DE29700608U1 - Behälter - Google Patents
BehälterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/02—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
- B65D5/06—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end-closing or contents-supporting elements formed by folding inwardly a wall extending from, and continuously around, an end of the tubular body
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter mit Seitenwänden, einem Boden und
einem aus die Seitenwände im wesentlichen um die gleiche Länge verlängernde Endstücken mit den Behälter verschließend verbundenen freien
Endkanten gebildeten und im wesentlichen seitenwandbündigen Deckelbereich.
Gattungsgemäße Behälter sind an sich bekannt. Derartige Behälter werden
vorrangig als Einwegbehälter für Flüssigkeiten in großem Umfang verwendet, wobei sie beispielsweise aus flüssigkeitsdicht kaschierter Pappe bestehen. Die
Seitenwände, der Bodenbereich und der Deckelbereich werden üblicherweise aus einstückigen und mit Faitlinien versehenen flächigen Zuschnitten gebildet.
Der Boden und der Deckelbereich sind üblicherweise seitenwandbündig, und die bekannten Behälter haben üblicherweise einen quadratischen Grundriß. Der
Boden ist eben ausgebildet, der Deckelbereich bildet normalerweise einen Giebel. Derartige Behälter werden auch als Giebelverpackungen bezeichnet.
Der Giebel wird gebildet, indem die Seitenwände verlängernde Endstücke mit Faltlinien versehen und eingefaltet werden. Dabei werden normalerweise zwei
gegenüberliegende Endstücke Dreiecke bildend eingefaltet und zwei übrige gegenüberliegende Endstücke im Bereich ihrer freien Seitenkanten
aneinandergelegt und verbunden. Es ergibt sich ein im wesentlichen mittelebensymmetrischer Giebel. Ein Nachteil der vorbekannten Behälter
besteht in der aufwendigen Fertigung. Zur Erlangung von Dichtheit müssen die Zuschnitte und die Faltlinien überaus exakt und teilweise sehr kompliziert
ausgeführt werden. Ein weiterer Nachteil der vorbekannten Verpackungen besteht in der mangelnden Eignung zum Stapeln für Transport und Lagerung,
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da die Giebel schwer stapelbare Flächen bilden. Ein weiterer Nachteil der
vorbekannten Verpackungen besteht darin, daß sich diese vergleichsweise schwierig öffnen lassen. Normalerweise müssen Teile der Verbindungskanten
aufgerissen und Ausfaltungen vorgenommen werden. Dies ist zum Teil sehr schwierig und ohne Werkzeug, insbesondere Scheren, nicht durchführbar.
Insbesondere für Kinder ist ein Öffnen derartiger Verpackungen schwierig. Schließlich besteht ein Nachteil der vorbekannten Verpackungen darin, daß
diese hinsichtlich des Giebelverschlusses nur wenig Gestaltungsspielraum bieten, so daß die optische Erscheinung unvariabel ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen Behälter der gattungsgemäßen Art
dahingehend zu verbessern, daß dieser mit geringem wirtschaftlichen
Aufwand herstellbar ist, sich leicht öffnen läßt, hinsichtlich der Stapelung verbessert ist und darüber hinaus äußerst variabel gestaltbar ist.
Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung
vorgeschlagen, daß der Deckelbereich eine nahezu die Länge einer Seitenwand überspannende schräge Ebene bildet.
Es liegt auf der Hand, daß sich ein derartiger Behälter leichter stapeln läßt,
indem zwei gleichartige Behälter mit den schrägen Ebenen einander ergänzend aufeinander gestapelt werden können. Fertigungstechnisch ist der Giebel
einfach zu bilden, da er nicht mittelebensymmetrisch ausgebildet ist. Auch läßt sich der einseitig abgeschrägte Giebel leichter öffnen, vor allem
unterstützt er ein einfaches Ausgießen des Behälterinhalts über eine Eckkante. Schließlich ist der erfindungsgemäße Giebel variabel in der Gestaltung.
