DE29623688U1 - Innensohle - Google Patents
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Description
He2G951b
Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich des Schuhwerks und betrifft konkreter
eine Innensohle (Brandsohle) für ein Fußbekleidungsstück.
Die Bezeichnung "Innensohle", auch "Brandsohle" genannt, bedeutet in der vorliegenden
Beschreibung ein inneres Sohlenelement, welches fest an der Außensohle (Laufsohle) eines Fußbekleidungsstücks befestigt ist.
Der Zweck einer Innensohle besteht darin, einer Person, die das Fußbekleidungsstück
trägt, ein gewisses Maß an Bequemlichkeit zu geben, und insbesondere darin, eine
Polsterung für die Außensohle zu schaffen, damit die beim Gehen verursachten Erschütterungen weitgehend absorbiert und gedämpft werden. Um ihre Funktion zu
erfüllen, sollte die Innensohle einerseits elastisch und andererseits strapazierfähig und
haltbar sein. Verschiedene Kunststoffe erwiesen sich als geeignet zur Herstellung von
Innensohlen mit den obengenannten Eigenschaften, und in vielen Fällen wird die Innensohle
aus Gründen der Bequemlichkeit mit einer losen Decksohle, z.B. aus Leder, Filz oder ähnlichem, überdeckt.
Eine weitere wichtige Funktion einer Innensohle besteht in der Verbesserung der
Abstützung des Fußes, und zu diesem Zweck werden häufig abgesenkte oder hervorstehende
Bereiche, z.B. Wölbungen für die Zehen, eine Fußwölbung, eine genoppte Fläche, etc., vorgesehen, die integriert mit der Innensohle ausgebildet sind.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Innensohle mit einer
integrierten Decksohle zu schaffen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Innensohle für Schuhwerk mit einer
darin eingebetteten integrierten Decksohle geschaffen.
Die erfindungsgemäße Innensohle ist nach einem neuartigen Verfahren herstellbar,
welches folgende Schritte umfaßt:
..* ..*He2G951b ·..'
-2-
(i) Bereitstellung einer Platte aus einem Material, welches aus der
Gruppe der porösen und geschäumten vernetzten synthetischen Polymere ausgewählt wird;
5
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(ii) Erwärmen der Platte mindestens auf den Erweichungspunkt des
genannten Materials;
(iii) Pressen der Platte und Einprägen einer fußabdrackförmigen
Aushöhlung in diese Platte mittels einer Präge vorrichtung mit
einem Prägewerkzeug und einer dieses Prägewerkzeug tragenden Druckplatte;
(iv) Anbringen einer Decksohle an der genannten fußab-
druckförmigen Aushöhlung und
(v) passendes Zuschneiden der Platte.
Zum Prägen wird eine Presse mit einem passenden Prägewerkzeug verwendet, und in
der Regel wird eine Kaltpresse bevorzugt, wodurch die Wärme von der vorgewärmten
Materialplatte während des Prägevorgangs abgeleitet wird, mit dem Ergebnis, daß die
geprägte Innensohle sich anschließend nicht mehr verformt.
Die Decksohle kann dabei an der das Prägewerkzeug tragenden Druckplatte befestigt
werden und bildet so selbst das Prägewerkzeug. Dabei wird ein Klebemittel vor dem
Prägen auf eine oder beide Berührungsflächen der Decksohle bzw. der Platte aufgetragen.
Folglich wird die Decksohle in der entsprechend geformten Aushöhlung gehalten, welche durch die Decksohle selbst in die Platte eingeprägt wurde. Der
Begriff "Aushöhlung" beschreibt die konkav gewölbte Oberflächenkontur der Innensohle, die im wesentlichen dem dreidimensionalen Abdruck eines menschlichen
Fußes entspricht.
Weiterhin kann die Prägevorrichtung ein eigenes integriertes Prägewerkzeug besitzen,
und die Decksohle wird nach dem Prägen angebracht.
Wenn nötig, kann die gemäß der genannten ersten Alternative das Prägewerkzeug
tragende Druckplatte oder das integrierte Prägewerkzeug gemäß der genannten
He2G951b -3-
zweiten Alternative Vertiefungen oder hervorstehende Bereiche umfassen, wodurch
während des Pressens Vertiefungen oder hervorstehende Bereiche in die Innensohle
eingeformt werden können, z.B. eine Zehenwölbung, eine Fuß wölbung und ein genoppter Flächenabschnitt.
