DE29701753U1 - Dreiteiliges bzw. fünfteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech - Google Patents
Dreiteiliges bzw. fünfteiliges, schraubenloses Brillengestell aus BlechInfo
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- G02C5/008—Spectacles frames characterized by their material, material structure and material properties
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- G02C1/08—Bridge or browbar secured to or integral with closed rigid rims for the lenses the rims being tranversely split and provided with securing means
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Description
Beschreibung:
Dreiteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech (Wahlweise VA/TI/AL)
mit integriertem Federscharnier-Steck-S ystem (FFS), mit Formal integrierter
Schließspange.
Stand der Technik:
Bis auf wenige Ausnahmen sind handelsübliche Brillen mit einem Scharnier
ausgestattet, dessen einer Teil mit Stiften am Rahmen, dessen anderer in den Bügel eingeschossen ist. (bei Kunststoffbrillen). Beide Teile werden
ineinander geschoben und verschraubt. Das Öffnen und Schließen der
Brillenfassung wird bei den meisten korrekturglastauglichen Brillen mittels eines Schließblocks gelöst. Ausnahmen bilden historische Brillen, bei denen
die Schrauben durch das Glas geführt werden; Kunststoffbrillen, bei denen das Glas in die elastische Fassung eingepresst wird, oder aber
unkonventionellere Lösungen, wie dem Nyler-Faden bei dem der untere Teil
des Glases von einem Nylonfaden gehalten wird.
Problem:
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegen die Probleme zugrunde,
a) ein Brillengestell zu schaffen, bei dem die Lösung für die Gelenkverbindung
bereits in den Rahmen b.z.w. in den Bügel integriert ist, und darüber hinaus auf herkömmliche Verbindungsarten wie zum Beispiel auf Schrauben, Bolzen,
Nieten oder dergleichen, verzichtet.
b) eine Brille zu schaffen, deren Produktionsaufwand so gering wie möglich
ist. (Nach dem Bastelbogenprinzip : Dabei wird die Brille mit Hilfe der
Lasertechnik wie bei einem Basteibogen herausgeschnitten).
c) eine neue, durch die Technik bestimmte, auf der Idee des Verzichts
basierende, reduzierte Formensprache zu entwickeln, die es bisher in dieser Weise noch nicht gibt (formal-ästhetisches Konzept).
e) einen Schließmechanismus zum öffnen und Schließen der Fassung zu
entwickeln, der dem in c) beschriebenen Konzept der Einfachheit formal und funktional gerecht wird.
Lösung:
Diese Probleme werden mit den im Schutzanspruch 1 und 2 aufgeführten
Merkmale gelöst.
Erreichte Vorteile:
1. Wegen der einfachen, auf Spannung basierenden Verbindung, ist es dem
Benutzer möglich, formale Variationen des Bügels, ohne fachliche Hilfe, !eicht
und schnell auszutauschen.
2. Ohne Werkzeuge bequemes und schnelles Auswechseln der Gläser.
3. Minimierung des Hersteliungsprozesses.
4. Durch die Anwendung des Bastelbogenprinzips bei der Herstellung (Ausschneiden
aus der Fläche), sind formale Variationen (die das F.S.S. immer mit einbeziehen), ohne großen technischen Aufwand möglich.
5. Schaffung einer neuen, technisch bestimmten, auf der Idee des Verzichts
(Reduktion) basierenden Formensprache.
A usführungsbeispiele:
Drei Ausführungsbeispiele (A, B, C) werden an den Figuren 1 - 8 erläutert. Sie
Zeigen:
Fig. 1, Ausführungsbeispiel Version A, Verbindung Fassung/Bügel (Federscharnier-Steck-System,
F.S.S.) im aufgeklappten (offenen) Zustand.
Fig. 2, Ausführungsbeispiel Version A, Verbindung Fassung/Bügel {Federscharnier-Steck-System,
F.S.S.) im zugeklappten (geschlossenen) Zustand.
Fig. 3, Ausfürungsbeispiel Version B, Verbindung Fassung/Bügel (Federscharnier-Steck-System,
F.S.S.) im aufgeklappten (offenen) Zustand.
Fig. 4, Ausführungsbeispiel Version B, Verbindung Fassung/Bügel (Federscharnier-Steck-System,
F.S.S.) im zugeklappten (geschlossenen) Zustand
Fig. 5, Ausführungsbeispiel Version C, Verbindung Fassung/Bügel {Federscharnier-Steck-System,
F.S.S.) im aufgeklappten (offenen) Zustand, mit integrierter Schließ spange.
Fig. 6, Ausführungsbeispiel Version C, Verbindung Fassung/Bügel [Federscharnier-Steck-System,
F.S.S.) im zugeklappten (geschlossenen) Zustand, mit integrierter Schließspange.
Fig. 7, Ausführungsbeispiel Version C, Teil einer Brillenfassung (offen) sowie
der Schließspange vordem Aufschieben auf das Anschlußelement.
Fig. 8, Ausführungsbeispiel Version C1 Teil einer Brillenfassung (geschlossen)
sowie der Schließspange nach dem Aufschieben auf das Anschlußelement.
