DE29702722U1 - Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. Massivkörper - Google Patents
Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. MassivkörperInfo
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Description
Anwaltsakte 0517-WEINL
Anmelder:
Helmut Weinl
Steinbachstraße 92
10
Helmut Weinl
Steinbachstraße 92
10
D-12489 Berlin
Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. Massivkörper
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. Massivkörper
aus Metall, Kunststoff und/oder Holz, beispielsweise Rohrleitungen für Gas oder Wasser, die nahe an einer Wand
verlaufen und deren der Wand zugewandte Seite durch einen geringen Abstand zur Wand schwer zugänglich ist, mit einem
Griff.
Bekanntlich sind Heizungsrohre, Gasleitungsrohre, Ofenrohre u.a. nahe der Wand montiert. Das Streichen
der der Wand zugewandten Rohrseite mit Schutzanstrichen aller Art ist problematisch geblieben, weil kein
ausreichender Platz zwischen Wand und Rohrkörper vorhanden ist, um mit den herkömmlichen
Streichwerkzeugen wie Ringpinsel oder Heizkörperpinsel die Farbe auf die Rückseite der Rohre aufzubringen. Die
Arbeit ist zeitaufwendig und führt regelmäßig auch zu Verschmutzungen an der gegenüberliegenden Wand.
In Kenntnis der Nachteile dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, mit dem Hohlkörper, etwa Rohre oder Profile
unterschiedlichen Durchmessers bzw. Breite, die nahe einer Wand montiert sind, einfach und sauber mit einem
Schutzanstrich zu versehen.
Dies wird mit der Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Griff ein
bügelartiges Streichblatt austausch- und fixierbar angeordnet ist, das einersends als ein Steckteil und
anderenends als ein an die Größe und Form des jeweiligen Hohlkörpers angepaßten Bogenteil ausgebildet ist, welches auf
seiner Innenseite mit einem einen Faserbürstenträger aufweisenden Schaumstoffstreifenbelag austauschbar versehen
ist.
In einem weiteren bevorzugten Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Bogenteil·
annähernd kreisförmig ausgebildet. Je nach Durchmesser des zu streichenden Rohres wird das entsprechende
Blatt mit dem passendem Bogenteil ausgewählt und mit seinem Steckteil in den Griff gesteckt.
Mit einem handelsüblichen Streifenroller wird auf den
Faserbürstenträger des Schaumstoffstreifenbelages
Farbe aufgetragen, das Streichblatt in den Zwischenraum von Wand und Rohr eingeführt. Nach Drehen des
Streichblattes kommt der entsprechend kreisbogenförmig ausgebildete Bogenteil auf der zu streichenden
Rohrseite zu liegen.
Die auf dem Faserbürstenträger befindliche Farbe kann so auch den unzugänglichen Stellen des Rohres einfach
und schnell aufgebracht werden.
Damit die erfindungsgemäße Vorrichtung auch bei
unterschiedlichen Rohrdurchmessern eingesetzt werden kann, muß nur das Streichblatt mit dem entsprechenden
Bogenteildurchmesser in den Griff eingesetzt werden.
Natürlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung auch für
unterschiedliche Profilformen wie Kastenprofile u.a.
geeignet.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Bogenteil
dann etwa abgewinkelt oder auch elliptisch ausgebildet.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Innenseite des
Bogenteiles mit einem synthetischen Florband versehen, auf dem ein den SchaumstoffStreifenbelag tragendes
Klettband abziehnar befestigt ist.
Dadurch ist es mit Vorteil möglich, den SchaumstoffStreifenbelag nach seiner Abnutzung durch
einen neuen zu ersetzen oder diesen, sofern er noch verwendbar ist, durch Auswaschen zu reinigen.
Es gehört aber auch zu der Erfindung, wenn die Innenseite des Bogenteiles mit einem doppelseitigen
Klebeband belegt ist, auf dem der Schaumstoffstreifenbelag abziehbar befestigt ist.
