DE29702492U1 - Ringflügel-Fluggerät - Google Patents
Ringflügel-FluggerätInfo
- Publication number
- DE29702492U1 DE29702492U1 DE29702492U DE29702492U DE29702492U1 DE 29702492 U1 DE29702492 U1 DE 29702492U1 DE 29702492 U DE29702492 U DE 29702492U DE 29702492 U DE29702492 U DE 29702492U DE 29702492 U1 DE29702492 U1 DE 29702492U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- aircraft
- wing
- aircraft according
- flow
- ring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C39/00—Aircraft not otherwise provided for
- B64C39/06—Aircraft not otherwise provided for having disc- or ring-shaped wings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C39/00—Aircraft not otherwise provided for
- B64C39/06—Aircraft not otherwise provided for having disc- or ring-shaped wings
- B64C39/062—Aircraft not otherwise provided for having disc- or ring-shaped wings having annular wings
- B64C39/064—Aircraft not otherwise provided for having disc- or ring-shaped wings having annular wings with radial airflow
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Senkrechtstart- und -landefähiges Fluggerät, das insbesondere geeignet ist, sehr
große Lasten zu heben und diese bei geringer Fluggeschwindigkeit zu transportieren.
Der nicht bodengebundene Transport von einigen Tonnen bis zu mehreren hundert Tonnen kann derzeit nur von großen
Transportflugzeugen erfolgen, wobei für diese befestigte Start- und Landebahnen benötigt werden, wodurch ein An- und
Abtransport der Güter zu und von einem solchen Flughafen auf dem Wasser- und/oder Landweg durchgeführt werden muß.
Eine Alternative dazu stellen Drehflügler bzw. Hubschrauber dar. Diese sind jedoch aufgrund ihrer sehr
aufwendigen und teuren Technik wesentlich kostenintensiver und in ihrer Nutzlast eingeschränkt. So erreichen
beispielsweise die russischen Transporthubschrauber MIL Mi-26 und MIL Mi-12 jeweils eine maximale Nutzlast von ungefähr
20 t bzw. 35 t. Bei in Bodennähe auszuführenden Arbeiten entsteht darüber hinaus durch den vertikalen Luftstrom unter
einem Hubschrauber eine nur schwer kalkulierbare Luftverwirbelung.
Bekannt ist das Prinzip eines Ringflügel-Flugzeuges
bzw. Coleopters, d. h. eines senkrecht startenden und landenden Flugzeugs mit einem Ringflügel, der den Rumpf und
das Antriebssystem, beispielsweise ein Luftstrahltriebwerk, umschließt und* im Reiseflug den Auftrieb liefert.
Das Prinzip eines solchen Coleopters ist ferner Gegenstand der Offenlegungsschrift DE 41 12 585, welche
vorsieht, ein speziell ausgebildetes Auftriebsprofil eines in sich geschlossenen, rotationssymmetrischen Ringflügels
von der Symmetrieachse her radial mit einem laminaren Luftstrom zur Auftriebserzeugung anzuströmen. Hierbei soll
• ·
der zur Auftriebserzeugung benötigte Luftstrom durch eine in
einem oberen Leitblech angeordnete Öffnung angesaugt und mittels eines Axialgebläses und eines unteren Leitblechs
radial dem Ringflügel zugeleitet werden. Der Ringflügel, das obere Leitblech und das untere Leitblech sind derart
ausgebildet, daß zum Übergang in einen hyperschal!nahen
Schnellflug die beiden Leitbleche eng an den Ringflügel angelegt werden sollen, so daß das Fluggerät als Ganzes die
Form eines flachen Kugelsegments aufweist. Ein derart ausgebildetes Ringflügel-Fluggerät, welches für den
hyperschallnahen Schnellflug vorgesehen ist, ist jedoch gleichfalls in seiner Tragkraft eingeschränkt und eignet
sich daher nur sehr bedingt zum Transport besonders schwerer oder extrem sperriger Lasten, wie beispielsweise
vorgefertigte Brückenteile oder Turbinen für Kraftwerke, welche derzeit für einen Transport zerlegt werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Fluggerät bereitzustellen, welches in der Lage ist,
Transportgüter, insbesondere auch besonders schwere oder extrem sperrige, direkt von Ort zu Ort durch den Luftraum zu
befördern, ohne auf die für normale Flächenflugzeuge notwendigen Landebahnen und die damit verbundenen
zusätzlichen An- und Abtransporte als auch auf die sehr teure und bei sehr große Lasten wenig wirksame
Hubschraubertechnik zurückgreifen zu müssen und wobei insbesondere die Steuerbarkeit um die Hochachse auf einfache
Weise ermöglicht werden soll.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird auf höchst überraschende Weise bereits durch ein Fluggerät mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, und vorteilhafte und bevorzugte Ausgestaltungen eines solchen Fluggeräts sind in
den Unteransprüchen 2 bis 9 aufgeführt.