Die Erfindung schafft eine Innensohle für ein Fußbekleidungsstück mit nach obigem
Verfahren gefertigter integrierter Decksohle.
Desweiteren schafft die Erfindung ein Fußbekleidungsstück, welches mit einer
Innensohle ausgestattet ist, die eine integrierte Decksohle besitzt und gemäß obigem
Verfahren gefertigt ist.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung beispielhaft, unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines Fußbekleidungsstücks mit einer Innensohle
gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine auseinandergezogene Perspektivansicht einer Prägevorrichtung des
Typs Kaltpresse ist, wobei diese eine Materialplatte für die Herstellung einer Innensohle
gemäß der genannten ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hält;
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Fig. 3 eine Perspektivansicht der Prägevorrichtung des Typs Kaltpresse aus
Fig. 2 vor dem Pressen ist;
Fig. 4 ein Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 ist;
30
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Fig. 5 ein dem der Fig. 4 entsprechender Querschnitt ist, der die Prägevorrichtung
am Ende eines Prägehubs zeigt;
Fig. 6 in Perspektive die Unterseite einer oberen Druckplatte der Prägevorrichtung
des Typs Kaltpresse zeigt;
: #i · *:..::.-:* ··' ••*He2G951b
Fig. 7 eine Perspektivansicht einer mittels der Prägevorrichtung der Fig. 2 bis
6 hergestellten Innensohle gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 8 ein Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7 ist;
5
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Fig. 9 ein Querschnitt einer Prägevorrichtung des Typs Kaltpresse ist, wobei
diese eine Materialplatte für die Herstellung einer Innensohle gemäß der genannten
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hält und in einer dem Pressen
vorausgehenden Position gezeigt wird;
10
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Fig. 10 ein Querschnitt wie in Fig. 9 ist, der die Präge vorrichtung des Typs
Kaltpresse am Ende eines Prägehubs zeigt;
Fig. 11 eine auseinandergezogene Perspektivansicht ist, die eine gemäß der
vorliegenden Erfindung mittels der Präge vorrichtung der Fig. 9 und 10 hergestellte
Innensohle zeigt; und
Fig. 12 ein Querschnitt entlang der Linie XII-XII in Fig. 11 ist.
In der zunächst beschriebenen Figur 1 ist eine Sandale zu sehen, welche eine mit 2
bezeichnete mehrschichtige Sohle aufweist. Die Sohle umfaßt eine Außensohle 3, auch Laufsohle genannt, eine Innensohle 4, auch Brandsohle genannt, und eine
verhältnismäßig dünne Decksohle 5, z.B. aus Leder. Die Sandale umfaßt weiterhin ein als Riementeil ausgebildetes Oberleder 7. Wie dargestellt, ist die Sohle 2 mit einer
Fußwölbung 9, die einen genoppten Flächenabschnitt 11 aufweist, und mit einer Zehenwölbung 12 versehen.
Es wird nun auf Fig. 2 bis 7 verwiesen, um die Herstellung einer Innensohle gemäß
der vorliegenden Erfindung zu erläutern.
Eine Präge vorrichtung des Typs Kaltpresse 19 besitzt eine untere Druckplatte 21 mit
einem Kolben 22 und eine obere Druckplatte 23 mit einem Kolben 24. An jede der Druckplatten 21 und 23 ist ein Paar Schläuche 26, 27 und 28, 29 für den Ein- und
Austritt von Kühlflüssigkeit angeschlossen.
:„i .:. ·..··.·" - #* He2G951b
Die obere Druckplatte 23 der Kaltpresse weist auf ihrer unteren Oberfläche 30 mit
eine als geschlossener Rahmen ausgebildete Schneide 31 auf, welche die Form des Umrisses der Außensohle 3 hat. Der Hub der Kolben 22 und 24 aufeinander zu ist
derart bemessen, daß am Ende jedes Prägehubs die Entfernung zwischen den Druckplatten 21 und 23 der Höhe der Schneide 31 entspricht, wodurch eine zwischen
den Druckplatten liegende Materialplatte 33 in der Form der Schneide 31 ausgeschnitten
wird, wie durch die äußere gestrichelte Linie 34 in Fig. 2 veranschaulicht. Der Prägevorgang ist also mit dem Schneidevorgang, bei dem die Innensohle
ausgeschnitten bzw. ausgestanzt wird, kombiniert.
