DE29622842U1 - Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl. - Google Patents
Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl.Info
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Description
/.Of[NWEBER &
::2?IMMERMANN
EUROPEAN PATENTATTORNEYS
Dipl.-lng. H. Leinweber (19761)
Dip!.-!ng. Heinz Zimmermann
Dipl.-lng. A. Gf. v. Wengersky
Dipl.-Phys. Dr. Jürgen Kraus
Dipl.-lng. Thomas Busch
Dip!.-!ng. Heinz Zimmermann
Dipl.-lng. A. Gf. v. Wengersky
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Dipl.-lng. Thomas Busch
PATENTANWÄLTE
Rosental 7,
D-80331 München
TEL (089) 231124-0
FAX (089) 231124-11
TLX 528191 LZPATD
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den24.4.-1997
Unser Zeichen
zsd
STOCKO Fasteners GmbH, 42033 Wuppertal
Bekleidungsstück mit Taschen o. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bekleidungsstück mit an seiner Außenseite und/oder Innenseite angebrachten, das geordnete
Unterbringen bzw. Festlegen von Gegenständen ermöglichenden Behältern, wie Taschen, Halteschlaufen o. dgl.
Es ist seit langem bekannt, Bekleidungsstücke - insbesondere wenn es sich um Berufskleidung bzw. Expeditionskleidung
handelt - außenseitig und/oder innenseitig mit einer Mehrzahl von in ihrer Größe dem jeweiligen Bestimmungszweck angepaßten
offenen oder geschlossenen Taschen auszurüsten. Diese Taschen sind regelmäßig fest mit dem Material der Bekleidungsstücke verbunden,
vorzugsweise vernäht.
Solche Taschen sind vor allem bei Berufs-, Dienst- und Schutzbekleidung vorgesehen, da deren Träger regelmäßig gezwungen
sind, neben ihren persönlichen Utensilien eine Anzahl von durch ihre berufliche Tätigkeit bestimmten Gegenständen, wie z.
• ·
B. Meßgeräte, Werkzeuge, Reparaturteile usw. mit sich zu führen.
Die für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit notwendigen Gegenstände sind dabei von Berufsgruppe zu Berufsgruppe nach Art
und Menge unterschiedlich. Hinzu kommt, daß es sich auch, wie z.B. bei Rettungsdienstmitarbeitern oder Feuerwehrleuten um eine
relativ große Anzahl von mitzuführenden Gegenständen handeln kann.
Auch für Zivilbekleidung, wie Straßenanzüge gibt es in wachsendem Umfang die Notwendigkeit, außer der Brieftasche und
dem Kalender weitere Gegenstände unterzubringen, z.B. ein Funktelefon, ein Diktiergerät usw.
Wie erwähnt werden derartige Gegenstände üblicherweise in häufig großvolumigen Innen- oder Außentaschen von Bekleidungsteilen
verstaut. Befinden sich mehrere Gegenstände in einer
Tasche, kann im Falle der beabsichtigten Benutzung eines bestimmten Gegenstandes die Identifikation oft nur durch einen
zeitaufwendigen Suchprozeß - in der Regel durch Befühlen aller vorhandenen Gegenstände und Aussondern des gewünschten Gegenstandes
- erfolgen. Dadurch können sich, z.B. im Falle von Berge- oder Rettungseinsätzen, lebensbedrohliche Situationen ergeben.