Durch Bereitstellen eines Fluggerätes mit einem Tragflügel, dessen Flügelnase nach innen zum Zentrum des
Fluggerätes hin ausgerichtet angeordnet ist und der insbesondere ein für langsame Strömungsgeschwindigkeiten
ausgelegtes Profil aufweist, wobei eine um die Hochachse des
Fluggeräts angeordnete und durch eine Antriebsvorrichtung angetriebene Anströmvorrichtung, um steuerbar Luft im
wesentlichen axial von oben her anzusaugen und mit derselben den Tragflügel dosierbar und vorzugsweise radial über 360°
waagrecht anzuströmen, derart ausgebildet ist, daß das auf das Fluggerät übertragene Drehmoment mittels der
Anströmvorrichtung regulierbar ist, wird ein senkrechtes Starten und Landen, ein Schweben auf der Stelle als auch ein
vorwärtiges, rückwärtiges und seitwärtiges Schweben und ein Rotieren um die Hochachse gewährleistet, bei gleichzeitiger
Erzielung einer Auftriebskraft, die je nach Baugröße und schon bei geringerer Antriebsleistung als ein Helikopter
eine Nutzlast von bis zu mehreren hundert Tonnen sicherstellt.
Die Vorteile eines derartigen Fluggeräts sind offensichtlich. Einsatzgebiete sind beispielsweise der
Straßen- oder Anlagenbau, bei denen zukünftig vorgefertigte Großteile unter geringem Aufwand und Kosten transportiert
werden können, so daß die bisher üblichen und aufwendigen Vorort-Montagen größtenteils entfallen. Ein weiteres
Einsatzgebiet ist jedoch auch der Katastrophenschutz, beispielsweise bei Waldbränden oder Dürrekatastrophen, bei
denen große Bauarten eines solchen Fluggerätes bis zu Durchmessern von ungefähr 100 m oder Gruppierungen von
mehreren Fluggeräten und einem Fassungsvermögen von bis zu 1000· Kubikmetern, im Gegensatz zu maximal 12 Kubikmetern der
gegenwärtigen Löschflugzeuge, Wasser in die Katastrophengebiete fliegen können. Auch für die Holzindustrie ist der
Einsatz eines erfindungsgemäßen Ringflügel-Fluggeräts
vorteilhaft, weil zukünftig auf den Bau von Fördertrassen oder Straßen weitgehend verzichtet werden kann, wenn in
unwirtlichen Waldgegenden Bäume für die weiterverarbeitende Holzindustrie gefällt werden müssen.
Von Vorteil ist ferner, daß ein solches, vorzugsweise mit einem Ringflügel versehendes Fluggerät je nach
Anforderungen bzw. nach Wunsch hergestellt werden kann. Ausbildungsformen der Anströmvorrichtung unter Verwendung
gegenläufig angetriebener Radialgebläse, gegenläufig angetriebener Luftschrauben oder einer Turbine, jedoch auch
die Größe des erfindungsgemäßen Fluggerätes sind somit frei wählbar, wodurch gewährleistet ist, daß es den jeweiligen
Aufgaben am Einsatzort gerecht wird.
