DE29623854U1 - Rolladen für Türen, Fenster o.dgl. - Google Patents
Rolladen für Türen, Fenster o.dgl.Info
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Description
SCHOPPE, ZIMMERMANN-SfSTOCKELER
Patentanwälte · Postfach 710867 · 81458 München
BUBENDORFF S.A., Societe Anonyme 41, rue de Lectoure 68300 Saint-Louis Frankreich
PATENTANWÄLTE
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Fritz Schoppe, Dipl.-Ing.
Tankred Zimmermann, Dipl.-Ing. Ferdinand Stöckeier, Dipl.-Ing.
Tankred Zimmermann, Dipl.-Ing. Ferdinand Stöckeier, Dipl.-Ing.
Telefon/Telephone 089/790445-0 Telefax/Facsimile 089/790 22 1 5 Telefax/Facsimile 089/74996977
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ROLLADEN FÜR TÜREN, FENSTER ODER DERGLEICHEN
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rolladen für Türen, Fenster oder dergleichen, der eine Decke umfaßt, die aus einer Aneinanderreihung von wenigstens zu einander gelenkigen Leisten, deren Seitenenden sich in seitlichen Führungsschienen bewegen, besteht, wobei die Endleiste dieser Decke in abgerollter Lage dieser letzten auf einer Schwelle ruht.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rolladen für Türen, Fenster oder dergleichen, der eine Decke umfaßt, die aus einer Aneinanderreihung von wenigstens zu einander gelenkigen Leisten, deren Seitenenden sich in seitlichen Führungsschienen bewegen, besteht, wobei die Endleiste dieser Decke in abgerollter Lage dieser letzten auf einer Schwelle ruht.
Ihre Anwendung findet die vorliegende Erfindung auf dem Gebiet der Rolläden.
Tatsächlich sind schon zahlreiche, der obigen Beschreibung entsprechende Rolläden bekannt. Insbesondere umfassen derartige Rolläden eine Decke, die sich auf eine Aufrollwelle aufrollt, die im allgemeinen in einem Kasten, der das ganze Antriebmechanismus des genannten Rolladens einschließt, untergebracht ist. Diese Decke besteht aus Leisten, die über Gelenkmittel mit einander verbunden sind, die übrigens oft teleskopisch sind, was es erlaubt, der genannten Decke eine durchbrochene Lage zu ermitteln.
Sowohl während dem Ab- als auch während dem Aufrollen der Decke bewegen sich die Enden dieser Leisten in seitlichen Führungsschienen, die entweder an den der Öffnung im Bauwerk, die die Tür, das Fenster oder dergleichen definiert, entsprechenden äußeren Leibungen befestigt oder am Pfosten des festen Rahmens der (des) genannten Tür, Fensters oder dergleichen angebracht sind.
Außerdem ruht die Endleiste der Decke in völlig abgerollter Lage auf einer Schwelle, die im wesentlichen und oft von der Fensterbank oder dergleichen gebildet ist.
In dieser Hinsicht ist diese Schwelle nicht notwendigerweise winkelrecht zu den äußeren Leibungen der Öffnung und demzufolge zur Achse der Decke oder weist sie sogar Ebenheitsfehler auf, was zu einer gewissen Zahl Nachteile führt, nämlich hinsichtlich der Funktionsfähigkeit des Rolladens.
Insbesondere wird ein Winkelöffnungsfehler dazu neigen, eine Auswirkung auf die ganze Decke zu haben, wenn diese letzte so in einer völlig abgerollten Lage gebracht ist, daß die verschiedenen Leisten aneinanderliegen. Dies kann zu Längsversetzungen der Leisten zu einander führen und demzufolge Festklemmungen innerhalb des Kastens verursachen. Falls der Rolladen mit automatischen Riegeln versehen ist, die die erste Leiste der Decke mit der Aufrollwelle verbinden und dazu dienen, das Wiederaufrollen der
genannten Decke in das Innere des Kastens unter der Wirkung eines Drucks, der direkt auf diese letzte ausgeübt würde, zu verhindern, können diese automatischen Riegel, die in der Regel zwei an der Zahl und an jedem Seitenende der Decke angeordnet sind, und zwar wenigstens einer davon, im Falle eines deutlichen Winkelöffnungsfehlers ihre Funktion nicht wie es gehört erfüllen.