Werden mehrere Gegenstände in einer Tasche verstaut, kommt es zudem zu Ausbeulungen. Ferner zeigt sich häufig eine
unsymmetrische Gewichtsverteilung, die sowohl die Paßform als auch generell die Trage- und Funktionseigenschaften eines Bekleidungsstücks
negativ beeinflussen. Dadurch, aber auch durch die nicht körpergerechte Belastungshaltung infolge unsymmetrischer
Gewichtsverteilung, kann es zu Beeinträchtigungen bei der Berufsausübung kommen. Da das Gewicht der Taschen über die
Befestigungsmittel, d.h. in der Regel die Befestigungsnähte auf das Material der Bekleidungsstücke, nämlich den Stoff, aus dem
sie bestehen, übertragen werden muß, zeigt sich je nach dem Ort der Anbringung der Taschen o. dgl., der Taschengröße sowie der
Stoffqualität in der Praxis regelmäßig eine mehr oder weniger
einschneidende, den Anblick beeinträchtigende Stoffverformung,
der man durch Hinterlegung von Steifleinen o. dgl. Rechnung zu tragen versucht, eine Maßnahme, die nicht nur umständlich zu
realisieren, sondern auch mit dem Nachteil verbunden ist, daß sich der Ort der Taschenanbringung im Bedarfsfall nicht leicht
verändern bzw. frei wählen läßt.
Ein Bekleidungsstück, bei dem erfindungsgemäß diese Mangel
behoben sind, ist im wesentlichen gekennzeichnet durch mindestens ein der beliebigen Festlegung von unterschiedlich geformten
und bemessenen Taschen, Halteschlaufen o. dgl. dienendes, an der Außenseite und/oder Innenseite festgelegtes Trageband
mit nach einem standardisierten Ordnungsmuster bestückten Fixierungsmitteln, die mit an den Taschen o. dgl. analog nach
dem standardisierten Ordnungsmuster angeordneten Gegenmitteln im Sinne einer gegenseitigen Fixierung zusammenwirken.
Die Festlegung von mit den standardisiert angebrachten Fixierungsmitteln ausgerüsteten Tragebändern an den Bekleidungsstücken
ermöglicht die Aufnahme und Einleitung der Gewichtskräfte von den Taschen über die Fixierungs-/Gegenmittel in die Tragebänder
und von letzteren auf den Träger des Bekleidungsstücks, und zwar unabhängig davon, an welcher Stelle der Tragebänder die
Koppelung der Taschen mit den Tragebändern über die Fixierungs/-Gegenmittel vorgesehen ist.
Bei einem auf die gekennzeichnete Weise ausgestatteten Bekleidungsstück sind nicht nur die eingangs erwähnten Nachteile
ausgeschaltet. Es ist vielmehr der zusätzliche Vorteil gegeben, daß sich die Tragebänder mit den standardisiert angebrachten Fixierungsmitteln
rationell vorfertigen lassen, ehe sie dem Einsatzzweck des Bekleidungsstücks entsprechend an letzterem festgelegt
werden.
Als besonders zweckmäßig im Sinne einer optimalen Zugkraftverteilung
hat es sich erwiesen, wenn das Trageband über den Nackenbereich verlaufend zu den Bekleidungsstück-Vordertei-
len führt. Dadurch ist gewährleistet, daß auch bei hoher Belastung
durch eine Mehrzahl über die Fixierungs-/Gegenmittel am Trageband befestigten, gefüllten Taschen, Halteschlaufen o. dgl.
keine übermäßige Beanspruchung des Stoffes des Bekleidungsstücks eintreten und zu einer den Anblick beeinträchtigenden häßlichen
Stoffverformung führen kann.
Insbesondere bei Berufskleidung, bei der viele Gegenstände
unterzubringen sind, ist es von Vorteil, wenn eine Mehrzahl von Tragebandabschnitten, die jeweils mit den nach einem
standardisierten Ordnungsmuster angeordneten Fixierungsmitteln ausgestattet sind, mit dem Bekleidungsstück fest verbunden ist.
Durch gegenseitige lagemäßige Abstimmung der Tragebandabschnitte ist es möglich, auch besonders große Taschen über die Fixierungsmittel
anzubringen, indem die Koppelung der Gegenmittel dieser Taschen mit den Fixierungsmitteln, die auf zwei im
Abstand voneinander verlaufenden Tragebandabschnitten angeordnet sind, erfolgt.
Die Verbindung der Tragebandabschnitte mit dem Bekleidungsstück kann durch Vernähen, jedoch auch durch Kleben,
Schweißen sowie Nieten o. dgl. erfolgen.
