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DE29702765U1 - Kastenmarkise - Google Patents

Kastenmarkise

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Publication number
DE29702765U1
DE29702765U1 DE29702765U DE29702765U DE29702765U1 DE 29702765 U1 DE29702765 U1 DE 29702765U1 DE 29702765 U DE29702765 U DE 29702765U DE 29702765 U DE29702765 U DE 29702765U DE 29702765 U1 DE29702765 U1 DE 29702765U1
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
box
awning
building wall
hook
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29702765U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOENE KG ROBERT
Original Assignee
SCHOENE KG ROBERT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHOENE KG ROBERT filed Critical SCHOENE KG ROBERT
Priority to DE29702765U priority Critical patent/DE29702765U1/de
Publication of DE29702765U1 publication Critical patent/DE29702765U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • E04F10/0662Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with arrangements for fastening the blind to the building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F10/0611Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with articulated arms supporting the movable end of the blind for deployment of the blind
    • E04F10/0618Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with articulated arms supporting the movable end of the blind for deployment of the blind whereby the pivot axis of the articulation is perpendicular to the roller
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F10/0666Accessories
    • E04F10/0674Accessories acting as separate supporting bar

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Description

1 Robert Schöne KG 17.02.1997
2 Eickenscheidter Fuhr 40-48
3 45139 Essen u.Z. 27 743 4
7 „Kastenmarkise"
9 Die Erfindung bezieht sich auf eine Kastenmarkise mit einem
10 Gehäuse, dessen Rückwand einer Gebäudewand zugewandt ist, an
11 der Lagerungen befestigt sind, denen kastenmarkiseseitige
12 Aufhängungen zugeordnet sind, und Montagekonsolen, die in-
13 nerhalb des Gehäuses angeordnet und an denen Gelenkarme ge-
14 lagert sind, mittels denen ein Markisentuch der Kastenmarki-
15 se aufspannbar ist.
16
17 Zur Anbringung derartiger Kastenmarkisen an Gebäudewänden
18 werden die Aufhängungen, mittels denen die Kastenmarkise an
19 den gebäudewandseitigen Lagerungen angebracht wird, ihrer-
20 seits auf der Außenseite der Rückwand des Gehäuses der Ka-
21 stenmarkise befestigt. Dann kann die Kastenmarkise als Gan-
22 zes an den gebäudewandseitigen Lagerungen eingehängt und
23 dort fixiert werden.
24
25 Die Befestigung der kastenmarkiseseitigen Aufhängungen an
2 6 der Außenseite der Rückwand des Gehäuses der Kastenmarkise
2 7 erfordert einen nicht unbeträchtlichen Montageaufwand. 28
1 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs ge-
2 schilderte gattungsbildende Kastenmarkise derart weiterzu-
3 bilden, daß der Montageaufwand zu ihrer Herstellung erheb-
4 lieh reduziert ist.
5
6 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
7 der Rückwand des Gehäuses der Kastenmarkise Durchbrüche aus-
8 gebildet sind, daß die Montagekonsolen einstückig mit den
9 kastenmarkiseseitigen, den gebäudewandseitigen Lagerungen
10 zugeordneten Aufhängungen ausgebildet sind, und daß die Auf-
11 hängungen die Durchbrüche in der Rückwand des Gehäuses der
12 Kastenmarkise durchragen. Aufgrund der Reduzierung der zur
13 Ausbildung der erfindungsgemäßen Kastenmarkise erforderli-
14 chen Bauteile ergibt sich eine erheblich vereinfachte Monta-