Zu den Figuren 1 und 2 (Version A, ohne Schließspange und ohne nach
hinten umgebogenen Anschlußelement):
Die beiden äußeren Blattfedern 1 und 3 des Bügels 4 sind an ihren Enden U-förmig
umgebogen, um so an die Aussparungen 6 und 7 des Fassungsteils 5 anzugreifen {Gelenkebene). Die mittlere Blattfeder 2 ist aus ihrer ursprünglichen
Ebene im Bügel herausgehoben. Ihr Ende befindet sich in der gelaschten Aussparung 8 des Fassungsteils 5, deren rechte Seite {die der
Aussparung 8 ), zugleich den Anschlag des Bügels 4 im aufgeklappten Zustand bildet. In diesem Zustand entsteht eine unter Spannung stehende,
stabilisierende Dreieckskonstellation zwischen den Anfangspunkten der Blattfedern 1, 2 und 3 und den Endpunkten der Blattfedern in den
Aussparungen 6, 7 und 8 der Fassung 5.
Nach dem Einklappen des Bügels 4 ist die mittlere Blattfeder 2 in die
gelaschte Aussparung 8 eingetaucht; ihr Ende liegt nun, für den Betrachter nicht sichtbar, hinter dem Fassungsteil 5. In diesem Zustand drückt die
Federspannung der mittleren Blattfeder 2 den Bügel 4 an die Fassung 5. In
diesem Zustand stabilisieren die U-förmigen Umbiegungen der äußeren Blattfedern 1 und 2 den Bügel in der horizontalebene.
Zu den Figuren 3 und 4 (Version B, ohne Schließspange und mit nach hinten
umgebogenen Anschlußelement):
Die Enden der äußeren Blattfedern 1 und 3 des Bügels 4 greifen von hinten
durch die Aussparungen 6 und 7 an das gebogene, zur Fassung gehörende Anschlußelement 5. Die mittlere Blattfeder 2 greift von vorn an das Element 5.
Die Gelenkebene bilden die Aussparungen 6 und 7. In diesem Zustand
verhindern die Falze am Ende des Anschlußelements 5, In der Abbildung
direkt neben der von vorn angreifenden Blattfeder 2, das Spiel in der
horizontalen Ebene.
Nach dem Zusammenklappen ist die mittlere Blattfeder 2 aus ihrer Ursprungsebene herausgehoben, und über die Aussparung 8 geglitten. In
diesem Zustand stabilisieren die Biegungen der Blattfedern 1 und 3 den Bügel 4 in der horizontalen Ebene, und bilden mit der unter spannung befindlichen
Blattfeder 2 die oben bereits genannte stabilitätsstiftende Dreieckskonstelation,
wodurch ein Herausrutschen des Bügels verhindert wird.
Zu den Figuren 5, 6, 7 und 8 (Version C, mit Schließspange und mit nach
hinten umgebogenen Anschlußelement):
Fig. 5 (sowie auch die Figuren 6,7 und 8), zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel
des bereits in den Figuren 3 und 4 dargestellten Prinzips.
Fig. 5 beschreibt den selben Zustand wie Fig. 3, mit dem unterschied, das bei diesem Ausführungsbeispiel die bereits erwähnte Schließspange 10, die dazu dient, die Fassung geschlossen zu halten, hinzugefügt wurde. Ferner ist zu beachten, daß die Enden der Blattfedern 1 und 3 andere Prägungen (Biegungen) aufweisen als in den Figuren 3 und 4 dargestellt, in Ihrer Funktion jedoch identisch sind.
Fig. 5 beschreibt den selben Zustand wie Fig. 3, mit dem unterschied, das bei diesem Ausführungsbeispiel die bereits erwähnte Schließspange 10, die dazu dient, die Fassung geschlossen zu halten, hinzugefügt wurde. Ferner ist zu beachten, daß die Enden der Blattfedern 1 und 3 andere Prägungen (Biegungen) aufweisen als in den Figuren 3 und 4 dargestellt, in Ihrer Funktion jedoch identisch sind.
Fig. 6 beschreibt den selben Zustand wie in Fig. 4 , mit dem Unterschied, daß
auch hier die Schließspange 10 hinzugefügt wurde. Hier übernehmen ebenfalls die in diesem Ausführungsbeispiel anders geprägten Blattfedern 1
und 3 eine stabilisierende Funktion bezüglich des Spiels in der horizontalen Ebene.
Fig. 7 zeigt einen Auschnitt der geöffneten Brillenfassung 5 (daß sie geöffnet
ist, gibt der Schlitz 9 zu erkennen), sowie die Schließspange 10 bevor sie
über die noch geöffnete Brillenfassung 5 geschoben wurde. Die bereits in Fig. 3 erwähnten Aussparungen 6 und 7 am nach hinten gebogenen Anschlußelement
sind hier deutlich zu erkennen.
Fig. 8 zeigt die Brillenfassung 5 nachdem sie durch das Aufschieben der
Schließspange 8 geschlossen wurde. Der zuvor noch offene Schlitz 9 ist jetzt nur noch als Strich sichtbar.
