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DE29622130U1 - Duschabschirmung - Google Patents

Duschabschirmung

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DE29622130U1
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DE29622130U
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47K3/28Showers or bathing douches
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    • A47K3/34Slidable screens
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)

Description

(17 741)
Duschabschirmunq
Die Neuerung betrifft eine Duschabschirmung, bestehend aus den Duschplatz abschirmenden, in Öffnungs- und Schließstellung bringbaren Abschirmelementen, die mit Halteelementen am Duschplatz befestigt sind.
Derartige Duschabschirmungen sind in vielgestaltiger Form und Konstruktion hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es dazu keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf. In der einfachsten Form handelt es sich bei solchen bekannten Duschabschirmungen um wasserfeste Duschvorhänge, die an in der Regel rohrförmigen, horizontal in entsprechender Höhe angeordneten. Haltern mittels Ringen verschieblich aufgehängt sind. Gleichermaßen ein-· fach wie billig haben solche Vorhangabschirmungen den Nachteil, daß die in die Wanne oder die Duschtasse nach innen einhängenden Vorhängen im Laufe der Zeit vermodern und auch verschmutzen, was nicht nur unappetitlich aussieht, sondern auch unhygienisch ist.
Wesentlich aufwendiger und teurer sind demgegenüber Duschabschirmungen aus verstell-, verschieb- oder faltbaren Abschirmelementen, die einen beträchtlichen Installationsaufwand erfordern und die in der Regel immer den Ein- oder Ausstieg in bzw. aus der Wanne bzw. in oder aus der Duschtasse behindern, da solche Abschirmelemente, so-
weit bekannt, immer nur in horizontaler Richtung verschwenk-, falt- oder verschiebbar sind und auch in Öffnungsstellung Zugangsraum zur Wanne oder zur Duschtasse beanspruchen.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Duschabschirmung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß diese denkbar einfach zu installieren
ist und die im geöffneten Zustand einen unbehinderten Zugang zur Wanne bzw. zur Duschtasse zuläßt und natürlich ebenso einen unbehinderten Ausstieg.
Diese Aufgabe ist nach der Neuerung mit einer Duschabschirmung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Halteelemente in Form zweier längenveränderlicher, in gewünschter Auszugslänge fixierbarer Vertikalstützen mit einem Querbinder ausgebildet sind und die Abschirmelemente in Form von zum Querbinder parallel orientierten, auf- und abbewegbaren, direkt oder indirekt miteinander verbundenen, an den Vertikalstützen geführten Abschirmflächen, deren Länge einem Mehrfachen ihrer Breite entspricht.
Durch diese neuartige Ausbildung ist der Installationsaufwand auf ein Minimum reduziert und kann praktisch von jedermann selbst ausgeführt werden, da die gesamte Duschabschirmung dank der längenveränderlichen Vertikalstützen einfach zwischen Wannenrand bzw. Duschtasschenrand und Decke des Duschraumes zu verspannen ist. Ein-
• · t
und Ausstiegfreiheit zur Wanne bzw. zur Duschtasse ist auf einfache Weise dadurch gegeben, daß die Abschirmelemente nicht mehr quer, d.h. horizontal verstellt werden, sondern vertikal, d.h. im geöffneten Zustand befinden sich die zusammengeschobenen bzw. zusammengefalteten Abschirmflächen mindestens in Kopfhöhe über dem betreffenden Wannen- bzw. Duschtassenrand.
Um die Duschabschirmung als installationsfertige Einheit, aber auch gleichzeitig raumsparend verpackt dem Benutzer zur Verfügung stellen zu können, sind die Vertikalstützen vorteilhaft am Querbinder klapp- bzw. schwenkbar angeordnet und in Senkrechtstellung zum Querbinder in geeigneter Weise verrastbar ausgebildet.
Ferner sind an den Enden der Vertikalstützen Anlageadapter, wie Gummipuffer, Saugnäpfe o. dgl. angeordnet, die einen sicheren Halt am Wannen- bzw. Duschtassenrand und andererseits an der Decke des Duschraumes gewährleisten.
