DE29700738U1 - Snowboard-Bindung - Google Patents
Snowboard-BindungInfo
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- A63C10/00—Snowboard bindings
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-
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Description
&igr;··
I··
Anmelderin:
MARKER Deutschland GmbH
Olympiastraße 2
Olympiastraße 2
Ro/Ku
82438 Eschenlohe 17.01.1997
82438 Eschenlohe 17.01.1997
Die Erfindung betrifft eine Snowboard-Bindung, welche für weiche bzw. nachgiebige Schuhe - sogenannte Soft-Schuhe geeignet
ist, mit einer auf dem Snowboard fest montierbaren, als Trittfläche für jeweils einen Schuh nutzbaren Basisplatte,
einem an der Basisplatte, vorzugsweise verstellbar angeordneten, die Ferse des Schuhs umgreifenden Fersenbügel, einer
daran angeordneten, vorzugsweise um eine Querachse kippbaren Wadenstütze und mit den Schuh übergreifenden Haltegurten
bzw. -bügeln, welche seitlich des Schuhs am Fersenbügel und/oder an der Basisplatte bzw. an randseitigen Längsstegen
der Basisplatte anbringbar sind.
Derartige Snowboard-Bindungen sind im Handel erhältlich.
Die Halterung der Basisplatte jeder Bindung erfolgt üblicherweise mittels einer Spannscheibe, die in eine kreisför-
mige Öffnung der Basisplatte einsetzbar ist und deren Oberseite am Umfang der Kreisöffnung mit einem flanschartigen
Rand übergreift, derart, daß sich die Basisplatte zwischen der Oberseite des Snowboards und dem flanschartigen Rand der
Spannscheibe verspannen läßt, wenn die Spannscheibe mit dem Snowboard verschraubt oder in anderer Weise fest verbunden
wird. Der den Rand der kreisförmigen Öffnung der Basisplatte übergreifende flanschartige Rand der Spannscheibe kann mit
einer beispielsweise nach Art einer Stirnverzahnung ausgebildeten Profilierung versehen sein, die in eine gegengleiche
Profilierung des Öffnungsrandes der Basisplatte eingreift, so daß die Basisplatte mittels der Spannscheibe am
Snowboard form- und kraftschlüssig festlegbar ist.
Die Verstellbarkeit des Fersenbügels an der Basisplatte
dient einerseits zur Justierung der Lage des Schuhs in der Bindung und andererseits zur Bindung an unterschiedliche
Schuhgrößen.
Gegebenenfalls können die Enden des Fersenbügels an den Längsrändern der Basisplatte auch in unterschiedlichen
Längspositionen fixiert werden, derart, daß der Mittelteil des Fersenbügels bzw. die am Fersenbügel angeordnete Wadenstütze
etwas seitwärts der Ferse bzw. der Wadenmitte angeordnet sind und der Unterschenkel des Snowboardfahrers bei
Rücklage mit einer mehr oder weniger großen Seitwärtskomponente abgestützt wird.
An der Wadenstütze ist ein mit dem Fersenbügel zusammenwirkender verstellbarer Anschlag angeordnet, derart, daß die
Wadenstütze in ihrer bei Rücklage des Snowboardfahrers eingenommenen Endlage eine mehr oder weniger stark in Vorwärtsrichtung
geneigte Stellung einnimmt.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, die Anpaßbarkeit der Bindung an unterschiedliche Schuhe bzw. Fahrstile des Snowboardfahrers
zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Basisplatte im Zehen- bzw. Ballenbereich und/oder im Fersenbereich
des Schuhs ausgespart ist. Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, durch Ausnehmungen an der Basisplatte
einen zusätzlichen Freiraum für den Schuh bzw. Fuß und/oder zur Anordnung von beispielsweise polsterartigen
Einsatzstücken zu schaffen, die individuell für den jeweiligen Bedarf bemessen sein können.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist insbesondere vorgesehen, im Zehen- bzw. Ballenbereich Polsterteile unterschiedlicher Höhe und Nachgiebigkeit
anordnen zu können.
Im Fersenbereich soll es durch entsprechende Anordnung bzw. Ausbildung von Fersenbügel bzw. Wadenstütze möglich sein,
den Schuh freischwebend, mit Abstand von der Basisplatte bzw. Oberseite des Snowboards zu haltern und damit die Stoßbelastung
der Ferse bei Sprüngen mit den Snowboard zu vermindern.
Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter Merkmale der Erfindung auf die Ansprüche sowie die nachfolgende Erläuterung
der Zeichnung verwiesen, anhand der besonders bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt werden.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Bindung,
Bindung,
Fig. 2 einen Längsschnitt entsprechend der Schnittlinie
II-II in Fig. 1,
II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Fersenbügels und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines die Basisplatte
im Zehen- bzw. Ballenbereich fortsetzenden Polsterteiles.
im Zehen- bzw. Ballenbereich fortsetzenden Polsterteiles.
Gemäß Fig. 1 besitzt jede für je einen Fuß bzw. einen Schuh vorgesehene Bindung eine Basisplatte 1 mit randseitigen
Längsstegen 2 und einer Kreisöffnung 3 mit einem verzahnten Randbereich 3'. In die Kreisöffnung 3 läßt sich eine Spannscheibe
4 einsetzen, welche den radial verzahnten Randbereich 3' der Kreisöffnung 3 mit einem flanschartigen Rand 4'
überdeckt, der eine zum Randbereich 3' gegengleiche Verzah-
309 0333
nung auf seiner Unterseite aufweist. Mit nicht dargestellten
Schrauben läßt sich die Spannscheibe 4 auf der Oberseite eines nicht dargestellten Snowboards od.dgl. befestigen, wobei
der Randbereich 3' der Kreisöffnung 3 der Basisplatte 1 form- und kraftschlüssig zwischen dem Rand 4' der Spannscheibe
4 und der Oberseite des Snowboards verspannt wird, so daß die Basisplatte 1 auf dem Snowboard unverrückbar
festgehalten wird.
An den Längsstegen 2 ist ein Fersenbügel 5 verstellbar gehaltert.
Gemäß Fig. 3 besitzen die mit den Längsstegen 2 verbundenen Enden des Fersenbügels 5 jeweils die Form eines Winkelprofiles
6, welches jeweils innerhalb eines der Längsstege 2 in Längsschlitzen 7 (vgl. Fig. 1) mit entsprechendem Winkelprofil
bzw. mit einem angepaßt hinterschnittenem Profil verschiebbar aufgenommen ist, so daß jedes Winkelprofil 6 nach
Art eines Schiebers in Längsrichtung des jeweiligen Längssteges 2 innerhalb des jeweiligen Längsschlitzes 7 verschiebbar
ist, welcher dementsprechend als Schiebeführung wirkt. Die Winkelprofile 6 besitzen eine geringere Wandstärke
als die anschließenden Bereiche des Fersenbügels 5, derart, daß im Übergangsbereich zum Winkelprofil 6 am Fersenbügel
5 Schultern 5' gebildet werden, die die oberen Ränder des jeweiligen Längssteges 2 beidseitig seines Schlitzes 7
überragen.
Aufgrund des formschlüssigen Zusammenwirkens der Winkelprofile mit den Längsschlitzen 7 wird der Fersenbügel 5 an den
Längsstegen 2 großflächig in allen Querrichtungen zur Längsrichtung der Längsstege 2 abgestützt.
An den Längsstegen 2 sind Lochreihen 8 angeordnet, wobei jeweils ein Loch einer Lochreihe 8 mit einer Bohrung 6' im jeweiligen
Winkelprofil 6 fluchtet, wenn das entsprechende Ende des Fersenbügels 5 in die zugehörige Position verschoben
wird. Sodann kann diese Position durch Einsetzen einer Schraube gesichert werden.
Der Fersenbügel 5 besitzt eine gewisse Biegsamkeit, derart, daß seine Enden an den beiden Längsstegen 2 unterschiedliche
Positionen einnehmen können.
Am Fersenbügel 5 ist eine Wadenstütze 11 um eine Querachse
12 schwenkbar angeordnet, welche in einer zur Basisplatte 1 etwa senkrechten Ebene liegt, die die durch die Knöchel vorgegebene
Gelenksachse des Fußgelenkes enthält. Damit kann die Wadenstütze 11 einer Vorwärtsneigung des Schuhschaftes
bzw. des Unterschenkels des Beines des Snowboardfahrers weitestgehend
zwangsfrei folgen, wenn der Schuh in die Bindung eingesetzt und durch nicht dargestellte Gurtschlaufen
od.dgl. festgehalten wird, die an entsprechenden Löchern 14
des Fersenbügels 5 sowie der Längsstege 2 verankert werden können.
