DE29702600U1 - Vorrichtung zum Senden und Übertragen polarisierter, elektromagnetischer Wellen - Google Patents
Vorrichtung zum Senden und Übertragen polarisierter, elektromagnetischer WellenInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q13/00—Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
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Description
Vorrichtung zum Senden und Übertragen polarisierter, elektromagnetischer Wellen
Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Vorrichtung zum Senden und Übertragen elektromagnetischer Wellen als Vertikaltyp
mit hoher Polarisations- und Polarisationstrennungsleistung. Bei der Anwendung in einem Abwärts-Konverter zum Empfang von
Satellitenfernsehen können die Schaltungsplatine und der Wellenleiter senkrecht zueinander angeordnet werden, daher die Bezeichnung
Vertikaltyp-Abwärts-Konverter. Die Form und die Abmessungen der Vorrichtung können rechnerisch bestimmt werden
und in dieser Weise auf die benutzte Frequenz abgestimmt werden, so daß sich eine hohe Polarisationstrennungsgute und ein
gutes Spannungs- Stehwellenverhältnis {etwa 1:1, aber nicht größer als 2:1) erreichen läßt.
Dresdner Bank AG Hamburg 04 030 448 00 (BLZ 200 800 00) Postbank Hamburg 1476 07-200 (BLZ 200 100 20)
In den letzten Jahren haben Satellitenempfänger immer mehr Verbreitung
gefunden, wobei der Vertikal-Abwärts-Konverter einen
deutlich wachsenden Marktanteil für sich beansprucht. Von den bekannten Abwärts-Konvertern hat ein Teil eine bloß befriedigende
Güte hinsichtlich der Polarisationstrennung. Die Abwärts-Konverter, die eine bessere Polarisationstrennung haben, erreichen
dies mit einem zusätzlichen Reflektor, um einen größeren Abstand zwischen den Sonden zu erzielen. Bei dieser Anordnung
kann der Wellenleiter für die ankommenden Signale senkrecht zur Schaltungsplatine angeordnet sein.
Ziel der Erfindung ist eine verbesserte Sende- und Übertragungsvorrichtung
mit ausgezeichneter Polarisationstrennung, wobei ein einfacher Reflektor (metallischer Stab) benutzt wird,
um das Senden und Übertragen zu erleichtern. Weiterhin ist es Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zum Senden und Übertragen
elektromagnetischer Wellen als Vertikaltyp mit hoher Polarisations- und Polarisationstrennungsleistung zu schaffen, wobei
ein zylindrischer Wellenleiter in Reihenfolge mit einem Polarisator, einer Sonde, einem metallischen Stab und einer geschlossenen
hinteren Stirnwand als leitfähige Ebene angeordnet ist. Dabei ist die Sonde senkrecht zu dem metallischen Stab angeordnet
und steht in einem Winkel von 45° zu dem Polarisator. Die Mittelachse eines rechteckigen Wellenleiters, der senkrecht zu
dem zylindrischen Wellenleiter angeordnet ist, ist mit der Sonde des zylindrischen Wellenleiters ausgerichtet. Der rechteckige
Wellenleiter ist mit einer Sonde, die vor der als leitfähige Ebene ausgeprägten hinteren Stirnwand angeordnet ist, ausgestattet.
Die in der Mittelachse des rechteckigen Wellenleiters angeordnete Sonde empfängt das reflektierte polarisierte Si-
gnal, welches parallel zu dem metallischen Stab ausgerichtet
ist, d.h. es befindet sich in derselben Ebene wie die Sonde des zylindrischen Wellenleiters. Demgemäß wird die hohe Güte bei
der Trennung der Polarisation und das hervorragende Eingangs-Stehwellenverhältnis
erreicht.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert, die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel
veranschaulichen. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Sende- und Übertragungsvorrichtung (ohne Polarisator bei
der Anwendung mit linearer Polarisation);
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig.l;
Fig. 3 eine Frontansicht der Vorrichtung nach Fig.l; Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie A-A1 aus Fig.2;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie B-B1 aus Fig.2;
Fig. 6 einen Schnitt des Polarisators nach Linie B-B1 aus
Fig.2; und
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie D-D1 aus Fig.2.
Kurze Beschreibung der Bezugszeichen:
Polarisator
leitfähige Rückwand Horn
leitfähige Rückwand
| 1 | zylindrischer Wellenleiter | 10 |
| 11 | metallischer Stab | 12 |
| 13 | erste Sonde | 14 |
| 2 | rechteckiger Wellenleiter | 22 |
| 23 | zweite Sonde |
Gemäß den Figuren 1 bis 7 umfaßt die Vorrichtung zum Senden und Übertragen elektromagnetischer Wellen als Vertikaltyp mit hoher
Polarisations- und Polarisationstrennungsleistung einen zylindrischen Wellenleiter 1, einen rechteckigen Wellenleiter 2, eine
erste Sonde 13, eine zweite Sonde 23 und einen Reflektor oder metallischen Stab 11.
