DE29700227U1 - Haarwickler - Google Patents
HaarwicklerInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D2/00—Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
- A45D2/12—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
- A45D2/14—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means
- A45D2/146—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means tube-like
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Description
Lippert, Stachow, Schmidt
& Partner 9· Januar 1997
Patentanwälte
Frankenforster Straße 135-137
Frankenforster Straße 135-137
D-öl 427 Bergisch Gladbach
Wolfgang Peter Schmitz
51109 Köln
Haarwickler
Die Erfindung betrifft einen Haarwickler, im wesentlichen bestehend aus einem hohlen, mit einer Vielzahl von Durchbrechungen
zur Aufnahme von Fixiernadeln versehenen Wickelkörper.
Derartige Haarwickler finden beispielsweise als sogenannte Wasserwellenwickler Anwendung. Die bekannten Wasserwellenwickler
besitzen einen hohlzylindrischen Wickelkörper, dessen als Wickelfläche dienende Mantelfläche mit einer Vielzahl von
Löchern zur Aufnahme von Fixiernadeln bzw. von Haarstecknadeln ausgebildet ist. Diese Wasserwellenwickler werden in das nasse
Haar eingedreht und mit durch den Wickelkörper durchgesteckten Nadeln fixiert.
Derartige Lockenwickler bzw. Wasserwellenwickler sind in verschiedensten
Größen und Ausführungen bekannt. Um dem Haar viel Fülle und Volumen zu verleihen, finden Wickelkörper Anwendung,
die einen verhältnismäßig großen Durchmesser aufweisen. Je größer der Durchmesser des Wickelkörpers ist, desto schwieriger
ist dessen Handhabung und Fixierung auf dem Kopf der zu frisierenden Person. Da der Wickelköper tangential zur Kopfkontur
angeordnet ist, macht sich bei Verwendung von Wickelkörpern mit großem Durchmesser die stark unterschiedliche
mögliche Wickellänge des mittleren Bereichs des Haarwicklers im Verhältnis zur möglichen Wickellänge an den Außenseiten des
Haarwicklers bemerkbar. Mit anderen Worten, der mittlere Bereich des Haarwicklers liegt unmittelbar am Kopf der zu fri-
sierenden Person an, wohingegen dessen äußere Seiten naturgemäß vom Kopf abliegen, so daß der Umschlingungswinkel des
aufzudrehenden Haars auf dem Wickelkörper in der Mitte des Wickelkörpers größer ist als an dessen Außenseiten. Dies hat
zur Folge, daß eine gleichmäßige Umformung des Haars mit Haarwicklern
großen Durchmessers nicht zufriedenstellend zu erreichen ist, zumal die bekannten Haarwickler mit großem Durchmesser
eine entsprechend breite Wickelfläche aufweisen, so daß dieser Effekt verstärkt wird.
Bei Verringerung der Tiefe des Wickelkörpers bzw. der Breite der Wickelfläche besteht die Gefahr, daß sich die Haare nach
dem Eindrehen des Wicklers und dessen Fixierung seitlich von dem Wickelkörper lösen bzw. von diesem abrutschen.
Um das Herunterrutschen der Haare von dem Wickelkörper zu vermeiden, hat man beispielsweise metallene Wickelkörper mit
einem rauhen samtartigen Überzug beklebt. Einerseits sind diese Wickelkörper nicht chemikalienresistent, was beispielsweise
beim Herstellen von Dauerwellen zu fordern ist, andererseits ist die aufgrund des Überzugs vermittelte Haftung nicht
so groß, daß diese die Haare zuverlässig auf einer verhältnismäßig schmalen Wickelfläche halten könnte.
Es sind Kunststoff-Haarwickler bekannt, die allseits mit kleinen
angeformten flexiblen Kunststoffspitzen versehen sind, die von der Länge so bemessen sind, daß sie einen Teil der aufgewickelten
Haare durchdringen und somit ein Herunterrutschen der Haare verhindern. Bei entsprechender Verringerung der
Breite der Wickelfläche vermag diese Profilierung ebenso nicht mehr die Haare zuverlässig auf dem Wickelkörper zu halten.
