DE29700644U1 - Leuchte, bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse und mindestens einem Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden ist - Google Patents
Leuchte, bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse und mindestens einem Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden istInfo
- Publication number
- DE29700644U1 DE29700644U1 DE29700644U DE29700644U DE29700644U1 DE 29700644 U1 DE29700644 U1 DE 29700644U1 DE 29700644 U DE29700644 U DE 29700644U DE 29700644 U DE29700644 U DE 29700644U DE 29700644 U1 DE29700644 U1 DE 29700644U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- luminaire according
- lamp
- socket carrier
- luminaire
- operating position
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 7
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 4
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 3
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
- F21V19/0075—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
- F21V19/008—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
Leuchte, bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse und mindestens einem
Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte, bestehend aus einem länglichen
Leuchtengehäuse mit mindestens einem Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden ist.
Leuchten dieser Art werden sowohl als Einzelleuchten als auch für in Reihe angeordnete
Leuchten, nämlich sogenannte Lichtbänder, verwendet. Wesentliches Merkmal der Bauart
einer solchen Leuchte ist ein von einem Basisgehäuse vorragend angeordneter Fassungsträger für eine Lampe, insbesondere eine Leuchtstoffröhre. Die Lampe kann
daher in der vom Basisgehäuse beabstandeten Anordnung vorgesehen sein oder der Leuchte kann auch ein Abdeckgehäuse aus durchsichtigem oder durchscheinendem
Material zugeordnet sein, das die Lampe schützend aufnehmend mit dem Basisgehäuse
verbunden ist. Dabei können zwei Fassungsträger vom Basisgehäuse vorspringend angeordnet sein, zwischen denen die Lampe mit ihren Enden eingesteckt ist, oder es kann
auch nur ein Fassungsträger vorgesehen sein, mit dem die Lampe an einem Ende an den
sich durch diesen Fassungsträger erstreckenden Stromkreislauf angeschlossen ist.
Eine Leuchte der bekannten Bauweise weist in den meisten Fällen ein U-förmiges, aus
Stahlblech oder Kunststoff gefertigtes Profil auf, welches ein Basisgehäuse bildet, in dem
die Betriebsgeräte für die wenigstens eine Lampe untergebracht sind. Zur Halterung des
Basisgehäuses ist eine Tragschiene vorgesehen, an der das Basisgehäuse befestigt oder
befestigbar ist und die am jeweiligen Leuchtenträger, wie z.B. einer Decke oder einer
Wand, befestigbar ist. Stirnseitig bilden aus Kunststoff gespritzte oder aus Blech gefertigte
Abdeckkappen den Abschluß des Profils und des Basisgehäuses. Häufig ist der wenigstens
eine Fassungsträger einteilig an die zugehörige Abdeckkappe angeformt.
Der wenigstens eine Fassungsträger ragt aufgrund der vorgegebenen stabförmig
abstehenden Konstruktion zwangsläufig vom Basisgehäuse vor. Dies wirkt sich bei der
Verpackung und dem Transport der Leuchte nachteilig aus, und zwar insbesondere dann,
wenn eine Vielzahl Leuchten in einem Paket oder auf einer Palette verpackt und transportiert werden sollen. Die Schwierigkeit ist durch die vorstehenden Fassungsträger
gegeben, die aufgrund ihrer abstehenden Form und der daraus resultierenden Freiräume zu
einer Vergrößerung des erforderlichen Verpackungsvolumens führen. Es ist deshalb bereits
vorgeschlagen worden, die Fassungsträger zwar herstellerseitig vorzuverdrahten, diese
aber nicht endseitig zu montieren, sondern in dem freien Raum des das Basisgehäuse
bildenden U-Profils einzulegen und die Leuchte in dieser Weise raumgünstig zu
c:\mipatext\abllang\zu33f wsungsträger.doc
verpacken. Vor und bei der Monate der Leuchte am zugehörigen Leuchtenträger muß
daher der Monteur die Fassungen selbst montieren und dabei die elektrischen Verbindungsdrähte in der erforderlichen Weise im Basisgehäuse anordnen. Dies ist bei den
vorgeschlagenen Ausgestaltungen umständlich und zeitraubend. Außerdem behindern die
Verbindungsdrähte der Fassungsträger sowohl ihre Anordnung im Basisgehäuse selbst als
auch die Anbringung der Fassungsträger im Basisgehäuse.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der eingangs angegebenen Art so
auszugestalten, daß sie mit ihrem Fassungsträger eine kleine Baugröße einnimmt oder in
eine solche veränderlich ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung führt zu dem Vorteil, daß der oder die Fassungsträger für
die Verpackung und den Transport der Leuchte in eine raumgünstige Außerbetriebstellung
oder Zwischenstellung angeordnet sind oder angeordnet werden können und an der Bauoder
Betriebsstelle der Leuchte handhabungsfreundlich und schnell in die Betriebsstellung
verstellt werden können. Dabei ist eine einfache sowie kleine und günstig integrierbare
Ausgestaltung realisierbar, die sich einfach und kostengünstig herstellen läßt, sowie eine
gute manuelle Zugänglichkeit gewährleistet.