Der Rückwärtsschwenk der Wadenstütze 11 wird durch eine mit
dem Fersenbügel 5 zusammenwirkende Anschlaganordnung 15 begrenzt
.
Die auf der dem Schuh zugewandten Innenseite der Wadenstütze
I 1 angeordnete Anschlaganordnung 1 5 ist als die Innenseite
der Wadenstütze 11 praktisch stufenfrei fortsetzendes Schalenteil 16 ausgebildet, welches die Innenseite der Wadenstütze
11 in Abwärtsrichtung fortsetzt und die Wadenstütze
I1 nach unten mehr oder weniger weit verlängert.
Auf der Rückseite des Schalenteiles 16 ist ein Anschlagstück
17 angeformt, welches mit einem Sägezahnprofil 17' in ein
gegengleiches Sägezahnprofil an der Wadenstütze 1 1 eingreift, wobei das Anschlagstück 17 mit dem Schalenteil 16
durch eine Schraube 18 gehaltert wird, die ein Loch 19 am
Schalenteil 16 bzw. am Anschlagstück 17 sowie ein Langloch 20 in der Wadenstütze 11 durchsetzt und außenseitig der Wadenstütze
11 mittels einer auf die Schraube 18 aufgedrehten Mutter 21 lösbar gehaltert ist. Durch die Länge des Langloches
20 wird der Verstellbereich vorgegeben, innerhalb dessen sich das Schalenteil 16 mit dem Anschlagstück 17 an der
Wadenstütze 11 in Aufwärts- bzw. Abwärtsrichtung verstellen läßt.
Das Anschlagstück 17 besitzt eine Anschlagkante 17", welche
in allen Lagen des Anschlagstückes 17 relativ zur Wadenstütze 11 über deren unteren Querrand hinausragt und bei Rückwärt
sschwenkung der Wadenstütze 11 in eine Ausnehmung 22 auf der dem Schuh zugewandten Innenseite des Fersenbügels 22
eingreift und dort mit einer gegengleichen Kante 22' anschlagartig zusammenwirkt.
Die Ausnehmung 22 ist so ausgebildet, daß sie den die Anschlagkante
17" aufweisenden Teil des Anschlagstückes 17 auf dessen Rückseite umgreift.
Damit erhält das Schalenteil 16 in der nach rückwärts geschwenkten
jeweiligen Endlage der Wadenstütze 11 eine besonders sichere und feste Abstützung im Fersenbereich des Snowboardfahrers.
Die dem Schuh zugewandte Innenseite des Schalenteiles 16
kann mit einem polsterartigen Material belegt sein, welches eine reibwirksame Oberfläche aufweisen kann, derart, daß das
Schalenteil 16 und damit die Wadenstütze 11 an der zugewandten
Rückseite des Schuhs „anhaften" und einer Vorwärtsneigung des Schuhschaftes bei entsprechender Vorwärtsneigung
des Unterschenkels des entsprechenden Beines des Snowboardfahrers gut folgen können und ein weitgehend gleichbleiben-
der Andruck der Wadenstütze 11 am Schuh bzw. Bein des Snowboardfahrers
erhalten bleibt.
Die Basisplatte 1 besitzt gemäß Fig. 1 im Zehen- bzw. Ballenbereich
eine größere Aussparung 23. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, innerhalb dieses Bereiches ein die Basisplatte
1 fortsetzendes Einsatzteil 24 anzuordnen, wobei sich je nach Wunsch des Snowboardfahrers Einsatzteile 24 mit
unterschiedlicher Höhe und/oder unterschiedlicher Härte bzw. Elastizität auswählen lassen.
Zur Halterung des Einsatzteiles 24 kann der Rand der Basisplatte 1 an der Aussparung 23 nach Art eines Flansches ausgebildet
sein, dessen Unterseite gegenüber der Unterseite der Basisplatte 1 vertikal erhöht angeordnet und mit einem
randseitigen Steg 25 (vgl. Fig. 2) oder stiftartigen Vorsprüngen versehen ist. Der Steg 25 bzw. die stiftartigen
Vorsprünge greifen in eine oberseitige Nut 26 bzw. in Ausnehmungen
27 (vgl. Fig. 4) am Rand des Einsatzteiles 24 ein, so daß das Einsatzteil 24 zwischen dem flanschartigen Rand
der Basisplatte 1 und der Oberseite des nicht dargestellten Snowboards durch Formschluß festgehalten wird, wenn die Basisplatte
1 auf dem Snowboard befestigt wird.