Die Vereinfachung hinsichtlich der Fertigung ergibt sich dadurch, daß zwei
gegenüberliegende Endstücke mit über die gesamte Breite aneinanderliegenden Endkanten aneinandergelegt und verbunden werden. Die übrigen, an die
gegenüberliegenden Endstücke angrenzenden Endstücke werden wenigstens teilweise quer zu den freien Endkanten so gefaltet, daß ihre Endkanten
bereichsweise aneinanderliegend verbunden sind. Insgesamt ergibt sich eine einzige geradlinige Verbindungskante, die sämtliche freien Endkanten aller
Endstücke verbindet. Somit ist nur ein einziger Verbindungsvorgang
erforderlich. Auf diese Weise läßt sich auch einfach und sicher eine Dichtheit
des Behälters erzielen. Sn vorteilhafter Weise ist der erfindungsgemäße
Behälter flüssigkeitsdicht. Während bei gattungsgemäßen Behältern die Zuschnitte und die Faitünien innerhalb sehr enger Toleranzen hergestellt
werden müssen, um beim Falten und Verbinden absolute Dichtheit zu erzielen und kleinste verbleibende Öffnungsbereiche zu vermeiden, ermöglicht die
erfindungsgemäße Verbindung aller freien Endkanten in einer geradlinigen Verbindungskante auch gröbere Toleranzen. Nach dem Herstellen der
Verbindungskante wird eines der beiden sich gegenüberliegenden Endstücke und die sich daran seitlich anschließenden Endstückbereich angrenzender
Endstücke im wesentlichen parallel zur Verbindungskante geknickt, so daß durch das andere gegenüberliegende Endstück eine Deckelebene gebildet ist.
Schließlich werden die seitlich über die Seitenwände überstehenden Endstückbereiche aufeinander zugefaltet und flächig an der Deckelebene
fixiert. Somit entsteht ein erfindungsgemäßer, seitenkantenbündiger Deckelbereich mit einer schrägen Ebene, die die Länge einer Seitenwand im
wesentlichen überspannt.
In vorteilhafter Weise sind wenigstens die Seitenwandbereiche und der
Deckelbereich einstückig ausgebildet. Die die Seitenkanten verlängernden Endstücke sind in vorteilhafter Weise an ihren Seitenkanten miteinander
verbunden, insbesondere einstückig.
Der erfindungsgemäße Behälter ist in vorteilhafter Weise aus Pappe, in
besonders vorteilhafter Weise aus pappverstärktem Papier. Die Pappe und/oder das Papier können kaschiert, imprägniert oder sonstwie auf den
jeweiligen Behälterinhalt dichtend abgestimmt sein. Der Deckelbereich weist Faltkantenbereiche auf, in weichen das Papier keine Pappverstärkung
aufweist. Das gleiche kann auch für den Bodenbereich gelten, der im übrigen ebenfalls einstückig mit dem Seitenwandbereich ausgebildet sein kann.
Das Verbinden erfolgt in vorteilhafter Weise durch Verschweißen, Verkleben
oder ähnliche Technologien. In dem Deckel können Perforationskanten für eine
Erleichterung des späteren Öffnens angeordnet sein. Der erfindungsgemäße Behälter hat in vorteilhafter Weise einen quadratischen Grundriß.
Die besondere Variabilität hinsichtlich der Gestaltung des erfindungsgemäßen
Behälters besteht in der nahezu frei wählbaren Neigung der schrägen Ebene und der sich ergebenden großen Flächen im Deckelbereich, die entsprechend
gestaltbar sind.