Es ist besonders vorteilhaft, den oder die Fassungsträger bei Aufrechterhaltung der
Verbindung mit der Leuchte zwischen der raumgünstigen Außerbetriebsstellung und der
Betriebsstellung schwenkbar anzuordnen. Hierbei bedarf es keiner besonderen Montagearbeiten, da der Fassungsträger sich jeweils in einer montierten Position an der
Leuchte befindet und lediglich bewegt zu werden braucht, um von der einen zur anderen
Stellung verstellt zu werden. Dies kann bei guter Zugänglichkeit handhabungsfreundlich
manuell innerhalb kurzer Zeit erfolgen.
Es ist im Rahmen der Erfindung auch vorteilhaft, den oder die Fassungsträger in einer der
Außerbetriebsstellung entsprechenden Stellung durch eine Schnellschlußverbindung mit der
Leuchte verbindbar und somit endmontierbar auszugestalten. Hierbei kann die
Schnellschlußverbindung zwischen dem Fassungsträger einerseits und dem Leuchtengehäuse oder einem Basisgehäuse oder der zugehörigen Abdeckkappe andererseits
wirksam sein. Beide Ausgestaltungen lassen sich in der bereits beschriebenen vorteilhaften
Weise verwirklichen, so daß auch hierdurch das angestrebte Ziel erreicht wird.
Es ist im weiteren im Rahmen der Erfindung auch möglich, den wenigstens einen
Fassungsträger ein- oder zweiteilig an der zugeordneten Abdeckkappe anzuordnen und
diese durch eine Schnellschlußverbindung, insbesondere eine Schnappverbindung mit
einem Basisgehäuse verbindbar auszugestalten. Die vorbeschriebenen Vorteile werden
auch durch diese Ausgestaltungsvariante erzielt, bei der der oder die Fassungsträger
gleichzeitig mit der zugehörigen Abdeckkappe z.B. durch Einlegen in einen Freiraum des
Verpackungsraumes in die Außerbetriebsstellung und durch Endmontage in die Betriebsstellung bringbar sind. Diese Variante hat den weiteren Vorteil, daß in der
Außerbetriebsstellung das Basisgehäuse endseitig offen ist und hierdurch eine weitere
Möglichkeit zur Anordnung und Einbringung der vom zugehörigen Fassungsträger ausgehenden elektrischen Verbindungskabel in das Basisgehäuse gegeben ist. Dies ist unter
anderem deshalb besonders günstig, weil die Verbindungskabel von der vorhandenen
Endöffnung des Basisgehäuses her in dessen Längsrichtung gerade eingeschoben werden
können.
In den Unteransprüchen sind Merkmale enthalten, die sich auf vorteilhafte Verbindungen
der Teile untereinander beziehen, wobei eine einfache und handhabungsfreundliche
Montage und Demontage gewährleistet ist und außerdem die Bauweisen von einfacher und
kostengünstig herstellbarer Ausbildung sind.
Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie erzielbare Vorteile anhand von
bevorzugten Ausführungsbeispielen und mehreren Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Leuchte in perspektivischer Unteransicht;
Fig. 2 die Leuchte nach Fig. 1 in perspektivischer Unteransicht vom in Fig. 1 hinteren Ende her;
Fig. 2 die Leuchte nach Fig. 1 in perspektivischer Unteransicht vom in Fig. 1 hinteren Ende her;
Fig. 3 eine Abdeckkappe und ein damit verbundener Fassungsträger der Leuchte in
perspektivischer Ansicht, wobei der Fassungsträger sich in seiner Betriebsstellung
befindet;
Fig. 4 eine Abdeckkappe in perspektivischer Unteransicht;
Fig. 4 eine Abdeckkappe in perspektivischer Unteransicht;
Fig. 5 die Baueinheit nach Fig. 3 in perspektivischer Innenansicht mit dem in seine
Außerbetriebsstellung bewegten Fassungsträger;
Fig. 6 eine erfindungsgemäße Leuchte in abgewandelter Ausgestaltung in perspektivischer Unteransicht;
Fig. 6 eine erfindungsgemäße Leuchte in abgewandelter Ausgestaltung in perspektivischer Unteransicht;
Fig. 7 eine weiter abgewandelte erfindungsgemäße Leuchte in perspektivischer
Seitenansicht.