Abgesehen davon, daß die Vertikalstützen mit Rücksicht auf unterschiedliche Raumhöhe längenveränderlich sind, sind vorteilhaft die oberen Enden der Vertikalstützen als separate federbelastete Spannstücke in den Vertikalstützen ausstellbegrenzt eingesetzt. Nach Grobeinstellung der erforderlichen Länge braucht also der aus den Yertikel stützen und dem Querbinder bestehende Rahmen nur noch eingespannt werden.
Bei Ausbildung der Abschirmflächen in Form von sich überlappenden, wasserseitig nach unten geeigneten Lamellen, was im einzelnen noch näher erläutert wird, besteht sogar die Möglichkeit, diese Lamellen als Rechtwinkelstücke auszubilden, was insbesondere für Duschtassen von Interesse ist, die ja in der Regel in den Ecken von sogenannten Naßräumen installiert werden.
Sofern die Abschirmflächen lamellenartig ausgebildet sind, können für deren Betätigung die für Jalousien üblichen Aufzugsmechaniken zur Anwendung kommen, die aber insofern wesentlich einfacher auszubilden sind, weil für den vorliegenden Verwendungszweck eine Verstellung der Lamellen untereinander nicht erforderlich ist.
Die neuartige Duschabschirmung und weitere vorteilhafte Ausführungsformen werden nachfolgend anhand der zeichne-1 rischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig.l, 2 Frontansicht der Duschabschirmung an einer Wanne und an einer Duschtasse;
Fig. 3 in Einzelansicht eine Abschirmfläche;
Fig.3A-C Ausführungsformen von Duschabschirmungen in Seitenansicht;
Fig. 4 in Draufsicht eine besondere Ausführungsform und
Fig. 5 in Seitenansicht eine weitere Ausführungsform.
Die Duschabschirmung besteht nach wie vor und grundsätzlich aus den Duschplatz abschirmenden, in Öffnungs- und Schließstellung bringbaren Abschirmelementen I7 die mit Halteelementen 2 an den Duschplatz begrenzenden Wänden befestigt sind.
Orientiert an den Fig. 1, 2 ist nun demgegenüber für die Duschabschirmung wesentlich, daß die Halteelemente 2 in Form zweier längenveränderlichen, in gewünschter Auszugslänge fixierbarer Vertikalstützen 3 mit einem Querbinder 4 ausgebildet sind und die Abschirmelemente 1 in Form von zum Querbinder 4 parallel orientierten, auf und ab bewegbaren, direkt oder indirekt miteinander verbundenen, an den Vertikalstützen 3 geführten Abschirmflächen 5, deren Länge L einem Mehrfachen ihrer Breite B entspricht (siehe Fig. 3).
Die Installation einer solchen Duschabschirmung vor Ort, also zwischen Wannen- bzw. Duschtassenrand und Decke des Naßraumes ist, wie einleitend vorerwähnt, denkbar einfach und verlangt insbesondere keiner Schraubverdübelungen, die zudem in der Mehrzahl der Fälle mit der Beschädigung von in der Regel in solchen Räumen vorhandenen Wandbefliesung verbunden ist.
Unter "direkt bzw. indirekt verbunden" bezüglich der Abschirmflächen 5 ist dabei zu verstehen, daß die Abschirm-
6 j- ::
flächen 5 unmittelbar selbst miteinander gelenkig verbunden sind oder durch Schnurzüge indirekt, wie dies bspw. bei Sonnen- bzw. LichtschutzJalousien der Fall ist, wobei aber im vorliegenden Fall eine solche Schnur- oder Kettenzugmechanik einfacher gestaltet sein kann, da hierbei eine Neigungsverstellung der Abschirmflächen 5 sowohl nach der einen als auch nach der anderen Seite nicht erforderlich ist.