Ist eine Vorrichtung bereitgestellt, an der zusätzlich Spezialmaschinen oder -geräte, vorzugsweise
austauschbar, befestigt werden können, wird hierdurch eine Mehrfachnutzung ermöglicht, die insbesondere auch
wirtschaftlichen Gesichtspunkten gerecht wird.
Ist in Flugrichtung ein Schutzschild gegen den Fahrtwind anordbar und weist das Fluggerät einen
zusätzlichen Hilfsantrieb auf, so können auch unter ungünstigen äußeren Strömungseinflüssen weite Strecken
überwunden werden.
In vorteilhafter und bevorzugter Ausgestaltung weist das Fluggerät zur weiteren Steigerung der Manövrierfähigkeit
Vorflügel, Steuer-, Seiten- und/oder Höhenruder auf. Die dadurch erzielte Manövrierfähigkeit ist nicht nur auf den
vorgenannten Einsatzgebieten von Vorteil, sondern es lassen sich auch kleinere, beispielsweise ferngesteuerte Modelle
verwirklichen, die im Modellsport oder in für Menschen unzugänglichen Bereichen ihren Einsatz finden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten Ausführungsform detaillierter beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Aufsicht eines erfindungsgemäßen
Fig. 1 schematisch eine Aufsicht eines erfindungsgemäßen
Ringflügel-Fluggeräts und
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie X-X der Fig. 1.
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie X-X der Fig. 1.
Nachfolgend wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen, in welchen ein Ringflügel-Fluggerät 1 dargestellt ist,
dessen äußere Form im wesentlichen durch einen Ringflügel 2 bestimmt wird. Der Ringflügel 2 weist die Form eines
ringförmig angeordneten Tragflügels auf, dessen Profil 3 für langsame Strömungsgeschwindigkeiten ausgelegt ist und dessen
Nase nach innen zur Hochachse des Fluggeräts hin ausgerichtet angeordnet ist.
Der ringförmige Tragflügel 2 ist an einem Rahmen 4 befestigt, an dessen unterem Ende eine Grundplatte 5
angeordnet ist. Ein oder mehrere an der Grundplatte 5 befestigte Antriebsmotore 6 treiben in der Hochachse über
eine Antriebswelle 7 zwei gegenläufig rotierende Radialgebläse 8a, 8b an. Ein Schutzschild 9 erstreckt sich vom
oberen Radialgebläse 8a ausgehend über einen Ausschnitt des Ringflügels 2, wobei das Schutzschild 9 beabstandet zu
diesem angeordnet und derart ausgebildet ist, daß es in Flugrichtung den durch die Pfeile 10 gekennzeichneten
Fahrtwind vom Tragflügel 2 fernhält und parallel dazu in Flugrichtung einen zusätzlichen Auftrieb gewährleistet.
An der dem Schutzschild 9 gegenüberliegenden Seite ist, wie bei Fig. 2 zu sehen, unterhalb des Tragflügels 2
ein weiterer Antriebsmotor 11 für den Vorwärtsflug angebracht. Ferner sind skizzenhaft Steuerruder 12
dargestellt, die an der Oberseite des Tragflügels 2 angeordnet sind. Eine Führerhauskabine 13 mit freiem Blick
nach unten und in allen Richtungen zur Seite ist unterhalb des Ringflügels 2 in den Rahmen 4 integriert. Die zum
Starten und Landen benötigten, jedoch nicht dargestellten Räder oder Kufen werden an dem Rahmen 4 bzw. der Grundplatte
5 befestigt, welche darüber hinaus insbesondere zum Aufnehmen weiterer Zusatzgeräte und/oder Spezialwerkzeuge
geeignet sind.
Bei Betrieb saugen die Radialgebläse 8a, 8b im wesentlichen axial von oben her die mit den Pfeilen 14
angedeutete Luft an. Die Radialgebläse 8a, 8b sind derart ausgerichtet, daß das obere 8a die Oberseite und das untere
8b der Radialgebläse die Unterseite des Tragflügels 2 mit der angesaugten Luft radial über 3S0° waagre'cht anströmen,
wobei aufgrund des ringförmig geschlossenen Tragflügels keine negativen Randwirbel an Tragflächenenden entstehen.