Mit besonderem Vorteil wird vorgeschlagen, daß im Deckelbereich eine
Teilfläche ohne Pappverstärkung ausgebildet ist, so daß an dieser Stelle leicht eine Öffnung des Behälters gebildet werden kann. Dazu brauchen
Bedienpersonen diese "schwache" Stelle nur eindrücken, aufschneiden oder dergleichen. Ein Eindrücken oder Aufreißen kann auch durch Ausbildung von
geschwächten Linien unterstützt werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Figur 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Behältereiementes vor dem Verschließen;
Figur 2 eine schematische perspektivische Darstellung des Behälterelementes gemäß Figur 1 mit verschlossenem Bodenbereich;
Figur 3 eine Darstellung des Behälterelements gemäß Figur 2 nach Bildung
der Verbindungskante;
Figur 4 eine Ansicht des Behälterelementes gemäß Figur 3 von der Seite;
Figur 5 eine Seitenansicht gemäß Figur 4 nach Bildung einer Knickkante;
Figur 5 eine Seitenansicht gemäß Figur 4 nach Bildung einer Knickkante;
Figur 6 eine Darstellung des Behälterelementes in dem Zustand gemäß Figur
5 in einer Frontansicht;
Figur 7 eine Seitenansicht eines fertiggestellten Behälters und
Figur 8 eine perspektivische Darstellung des Deckelbereiches des Behälters
gemäß Figur 7.
In den Figuren sind gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Das Behälterelement 1 wird üblicherweise aus einem im wesentlichen
rechteckigen Zuschnitt aus Pappe, verstärktem Papier, Kunststoff oder dergleichen gebildet, indem ein Materialschlauch hergestellt wird. Der
Materialschlauch entsteht durch Falten der Ecken des Behälters und Verbinden
zweier Seitenkanten, üblicherweise in einem Eckbereich. Es ergeben sich die Seitenwandbereiche 2, 3, der Deckelbereäch 4 und der Bodenbereich 5, Der
Deckelbereich 4 und der Bodenbereich 5 liegen außerhalb der Seitenwandbereiche 2, 3, das heißt oberhalb der Oberkante 6 bzw. unterhalb
der Unterkante 7 des fertigzustellenden Behälters. Der Boden wird üblicherweise und in an sich bekannter Weise eben hergestellt. Zu diesem
Zwecke werden Endstücke im Bodenbereich gefaltet und die freien Endkanten durch Verkleben, Verschweißen oder dergleichen verbunden. In Figur 2 sind
die sich gegenüberliegenden Endstücke 8 und 9 bezeichnet. Diese werden
aufeinander zugefaltet, indem die beiden daran angrenzenden Endstücke quer zu den freien Endkanten gefaltet werden. Die Endstücke 8 und 9 kommen mit
ihren freien Endkanten über die gesamte Länge in Berührung, während die angrenzenden Endstücke nach dem Falten mir ihren eigenen
Endkantenbereichen in Berührung sind. Es ergibt sich ein geradlinige Verbindungskante 10, die durch Verkleben, Verschweißen oder dergleichen
verschlossen wird, wie insbesondere in Figur 3 gezeigt ist.
Eines der beiden Endstücke, wie in Figur 5 gezeigt, wird im wesentlichen
parallel zur Verbindungskante 10 eingeknickt, so daß sich die Knickkante 11
ergibt. Das Endstück 8 bildet dann eine schräge Ebene. Die seitlich über die Seitenwände hinausstehenden Eckbereiche werden, wie in Figur 6 durch die
Richtungspfeile 12 und 13 angedeutet, aufeinander zugefaltet und auf dem Deckelbereich flächig fixiert. Die in den Figuren 7 und 8 gezeigte
fertiggestellte Verpackung hat dann einen Deckelbereich mit einer schrägen Ebene.
