von Ausführungsbeispielen.
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Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Eine am Ende eines Schwenkauslaufs angeordnete Auslaufanordnung mit einem Sperrventil nach Art
eines Rückschlagventils und einem Strahllenker, in Längsschnittansichten,
Fig. 2 eine erste Ausführungsform mit einem handelsüblichen Strahllenker, in Längsschnittansichten und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform mit einem Strahllenker nach Fig. 1, in Längsschnittansichten.
Die in der Fig. 1 dargestellte, im Auslaufbereich 10 eines Schwenkarmes 12 befestigte Auslaufanordnung 14 weist ein federbelastetes automatisches Sperrventil 16 nach Art eines Rückschlagventils und einen in Strömungsrichtung 18 nachgeordneten Strahllenker 20 auf.
Der Schwenkarm 12, von dem in der Fig. 1 nur das dem Auslaufbereich 10 benachbarte Ende gezeigt ist, ist in der Regel an einem als Hahn bezeichneten, nicht dargestellten ortsfesten Absperrventil oder einer ortsfesten Mischbatterie der Sanitärarmatur schwenkbar gelagert.
Das Sperrventil 16 weist eine Feder 22 auf, die einen Ventilkörper 24 mit einer O-Ringdichtung 26 gegen einen Ventilsitz 28 drückt. Dadurch ist das Sperrventil 16 im Ruhezustand geschlossen, um ein Auslaufen des im Schwenkarm 12 befindlichen Restwassers zu verhindern. Sobald das nicht dargestellte ortsfeste Absperrventil oder die ortsfeste Mischbatterie geöffnet wird, entsteht am Ventilkörper
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ein gegen die Kraft der Feder 22 gerichteter Druck, durch den der Ventilkörper 24 vom Ventilsitz 28 abhebt und den Durchfluss in Pfeilrichtung 18 freigibt. Nach dem Schliessen des nicht dargestellten Absperrventils oder der Mischbatterie schliesst auch das Sperrventil 16 unter der Kraft der Feder 22, sodass verhindert wird, dass Restwasser aus dem Schwenkarm 12 herausfliesst.
Der Strahllenker 20 und das Sperrventil 16 sind in einem Rohrstück 30 gehalten, das nach Art einer Überwurfmutter mittels eines Gewindes 32 am Ende des Schwenkarms 12 angeschraubt ist. Innerhalb des Rohrstücks 30 ist das Sperrventil 16 in einer Hülse 34 gehalten, die sich unter Zwischenlage einer ersten Dichtung 36 am Strahllenker 20 abstützt. Zwischen einer äusseren Schulter 38 der Hülse 34 und dem stirnseitigen Ende des Schwenkarms 12 ist eine zweite Dichtung 40 angeordnet. Das Sperrventil 16 ist auf einer inneren Schulter 42 der Hülse 34 abgestützt.
In der Fig. 2 ist ein auch unter dem Markennamen "Neoperl" bekannter handelsüblicher Strahllenker 20a dargestellt, davon in der linken Hälfte im Längsschnitt. In einer Mantelhülse 21a des Strahllenkers 20a sind umfangsseitig Belüftungsöffnungen 44 angeordnet, erfindungsgemäss jedoch verschlossen und damit unwirksam. Zum Verschliessen der in Strömungsrichtung 18 (Fig. 1) vor einem Siebpaket 46 angeordneten Belüftungsöffnungen 44 weist das Rohrstück 30 einen Bereich 48 mit kleinerem Innendurchmesser als in seinen übrigen Bereichen auf, der an den Aussendurchmesser der Mantelhülse 21a des Strahllenkers 20 mit einem für Schiebesitz geeigneten Spiel angepasst ist.
In Strömungsrichtung 18 vor den unwirksam gemachten Belüf-
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tungsöffnungen 44 ist im Strahllenker 20 eine Lochplatte mit axial gerichteten Löchern 52 angeordnet. Einlaufseitig weist der Strahllenker 20 ein nach aussen gewölbtes Einlaufsieb 54 auf. Das auslaufseitig angeordnete Siebpaket weist mehrere in Stromungsrichtung hintereinander angeordnete Siebe 46a bis 46e auf.
In der Fig. 3 ist ein Strahllenker 20b gemäss der Erfindung dargestellt, der sich insbesondere von dem handelsüblichen Strahllenker 20a nach Fig. 2 durch den Wegfall der Belüftungsöffnungen sowie eine dickere Lochplatte 56 und ein anders gestaltetes Siebpaket 58 unterscheidet. Die Mantelhülse 21b dieses Strahllenkers 20b ist umfangsseitig geschlossen.
Erfindungsgemäss wurde überraschend festgestellt, dass der Strahllenker auch ohne wirksamen Belüftungsöffnungen einen relativ weichen Strahl ergibt, der nicht hart und unter Verspritzen auf den Boden eines Gefässes auftrifft. Das Siebpaket 46, 58 gewährleistet infolge der Oberflächenspannung, dass aus dem Strahllenker 20, 2 0a, 20b kein Restwasser heraustropft. Das im Schwenkarm 12 zurückbehaltene Wasser wird durch das im Ruhezustand geschlossene Sperrventil 16 am Heraustropfen gehindert.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel haben sich folgende Maschenweiten bzw. Lochdurchmesser bewährt:
- Gewölbtes Einlaufsieb 54 0,7 mm - Lochplatte 50, 52 1,0 mm
- 4 Siebe des Siebpakets 46 0,5 mm
- Abschlusssieb 46e des Siebpakets 46 1,3 bis 1,4 mm
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Claims (7)

Schutzansprüche
1. Auslaufanordnung für eine Sanitärarmatur, mit einem unter der Kraft einer Feder (22) gegen die Strömungsrichtung (18) geschlossenen automatischen Sperrventil (16) , welches bei einsetzender Strömung selbsttätig öffnet, und mit einem in Strömungsrichtung (18) dem Sperrventil (16) nachgeordneten Strahllenker (20, 20a, 20b), dadurch gekennzeichnet, dass der Strahllenker (20, 20a, 20b) mindestens ein Siebpaket (46, 58) ohne Luftbeimischung aufweist.
2. Auslaufanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Siebpaket (46, 58) in Strömungsrichtung (18) eine Lochplatte (50, 56) vorgeordnet ist.
3. Auslaufanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebpaket (46, 58) mindestens fünf in Strömungsrichtung (18) hintereinander angeordnete Siebe (46a bis 46e) aufweist.
4. Auslaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Strahllenker (20, 20b) eine umfangsseitig geschlossene Mantelhülse (21b) aufweist.
5. Auslaufanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Strahllenker (20a) ein handelsüblicher Einsatz ist, dessen Belüftungsöffnungen (44) in der Auslaufanordnung verschlossen sind.
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6. Auslaufanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Strahllenker (20a) in einem Rohrstück
(30) gehalten ist, dessen Innendurchmesser (48) mindestens im Bereich der Belüftungsöffnungen (44) an den
Aussendurchmesser des Strahllenkers 20 mit einem für
einen Schiebesitz geeigneten Spiel angepasst ist.
7. Auslaufanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das automatische Sperrventil (16) und der Strahllenker (20) gemeinsam in einem
Rohrstück (30) an den Auslaufbereich (10) eines
Schwenkarmes (30) anschraubbar sind.
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DE29702063U 1997-02-06 1997-02-06 Auslaufanordnung für eine Sanitärarmatur Expired - Lifetime DE29702063U1 (de)

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