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DE29700941U1 - Sensor-Aktor-System - Google Patents

Sensor-Aktor-System

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Publication number
DE29700941U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
actuator system
valve
swelling
swelling body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29700941U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technische Universitaet Dresden
Original Assignee
Technische Universitaet Dresden
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technische Universitaet Dresden filed Critical Technische Universitaet Dresden
Priority to DE29700941U priority Critical patent/DE29700941U1/de
Publication of DE29700941U1 publication Critical patent/DE29700941U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/001Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by volume variations caused by an element soluble in a fluid or swelling in contact with a fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Anmelder: Technische Universität Dresden 01062 Dresden
Erfinder: Prof. Dr. rer. nat. habil. Karl-Friedrich Arndt Klobikauer Straße 2 06217 Merseburg
Dipl.-Ing. Jürgen Vollbarth Wiesenstraße 31 01277 Dresden
Dr.-Ing. Lothar Schulze Baumwiesenweg 8 01139 Dresden
Vertreter: ILBERG . WEIßFLOH Patentanwälte European Patent Attorneys Am Weißiger Bach 01474 Schönfeld-Weißig
Titel:
Sensor-Aktor-System
Schönfeld-Weißig, den 18.01.1997
• j : . ·..: .· 296074iDE-2 (9)
Sensor-Aktor-System zum Steuern und Regeln des Durchsatzes an Fluida und Aerosolen, insbesondere Ventil
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Sensor-Aktor-System für Fluida und Aerosole, insbesondere ein Ventil.
Seit langem sind Ventile bekannt, die in Abhängigkeit von Stellgrößen, wie Temperatur, Beschleunigung, Füllstand, den Durchfluß von Medien steuern, indem anstelle eines Handbetätigungsorgans geeignete Stellglieder auf den Ventilkegel einwirken, beispielsweise Thermoelemente, Fliehkraftregler, Schwimmer. Der Ventilaufbau selbst entspricht dabei im wesentlichen altbekannten Konstruktionen, was bedeutet, daß oft eine Schraubenspindel aufwendig mit einer sogenannten Stopfbüchse abzudichten ist, damit keine Substanz nach außen gelangt und für den Ventilkegel der Ventilsitz durch Bearbeitungsprozesse, wie Einschleifen oder Fräsen, im Ventilgehäuse sorgfältig hergerichtet werden muß.
Für Sonderzwecke, nämlich für die Belüftung einer Landmine oder eines entsprechenden militärischen Wirkkörpers, ist auch schon ein automatisch wirkendes Belüftungsventil beschrieben worden, dessen Durchtrittsöffnung für ein Fluid sich in Abhängigkeit des Feuchtigkeitsgehaltes des im Ventilgehäuse enthaltenen Fluids ändert (EP 0 424 749 Al) . Hierzu ist in den Ventilkörper ein hochverdichteter Naturschwamm eingesetzt, der im mit Wasser vollgesogenem Zustand eine federbelastete Gummischeibe gegen die Durchtrittsöffnung im Ventilkörper drückt, wodurch der Wasserdurchlaß gedrosselt wird. Bei trokkener Witterung verdunstet das Wasser etwa innerhalb eines Tages nach außen und das Ventil wird wieder gasdurchlässig.
296074iDE-3(9)
Nachteilig an letzterem Ventil ist, neben dem für ein Ventil immer noch erheblichen konstruktiven Aufwand, die sehr lange Reaktionszeit bis zum erneuten Öffnen des Ventils und die Notwendigkeit, den Schwamm direkt bis zum Vollsaugen in das Wasser zu tauchen. Auch sind keine definierten Durchflußzwischenwerte einstellbar. Ferner kann es zu Störungen kommen, indem sich zwischen die relativ starre Gummischeibe und den Rand des Auslasses größere Partikel absetzen, die die Dichtwirkung mindern. Das Ventil arbeitet zudem nur richtungsabhängig. Die Eignung ist im wesentlichen auf Flüssigkeiten eingeschränkt. Da die Feder ständig gegen die Gummiplatte im Sinne des Offenhaltens des Ventils wirkt, muß beim Schließen der Schwamm gegen die Feder arbeiten, was eine sorgfältige Berechnung der Kräftebilanz erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein selbsttätiges Ventil zu schaffen, daß relativ schnell und hochempfindlich ist und demnach auch auf kleinste Mengen von vielerlei Flüssigkeiten und Aerosolen anzusprechen vermag. Das Ventil soll sehr klein gehalten sein können, mechanisch denkbar einfach aufgebaut sein und an eine Durchflußrichtung nicht gebunden sein. Es soll außerdem ein hinreichend häufiges Ventilspiel zulassen, betriebssicher, alterungsbeständig und mechanisch absolut unempfindlich gegen Erschütterungen, Schwingungen, Korrosion, usw. sein. Es soll geeignet sein, den Durchfluß auch auf einstellbare Zwischenwerte zu stabilisieren.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Anwendungen sind in den Ansprüchen 2 bis 11 angegeben.
