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DE29623797U1 - Vorrichtung mit Stiel zum Reinigen von Fugen - Google Patents

Vorrichtung mit Stiel zum Reinigen von Fugen

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DE29623797U1
DE29623797U1 DE29623797U DE29623797U DE29623797U1 DE 29623797 U1 DE29623797 U1 DE 29623797U1 DE 29623797 U DE29623797 U DE 29623797U DE 29623797 U DE29623797 U DE 29623797U DE 29623797 U1 DE29623797 U1 DE 29623797U1
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Germany
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holder
handle
sleeve
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bristles
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DE29623797U
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Kellner Peter De
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    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/08Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E01H2001/1293Walking cane or the like, i.e. implements allowing handling while in an upright position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Peter Kellner
Am Weinacker 6
36214 Nentershausen-Süss
Vorrichtung mit Stiel zum Reinigen von Fugen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Fugen in Pflaster, Gewegplatten, Mauerwerk und dergleichen mit einem Stiel und einem Kratzwerkzeug.
An gepflasterten Flächen, in der Nähe von Bordsteinen, zwischen Gehwegplatten, in Mauerwerken und in vielfältigen anderen Fugen bilden sich im Laufe der Zeit unerwünschte Flächen aus Moos, Gras und dergleichen. Dieser Bewuchs ist störend und muss zur Säuberung in mühsamer Handarbeit ausgekratzt werden. Zum Auskratzen sind hakenförmige oder messerförmige Werkzeuge mit kurzen Stil bekannt. Bei den bekannten Werkzeugen ist nachteilig, dass das Auskratzen der zu reinigenden Fugen nur in gebückter Haltung möglich ist und einen körperlich anstrengenden langwierigen Prozeß darstellt.
Nach DE 94 19 380.0 U 1 ist eine Vorrichtung zur Reinigung von Plattenfugen mit fluchtend angeordneten Stahlborsten und einem hakenförmigen
-2-
Kratzwerkzeug bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung ist nachteilig, dass bei Bürstennutzung zum Auskratzen kurzer und unregelmäßiger Fugen wegen der langen Bürstenflucht ein tiefes Eindringen der Borsten in die Fugen nicht möglich ist. Bei Nutzung der starren Kratzwerkzeuges ist dessen Neigung zum Verhaken zwischen engen Fugen oder bei sehr starkem Bewuchs nachteilig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die einfach hergestellt werden kann und auch das Reinigen von kurzen und/oder engen Fugen ohne Neigung zum Verhaken erlaubt.
Erfindungsgemäß gelingt die Lösung der Aufgabe dadurch, dass ein Stiel mit einer Halterung verbunden ist und dass ein federndes Kratzwerkzeug, dessen beide Enden stabförmig ausgebildet sind, mit einem Ende an der Halterung befestigt ist oder durch die Kombination einer kompakten Bürste mit einer Schneidvorrichtung.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Hierzu ist es beispielsweise möglich, verschiedene Ausbildungen für die zum Kratzen verwendeten Enden des federnden Kratzwerkzeuges zu verwenden. Weiterhin ist es möglich, verschiedene Querschnittsformen für die Hülse, in der die Borsten angebracht sind zu verwenden. Vorzugsweise werden kreisförmige oder rechteckige Querschnittsformen angewendet. Für die Borsten können verschiedene Materialien eingesetzt werden. Üblicherweise werden
Borsten aus Stahldraht verwendet. Es ist jedoch auch möglich, Borsten aus Messingdrähten oder aus Kunststoffen einzusetzen.