Die sich aufgrund des Tragflügelprofils 3
einstellenden unterschiedlichen Anströmgeschwindigkeiten
15a, 15b stellen den Auftrieb des Fluggeräts sicher. Durch Ansteuerung der Radialgebläse 8a, 8b kann dieser Auftrieb
entsprechend reguliert und durch Variieren der Antriebsgeschwindigkeiten durch den Motor 6 ein in der Luft
stillstehendes Schweben, als auch ein Schweben vorwärts, rückwärts und seitwärts oder beispielsweise ein Rotieren um
die Hochachse erwirkt werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß weitere Ausbildungsformen des erfindungsgemäßen Fluggeräts
herstellbar sind, die mit Hilfe eines einfach und sehr stabil zu bauenden, ringförmigen Nurflüglers realisiert
werden können, um auf die äußerst aufwendige und teure Technik der Drehflügler zu verzichten, aber dennoch die
Vorteile des senkrechten Startens und Landens zu erzielen und dadurch auf befestigte Landebahnen verzichten zu können.
Claims (9)
1. Fluggerät (1) zum Heben und Transportieren vonfLasten,
das zum senkrechten Starten und Landen geeignet ist, umfassend
einen Tragflügel (2), dessen Flügelnase vorzugsweise nach innen zur Mitte des Fluggeräts hin, jedenfalls in
Richtung auf eine Anstromvorrichtung {8a, 8b) ausgerichtet angeordnet ist,
wobei die Anstromvorrichtung (8a, 8b) um die
Hochachse des Fluggeräts (1) angeordnet und mittels einer Antriebsvorrichtung [S1 7) angetrieben ist, um
steuerbar Luft axial von oben her anzusaugen und mit derselben den Tragflügel (2) dosierbar und radial,
vorzugsweise über 3 60° waagrecht anzuströmen, wobei eine Drehung des Fluggerätes um dessen Hochachse mittels der
Anströmvorrichtung (8a, 8b) regulierbar ist und die
Anstromvorrichtung (8a, 8b) . vorzugsweise zwei gegenläufig angetriebene Anströmeinheiten umfaßt.
2. Fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragflügel (2) ein in sich geschlossener Ringflügel
ist.
3. Fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anstromvorrichtung Radialgebläse öder gegenläufig
angetriebene Luftschrauben umfaßt, wobei die angesaugte Luft mittels Umlenkklappen radial ausstoßbar ist.
4. Fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung wenigstens eine Turbine umfaßt.
5. Fluggerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung {4, 5} zum
vorzugsweise austauschbaren Befestigen von Zusatzgeräten und/oder Spezialwerkzeugen,
vorzugsweise austauschbaren Befestigen von Zusatzgeräten und/oder Spezialwerkzeugen,
6. Fluggerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Flugrichtung ein
Schutzschild (9) gegen den Fahrtwind anordbar ist.
Schutzschild (9) gegen den Fahrtwind anordbar ist.
7. Fluggerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hilfsantrieb (11) für
einen im wesentlichen horizontalen Vorwärtsflug
vorgesehen ist.
vorgesehen ist.
8. Fluggerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung des Auftriebs
wenigstens ein Vorflügel vorgesehen ist.
9. Fluggerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens ein am Ringflügel-Fluggerät
(1) angeordnetes Steuer-, Seiten- und/oder Höhenruder (12).