10
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Wie in Fig. 4 gezeigt, wird vor dem Pressen eine fußabdruckförmige Decksohle 35 in
die Prägevorrichtung 19 einlegt und mittels eines in die untere Oberfläche 30 der
oberen Druckplatte 23 integrierten Greifelements 36 in Form eines geschlossenen Rahmens festgehalten. Ein Klebemittel wird auf die Außenfläche der Decksohle
und/oder auf die korrespondierende Oberfläche der Materialplatte aufgetragen. In
dieser Ausführungsform dient die Decksohle 35 selbst als Prägewerkzeug.
Die Materialplatte 33, welche beispielsweise eine Dicke von 15-20 mm aufweisen
kann, ist aus einem geschäumten vernetzten synthetischen Polymermaterial gefertigt,
zum Beispiel aus geschäumtem zu 40 % mit Acetylvinylacetat gemischtem Polyethylen.
Vor dem Prägen wird die Materialplatte 33 auf ihren Erweichungspunkt erwärmt, welcher für das obengenannte Material im Bereich von 1800C + 15° liegt.
Nachdem die Materialplatte 33 auf ihren Erweichungspunkt erwärmt wurde, wird sie
in die Präge vorrichtung des Typs Kaltpresse 19 eingelegt, wie in den Fig. 3 und 4
gezeigt, und auf die Kolben 22 und 24 wird Druck ausgeübt, um die Druckplatten 21
und 23 zur Ausführung eines Prägehubs, dessen Ende in Fig. 5 gezeigt wird, aufeinander zu zudrücken. Während des Prägens wird die Materialplatte 33 auf eine
reduzierte Dicke von ungefähr 4-6 mm zusammengedrückt, und die Decksohle 35 drückt eine fußabdruckförmige Aushöhlung in die Materialplatte ein und wird
gleichzeitig an deren Unterseite befestigt.
Am Ende des Prägevorgangs kommt die Schneide 31 zur Anlage gegen die Oberfläche
32 der unteren Druckplatte 21, wodurch ein Stück mit der Form der Innensohle aus der Materialplatte ausgeschnitten wird. Die gebrauchsfertige Innensohle 37 kann
dann aus der Presse entnommen werden.
·&idigr;
·,.· .:. ·· ·* ·" He2G951b
-6-
Unter Bezugnahme auf Fig. 6 wird nun erläutert, wie die integrierte genoppte Fläche
11 und die Zehenwölbung 12 beim Preßvorgang in die Materialplatte geprägt werden.
Die Schneide 31 auf der Oberfläche 30 der oberen Druckplatte 23 schließt eine Stanzzone 38 ein, die negative Prägebereiche umfaßt, wie z.B. eine Ausnehmung 41,
welche die Bildung einer Zehenwölbung 12 auf der Innensohle 37 hervorruft, und einen Abschnitt 42 mit einer Vielzahl von Ausnehmungen, welche die Bildung einer
entsprechend geformten Oberfläche im Bereich der Fuß wölbung hervorrufen. Fig. 6
zeigt weiterhin die als geschlossener Rahmen ausgebildete Schneide 31, die sich im
wesentlichen senkrecht zur Oberfläche 30 erstreckt, sowie das Greifelement 36, das
eine als geschlossener Rahmen ausgebildete Rippe ist. Das Greifelement kann aber
auch nicht durchgehend und geschlossen ausgebildet sein und lediglich entlang
mehrerer Abschnitte des Decksohlenumrisses verlaufen.
Eine fertige Innensohle 37 wird in Fig. 7 und 8 gezeigt. Sie umfaßt eine eingebettete
Decksohle 35, eine Zehenwölbung 12 und einen genoppten Flächenabschnitt 11 im
Bereich der Fuß wölbung. Es ist ebenfalls ersichtlich, daß die Decksohle 35 nicht nur
an der Innensohle haftet, sondern zusätzlich entlang seinem Rand 44 an die Innensohle
angenäht ist, was sowohl zur Schmückung als auch zur Verstärkung dient. Die Innensohle
37 umfaßt auch eine Umfangsnut 45, welche während des Präge Vorgangs von dem als geschlossener Rahmen ausgebildeten Greifelement 36 in die Innensohle eingedrückt
wird.
