DE29700225U1 - Lichtrasterdecke - Google Patents
LichtrasterdeckeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/02—Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/06—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
- E04B9/12—Connections between non-parallel members of the supporting construction
- E04B9/14—Connections between non-parallel members of the supporting construction all the members being discontinuous and laying at least partly in the same plane
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B9/32—Translucent ceilings, i.e. permitting both the transmission and diffusion of light
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
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- F21V21/108—Arms
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Description
2-29.001 DE
70567 Stuttgart
Die Erfindung betrifft eine Lichtrasterdecke, gebildet aus dünnwandigen, insbesondere
als Blechformteile ausgeführten, an einem Umfangsbereich eine über die ganze Länge durchgehende schlitzförmige Öffnung aufweisenden Längsprofilen,
die an ihren Enden mit Knotenelementen verbunden sind, welche mittels Zugelementen
an einer Raumdecke befestigt sind und die als an ihren Oberseiten offene, topfartige Gebilde mit mehreckigem, insbesondere quadratischem
Grundriß ausgeführt sind.
Bei bekannten derartigen Lichtrasterdecken sind die Längsprofile an ihren Enden
durch in der Querschnittsebene liegende Abschlußteile, z.B. Blechwände abgeschlossen,
die gegen entsprechende Wände der Knotenelemente anliegen, wobei die gegenseitige Befestigung durch sich in Längsrichtung der Längsprofile
erstreckende Schrauben erfolgt. Durch die beengten Platzverhältnisse im Innern der Knotenelemente ist die Anbringung dieser Schrauben sehr schwierig und
meist nur unter Zuhüfenahme von Winkelschraubendrehern überhaupt möglich.
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Ein weiterer Nachteil dieser Ausführung besteht darin, daß die Längsprofile
werksseitig in bestimmten Längen vorgefertigt werden müssen und ihre Länge an der Baustelle nicht mehr verändert werden kann. Durch das Erfordernis der
Abschlußteile an den Längsprofüen ist deren Herstellung relativ aufwendig und
damit teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lichtrasterdecke zu schaffen, bei
der die beschriebenen Nachteile vermieden werden und bei der die Herstellung und Längenanpassung der Längsprofile, sowie ihr Zusammenbau mit den Knotenelementen
vereinfacht wird.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß
a) die die Ecken der Knotenelemente verbindenden vertikalen Flächen geringfügig
größer als die Querschnitts-Außenkontur der Längsprofüe sind und eingeformte
Vertiefungen aufweisen, in die die Enden der Längsprofile eingreifen und
b) die an ihren Enden offenen Längsprofüe in ihren Endbereichen sowohl in dem
der schlitzförmigen Öffnung gegenüberliegenden, ais auch in den den Öffnungen
unmittelbar benachbarten Bereichen Bohrungen aufweisen, in die Verbindungselemente
der Knotenelemente eingreifen.
Die dadurch erzielte neue Art der Verbindung von Längsprofüen und Knotenelementen
ermöglicht es, daß die Längsprofüe an ihren Enden offen, d.h. nicht durch Abschlußteile verschlossen sind. Das bringt den Vorteil mit sich, daß die Längsprofüe
in großen Längen hergestellt und erst an der Baustelle auf das gewünschte Maß abgelängt werden können. Sie müssen dann nur noch an ihren Enden mit den
für ihre Befestigung erforderlichen Bohrungen versehen werden. Dann können sie mit ihren Enden in die Vertiefungen der Knotenelemente eingeführt werden,
wonach an den Knotenelementen vorgesehene Verbindungselemente in ihre Bohrungen eingreifen und sie damit fixieren.
Die in die Knotenelemente eingeformten Vertiefungen kölnnen an ihrer Oberseite
in vertikaler Richtung offen sein und an ihren unteren tragenden Begrenzungsflächen
vertikal nach oben gerichtete Stifte aufweisen, die in die unteren
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Bohrungen der Längsprofile eingreifen. Dadurch ist es möglich, die Längsprofile in
etwas angehobener Position in die Vertiefungen der Knotenelemente einzuführen und sie anschließend abzusenken, bis die nach oben gerichteten Stifte der
Knotenelemente in die Bohrungen der Längsprofile eingreifen. Bereits dadurch ist
eine gegenseitige formschlüssige Festlegung zwischen Knotenelementen und Längsprofiien in allen horizontalen Richtungen erreicht.
Eine abschließende Festlegung auch in vertikaler Richtung wird dadurch erreicht,
daß im oberen Bereich der Vertiefungen Klammerteile an den Knotenelementen lösbar befestigt sind, die mit vertikal gerichteten nasenartigen Vorsprüngen in die
oberen Bohrungen der Längsprofile eingreifen. Diese Klammerteile können z.B. von oben her mittels Schrauben an den Knotenelementen befestigt werden, wobei
die Schrauben von außen betätigt werden können, also nicht in das Innere der Knotenelemente eingegriffen werden muß.
