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DE19616147C2 - Schachtunterteil - Google Patents

Schachtunterteil

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DE19616147C2
DE19616147C2 DE1996116147 DE19616147A DE19616147C2 DE 19616147 C2 DE19616147 C2 DE 19616147C2 DE 1996116147 DE1996116147 DE 1996116147 DE 19616147 A DE19616147 A DE 19616147A DE 19616147 C2 DE19616147 C2 DE 19616147C2
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DE
Germany
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inlets
channel
manhole base
base according
outlet
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DE1996116147
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Witt Hartgert De
Reinhard Nowack
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Alphacan Omniplast GmbH
BT Nyloplast BV
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Alphacan Omniplast GmbH
Nyloplast Europe BV
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/02Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories
    • E03F5/021Connection of sewer pipes to manhole shaft
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/02Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Schachtunterteil nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Service- und Inspektionsschächte bestehen aus einem Schachtbauwerk mit einem Schachtunterteil, darüber angeord­ neten Schachtelementen und einem oberen Aufsatz mit einer Abdeckung. In das Schachtunterteil münden dabei in einer Ebene mehrere Einläufe ein und vereinigen sich zu einem Auslauf. Der Boden des Schachtunterteiles kann eben oder als Gerinne ausgebildet sein.
Bei einer Einmündung von mindestens zwei bzw. drei Einläufen schneiden sich die Achsen der seitlichen Einläufe mit der Achse des mittleren Einlaufs in einem Punkt. Die Strömungen vereinigen sich innerhalb des Gerinnes und fließen dann gemeinsam zum Auslauf weiter. Dabei können starke Turbulenzen und Stauungen auftreten, welche ein gleitendes Strömen innerhalb des Unterteiles behindern.
Gemäß der Druckschrift GB 1 363 302 ist ein Schachtun­ terteil bekannt, bei dem mehrere Einläufe in einen Auslauf münden. Die Fluidströme der seitlichen Einläufe treffen gemäß dieser Druckschrift mit relativ großen Winkeln auf den Hauptstrom. Hierdurch treten in dem Bereich, in dem die Fluidströme der Einläufe und des Auslaufes zusammentreffen, sehr starke Verwirbelungen auf. Zum Teil treffen die in dieser Druckschrift dargestellten Fluidströme der Einläufe senkrecht auf den Hauptstrom, so daß der Strömungswider­ stand an diesen Stellen sehr hoch ist.
Gemäß dem Stand der Technik (AT 378 547) ist weiterhin eine Schachttasseneinrichtung bekannt, bei der die Fluid­ ströme der Einläufe ebenfalls winklig in den Fluidstrom des Hauptgerinnes eintreten. Darüber hinaus sind die Sohlen­ linien der Einläufe höher angeordnet als die Sohlenlinie des Hauptgerinnes. Hierdurch stürzt der Fluidstrom der Ein­ läufe jeweils wasserfallartig in das Hauptgerinne, wodurch ebenfalls große Verwirbelungen auftreten.
Gemäß der Druckschrift GB 378,680 gehört weiterhin zum Stand der Technik eine Vorrichtung zum Herstellen eines Schachtunterteiles sowie ein mit dieser Vorrichtung herge­ stelltes Schachtunterteil. Auch gemäß dieser Druckschrift treffen die Fluidströme der Einläufe mit einem relativ großen Winkel auf den Fluidstrom des Hauptgerinnes, so daß auch hier an den Eintrittsstellen starke Verwirbelungen auftreten.
Gleiches gilt für den zum Stand der Technik gehörenden Revisions- und/oder Kontrollschacht für Kanalsysteme gemäß der DE 27 30 019 A1. Auch hier treffen die Fluidströme der Einläufe in einem relativ großen Winkel auf den Fluidstrom des Hauptgerinnes, so daß hier keine optimalen Strömungs­ verhältnisse vorliegen.
Auch gemäß den Lösungen der Druckschriften GB 209,931 sowie US-PS 4,278,229 liegen keine optimalen Strömungsver­ hältnisse vor, da auch hier die Fluidströme der Einläufe winklig auf den Fluidstrom des Hauptgerinnes treffen.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, ein Schachtunterteil zu schaffen, in welchem trotz mehrerer Einläufe optimale Strömungsverhältnisse vorliegen. Das Gerinne soll gleitend und mit möglichst geringem Strömungswiderstand durchflossen werden können.
Dieses technische Problem wird durch ein Schacht­ unterteil mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, daß der Versatz der Achsen der seitlichen Einläufe in Abhängigkeit einer konstruktiven Optimierung auf den maximalen Wert ausgelegt ist, dadurch, daß die Soh­ lenlinien der Einläufe und des Auslaufes sohlengleich mit dem Gerinne verlaufen, und dadurch, daß die Sohlenlinien der Einläufe mit strömungsgünstigen Radien in die Sohlen­ linie des Gerinnes einmünden, werden die Gerinne der Ein­ läufe und des wenigstens einen Auslaufes gleitend und mit möglichst geringem Strömungswiderstand durchflossen.