Die Hauptteile der allgemein mit 1 bezeichneten Leuchte sind ein längliches oder
langgestrecktes Leuchten- bzw. Basisgehäuse 2, das aus einem U-Profil aus Stahlblech
oder Kunststoff besteht, eine Tragschiene 3, ebenfalls aus Stahlblech oder Kunststoff, die
auch durch ein U-förmiges Profil mit vorzugsweise niedrigeren Schenkeln gebildet ist und
von etwa gleicher Länge ist wie das Basisgehäuse 2, zwei Endkappen 4, die den vom
Basisgehäuse 2 und der Tragschiene 3 begrenzten Hohlraum 5 des so gebildeten Leuchtengehäuses 6 abdecken, zwei an den Enden des Leuchtengehäuses 6 angeordneten
und zu dessen Vorderseite vorragenden Fassungsträgern 7, in deren Endbereichen ihrer
einander zugewandten Seiten Befestigungsmittel 8 für jeweils eine nicht dargestellte
Fassung für eine ebenfalls nicht dargestellte Lampe, hier eine Leuchtstoffröhre, angeordnet
sind, und elektrische Betriebsmittel mit zu den Befestigungsmitteln 8 bzw. den Fassungen
führenden elektrischen Verbindungsdrähten (nicht dargestellt), die im Basisgehäuse 2
angeordnet sind. Der Leuchte 1 kann auch noch eine nicht dargestellte Schutzkappe aus
durchsichtigem oder durchscheinendem Material, insbesondere Glas oder Kunststoff,
zugeordnet sein, die die Lampe schützend umgibt und z.B. am Basisgehäuse 2 lösbar
fixierbar ist.
Das Basisgehäuse 2 ist vorzugsweise durch eine Schnellschlußverbindung mit der
Tragschiene 3 verbindbar, die z.B. zwischen seinen Schenkeln 2a und den Schenkeln 3a
der Tragschiene 3 wirksam ist, z.B. eine selbsttätig einrastende Schnappverbindung.
Die Fassungsträger 7, die mit den vorbeschriebenen Fassungen auch einteilig ausgebildet
sein können, sind durch eine besondere Verbindungsvorrichtung mit dem Leuchtengehäuse
6 verbunden. Bei dieser Verbindungsvorrichtung 9 kann es sich um ein Gelenk 11 und/oder eine Steckverbindung 12 handeln, die die Anbringung der Fassungsträger 7 am
Leuchtengehäuse 6 durch ein Einstecken in eine Steckfassung 12a gewährleistet, in der der
jeweilige Fassungsträger 7 lösbar oder unlösbar fixierbar, z.B. verrastbar, ist.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind die Fassungsträger 7 jeweils durch die
Verbindungsvorrichtung 9 mit der zugehörigen Endkappe 4 verbunden. Die einander gleich ausgebildeten und spiegelbildlich angeordneten Endkappen 4 weisen jeweils eine
Stirnwand 13 und sich von dessen Seitenrändern in der Längsrichtung der Leuchte 1
erstreckende Seitenwände 14 auf, die in der montierten Stellung die Schenkel 2a des
Basisgehäuses 2 übergreifen. Im oberen Bereich ist die Länge Ll der Seitenwände 14
größer bemessen als im unteren Bereich, siehe Länge L2, wobei die Länge nach unten
schräg oder gerundet, hier konkav, konvergieren kann. Die Länge L2 ist so groß bemessen, z.B. etwa 1 bis 2 cm, daß die Stirnwand 13 und die Seitenwände 14, die im
horizontalen Querschnitt U-förmig angeordnet sind, einen vertikalen freien Durchgang 15
begrenzen, durch den sich nicht dargestellte Verbindungskabel vom Hohlraum 5 zu den
Fassungen erstrecken können. Vom unteren Innenrand 16 der Endkappe 4 erstreckt sich
etwa horizontal ein Plattenvorsprung 17, der in der anmontierten Stellung der Endkappe 4
den Steg 2b des Basisgehäuses 2 übergreift. Der obere Rand der Seitenwände 14 ist
bezüglich des oberen Randes der Stirnwand 13 nach unten versetzt, so daß sich eine
rechteckförmige Ausnehmung 18 für die Tragschiene 3 ergibt.
Die Endkappe 4 ist durch eine Schnellschlußverbindung, vorzugsweise eine insbesondere
lösbare Schnappverbindung 19 mit dem Basisgehäuse 2 verbindbar. Dies erfolgt durch
federnd einrastende Schnappteile, die eine Schnappkante oder einen Schnappvorsprung
hintergreifen. Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind in den oberen inneren Endbereichen
der Seitenwände 14 auf deren Innenseiten zwei Schnappnasen 21 angeordnet, die in nicht
dargestellte Ausnehmungen in den Schenkeln 2a des Basisgehäuses 2 einführbar sind und
in der Endstellung der zugehörigen Endkappe Verrastungskanten oder die zugehörigen
Ausnehmungsränder (nicht dargestellt) hintergreifen. Eine weitere Schnappnase 22 ist am
Plattenvorsprung 17 angeordnet, hier auf dessen Unterseite, die in eine Schnappausnehmung 23 im Steg 2b von innen einzurasten vermag.