Der zylindrische Wellenleiter 1 ist ein Hohlkörper mit einer Öffnung an der vorderen und einer geschlossenen hinteren Stirnfläche.
Die Öffnung des Wellenleiters 1 ist mit einem Horn 14 ausgestattet. Das Horn 14 ist auswärts gerichtet und mehrstufig
ausgeführt, um das Rauschen aus dem hinteren Teil des Wellenleiters 1 zu vermindern. Innerhalb des Wellenleiters 1 ist ein
Polarisator 10, eine erste Sonde 13, ein metallischer Stab 11 und die hintere Stirnwand als leitende Ebene 12 hintereinander
angeordnet. Die erste Sonde 13 ist senkrecht zu dem metallischen Stab 11 angeordnet, beide sind gegen den Polarisator 10
um 45° geneigt. Entsprechend der Ausgestaltung des Polarisators 10 haben die Signale zwischen dem elektrischen Feld, das parallel
zu dem C-C'-Schnitt ist, und dem Signal, das senkrecht zu
dem C-C'-Schnitt ist, wie in Fig.3 gezeigt einen Phasenunterschied
von 90°, nachdem sie den Polarisator 10 durchlaufen haben. Entsprechend wird, wenn die einfallende Welle zirkulär polarisiert
ist, eine parallel zu der ersten Sonde 13 oder dem metallischen Stab 11 linear polarisierte Welle nach dem Passieren
des Polarisators 10 entstehen.
Die leitfähige Rückwand 12 befindet sich etwa um X<c) g/4 von
der ersten Sonde 13 entfernt. Da der wirkliche Abstand von &lgr;(&ogr;) 9/8 bis 3 &lgr;(&ogr;) /8 des benötigten Frequenzbands betragen muß,
wird durch die leitfähige Rückwand 12 eine erhöhte Empfangsleistung
der ersten Sonde 13 erreicht. Durch diese Anordnung ist das Eingangs-Stehwellenverhältnis der ersten Sonde 13 etwa 1:1.
Das &lgr;(&ogr;)<, ist die äquivalente Wellenlänge des zylindrischen Wellenleiters
1. In dem Gebiet nahe dem rechteckigen Wellenleiter 2 kann &lgr;(&agr;) 9 nicht mit der einfachen Formel für zylindrische Wellenleiter
1
berechnet werden. Darin ist Xcc = 3,412r die Cutoff-Wellenlänge
des zylindrischen Wellenleiters 1 und r sein Radius sowie &lgr; die Wellenlänge im Vakuum. Da der rechteckige Wellenleiter 2 mit
einer Öffnung versehen ist, gibt es einen äquivalenten Radius reff, der größer ist als der wirkliche Radius r im entsprechenden
Gebiet. Für eine genaue Rechnung ist dann r durch re£f zu ersetzen,
damit ist das sich ergebende r kleiner als das wahre X(o) g.
Mit dieser Erkenntnis wird die Anordnung der Rückwand zur ersten Probe 13 entsprechend der Situation vorgenommen.
Der metallische Stab 11 ist hinter der ersten Sonde 13 angeordnet {etwa 5 mm entfernt), um das bereits parallel zum metallischen
Stab 11 polarisierte Signal wirkungsvoll in den rechtekkigen Wellenleiter 2 reflektieren und durch die darin befindliche
zweite Sonde 23 empfangen zu können. Ähnlich wird, um die Leistung zu verbessern, der Abstand zwischen dem metallischen
Stab 11 und der leitfähigen Rückwand 12 zwischen &lgr;(&agr;) 9/8 und 3
&lgr;<0> 9/8 gewählt. Erfindungsgemäß beträgt der Abstand zwischen dem
metallischen Stab 11 und der leitfähigen Rückwand 12 sowie zwischen
der ersten Sonde 13 und der leitfähigen Rückwand 12 zwischen &lgr;<&ogr;) 9/8 und 3 &lgr;<&ogr;) 9/8 für eine günstige Positionierung der
leitfähigen Rückwand 12. Da der Wert von &lgr;(&agr;) 9 auch proportional
zu dem Querschnitt des rechteckigen Wellenleiters 2 ist, werden die oben angestellten Überlegungen auch die Dimensionierung des
Querschnitts des rechteckigen Wellenleiters 2 beeinflussen.