Im Falle eines Mangels an Ebenheit dieser Schwelle, insbesondere wenn diese so nach außen gewölbt ist, daß sie einen Auflagebereich bietet, der sich im wesentlichen im Mittelteil der Endleiste befindet, biegt sich diese letzte unter dem Gewicht der genannten Decke und, insbesondere, unter dem von den automatischen Riegeln seitlich auf dieser letzten ausgeübten Druck. Dieses Biegen der Endleiste führt unter Bildung einer Reihe von Ausbauchungen und Vertiefungen tatsächlich zu einer Verformung der ganzen Decke, was selbstverständlich Auswirkungen auf die mechanische Stärke der genannten Decke hat und diese außerdem besonders unästhetisch macht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung für die sämtlichen o.e. Nachteile zu bringen und zwar, indem sie dem Monteur oder dem Gebraucher die Möglichkeit bietet, die Qualität der Auflage der Endleiste auf einer Schwelle einer Tür, eines Fensters oder dergleichen zu beeinflüssen.
Zu diesem Zweck bezieht sich die Erfindung auf einen Rolladen für Türen, Fenster oder dergleichen, der eine Decke umfaßt, die aus einer Aneinanderreihung von wenigstens zu einander gelenkigen Leisten, deren Enden sich in seitlichen Führungsschienen bewegen, besteht, wobei die Endleiste dieser Decke in abgerollter Lage dieser letzten auf einer Schwelle ruht, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Endleiste wenigstens ein Abstützorgan umfaßt, dessen bezüglich des unteren Randes der genannten Endleiste hervorstehende Höhe einstellbar ist.
Vorteilhaft wird eine Endleiste beidereits ihrer Quermittelebene mit einem derartigen Abstützorgan versehen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform wird ein Abstützorgan in der Tat am Ende einer Endleiste, das sich innerhalb einer Führungsschiene bewegt, angebracht, was es unsichtbar macht.
Eebenfalls ist zu bemerken, daß einem derartigen Abstützorgan, mit dem eine Endleiste versehen ist, Mittel zur Einstellung seiner bezüglich des unte-
ren Randes der genannten Endleiste hervorstehenden Höhe zugeordnet sind, wobei der Verbraucher die genannten Einstellmittel über geeignete Bedienungsmittel ab der Außenfläche und/oder der Innenfläche der Endleiste betätigt.
Ebenfalls ist zu bemerken, daß ein derartiges Abstützorgan, mit dem eine Endleiste an ihren Enden versehen ist, außerdem Haltemittel umfassen kann, die geeignet sind, mit der Führungsschiene zugeordneten, ergänzenden Haltemitteln zusammenzuwirken, um ein seitliches Herausschieben dieser Endleiste unter der Wirkung eines z.B. von einem Einbrecher auf diese letzte ausgeübten Drucks zu verhindern.
Die sich aus der vorliegenden Erfindung ergebenden Vorteile liegen auf der Hand. Also ist es möglich, indem die Endleiste mit einem einstellbaren Abstützorgan versehen wird, nicht nur einen Winkelöffnungsfehler der Schwelle der Tür, des Fensters oder dergleichen, sondern ebenfalls einen Mangel an Ebenheit dieser Schwelle auszugleichen. Insbesondere, indem die Enden der Endleiste je mit einem Abstützorgan versehen werden, wird das von einer nach außen gewölbten Schwelle aufgeworfene Problem in dem Maße gelöst, daß die Auswirkung der automatischen Riegel auf die Decke des Rolladens im wesentlichen in der senkrechten Verlängerung dieser Abstützorgane, die genau auf der Schwelle ruhen, ausgeübt wird.