15 ge. Darüber hinaus ist es möglich, das Gehäuse der Kasten-
16 markise auf die ansonsten vormontierte Kastenmarkise in ver-
17 gleichsweise einfacher Weise aufzuclipsen. 18
19 Eine Abdichtung des Gehäuses bzw. des die Durchbrüche für
2 0 die Aufhängungen aufweisenden Bereichs des Gehäuses ist er-
21 reichbar, wenn jede aus dem Gehäuse der Kastenmarkise in
22 Richtung auf die Gebäudewand vorstehende Aufhängung einen
23 flanschartigen Steg bzw. Vorsprung aufweist, der gegen den
24 den Durchbruch umgebenden Randbereich der Rückwand des Ge-
25 häuses innen- oder außenseitig anliegt. Durch diesen Steg
26 bzw. Vorsprung kann darüber hinaus die korrekte räumliche
2 7 Anordnung zwischen dem Gehäuse und den innerhalb des Gehäu-
28 ses anzuordnenden Bauteilen der Kastenmarkise gesichert wer-
2 9 den.
2 Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemä-
3 ßen Kastenmarkise sind die fixiert in bezug auf die Gebäude-
4 wand bzw. die Montagekonsolen und die damit einstückigen
5 Aufhängungen angeordneten Gehäuseabschnitte mittels einer
6 Hakenverbindung miteinander verbindbar. Grundsätzlich ist es
7 auch möglich, den Teil des Gehäuses der Kastenmarkise, der
8 ortsfest an der Gebäudewand bzw. an der einstückig mit der
9 Aufhängung ausgebildeten Montagekonsole angeordnet ist, 10 ebenfalls einstückig auszubilden.
12 Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Hakenverbindung zwischen
13 zwei gebäudewandfesten Gehäuseabschnitten ist erreichbar,
14 wenn die Hakenverbindung einen an der unterhalb der Durch-
15 brüche verlaufenden Unterkante des oberen gebäudewandfesten
16 Gehäuseabschnitts ausgebildeten Haken und einen an der ge-
17 bäudewandseitigen Oberkante des unteren gebäudewandfesten
18 Gehäuseabschnitts ausgebildeten Gegenhaken aufweist, der in
19 . den Haken des oberen gebäudewandfesten Gehäuseabschnitts
2 0 einhakbar ist. Zur Montage des Gehäuses kann dann der untere
21 gebäudewandfeste Gehäuseabschnitt in einfacher Weise in den
22 oberen gebäudewandfesten Gehäuseabschnitt eingehakt werden. 23
24 Eine keine weiteren Bauteile erfordernde feste Anbringung
25 der beiden gebäudewandfesten Gehäuseabschnitte aneinander
26 ist erreichbar, wenn der Gegenhaken des unteren gebäudewand-
27 festen Gehäuseabschnitts mittels anderer Bauteile der Ka-
2 8 stenmarkise, z.B. mittels einer Außenfläche der Montagekon-
1 solen, in seiner Eingriffsstellung mit dem Haken des oberen
2 gebäudewandfesten Gehäuseabschnitts fixierbar ist. 3
4 Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Ausführungs-
5 form unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in
6 der eine erfindungsgemäße Kastenmarkise in einer Prinzipdar-
7 stellung in dem Bereich gezeigt ist, in dem die erfindungs-
8 gemäße Kastenmarkise mittels Aufhängungen an an einer Gebäu-
9 dewand befestigten Lagerungen angebracht ist. 10
11 Eine in der einzigen Figur dargestellte erfindungsgemäße Ka-
12 stenmarkise 1 wird an einer in der einzigen Figur nicht dar-
13 gestellten Gebäudewand angebracht. Hierzu sind an der nicht
14 dargestellten Gebäudewand in Abständen Lagerungen 2 ange-
15 bracht, von denen in der einzigen Figur lediglich eine dar-
16 gestellt ist.
17
18 Die Kastenmarkise 1 hat im dargestellten Ausführungsbeispiel
19 ein Gehäuse 3, welches sich aus einem oberen, in bezug auf
20 die Gebäudewand fixierten Gehäuseabschnitt 4, einem unteren,
21 ebenfalls in bezug auf die nicht dargestellte Gebäudewand
22 fixierten Gehäuseabschnitt 5 und einem bewegbaren Gehäuseab-
23 schnitt 6 zusammensetzt.
24
