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DE20200085U1 - Verpackung für Mineralöle - Google Patents

Verpackung für Mineralöle

Info

Publication number
DE20200085U1
DE20200085U1 DE20200085U DE20200085U DE20200085U1 DE 20200085 U1 DE20200085 U1 DE 20200085U1 DE 20200085 U DE20200085 U DE 20200085U DE 20200085 U DE20200085 U DE 20200085U DE 20200085 U1 DE20200085 U1 DE 20200085U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
film
layer
polyvinyl alcohol
laminate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20200085U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nitto Advanced Film Gronau GmbH
Original Assignee
Nordenia Deutschland Gronau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordenia Deutschland Gronau GmbH filed Critical Nordenia Deutschland Gronau GmbH
Priority to DE20200085U priority Critical patent/DE20200085U1/de
Publication of DE20200085U1 publication Critical patent/DE20200085U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • B32B27/30Layered products comprising a layer of synthetic resin comprising vinyl (co)polymers; comprising acrylic (co)polymers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/72Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials

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  • Wrappers (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

MWG96T3.doc
Verpackung für Mineralöle
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Mineralöle und fette Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft, bestehend wenigstens zum Teil aus einer Folie oder einem Folienlarainat mit guten Barriereeigenschaften gegen Fettmigration.
Es ist bekannt, Mineralöle und Speiseöle., also fette Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft, in Blechbehältern, Kunststoff-Flaschen und Glasflaschen zu verpacken und anzubieten. Kunststoff-Packungen, insbesondere solche, die aus preiswerten Polyolefinen hergestellt sind, sind für derartige Güter nicht geeignet, da sie sich in den Ölen lösen, quellen oder weich werden. Es wird eine sehr starke Fettmigration beobachtet, die diese Packungen für viele Anwendungsfälle ungeeignet machen. Insbesondere sollen derartige Packungen auch gegen Sauerstoffmigration geschützt sein, um die Lagerzeit zu erhöhen.
Es stellt sich damit die Aufgabe, eine Verpackung für Mineralöle und fette Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft anzugeben, die gute Barriereeigenschaften sowohl gegen Fettals auch gegen Sauerstoffmigration aufweisen und von relativ
einfach zu verarbeitenden Kunststoff-Folien Gebrauch macht und grundsätzlich auch eine Recyclingmöglichkeit eröffnet.
Diese Aufgabe wird gelöst bei Verpackungen der eingangs genannten Art, bei denen die Folie, aus der die Verpackung besteht, oder die Folienschicht, die die Barriereeigenschaften erbringt, aus Polyvinylalkohol besteht.
Unter Polyvinylalkoholen werden Polymere der allgemeinen Struktur
-CH2-CH-CH2-CH-
I I
OH OH
verstanden, die in geringen Anteilen auch Struktureinheiten des Typs
-CH2-CH-CH-CH2-I
I
OH OH
enthalten können. Polyvinylalkohole werden über polymeranaloge Reaktionen durch Hydrolyse, technisch insbesondere durch alkalisch katalysierte Umesterung von Polyvinylacetaten mit Alkoholen, vorzugsweise Methanol, in Lösung hergestellt. Handelsübliche Polyvinylalkohole kommen als weißgelbliche Pulver oder Granulate mit Polymerisationsgraden im Bereich von circa 500 bis 2500, entsprechend Molmassen von circa 20000 bis 100000 g/mol in den Handel. Sie haben unterschiedliche Hydrolysegrade von 98 bis 99 bzw. 80 bis 98 Mol-%. Es handelt sich also um teilverseifte Polyvinylaceta-
te mit einem Restgehalt an Acetyl-Gruppen von circa 1 bis 2 bzw, 11 bis 23 Mol-%.
Typischerweise wird das Verhalten von Polyvinylalkohol nach seiner Wasserlöslichkeit bewertet. Partiell hydrolisierte Polyvinylalkohole/ die einen Hydrolysegrad von ungefähr 77 bis 88% haben, sind normalerweise schon in kaltem Wasser (unter 400C) auflösbar. Polyvinylalkohole mit einem Hydrolysegrad zwischen 90 und 95% haben schon eine reduzierte Kaltwasser-Löslichkeit, wobei die Reduzierung um so höher wird, je höher der Hydrolysegrad ist.
Die Wasserlöslichkeit von Polyvinylalkoholpolymeren kann durch typische hydrophobe Monomere, die in das Polymergerüst eingebaut sind, noch weiter reduziert werden. Derartige Monomere sind Ethylen, Propylen, Vinylchlorid, Vinylalkoholester, und weitere. Schon eine kleine Menge von derartigen Co-Monomeren kann die Wasserlöslichkeit wesentlich reduzieren.