Grundsätzlich kann im Fersenbereich der Basisplatte 1 eine gleichartige Aussparung vorgesehen sein.
Vorzugsweise ist die Basisplatte 1 hier nach Art einer nach rückwärts abfallenden Rampe 28 ausgebildet.
Dadurch kann insbesondere in Verbindung mit entsprechend dicken (in Vertikalrichtung) Einsatzteilen 24 die Möglichkeit
geboten werden, den Vorderfuß relativ zur Oberseite des Snowboards deutlich höher abzustützen als den Fersenbereich.
Anderseits wird die Möglichkeit geboten, den Schuh unterhalb der Ferse freischwebend zu haltern, wobei Vertikalkräfte
über die am Schuh anliegende Wadenstütze 11 bzw. den Fersenbügel 5 und/oder über die seitlich neben der Rampe 28 und
damit neben der Ferse auf der Basisplatte &Iacgr; abgestützte Schuhsohle bzw. den Absatzbereich des Schuhs auf das Snowboard
abgetragen werden.
Damit wird die Ferse des Fußes ,bei Sprüngen mit dem Snowboard
weitestgehend gegen starke Stoßbelastungen geschützt.
Dieser Effekt ist besonders ausgeprägt, wenn die Basisplatte 1 in Richtung der Ferse kurz bemessen ist und dementsprechend
der Schuh bei fest anliegender Wadenstütze 1 1 an derselben „hängt", ohne unterhalb der Ferse die Oberseite des
Snowboards zu berühren.
Für diese „hängende" Halterung des Schuhs in der Bindung ist
die oben beschriebene Anordnung und Ausbildung der Wadenstütze 11 besonders vorteilhaft.
Claims (5)
- ; &idigr; &idigr; ·Ansprüche1 . Snowboard-Bindung, geeignet für weiche bzw. nachgiebige Schuhe (Soft-Schuhe), mit einer auf dem Snowboard fest montierbaren, als Trittfläche für jeweils einen Schuh nutzbaren Basisplatte, einem an der Basisplatte, vorzugsweise verstellbar, angeordneten, die Ferse des Schuhs umgreifenden Fersenbügel, einer daran angeordneten, vorzugsweise um eine Querachse kippbaren Wadenstütze und mit den Schuh übergreifenden Haltegurten bzw. -bügeln, welche seitlich des Schuhs am Fersenbügel und/oder an der Basisplatte bzw. an randseitigen Längsstegen der Basisplatte anbringbar sind,
dadurch gekennzeichnet,daß die Basisplatte (1) im Zehen- bzw. Ballenbereich und/oder im Fersenbereich des Schuhs ausgespart ist. - 2. Snowboard-Bindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß in der Aussparung bzw. in den Aussparungen (23) Einsatzteile (24) mit vorgebbarer (vertikaler) Dicke bzw. mit vorgebbarer Nachgiebigkeit anbringbar sind. - 3. Snowboard-Bindung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß zur Halterung der Einsatzteile (24) an der Basisplatte (1) ein einen Randbereich des Einsatzteiles (24) übergreifender Flansch (24) angeordnet ist, welcher mit unterseitigen Vorsprüngen in entsprechende Ausnehmungen (26,27) des Einsatzteiles (24) eingreift. - 4. Snowboard-Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,daß die Oberseite der Basisplatte (1) in deren rückwärtigem Bereich eine nach rückwärts, zum Fersenbereich hin abfallende Rampe (28) bildet. - 5. Snowboard-Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,daß der Fersenbügel (5) bzw. die Wadenstütze (11) so angeordnet bzw. einstellbar sind, daß der Fersenbereich des Schuhs normal freischwebend, mit Abstand von der Basisplatte (1) bzw. der Oberseite des Snowboards gehaltert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700738U DE29700738U1 (de) | 1997-01-17 | 1997-01-17 | Snowboard-Bindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700738U DE29700738U1 (de) | 1997-01-17 | 1997-01-17 | Snowboard-Bindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700738U1 true DE29700738U1 (de) | 1997-05-28 |
Family
ID=8034675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700738U Expired - Lifetime DE29700738U1 (de) | 1997-01-17 | 1997-01-17 | Snowboard-Bindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29700738U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970710 |
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| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19970723 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000310 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030801 |