Es ist jedoch auch möglich, die Tragebandabschnitte durch eine Aufnahmevorrichtung mittels Reißverschluß, Klettband
o. dgl. abnehmbar zu fixieren.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der
Zeichnung, und zwar zeigen:
Fig. 1 bis 3 eine Ansicht der beiden Vorteile und des Rückenteils der Innenseite eines Bekleidungsstücks,
Fig. 4 bis 6 eine Ansicht der beiden Vorderteile und des Rückenteils der Außenseite eines Bekleidungsstücks,
Fig. 7 und 8 Ansichten von abgewandelten Details der Bekleidungsstücke
und
Fig. 9 und 10 Ansichten der Vorderseite und des Rückenteils der Außenseite eines weiter abgewandelten Kleidungsstücks.
In der Zeichnung sind jeweils Bekleidungsstücke bzw. deren Teile mit auf sehr schematische und vereinfachte Weise
dargestellten, an ihnen auf die unterschiedlichste Weise festgelegten Tragebändern 1 bzw. Tragebandabschnitten I1 veranschaulicht.
Diese Tragebänder 1 bzw. Tragebandabschnitte 1' zeichnen
sich durch die Besonderheit aus, daß sie mit nach einem standardisierten Ordnungsmuster ausgerichteten Fixierungsmitteln
2 bestückt sind, die mit Gegenmitteln an Taschen 3, Halteschlaufen 4 oder anderen Behältern im Sinne einer gegenseitigen
Fixierung zusammenwirken. Diese Fixierungsmittel 2 können durch Druckknöpfe sowie Ösen, die mit die Gegenmittel bildenden Haken
oder sonstigen Befestigungsteilen zusammenwirken, gebildet sein; stattdessen können auch andere Adaptionshilfen, wie z.B. Steckschlösser
zum Einsatz gelangen, die die Fähigkeit haben, eine feste, im Bedarfsfall lösbare Verbindung des mit den Gegenmitteln
ausgerüsteten Behälters mit dem am Bekleidungsstück angebrachten Trageband bzw. Tragebandabschnitt herzustellen.
Als Behälter sind nicht nur Taschen 3 mit dem jeweiligen Bedarfsfall entsprechend gewählter Größe anzusehen, sondern auch
andere Behälter, wie z.B. eine Halteschlaufe 5, die der Aufnahme einer Taschenlampe 6 dient. Es kann jedoch stattdessen oder zusätzlich
ein Behälter in Form einer Aufnahmevorrichtung 7 für die Anordnung eines Schlagstocks vorgesehen sein. Wie Fig. 9
ferner zeigt, ist in analoger Weise auch ein Spezialbehälter 8 zur Unterbringung eines Funktelefons 9 an den Tragebandabschnitt
festlegbar, der in diesem Fall durch eine Abdeckpatte 10 verdeckt ist. Die Fixierungsmittel des Tragebandabschnitts sind
in diesem Fall ebensowenig sichtbar wie der Abschnitt selbst, an
dem eine am Spezialbehälter 8 befindliche Adapterlasche über die Fixier-/Gegenmittel in feste Verbindung gelangt. Im gezeigten
Beispiel steht das Funktelefon 9 über die Abdeckpatte 10 vor. Diese Abdeckpatte 10 kann allein dem ästhetischen Zweck dienen,
den Tragebandabschnitt mit dem Fixiermittel zu verdecken. Es ist jedoch auch möglich, diese Abdeckpatte 10 durch ein Reflexband
zu bilden, das auftreffendes Licht zurückwirft und den Träger
des Bekleidungsstücks auch in der Dämmerung leicht sichtbar macht. Derartige Abdeckpatten 10 sind auch dem Bekleidungsstück
nach den Fig. 7 und 8 zugeordnet.
In entsprechender Weise ist eine kleinere Tasche 11 für die Aufnahme eines zusätzlichen Funkgeräts an einen mit
Fixierungsmitteln 2 bestückten Tragebandabschnitt 1' lösbar
festgelegt. Auf analoge Weise ist rückseitig ein der Aufnahme von Kleinteilen dienender Behälter 12 sowie eine flache Tasche
13 festlegbar.