Weitere Zwecke und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Laufe der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf eine Ausführungsform bezieht, die nur als ein andeutendes und nichtbeschränkendes Beispiel gegeben ist, deutlich werden.
Diese Beschreibung wird besser verstanden anhand der anliegenden Zeichnungen. Es zeigen:
- Figur 1, eine schematische, perspektivische Ansicht eines erfindungsmäßigen Rolladens, dessen Endleiste auf einer Schwelle ruht, die einen Winkelöffnungsfehler aufweist,
- Figur 2, eine Ansicht ähnlich der Figur 1, die das Aufliegen der Endleiste des Rolladens auf einer nach außen gewölbten Schwelle darstellt,
- Figur 3, einen schematischen Aufriß eines mit einem erfindungsmäßigen Abstützorgan versehenen Endes der Endleiste,
- Figur 4, eine zerlegte, perspektivische Ansicht der Figur 3,
- Figur 5, eine schematische, perspektivische Ansicht des Abstützorgans,
das geeignet ist, in das Ende der Endleiste hineingefügt zu werden,
- Figur 6, einen seitlichen Aufriß der Bedienungsmittel zur Höheneinstellung des Abstützorgans, die ab der Außen- und/oder der Innenfläche der Endleiste zugänglich sind,
- Figur 7, eine schematische Ansicht im Schnitt, die das in einer Führungsschiene hineingefügte Ende der Endleiste zeigt.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, betrifft die vorliegende Erfindung das Gebiet der Rolläden. Also umfaßt ein Rolladen 1 eine Decke 2, die aus einer Aneinanderreihung von Leisten 3, 4, besteht, die über Gelenkmittel mit einander verbunden sind, die in bestimmten Fällen auch teleskopischer Art sein können, um der genannten Decke 2 eine durchbrochene Lage zu ermitteln.
Tatsächlich rollt sich die Decke 2 von einer Aufrollwelle 5 ab - und rollt sich auf diese auf -, die in den oberen Teil der Öffnung positioniert wird, die die Tür, das Fenster oder dergleichen in einem Bauwerk definiert.
Außerdem bewegen sich die Enden 7, 8 der Leisten 3, 4 während dem Ab- oder auch dem Aufrollen der Decke 2 innerhalb seitlicher Führungsschienen 9, 10, die entweder am festen Rahmen der Tür, des Fensters oder dergleichen angebracht oder an den äußeren Leibungen der Öffnung befestigt sein können.
In jedem Falle ruht die Endleiste 4 dieser Decke 2 in völlig abgerollter Lage auf der Schwelle 11 der (des) genannten Tür, Fensters oder dergleichen, die gerade, wie in Figur 1 gezeigt, nicht zwangsläufig winkelrecht zur Achse 12 der genannten Decke 2, oder sogar, wie in Figur 2 gezeigt, nach außen gewölbt ist. Selbstverständlich können es Fälle geben, in denen die Schwelle 11 eine Kombination der oben erwähnten Fehler aufweist.
Um zu vermeiden, daß diese Fehler eine Auswirkung auf die Decke 2 haben, wird erfindungsgemäß vorgesehen, die Endleiste mit wenigstens einem Abstützorgan 13 zu versehen, dessen bezüglich des unteren Randes 15 der genannten Endleiste 4 hervorstehende Höhe 14 eingestellt werden kann. Es ist zu bemerken, daß im Bereich dieses unteren Randes 15 der Endleiste 4 eine Dichtung befestigt werden kann, wie dies nämlich in den Figuren 3 und 4 gezeigt ist, die selbstverständlich zusammendrückbar ist.