Die Längsprofile können unterschiedliche Querschnittsprofile aufweisen. In vielen
Fällen werden sie ein rechteckiges, insbesondere quadratisches Profi! besitzen. Es
ist jedoch ebenfalls problemlos möglich, Längsprofile von rundem oder mehreckigem
Querschnittsprofil zu verwenden.
In manchen Fällen wird es erforderlich sein, daß an die Begrenzungskanten der
schlitzartigen Öffnung schmale gegeneinander gerichtete Halteleisten angeformt sind, um in diesen die für die Befestigung erforderlichen Bohrungen anzubringen,
oder um an diesen Einbauteile, wie z.B. Beleuchtungskörper od.dgl. zu
befestigen.
Die Knoteneiemente werden in der Mehrzeh! der Fälle einen quadratischen
Grundriß aufweisen, wodurch ein Deckenraster von rechteckiger, insbesondere quadratischer Gestalt erreicht wird. Es ist jedoch auch möglich, den Knotenelementen
einen mehreckigen, z.B. sechseckigen Grundriß zu geben, wodurch eine Vielzahl unterschiedlicher Formen des Deckenrasters erreichbar ist.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der beschriebenen Erfindung
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dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Verbindung zwischen einem
Knotenelement und einem Längsprofil und
Fig. 2 eine Variante der Fig. 1 mit rundem Querschnitt des Längsprofils.
Fig. 2 eine Variante der Fig. 1 mit rundem Querschnitt des Längsprofils.
Das in Fig. 1 dargestellte Knotenelement 1 mit quadratischem Grundriß hat
vertikale Flächen 2, in die Vertiefungen 3 eingeformt sind. Diese Vertiefungen sind an ihren Oberseiten in vertikaler Richtung offen, und besitzen untere
tragende Begrenzungsflächen 4, an denen neich oben ragende Stifte 5 vorgesehen
sind. In den Vertiefungen 3 sind Durchbrechungen 6 zur Durchführung elektrischer
Leitungen angebracht. In der Mitte des geschlossenen Bodens des Knotenelements
1 greift ein Zugelement 7 an, mit dem das Knotenelement an einer Raumdecke befestigt werden kann.
In dem dargestellten Beispiel weist das Längsprofil 8 ein rechteckiges Querschnittsprofil
auf, welches der Form der Vertiefung 3 entspricht. Es besteht aus dem Bodenteii 9, an das sich seitliche Schenkel 10 anschließen, die ihrerseits an
ihre Begrenzungskanten angeformte Halteleisten 11 aufweisen. Im Bodenteil 9
sind Bohrungen 12 und in den Halteleisten 11 Bohrungen 13 vorgesehen.
Zur Befestigung des Längsprofils 8 an dem Knoteneiement 1 wird das Längsprofil
8 zunächst in etwas angehobenem Zustand in die Vertiefung 3 eingeführt und dann bis zur Auflage des Bodenteils 9 auf der Begrenzungsfläche 4 abgesenkt,
wobei die Stifte 5 in die Bohrungen 12 eingreifen und damit das Längsprofil in allen horizontalen Richtungen gegenüber dem Knotenelement 1 fixieren. Anschließend
wird ein Klammerteil 14, das einen nach unten gerichteten hasenartigen
Vorprung 15 aufweist, mittel einer Schraube 16, die in eine Gewindebohrung 17 des Knoteneiementes 1 eingreift, lösbar befestigt, wobei der nasenartige
Vorsprung in die Bohrung 13 in der Halteleiste 11 eingreift. Solche Klammerteile
14 werden beidseitig angebracht, wodurch dann eine in allen Richtungen formschlüssige Verbindung zwischen dem Längsprofil 8 und dem Knotenelement 1
erreicht ist.
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Auf diese Weise können an allen vier vertikalen Flächen 2 des Knotenelementes 1
Längsprofile befestigt werden, wobei die Klammerteiie 14, die winkelförmig ausgebildet sind und die jeweils zwei nasenartige Vorsprünge aufweisen, zur
Befestigung zweier Längsprofile dienen. In den Fällen, in denen an einer Fläche
des Knotenelementes kein Längsprofil angreift, kann die dort vorgesehene Vertiefung 3 durch einen Abschlußdeckel 18 verschlossen werden, der in gleicher
Weise wie die Längsprofile an dem Knotenelement befestigt wird.
Durch gestrichelte Linien ist angedeutet, weiche Teile bei der Montage zusammenwirken.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung liegt die schlitzartige Öffnung 19 des
Längsprofiis 8 an der Oberseite. Eine solche Anordnung wird vorzugsweise dann
gewählt, wenn das Längsprofil nur zur Aufnahme elektrischer Leitungen dient. Soll
jedoch in dem Längsprofil eine Beleuchtungseinrichtung, z.B. eine sogenannte Rasterleuchte, oder ein Lautsprecher aufgenommen werden, so wird das Längsprofi!
mit nach unten weisender Öffnung eingebaut werden.