Eine wesentliche Erleichterung der Handhabung ergibt sich dadurch, dass an der Vorrichtung ein Stiel, ähnlich einem Besenstiel aus Holz oder aus einem Metallrohr angebracht wird. Die Befestigung dieses Stiels kann sowohl schräg als auch parallel zur Richtung der Borsten erfolgen. Zweckmäßigerweise wird der Stiel in einem rohrförmigen Ansatz befestigt, der schräg an der die Hülse aufnehmenden Halterung angebracht ist. Es sind jedoch auch alle bekannten Befestigungsarten von Arbeitsgeräten an Stielen hierbei einsetzbar.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass an der Halterung außer einer kompakten und auswechselbaren Bürste eine Schneidvorrichtung angebracht ist, mit der zum Beispiel Bewuchs, welcher sich in den zu reinigenden Fugen gebildet hat, entfernt werden. Dies ist insbesondere erforderlich, wenn die zu reinigenden Fugen oder ihre Umgebung sehr stark verwachsen sind. Besonders vorteilhaft ist die Ausgestaltung der Schneidvorrichtung in Form eines sichelförmigen Messers.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch eine Reihe von Vorzügen aus. Insbesondere ist vorteilhaft, dass sie die Reinigung der Fugen mit geringer körperlicher Anstrengung ermöglicht. Dabei ist eine gründliche Reinigung der Fugen sehr schnell ausführbar. Durch ein federndes Kratzwerkzeug wird ein Verhaken der Vorrichtung zwischen den Fugen weitgehend vermieden. Durch eine spezielle Klemmvorrichtung, mit der die Bürste in der Halterung axial verstellt und geklemmt werden kann, ist in einfacher
-A-
Weise ein Nachstellen der Bürstenlängen möglich. Dadurch wird gewährleistet, dass die Bürstenlänge sowohl unterschiedlichen Arbeitsaufgaben angepasst werden kann als auch bei Verschleiß der Bürsten die optimale Bürstenlänge nachgestellt werden kann. Außerdem gestattet die erfindungsgemäße Vorrichtung in sehr einfacher Weise das Auswechseln abgenutzter Borsten sowie das Auswechseln der Bürsten zur Anpassung an die jeweilige Arbeitsaufgabe.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Figur 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung mit Kratzwerkzeug und Bürste in einer Schnittdarstellung,
Figur 2 eine Ausfuhrungsform des Kratzwerkzeuges mit stumpfem Ende,
Figur 3 eine Ausfuhrungsform des Kratzwerkzeuges mit angefastem Ende,
Figur 4 eine Ausführungsform des Kratzwerkzeuges mit schaufelförmigem Ende,
25
Figur 5 einen Querschnitt durch die Bürstenanordnung bei kreisförmigen Querschnitt,
Figur 6 einen Querschnitt durch die Bürstenanordnung bei rechteckähnlichem Querschnitt
und
5
Figur 7 die erfindungsgemäße Vorrichtung mit Schneidvorrichtung und Bürste in einer Schnittdarstellung.
Figur 1 erläutert den grundsätzlichen Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Verwendung des federnden Kratzwerkzeuges 8 und den Borsten 4. Im hier dargestellten Beispiel ist das federnde Kratzwerkzeug als doppelt gewendelte Drehfeder mit geraden Enden ausgebildet, wobei ein Ende der Feder mittels einer Klemmschraube 6 in einer Vertiefung 2 in der Halterung 1.1 befestigt und es sind Borsten 4 in einer Quetschhülse 3 befestigt. Die Quetschhülse 3 ist in einer Vertiefung 7 in der Halterung 1.1 längsverschieblich beweglich. Die Einstellung wird mit Hilfe der Klemmschraube 5 gesichert. Dadurch ist sowohl die sichere Befestigung gewährleistet als auch die axiale Verstellmöglichkeit der Bürste gegenüber der Halterung 1.1. An der Werkzeughalterung 1.1 ist unter einer Neigung von etwa 45° schräg eine Halterung 1.2 für den Stiel 9 angeschweißt. In der Halterung 1.2 für den Stiel 9 ist der Stil 9 mit Hilfe einer Holzschraube befestigt.
In den Figuren 2, 3 und 4 sind verschiedene Ausfuhrungsformen eines als doppelt gewendelten Stahldrahtes ausgebildeten drehfedernden Kratzelementes 8 dargestellt, wobei das stumpfe Ende 8.1 zum Freikratzen gängiger
Fugen, das angefaste Ende 8.2 zum Freikratzen enger Fugen und das schaufeiförmige Ende 8.3 zum Freikratzen breiter Fugen geeignet sind.