Demzufolge ist ein derartiges, auf geeignete Weise der Endleiste entlang angeordnetes Abstützorgan 15 in der Lage, den größten Teil der Winkelöff-
nungs-, Ebenheits- und sonstigen Fehler, die die Schwelle 11 einer Tür, eines Fensters oder dergleichen aufweisen kann, auszugleichen.
Wie schon oben in der Beschreibung betont, ist es zunehmend üblich, einen Rolladen mit automatischen Riegeln 16, 16A zu versehen, die in den Figuren 1 und 2 in dem Maße schematisch gezeigt sind, daß es sich um dem Fachmann bekannte Vorrichtungen handelt. Diese automatischen Riegel, die die erste Leiste 3 der Decke 2 mit der Aufrollwelle 5 verbinden, dienen in der Tat dazu, das Wiederaufrollen der genannten Decke 2 unter der Wirkung eines direkt auf diesen letzten ausgeübten Drucks zu verhindern. Gute Ergebnisse werden über diese automatischen Riegel 16, 16A erreicht, wenn der Rolladen wenigstens zwei Stück umfaßt, die beiderseits der Mittelachse 12 der Decke 2 angeordnet sind, sodaß deren Druck im wesentlichen auf die seitlichen Teile 17,18 der genannten Decke 2 ausgeübt wird.
Unter diesen Umständen, liegt es auf der Hand, daß die Wirkung der automatischen Riegel 16, 16A auf die Decke 2 in einer Konfiguration gemäß Figur 1 nicht ähnlich ist. Es kann sogar vorkommen, daß einer dieser automatischen Riegel 16, 16A seine Funktion nicht zweckmäßig erfüllt. In einem der Figur 2 entsprechenden Zustand hat diese Wirkung der automatischen Riegel 16, 16A in Abwesenheit von Abstützorganen 13, 13A das Biegen der Endleiste 4 und das Verformen der Decke 2 zur Folge.
Deshalb wird erfindungsgemäß empfohlen, wenigstens ein Abstützorgan 13 an ein Ende 7, 8 der Endleiste 4 so anzubringen, daß die genannte Endleiste 4 wenigstens zwei Stellen 19, 20 zur Auflage auf der Schwelle 11 umfaßt, die sich respektive beiderseits der Quermittelebene der genannten Endleiste 4 befinden.
Vorzugsweise wird die genannte Endleiste 4 beiderseits ihrer Quermittelebene mit einem Abstützorgan 13, 13A versehen. Also ist es möglich, indem die hervorstehende Höhe 14 jedes oder irgendeines dieser Abstützorgane 13, 13A eingestellt wird, die verschiedenen Winkelöffnungs- und Ebenheitsfehler, die im Bereich einer Schwelle 11 einer Tür, eines Fensters oder dergleichen vorkommen, auszugleichen. Derartige Fehler sind wegen der in der Bauindustrie verhältnismäßig großen Toleranzen außerdem üblich.
Gemäß einer in den Figuren 3 bis 6 der anliegenden Zeichnungen im Detail gezeigten, bevorzugten Ausführungsform wird die Endleiste 4 im Bereich ihrer Enden 7, 8, die außerdem in den Führungsschienen 9, 10 hineinge-
fügt sind, mit einem Abstützorgan 13, 13A versehen. Eine derartige Konfiguration erlaubt es, diese Abstützorgane 13, 13A unsichtbar zu machen, ohne Rücksicht auf die Vorteile, die sich hinsichtlich der Herstellung daraus ergeben.
Also positioniert sich ein Abstützorgan 13, 13A in einen am Ende 7, 8 und in dem unteren Rand 15 der genannten Endleiste 4 vorgesehenen Absatz 21, wobei die Breite 22 dieses Absatzes wenigstens der Breite 23 des genannten Abstützorgans 13, 13A entspricht.