Die Verbindungsvorrichtung 9 oder das Gelenk 11 wird durch ein, zwei oder mehrere
Verbindungsteil-Paare 24 gebildet, die gelenkförmig ineinandergreifen oder zumindest in
den Schwenkendstellungen einander derart hintergreifen, daß ein Schwenken zwischen
zwei Schwenkendstellungen gewährleistet ist und in den Schwenkendstellungen die Fixierung der Teile aneinander gewährleistet ist. Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind
in beiden seitlichen Endbereichen jeweils mehrere Verbindungsteil-Paare 24 vorgesehen,
deren Teile an der Endkappe 4 und am zugehörigen Fassungsträger 7 angeordnet sind und
einander hintergreifen. Die Gelenkachse 11a des Gelenks 11 erstreckt sich horizontal und
quer zur Längsrichtung der Leuchte 1 am oder in der Nähe des unteren Innenrandes 16 der
zugehörigen Endkappe 4. Der Schwenkwinkelbereich beträgt etwa 90°. Der Fassungsträger 7 ist somit zwischen einer Außerbetriebsstellung, in der er mit seiner
Innenseite an der Unterseite des Basisgehäuses 2 anliegt oder sich in dessen Nähe befindet
(Fig. 1 links, Fig. 5) in eine Betriebsstellung schwenkbar (Fig. 1 rechts, Fig. 3), in der er
rechtwinklig zur Längsrichtung der Leuchte nach unten von deren Basisgehäuse 2 absteht.
In dieser Stellung kann die nicht dargestellte Lampe in den ebenfalls nicht dargestellten
Fassungen eingesetzt werden, die in an den Innenseiten der Fassungsträger 7 angeordneten
Ausnehmungen 25 einsetzbar und verrastbar sind, wozu Rastausnehmungen 26 z.B. in den
jeweils die Ausnehmung 25 begrenzenden Seitenwänden, vorgesehen sein können. Die
Fassungsträger 7 sind in ihren mittleren Bereichen hohl ausgebildet, wodurch jeweils ein
Kabelkanal 27 gebildet ist, der in die Ausnehmung 25 mündet und im Fußbereich des
Fassungsträgers 7 offen ist. Sich von den Betriebsgeräten im Basisgehäuse 2 erstreckende
elektrische Verbindungskabel können sich somit durch den freien Durchgang 15 und den
Kabelkanal 27 zu den Fassungen 11 erstrecken, wobei das Verstellen oder Schwenken der
Fassungsträger 7 zwischen ihrer Betriebsstellung und ihrer an das Basisgehäuse 2
angenäherten Außerbetriebsstellung gewährleistet ist.
An den Innenseiten der Fassungsträger 7, vorzugsweise im oberen Bereich, können
Befestigungsmittel 28, z.B. Rastausnehmungen oder Rastvorsprünge, zur Halterung eines
Reflektors oder sonstiger Lichtleitelemente vorgesehen sein.
Im folgenden werden die Einzelteile des Gelenks 11 mit den Verbindungsteil-Paaren 24
beschrieben. Die Verbindungsteil-Paare 24 werden beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
durch eine mittige oder zwei seitliche erste Verbindungswände 31 gebildet, die an der
Unterseite des Fußes 29 des Fassungsträgers 7 parallel zur vertikalen Längsmittelebene der
Leuchte 1 und somit auch parallel zur Schwenkebene der Fassungsträger 7 angeordnet sind
und dabei als in die Einschwenkrichtung, hier nach innen, gerichtete Haken ausgebildet
sind. Bei der vorliegenden Ausgestaltung überragen die Verbindungswände 31 die Innenseite 34 des zugehörigen Fassungsträgers 7, so daß sie hakenförmig von dieser
vorspringen. Der in der Betriebsstellung nach oben weisende obere Rand 35 ist vorzugsweise gerundet, insbesondere halbkreisförmig gerundet, wobei die Gelenkachse
1 la Mittelpunkt dieser Rundung sein kann. Der während der Betriebsstellung nach unten
weisende untere Rand 36 der Verbindungswände 31 kann sich gerade und etwa rechtwinklig zur Längsrichtung des zugehörigen Fassungsträgers 7 erstrecken. Bei der
vorliegenden Ausgestaltung, bei der sich die Gelenkachse 11a an der Unterseite der
Endkappe 4 in der Nähe des Innenrandes 16 befindet, weist der untere Rand 36 einen in
etwa der Dicke d des Plattenvorsprungs 17 weisenden Abstand von einer zugehörigen
Durchmesserlinie eines die Rundung 35a enthaltenden Kreises auf. Das mit a (Fig. 5)
bezeichnete Tiefenmaß der Verbindungswände 31 ist etwas kleiner bemessen, als die sich
in der Längsrichtung der Leuchte 1 erstreckende Abmessung b des hier rechteckigen freien
Durchgangs 15 zwischen der Stirnwand 13 und dem Plattenvorsprung 17 bzw. eines sich
im Bereich der unteren Innenkante 16 erstreckenden, die Seitenwände 14 miteinander
verbindenden Steges 37, der wenigstens an der Unterseite und innen teilzylindrisch
ausgebildet sein kann. An den Innenseiten der Seitenwände 14 sind im Bereich des freien
Durchgangs 15 Schulterflächen 38 vorgesehen, die nach oben weisen und durch eine
Verjüngung des Quermaßes des freien Durchgangs 15 oder durch an den Innenseiten der
