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DE29700617U1 - Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen - Google Patents

Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen

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DE29700617U1
DE29700617U1 DE29700617U DE29700617U DE29700617U1 DE 29700617 U1 DE29700617 U1 DE 29700617U1 DE 29700617 U DE29700617 U DE 29700617U DE 29700617 U DE29700617 U DE 29700617U DE 29700617 U1 DE29700617 U1 DE 29700617U1
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DE
Germany
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movement
generating
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person
sitting
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DE29700617U
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Holle Axel Dipl-Ing De
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NIKOWITZ AXEL
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Priority to DE29700617U priority patent/DE29700617U1/de
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Description

Axel Nikowitz
LauenburgerAllee32
47269 Duisburg
Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum räumiichen Bewegen von Personen, insbesondere mit Möbelstücken wie Sitzen, Liegen und dergleichen.
Derartige Vorrichtungen, insbesondere Möbelstücke wie Sitze, Liegen und dergleichen für Personen, die teilweise eine begrenzte, Bewegung der Person in einem durch die Vorrichtung definierten Raum erlauben sind insbesondere aus dem Arbeits- und Medizinbereich bekannt, beispielsweise Drehstühle, Bürostühle, Zahnarztstühle, aber auch Schaukelstühle und dergleichen. Um die Bewegung der Vorrichtung zu bewerkstelligen ist dabei in der Regel eine aktive Tätigkeit der die Vorrichtung nutzenden oder einer die Vorrichtung bedienenden Person erforderlich, zum Beispiel eine Schwerpunktsverlagerung um ein Kippen oder Wippen zu verursachen, oder das aufbringen einer eine Rotation bzw. eine Translation der Vorrichtung erzeugenden Kraft, sei es manuell oder mit Hilfe eines elektrisch oder mittels Druckluft betreibbaren Antriebes. Bei diesen Vorrichtungen ist also eine Bewegung nur aufgrund entsprechender Tätigkeiten der Person möglich.
Der Körper wird dabei in einem raumfesten Koordinatensystem bewegt, wobei dieser ohne jegliche Halterung lose auf der Vorrichtung positioniert bzw. gelagert, d.h. insbesondere nicht festgeschnallt oder sonstwie befestigt ist. Was bei den bekannten Vorrichtungen, insbesondere Möbelstücken, und deren Anwendungszweck auch nicht erforderlich bzw. gewünscht ist. Die Bewegungsfreiheit und -möglichkeiten sind dabei gegenüber einer möglichen räumlichen Bewegung stark eingeschränkt bzw. limitiert.
Teilweise kann die Bewegung - wie bereits erläutert - mit Hilfe von elektrischen oder mittels Druckluft betreibbaren Antrieben erfolgen, wobei die Bewegung von der die Vorrichtung nutzenden Person oder einer die Vorrichtung von außen bedienenden Person steuerbar ist. Hinsichtlich der im Raum möglichen sechs Freiheitsgrade, drei der Translation und drei der Rotation, eine sogenannte sphärische Bewegung, ist die Bewegung dabei meist auf maximal drei Freiheitsgrade begrenzt, entweder auf zwei der Translation und einen der Rotation, oder einen der Translation und zwei der Rotation. Dabei ist bisher keine Vorrichtung bekannt, bei der diese drei Freiheitsgrade jeweils mittels eines elektrischen oder eines hydraulischen bzw. pneumatischen Antriebes nutzbar sind. Desweiteren sind die bisher bekannten Vorrichtungen nicht bzw. nur stark eingeschränkt steuerbar, insbesondere nicht vom Benutzer, das heißt der Person in bzw. auf der Vorrichtung.