Weiterhin wird ein derartiges Abstützorgan 13, 13A über Einstell- und Befestigungsmittel 24, die ihm zugeordnet sind und, wie oben schon erwähnt, dazu bezweckt sind, es dem Gebraucher oder dem Monteur zu erlauben, die bezüglich des genannten unteren Randes 15 der Endleiste 4 hervorstehende Höhe 14 dieses Abstützorgans 13, 13A zu modulieren, fest mit der genannten Endleiste 4 verbunden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Abstützorgan 13, 13A eine Verlängerung 25, die sich parallel zur Längsachse 26 der Endleiste 4 erstreckt. Vorteilhaft wird diese Verlängerung 25 also definiert, damit sie sich in die Dicke der genannten Endleiste 4 hineinfügen kann, die sehr oft eine Außenwand 27 und eine Innenwand 28 umfaßt, die zwischen ihnen einen freien Raum aufrechterhalten, der die von einer derartigen Decke 2 eines Rolladens 1 ermittelte Isoliereigenschaft verbessert.
Selbstverständlich kann die Verlängerung 25 des Abstützorgans 13, 13A beim Entwurf einer einzelwändigen Leiste einfach an der Außen- oder Innenseite neben dieser Endleiste 4 angebracht werden.
Die Festlegung dieser einem Abstützorgan 13, 13A entsprechenden Verlängerung 25 innerhalb der Endleiste 4 wird über die genannten, ab der Außen- und/oder der Innenfläche der genannten Endleiste 4 zugänglichen Einstell- und Befestigungsmittel 24 erreicht. Also können diese Mittel 24 als Befestigungsorgane 36, wie Schrauben oder dergleichen, ausgestaltet sein, die durch die eine und/oder die andere Außen- 27 und Innenwand 28 der genannten Endleiste 4 hindurchführen, während sie gleichzeitig mit der genannten Verlängerung 25 zusammenwirken. Also können die eigentlichen Einstellmittel als einfache, senkrecht zur Längsachse dieser Endleiste 4 in der genannten Außen- 27 und/oder Innenwand 28 dieser letzten vorgesehene Länglöcher ausgestaltet sein. Es kann auch eine umgekehrte Anordnung be-
trachtet werden, sodaß sich die Länglöcher im Bereich der Verlängrung 25 befinden, während die Innen- 28 und/oder Außenwand 27 der Endleiste 4 mit einfache Durchbohrungen versehen ist (sind). Eine derartige Konfiguration entspricht mehr der gezeigten Ausführungsform. Diese sieht außerdem Einstell- und Befestigungsmittel 24 vor, die von einer Reihe an einer Fläche 31 der Verlängerung 25 vorgesehener und sich parallel zur Längsachse 26 erstreckender Rillen 30 ergänzt sind. Außerdem wird eine Seite 33 einer Befestigungsplatte 34 mit Rillen passender Gestalt versehen. Tatsächlich befindet sich diese Befestigungsplatte 34 an der Außenseite dieser Endleiste 4, während ihre Rillen 32 dazu bestimmt sind, durch eine in der genannten Endleiste 4 vorgesehene Öffnung hindurch mit den im Bereich der Verlängerung 25 eines Abstützorgans 13, 13A vorgesehenen Rillen 30 zusammenzuwirken. In dieser Hinsicht wird die Öffnung 35 in derjenigen Wand 28 der Endleiste 4 vorgesehen, die sich angrenzend an der mit den genannten Rillen 30 versehenen Fläche 31 der Verlängerung 25 befindet.
Die Befestigungsplatte 34 wird über versteckbare Befestigungsorgane 36, wie Befestigungsschrauben oder dergleichen, gegen diese die Öffnung 35 aufweisende Wand 28 angebracht, welche beim Festschrauben das Ineinandergreifen der dieser Befestigungsplatte 34 entsprechenden Rillen 32 mit den dem Abstützorgan 13, 13A zugeordneten Rillen 30 verursachen.