Es wird nun auf Fig. 9 und 10 verwiesen. Diese zeigen, wie eine Innensohle gemäß
der genannten zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt wird,
wobei jene Elemente, welche denen der vorherigen Ausführungsform ähnlich sind, mit denselben Bezugszeichen versehen sind.
Wie in Fig. 9 gezeigt, wird ein Prägewerkzeug 51 mit der Form und der Dicke einer
Decksohle mittels Schrauben 52 an der Unterseite 30 der oberen Druckplatte 23 angebracht. Ahnlich wie in Fig. 6 ist die Unterseite 30 der Druckplatte 23 mit einem
negativen Prägebereich 42 versehen, welcher einen genoppten Flächenabschnitt erzeugt, während ein negativer Prägebereich zur Erzeugung einer Zehenwölbung in
Form einer Aushöhlung (nicht dargestellt) an der Unterseite des Einsatzes 51 vorgesehen ist.
Wie schon in Verbindung mit der vorherigen Ausführungsform erläutert und wie in
Fig. 11 und 12 gezeigt, wird die Materialplatte 33, nachdem sie auf ihren Erwei-
chungspunkt erwärmt worden ist, in der Prägevorrichtung 19 gepreßt, wodurch eine
fußabdruckförmige Aushöhlung 53 vollständig mit einer Zehenwölbung 54 und einem genoppten Flächenabschnitt 56 in die Platte gestanzt wird und gleichzeitig ein
sohlenförmiges Stück aus der Materialplatte durch die Schneide 31 ausgeschnitten
wird. Nach Abschluß des Präge- und Stanzhubs wird die Innensohle 57 aus der Presse
entnommen. Danach wird ein Klebemittel auf die Decksohle 35 und/oder auf die korrespondierende Oberfläche der Innensohle aufgetragen, wodurch die Decksohle an
der Innensohle befestigt wird.
Die erfindungsgemäße Innensohle wird an der Außensohle (Laufsohle) auf eine beliebige
bekannte Art und Weise befestigt. Auf Wunsch wird eine Fußwölbungsstütze integriert auf der Oberseite der Außensohle ausgebildet, wodurch beim Befestigen die
Fuß Wölbungserhebung auf die Innensohle übertragen wird.
Wie für Fachleute ohne weiteres verständlich, ist die erfindungsgemäße Innensohle
bzw. Brandsohle nicht nur für einen bestimmten Typ Schuhwerk verwendbar. Auch ist die Erfindung nicht auf einen bestimmten Materialtyp beschränkt; eine große
Vielfalt von Materialien kann zur Herstellung der Innensohle und der Decksohle verwendet werden.
Claims (7)
1. Innensohle (Brandsohle) für Schuhwerk, bestehend aus einer Platte aus einem
Material, welches aus der Gruppe der porösen und geschäumten vernetzten synthetisehen
Polymere ausgewählt ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
(a) in die Platte ist eine fußabdruckförmige Aushöhlung eingeprägt;
(b) in der genannten fußabdruckförmigen Aushöhlung ist eine integrierte
Decksohle eingebettet.
2. Innensohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Einprägen
eine integrierte Zehenwölbung und/oder eine Fußwölbung und/oder ein genoppter Flächenabschnitt auf der Innensohle ausgebildet ist.
3. Innensohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch das
Einprägen ein genoppter Flächenabschnitt auf der Innensohle ausgebildet ist.
4. Innensohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Decksohle entlang ihrem Rand (44) an die Innensohle angenäht ist.
5. Innensohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innensohle fest mit einer Außensohle (Laufsohle) verbunden ist.
6. Innensohle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der
Außensohle ist eine Fußwölbungsstütze ausgebildet.
7. Fußbekleidungsstück gekennzeichnet durch eine Innensohle nach einem der
vorangehenden Ansprüche.
sfi &phgr; ;Ji
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| Country | Link |
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Cited By (1)
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| JP2004254865A (ja) * | 2003-02-25 | 2004-09-16 | Aprica Kassai Inc | 乳幼児用靴の中敷きセット |
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1996
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