Seitenwände 14 angeordnete Wandverdickungen oder besondere feste Wände 39 gebildet
sein können. Die ersten Verbindungswände 31 sind in einem solchen Außenabstand voneinander angeordnet, daß sie' mit Bewegungsspiel zwischen die Wände 39 passen und
durch die Öffnung des freien Durchgangs 15 darin einsteckbar sind. Das Einstecken
erfolgt in der etwa parallel zur Längsrichtung der Leuchte 1 angeordneten Betriebsstellung
des zugehörigen Fassungsträgers 7, in der die Verbindungswände 31 in den Durchgang 15
passen. An den Außenseiten der Verbindungswände 31 sind in einem Abstand von deren
freien Ende 41 Verrastungsnasen 42 angeordnet, die in der eingesteckten Stellung der
Verbindungswände 31 hinter den Schulterfiächen 38 einrasten. Zwischen den freien Enden
41 und den Verrastungsnasen 42 sind zu letzteren hin divergente Anlaufschrägen 43
vorgesehen, durch die gewährleistet ist, daß beim Einstecken der Verbindungswände 31 in
den Durchgang 15 die Anlaufschrägen 43 gegen die Wände 39 stoßen und dadurch die
Verbindungswände etwas eingebogen werden und am Ende der Einsteckbewegung auseinanderfedern, wobei die Verrastungsnasen 42 die Schulterflächen 38 hintergreifen. In
dieser Stellung kann der zugehörige Fassungsträger mit seiner Innenseite auf dem Steg 2b,
auf dem Plattenvorsprung 17 oder auf dem Steg 37 aufliegen. In dieser Außerbetriebsstellung ist eine Bewegung des Fassungsträgers 7 zur Stirnwand 13 hin durch
einen mit dem oberen Rand 35 zusammenwirkenden Begrenzungsanschlag begrenzt. Bei
der vorliegenden Ausgestaltung wird dieser durch die Stirnwand 13 gebildet, die das freie
Ende 41 nach unten überragt und somit einen Anschlag 13a bilden kann. Wie insbesondere
aus den Fig. 4 und 5 zu entnehmen ist, befinden sich in der Stirnwand 13 in den Ebenen
der Verbindungswände 31 Schlitzausnehmungen 44, in denen Rastnasen 48 der Verbindungswände 31 frei liegen, wenn sich der Fassungsträger 7 in der
Außerbetriebsstellung befindet. In dieser Stellung sind die Verbindungswände 31 somit
gegen ein Verschieben in der Längsrichtung der Leuchte 1 arretiert. Ein Schwenken des
Fassungsträgers 7 in die Betriebsstellung ist jedoch möglich, da die Verrastungsnasen 42
um die Wände 39 mit ihren Schulterflächen 38 schwenkbar sind, bis der untere Rand 36
der Verbindungswände 31 gegen den Plattenvorsprung 17 oder den Steg 37 stößt, wodurch
ein Schwenk-Begrenzungsanschlag 46 für die Betriebsstellung geschaffen ist. Durch das
Hintergreifen des Steges 37 oder des Piattenvorsprungs 17 mit den Verbindungswänden 31
ist eine stabile und belastbare Verbindungsvorrichtung 9 geschaffen, die die Tragfunktion
der nicht dargestellten Lampe sicher erfüllen kann.
In der Betriebsstellung liegt der Fuß 29 des Fassungsträgers 7 mit einer vorzugsweise
geraden Fußfläche an der vorzugsweise ebenfalls geraden Unterseite der zugehörigen
Endkappe 4 an. Dabei kann der Fuß 29 in eine unterseitige Ausnehmung der Abdeckkappe
4 einfassen oder der Fuß 29 kann an beiden Seiten parallel zur Längsrichtung der Leuchte
1 verlaufenden Seiten und an der äußeren Stirnseite kragenförmige Randwände 47 aufweisen, die das untere Ende der Abdeckkappe 4 übergreifen.
Zur Stabilisierung des Fassungsträgers 7 in seiner Betriebsstellung oder als
Rückschwenksperre kann eine Verrastungsvorrichtung vorgesehen sein, die den
Fassungsträger in dessen Betriebsstellung verrastet, ggf. überdrückbar, so daß sie durch
Ausübung einer gewissen Kraft überdrückt und somit der Fassungsträger 7 wieder
zurückgeschwenkt werden kann. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist an wenigstens
einer Verbindungswand 31 eine Rastnase 48 mit einer Anlaufschräge 48 a angeordnet, die
in der Betriebsstellung eine Rastkante 49 hintergreift, die bei der vorliegenden
Ausgestaltung durch die Stirnkante 'einer Anschlagwand 51 gebildet ist, die von der
Innenseite der Stirnwand 13 vorspringt. Aufgrund der vorhandenen Länge der Anschlagwand 51 kann diese elastisch ausbiegen, wenn die Rastnase 48 beim Schwenken
in die Betriebsstellung gegen die Anschlagwand 51 stößt, wobei sie danach vor die
Verrastungsnase 48 elastisch einfedert.
Die Ausbildung und Anordnung des Fassungsträgers 7 und der Kappe 4 am anderen Ende
der Leuchte 1 sind gleich bzw. spiegelbildlich, so daß auf eine Beschreibung an diesem
Leuchtenende verzichtet werden kann.
Bei allen Ausführungsbeispielen ist aufgrund der vorgegebenen Breite des
Leuchtengehäuses 6 - in dessen Längsrichtung gesehen - der Fuß 29 bei symmetrischer
Anordnung breiter bemessen als der die Fassung aufweisende freie Endbereich des Fassungsträgers 7.
