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DE29700054U1 - Solarmodulanordnung - Google Patents

Solarmodulanordnung

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DE29700054U1
DE29700054U1 DE29700054U DE29700054U DE29700054U1 DE 29700054 U1 DE29700054 U1 DE 29700054U1 DE 29700054 U DE29700054 U DE 29700054U DE 29700054 U DE29700054 U DE 29700054U DE 29700054 U1 DE29700054 U1 DE 29700054U1
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solar module
battery
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DE29700054U
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/34Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering
    • H02J7/35Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering with light sensitive cells
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/66Regulating electric power
    • G05F1/67Regulating electric power to the maximum power available from a generator, e.g. from solar cell
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02SGENERATION OF ELECTRIC POWER BY CONVERSION OF INFRARED RADIATION, VISIBLE LIGHT OR ULTRAVIOLET LIGHT, e.g. USING PHOTOVOLTAIC [PV] MODULES
    • H02S40/00Components or accessories in combination with PV modules, not provided for in groups H02S10/00 - H02S30/00
    • H02S40/30Electrical components
    • H02S40/38Energy storage means, e.g. batteries, structurally associated with PV modules
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
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    • Y02E10/56Power conversion systems, e.g. maximum power point trackers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02E70/00Other energy conversion or management systems reducing GHG emissions
    • Y02E70/30Systems combining energy storage with energy generation of non-fossil origin

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Description

Die Erfindung betrifft eine Solarmodulanordnung, die insbesondere für Reisemobile, Wohnwagen und Boote vorgesehen ist.
Für die Solarenergiegewinnung existieren bereits marktübliche Solarmodule in verschiedenen Leistungsstufen, die für die o.a. Anwendung von einem Spezialbetrieb installiert werden müssen. Dabei ist es üblich, einen, zwei, vier oder acht Solarmodule über einen einzigen Regler, der möglichst nah an der zu ladenden Batterie sitzen sollte, anzuschließen. Je nach Zahl der anzuschließenden Solarmodule kommen dabei verschiedene Ausführungen von Reglern zum Einsatz, die in verschiedenen Preiskategorien liegen. Aufgabe des Reglers ist es dabei, den Ladevorgang bei Erreichen der Ladeschlußspannung der Batterie, beispielsweise ca. 14 Volt, zu beenden.
TELEFON: 089/38 16 100 ·TELEFAX: 089/340 1479 E-MAIL: isar-patent@t-online.de
KARPATPMT«
Als nachteilig ist bei den bisherigen Lösungen anzusehen, daß der Regler ein zentrales Funktionsteil mit der Folge darstellt, daß bei seinem Ausfall auch sämtliche Solarmodule keine Energie mehr an die Batterie liefern. Ungünstig ist weiter, daß die Montage und der Anschluß vorbekannter Solarmodulanordnungen außerordentlich kompliziert und nur durch Fachbetriebe möglich ist. Außerdem sind je nach Zahl der einzubauenden Module unterschiedliche Regler erforderlich, die sich auf Grund der ausführungsabhängigen Konfiguration und der damit verbundenen Stückzahl nicht kostengünstig herstellen lassen, insbesondere da die Regler für den Anschluß von mehreren Modulen höhere Ladeströme in der Größenordnung von ca. 4 Amper pro Solarmodul regeln müssen. Außerdem ist häufig der Einbauraum in Batterienähe begrenzt und reicht nicht für die Aufnahme und Montage eines größeren Reglers aus.
Es besteht demgemäß ein Bedürfnis nach Schaffung einer Solarmodulanordnung, die auf Grund ihres Konzeptes eine kostengünstige Herstellung und in der Zahl der einzusetzenden Solarmodule eine flexible Gestaltung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Bevorzugte Merkmale, die die Erfindung vorteilhaft weiterbilden, sind den nachgeordneten Ansprüchen zu entnehmen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Konzeption können nunmehr einzelne Solarmodulanordnungen mit einem integrierten Regler für jetzt maximal 5 Ampere kostengünstig und kompakt als Einheit verfügbar gemacht werden. Dabei ist die Integration des für jedes Solarmodul bestimmten Reglers bevorzugt so vorgesehen, daß dieser hinter dem Solarmodul bzw. Solarpanel vorteilhaft platzsparend angebracht und zur Sicherung seiner Funktionsweise bei extern auftretenden Schüttel- und Beschleunigungsbelastungen vergossen ist.
Erfindungsgemäß können beliebig viel Solarmodulanordnungen parallel und direkt an die Batterie ohne großen Platzbedarf im Batterieraum angeschlossen werden, wobei vorteilhaft die Montage und der Anschluß auch von weniger geschickten Benutzern problemlos und leicht selbst vorgenommen werden kann. Günstig ist weiterhin, daß selbst bei Ausfall eines Reglers alle anderen Solarmodulanordnungen funktionstüchtig bleiben.
Gemäß der Erfindung ist somit eine Solarmodulanordnung insbesondere für Reisemobile, Wohnwagen und Boote vorgesehen, bei der jedes Solarmodul bzw. jedes Panel auf seine Rückseite mit einem vorzugsweise für 50 Watt zugeschnittenen Regler ausgestattet ist und mit einem bevorzugt vieradrigen Kabel direkt an eine Batterie angeschlossen werden kann. Dabei besitzt das vieradrige Kabel zwei im Querschnitt große Ladestromkabel, beispielsweise jeweils 1,5 mm2, in rot und schwarz sowie zwei beispielsweise einen 0,5 mm2-Querschnitt aufweisende Batteriespannungsrückmeldekabel in rot und schwarz. Wobei über die dicken Kabel der Ladestrom fließt, wärend die dünnen den Regler die aktuelle Batteriespannung melden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung weist jedes Ladestromkabel eine Batterieanschlußklemme auf, die wenigstens einen Anschlußbereich für eine andere gleichpolige Batterieanschlußklemme besitzt, wobei auch die Batteriespannungsrückmeldekabel eine Batterieanschlußklemme aufweisen, die wenigstens ein Anschlußbereich für eine andere gleichpolige Batterieanschlußklemme beitzt. Alternativ können auch jedes Ladestromkabel und das zugeordnete Batterierückmeldekabel eine gemeinsame Batterieanschlußklemme aufweisen, welche vorzugsweise wenigstens einen Anschlußbereich für eine andere gleichpolige Batterieanschlußklemme beitzt.
Nachfolgend wird der Erfindung in Bezugnahme auf die beigefügte Figur näher beschrieben.
In der Figur ist schematisiert eine Solarmodulanordnung 10 gezeigt, die ein marktübliches Solarmodul 11 und einen mit dem Solarmodul 11 verbundenen und auf dessen Leistung abgestimmten Regler 12 für das Beenden des Ladevorganges einer Batterie 13 bei Erreichen der Batterieladeschlußspannung aufweist. Der Regler 12 ist mit dem Solarmodul 11 über die schematisch angedeuteten Leitungen 14 und 15 elektrisch verbunden. Mechanisch ist der Regler 12 in nicht dargestellter Weise hinter dem Solarmodul 11 platzsparend angebracht und mit diesem vergossen.
Das Solarmodul 11 hat eine Leistung von ca. 50 Watt. Der Regler
12 ist für eine zu regelnde Stromstärke von 3-5 Ampere und eine Ladespannung von ca. 14,4 Volt ausgelegt. Die Batterie 13, die beispielsweise aus einer üblichen Autobatterie besteht, besitzt eine Spannung von 12 Volt. Sie ist für mindestens 34 Ah ausgelegt.
Von dem Regler 12 führen zu dem Pluspol 16 der Batterie 13 ein schematisch angedeutetes Ladestromkabel 17 und ein Batteriespannungsrückmeldekabel 18. Der Minuspol der Batterie 13 ist mit einem Ladestromkabel 20 und einem Batteriespannungsrückmeldekabel 21 mit dem Regler 12 verbunden. Das Ladestromkabel 17 weist einen Querschnitt von etwa 1,5 mm2 auf und ist isolierend rot ummantelt, wärend das Batteriespannungsrückmeldekabel 18 nur einen Querschnitt von 0,5 mm2 besitzt und ebenfalls isolierend rot ummantelt ist. Der Querschnitt des Ladestromkabels 20 beträgt ebenfalls ca. 1,5 mm2, wobei das Ladestromkabel 20 isolierend schwarz ummantelt ist, während der Querschnitt des Batteriespannungsrückmeldekabels 21 etwa 0,5 mm2 beträgt und dieses schwarz isolierend ummantelt ist.
In nicht dargestellter Weise sind das rote Ladestromkabel 17 und das rote Batteriespannungsrückmeldekabel 18 mit einer gemeinsamen Batterieanschlußklemme an dem Pluspol 16 der Batterie
13 angeschlossen, wobei für den Anschluß weiterer Solarmodulanordnungen, die den gleichen Aufbau wie die Solarmodulanord-
nung 10 aufweisen, die Batterieanschlußklemme wenigstens einen Anschlußbereich für eine andere gleichpolige Batterieanschlußklemme besitzt. In gleicher Weise sind das schwarze Ladestromkabel 20 und das schwarze Batteriespannungsrückmeldekabel 21 mit einer gemeinsamen nicht dargestellten Batterieanschlußklemme mit dem Minuspol 19 verbunden, wobei diese Anschlußklemme ebenfalls wenigstens einen Anschlußbereich für eine andere gleichpolige Batterieanschlußklemme aufweist.