-A-
In bevorzugter Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Faserbürstenträger mit saugfähigen
Kurzfasern, vorzugsweise Synthese- oder Naturfasern, versehen.
Diese gewährleisten, daß eine ausreichende Menge an Farbe aufgenommen wird, um eine hohe Deckung auf der
Streichoberfläche zu erreichen, ohne daß eine übermäßiges Nachstreichen an den unzugänglichen Stellen
notwendig wird.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das Streichblatt aus Metall, vorzugsweise Flachstahl, mit einer geringen
Dicke, vorzugsweise 1,5 mm bis 2,0 mm, gefertigt. Für eine lange Lebensdauer des Streichblattes aus
Metall hat sich eine Kunststoffbeschichtung als geeignet erwiesen.
Natürlich ist es auch möglich, ein Streichblatt aus hochfestem Kunststoff zu verwenden, ohne die Erfindung
zu verlassen.
Die Streichblätter besitzen in bevorzugter Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
verschiedene Breiten, so daß unterschiedliche Abstände zwischen Wand und zu streichenden Hohlkörper keine
Rolle spielen. Breiten von 10 mm bis 120 mm, vorzugsweise 20 bis 40 mm, sind für die meisten
praktischen Fälle vollkommen ausreichend.
Nach einem weiteren Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung beträgt der Anteil des Bogenteiles an der
Gesamtlänge des Streichblattes mindestens 43% bis 61%,
vorzugsweise 54%, wodurch insbesondere bei Rohren der hintere Teil der Rohroberfläche durch den
Schaumstoffstreifenbelag satt umgreifbar ist.
Ein weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sieht vor, daß der Steckteil im wesentlichen gerade verlaufend in den Bogenteil übergeht. Um die Stabilität
des Streichblattes zu erhöhen ist es zweckmäßig, den Steckteil mit einem in Richtung Griffachse verlaufenden
Profil zu versehen.
Der Steckteil ist nach einem weiteren bevorzugten Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung gegenüber dem
Bogenteil leicht abgewinkelt in den Griff eingesteckt.
Dazu hat der Griff einen in Griffachse verlaufenden Schlitz, in dem der Steckteil fixierbar und auch lösbar
angeordnet ist. Der Schlitz ist senkrecht zur Griffachse von einer mit einem Gewinde versehenen
Bohrung durchsetzt, in die eine Klemmschraube eingeschraubt ist, welche das Ende des Steckteiles
im Schlitz festklemmt. Er hat, sofern der Steckteil profiliert ist, ein ebensolche Profilform.
Alternativ ist aber in einem weiteren Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung das Ende des Steckteiles
im Schlitz verrastet.
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Der Griff der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung aus Heiz, Kunststoff oder Metall.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Streichen von Rohren oder Profilen an unzugänglichen
Stellen beträchtlich verbessert. Nacharbeiten an verschmierten Wänden werden weitgehend vermieden.
Sie hat weiter den Vorteil einfacher Handhabbarkeit auch bei unterschiedlichen Rohrdurchmesser oder
verschiedenen Hohlprofilen. Sie ist leicht zu reinigen und ermöglicht außerdem einen sparsamen Verbrauch an
Farbe.
Hieraus läßt sich der Vorteil der hohen Flexibilität und Variabilität der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei
der Durchführung von Streicharbeiten an Hohlkörpern erkennen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung in Seitensicht,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Griff entlang der Linie A-A der Fig. 1,
_ "7 —
Fig. 3 eine Einzelheit im Schnitt durch die
Klemmverbindung entlang der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Bogenteil entlang der Linie B-B der Fig. 1 und
Fig. 5 Ausführungsvarianten des Streichblattes mit verschiedenen Bogenteilformen.