Die Fassungsträger 7 und die Endkappen 4 sind jeweils mit den daran angeordneten Teilen
einstückig gefertigt und bestehen jeweils vorzugsweise aus Kunststoff. Sie lassen sich als
Kunststoffspritzteüe trotz der komplizierten Bauform einfach und kostengünstig fertigen.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6, bei der gleiche oder vergleichbare Teile mit gleichen
Bezugszeichen versehen sind, unterscheidet sich vom vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, daß die Leuchte 1 nur einen Fassungsträger 7
aufweist, der im vorbeschriebenen Sinne zwischen der dargestellten Betriebsstellung und
einer eingeschwenkten Außerbetriebsstellung (nicht dargestellt) bewegbar bzw. verschwenkbar ist. Bei einem solchen Fassungsträger 7 können zwei Fassungen
nebeneinander oder eine gemeinsame Fassung für die nicht dargestellte Lampe vorgesehen
sein. Da im letzteren Fall die solche Lampe an ihrem anderen Ende keine Fassung braucht,
kann ein zweiter Fassungsträger entfallen. An diesem anderen Ende ist eine Abdeckkappe
4a vorgesehen, deren Fußseite durch eine Fußwand 4b verschlossen ist.
Die zweiflammige Leuchte 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7, bei dem
gleiche oder vergleichbare Teile ebenfalls mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, weist
einen oder zwei Fassungsträger 7 für zwei nicht dargestellte parallele Lampen auf, wobei
sich der vordere Fassungsträger 7 in seiner Betriebsstellung und der hintere Fassungsträger
7 in seiner Außerbetriebsstellung befindet. Diese Fassungsträger 7 sind jeweils durch vom
Fuß 29 ausgehende, die Breitseiten der Leuchte 1 überragende Trägerarme 7a gebildet, in
deren Endbereichen jeweils zwei Anordnungsstellen für nicht dargestellte Fassungen im
vorbeschriebenen Sinne angeordnet sind. Auch bei einer solchen Ausgestaltung wird durch
das Bewegen oder Schwenken des oder der Fassungsträger 7 in die Außerbetriebsstellung
die Bauhöhe der Leuchte 1 verringert. Die Baubreite ist dagegen durch die Länge der
Verrastungsträgerarme 7a vorgegeben. Auch bei einer solchen Leuchte 1 kann nur ein
Fassungsträger gemäß Fig. 6 vorgesehen sein.
Bei allen vorbeschriebenen Ausgestaltungen kann am äußeren oberen Rand der
Fassungsträger 7 ein Verlängerungsrand 7b keilförmig oder insgesamt über die
Verbindungsfuge der Verbindungsstelle als Wandverlängerung vorragen, so daß in der
Betriebsstellung der Verlängerungsrand 7b außen an der Stirnwand 13 anliegt.
Im Rahmen der Erfindung gibt es mehrere Möglichkeiten, die erfindungsgemäßen Vorteile
auszunutzen. Es ist möglich, die Leuchte 1 ohne den oder die Fassungsträger 7 vorzufertigen und den oder die mit den elektrischen Verbindungsdrähten vorgefertigten
Fassungsträger 7 raumgünstig im Verpackungsstapel z.B. eines Kartons oder einer Palette
unterzubringen, nämlich zwischen benachbarten Leuchtengehäusen oder im Leuchtengehäuse. Am Montageort können dann die vorverdrahteten Fassungsträger 7 mit
dem Leuchtengehäuse 6, hier den zugehörigen Abdeckkappen 4, durch die vorhandene
Schnellschlußverbindung verbunden werden. Als Varianten ist es aber auch möglich, den
oder die vorverdrahteten Fassungsträger 7 in mit der Endkappe verbundener Anordnung in
vorbeschriebener Weise als separate Baueinheiten zu verpackeniind am Gebrauchsort an
das Leuchtengehäuse 6 zu montieren. Dabei können die vorverdrahteten, vom Fassungsträger ausgehenden elektrischen Verbindungsdrähte stirnseitig in das
Leuchtengehäuse 6 eingeführt werden, während im vorherigen Fall die Verbindungsdrähte
durch den Durchgang 15 der zugehörigen Abdeckkappe 4 einzuführen sind. Im weiteren
kann die durch den Fassungsträger 7 und die Abdeckkappe 4 gebildete Baueinheit sowohl
in der Außerbetriebsstellung des Fassungsträgers 7 als auch in der Betriebsstellung
angeordnet sein. Es ist im weiteren auch möglich, den oder die Fassungsträger 7 und die
wenigstens eine Abdeckkappe 4 als voneinander getrennte und vom Lampengehäuse 6 separate Bauteile im vorbeschriebenen Sinne zu verpacken und am Montageort zu
montieren.
In den Fällen, in denen der oder die Fassungsträger 7 am Montageort montiert werden,
wird beim vorliegenden Ausführungsbeispiel jeweils der Fassungsträger 7 in seiner
Außerbetriebsstellung montiert und dann in seine Betriebsstellung bewegt, hier geschwenkt.