In praktisch allen Fällen besteht die Möglichkeit, die festzulegenden Taschen, Behälter o. dgl. zu lösen und etwas
Seiten- bzw. höhenversetzt wieder anzubringen. Zu diesem ist das in der Zeichnung nur sehr schematisch und zum Teil lückenhaft
angedeutete Ordnungsmuster in der Praxis konsequent verwirklicht .
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist es auch möglich, die Außenseite einer relativ flachgehaltenen Tasche 3 ihrerseits mit
einem Tragebandabschnitt 1' zu bestücken, um auf der Tasche wiederum, einen zusätzlichen Behälter o. dgl. zu fixieren.
Wird das Trageband gemäß Fig. 1 und 2 über den Nackenbereich verlaufend zu den Bekleidungsstück-Vorderteilen geführt,
dann erreicht man eine besonders günstige Verteilung der von den angebrachten Gegenständen auf die Tragebänder ausgeübten
Gewichtskräfte.
Claims (5)
1. Bekleidungsstück mit an seiner Außenseite und/oder
Innenseite angebrachten, das geordnete Unterbringen bzw. Festlegen von Gegenständen ermöglichenden Behältern, wie Taschen (3),
Halteschlaufen (5)o. dgl., gekennzeichnet durch mindestens ein der beliebigen Festlegung von unterschiedlich geformten und
bemessenen Taschen (3), Halteschlaufen (5) o. dgl. dienendes, an der Außenseite und/oder Innenseite festgelegtes Trageband (1,
1') mit nach einem standardisierten Ordnungsmuster bestückten Fxxierungsmitteln (2), die mit an den Taschen o. dgl. analog
nach dem standardisierten Ordnungsmuster angeordneten Gegenmitteln im Sinne einer gegenseitigen Fixierung zusammenwirken.
2. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageband (1) über den Nackenbereich
verlaufend zu den Bekleidungsstück-Vorderteilen führt.
3. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageband in Form von jeweils die
Fixierungsmittel aufweisenden Tragebandabschnitten 1' an der
Außenseite und/oder Innenseite festgelegt ist.
4. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageband 1 bzw. die Tragebandabschnitte
1' mit dem Bekleidungsstück durch Vernähen, Kleben, Schweißen, Nieten verbunden ist.
5. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragebandabschnitt 1' durch eine Vorrichtung zum lösbaren Befestigen, nämlich einen
Reißverschluß, ein Klettband o. dgl. abnehmbar mit dem Bekleidungsstück verbunden ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (2)
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| DE19608882 | 1996-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=26023575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29622842U Expired - Lifetime DE29622842U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29622842U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998053714A3 (de) * | 1997-05-30 | 1999-03-04 | Juergen Rabe | Oberbekleidungsstück |
| EP0960577A1 (de) * | 1998-05-25 | 1999-12-01 | SPIDI SPORT S.r.l. | Bekleidungsstück mit lösbarem Zubehör wie Taschen o.d.g |
| WO2006031135A1 (en) * | 2004-09-17 | 2006-03-23 | Brett Elliot | Improved work garment |
-
1996
- 1996-03-07 DE DE29622842U patent/DE29622842U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998053714A3 (de) * | 1997-05-30 | 1999-03-04 | Juergen Rabe | Oberbekleidungsstück |
| US6216280B1 (en) | 1997-05-30 | 2001-04-17 | RABE JüRGEN | Overgarment with mobile telephone pocket |
| EP0960577A1 (de) * | 1998-05-25 | 1999-12-01 | SPIDI SPORT S.r.l. | Bekleidungsstück mit lösbarem Zubehör wie Taschen o.d.g |
| WO2006031135A1 (en) * | 2004-09-17 | 2006-03-23 | Brett Elliot | Improved work garment |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971016 |
|
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 19970918 |