DE29621141U1 - Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl. - Google Patents
Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl.Info
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Description
LEINWEBER &
EUROPEAN PATENTATTORNEYS
Dipl.-Ing. H. Leinweber (19751)
Dipi.-Ing. Heinz Zimmermann
Dip!.-!ng. A. Gf. v. Wengersky
Dipi.-Phys. Dr. Jürgen Kraus
Dipi.-ing. Thomas Busch
Dipi.-Ing. Heinz Zimmermann
Dip!.-!ng. A. Gf. v. Wengersky
Dipi.-Phys. Dr. Jürgen Kraus
Dipi.-ing. Thomas Busch
PATENTANWÄLTE
Rosental 7
D-80331 München
TEL (089) 231124-0
FAX (089) 231124-11
TLX 528191 LZPATD
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TLX 528191 LZPATD
5. Dezember 1996
Unser Zeichen
STOCKO Fasteners GmbH, 42033 Wuppertal
Bekleidungsstück mit Taschen o. dgl.
Bekleidungsstück mit Taschen o. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bekleidungsstück mit an seiner Außenseite und/oder Innenseite angebrachten, das geordnete
Unterbringen bzw. Festlegen von Gegenständen ermöglichenden Behältern, wie Taschen, Halteschlaufen o. dgl.
Es ist seit langem bekannt, Bekleidungsstücke - insbesondere wenn es sich um Berufskleidung bzw. Expeditionskleidung
handelt - außenseitig und/oder innenseitig mit einer Mehrzahl von in ihrer Größe dem jeweiligen Bestimmungszweck angepaßten
offenen oder geschlossenen Taschen auszurüsten. Diese Taschen sind regelmäßig fest mit dem Material der Bekleidungsstücke verbunden,
vorzugsweise vernäht.
Solche Taschen sind vor allem bei Berufs-, Dienst- und Schutzbekleidung vorgesehen, da deren Träger regelmäßig gezwungen
sind, neben ihren persönlichen Utensilien eine Anzahl von durch ihre berufliche Tätigkeit bestimmten Gegenständen, wie z.
B. Meßgeräte, Werkzeuge, Reparaturteile usw. mit sich zu führen. Die für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit notwendigen
Gegenstände sind dabei von Berufsgruppe zu Berufsgruppe nach Art und Menge unterschiedlich. Hinzu kommt, daß es sich auch, wie
z.B. bei Rettungsdienstmitarbeitern oder Feuerwehrleuten um eine relativ große Anzahl von mitzuführenden Gegenständen handeln
kann.
Auch für Zivilbekleidung, wie Straßenanzüge gibt es in wachsendem Umfang die Notwendigkeit, außer der Brieftasche und
dem Kalender weitere Gegenstände unterzubringen, z.B. ein Funktelefon, ein Diktiergerät usw.
Wie erwähnt werden derartige Gegenstände üblicherweise in häufig großvolumigen Innen- oder Außentaschen von Bekleidungsteilen
verstaut. Befinden sich mehrere Gegenstände in einer Tasche, kann im Falle der beabsichtigten Benutzung eines bestimmten
Gegenstandes die Identifikation oft nur durch einen zeitaufwendigen Suchprozeß - in der Regel durch Befühlen aller
vorhandenen Gegenstände und Aussondern des gewünschten Gegenstandes - erfolgen. Dadurch können sich, z.B. im Falle von Berge-
oder Rettungseinsätzen, lebensbedrohliche Situationen ergeben.
Werden mehrere Gegenstände in einer Tasche verstaut, kommt es zudem zu Ausbeulungen. Ferner zeigt sich häufig eine
unsymmetrische Gewichtsverteilung, die sowohl die Paßform als auch generell die Trage- und Funktionseigenschaften eines Bekleidungsstücks
negativ beeinflussen. Dadurch, aber auch durch die nicht körpergerechte Belastungshaltung infolge unsymmetrischer
Gewichtsverteilung, kann es zu Beeinträchtigungen bei der Berufsausübung kommen. Da das Gewicht der Taschen über die
Befestigungsmittel, d.h. in der Regel die Befestigungsnähte auf das Material der Bekleidungsstücke, nämlich den Stoff, aus dem
sie bestehen, übertragen werden muß, zeigt sich je nach dem Ort der Anbringung der Taschen &ogr;. dgl., der Taschengröße sowie der
Stoffqualität in der Praxis regelmäßig eine mehr oder weniger
einschneidende, den Anblick beeinträchtigende Stoffverformung,
der man durch Hinterlegung von Steifleinen o. dgl. Rechnung zu tragen versucht, eine Maßnahme, die nicht nur umständlich zu
realisieren, sondern auch mit dem Nachteil verbunden ist, daß sich der Ort der Taschenanbringung im Bedarfsfall nicht leicht
verändern bzw. frei wählen läßt.
Ein Bekleidungsstück, bei dem erfindungsgemäß diese Mängel
behoben sind, ist im wesentlichen gekennzeichnet durch mindestens ein der beliebigen Festlegung von unterschiedlich geformten
und bemessenen Taschen, Halteschlaufen o. dgl. dienendes, an der Außenseite und/oder Innenseite festgelegtes Trageband
mit nach einem standardisierten Ordnungsmuster bestückten Fixierungsmitteln, die mit an den Taschen o. dgl. analog nach
dem standardisierten Ordnungsmuster angeordneten Gegenmitteln im Sinne einer gegenseitigen Fixierung zusammenwirken.
Die Festlegung von mit den standardisiert angebrachten Fixierungsmitteln ausgerüsteten Tragebändern an den Bekleidungsstücken
ermöglicht die Aufnahme und Einleitung der Gewichtskräfte von den Taschen über die Fixierungs -/Gegenmittel in die Tragebänder
und von letzteren auf den Träger des Bekleidungsstücks, und zwar unabhängig davon, an welcher Stelle der Tragebänder die
Koppelung der Taschen mit den Tragebändern über die Fixierungs/-Gegenmittel vorgesehen ist.