(1) angeordnetes Steuer-, Seiten- und/oder Höhenruder (12).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29702492U DE29702492U1 (de) | 1996-06-28 | 1997-02-13 | Ringflügel-Fluggerät |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19626112A DE19626112A1 (de) | 1996-06-28 | 1996-06-28 | Ringflügel-Fluggerät zum Heben und Transportieren von sehr großen Lasten, senkrecht start,- lande- und schwebefähig |
| DE29702492U DE29702492U1 (de) | 1996-06-28 | 1997-02-13 | Ringflügel-Fluggerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29702492U1 true DE29702492U1 (de) | 1997-04-03 |
Family
ID=7798378
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19626112A Withdrawn DE19626112A1 (de) | 1996-06-28 | 1996-06-28 | Ringflügel-Fluggerät zum Heben und Transportieren von sehr großen Lasten, senkrecht start,- lande- und schwebefähig |
| DE29702492U Expired - Lifetime DE29702492U1 (de) | 1996-06-28 | 1997-02-13 | Ringflügel-Fluggerät |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19626112A Withdrawn DE19626112A1 (de) | 1996-06-28 | 1996-06-28 | Ringflügel-Fluggerät zum Heben und Transportieren von sehr großen Lasten, senkrecht start,- lande- und schwebefähig |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19626112A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2438848A (en) * | 2006-06-07 | 2007-12-12 | Peter Frost-Gaskin | Static wing for an aircraft |
| WO2009027742A1 (en) * | 2007-08-28 | 2009-03-05 | Gfs Projects Limited | Coanda effect air vehicle |
| WO2020107093A1 (en) * | 2018-11-28 | 2020-06-04 | Busuioc Sever Sorin | Aerodyne with a propulsive saucer for coanda effect propulsion |
-
1996
- 1996-06-28 DE DE19626112A patent/DE19626112A1/de not_active Withdrawn
-
1997
- 1997-02-13 DE DE29702492U patent/DE29702492U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2438848A (en) * | 2006-06-07 | 2007-12-12 | Peter Frost-Gaskin | Static wing for an aircraft |
| GB2438848B (en) * | 2006-06-07 | 2011-08-17 | Peter Frost-Gaskin | Static wing for an aircraft |
| WO2009027742A1 (en) * | 2007-08-28 | 2009-03-05 | Gfs Projects Limited | Coanda effect air vehicle |
| WO2020107093A1 (en) * | 2018-11-28 | 2020-06-04 | Busuioc Sever Sorin | Aerodyne with a propulsive saucer for coanda effect propulsion |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19626112A1 (de) | 1998-01-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69107677T2 (de) | Unbemanntes Fluggerät mit gegenläufigen Rotoren, welche in einem torischen Verbindungsring gelagert sind, in welchem alle nötigen Flugsteuerungseinrichtungen untergebracht sind. | |
| EP0393410B1 (de) | Fluggerät mit einem gegensinnig drehenden Rotorpaar | |
| DE69710733T2 (de) | Verbesserungen an oder bezuglich der fluiddynamische auftriebserzeugung | |
| DE69110449T2 (de) | Integrierte Leitwerkstruktur eines Hubschraubers. | |
| DE19540272A1 (de) | Ringflügel-Flugkörper | |
| DE2008076A1 (de) | Senkrechtstarter | |
| DE2922059A1 (de) | Verbundflugzeug | |
| EP1575828B1 (de) | Fluggerät | |
| DE102017118965A1 (de) | Senkrecht startendes Luftfahrzeug | |
| DE4405975A1 (de) | Vertikal startendes und landendes Flächenflugzeug | |
| DE2422081A1 (de) | Fluggeraet | |
| DE29702492U1 (de) | Ringflügel-Fluggerät | |
| AT230204B (de) | Rotationsellipsoidförmiger Vertikal- und Horizontal-Flugkörper | |
| DE102021000102B4 (de) | Tragschrauber und geeigneter Start- und Landeplatz für denselben | |
| DE202015104591U1 (de) | Hubschrauber mit mehreren Rotoren und variabler Blattsteigung | |
| DE19919626A1 (de) | Flugzeug mit Verbundflächen | |
| DE4443731A1 (de) | V/STOL-Flugzeug | |
| WO2019016328A1 (de) | Heckrotoranordnung | |
| DE10256916B4 (de) | Hubschrauber | |
| DE3830309C2 (de) | ||
| DE20211664U1 (de) | Seitenruder-Anordnung | |
| DE102022132702B4 (de) | Flugzeug mit einem Drehflügel und mit einem um eine Querachse verkippbaren Propeller | |
| DE10203504B4 (de) | Hubschrauber | |
| EP1685024A2 (de) | Luftfahrzeug | |
| WO1989007073A2 (en) | Aircraft |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970515 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001201 |