Es steht demnach dem Fachmann eine Reihe von Polyvinylalkoholen zur Verfügung, die sich für derartige Packungen eignen. Die Verwendung von Polyvinylalkoholen garantiert gute Barriereeigenschaften gegen Fett- und Sauerstoffmigration. Die Folien können in bekannten Verfahren, insbesondere Extrusionsverfahren, hergestellt werden. Auch Coextrusion mit anderen Thermoplasten ist möglich. Das Kaschieren kann ebenfalls in vorhandenen Anlagen durchgeführt werden.
Es wird zwar schon in der Literatur erwähnt (US-PS 5 506 297), dass in der Lebensmittel-Verpackungsindustrie Käseprodukte, insbesondere Käsezubereitungen, in Packungen verpackt werden können, die Polyvinylalkohole mit umfassen. Allerdings steht hier der Gasaustausch bei der weiteren Reifung
des Käses im Vordergrund. Die vorgenannte Patentschrift erwähnt nicht das Verpacken von Ölen und pflanzlichen Fetten mit dem Ziel der Verhinderung der Fettmigration.
Bei der Verpackung ist wesentlich, dass die mit dem verpackten Gut in Kontakt kommende Folie bzw. Laminat-Folienschicht aus Polyvinylalkohol bestehen sollte.
Wird ein Folienlaminat für die Verpackung verwendet, so sollte das Folienlaitiinat wenigstens zwei Schichten aufweisen, nämlich eine innere Schicht aus Polyvinylalkohol und eine wasserabweisende, bedruckte äußere Schicht als Trägerschicht. Letztere kann vor dem Bedrucken mit einem Druckprimer versehen sein. Für eine solche Schicht eignet sich beispielsweise ein wasserdicht ausgerüstetes Papier.
Vorzugsweise wird zusätzlich zwischen der Polyvinylalkohol-Schicht und der äußeren Schicht eine Haftvermittlerschicht ancjeordnet ist, wobei sich als Haftvermittler modifizierte, insbesondere anhydrid-modifizierte, Polyethylene eignen.
Da Packungen, die lediglich aus Polyvinylalkohol bestehen, unter Umständen zu teuer und zu unansehnlich sind, wird empfohlen, dass die Polyvinylalkohol-Folie bzw. das entsprechende Folienlaminat auf eine zur Herstellung von Verpackungen übliche Trägerbahn aufkaschiert ist. Eine solche Trägerbahn kann beispielsweise aus Kunststoff-Folie aus einem Polyolefin, Polyolefin-Copolymerisat oder -Mischpolymerisat sein, wobei insbesondere Polyethylen und Polypropylen einsetzbar sind. Es eignen sich auch wasserdichte Papier- oder Kartonmaterialien.
Mit solchen Materialien kann vorzugsweise eine zum Beispiel mit einem Scheitelverschluss versehene Standpackung herge-
stellt werden, wie sie von der Konfiguration her für Milchoder Fruchtsaft-Packungen bekannt ist.
Wird eine solche Standpackung mit einer ausklappbaren oder aufschraubbaren Gießtülle versehen, so kann mit ihr verschirmtzungsfrei Öl oder dergleichen gegossen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Standpackung für Mineralöl-Produkte, und
Fig. 2 in stark vergrößerter Darstellung die Schichtung &iacgr;&ogr; der Laminatfolie, die als Verpackungsfolie zum
Einsatz kommen kann.
Die in Fig. 1 dargestellte Packung 1 ist eine Standpackung üblicher Art, die ein Liter Öl, beispielsweise der Qualität SAE 05 - 40 enthalten kann. Das Material der Packung ist in vergrößerter Darstellung in Fig. 2 dargestellt. Die Schicht 2 ist eine Polyvinylalkoholschicht mit einem Hydrolysegrad von 98% und mit guten Barriereeigenschaften gegen das vorgenannte Mineralöl. Es folgt eine Haftvermittlerschicht 3, bestehend aus einem anhydrid-modifizierten Polyethylen. Die äußere Schicht 4 besteht aus einem Polyethylen niederer Dichte (LDPE) und ist über die Haftvermittlerschicht mit der Polyvinylalkoholschicht 2 verbunden. Die äußere Schicht ist noch mit einem Druckprimer versehen, so dass sie eine Bedruckung 5 tragen kann, wie sie für eine solche Verpackung üblich ist.
Die Packung 1 hat einen Scheitelverschluss 6 und eine Ausgießtülle 7, wie sie ähnlich bei Milch-Packungen bekannt ist. Eine restlose Entleerung ist möglich. Es sei aber dar-
auf hingewiesen, dass auch andere Gießtüllen und Schraubverschlüsse möglich sind.
Versuche haben ergeben, dass eine Polyvinylalkoholschicht eine ausgezeichnete Barriereschicht ergibt, so dass Ölmigrationen, insbesondere ein Durchdringen des Öles bis zur Druckschicht, nicht beobachtet werden. Auch das Eindringen von Sauerstoff in die Packung wird zuverlässig verhindert.

