DE29623187U1 - Schachtunterteil - Google Patents
SchachtunterteilInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F5/00—Sewerage structures
- E03F5/02—Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories
- E03F5/021—Connection of sewer pipes to manhole shaft
-
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Landscapes
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Schachtunterteil nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Service- und Inspektionsschächte bestehen aus einem Schachtbauwerk mit einem Schachtunterteil, darüber angeordneten
Schachtelementen und einem oberen Aufsatz mit einer Abdeckung. In das Schachtunterteil münden dabei in einer
Ebene mehrere Einlaufe ein und vereinigen sich zu einem Auslauf. Der Boden des Schachtunterteiles kann eben oder
als Gerinne ausgebildet sein.
Bei einer Einmündung von mindestens zwei bzw. drei Einlaufen schneiden sich die Achsen der seitlichen Einlaufe
mit der Achse des mittleren Einlaufs in einem Punkt. Die
Strömungen vereinigen sich innerhalb des Gerinnes und fließen dann gemeinsam zum Auslauf weiter. Dabei können
starke Turbulenzen und Stauungen auftreten, welche ein gleitendes Strömen innerhalb des Unterteiles behindern.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, ein Schachtunterteil zu schaffen, in welchem
trotz mehrerer Einlaufe optimale Strömungsverhältnisse vorliegen. Das Gerinne soll gleitend und mit möglichst geringem
Strömungswiderstand durchflossen werden können.
Dieses technische Problem wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die Einlaufe werden nicht in beliebiger Weise in das
Schachtunterteil eingeführt. Vielmehr schneiden sich die
Achsen der seitlichen Einlaufe versetzt zueinander mit der
Achse des Gerinnes innerhalb des Gerinnes. Die von den Seiten eintretenden Strömungen treffen sich somit nicht an einem
Punkt mit der mittleren Strömung, was zu den entsprechenden Stauungen führen könnte. Stattdessen fädeln sich
die Strömungen der Reihe nach in die Hauptströmungsrichtung ein, wodurch hydraulische Widerstände weitestgehend verhindert
werden.
Ist ein mittlerer Einlauf vorgesehen, schneiden sich die Achsen der seitlichen Einlaufe erfindungsgemäß versetzt
zueinander mit der Achse des mittleren Einlaufs innerhalb des Gerinnes.
Außer der gezielten Einmündung ist auf eine gleitende Strömung zu achten. Zu diesem Zweck verlaufen die Sohlen
der Einlaufe und des Auslaufs sohlengleich mit dem Gerinne. Zudem setzen sich die Sohlen der Einlaufe mit strömungsgünstigen
Radien im Gerinne fort. Dabei empfiehlt sich ein Gefälle der Sohle zum Auslauf hin. Zu bevorzugen ist ein Gefälle
von etwa 2,5°.
Muffenkonturen an den Einlaufen dienen der Aufnahme
von Rohren nach Art der bewährten Muffenverbindungen. Eine Muffenkontur an der oberen Schachtöffnung erlaubt das Einfügen
eines oberen Schachtelementes, an welches sich das übrige Schachtbauwerk anschließt. Auf den zylindrischen
Auslauf kann ein Muffenrohr aufgeschoben werden. Aber auch der Auslauf kann mit einer Muffenkontur versehen sein.
Die Muffenkontur der oberen Schachtöffnung kann in bekannter
Weise gefertigt werden. Es ist auch möglich, den Schachthals zylindrisch auslaufen zu lassen und auf diesen
einen Muffenring als Schraub- oder Schnappteil aufzustecken
bzw. zu kleben oder zu schweißen, der dann die Muffenkontur ausbildet. Dieser Muffenring besitzt einen nach oben weisenden
Muffenhals, der je nach den zu erwartenden Querkräften beim Einbauen unterschiedlich lang bzw. für den Anschluß
anderer Rohrsysteme ausgelegt sein kann.
Die Einlaufe und der Auslauf weisen in dem durch den
Schachthals umschriebenen Kreis nach innen vorspringende Schultern auf. Auf diese kann sich das von oben einzuschiebende
Schachtteil abstützen.
Das Schachtunterteil kann aus Kunststoff gefertigt sein. Dazu eignen sich Thermoplaste wie Polyvinylchlorid
weichmacherfrei (PVC-U), Polyethylen hoher Dichte (PE-HD),
Polypropylen (PP-Typ 1, PP-Typ 2 und/oder PP-Typ 3), Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Acrylnitril-Styrol-Acrylester
(ASA) oder Styrol-Copolymerisate.
Die Modifizierung der Kunststoffe dient zur Erhöhung
der mechanischen Festigkeit, beispielsweise durch Einbringung von zum Beispiel Mineralien.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele der Erfindung dar, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Schachtunterteil; Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Schachtunterteil;
Fig. 3 die Ansicht X aus Fig. 1.
Das Schachtunterteil besteht aus einem Gehäuse (1) mit
drei Einlaufen {2, 3, 4) und einem Auslauf (5) . Eine obere Schachtöffnung (6) dient zur Aufnahme der Schachtelemente.
Dabei sind sowohl die Einlaufe (2, 3, 4) als auch die
Schachtöffnung (6) mit einer Muffenkontur {7) versehen. Die Muffenkontur (7) ist mit dem Gehäuse (1) gefertigt.