Der rechteckige Wellenleiter 2 ist senkrecht zu dem zylindrischen Wellenleiter 1 angeordnet, und die Mittelachse des rechteckigen
Wellenleiters 2 ist ausgerichtet mit der ersten, im zylindrischen Wellenleiter 1 angeordneten Sonde 13. Der rechtekkige
Wellenleiter 2 enthält eine zweite Sonde 23 und eine leitfähige Rückwand 22 als geschlossenes Ende. Die zweite Sonde 23
befindet sich auf der Mittellinie der breiteren Seitenwand des rechteckigen Wellenleiters 2 und empfängt das parallel zu dem
metallischen Stab 11, also senkrecht zur ersten Sonde 13 polarisierte Signal.
Um die Empfangsleistung der zweiten Sonde 23 zu erhöhen, wird
die leitfähige Rückwand 22 in einem Abstand von etwa X(r) g/4 von
der zweiten Sonde 23 angeordnet. Damit ergibt sich ein Eingangs-Stehwellenverhältnis
von etwa 1:1. Der in dem Frequenzband benötigte Abstand zwischen der zweiten Sonde 23 und der
geschlossenen Rückwand ist ungefähr &lgr;&iacgr;&Ggr;> 9/4, wobei &lgr;(&Ggr;) 9 die Wellenlänge
des rechteckigen Wellenleiters 2 ist und gemäß der folgenden Formel berechnet werden kann:
wobei &lgr;&bgr;&Ggr; = 2a die Cut-off-Wellenlänge ist und a die Länge der
breiteren Seite im Querschnitt des Wellenleiters 2 ist.
Anhand der obigen Beschreibung kann ohne weiteres ersehen werden,
daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Senden und Übertragen elektromagnetischer Wellen als Vertikaltyp mit hoher
Polarisations- und Polarisationstrennungsleistung eine hohe Trennung der Polarisationen und gutes Spannungs-Stehwellenverhältnis
von 1:1 mit Hilfe verschiedener Sende- und Übertragungseigenschaften der elektromagnetischen Wellen leicht zu erzielen
ist. Zur Realisierung sind auch andere Ausfiihrungformen der vorliegenden Erfindung denkbar, z.B. daß der zylindrische
Wellenleiter 1 mit einer Öffnung des rechteckigen Wellenleiters 2 versehen ist, so daß die Mittelachse des rechecktigen Wellenleiters
2 mit der ersten Sonde 13, angeordnet innerhalb des zylindrischen Wellenleiters 1, ausgerichtet ist.
Die Erfindung kann wie folgt zusammengefaßt werden. Die Vorrichtung
zum Senden und Übertragen elektromagnetischer Wellen als Vertikaltyp mit guter Polarisations- und Polarisationstrennungsleistung
weist einen zylindrischen Wellenleiter und einen rechteckigen Wellenleiter auf. Der zylindrische Wellenleiter
ist ein Hohlkörper mit einer Öffnung an der vorderen und einer geschlossenen hinteren Stirnseite. Diese Öffnung ist mit einem
auswärts gerichteten Horn versehen. Der zylindrische Wellenleiter enthält hintereinander einen Polarisator, eine erste Sonde,
einen metallischen Stab und eine geschlossene Stirnseite als
leitfähigen Abschluß, wobei die erste Sonde senkrecht zu dem metallischen Stab angeordnet ist und diese beide zu dem Polarisator
um 45° geneigt sind. Weiterhin ist der zylindrische Wellenleiter mit einer Öffnung für den rechteckigen Wellenleiter
versehen, in der Art, daß die Mittelachse des rechteckigen Wellenleiters senkrecht auf der des zylindrischen Wellenleiters
steht und mit der ersten Sonde des zylindrischen Wellenleiters ausgerichtet ist. Der rechteckige Wellenleiter enthält eine
zweite Sonde und eine leitfähige Rückwand als geschlossenes Ende. Die zweite Sonde ist auf der Mittellinie der breiteren Seitenwand
des rechteckigen Wellenleiters zum Empfang des reflektierten, parallel zu dem metallischen Stab polarisierten Signals
angeordnet, welches so coplanar zu der ersten Sonde des zylindrischen Wellenleiters ist. Diese Ebene ist zugleich die
Oberseite der Schaltungsplatine. Durch geeignete Auslegung der rechnerischen Form und Abmessungen kann eine hervorragende
Trennung der Polarisation und ein herausragendes Stehwellenverhältnis erreicht werden.