Es sind schließlich sogenannte Dauerwellenwickler bekannt, die aus einem geschlossenen, nicht notwendigerweise hohlen Wickelkörper
verhältnismäßig geringen Durchmessers mit einer relativ breiten Wickelfläche ausgebildet sind. Jedenfalls sind bei
diesem Wickelkörper die Stirnflächen geschlossen, der Wickelkörper wird nach Eindrehen in die Haare mittels eines jeweils
an seinen Stirnseiten fixierten Gummibandes gehalten. Derartige Haarwickler sind nur bis zu einer gewissen Größe bequem
handhabbar, Wasserwellen mit großer Fülle sind mit solchen Haarwicklern nicht erzielbar.
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Außer den zuvor beschriebenen Dauerwellenwicklern bei denen die Haare mit einer Gummischlaufe befestigt werden, sind diverse
andere Wickler bekannt, die außer dem Wickelkörper bzw. der Wickelhülse noch mindestens ein weiteres Teil aufweisen,
mit welchem die aufgewickelte Haarsträhne auf dem Wickler befestigt wird. Diese zusätzlichen Befestigungselemente können
als Bügel, Aufsteckhülse oder dergleichen ausgebildet sein.
Diese zusätzlichen Befestigungselemente wie auch die zuvor beschriebene Gummischlaufe drücken an mindestens einer Stelle
auf die aufgewickelte Haarsträhne und schaffen dort eine Knickstelle, durch die bei der Behandlung nicht nur eine ungewollte
und unkontrollierte Biegung in der Haarsträhne entsteht, sondern die Knickstelle birgt auch die Gefahr in sich,
daß einige Haare abbrechen. Derartige Wickler werden schon alleine deshalb vielfach als unzureichend empfunden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Haarwickler der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem sich Wellen
und/oder Locken mit großer Fülle und großem Volumen bei mögliehst gleichmäßiger Umformung des Haars herstellen lassen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einen Haarwickler gemäß Oberbegriff von Anspruch 1 gelöst, der gekennzeichnet
ist, durch eine ein Wickelbett bildende konkave Mantelfläche,
die jeweils beiderseits durch einen sich radial auswärts erstreckenden umlaufenden Abschlußbund begrenzt ist. Ein solcher
Wickler läßt sich mit einer sehr schmalen Wickelfläche ausbilden, wodurch eine gleichmäßige Wickellänge, d. h. Umschlingung
des Wickelkörpers und eine gleichmäßige Umformung des Haars erzielt wird, wobei die das Wickelbett bildende
konkave Mantelfläche, die jeweils durch einen Abschlußbund begrenzt ist, gewährleistet, daß der Wickler so eingedreht
werden kann, daß die Haare zuverlässig auf der Wickelfläche
gehalten werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist bei einem als
Wickelhülse ausgebildeten Wickelkörper vorgesehen, daß das Verhältnis der Breite des Wickelbetts zum Durchmesser des
Wickelkörpers kleiner oder gleich 1 beträgt. Eine solche Dimensionierung des Wickelkörpers hat sich als besonders vorteilhaft
erwiesen. Mit einem solchen in etwa reifen- oder ringförmigen Wickelkörper läßt sich eine besonders gleichmäßige
Umformung der betreffenden Haarsträhne erreichen. Aufgrund der verhältnismäßig geringen Breite des Wickelbetts
können alle Haare der aufzudrehenden Strähne mit in etwa gleichem
Umschlingungswinkel auf den Wickelkörper aufgedreht werden.
Zweckmäßigerweise ist der Wickelkörper aus einem vorzugsweise chemikalienresistenten Kunststoff mit einer zumindest im Bereich
des Wickelbetts aufgerauhten Oberfläche ausgebildet. Die Anrauhung der Oberfläche kann dabei sehr fein gewählt sein.
Die Mikrorauhigkeit der Oberfläche des Wickelkörpers wirkt einem unbeabsichtigten Aufdrehen entgegen. Die Ausbildung des
Wickelkörpers aus einem chemikalienresistenten Kunststoff hat den Vorzug, daß der Wickler sowohl als Wasserwellenwickler als
auch als Dauerwellenwickler Anwendunqf finden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
Es zeigen:
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Fig. 1 eine Seitenansicht des Wickelkörpers und
Fig. 2 einen Schnitt durch den rotationssymmetrischen Wickelkörper.
