DE29700261U1 - Elastisches Erdungsband - Google Patents
Elastisches ErdungsbandInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B21/00—Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B21/20—Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting articles of particular configuration
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B5/00—Non-insulated conductors or conductive bodies characterised by their form
- H01B5/12—Braided wires or the like
-
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- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/16—Earthing arrangements
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D10—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
- D10B—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
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- D10B2401/16—Physical properties antistatic; conductive
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Description
j Datum: 08.01.1997
Anwaltsakte: X1361
der Firma
Alge Elastic GmbH
Rasis - Bülndt 10
A-6890 LustencU
Bezeichnung: Elastisches Erdungsband
.4
Die Neuerung bezieht sich auf ein elastisches Erdungsband, bestehend aus gummielastischen
Fäden und mindestens einem blanken Metallfaden.
Erdungsbänder dieser Art sind bekannt. Sie werden im Zusammenhang mit elektrischen Geräten
verwendet, zu deren Betrieb Hochspannung erforderlich ist, beispielsweise im Zusammenhang
mit Bildröhren von Fernsehgeräten. Bei den bisher verwendeten Erdungsbändem dieser Art sind die einzelnen Fäden miteinander verflochten. Diese bekannten Erdungsbänder
werden als Flachgeflechte auf Flechtmaschinen erzeugt. Die für ein Geflecht typische
Fadenverkreuzung kommt dabei durch abwechselndes Über- und Unterflechten von zur
Warenkante diagonal verlaufenden Fäden zustande. Flachgeflechte entstehen dabei in der
Weise, daß sich alle Fäden auf dem Weg von der einen zur anderen Litzenkante verkreuzen.
Diese bekannten Erdungsbänder sind durchaus geeignet, die ihnen zugedachte Aufgabe ordnungsgemäß
zu erfüllen, ihr Nachteil liegt in den hohen Kosten, die daraus resultieren, daß
der beschriebene Flechtvorgang sehr zeitintensiv ist, d. h., die Meterleistung pro Zeiteinheit
ist gering.
Ausgehend von diesem Stand der Technik zielt die Neuerung nun darauf ab, eine Maßnahme
vorzusehen, dank der pro Zeiteinheit erheblich größere Mengen eines solchen Erdungsbandes
erzeugbar sind, ohne jedoch dadurch dessen Funktionstüchtigkeit zu beeinträchtigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung vor, daß zumindest einige der gummielastischen
Fäden als Maschenstäbchen verlegt sind und die Metallfäden als quer dazu verlegte
Schußfaden. Dank des hier vorgesehenen Aufbaues des Erdungsbandes ist es möglich, dieses
auf schnell laufenden Häkelgalonmaschinen zu erzeugen, so daß pro Zeiteinheit eine erheblich
größere Menge erzeugt werden kann, als dies bisher der Fall war.
Zur Erhöhung der Stabilität des Erdungsbandes ist vorgesehen, daß außer den als Metallfäden
verlegten Schußfäden zusätzliche Schußfäden aus nicht elastischem Textilmaterial eingelegt
sind. Nicht elastisch im Sinne der gegenständlichen Neuerung bedeutet, daß es sich
hier um Fäden aus Textilmaterialien handelt wie Baumwolle, tierische Fasern, Kunstfasern
u. dgl., die im Verhältnis zu gummielastischen Fäden nur eine sehr geringe Dehnbarkeit
aufweisen.
Pro Längeneinheit des Erdungsbandes ist die Anzahl der als Schußfäden eingetragenen Metallfäden
größer als jene aus nicht elastischem Textilmaterial. Dadurch besitzt das Erdungsband
an seiner Oberfläche eine große Anzahl von Metallfäden, die die für die Erdung erforderliche
Kontaktgabe sicherstellen.
> ♦·
• · 4
j
2
Die Zeichnung veranschaulicht den grundsätzlichen Aufbau des Erdungsbandes, das auf
einer Häkelgalonmaschine erzeugt ist. Eine solche Häkelgalonmaschine arbeitet ähnlich wie
ein Webstuhl mit Kett- und Schußfäden. Der Unterschied besteht darin, daß keine rechtwinklige
Verkreuzung der Fäden bewirkt wird. Die Grundbindung wird bei der Häkelgalonmaschine
durch die Häkelnadeln erzeugt, die in einem Nadelbett eingesetzt sind. Durch die Vor- und Rückwärtsbewegung des Nadelbettes wird die Nadel bewegt und dadurch die
Masche gebildet. Der Kettfaden 1 wird durch die Lochnadeln der Häkelnadel zugeführt und
in einen Nadelkopf eingelegt. Hat die Nadel ihre eine Endlage erreicht, so wird der Faden
abgeworfen und dadurch die Masche gebildet. Dieser fortlaufende Arbeitsgang ergibt das
Maschenstäbchen 1. Durch die Verbindung mit den Schußfäden entsteht die fertige Ware.
Als Schußfäden sind im vorliegenden Fall blanke Metallfäden 2 vorgesehen. Außer den hier
gezeigten, als Schußfäden eingelegten Metallfäden 2 können zusätzlich Schußfäden aus
textilem Material vorgesehen werden.
Für die Maschenstäbchen 1 werden hochelastische Fäden (z.B. Elastomere, Gummifäden)
verwendet, so daß das Band in seiner Längsrichtung hochelastisch ist, um es an unterschiedliche
Formen der zu erdenden Bauteile anpassen zu können.
Claims (4)
1. Elastisches Erdungsband, bestehend aus gummielastischen Fäden und mindestens einem
blanken Metallfaden, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der gummielastischen
Fäden als Maschenstäbchen verlegt sind und die Metallfäden als quer dazu verlegte
Schußfäden.
2. Elastisches Erdungsband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer den als
Metallfäden verlegten Schußfaden zusätzliche Schußfäden aus nicht elastischem Textilmaterial
eingelegt sind.
3. Elastisches Erdungsband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß pro
Längeneinheit des Erdungsbandes die Anzahl der als Schußfäden eingetragenen Metallfäden
größer ist als jene aus nicht elastischem Textilmaterial.
4. Elastisches Erdungsband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß es auf einer Häkelgalonmaschine hergestellt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT6196U AT1476U1 (de) | 1996-02-09 | 1996-02-09 | Elastisches erdungsband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700261U1 true DE29700261U1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=3480499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700261U Expired - Lifetime DE29700261U1 (de) | 1996-02-09 | 1997-01-09 | Elastisches Erdungsband |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT1476U1 (de) |
| DE (1) | DE29700261U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3111229A1 (fr) * | 2020-06-08 | 2021-12-10 | Naval Group | Tresse de masse electrique |
-
1996
- 1996-02-09 AT AT6196U patent/AT1476U1/de not_active IP Right Cessation
-
1997
- 1997-01-09 DE DE29700261U patent/DE29700261U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3111229A1 (fr) * | 2020-06-08 | 2021-12-10 | Naval Group | Tresse de masse electrique |
| WO2021249935A1 (fr) * | 2020-06-08 | 2021-12-16 | Naval Group | Tresse de masse electrique |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT1476U1 (de) | 1997-05-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970424 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000215 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030429 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050405 |
|
| R071 | Expiry of right |