Claims (11)

1. Verpackung für Mineralöle und fette Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft, bestehend wenigstens zum Teil aus einer Folie oder einem Folienlaminat mit guten Barriereeigenschaften gegen Fettmigration, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie oder die Folienschicht, die die Barriereeigenschaften erbringt, aus Polyvinylalkohol besteht.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verwendete Polyvinylalkohol zu mehr als 80 Gew.-% hydrolysiert ist.
3. Verpackung, nämlich Hohlraumpackung aus einer Laminatfolie, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem verpackten Gut in Kontakt kommende Folie bzw. Laminat-Folienschicht aus Polyvinylalkohol besteht.
4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Folienlaminates für die Verpackung das Folienlaminat wenigstens zwei Schichten aufweist, nämlich eine innere Schicht aus Polyvinylalkohol und eine wasserabweisende, bedruckte äußere Schicht als Trägerschicht.
5. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Seite vor dem Bedrucken mit einem Druckprimer versehen ist.
6. Verpackung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Polyvinylalkoholschicht (2) und der äußeren Schicht (4) eine Haftvermittlerschicht (3) angeordnet ist.
7. Verpackung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftvermittlerschicht(3) im wesentlichen ein modifiziertes Polyethylen enthält.
8. Verpackung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie bzw. das Folienlaminat auf eine zur Herstellung von Verpackungen übliche Trägerbahn aufkaschiert ist.
9. Verpackung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Material der Trägerbahn eine Kunststoff-Folie oder ein wasserdichtes Papier- oder Kartonmaterial gewählt ist.
10. Verpackung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese aus einem ausreichend steifen Material unter Einschluss einer Polyvinylalkoholschicht (2) zu einem mit Scheitelverschluss (6) versehenen Standpackung verarbeitet ist.
11. Verpackung (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Standpackung mit einer ausklappbaren Gießtülle (7) versehen ist.
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