Es liegt auf der Hand, daß eine bezüglich der Ebene der Endleiste 4 symmetrische Konstruktion dieses Ganzen betrachtet werden kann. Insbesondere kann eine Befestigungsplatte 34 an beiden Seiten der Endleiste 4 so angebracht werden, daß sie durch geeignete Öffnungen hindurch mit den in diesem Fall an jeder Fläche der dem Abstützorgan 13, 13A entsprechenden Verlängerung 25 vorgesehenen Rillen 30 zusammenwirken.
Also werden die Befestigungsorgane 36 bei der Montage des Rolladens und der ersten Anpassung der Endleiste 4 an dem Winkelöffnungs-, Ebenheits- und/oder sonstigen Fehler der Schwelle 11 der Tür, des Fensters oder dergleichen losgeschraubt, sodaß die der Befestigungsplatte 34 entsprechenden Rillen 32 von den auf der Verlängerung 25, mit der das Abstützorgan 13, 13A versehen ist, vorgesehenen Rillen 30 gelöst werden können. Dann ist dieses letzte bezüglich der Endleiste 4 senkrecht beweglich und wird seine bezüglich des unteren Randes 15 dieser letzten hervorstehende Höhe 14 also eingestellt.
Es genügt dann die Befestigungsorgane 36 aufneu festzuschrauben, um das ge-
nannte Abstützorgan 13, 13A bezüglich der Endleiste 4 unbeweglich zu machen.
Man bemerke, daß die Endleiste 4 einer Decke 3 eines Rolladens üblicherweise mit oberen Hubendanschlägen versehen ist, die dazu bestimmt sind, entweder mit dem Sturz der Tür, des Fensters oder dergleichen oder mit dem Kasten des Rolladens zusammenzuwirken, um zu verhindern, daß sich die genannten Endleiste 4 aufneu in diesen Kasten aufrollt. Nun, die Befestigungsplatten 34, die zum Einstellen und Festsetzen der Abstützorgane 13, 13A bezüglich der Endleiste 4 beitragen, können vorteilhaft als obere Hubendanschlage dienen.
Außerdem ist man durch derartige, an den Enden 7, 8 der Endleiste 4 und also innerhalb der seitlichen Führungsschienen 9, 10 angeordnete Abstützorgane 13, 13A dazu in der Lage, ein weiteres Problem zu lösen, das insbesondere im Rahmen der Rolladendecken großer Breite auftritt, deren Leisten eine gewisse Biegsamkeit aufweisen, wie dies der Fall ist, wenn sie aus Kunststoff sind. Unter derartigen Umständen kann ein Einbrecher durch Verformung der Leisten das seitliche Herausschieben dieser letzten aus den genannten seitlichen Führungsschienen 9, 10 verursachen.
Um dies zu vermeiden können diese Abstützorgane 13, 13A mit Haltemitteln 38 versehen werden, die geeignet sind mit den den seitlichen Führungsschienen 9, 10 zugeordneten, ergänzenden Haltemitteln 39 zusammenzuwirken, um dieses seitliche Herausschieben der genannten Endleiste 4 und gleichzeitig der anderen Leisten 3 der Decke zu verhindern.
Insbesondere ist eine seitliche Führungsschiene 9, 10 als ein "U"-förmiges Profileisen ausgestaltet, das einen Boden umfaßt, ab dem sich zwei gleichlaufende Wände 40, 41 erstrecken, die im Bereich deren freien Enden eine zur Mittelebene der genannten, seitlichen Führungsschiene 9, 10 hin gerichtete Umbiegung 42 umfassen. Tatsächlich definiert diese Umbiegung 42 üblicherweise eine "T"-förmige Nut, die geeignet ist, eine Dichtung aufzunehmen.
