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DE296871C - - Google Patents

Info

Publication number
DE296871C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
water
chamber
chambers
cooling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT296871D
Other languages
English (en)
Publication of DE296871C publication Critical patent/DE296871C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/582Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/5826Cooling at least part of the working fluid in a heat exchanger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft in eine Umleitkammer eines Kreiselverdichters eingebaute Kühlröhren. Sie besteht darin, daß die Kühlröhren zwischen den Seitenwänden der Umleitkammer der Hauptsache nach parallel zur Wellenachse angeordnet sind. Dabei können sie in Wasserkammern münden, die in einer der beiden Seitenwände der Umleitkammer angeordnet sind. Damit die Kühlröhren den Durchgang
ίο für das Fördermittel nicht zu sehr verengen, können, auf gleichachsig zur Welle angeordnet gedachten Zylinderflächen gemessen, die näher an der Welle gelegenen Röhren größere Abstände voneinander haben als die weiter außen liegenden Röhren. Die Röhren können auch die eine Seitenwand der Umleitkammer gegen die andere abstützen und tragen; ferner können sie in von der Wandung der Umleitkammer lösbaren Böden befestigt sein, welche zwecks Reinigung und Reparatur mit den Röhren ausgehoben werden können. Zwecks Gegenstromwirkung können die nahe an der Welle gelegenen Röhren mit dem Kühlwasserzulauf, die außen gelegenen Röhren mit dem Wasserablauf in Verbindung stehen.
Die bisher bekannt gewordenen, in Umleitkammern von Kreiselverdichtern eingebauten Kühlröhren waren in senkrecht zur Wellenachse stehenden Ebenen angeordnet und hatten gerade oder gebogene Mittellinien. Sie sind durchweg verhältnismäßig lang und deshalb schwer zu reinigen. Sie leiden unter den Temperaturdifferenzen gegenüber dem Gehäuse. Wegen ihrer Länge geraten sie unter Umständen in Schwingungen, wodurch das Material leidet und störendes Geräusch entstehen kann. Jene Röhren waren in verhältnismäßig große Gußstücke eingesetzt. Wenn insbesondere an der Befestigungsstelle ein Fehler auftrat, mußte das ganze teure Gußstück ausgewechselt werden.
Die nach vorliegender Erfindung angeordneten Röhren sind verhältnismäßig kurz und können samt den Wasserkammern leicht gereinigt werden. Wenn man sie besonders einsetzt, wird die Gefahr des Fehlgusses und deren Folgen fast ausgeschlossen. Die Wasserkammern, in welche die Röhren münden, können verhältnismäßig groß gehalten werden und tragen wesentlich zur Kühlung bei. Es ist möglich, die Röhren U-förmig zu gestalten und in Wasserkammern einmünden zu lassen, die nur in einer der Seitenwände angeordnet sind.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele, und zwar stellen Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen obern Teil eines mehrstufigen Kreiselluftverdichters, die Fig. 2 und 3 teilweise Querschnitte durch einen solchen Verdichter dar. In Fig. 4 sind U-förmige Röhren gezeigt, die nur auf einer Seite in Wasserkammern münden.
Gemäß Fig. 1 sitzen auf der Welle 1 zwei Laufräder 2 und 2a, welche zwei mittleren Druckstufen eines mehrstufigen Verdichters angehören mögen. Das Laufrad 2 drückt das Fördermittel (Luft) in den Diffusor 3, von wo es in die Umleitkammer 4-5 gelangt, um alsdann vom nächsten Laufrad 2a weiterge-
fördert zu werden. In die Gehäusewand 6 sind zwei gleichartige Zwischenböden 7 und 8 eingesetzt. Der Zwischenboden 7 trägt Leitschaufeln 9, welche stumpf gegen die Zwischenwand 10 stoßen. Zwecks Rückkühlens des Fördermittels sind in die Umleitkammer 4-5 parallel zur Wellenachse verlaufende Röhren-11 bis 18 angeordnet, welche in Eisenplatten 19 und 20 eingewalzt und diese ihrerseits in die Zwischenwände 10 und 8 wasserdicht eingesetzt sind. Die Verbindung zwischen dem Rohrsystem und den Zwischenwänden 8 und 10 kann eine derartige sein, daß die Zwischenwand 10 mittels der Rohre 11 bis 18 von der Zwischenwand 8 getragen wird, und daß beispielsweise nach Abheben der oberen Gehäusehälfte diese beiden Zwischenwände samt dem dazwischen liegenden Rohrsystem ausgebaut werden können. Die Zwischenkammern 8 und 10 enthalten ringsegmentförmige Wasserkammern 21 bis 27.