Eine besonders vorteilhafte Montage - bzw. Bereitstellungsmaßnahme für die Leuchte 1
besteht darin, das Leuchtengehäuse 6 mit der oder den Abdeckkappen 4 und dem oder den
Fassungsträgern 7 einschließlich deren elektrischen Verbindungsdrähten vorzumontieren
und zwar in der Außerbetriebsstellung des oder der Fassungsträger 7. Eine solche
vormontierte Leuchte 1 nimmt einen geringen Verpackungsraum ein, da der oder die
Fassungsträger 7 weniger abstehen als in deren Betriebsstellung. Am Endmontageort kann
dann der oder die Fassungsträger 7 in die Betriebsstellung bewegt bzw. geschwenkt
werden. Dabei ist es von Vorteil, den Fassungsträger 7 in der Betriebsstellung zu
arretieren, um ihn in dieser Position zu stabilisieren und eine Rückbewegung auszuschließen, insbesondere während der späteren Betriebszeit der Leuchte 1. Bei dieser
Bauweise ist der bzw. die Fassungsträger 7 in der angebauten Außerbetriebsstellung lösbar
oder unlösbar fixiert, so daß ein Herausfallen und Verlorengehen des Fassungsträgers 7
ausgeschlossen ist.
Claims (21)
1. Leuchte (1), bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse (2, 6) und mindestens
einem an dessen einem Ende angeordneten Fassungsträger (7), der gegenüber dem Leuchtengehäuse zwischen einer Außerbetriebsstellung und einer Betriebsstellung
schwenkbar ist, derart, daß er in der Außerbetriebsstellung an dem Leuchtengehäuse
(2, 6) anliegt und sich in der Betriebsstellung quer zu diesem erstreckt.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungsträger (7) als separates Bauteil ausgebildet ist und in einer der
Außerbetriebsstellung entsprechenden Stellung durch eine Schnellschlußverbindung
mit dem Leuchtengehäuse (2, 6) verbindbar ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Betriebsposition ein Begrenzungsanschlag (46) für die Verstellbewegung
des Fassungsträgers (7) aus seiner Außerbetriebsstellung vorgesehen ist.
4. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, deren Leuchtengehäuse (6) an seinen
Enden mit Abdeckkappen (4) verschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungsträger (7) mit der zugehörigen Abdeckkappe (4) verbunden ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungsträger (7) mit der zugehörigen Abdeckkappe (4) verbunden ist.
5. Leuchte nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungsträger (7) durch die Schnellschlußverbindung mit der Abdeckkappe
(4) verbindbar ist.
6. Leuchte nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckkappe (4) durch eine Schnellschlußverbindung mit dem
Leuchtengehäuse (6) verbunden ist.
7. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnellschluß verbindung lösbar oder unlösbar ist.
8. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnellschlußverbindung durch eine Schnappverbindung (38, 42; 21, 22, 23)
gebildet ist.
5
5
9. Leuchte nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnappverbindung durch eine Steckverbindung mit einem oder zwei parallel
angeordneten Verbindungsteil-Paaren (24) jeweils mit einer Verrastungsnase (21; 42)
und einer damit korrespondierenden Verrastungskante gebildet ist.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 7 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckkappe (4) zwei Seitenwände (14) und einen von ihrem unteren,
insbesondere inneren, Rand (16) horizontal vorspringenden Verbindungsvorsprung
(17) aufweist und Verrastungsnasen (21) und Verrastungskanten (23) zwischen den
Seitenwänden (14) und dem Verbindungsvorsprung (17) einerseits und Seitenwänden (2a) und einer Bodenwand (2b) des Leuchtengehäuses (6) andererseits angeordnet
sind.
20
20
11. Leuchte nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (14) der Abdeckkappe (4) die Seitenwände (2a) des
Leuchtengehäuses (6) übergreifen und der Verbindungsvorsprung (17) die Bodenwand (2b) übergreift.
12. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckkappe (4) an ihrer Fußseite eine Einstecköffnung (12a) aufweist, in
die der Fassungsträger (7) mit vorspringenden Steckverbindungsteilen (31) einsteckbar und verrastbar ist.
13. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß ein .Steckverbindungsteil des Fassungsträgers (7) durch ein oder zwei
voneinander beabstandete sich in oder parallel zur Längsmittelebene der Leuchte (1)
erstreckende Wände (31) gebildet ist bzw. sind, die mit Gegenrastelementen der Abdeckkappe (4) verrastbar sind.
14. Leuchte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand oder die Wände (31) haken- oder winkelförmig vom Fassungsträger
(7) vorragen und vorzugsweise die Innenseite (34) des Fassungsträgers (7) überragen.
15. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungsträger (7) zwischen seiner Betriebsstellung und Außerbetriebsstellung hin und her schwenkbar oder nur aus seiner
Außerbetriebsstellung in seine Betriebsstellung schwenkbar ist.
16. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Betriebsposition des Fassungsträgers (7) eine Rückschwenksperre für den
Fassungsträger (7) vorgesehen ist.