Erfindungsgemäß münden die Sohlenlinien der Einläufe mit strömungsgünstigen Radien in die Sohlenlinie des Gerinnes ein. Hierdurch werden optimale Strömungsverhält­ nisse in dem Gerinne erreicht. Dadurch wird das Auftreten von Verwirbelungen der einzelnen Ströme weitgehendst ver­ hindert.
Die Einläufe werden nicht in beliebiger Weise in das Schachtunterteil eingeführt. Vielmehr schneiden sich die Achsen der seitlichen Einläufe versetzt zueinander mit der Achse des Gerinnes innerhalb des Gerinnes. Die von den Sei­ ten eintretenden Strömungen treffen sich somit nicht an ei­ nem Punkt mit der mittleren Strömung, was zu den entspre­ chenden Stauungen führen könnte. Stattdessen fädeln sich die Strömungen der Reihe nach in die Hauptströmungsrichtung ein, wodurch hydraulische Widerstände weitestgehend verhin­ dert werden.
Ist ein mittlerer Einlauf vorgesehen, schneiden sich die Achsen der seitlichen Einläufe erfindungsgemäß versetzt zueinander mit der Achse des mittleren Einlaufs innerhalb des Gerinnes.
Außer der gezielten Einmündung ist auf eine gleitende Strömung zu achten. Zu diesem Zweck verlaufen die Sohlen der Einläufe und des Auslaufs sohlengleich mit dem Gerinne. Zudem setzen sich die Sohlen der Einläufe mit strömungsgün­ stigen Radien im Gerinne fort. Dabei empfiehlt sich ein Ge­ fälle der Sohle zum Auslauf hin. Zu bevorzugen ist ein Ge­ fälle von etwa 2,5°.
Muffenkonturen an den Einläufen dienen der Aufnahme von Rohren nach Art der bewährten Muffenverbindungen. Eine Muffenkontur an der oberen Schachtöffnung erlaubt das Ein­ fügen eines oberen Schachtelementes, an welches sich das übrige Schachtbauwerk anschließt. Auf den zylindrischen Auslauf kann ein Muffenrohr aufgeschoben werden. Aber auch der Auslauf kann mit einer Muffenkontur versehen sein.
Die Muffenkontur der oberen Schachtöffnung kann in be­ kannter Weise gefertigt werden. Es ist auch möglich, den Schachthals zylindrisch auslaufen zu lassen und auf diesen einen Muffenring als Schraub- oder Schnappteil aufzustecken bzw. zu kleben oder zu schweißen, der dann die Muffenkontur ausbildet. Dieser Muffenring besitzt einen nach oben wei­ senden Muffenhals, der je nach den zu erwartenden Querkräf­ ten beim Einbauen unterschiedlich lang bzw. für den An­ schluß anderer Rohrsysteme ausgelegt sein kann.
Die Einläufe und der Auslauf weisen in dem durch den Schachthals umschriebenen Kreis nach innen vorspringende Schultern auf. Auf diese kann sich das von oben einzuschie­ bende Schachtteil abstützen.
Das Schachtunterteil kann aus Kunststoff gefertigt sein. Dazu eignen sich Thermoplaste wie Polyvinylchlorid weichmacherfrei (PVC-U), Polyethylen hoher Dichte (PE-HD), Polypropylen (PP-Typ 1, PP-Typ 2 und/oder PP-Typ 3), Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Acrylnitril-Styrol- Acrylester (ASA) oder Styrol-Copolymerisate.
Die Modifizierung der Kunststoffe dient zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit, beispielsweise durch Einbrin­ gung von zum Beispiel Mineralien.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteran­ sprüchen entnommen werden.
Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele der Er­ findung dar, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Schachtunterteil;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Schachtunterteil;
Fig. 3 die Ansicht X aus Fig. 1.
Das Schachtunterteil besteht aus einem Gehäuse (1) mit drei Einläufen (2, 3, 4) und einem Auslauf (5). Eine obere Schachtöffnung (6) dient zur Aufnahme der Schachtelemente. Dabei sind sowohl die Einläufe (2, 3, 4) als auch die Schachtöffnung (6) mit einer Muffenkontur (7) versehen. Die Muffenkontur (7) ist mit dem Gehäuse (1) gefertigt.