Figur 5 zeigt eine Draufsicht auf die Bürstenanordnung, bei der die Borsten 4 in einer hohlzylinderförmigen Quetschhülse 3 angebracht sind. Die Borsten 4 sind als Stahldrähte in der Quetschhülse 3 durch plastisches Verformen der Quetschhülse 3 sicher befestigt.
Figur 6 zeigt eine Draufsicht auf die Bürstenanordnung, wobei die Borsten 4 als Stahldrähte in einer rechteckigen Hülse 3 eingequetscht sind.
Die Figur 7 erläutert die Kombination aus Schneidvorrichtung 10 und in einer Hülse 3 eingequetschten Borsten aus Stahl. Mit Hilfe der Schneidvorrichtung 10 können größere Verunreinigungen, insbesondere Gras entfernt werden. Hierzu ist in der Halterung 1.1 die Schneidvorrichtung 10 mit Hilfe eines Stiftes gelenkig befestigt, so dass bei der Bewegung der Vorrichtung festsitzende Verunreinigungen entfernt werden können. Hierzu ist die Schneidvorrichtung 10 mit einer Schräge versehen, die bei der üblichen Schrägstellung in Arbeitshaltung ein leichtes Herausschneiden von Gras und dergleichen ermöglicht.
'J'UiJ
-7-
Bezugszeichenliste
1 Halterung
1.1 Halterung fur Werkzeug
1.2 Halterung fur Stiel
2 Vertiefung 3 Hülse
4 Borsten
5 Klemmschraube für Hülse
6 Klemmschraube für Werkzeug
7 Vertiefung
8 federndes Kratzwerkzeug
8.1 Kratzwerkzeug mit stumpfem Ende
8.2 Kratzwerkzeug mit angefastem Ende
8.3 Kratzwerkzeug mit schaufelförmigem Ende 9 Stiel
10 Schneidvorrichtung

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Reinigen von Fugen in Pflaster, Gehwegplatten, Mauerwerk und dergleichen mit einem Stiel und einem Kratzwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (9) mit einer Halterung (1) verbunden ist und dass ein federndes Kratzwerkzeug (8), dessen beide Enden stabförmig ausgebildet sind, mit einem Ende an der Halterung (1) befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dem federnden Kratzwerkzeug (8) gegenüberliegenden Ende der Halterung (1) eine aus einem in einer Hülse (3) nahezu parallel angeordneten Bündel von Borsten (4) bestehende Bürste längsverstellbar befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (3) die Querschnittsform eines Vielecks aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (3) als Hohlzylinder ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung der Hülse (3) in der Halterung (1) durch eine Klemmschraube (5) in einer Gewindebohrung in der Halterung (1) gesichert ist und somit die Hülse (4) bei gelockerter Klemmschraube in der Halterung (1) längsverschieblich ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (1) aus einer Halterung (1.1) für das Kratzwerkzeug (8) und einer zur Halterung (1.1) geneigt angebrachten rohrförmigen Halterung (1.2) zur Befestigung des Stils (9) zusammengesetzt ist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des federnden Kratzwerkzeuges (8) durch eine Klemmschraube (6) in der Halterung (1.1) befestigt ist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Kratzwerkzeug (8) aus einer metallischen Drehfeder besteht, zwei Windungen aufweist und austauschbar ist.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das federnden Kratzwerkzeuges (8) mit einem schaufelförmigen freien Ende (8.3) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung zum Reinigen von Fugen in Pflaster, Gehwegplatten, Mauerwerk und dergleichen mit einem Stiel und einem Kratzwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (9) mit einer Halterung (1) verbunden ist, dass eine Schneidvorrichtung (10) mit einem Ende an der Halterung (1) befestigt ist und dass an dem der Schneidvorrichtung (10) gegenüberliegenden Ende der Halterung (1) eine aus einem in einer Hülse (3) nahezu parallel angeordneten Bündel von Borsten (4) bestehende Bürste längsverstellbar befestigt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Halterung (1.1) eine Schneidvorrichtung (10) angebracht ist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (10) sichelförmig ausgebildet ist.
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