Infolge des sehr einfachen Aufbaus, ein mit dem Sensor-Aktor-System aufgebautes Ventil besteht praktisch nur aus einem durchbohrten Ventilkörper und einem im Durchlaßkanal liegenden Schwellkörper, ist das System für einen massenhaften Einsatz prädestiniert. Irgendwelche störanfälligen Zusatzteile,
«- 4 ·—
wie Gummischeiben, Drahtgitterplatten oder Schraubenfedern, können ersatzlos entfallen. Der Durchlaßkanal ermöglicht im offenen Zustand ein unbehindertes, laminares Durchströmen des Ventils.
Der Quellkörper besteht aus einem (polymeren) Material, dessen Volumenausdehnung von den Eigenschaften des Fließmediums abhängig ist, ohne von diesem angegriffen zu werden, beispielsweise einem Silikongummi, der gut auf eine aromatische Verbindung, beispielsweise Toluol, reagiert.
Aufgrund vielfältiger sensitiver Eigenschaften kann sich das Ventil selbständig auf veränderte Umgebungsgrößen oder Eigenschaften des Durchströmungsmediums mit dem Regulieren der Durchlaßrate reagieren. So kann der Quellkörper materialseitig so gewählt werden, daß sich eine vorbestimmte Durchlaßkennlinie, bezogen auf den Aromaanteil des zu führenden Mediums, ergibt.
Der Quellkörper kann den Durchlaßkanal unmittelbar begrenzen. Zwischen dem Quellkörper und dem Durchlaßkanal kann sich aber auch eine flexible, mikroporöse Kapillare befinden, die vom Quellkörper mehr oder weniger beaufschlagt wird.
Das Sensor-Aktor-System ist vielseitig einsetzbar als direkt wirkendes Ventil oder Vorsteuerventil. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet ist der Einsatz als Sicherheits- und Mischventil.
Durch geignetes Zusammenspiel von Quellkörpermaterial und Aromat kann eine bevorzugte Sensibilität zu pH-Werten, zur Temperatur, zum Ionengehalt, und/oder zu Stoffzusammensetzungen erzielt werden. Das Maß der Sensibilität läßt sich einstellen und es lassen sich auch unterschiedliche Sensibilitäten kombinieren. Bei der Auswahl bestimmter Quellwerkstoffe kann z.B. eine vom Temperatureinfluß unabhängige Steuerung erreicht werden. Die Anwendung der Erfindung ist deshalb nicht unmittelbar auf Ventile begrenzt, sondern eröffnet wei-
tere Felder auf dem Gebiet der Sensor-Aktor-Systeme.
Je nach Materialwahl und Parametern des Fließmediums können sowohl annähernd sprunghafte als auch kontinuierliche Volumenänderungen des Quellwerkstoffs und damit Querschnittsveränderungen der Durchlaßkanäle voreingestellt werden.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau eines chemomechanischen Ventils nach der Erfindung,
Fig. 2 ein Diagramm mit verschiedenen Kennlinien in Abhängigkeit zum Aromatanteil des Fluids.
Im Gehäusekörper 1 eines Ventils nach Fig.l befindet sich ein Durchlaßkanal 2. Mindestens ein Abschnitt 3 im Durchlaßkanal 2 ist sacklochartig aufgeweitet. In dieses Sackloch ist ein chemomechanisches Sensor-Aktor-Element nach Art eines Quellkörper 4 eingelassen, der in Fortsetzung des Durchlaßkanals 2 ebenfalls durchbohrt ist.
Anhand der Fig. 2 soll dessen Wirkungsweise näher erläutert werden.
Im Diagramm ist auf der Ordinate die Durchflußrate eines Fluids in ml/min aufgetragen und auf der Abszisse die Zeit in min. Es soll angenommen werden, daß bei einem Aromatanteil von 0% durch den Durchlaßkanal im Ventil die definierte Fluidmenge von 10 ml/min fließt (Kennlinie a).
Verändert sich bei dem Fluid der Aromatanteil, ohne einen bestimmten Grenzwert zu übersteigen, verkleinert sich der Kanaldurchmesser des chemomechanischen Ventils, so daß es zu einer Verringerung der Fluid-Durchlaßrate kommt, die sich nach einer gewissen Zeit in Abhängigkeit vom Aromatanteil auf eine Rate stabilisiert (Kennlinie b bei 25% Aromatanteil im Fluid).
t. 6 *v.
Überschreitet der Aromatanteil einen bestimmten Grenzwert, so unterbricht das chemomechanische Ventil in kurzer Zeit den Fluidfluß. Die Ventilschließzeit beträgt beispielsweise ca. zwei Minuten (Kennlinie c bei 50% Aromatanteil im Fluid).
Im Beispiel wurde als Fluid Alkohol und als Aromat Toluol verwendet. Der Quellkörper bestand aus einem Silikongummi-Formteil, gefüllt mit 30% Aerosil. Der Kanaldurchmesser betrug 0,9mm.
' .· *: .: : &Iacgr; . ·..: .·" 2960741de-7(9)
Bezugszeichen
1 Gehäusekörper
2 Durchlaßkanal
3 Abschnitt im Durchlaßkanal 2
4 Quellkörper