Unabhängig von der Konfiguration dieser Umbiegung 42 bildet diese in Wirklichkeit die zum Zusammenwirken mit den einem Abstützorgan 13, 13A zugeordneten Haltemitteln 38 bestimmten ergänzenden Haltemittel 39. Derartige Haltemittel 38 können, wie in den Figuren der anliegenden Zeichnung gezeigt, als eine an der Innen- und/oder Außenseite des Abstützorgans 13, 13A hervorstehende Haltestift 43 ausgestaltet sein. Derartige Haltemittel 38
können ebenfalls einfach als ein Abstützorgan 13, 13A ausgestaltet sein, dessen Dicke 44 größer ist als die Breite des zwischen den Wänden 40, 41 und somit zwischen den Umbiegungen 42, mit denen diese letzten versehen sind, vorgesehenen Durchgangs.
Gemäß einem weiteren Vorteil der Erfindung kann ein derartiges an den Enden 7, 8 der Endleiste 4 und somit innerhalb einer seitlichen Führungsschiene 9, 10 angeordnetes Abstützorgan 13, 13A.als Gehäuse 45 für einen Sensor und/oder ein Steuerorgan eines innerhalb einer seitlichen Führungsschiene 9, 10 angeordneten Sensors dienen. Beispielsweise kann dieses Abstützorgan 13, 13A einen Magnet zur Steuerung eines oder mehrerer innerhalb der seitlichen Führungsschiene 9, 10 angeordneten und zur Steuerung des Anhaltens am oberen und am unteren Hubende eines Elektromotors, der den Antrieb der Aufrollwelle 5 des Rolladens 1 sichert, dienenden ILS-Schalter einschließen.
Aus dem Vorhergehenden stellt man fest, daß die vorliegende Erfindung eine zweckmäßige Lösung für das Problem der Winkelöffnung und des Mangels an Ebenheit der Schwelle der Tür, des Fensters oder dergleichen bringt, welche üblicherweise zu unerwünschten Verformungen der Decke 2 eines Rolladens 1 führen. Gleichzeitig erlaubt diese Erfindung vorteilhaft, eine gewisse Zahl weiterer, auf diesem Gebiet der Rolläden auftretender Probleme zu beseitigen, sodaß es auf der Hand liegt, daß sie einen merkbaren Fortschritt auf dem betreffenden technischen Gebiet darstellt.
Claims (12)
1. Rolladen für Türen, Fenster oder dergleichen, umfassende eine Decke (2), die aus einer Aneinanderreihung von wenigstens zu einander gelenkigen Leisten (3, 4), deren Enden (7, 8) sich in seitlichen Führungsschienen (9, 10) bewegen, besteht, wobei die Endleiste (4) dieser Decke (2) in abgerollter Lage dieser letzten auf einer Schwelle (11) ruht, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Endleiste (4) wenigstens ein Abstützorgan (13, 13A) umfaßt, dessen bezüglich des unteren Randes (15) der genannten Endleiste (4) hervorstehende Höhe (14) einstellbar ist.
2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstützorgan (13) wenigstens an einem der Enden (7, 8) der Endleiste (4) so angebracht ist, daß diese letzte wenigstens zwei Stellen (19, 20) zur Auflage auf der Schwelle (11) umfaßt, wobei sich diese Stellen respektive beiderseits der Quermittelebene der genannten Endleiste (4) befinden.
3. Rolladen nach irgendeinem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Endleiste (4) beiderseits ihrer Quermittelebene mit einem Abstützorgan (13, 13A) versehen ist.
4. Rolladen nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endleiste (4) im Bereich ihrer Enden (7, 8), die in den Führungsschienen (9, 10) hineingefügt sind, jeweils mit einem Abstützorgan (13, 13A) versehen ist.
5. Rolladen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Abstützorgan (13, 13A) in einen am Ende (7, 8) und in dem unteren Rand (15) der Endleiste (4) vorgesehenen Absatz (21) positioniert, wobei die Breite (22) dieses Absatzes wenigstens der Breite (23) des genannten Abstützorgans (13, 13A) entspricht.