Wie aus den Fig. 1, 2 ersichtlich, bleiben bei hochgezogenen Abschirmflächen 5 die Wanne W bzw. die Duschtasse DT praktisch auf voller Breite zugänglich. Das Ganze hat im übrigen auch noch den Vorteil, daß die hochgezogenen Abschirmflächen 5 der Ansicht weitestgehend entzogen sind, d.h., sich wasserseitig niederschlagende und eingetrocknete Wasser- und Schaumspuren, die häufig bei nicht ständiger Pflege an sogenannten Duschkabinen früher oder später sichtbar werden, sind bei der vorliegenden Duschabschxrmung grundsätzlich in hochgezogener Stellung nicht sichtbar.
Aus den dargelegten Gründen sind die Vertikalstützen 3 am Querbinder 4 schwenkbar angeordnet und in Senkrechtstellung zum Querbinder 4 verrastbar ausgebildet. Dies ist in den Fig. 1, 2 nur schematisch durch die Punkte S angedeutet. Unter schwenkbar ist im weitesten Sinne auch eine Einhängbarkeit des Querbinders 4 in entsprechende Aufnahmen an den Vertikalstützen 3 zu verstehen. Insbesondere Letzteres ist insofern besonders vorteilhaft, als dadurch
die Installation noch weiter vereinfacht wird, da man zunächst die Vertikalstützen 3 positionieren und danach den Querbinder 4 mit den noch zusammengezogenen Abschirmflachen 5 einfach einhängen kann.
Im übrigen handelt es sich sowohl bei den Vertikalstützen 3 als auch dem Querbinder 4 um entsprechend dimensionierte U-Profile, die mit ihrer offenen Seite gegen die Abschirmflächen gerichtet sind, so daß zum einen die Abschirmflächen 5 mit ihren Enden in die Vertikalstützen 3 eingreifen können und daß zum anderen beim Hochziehen der Abschirmflächen 5 diese als mehr oder weniger kompaktes Paket zumindest zum Teil im Querbinder 4 aufgenommen werden können.
Was die Vertikalstützen 3 betrifft, so sind (siehe Fig. 1, 2) an den Enden Anlageadapter 6, wie Gummipuffer, Saugnäpfe o. dgl., angeordnet und ferner sind die oberen Enden der Vertikalstützen 3 als separate, federbelastete Spannstücke 7 an den Vertikalstützen 3 anschlagbegrenzt angeordnet. Die Vertikalstützen 3 selbst bestehen aus zwei teleskopartig ineinanderfügbaren Teilen (der untere übergreift den oberen Teil), die in geeigneter Weise in bestimmter Auszugstellung fixierbar sind (siehe Lochbereich L in Fig. 1).
Was nun die Abschirmflächen 5 selbst betrifft, so können diese bspw. gemäß Fig. 3A, B gelenkig miteinander verbunden und wasserseitig an ihren Längsrändern 8 mit Spaltab-
deckungen 9 versehen sein (siehe Fig. 3B). Solche Spaltabdeckungen 9 sind dann nicht nötig, wenn die Gelenke G und die Abschirmflächen 5 eine An- und Zuordnung wie aus Fig. 3A ersichtlich erhalten, wobei sich die "Wasserseite" bzw. der Duschraum links neben den Abschirmflächen befindet, was im übrigen auch für Fig. 3B gilt.
Bevorzugt, da kostengünstiger, wird die Ausführungsform der Abschirmflächen 5 nach Fig. 3C, wonach die Abschirmflächen 5 in Form von sich überlappenden, wasserseitig nach unten geneigten Lamellen 10 ausgebildet sind. Auch hier befindet sich die Wasserseite links von den Lamellen.
Abgesehen davon, daß diese Ausführungsform per se bevorzugt wird, bietet diese unter Verweis auf Fig. 4 noch die vorteilhafte Möglichkeit, Querbinder 4 und Lamellen 10 in Form von Winkelstücken auszubilden, die im übrigen nicht, wie dargestellt, zwingend einen rechten Winkel bilden müssen, sondern auch mehrfach geknickt oder sogar bogenförmig ausgebildet sein können, falls eine entsprechende Duschtasse zu umschließen ist.