Die Muffenkontur (7) besitzt einen nach außen weisenden Muffenhals (9), der je nach den auftretenden Querkräften beim Einbau unterschiedlich lang sein kann. Die Achsen der seitlichen Einläufe (2, 4) schneiden sich versetzt zueinan­ der mit der Achse des mittleren Einlaufs (3) innerhalb ei­ nes Gerinnes (8) des Schachtunterteiles. Die Sohlen der Einläufe (2, 3, 4) und des Auslaufs (5) verlaufen sohlen­ gleich mit dem Gerinne (8). Dabei besitzt eine Sohle (10) innerhalb des Gerinnes (8) ein Gefälle zum Auslauf (5) hin. Die Einläufe (2, 4) setzen sich mit strömungsgünstigen Ra­ dien im Gerinne (8) fort.
Alle diese Maßnahmen und insbesondere die erste dienen ei­ ner gleitenden Strömung und einer weitgehenden Verringerung der Strömungswiderstände. Es liegen optimale Strömungsver­ hältnisse vor.
Die Einläufe (2, 3, 4) und der Auslauf (5) weisen in dem durch den Schachthals (9) umschriebenen Kreis nach in­ nen vorspringende Schultern (11) auf, auf die sich ein von oben einzuschiebendes Schachtteil abstützen kann.
Bezugszahlen
1
Gehäuse
2
Einlauf
3
Einlauf
4
Einlauf
5
Auslauf
6
Schachtöffnung
7
Muffenkontur
8
Gerinne
9
Muffenhals
10
Sohle
11
Schulter

Claims (11)

1. Schachtunterteil eines Schachtbauwerkes mit minde­ stens zwei in einer Ebene liegenden Einläufen (2, 3, 4) und einem zu wenigstens einem Auslauf (5) führenden Gerinne (8) im Boden, bei dem sich die Achsen der seitlichen Einläufe (2, 4) versetzt zueinander mit der Achse des Gerinnes (8) innerhalb des Gerinnes (8) schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Versatz in Abhängigkeit einer konstruktiven Optimierung auf den maximalen Wert ausgelegt ist, und daß die Sohlenlinien der Einläufe (2, 3, 4) und des Auslaufes (5) sohlengleich mit dem Gerinne (8) verlaufen, und daß die Sohlenlinien der Einläufe (2, 4) mit strömungsgünstigen Radien in die Sohlenlinie des Gerinnes (8) einmünden.
2. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß wenigstens drei Einläufe (2, 3, 4) vorgesehen sind und daß sich die Achsen der seitlichen Einläufe (2, 4) versetzt zueinander mit der Achse des mittleren Einlaufs (3) innerhalb des Gerinnes (8) schneiden, und dieser Ver­ satz in Abhängigkeit einer konstruktiven Optimierung auf den maximalen Wert ausgelegt ist, und daß die Sohlen (10) der Einläufe (2, 3, 4) und des Auslaufes (5) sohlengleich mit dem Gerinne (8) verlaufen und daß sich die Sohlen der Einläufe (2, 3, 4) mit strömungsgünstigen Radien im Gerinne (8) fortsetzen.
3. Schachtunterteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhen der Gerinne aller Einläufe (2, 3, 4) und Ausläufe (5) mindestens dem Rohraußendurch­ messer der gewählten Nennweite entsprechen.
4. Schachtunterteil nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sohle (10) des Gerinnes (8) zum Auslauf (5) hin ein Gefälle besitzt.
5. Schachtunterteil nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gefälle eine Neigung von vorzugsweise 2,5° besitzt.
6. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest die Einläufe (2, 3, 4) und die obere Schachtöffnung (6) mit einer Muffenkontur (7) zur Aufnahme von Rohren und/oder eines von oben einzufügenden Schachtelementes ausgebildet sind.
7. Schachtunterteil nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Muffenkontur (7) einen je nach den zu er­ wartenden Querkräften beim Einbauen unterschiedlich langen Muffenhals (9) besitzt.
8. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen den wenigstens zwei Einläufen (2, 3, 4) und dem wenigstens einen Auslauf (5) in den durch die Schachtöffnung (6) umschriebenen Kreis Schultern (11) nach innen vorspringen, auf denen sich das von oben einzuschie­ bende Schachtelement abstützt.
9. Schachtunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es aus Kunststoff gefertigt ist.
10. Schachtunterteil nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schachtunterteil aus Thermoplasten wie Polyvinylchlorid weichmacherfrei (PVC-U), Polyethylen hoher Dichte (PE-HD), Polypropylen (PP Typ 1, PP Typ 2 und/oder PP Typ 3), Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Acrylnitril- Styrol-Acrylester (ASA) oder Styrol-Copolymerisaten gefer­ tigt ist.
11. Schachtunterteil nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtunterteil aus Kunststoffen in modifizierter, der Verstärkung dienenden Form gefertigt ist.
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