Der so gebildete Behälter läßt sich leicht stapeln, indem ein zweiter,
gleichartiger Behälter um 180° gedreht und um 180° gewendet mit seiner schrägen Ebene gegensännig aufsetzbar ist. Die schräge Ebene bietet gute
Gestaltungsmögiichkeiten, die sich bereits aus der Variation der Steilheit
ergeben. Der Behälter ist leicht zu öffnen, indem ein Eckbereich abknickbar ist
oder einfach eine Eckkante aufschneidbar. Schließlich ist die Fertigung des Behälters einfach und wirtschaftlich.
| 1 | Behälterelement |
| 2 | Seitenwandbereich |
| 3 | Seitenwandbereich |
| 4 | Deckeibereich |
| 5 | Bodenbereich |
| 6 | Oberkante |
| 7 | Unterkante |
| 8 | Endstück |
| 9 | Endstück |
| 10 | Verbindungskante |
| 11 | Knickkante |
| 12 | Biegerichtungspfeil |
| 13 | Biegerichtungspfeil |
Claims (10)
1. Behälter mit Seitenwänden, Boden und einem aus die Seitenwände im
wesentlichen um die gleiche Länge verlängernden Endstücken mit den Behälter verschließend verbundenen freien Endkanten gebildeten und im
wesentlichen seitenwandbündägen Deckelbereich, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelbereich eine nahezu die Länge einer
Seitenwand überspannenden schräge Ebene bildet.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Endstücke (8, 9) mit über die gesamte Breite
aneinanderliegenden Endkanten verbunden sind, daß übrige angrenzende Endstücke wenigstens teilweise quer zu ihren freien Endkanten gefaltet
sind, so daß ihre Endkanten mit eigenen Bereichen aneinanderliegend
verbunden sind, so daß sich insgesamt eine geradlinige Verbindungskante (10) ergibt, daß eines der sich gegenüberliegenden
verbundenen Endstücke und daran seitlich angrenzende Endstückbereiche im wesentlichen parallel zur Verbindungskante geknickt
sind, so daß eine Deckelebene gebildet ist, und daß seitlich über die Seitenwände überstehende Endstückbereiche aufeinanderzugefaltet und
flächig an der Deckelebene fixiert sind.
3. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Seitenwände und der Deckelbereich
einstückig gebildet sind.
4. Behälter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke im Bereich der Seitenkanten
miteinander verbunden sind.
5. Behälter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser flüssigkeitsdicht ist.
6. Behälter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus Pappe gebildet ist.
7. Behälter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus verstärktem Papier gebildet ist.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkanten
im Bodenbereich und/oder im Deckelbereich keine Verstärkungen aufweisen.
9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkantenverbindungen verschweißt sind.
10. Behälter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser einen quadratischen Grundriß
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700608U DE29700608U1 (de) | 1997-01-15 | 1997-01-15 | Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700608U DE29700608U1 (de) | 1997-01-15 | 1997-01-15 | Behälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700608U1 true DE29700608U1 (de) | 1997-02-27 |
Family
ID=8034583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700608U Expired - Lifetime DE29700608U1 (de) | 1997-01-15 | 1997-01-15 | Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700608U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20200085U1 (de) | 2002-01-04 | 2002-03-28 | Nordenia Deutschland Gronau GmbH, 48599 Gronau | Verpackung für Mineralöle |
| JP2024045472A (ja) * | 2018-04-20 | 2024-04-02 | テトラ ラバル ホールディングス アンド ファイナンス エス エイ | 流動食品を収容する密封されたパッケージ及び流動食品を収容する密封されたパッケージを作るためのシート包装材料 |
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| WO1996002423A1 (en) | 1994-07-18 | 1996-02-01 | Derek Leonard Barnes | Container comprising a base and an upstanding peripheral wall extending upwardly from said base to an apex |
-
1997
- 1997-01-15 DE DE29700608U patent/DE29700608U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970410 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: PVT PROZESS- U. VERPACKUNGSTECHNIK GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: E. GUNDLACH VERPACKUNG + DISPLAY GMBH, 33813 OERLINGHAUSEN, DE Effective date: 20001121 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001212 |
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Effective date: 20030117 |
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Effective date: 20030306 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030801 |