Die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung 1 umfaßt einen Griff 2 und ein Streichblatt 3. Das Streichblatt 3
besteht aus einem Steckteil 4 und einem bügelartigen Bogenteil 5. Im Griff 2 befindet sich in Richtung der
Griffachse G verlaufend ein Schlitz 6, der von einer Bohrung 7 mit Gewinde 8 durchsetzt ist (Fig. 2). In den
Schlitz 6 ist der Steckteil 4 eingesteckt und mit einer Klemmschraube 9 fixiert. Dazu ist das Ende des
Steckteils 4 zweiteilig und besitzt Schenkel 15.
Der Abstand der beiden Schenkel 15 voneinander ist so gewählt, daß er geringfügig kleiner als der Durchmesser
der Bohrung 7 ist (siehe Fig. 3). Die Klemmschraube 9 klemmt so die beiden Schenkel 15 ein und fixiert diese
im Schlitz 6.
Der Steckteil 4 geht in den Bogenteil 5 über, der einen Durchmesser aufweist, welcher nach dem Durchmesser des
zu streichenden Rohres ausgewählt ist. Der Bogenteil 5 umgreift den hinteren Teil des Rohres zweckmäßigerweise
soweit, daß es fast bis zur Vorderseite des Rohres
reicht. Dadurch ist sichergestellt, daß insbesondere
auch der untere Bereich des Rohres mit Farbe versehen werden kann. Auf jeden Fall kann der Bogenteil 5 aber
auch so ausgebildet sein, daß nur einen kleinen Teil der hinteren Rohrseite erfaßt wird.
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Die Fig. 4 zeigt die Befestigung des SchaumstoffStreichbelages 10 auf der Innenseite 11 des
Bogenteiles 5. Auf die Innenseite 11 ist ein Florband
12 aufgebracht, auf dem ein den SchaumstoffStreichbelag
10 tragendes Klettband 13 lösbar befestigt ist.
Der Schaumstoffstreichbelag 10 besitzt einen Faserbürstenträger 14 für die Aufnahme der Farbe.
Ist eine Erneuerung des Schaumstoffstreifenbelages 10
oder seine Reinigung notwendig, wird nur das Klettband
13 vom Florband 12 gelöst. Ein neuer oder gereinigter SchaumstoffStreifenbelag 10 wird auf dem Florband 12
befestigt und die erfindungsgemäße Vorrichtung ist wieder einsatzfähig.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird zweckmäßigerweise
durch eine nicht dargestellte Farbauftragsrolle, mehrere Streichblätter 3 mit unterschiedlichen
Bogenteildurchmessern und SchaumstoffStreichbeläge 10
verschiedener Breite zu einem Set komplettiert.
Je nach Durchmesser und Form des zu streichenden Profilkörpers (siehe Fig. 5) wird das passende
Streichblatt ausgewählt und der entsprechende
Schaumstoffstreichbelag an die Innenseite des Streichblattes gedrückt. Mit der Farbauftragsrolle wird
die Farbe aus dem Farbgefäß entnommen und in den Schaumstoffstreichbelag eingerollt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird dann zwischen Wand und zu streichendem Rohr eingebracht und das
senkrecht verlaufende Rohren durch einfache Hoch-und Tiefbewegung schnell und präzise gestrichen.
Ein Streichblatt aus Kunststoff eignet sich am vorteilhaftesten, weil er sich wegen seiner glatten
Oberfläche einfach von eventuellen Farbresten reinigen läßt. Die Wandfläche hinter dem Rohr bleibt sauber.
Nach Beendigung der Streicharbeiten wird der Schaumstoffstreichbelag vom Streichblatt abgezogen und
je nach Farbverwendung ausgewaschen bzw. durch entsprechende Reiniger behandelt oder durch einen neuen
ausgetauscht.