Fig. 2 zeigt eine Variante der Fig 1, bei der ein Längsprofil 20 mit kreisförmiger
Außenkontur vorgesehen ist. Dementsprechend ist die untere tragende Begrenzungsfiäche
21 der Vertiefung 22 halbkreisförmig ausgeführt. Auch sie trägt Stifte 5, die in Bohrungen 12 des Längsprofiies 20 eingreifen. Die Kiammerteile 14 und
ihre Befestigung entsprechen denen nach Fig. 1, wobei lediglich die nasenartigen
Vorsprünge 15 länger ausgeführt sein müssen, damit sie in die Bohrungen 13 des Längsprofils 20 eingreifen können.
In diesem Falie weist das Längsprofil 20 die schlitzartige Öffnung 19 in ihrem
unteren Bereich auf. Das Längsprofil kann auch mit gegeneinandergerichteten Halteleisten versehen sein, wenn dies zur Befestigung von Einbauteilen, wie z.B.
Beleuchtungskörpern od.dgl. erforderlich ist.
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Bezugszeichenliste
1 Knotenelement 12 Bohrung
2 vertikale Fläche 13 Bohrung
3 Vertiefung 14 Klammerteil
4 Begrenzungsfläche 15 nasenartiger Vorsprung
5 Stift 16 Schraube
6 Durchbrechung 17 Gewindebohrung
7 Zugelement 18 Abschlußdeckel
8 Längsprofil 19 schiitzartige Öffnung
9 Bodenteil 20 Längsprofil
10 Schenkel 21 Begrenzungsfläche
11 Haiteleiste 22 Vertiefung
Claims (4)
1. Lichtrasterdecke, gebildet aus dünnwandigen, insbesondere als Blechformteile
ausgeführten, an einem Umfangsbereich eine über die ganze Länge durchgehende
schlitzförmige Öffnung (19) aufweisenden Längsprofilen (8, 20), die an ihren Enden mit Knoteneiementen (1) verbunden sind, welche mittels Zugelementen
(7) an einer Raumdecke befestigt sind und die als an ihren Oberseiten offene,
topfartige Gebilde mit mehreckigem, insbesondere quadratischem Grundriß ausgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die die Ecken der Knotenelemente (1) verbindenden vertikalen Flächen (2)
geringfügig größer als die Querschnitts-Außenkontur der Längsprofile (8, 20) sind
und eingeformte Vertiefungen (3) aufweisen, in die die Enden der Längsprofile {8, 20) eingreifen,
b) die an ihren Enden offenen Längsprofile (8, 20) in ihren Endbereichen sowohl
in dem der schlitzförmigen Öffnung (19) gegenüberliegenden, als auch in den den Öffnungen (19) unmittelbar benachbarten Bereichen Bohrungen (12, 13) aufweisen,
in die Verbindungselemente (5, 15) der Knotenelemente (1) eingreifen.
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2. Lichtrasterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die
vertikalen Flächen (2) der Knotenelemente (1) eingeformten Vertiefungen (3) an ihrer Oberseite in vertikaler Richtung offen sind und daß an ihren unteren
tragenden Begrenzungsflächen (4, 21) vertikal nach oben gerichtete Stifte (5) angeordnet sind, die in die unteren Bohrungen (12) der Längsprofile (8, 20)
eingreifen.
3. Lichtrasterdecke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im
oberen Bereich der Vertiefungen (3) Klammerteile (14) an den Knotenelementen
(1) lösbar befestigt sind, die mit vertikal gerichteten nasenartigen Vorsprüngen
(15) in die oberen Bohrungen (13) der Längsprofile (8, 20) eingreifen.
4. Lichtrasterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die
Begrenzungskanten der schlitzförmigen Öffnung (19) schmale gegeneinander gerichtete Halteleisten (11) angeformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700225U DE29700225U1 (de) | 1997-01-09 | 1997-01-09 | Lichtrasterdecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700225U DE29700225U1 (de) | 1997-01-09 | 1997-01-09 | Lichtrasterdecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700225U1 true DE29700225U1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=8034313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700225U Expired - Lifetime DE29700225U1 (de) | 1997-01-09 | 1997-01-09 | Lichtrasterdecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700225U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3870769A4 (de) * | 2018-10-24 | 2022-07-20 | Price Industries Limited | Deckenbalkengitter |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6916011U (de) * | 1969-04-18 | 1969-10-23 | Fendt & Co Xaver | Deckenraster fuer schallschluckende decken |
| DE6946652U (de) * | 1969-11-27 | 1970-03-19 | Gruenzweig & Hartmann | Halterung fuer abgehaengte decken |
| DE1961719A1 (de) * | 1968-12-09 | 1970-08-06 | Matsushita Electric Works Ltd | Synchronmotor |
| DE7044872U (de) * | 1972-11-09 | Heiermann K | Schallschluckfachwerk für Decken |
-
1997
- 1997-01-09 DE DE29700225U patent/DE29700225U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
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| DE1961719A1 (de) * | 1968-12-09 | 1970-08-06 | Matsushita Electric Works Ltd | Synchronmotor |
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| DE6946652U (de) * | 1969-11-27 | 1970-03-19 | Gruenzweig & Hartmann | Halterung fuer abgehaengte decken |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970424 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19970422 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000321 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030224 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050722 |
|
| R071 | Expiry of right |