Während im Ausführungsbeispiel nur eine mögliche Realisierungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben und gezeigt wurde, so ist offensichtlich, daß für den Fachmann zahlreiche
Änderungen und Modifikationen existieren, die sich innerhalb des von dieser Anmeldung abgesteckten Rahmens und ihrem Geist
bewegen. Somit wird beabsichtigt, mit den Schutzansprüchen alle die Änderungen und Modifikationen, die innerhalb des Rahmens
der vorliegenden Erfindung liegen, abzudecken.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Senden und Übertragen elektromagnetischer Wellen als Vertikaltyp mit hoher Polarisations- und Polarisationstrennungsleistung,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aufweist:
einem zylindrischen Wellenleiter (1) als Hohlkörper mit einer Öffnung an der vorderen und einer geschlossenen hinteren
Stirnwand (12), wobei die Öffnung des Wellenleiters (1) mit einem auswärts gerichteten mehrstufigen Horn (14) versehen
ist, einer ersten Sonde (13), einem metallischen Stab (11) und der geschlossenen hinteren Stirnwand (12) als
leitfähige Ebene, die innerhalb dieses Wellenleiters hintereinander
angeordnet sind, wobei die erste Sonde (13) senkrecht zu dem metallischen Stab (11) angeordnet ist;
einem rechteckigen Wellenleiter (2), der senkrecht zu dem zylindrischen Wellenleiter (1) angeordnet ist und dessen
Mittelachse ausgerichtet ist mit der ersten, im zylindrischen Wellenleiter (1) befindlichen Sonde (13), wobei der
rechteckige Wellenleiter (2) eine zweite Sonde (23) und eine leitfähige Rückwand (22) als geschlossenes Ende enthält,
wobei die zweite Sonde (23) mit der Mittellinie der breiteren Seitenfläche des rechteckigen Wellenleiters zum Aufnehmen
und Empfangen des reflektierten Signals ausgerichtet ist, welches polarisiert wurde und parallel ist zu dem metallischen
Stab, mithin also coplanar zur ersten Sonde (13)
des zylindrischen Wellenleiters (1), wobei diese Ebene zugleich
die Oberseite der Schaltungsplatine des Abwärts-Konverters vom Vertikaltyp darstellt; und
womit bei entsprechender Berechnung der Form und Abmessungen eine hohe Güte hinsichtlich der Trennung der Polarisation
des hervorragenden Spannungs-Stehwellenverhältnis erreicht werden kann.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Wellenleiter (1) mit einer Öffnung mit dem
rechteckigen Wellenleiter (2) verbunden ist, wobei die Achse des rechteckigen Wellenleiters (2) mit der ersten Sonde
(13) des zylindrischen Wellenleiters (1) ausgerichtet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Polarisator zum Empfang eines zirkulär polarisierten
Signals aufweist, der 45° zur ersten Sonde (13) und zum metallischen Stab (11) geneigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen der ersten Sonde (13), dem metallischen Stab (11) und der geschlossenen
Rückwand des zylindrischen Wellenleiters (1) von &lgr;&iacgr;&agr;) ?/8 und
3 X(c) g/8 beträgt, wobei X(c) g/8 die äquivalente Wellenlänge
des zylindrischen Wellenleiters ist und länger ist als die Wellenlänge eines reinen zylindrischen Wellenleiters, bei
dem keine rechteckige Öffnung vorhanden ist, und die äquivalente Wellenlänge kürzer ist als die Wellenlänge eines
reinen zylindrischen Wellenleiters, und wobei die Länge der
Sonde etwa &lgr;(&Ggr;) 9 beträgt und &lgr; die Wellenlänge des benötigten
Frequenzbands im Vakuum ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der zweiten Sonde (23) des rechteckigen Wellenleiters (2) etwa &lgr;/4 beträgt und der Abstand
zwischen dieser Sonde (23) und der geschlossenen Rückwand etwa X<r) g/4 im benötigten Frequenzband beträgt, wobei
1-&lgr;2
die Wellenlänge des rechteckigen Wellenleiters (2) ist, kcr = 2a die Cut-Off-Wellenlänge und a die Länge der größeren
Seite des Querschnitts des rechteckigen Wellenleiters (2) ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/796,062 US5841404A (en) | 1997-02-04 | 1997-02-04 | Electromagnetic wave transmitting and transferring device with high polarization isolation performance |
| DE29702600U DE29702600U1 (de) | 1997-02-04 | 1997-02-14 | Vorrichtung zum Senden und Übertragen polarisierter, elektromagnetischer Wellen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/796,062 US5841404A (en) | 1997-02-04 | 1997-02-04 | Electromagnetic wave transmitting and transferring device with high polarization isolation performance |
| DE29702600U DE29702600U1 (de) | 1997-02-04 | 1997-02-14 | Vorrichtung zum Senden und Übertragen polarisierter, elektromagnetischer Wellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29702600U1 true DE29702600U1 (de) | 1997-04-10 |
Family
ID=26059950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29702600U Expired - Lifetime DE29702600U1 (de) | 1997-02-04 | 1997-02-14 | Vorrichtung zum Senden und Übertragen polarisierter, elektromagnetischer Wellen |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE29702600U1 (de) |
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| KR20030004794A (ko) * | 2001-07-06 | 2003-01-15 | 삼성전기주식회사 | 차단주파수를 이용한 원형편파 및 직선편파 동시 피딩시스템 |
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1997
- 1997-02-04 US US08/796,062 patent/US5841404A/en not_active Expired - Fee Related
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