Überdies wird bei Personen - abgesehen vom Bewegungssinn durch die Bewegung, das heißt das Gleichgewichtsorgan - kein weiteres Sinnesorgan aktiv angesprochen, beispielsweise das Sehen, das Hören, das Fühlen .oder das Riechen bzw. Schmecken über die Augen, die Ohren, die Haut bzw. den Tastsinn oder die Nase bzw. den Mund.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen, insbesondere mit Möbelstücken wie Sitzen, Liegen und dergleichen, bereitzustellen, mit der die die Vorrichtung nutzende Person neben den drei Freiheitsgraden der Rotation optional auch wenigstens eine translatorische Bewegung erfahren kann, mit der der die Vorrichtung nutzenden Person insbesondere in der Vorrichtung eine möglichst große Bewegungsfreiheit erhalten bleibt, mit der zusätzlich eine Bewegung sowohl von außerhalb als auch von innerhalb vorgeb- bzw. steuerbar ist, mit der eine aktive Beeinflussung der Bewegung durch den Körper der Person gegeben ist, und die darüber hinaus kostengünstig und mit einfachen Mitteln herstellbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen, insbesondere mit Möbelstücken wie Sitzen, Liegen und dergleichen, vorgeschlagen, bestehend aus einer Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung, optional wenigstens einer Einrichtung zum Erzeugen mindestens einer Translation, einer wenigstens eine Haltevorrichtung für die
Person aufweisenden Sitz- und/oder Liegevorrichtung, einer Steuereinrichtung und wenigstens einer Eingabeeinrichtung.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Möglichkeit geschaffen, einer Person, neben einer sphärischen Bewegung durch Drehung der Sitz- und/oder Liegevorrichtung um die drei Rotationsfreiheitsgrade bei Bedarf zusätzlich eine translatorische Bewegung und damit ein Beschleunigungsgefühl zu geben. Damit ist es prinzipiell bei Verwendung entsprechender Einrichtungen zum Erzeugen von Translationen möglich, eine freie räumliche Bewegung durch Ausnutzung der sechs Freiheitsgrade eines Körpers im Raum, drei der Translation, das heißt beispielsweise einer Verschiebung in X-, Y- und Z-Richtung, und drei der Rotation, das heißt beispielsweise einer Drehung um die X-, Y- und Z-Achse, zu erzeugen. Durch die erfindungsgemäße Verwendung einer Steuereinrichtung und einer Eingabeeinrichtung lassen sich die Bewegungen der Vorrichtung, und damit die der die Vorrichtung nutzenden Person, sowohl von außen als auch von innen vorgeben, steuern und beeinflussen. Durch die erfindungsgemäße, wenigstens eine Haltevorrichtung aufweisende Sitz- und/oder Liegevorrichtung überaus große Bewegungsfreiheit gegeben, das heißt sämtliche Bewegungen der Vorrichtung sind problemlos möglich, wobei die Person zusätzlich durch vorteilhafte Ausgestaltung und Anordnung der Haltevorrichtung insbesondere Arme, Beine und Kopf frei bewegen kann. Darüber hinaus ist durch die Sitz- und/oder Liegevorrichtung eine bequeme, vorteilhafterweise verstellbare und an die Person anpaßbare Haltungsposition für die sie Vorrichtung nutzende Person gegeben. Durch die vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist diese äußerst geringe Abmessungen auf, so daß die Vorrichtung einfach gelagert und transportiert werden kann, geringes Aufstellvoiumen benötigt und darüber hinaus kostengünstig mit handelsüblichen Mitteln und Einzelteilen fertigbar ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung aus einem System von orthogonal zueinander stehenden, jeweils mit einem Antrieb versehbaren Segmenten gebildet. Segmente im Sinne der vorliegenden Erfindung sind Achsen, Wellen, Kurbeln und dergleichen, die insbesondere in Form eines Winkels, in Form eines Bogens oder in Form eines Kreises bzw. Kreissegmentes ausgebildet sind. Ebenso sind ellipsen- oder hyperbelförmige Segmente verwendbar. Gemäß einem