25 Innerhalb des Gehäuses 3 ist eine Walze 7 gelagert, auf die
26 ein Markisentuch 8 aufroll- und von der es abrollbar ist.
27 Hierzu sitzt das Markisentuch 8 mit einem Endsteg 9 inner-2 8 halb einer an der Innenseite des bewegbaren Gehäuseab-
29 Schnitts 6 ausgebildeten Ausnehmung 10.
2 Das Aufspannen bzw. Abrollen des Markisentuchs 8 erfolgt
3 mittels eines Gelenkarms 11, dessen Gelenkarmabschnitte 12,
4 13 gelenkig miteinander verbunden sind. Der Gelenkarmab-
5 schnitt 12 ist in geeigneter Weise mit dem bewegbaren Gehäu-
6 seabschnitt 6 verbunden, wohingegen der Gelenkarmabschnitt
7 13 schwenkbar in einem an einer Montagekonsole 14 gehalter-
8 ten Gabel 15 gelagert ist. Wenn die beiden Gelenkarmab-
9 schnitte 12, 13 des Gelenkarms 11 aus ihrer in der einzigen
10 Figur dargestellten, zueinander parallelen Anordnung mittels
11 eines in der einzigen Figur nicht dargestellten geeigneten
12 Antriebssystems in ihre miteinander fluchtende Position ge-
13 bracht werden, wird der bewegbare Gehäuseabschnitt 6 vom aus
14 dem oberen Gehäuseabschnitt 4 und dem unteren Gehäuseab-
15 schnitt 5 gebildeten verbleibenden Gehäuse 3 entfernt, wobei
16 aufgrund des Eingriffs zwischen dem Endsteg 9 des Markisen-
17 tuchs 8 und der Ausnehmung 10 des bewegbaren Gehäuseab-
18 Schnitts 6 das Markisentuch 8 von der Walze 7 abgerollt und
19 aufgespannt wird.
20
21 Die Montagekonsole 14 ist einstückig mit einer Aufhängung
22 ausgebildet, die durch einen Durchbruch 17 in der durch den
23 oberen Gehäuseabschnitt 4 gebildeten Rückwand 18 des Gehäu-
24 ses 3 in Richtung auf die an der nicht dargestellten Gebäu-
25 dewand befestigte Lagerung 2 aus dem Gehäuse 3 vorsteht. 26
27 Der feste Eingriff zwischen der kastenmarkiseseitigen Auf-
2 8 hängung 16 und der gebaudewandseitigen Lagerung 2 erfolgt
29 durch zwei abwärts gerichtete Eingriffshaken 19, welche mit
1 zwei aufwärts gerichteten Eingriffshaken 20 der gebäudewand-
2 seitigen Lagerung 2 in Eingriff sind, wobei der Eingriff der
3 beiderseitigen Eingriffshaken 19, 20 mittels einer Ver-
4 schraubung 21, die im dargestellten Ausführungsbeispiel an
5 der kastenmarkiseseitigen Aufhängung 16 ausgebildet ist, fi-
6 xiert ist.
7
8 Eine Abdichtung zwischen der Rückwand 18 des Gehäuses 3 und
9 dem einstückig aus der Montagekonsole 14 und der Aufhängung
10 16 gebildeten Bauteil ergibt sich durch einen Steg bzw. Vor-
11 sprung 22, welcher an dem genannten Bauteil 14, 16 im Be-
12 reich des Durchbruchs 17 durch die Rückwand 18 des Gehäuses
13 3 ausgebildet ist und welcher im dargestellten Ausführungs-
14 beispiel an die Innenseite des den Durchbruch 17 umgebenden
15 Bereichs der Rückwand 18 anliegt.
16
17 Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der untere gebäude-
18 wandfeste Gehäuseabschnitt 5 am oberen gebäudewandfesten Ge-
19 häuseabschnitt 4 angebracht, und zwar mittels einer Haken-
20 verbindung 23.
21
22 Zu der Hakenverbindung gehört ein an der unterhalb der
23 Durchbrüche 17 verlaufenden Unterkante des oberen gebäude-
24 wandfesten Gehäuseabschnitts 4 ausgebildeter Haken 24 sowie
25 ein an der gebäudewandseitigen Oberkante des unteren gebäu-2 6 dewandfesten Gehäuseabschnitts 5 ausgebildeter Gegenhaken
27 25, der in den Haken 24 des oberen gebäudewandfesten Gehäu-
28 seabschnitts 4 einhakbar ist.
29
1 Die Fixierung der Hakenverbindung 23 zwischen dem oberen ge-
2 bäudewandfesten Gehäuseabschnitt 4 und dem unteren gebäude-
3 wandfesten Gehäuseabschnitt 5 wird durch eine Außenfläche 26
4 der Montagekonsole 14 bewerkstelligt, welche die Hakenver-
5 bindung 23 im Eingriff hält.