6. Rolladen nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstützorgan (13, 13A) über ab der Außen- und/oder Innenfläche der Endleiste (4) zugängliche Einstell- und Befestigungsmittel (24) fest mit der genannten Endleiste (4) verbunden ist.
7. Rolladen nach Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstützorgan (13, 13A) eine Verlängerung (25) umfaßt, die sich parallel zur Längsachse (26) der Endleiste (4) erstreckt und sich in diese letzte, zwischen deren Außenwand (27) und deren Innenwand (28) hineinfügt.
8. Rolladen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell- und Befestigungsmittel (24) aus Befestigungsorgane (36), wie Schrauben oder dergleichen, bestehen, die durch die eine und/oder die andere Außen- (27) und Innenwand (28) der genannten Endleiste (4) hindurchführen, während sie gleichzeitig mit der genannten, einem Abstützorgan (13, 13A) entsprechenden Verlängerung (25) zusammenwirken, wobei senkrecht zur Längsachse dieser Endleiste (4) Längslöcher (37) je nach dem Fall in den genannten Außen- (27) und/oder Innenwand (28) der Endleiste (4) oder im Bereich der Verlängerung (25) vorgesehen sind.
9. Rolladen nach Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell- und Befestigungsmittel (24) von an wenigstens einer Flüche (31) der Verlängerung (25) vorgesehenen und sich parallel zur Längsachse (26) der Endleiste (4) erstreckenden Rillen (30) ergänzt sind, wobei Rillen (32) passender Gestalt, mit denen eine Seite (33) einer an der Außenseite gegen der genannten Endleiste (4) über die genannten Befestigungsorgane (36), wie Schrauben oder dergleichen, angebrachten Befestigungsplatte (34) versehen ist, durch eine in wenigstens einer Wand (28) der Endleiste (4) vorgesehene Öffnung geeigneter Gestalt hindurch mit diesen Rillen (30) zusammenwirken.
10. Rolladen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigungsplatte (34) beim Aufrollen der Decke (2) des Rolladens (1) einen oberen Hubendanschlag bildet.
11. Rolladen nach irgendeinem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die sich an den. Enden (7, 8) der Endleiste (4) befindenden Abstützorgane (13, 13A) außerdem Haltemittel (38) umfassen, die geeignet sind, mit den seitlichen Führungsschienen (9, 10) zugeordneten, ergänzenden Haltemitteln (39) zusammenzuwirken, um das seitliche Herausschieben der genannten Endleiste (4) aus diesen letzten zu verhindern.
12. Rolladen nach irgendeinem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein an den Enden (7, 8) der Endleiste (4) und somit innerhalb einer seitlichen Führungsschiene (9, 10) angeordnetes Abstützorgan (13, 13A) ein Gehäuse (45) bildet, das geeignet ist, einen Sensor und/oder ein Steuerorgan eines innerhalb der genannten seitlichen Führungsschiene (9, 10) angeordneten Sensors aufzunehmen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9502219A FR2730760B1 (fr) | 1995-02-21 | 1995-02-21 | Volet roulant pour porte, fenetre ou analogue |
| DE19605629A DE19605629A1 (de) | 1995-02-21 | 1996-02-15 | Rolladen für Türen, Fenster oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29623854U1 true DE29623854U1 (de) | 2000-03-16 |
Family
ID=26022929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29623854U Expired - Lifetime DE29623854U1 (de) | 1995-02-21 | 1996-02-15 | Rolladen für Türen, Fenster o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29623854U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2920465A1 (fr) * | 2007-09-03 | 2009-03-06 | Bubendorff Sa | Embout pour extremite laterale de lame de tablier d'un dispositif d'obturation |
-
1996
- 1996-02-15 DE DE29623854U patent/DE29623854U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2920465A1 (fr) * | 2007-09-03 | 2009-03-06 | Bubendorff Sa | Embout pour extremite laterale de lame de tablier d'un dispositif d'obturation |
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