besonders vorteilhaften Vorschlag der Erfindung werden Winkelsegmente verwendet.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Segmente der Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung mindestens einen Antrieb aufweisen. Vorteilhafterweise ist der Antrieb ein elektrischer, hydraulischer und/oder pneumatischer Antrieb und dergleichen. Dadurch lassen sich auf besonders einfache Art und Weise die verschiedenen zur Erzeugung einer Rotation erforderlichen Bewegungen bzw. Drehungen erzeugen. Selbstverständlich können zwischen den entsprechenden Antrieben und den Segmenten geeignete Getriebe und dergleichen zur Übertragung der Bewegung angeordnet werden. Ebenso ist es möglich, einen Antrieb gezielt abzuschalten und so das entsprechende Segment wie bei den bisher bekannten Vorrichtungen frei laufen zu lassen. Dadurch werden insbesondere weitere Bewegungsfreiräume eröffnet, zum Beispiel ein Schleudern.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Sitz- und/oder Liegevorrichtung an der Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung positionierbar. Vorteilhafterweise ist die Sitz- und/oder Liegevorrichtung dabei an einem Segment angeordnet. Ein weiterer Vorschlag der Erfindung sieht vor, daß die Haltevorrichtung der Sitz- und/oder Liegevorrichtung einen Gurt, ein Büge! und/oder dergleichen ist. Dabei ist die Haltevorrichtung so angeordnet, daß die Person im Bereich des Körperrumpfes, das heißt beispielsweise im Bereich des Beckens der Person, gehalten ist. Dadurch wird eine möglichst große Bewegungsfreiheit des Körpers, insbesondere der Person, beibehalten, so daß vorteilhafterweise die Gliedmaßen, insbesondere Arme, Beine und Kopf, weitestgehend frei beweglich sind.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Sitz- und/oder Liegevorrichtung Sensorik- und/oder Aktorikelemente auf. Dazu können beispielsweise Meßfühler und dergleichen verwendet werden, die Verformungen des Körpers, Temperatur- und/oder Feuchtigkeitsänderungen, Verlagerungen des Schwerpunktes und dergleichen erfassen. Diese können beispielsweise in einer Polsterung der Sitz- und/oder Liegevorrichtung integriert oder einteilig mit diese ausgebildet sein. Ebenso kann die Haltevorrichtung mit entsprechenden Sensorik- und/oder Aktorikelementen versehen sein.
Vorteilhafterweise weist die Einrichtung zum Erzeugen einer Translation einen Antrieb auf, der ebenfalls elektrisch, hydraulisch und/oder dergleichen ausgebildet ist. Gemäß einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung an der Einrichtung zum Erzeugen einer Translation angeordnet. Dadurch ist eine besonders einfache Konstruktion der Vorrichtung gegeben, die diese zusätzlich transportabler und universeller einsetzbar macht, da diese durch entsprechendes verdrehen der Segmente zusammengeklappt bzw. -gefaltet werden kann.
Gemäß einem weiteren vorteilhaften Vorschlag der Erfindung ist die Steuereinrichtung mit der Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung, der Einrichtung zum Erzeugen und der Eingabeeinrichtung verbunden. Vorteilhafterweise weist die Steuereinrichtung einen Rechner, beispielsweise einen Personalcomputer und dergleichen, auf. Vorteilhafterweise sind die Antriebe von der Steuereinrichtung gesteuert. Dadurch können von außen gezielt verschiedene Betriebsarten der Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen gesteuert und kontrolliert werden.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist die Eingabeeinrichtung außerhalb der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen angeordnet, d.h. mit einem entsprechenden Abstand von der Vorrichtung, zum Beispiel in einem anderen Raum oder Zimmer. Dazu kann die Eingabeeinrichtung eine Tastatur oder dergleichen sein, mit der beispielsweise verschiedene Betriebsmöglichkeiten und Bedingungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung von außen eingegeben werden können. Gemäß einem weiteren besonders vorteilhaften Vorschlag der Erfindung ist die Eingabeeinrichtung innerhalb der Vorrichtung zum Bewegen von Körpern, insbesondere Personen, angeordnet. Dazu eignen sich als Eingabeeinrichtung beispielsweise Sensorikelemente und/oder sogenannte Datenhandschuhe, Datenheime und dergleichen. Damit wird insbesondere dem Benutzer, das heißt der zu bewegenden Person, die Möglichkeit gegeben, die Bewegung aktiv zu beeinflussen.