Claims (1)

  1. ; 1 SCHUTZANSPRÜCHE
    2
    3 1. Kastenmarkise mit einem Gehäuse (3), dessen Rückwand
    4 (18) einer Gebäudewand zugewandt ist, an der Lagerungen (2)
    5 befestigt sind, denen kastenmarkiseseitige Aufhängungen (16)
    6 zugeordnet sind, und Montagekonsolen (14), die innerhalb des
    7 Gehäuses (3) angeordnet und an denen Gelenkarme (11) gela-
    8 gert sind, mittels denen ein Markisentuch (8) der Kastenmar-
    9 kise (1) aufspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der
    10 Rückwand (18) des Gehäuses (3) der Kastenmarkise (1) Durch-
    11 brüche (17) ausgebildet sind, daß die Montagekonsolen (14)
    12 einstückig mit den kastenmarkisesextxgen, den gebäudewand-
    13 seitigen Lagerungen (2) zugeordneten Aufhängungen (16) aus-
    14 gebildet sind, und daß die Aufhängungen (16) die Durchbrü'che
    15 (17) in der Rückwand (18) des Gehäuses (3) der Kastenmarkise
    16 (1) durchragen.
    17
    18 2. Kastenmarkise nach Anspruch 1, bei der jede aus dem Ge-
    19 häuse (3) der Kastenmarkise (1) in Richtung auf die Gebäude-
    20 wand vorstehende Aufhängung (16) einen flanschartigen Steg
    21 bzw. Vorsprung (22) aufweist, der gegen den den Durchbruch
    22 (17) umgebenden Randbereich der Rückwand (18) innen- oder
    23 außenseitig anliegt.
    24
    25 3. Kastenmarkise nach Anspruch 1 oder 2, bei der fixiert in
    2 6 bezug auf die Gebäudewand bzw. die Montagekonsolen (14) und
    2 7 die damit einstückigen Aufhängungen (16) angeordnete Gehäu-
    28 seabschnitte (4, 5) mittels einer Hakenverbindung (23) mit-
    2 9 einander verbunden sind.
    2 4. Kastenmarkise nach Anspruch 3, bei der die Hakenverbin-
    3 dung (23) einen an der unterhalb der Durchbrüche (17) ver-
    4 laufenden Unterkante des oberen gebäudewandfesten Gehäuseab-
    5 Schnitts (4) ausgebildeten Haken (24) und einen an der ge-
    6 bäudewandseitigen Oberkante des unteren gebäudewandfesten
    7 Gehäuseabschnitts (5) ausgebildeten Gegenhaken (25) auf-
    8 weist, der in den Haken (24) des oberen gebäudewandfesten
    9 Gehäuseabschnitts (4) einhakbar ist. 10
    11 5. Kastenmarkise nach Anspruch 4, bei der der Gegenhaken
    12 (25) des unteren gebäudewandfesten Gehäuseabschnitts (5)
    13 mittels anderer Bauteile der Kastenmarkise (1), z.B. mittels
    14 einer Außenfläche (26) der Montagekonsolen (14), in seiner
    15 Eingriffsstellung mit dem Haken (24) des oberen gebäudewand-
    16 festen Gehäuseabschnitts (4) fixierbar ist. 17
DE29702765U 1997-02-17 1997-02-17 Kastenmarkise Expired - Lifetime DE29702765U1 (de)

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DE29702765U DE29702765U1 (de) 1997-02-17 1997-02-17 Kastenmarkise

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DE29702765U1 true DE29702765U1 (de) 1998-06-10

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DE (1) DE29702765U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19919287A1 (de) * 1998-05-20 1999-11-25 Weiermann Dieter Weinor Beschattungseinrichtung
DE10014144A1 (de) * 2000-01-31 2001-08-09 Roedelbronn Gmbh Hülsenmarkise
DE10357599A1 (de) * 2003-12-08 2005-06-30 Weinor Dieter Weiermann Gmbh & Co. Befestiungsprofil
EP1640526A3 (de) * 2004-09-24 2006-05-17 Raymond Mitjavila Vorrichtung zur Befestigung einer Markise

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Legal Events

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Effective date: 19980723

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Effective date: 20000623

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030515

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20050518

R071 Expiry of right