Die Muffenkontur (7) besitzt einen nach außen weisenden Muffenhals (9), der je nach den auftretenden Querkräften
beim Einbau unterschiedlich lang sein kann. Die Achsen der seitlichen Einlaufe (2, 4) schneiden sich versetzt zueinander
mit der Achse des mittleren Einlaufs (3) innerhalb eines
Gerinnes (8) des Schachtunterteiles. Die Sohlen der Einlaufe (2, 3, 4) und des Auslaufs (5) verlaufen sohlengleich
mit dem Gerinne (8). Dabei besitzt eine Sohle (10) innerhalb des Gerinnes (8) ein Gefälle zum Auslauf (5) hin.
Die Einlaufe {2, 4) setzen sich mit strömungsgünstigen Radien im Gerinne (8) fort.
Alle diese Maßnahmen und insbesondere die erste dienen einer gleitenden Strömung und einer weitgehenden Verringerung
der Strömungswiderstände. Es liegen optimale Strömungsverhältnisse vor.
Die Einlaufe {2, 3, 4) und der Auslauf (5) weisen in
dem durch den Schachthals (9) umschriebenen Kreis nach innen vorspringende Schultern (11) auf, auf die sich ein von
oben einzuschiebendes Schachtteil abstützen kann.
Bezugszahlen
| 1 | Gehäuse |
| 2 | Einlauf |
| 3 | Einlauf |
| 4 | Einlauf |
| 5 | Auslauf |
| 6 | Schachtöffnung |
| 7 | Muffenkontur |
| 8 | Gerinne |
| 9 | Muffenhals |
| 10 | Sohle |
| 11 | Schulter |
Claims (11)
-
• • • • • ·· ·· • • • · · • • · · PatentanwälteDipl.-Math. Siegfried KnefelDipl.-Phys. Cordula KnefelWertherstr. 16, 35578 WetzlarPostfach 1924, 35529 WetzlarTelefon 06441/46330 - Telefax 06441/48256Aktenzeichen: 296 23 187.8AN GP 999ALPHACAN Omniplast GmbH Am Bahnhof, D-35630 EhringshausenNYLOPLAST EUROPE B.V. Mjilweg 45, NL-3295 ZG1s-GravendeelSchachtunterteil Sclmtzansprüche1. Schachtunterteil eines Schachtbauwerkes mit mindestens zwei in einer Ebene liegenden Einlaufen {2, 3, 4) und einem zu wenigstens einem Auslauf (5) führenden Gerinne (8) im Boden, bei dem sich die Achsen der seitlichen Einlaufe (2, 4) versetzt zueinander mit der Achse des Gerinnes (8) innerhalb des Gerinnes (8) schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Versatz in Abhängigkeit einer konstruktiven Optimierung auf den maximalen Wert ausgelegt ist, und daß Sohlen (10) der Einlaufe (2, 3, 4) und des Auslaufes (5) sohlengleich mit dem Gerinne (8) verlaufen, und daß sich die Sohlen der Einlaufe (2, 4) mit strömungsgünstigen Radien im Gerinne (8) fortsetzen. - 2. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei Einlaufe (2, 3, 4) vorgesehen sind und daß sich die Achsen der seitlichen Einlaufe (2, 4) versetzt zueinander mit der Achse des mittleren Einlaufe (3) innerhalb des Gerinnes (8) schneiden, und dieser Versatz in Abhängigkeit einer konstruktiven Optimierung auf den maximalen Wert ausgelegt ist.
- 3. Schachtunterteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhen der Gerinne aller Einlaufe {2, 3, 4) und Ausläufe (5) mindestens dem Rohraußendurchmesser der gewählten Nennweite entsprechen.
- 4. Schachtunterteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle (10) des Gerinnes (8) zum Auslauf (5) hin ein Gefälle besitzt.
- 5. Schachtunterteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefälle eine Neigung von vorzugsweise 2,5° besitzt.
- 6. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Einlaufe (2, 3, 4) und die obere Schachtöffnung (6) mit einer Muffenkontur (7) zur Aufnahme von Rohren und/oder eines von oben einzufügenden Schachtelementes ausgebildet sind.
- 7. Schachtunterteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffenkontur (7) einen je nach den zu erwartenden Querkräften beim Einbauen unterschiedlich langen Muffenhals {9) besitzt.M · * k* tv«·
- 8. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den wenigstens zwei Einlaufen (2, 3, . 4) und dem wenigstens einen Auslauf (5) in den durch die Schachtöffnung (6) umschriebenen Kreis Schultern (11) nach innen vorspringen, auf denen sich das von oben einzuschiebende Schachtelement abstützt.
- 9. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Kunststoff gefertigt ist.
- 10. Schachtunterteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtunterteil aus Thermoplasten wie Polyvinylchlorid weichmacherfrei (PVC-U), Polyethylen hoher Dichte (PE-HD), Polypropylen (PP Typ 1, PP Typ 2 und/oder PP Typ 3), Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Acrylnitril-Styrol-Acrylester (ASA) oder Styrol-Copolymerisaten gefertigt ist.
- 11. Schachtunterteil nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtunterteil aus Kunststoffen in modifizierter, der Verstärkung dienender Form gefertigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623187U DE29623187U1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Schachtunterteil |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116147 DE19616147C2 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Schachtunterteil |
| DE29623187U DE29623187U1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Schachtunterteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29623187U1 true DE29623187U1 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=26025047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29623187U Expired - Lifetime DE29623187U1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Schachtunterteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29623187U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0950772A3 (de) * | 1998-04-09 | 2000-03-15 | Hepworth Building Products Limited | Abzweigverbindung |
-
1996
- 1996-04-23 DE DE29623187U patent/DE29623187U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0950772A3 (de) * | 1998-04-09 | 2000-03-15 | Hepworth Building Products Limited | Abzweigverbindung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980402 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990322 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020424 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20041103 |