17. Leuchte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungsträger (7) in seiner Betriebsstellung oder Außerbetriebsstellung
lösbar oder unlösbar verrastbar ist.
18. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leuchtengehäuse (6) sich gerade erstreckt.
19. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein Fassungsträger (7) für eine nur an einem Ende gesockelte Lampe oder zwei insbesondere endseitig angeordnete Fassungsträger (7) für eine an beiden Enden
gesockelte Lampe vorgesehen sind.
20. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Fassungsträger (7) jeweils zwei oder mehrere Fassungen für Lampen entsprechender Anzahl aufweisen.
14
21. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Fassungsträger (7) und die wenigstens eine Endkappe (4) jeweils
einteilig gefertigte Kunststoffteile sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700644U DE29700644U1 (de) | 1996-01-19 | 1997-01-15 | Leuchte, bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse und mindestens einem Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden ist |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600940 | 1996-01-19 | ||
| DE29700644U DE29700644U1 (de) | 1996-01-19 | 1997-01-15 | Leuchte, bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse und mindestens einem Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700644U1 true DE29700644U1 (de) | 1997-05-22 |
Family
ID=8018304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700644U Expired - Lifetime DE29700644U1 (de) | 1996-01-19 | 1997-01-15 | Leuchte, bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse und mindestens einem Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700644U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1045199A3 (de) * | 1999-04-15 | 2002-01-30 | Spectral Gesellschaft für Lichttechnik mit beschränkter Haftung | Leuchte |
| EP1081430A3 (de) * | 1999-09-01 | 2003-02-05 | Alfred Pracht Lichttechnik GmbH | Leuchte |
| DE102019107785A1 (de) * | 2019-03-26 | 2020-10-01 | Alfred Pracht Lichttechnik Gmbh | Leuchte |
-
1997
- 1997-01-15 DE DE29700644U patent/DE29700644U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1045199A3 (de) * | 1999-04-15 | 2002-01-30 | Spectral Gesellschaft für Lichttechnik mit beschränkter Haftung | Leuchte |
| US6413107B1 (en) | 1999-04-15 | 2002-07-02 | Spectral Gesellschaft für Lichttechnik mit beschränkter Haftung | Lamp |
| EP1081430A3 (de) * | 1999-09-01 | 2003-02-05 | Alfred Pracht Lichttechnik GmbH | Leuchte |
| DE102019107785A1 (de) * | 2019-03-26 | 2020-10-01 | Alfred Pracht Lichttechnik Gmbh | Leuchte |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1040295B2 (de) | Deckenanbauleuchte mit einem scheibenförmigen lichtleiter | |
| EP0897511B1 (de) | Lichtbandfähige langfeldleuchte | |
| DE1765266A1 (de) | Ausschalter mit Schnappbefestigung | |
| EP0304878B1 (de) | Deckeneinbauleuchte | |
| EP0264857B1 (de) | Lichtbandfähige Langfeldleuchte | |
| DE3149310A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur befestigung von elektrischen installationsgeraeten auf normprofilschienen, insbesondere auf hutprofilschienen | |
| EP0109569B1 (de) | Einschub für einen elektrischen Anlagenschrank | |
| DE29700644U1 (de) | Leuchte, bestehend aus einem länglichen Leuchtengehäuse und mindestens einem Fassungsträger, der mit einem Ende des Leuchtengehäuses verbunden ist | |
| EP1267119B1 (de) | Anbauleuchte | |
| EP0303254A1 (de) | Langfeldleuchte | |
| DE9010572U1 (de) | Fassung für eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe | |
| CH623396A5 (en) | Elongated luminaire, in particular for tunnels | |
| DE29614436U1 (de) | Halterung für die Befestigung eines optischen Moduls, insbesondere eines Buchsenteils für eine optische Steckverbindung auf einer Platine | |
| DE29807106U1 (de) | Elektrisches Installationsgerät, insbesondere zur Aufputz-Montage | |
| EP0947765B1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen einer Deckeneinbauleuchte | |
| DE19605163C2 (de) | Modulsystem für Türanlagen, insbesondere Türsprechanlagen | |
| DE19802376C2 (de) | Anordnung von mindestens zwei aneinander stoßenden gleichartigen Leuchten zu einem Lichtband und Positionierelement dafür | |
| DE29901397U1 (de) | Längliche, im Querschnittsprofil linsenartige Pendel- oder Anbauleuchte | |
| EP0268986B1 (de) | Leuchtenraster | |
| EP0670243B1 (de) | Lichteinheit für Fahrzeuge | |
| DE4200315C1 (en) | Socket holder for frame or switch cabinet - has transverse carrier joining two supports in parallel of U=shaped profile | |
| EP1271734B1 (de) | Elektrische Installationseinrichtung | |
| DE3237542C2 (de) | ||
| WO1998004868A1 (de) | Einbauleuchte mit haltemitteln zu ihrer halterung in einem einbaukörper oder haltemittel für eine solche einbauleuchte | |
| EP1654491B1 (de) | Scheinwerfer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970703 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000302 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030310 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050418 |
|
| R071 | Expiry of right |