Die Verwendung eines Datenhelmes gestattet darüber hinaus beispielsweise durch Einspielen von Videosequenzen eine Rückkopplung zwischen Bewegung und Steuerung, die durch den Benutzer bzw. dessen Reaktion auf die Bewegung
und die eingespielten Videosequenzen gegeben wird. Damit ist bei der Bewegung von Personen eine Beeinflussung eines weiteren Sinnes gegeben. Damit lassen sich beispielsweise verschiedene Ängste und/oder Krankheiten gezielt therapieren, beispielsweise Höhenangst, Platzangst und dergleichen. Ebenso sind weitere auf die Sinnesorgane der Person direkt einwirkende Vorrichtungen vorgesehen, beispielsweise Lautsprecher, Kopfhörer und dergleichen. Vorteilhafterweise ist an der Sitz- und/oder Liegevorrichtung eine Informationen anzeigbare Vorrichtung, beispielsweise ein Display oder ein Monitor und dergleichen anordbar, die alternativ oder zusätzlich eine weitere Möglichkeit einer aktiven Bewegungsbeeinflussung durch Einspielen von Videosequenzen und dergleichen bereitstellt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Fig. dargestellten Ausführungsbeispiele. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematisch-perspektivische Ansicht einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zum räumlichen Bewegen einer Person und
Fig. 2a und 2b Blockdiagramme zweier Betriebsmodes einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Bewegungsvorrichtung 1 zum räumlichen Bewegen einer hier nicht dargestellten, in der Sitz- und/oder Liegevorrichtung 2 bequem und sicher mittels der Haltevorrichtung 20 festlegbaren Person. Die Bewegungsvorrichtung 1 ist in einem durch die Koordinaten X, Y und Z aufgespannten Raum untergebracht, wobei die Koordinatenachsen X, Y und Z so gelegt sind, daß diese parallel zu den Bewegungsachsen zum Aufnehmen einer Person dienenden Sitz- und/oder Liegevorrichtung 2 verlaufen. Die Einrichtung 3 der Bewegungsvorrichtung 1 dient zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung und wird durch die in ihrem Bewegungsfreiraum orthogonal zueinander verlaufenden Segmente 4, 5 und 6 gebildet, die entsprechende Rotationsbewegungen 7, 8 und 9 um die X-, Y- und Z-Achse ermöglichen. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Bewegungsvorrichtung 1, sind die Segmente 4 und 6 für die Rotation 7 und 9 um die X- und Z-Achse als Winkelsegmente und das Segment 5 für die Rotation 8 um die Y-Achse als im
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wesentlichen gerade Achse oder Welle ausgebildet. Dadurch läßt sich die Bewegungsvorrichtung 1 zum Transport und zur Lagerung besonders platzeinsparend zusammenklappen.
Die Einrichtung 3 der Bewegungsvorrichtung 1 zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung ist an einer Einrichtung 10 zum Erzeugen einer translatorischen Bewegung, im vorliegenden Fall eine Translation 11 in Z-Richtung angeordnet. Damit ist die Möglichkeit geschaffen, der Sitz- und/oder Liegevorrichtung 2 und damit der hier nicht dargestellten Person zusätzlich zur sphärischen Bewegung durch eine Rotation 7, 8 und 9 um die X-, Y- und Z-Achse, eine Beschleunigung bzw. ein Beschleunigungsgefühl in Z-Richtung zu geben.
Die Segmente 4, 5 und 6 sowie die Einrichtung 10 zum Erzeugen einer Translation 11 weisen jeweils an bzw. in ihren Enden 12 und/oder 13,14 und/oder 15, 16 und/oder 17, sowie 18 und/oder 19 einen hier nicht explizit dargestellten Antrieb und/oder ein Getriebe auf. Diese sind von der im Zusammenhang mit Fig. 2 näher erläuterten Steuereinrichtung und Eingabeeinrichtung gesteuert, beeinflußt und kontrolliert und können auch gezielt ab- bzw. ausgeschaltet werden, so daß eine Schleuderbewegung und dergleichen vorgenommen werden kann.
Wie anhand Fig. 1 zu erkennen weist die Sitz- und/oder Liegevorrichtung 2 für eine hier nicht dargestellte Person eine im Bereich des Beckens der Person angeordnete Haltevorrichtung 20 zum sicheren und bequemen Festlegen der Person in der Sitz- und/oder Liegevorrichtung 2 auf, die beispielsweise gepolstert und mit Sensorik- und/oder Aktorikelementen versehen sein kann. Die Person ist so einerseits sicher und fest gehalten und andererseits ist ein Maximum an Bewegungsfreiheit für die Person gegeben, insbesondere da Hände, Arme, Beine und Kopf weitestgehend frei beweglich sind. Zusätzlich ist an der Sitz- und/oder Liegevorrichtung 2 hier exemplarisch ein Display 27 zur Anzeige von Informationen angeordnet. Bei Kombination mit einem Infomationseingabegerät, beipieisweise einer Tastatur, läßt sich so ein überaus ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz bereitstellen, beispielsweise für Schreib- und Büroarbeiten, Telefonbestelldienste und dergleichen.