Vorrichtung 1
Griff 2
Streichblatt 3
Steckteil 4
Bogenteil 5
Schlitz 6
Bohrung 7
Gewinde 8
Klemmschraube 9
Schaumstoffstreichbelag 10
Innenseite des Streichblattes 3 11
Florband 12
Klettband 13
Faserbürstenträger 14
Schenkel des Streichblattes 15
Griffachse G
Claims (22)
1. Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. Massivkörper aus Metall, Kunststoff
und/oder Holz, beispielsweise Rohrleitungen für Gas oder Wasser, die nahe an einer Wand verlaufen und deren der Wand
zugewandte Seite durch einen geringen Abstand zur Wand schwer zugänglich ist, mit einem Griff,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Griff (2) ein bügelartiges elastisches Streichblatt (3)
austausch- und fixierbar angeordnet ist, das einerends als ein Steckteil (4) und anderenends als ein an die Größe und Form
des jeweiligen Hohlkörpers angepaßtes Bogenteil (5) ausgebildet ist, das auf seiner Innenseite (11) mit einem
einen Faserbürstenträger (14) aufweisenden Schaumstoffstreifenbelag (10) austauschbar versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bogenteil (5) annähernd kreisbogenförmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bogenteil (5) etwa abgewinkelt ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bogenteil (5) etwa elliptisch ausgebildet ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenseite (11) des Bogenteiles (5) mit einem synthetischen Florband (12) versehen ist, auf dem ein den
Schaumstoffstreifenbelag (10) tragendes Klettband (13)
abziehbar befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (11) des Bogenteiles (5) mit einem
doppelseitigen Klebeband belegt ist, auf dem der Schaumstoffstreifenbelag (10) abziehbar befestigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Faserbürstenträger (13) mit saugfähigen Kurzfasern, vorzugsweise Synthese-oder Naturfasern,
versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Streichblatt (3) aus Metall, vorzugsweise Flachstahl, geringer Dicke, vorzugsweise 1,5 mm bis 2,0 mm,
besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flachstahl kunststoffbeschichtet ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Streichblatt (3) aus hochfestem Kunststoff,
vorzugsweise Polyamid, besteht.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennnzeichnet, daß die
dadurch gekennnzeichnet, daß die
Breite des Streichblattes (3) 10 mm bis 120 mm, vorzugsweise 20 mm bis 40 mm, beträgt.
35
-A-
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Anteil des Bogenteiles (5) an der Gesamtlänge des Streichblattes (3) 43% bis 61%, vorzugsweise 54%,
beträgt.
13. Vorrichtung nach einem oder mehren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckteil (4) im wesentlichen gerade verlaufend
in den Bogenteil (5) übergeht. 20
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steckteil· (4) profiiiert ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steckteil (4) gegenüber dem Bogenteil (5)
leicht abgeknickt ist. 35
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Ende des Steckteils (4) zweigeteilt ausgebildet ist und Schenkel (15) aufweist.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Griff (2) einen Schlitz (6) aufweist, in dem der Steckteil (4) einsteckbar befestigt und lösbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (6) der Profilform des Steckteiles (4) entspricht.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlitz (6) senkrecht zur Griffachse (G) von einer mit einem Gewinde (8) versehenen Bohrung (7) für eine
Klemmschraube (9) durchsetzt ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schlitz (6) senkrecht zur Griffachse (6) von einem Rastmittel durchsetzt ist, das mit dem Steckteil
(4) verrastet und gegen Federdruck vom diesem lösbar ist.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Griff (2) aus Holz, Kunststoff oder Metall besteht.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zu einem Griff (2) mehrere Streichblätter (3) unterschiedlicher Breite
und Bogenteildurchmesser mit dazugehörigen SchaumstoffStreifenbelägen (10) gehören.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29702722U DE29702722U1 (de) | 1997-02-10 | 1997-02-10 | Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. Massivkörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29702722U DE29702722U1 (de) | 1997-02-10 | 1997-02-10 | Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. Massivkörper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29702722U1 true DE29702722U1 (de) | 1997-03-27 |
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ID=8036048
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| DE29702722U Expired - Lifetime DE29702722U1 (de) | 1997-02-10 | 1997-02-10 | Vorrichtung zum Streichen von Profilen, insbesondere Rohre oder Hohl- bzw. Massivkörper |
Country Status (1)
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1997
- 1997-02-10 DE DE29702722U patent/DE29702722U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20001201 |