Claims (9)

Schutzansprüche
1. Solarmodulanordnung (10), insbesondere für Reisemobile, Wohnwagen und Boote, mit einem Solarmodul (11) und einem mit dem Solarmodul (11) verbundenen und auf dessen Leistung abgestimmten Regler (12) für das Beenden des Ladevorgangs einer Batterie (13) bei Erreichen der vorbestimmten Batterieladespannung, wobei der Regler (12) jeweils über ein Ladestromkabel (17, 20) und ein Batteriespannungsrückmeldekabel (18, 21) mit den jeweiligen Polen (16, 19) der zu ladenden Batterie (13) verbindbar ist.
2. Solarmodulanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Regler (12) in ein Gehäuse des Solarmoduls (11) integriert ist.
3. Solarmodulanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Regler (12) hinter dem Solarmodul (11) angebracht und mit diesem vergossen ist.
4. Solarmodulanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Solarmodul (11) für eine Leistung von ca. 50 Watt ausgelegt ist.
5. Solarmodulanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Regler (12) für eine Stromstärke von ca. 3-5 A ausgelegt ist.
6. Solarmodulanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ladestromkabel (17, 20) eine Batterieanschlußklemme aufweisen, die wenigstens einen Anschlußbereich durch eine andere gleichpolige Batterieanschlußklemme besitzt. '
7. Solarmodulanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Batteriespannungsrückmeldekabel (18, 21) eine Batterieanschlußklemme aufweisen, die wenigstens einen Anschlußbereich für eine andere Batterieanschlußklemme besitzt.
8. Solarmodulanordnung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ladestromkabel (17, 20) und das zugeordnete Batteriespannungsrückmeldekabel (18, 21) eine gemeinsame Batterieanschlußklemme aufweisen.
9. Solarmodulanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Batterieanschlußklemme wenigstens einen Anspruchbereich für eine andere gleichpolige Batterieanschlußklemme aufweist.
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