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Der mit 1 bezeichnete Wickelkörper ist als rotationssymmetrische Hülse bzw. als rotationssymmetrischer Reifen ausgebildet,
der eine Vielzahl von kreisförmigen Durchbrechungen 2
zur Aufnahme von nicht dargestellten Fixiernadeln bzw. Haarnadeln versehen ist. Die konkave Mantelfläche 3 des Wickelkörpers
1 bildet ein umlaufendes, in Richtung auf die Symmetrieachse des Wickelkörpers 1 einwärts gekrümmtes bzw. eingebeultes
Wickelbett, das jeweils beiderseits durch eine sich radial auswärts erstreckenden umlaufenden Abschlußbund 4 begrenzt
ist. Das Verhältnis der Breite des Wickelbetts zum Durchmesser des Wickelkörpers 1 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
deutlich kleiner als 1.
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Der Wickelkörper besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff mit
einer angerauhten Oberfläche.
Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Haarwicklers wird das Ende
einer Haarsträhne um den Wickelkörper 1 bzw. um das sich zwischen den Abschlußbünden 4 erstreckende Wickelbett herumgelegt,
sodann wird der Wickelkörper um seine Symmetrieachse gedreht, wobei sich die Haarsträhne allmählich auf den Wickelkörper
1 aufwickelt. Haarnadeln oder speziell auf die Größe der Durchbrechungen 2 abgestimmte Fixiernadeln werden durch
diese hindurchgesteckt, so daß der Haarwickler mit der aufgewickelten Haarsträhne in seiner Position verbleibt.
Die gewählte Geometrie für den Wickelkörper 1 ist insoweit von Bedeutung für die Erfindung, als daß hierdurch das Verhältnis
der Wickelbettbreite zum Durchmesser des Wickelkörpers verhältnismäßig klein gehalten werden kann. Bevorzugt ist ein
Verhältnis kleiner gleich 1. Geringfügige Abweichungen hiervon liegen jedoch noch im Rahmen des Erfindungsgedankens.
Upper!, Stachow, Schmidt
& Partner 9· Januar 19
Patentanwälte Frankenforster Straße 135-137
D-51427 Bergisch Gladbach
Wolfgang Peter Schmitz 51109 Köln
1 Wickelkörper
2 Durchbrechungen
3 Mantelfläche
4 Abschlußbund
Claims (3)
1. Haarwickler, im wesentlichen bestehend aus einem hohlen,
mit einer Vielzahl von Durchbrechungen zur Aufnahme von Fixiernadeln versehenen Wickelkörper, gekennzeichnet
durch eine ein Wickelbett bildende konkave Mantelfläche (3), die jeweils beiderseits durch
einen sich radial auswärts erstreckenden umlaufenden Abschlußbund (4) begrenzt ist.
2. Haarwickler nach Anspruch 1, bei welchem der Wickelkörper als Wickelhülse ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis der Breite des Wickelbetts zum Durchmesser des Wickelkörpers (1) kleiner
oder gleich 1 beträgt.
3. Haarwickler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wickelkörper (1) aus einem vorzugsweise chemikalienresistenten
Kunststoff mit einer zumindest im Bereich des Wickelbetts angrauhten Oberfläche ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700227U DE29700227U1 (de) | 1997-01-09 | 1997-01-09 | Haarwickler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700227U DE29700227U1 (de) | 1997-01-09 | 1997-01-09 | Haarwickler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700227U1 true DE29700227U1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=8034315
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700227U Expired - Lifetime DE29700227U1 (de) | 1997-01-09 | 1997-01-09 | Haarwickler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700227U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006000836U1 (de) * | 2006-01-19 | 2007-05-24 | STABILA Messgeräte Gustav Ullrich GmbH | Bandmaß |
-
1997
- 1997-01-09 DE DE29700227U patent/DE29700227U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006000836U1 (de) * | 2006-01-19 | 2007-05-24 | STABILA Messgeräte Gustav Ullrich GmbH | Bandmaß |
| US7640677B2 (en) | 2006-01-19 | 2010-01-05 | Stabila Messgerate Gustav Ullrich Gmbh | Tape measure |
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