Claims (13)

.I : "l . \.&iacgr; .*" 296074iDE-8(9) Ansprüche
1. Sensor-Aktor-System zum Steuern und Regeln des Durchsatzes an Fluida und Aerosolen, insbesondere Ventil, mit einem in einem Gehäusekörper angeordnetem Quellkörper, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) In dem Gehäusekörper (1) befindet sich mindestens ein Durchlaßkanal (2),
b) mindestens ein Abschnitt (3) des Durchlaßkanals (2) führt durch einen chemomechanisch sensitiven Quellkörper (4),
c) mit dem Ansprechen des Quellkörpers (4) verändert sich der Querschnitt des Durchlaßkanals (2) innerhalb des Abschnitts (3) .
2. Sensor-Aktor-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quellkörper (4) innerhalb des Abschnitts (3) unmittelbar den Durchlaßkanal (2) begrenzt.
3. Sensor-Aktor-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quellkörper (4) innerhalb des Abschnitts (3) über eine oder mehrere flexible, mikroporöse Kanäle mittelbar den Durchlaßkanal begrenzt.
4. Sensor-Aktor-System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß der Quellkörper aus einem Gel mit temperaturabhängiger Quellung besteht.
5. Sensor-Aktor-System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß der Quellkörper aus einem Gel mit pH-abhängiger Quellung besteht.
6. Sensor-Aktor-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Quellkörper auf eine aromatische Verbindung sensibilisiert ist.
7. Sensor-Aktor-System nach Anspruch 6, gekennzeichnet da-
&Iacgr; .: : &Iacgr; . ·..! .·" 296074iDE-9(9)
durch, daß er auf Toluol anspricht.
8. Sensor-Aktor-System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, daß der Quellkörper aus einem polymeren, plastisch-elastischen Werkstoff besteht.
9. Sensor-Aktor-System nach Anspruch 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Quellkörper aus einem Silikongummi-Formteil besteht.
10. Sensor-Aktor-System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung als direkt wirkendes Ventil.
11. Sensor-Aktor-System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung als Vorsteuerventil.
12. Sensor-Aktor-System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung als Sicherheitsventil.
13. Sensor-Aktor-System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung als Mischventil.
DE29700941U 1997-01-21 1997-01-21 Sensor-Aktor-System Expired - Lifetime DE29700941U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19929734B4 (de) * 1998-06-29 2005-10-06 Agilent Technologies, Inc. (n.d.Ges.d.Staates Delaware), Palo Alto Mikrofluidvorrichtung
DE102010044399A1 (de) * 2010-09-04 2012-03-08 Deutz Ag Rohr
US8894848B2 (en) 2006-12-22 2014-11-25 Aquis Wasser-Luft-Systeme Gmbh, Lindau, Zweigniederlassung Rebstein Water filter device with control unit for setting a cutting ratio
DE102013114544A1 (de) * 2013-12-19 2015-06-25 Endress & Hauser Meßtechnik GmbH & Co. KG Druckmessstelle

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Effective date: 19980709

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000405

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030123

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20050204

R071 Expiry of right