Fig. 2a zeigt in einem Blockdiagramm den Betriebsmode I1 das sogenannte Schleudern. Ein Rechner 21, im vorliegenden Fall ein PC, werden verschiedene von den Antrieben, die im Blockdiagramm mit 23 bezeichnet sind, anzufahrende oder einzunehmende Sollwinkel bzw. entsprechende Signale vorgegeben, die von einem Verstärker 22 aufbereitet werden. Die Antriebe weisen geeignete Meßeinrichtungen 24 auf bzw. sind mit diesen verbunden. Die Meßeinrichtungen 24 erfassen die Istwinkel und geben diese bzw. entsprechende Signale, die im Bedarfsfall aufbereitet werden können, zurück an den Rechner 21. Über diese Rückkopplung gibt die Meßeinrichtung 24 die genauen Winkelpositionen zur Berechnung neuer bzw. aktuell anzufahrender Sollwinkel an den Rechner, in diesem Betriebsmode I, dem sogenannten Schleudern, wird die Bewegung des Körpers 2 nur von außen vorgegeben.
Fig. 2b zeigt das Blockdiagramm des Betriebsmodes II. Dieses entspricht im Kern dem des Betriebsmodes I, wobei dieser hier jedoch um eine weitere Meßeinrichtung 26 zur Bestimmung bzw. Erfassung von Energiewerten und um eine Sensorikeiemente umfassende Einheit 25 erweitert ist. Über die Sensorikeiemente umfassende Einheit 25 können zusätzlich Signale in den Rechner 21 eingespeist werden, die über den Verstärker 22 ebenfalls auf die Antriebe 23 einwirken. Die Antriebe 23 sind im vorliegenden Fall mit einer weiteren Meßeinrichtung 26 verbunden, die zur Erfassung bzw. Bestimmung von Energiewerten der Antriebe 23 verwendet wird. Diese Meßwerte werden - wie schon die von der Meßeinrichtung 24 erfaßten Winkel - ebenfalls zurück an den Rechner 21 gegeben. Damit sind zwei Rückkopplungen der Antriebe 23 auf den Rechner 21 durch die Meßeinrichtungen 24, 26 gegeben und zusätzlich eine als Eingabeeinrichtung dienende, Sensorikeiemente umfassende Einheit bereitgestellt.
In Abhängigkeit der verwendeten Sensorikeiemente der Einheit 25 ergeben sich zwei Submodes. Für den Fall, daß mit Sensorikelementen die geeignet sind beispielsweise die durch Gewichtsverlagerung der Person verursachten bzw. erzeugten Daten zu erfassen, beispielsweise Drucksensoren, die auf dem Körper der Person befestigt bzw. angeordnet sein können, ergibt sich der sogenannte Gewichtsverlagerungsmode. Dazu wird zuerst mit der Person eine Referenzfahrt vorgenommen, bei der mit den Meßeinrichtungen 24, 26 für den Körper der Person charakteristische Kenngrößen erfaßt werden. Dabei ist eine Dateneingabe
über die Einheit 25 nicht möglich. Während der Referenzfahrt wird beispielsweise der Energieverbrauch der Antriebe 23 mit der Meßeinrichtung 26 ermittelt, der der zu bewegenden Masse der Person und deren Trägheitsmoment und dergleichen entspricht.
Anschließend werden im sogenannten Schwebebetrieb vom Rechner 21 neue Sollwinkel berechnet, wobei die Sensordaten der durch die Sensorikelemente der Einheit 25, die Winkeldaten der durch die Meßeinrichtung 24 erfaßten Winkel der Antriebe 23 und die Energiedaten der durch die Meßeinrichtung 26 erfaßten Energiegrößen der Antriebe 23 berücksichtigt werden. In Abhängigkeit der im Rechner programmierten und vorbestimmten Bewegungssequenzen können dann entsprechende Bewegungen gefahren werden. Über die durch die Einheit 25 bereitgestellte Eingabeeinrichtung innerhalb der Bewegungsvorrichtung 1 ist eine interaktive Bewegung gegeben.