Zusatzbemerkung:
Das in Figur 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel Version A erlaubt eine
Konstruktionsvariante, die sich durch einen Schlitz (wie bei Fig. 8 und 9), ausgehend vom inneren Fassungsrand, durch die Aussparung "8 hindurchzum
äußeren Rand hin, auszeichnet. (Man denke sich einen horizontalen Schnitt, der genau in der Mitte des in Fig. 1 dargestellten Fassungsteils 5
verlaufen würde, also sein Ende genau in der Mitte des äußeren Randes zwischen den Aussparungen 6 und 7 hätte). Durch diese Variation ist
gewährleistet, daß sich die Fassung 5 öffnen läßt, um dadurch, (wie bei den
Figuren 5,6,7 und 8) das Auswechseln der Gläser zu erleichtern.
Entscheidend bei dieser Variante ist, daß sie ohne Schließspange auskommt, da ihre Funktion durch das Angreifen der beiden äußeren Blattfedern 1 und 3
bereits erfüllt ist. Die Scherwirkung, die durch auf und ab Bewegungen in
horizontaler Ebene bei geöffnetem Zustand entsteht, wird durch die in den
Rand geschliffene Nut des Glases unterbunden.
Allen Ausführungsbeispielen ist gemein, daß die jeweils mittlere Blattfeder 2 in
die Gegenrichtung überspannt ist, damit in den „entspannten" Zuständen immer noch genug Spannung vorhanden ist, um die Teile Rahmen 5 und
Büge! 4 stramm zusammenzuhalten.
Claims (1)
1. Dreiteiliges bzw. fünfteiliges schraubenloses Brillengestell aus Blech,
(Wahlweise: VA/Tl/AL) mit integriertem Scharnier {Federscharnier- Steck-System).
dadurch gekennzeichnet,
daß, das Scharnier, (die Verbindung Bügel/Rahmen) auf dem Prinzip der sich
im Metall enthaltenen Materialspannung basiert, erzeugt durch zwei am Bügelende befindliche Längsschlitze, die drei freistehende Blattfedern ergeben,
die, durch bestimmte Biegungen, ein Verbindungselement darstellen, das sich, mit einer zur Aufnahme speziell geformten Lasche am Rahmen, unter
Spannung verbinden läßt, dabei aber beweglich (einklappbar) bleibt, und somit die Funktion eines Scharniers erfüllt. (F.S.S.)
oder anders formuliert:
daß die Bügel des Brillengestells zwei Längsschlitze besitzen, die zu einer
Seite offen sind, so das sich eine Dreiteiligkeit des Bügeiendes ergibt. Durch
verschiedene Aussparungen und Biegungen ist gewährleistet, daß der Bügel in den Brillenrahmen eingreifen kann, und so eine Scharnierfunktion mit
integrierter Feder entsteht. (F.S.S.)
Scharnier (Federscharnier-Steck-Svstem. F.S.S.) nach Schutzanspruch 1
Dadurch gekennzeichnet,
Dadurch gekennzeichnet,
daß das Öffnen und Schließen der Fassung, das für das Auswechseln von
Brillenläsern eine wichtige Rolle spielt, durch eine von uns entwickelte Schließspanae geschied.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29701753U DE29701753U1 (de) | 1997-01-27 | 1997-01-27 | Dreiteiliges bzw. fünfteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29701753U DE29701753U1 (de) | 1997-01-27 | 1997-01-27 | Dreiteiliges bzw. fünfteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29701753U1 true DE29701753U1 (de) | 1997-04-30 |
Family
ID=8035385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29701753U Expired - Lifetime DE29701753U1 (de) | 1997-01-27 | 1997-01-27 | Dreiteiliges bzw. fünfteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29701753U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0863424A1 (de) * | 1997-01-27 | 1998-09-09 | Philipp Haffmans | Dreiteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech (Wahlweise VA/TI/AL) mit integriertem Federscharnier-Steck-System (Fss), mit formal integrierter Schliessspange |
| DE202008014076U1 (de) | 2008-10-22 | 2009-03-05 | Mom Gmbh Mechanisch - Optische - Metallverarbeitungs Gmbh | Mehrteiliges Brillengestell aus Titan oder Edelstahl ohne feste Verbindung (Schweißen oder Löten) der einzelnen Bauteile |
| USD918292S1 (en) | 2019-04-30 | 2021-05-04 | WearMePro LLC | Eyeglasses hinge |
-
1997
- 1997-01-27 DE DE29701753U patent/DE29701753U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0863424A1 (de) * | 1997-01-27 | 1998-09-09 | Philipp Haffmans | Dreiteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech (Wahlweise VA/TI/AL) mit integriertem Federscharnier-Steck-System (Fss), mit formal integrierter Schliessspange |
| DE202008014076U1 (de) | 2008-10-22 | 2009-03-05 | Mom Gmbh Mechanisch - Optische - Metallverarbeitungs Gmbh | Mehrteiliges Brillengestell aus Titan oder Edelstahl ohne feste Verbindung (Schweißen oder Löten) der einzelnen Bauteile |
| USD918292S1 (en) | 2019-04-30 | 2021-05-04 | WearMePro LLC | Eyeglasses hinge |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970612 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001101 |