Fig. 2 zeigt zum Teil je die linke Hälfte eines in Fig. ι nach dem Linienzug A-B-C-D-E-F durchgelegt gedachten Querschnittes durch die obere und untere Gehäusehälfte, welche Hälften in der Horizontalebene G-H (Fig. 2) zusammenstoßen. Von außen, d. i. von A bis B, geht dieser Schnitt durch die Kühlröhren; in der Nähe der Fugenebene G-H ist er achsial um so viel nach rechts verschoben gedacht, daß der Einlauf und der Auslauf der Wasserkammern im Querschnitt ersichtlich ist.
Fig. 3 zeigt in ähnlicher Weise den rechten Teil der rechten Hälfte des in Fig. 1 bei A bis F durchgelegt gedachten Querschnittes durch die obere und untere Gehäusehälfte. Auch hier ist in der Nähe der Fugenebene G bis H der Querschnitt achsial um so viel verschoben gedacht, daß die Wasserumlaufleitung von der oberen zur unteren Gehäusehälfte im Schnitt ersichtlich ist.
An Hand der Fig. 1 bis 3 läßt sich folgender Wasserweg verfolgen: Das Kühlwasser tritt durch den Rohrstutzen 31 (Fig. 2) in die obere Gehäusehälfte ein, gelangt zur innersten, ringsegmentförmigen Wasserkammer 21, von da durch die beiden innersten, zylindrisch angeordneten Reihen von Kühlröhren 18 und 17 zur Wasserkammer 25 (Fig. 1), dann durch die beiden Rohrreihen 16 und 15 zur Wasserkammer 22, von hier durch eine einzige Rohrreihe 14 zur Wasserkammer 26, durch je eine Rohrreihe 13, 12, ii zu den Wasserkammern 23, 27, 24. Von dieser äußersten Kammer 24 wird das Wasser gemäß Fig. 3 mittels der Umleitung 32 zur innersten Wasserkammer 33 der unteren Gehäusehälfte geführt, durchströmt abwechselnd die verschiedenen Reihen der Kühlröhren von innen bis außen, und nacheinander die Kammern 34 und 35, bis es in die äußerste Kammer 36 und von da gemäß Fig. 2 durch den Rohrstutzen 37 nach dem Abflußkanal gelangt. Wie ersichtlich, durchströmt das Wasser, im Meridianschnitt Fig. 1 gesehen, die Rohrbündel der Reihe nach von innen nach außen und wird also zu der in der Umleitkammer von außen nach innen strömenden Luft im Gegenstrom geführt. Wie Fig. 2 zeigt, haben die außen gelegenen Rohre 11 einen Mittenabstand x, die innen gelegenen Rohre 18 einen Mittenabstand y. Letzterer ist größer als ersterer, damit die inneren Rohrbündel den Durchfluß für das Fördermittel nicht allzusehr einengen.
Nach dem Abheben der oberen Gehäusewand 6 und nach dem Ausheben der Zwischenwände 8 und 10 samt den dazwischen liegenden Rohrbündeln können die Rohre samt den Eisenplatten 19 und 20, in welche sie eingewalzt sind, von den Zwischenwänden 8 und 10 losgelöst werden, so daß die Rohre (innen und außen) und die Wasserkammern 21 bis 27 (Fig. 1) gereinigt werden können.
In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel teilweise im Längsschnitt gezeigt, wonach die Kühlrohre 41 und 42 U-förmig gebogen sind und mit ihren beiden offenen Enden in die radial übereinanderliegenden Wasserkammern 43, 44 und 45 einmünden, die nur in der einen der beiden Seitenwände der Umleitkammer, nämlich in der Wand 46, angeordnet sind. Die Rohre stoßen stumpf gegen die andere Wand 47.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    In eine Umleitkammer eines Kreiselverdichters eingebaute Kühlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß diese Röhren der Hauptsache nach parallel zur Wellenachse angeordnet und in von der Wandung der Umleitkammer lösbaren Böden befestigt sind, welche zwecks Reinigung mit den Röhren ausgehoben werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT296871D Active DE296871C (de)

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DE (1) DE296871C (de)

Cited By (6)

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