Ebenso kann die Einheit 25 Sensorikelemente umfassen, die in Form eines Datenhandschuhs, Datenhelms und dergleichen ausgebildet sein können. Nach der bereits oben erwähnten Referenzfahrt, bei der keine Dateneingabe möglich ist, lassen sich zusätzlich zur Dateneingabe durch Gewichtsverlagerung über diese Sensorikelemente gezielt die Bewegungsabläufe beeinflussen. Über den Rechner 21, der Bestandteil einer geeigneten Steuereinrichtung sein kann, lassen sich bei Verwendung eines Datenhelmes oder eines Displays 27 zusätzlich Videosequenzen und dergleichen einspielen, so daß eine in der Bewegungsvorrichtung 1 gehaltene Person eine weitere Sinnesbeeinflussung erfahren kann. Damit ist insbesondere die Möglichkeit gegeben, durch Kombination von Bewegungsabläufen mit optischen bzw. akustischen Wahrnehmungen und dergleichen gezielte Therapie- und Heilverfahren zu schaffen, beispielsweise zur Behandlung von Höhenangst, Platzangst, aber auch Rückenleiden und dergleichen.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele dienen nur zur Verdeutlichung der Erfindung und sind nicht beschränkend. Ebenso liegen andere Anwendungsbereiche der Vorrichtung im Rahmen dieser Erfindung.
Bezuqszeichenliste
1 Bewegungsvorrichtung
2 Sitz- und/oder Liegevorrichtung
3 Einrichtung für sphärische Bewegung
4 Segment X
5 Segment Y
6 Segment Z
7 Rotation X
8 Rotation Y
9 Rotation Z
10 Einrichtung für translatorische Bewegung
11 Translation
12 Ende für Antrieb und/oder Getriebe X
13 Ende für Antrieb und/oder Getriebe X
14 Ende für Antrieb und/oder Getriebe Y
15 Ende für Antrieb und/oder Getriebe Y
16 Ende für Antrieb und/oder Getriebe Z
17 Ende für Antrieb und/oder Getriebe Z
18 Ende für Antrieb und/oder Getriebe Translation
19 Ende für Antrieb und/oder Getriebe Translation
20 Haltevorrichtung
21 Rechner
22 Verstärker
23 Antrieb
24 Meßeinrichtung (Winkel)
25 Sensorik-Einheit
26 Meßeinrichtung (Energie)
27 Display
X Raumkoordinate
Y Raumkoordinate
Z Raumkoordinate

Claims (25)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum räumlichen Bewegen von Personen, insbesondere mit Möbelstücken wie Sitzen, Liegen und dergleichen, vorgeschlagen, bestehend aus einer Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung, optional wenigstens einer Einrichtung zum Erzeugen mindestens einer Translation, einer wenigstens eine Haltevorrichtung für die Person aufweisenden Sitz- und/oder Liegevorrichtung, einer Steuereinrichtung und wenigstens einer Eingabeeinrichtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung aus einem System von orthogonal zueinander stehenden, jeweils mit einem Antrieb versehbaren Segmenten gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Segment winkelförmig ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente der Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung mindestens einen Antrieb aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein elektrischer Antrieb ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein hydraulischer und/oder pneumatischer Antrieb ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb an einem Ende des Segmentes angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitz- und/oder Liegevorrichtung an der Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung positionierbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitz- und/oder Liegevorrichtung an einem Segment angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung ein Bügel ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung ein Gurt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung so angeordnet ist, daß die Person im Bereich des Körperrumpfes gehalten ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitz- und/oder Liegevorrichtung Sensorik- und/oder Aktorikelemente aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung Sensorik- und/oder Aktorikelemente aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen einer Translation einen Antrieb aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung an der Einrichtung zum Erzeugen einer Translation angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung mit der Einrichtung zum Erzeugen einer sphärischen Bewegung, der Einrichtung zum Erzeugen und der Eingabeeinrichtung verbunden ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Rechner aufweist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe von der Steuereinrichtung gesteuert sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung außerhalb der Bewegungsvorrichtung ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung innerhalb der Bewegungsvorrichtung angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung ein Sensorikelement ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zum Bewegen von Personen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung ein Datenhandschuh ist.
24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung ein Datenhelm ist.
25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine Informationen anzeigbare Vorrichtung, insbesondere ein Display, angeordnet ist.
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