Bei allen Ausführungsformen der Abschirmflächen 5 wird im übrigen zweckmäßig die unterste Abschirmfläche 5 wasserseitig mit einem Traufrand 11 versehen, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Ohne daß dies verbindlich ist, haben die Abschirmflächen 5 bspw. eine Breite B von 20 bis
30 cm und sind bezüglich ihrer länge L auf Normmaße von Duschtassengroßen abgestellt. Für Wannenabschirmungen genügen Längenmaße von 1 bis 1,5 m, d.h., selbstverständlich kann auch die gesamte Wannenlänge abgeschirmt werden, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
Abgesehen von vorgegebenen Längenmaßen besteht diesbezüglich eine vorteilhafte Weiterbildung darin, daß sowohl die Abschirmflächen 5 als auch der Querbinder 4 längenveränderlich ausgebildet sind. Dies ist nicht besonders dargestellt, da ohne weiteres vorstellbar. Die Abschirmflächen 5 sind dabei so ausgebildet, daß ihre beiden Teile schieberartig einander zugeordnet sind, was dann auch für den zugehörigen Querbinder 4 gilt, der damit wie die Abschirmflächen 5 auf die gewünschte bzw. erforderliche Länge L ausgezogen werden kann.
Als Material für die Abschirmflachen 5 kommt vorzugsweise transparenter Kunststoff in Betracht. Sofern Ausfüh rungsformen der Abschirmflächen 5 nach den Fig. 3 A,B benutzt werden, sind die Seitenränder 5"mit ausreichend stabilen Gelenkbeschlägen versehen.
Die Aufzugs- und Ablaßmechanik für die Abschirmflächen ist schematisch und gestrichelt lediglich in den Mg.3A-C angedeutet und bedarf keiner besonderen Erläuterung, da solche Mechaniken in den verschiedensten Ausführungsarten hinlänglich bekannt sind.

Claims (9)

(17 741) Schutzansprüche:
1. Duschabschirmung, bestehend aus den Duschplatz abschirmenden, in Öffnungs- und Schließstellung bringbaren Abschirmelementen (1), die mit Halteelementen (2) am Duschplatz befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (2) in Form zweier längenveränderlicher, in gewünschter Auszugslänge fixierbaren Vertikalstützen (3) mit einem Querbinder (4) ausgebildet sind und die Abschirmelemente (1) in Form von zum Querbinder (4) parallel orientierten, auf und ab bewegbaren, direkt oder indirekt miteinander verbundenen, an den Vertikalstützen (3) geführten Abschirmflächen (5), deren Länge (L) einem Mehrfachen ihrer Breite (B) entspricht.
2. Duschabschirmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstützen (3) am Querbinder (4) schwenkbar angeordnet und in Senkrechtstellung zum Querbinder (4) verrastbar ausgebildet sind.
3. Duschabschirmung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Vertikalstützen (3) Anlageadap-
ter (6), wie Gummipuffer, Saugnäpfe o. dgl. angeordnet sind.
4. Duschabschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Vertikalstützen (3) als separate, federbelastete Spannstücke (7) an den Vertikalstützen (3) anschlagbegrenzt angeordnet sind.
5. Duschabschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmflächen (5) gelenkig miteinander verbunden und wasserseitig an ihren Längsrändern (8) mit Spaltabdeckungen(9,9')versehen sind.
6. Duschabschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmflächen (5) in Form von sich überlappenden, wasserseitig nach unten geneigten Lamellen (10) ausgebildet sind.
7. Duschabschirmung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbinder (4) und die Lamellen (10) in Form von Winkel- oder Bogenstücken ausgebildet sind.
8. Duschabschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
• · · · ■ mm
daß sowohl die Abschirmflächen (5) als auch der Querbinder (4) längenveranderlich ausgebildet sind.
9. Duschabschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unterste Abschirmfläche wasserseitig mit einem Traufrand (11) versehen ist.
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