Bei einem auf die gekennzeichnete Weise ausgestatteten Bekleidungsstück sind nicht nur die eingangs erwähnten Nachteile
ausgeschaltet. Es ist vielmehr.der zusätzliche Vorteil gegeben, daß sich die Tragebänder mit den standardisiert angebrachten Fixierungsmitteln
rationell vorfertigen lassen, ehe sie dem Einsatzzweck des Bekleidungsstücks entsprechend an letzterem festgelegt
werden.
Als besonders zweckmäßig im Sinne einer optimalen Zugkraftverteilung
hat es sich erwiesen, wenn das Trageband über den Nackenbereich verlaufend zu den Bekleidungsstück-Vordertei-
len führt. Dadurch ist,„,gewährleis£et, . daß auch bei hoher Belastung
durch eine Mehrzahl über die Fixierungs-/Gegenmittel am Trageband befestigten, gefüllten Taschen, Halteschlaufen o. dgl.
keine übermäßige Beanspruchung des Stoffes des Bekleidungsstücks eintreten und zu einer den Anblick beeinträchtigenden häßlichen
Stoffverformung führen kann.
Insbesondere bei Berufskleidung, bei der viele Gegenstände
unterzubringen sind, ist es von Vorteil, wenn eine Mehrzahl von Tragebandabschnitten, die jeweils mit den nach einem
standardisierten Ordnungsmuster angeordneten Fixierungsmitteln ausgestattet sind, mit dem Bekleidungsstück fest verbunden ist.
Durch gegenseitige lagemäßige Abstimmung der Tragebandabschnitte ist es möglich, auch besonders große Taschen über die Fixierungsmittel
anzubringen, indem die Koppelung der Gegenmittel dieser Taschen mit den Fixierungsmitteln, die auf zwei im
Abstand voneinander verlaufenden Tragebandabschnitten angeordnet sind, erfolgt.
Die Verbindung der Tragebandabschnitte mit dem Bekleidungsstück kann durch Vernähen, jedoch auch durch Kleben,
Schweißen sowie Nieten o. dgl. erfolgen.
Es ist jedoch auch möglich, die Tragebandabschnitte durch eine Aufnahmevorrichtung mittels Reißverschluß, Klettband
o. dgl. abnehmbar zu fixieren.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der
Zeichnung, und zwar zeigen:
Fig. 1 bis 3 eine Ansicht der beiden Vorteile und des Rückenteils der Innenseite eines Bekleidungsstücks,
Fig. 4 bis 6 eine Ansicht der beiden Vorderteile und des Rückenteils der Außenseite eines Bekleidungsstücks,
Fig. 7 und 8 Ansichten von abgewandelten Details der Bekleidungsstucke
und
Fig. 9 und IO Ansichten der Vorderseite und des Rückenteils der
Außenseite eines weiter abgewandelten Kleidungsstücks.
In der Zeichnung sind jeweils Bekleidungsstücke bzw. deren Teile mit auf sehr schematische und vereinfachte Weise
dargestellten, an ihnen auf die. unterschiedlichste Weise festgelegten Tragebändern 1 bzw. Tragebandabschnitten 1' veranschaulicht.
Diese Tragebänder 1 bzw. Tragebandabschnitte I1 zeichnen
sich durch die Besonderheit aus, daß sie mit nach einem standardisierten Ordnungsmuster ausgerichteten Fixierungsmitteln
2 bestückt sind, die mit Gegenmitteln an Taschen 3, Halteschlaufen 4 oder anderen Behältern im Sinne einer gegenseitigen
Fixierung zusammenwirken. Diese Fixierungsmittel 2 können durch Druckknöpfe sowie Ösen, die mit die Gegenmittel bildenden Haken
oder sonstigen Befestigungsteilen zusammenwirken, gebildet sein; stattdessen können auch andere Adaptionshilfen, wie z.B. Steckschlösser
zum Einsatz gelangen, die die Fähigkeit haben, eine feste, im Bedarfsfall lösbare Verbindung des mit den Gegenmitteln
ausgerüsteten Behälters mit dem am Bekleidungsstück angebrachten Trageband bzw. Tragebandabschnitt herzustellen.
Als Behälter sind nicht nur Taschen 3 mit dem jeweiligen Bedarfsfall entsprechend gewählter Größe anzusehen, sondern auch
andere Behälter, wie z.B. eine Halteschlaufe 5, die der Aufnahme einer Taschenlampe 6 dient. Es kann jedoch stattdessen oder zusätzlich
ein Behälter in Form einer Aufnahmevorrichtung 7 für die Anordnung eines Schlagstocks vorgesehen sein. Wie Fig. 9
ferner zeigt, ist in analoger Weise auch ein Spezialbehälter 8 zur Unterbringung eines Funktelefons 9 an den Tragebandabschnitt
festlegbar, der in diesem Fall durch eine Abdeckpatte 10 verdeckt ist. Die Fixierungsmittel des Tragebandabschnitts sind
in diesem Fall ebensowenig sichtbar wie der Abschnitt selbst, an
dem eine am Spezialbehälter 8 befindliche Adapterlasche über die Fixier-/Gegenmittel in feste Verbindung gelangt. Im gezeigten
Beispiel steht das Funktelefon 9 über die Abdeckpatte 10 vor. Diese Abdeckpatte 10 kann allein dem ästhetischen Zweck dienen,
den Tragebandabschnitt mit dem Fixiermittel zu verdecken. Es ist jedoch auch möglich, diese Abdeckpatte 10 durch ein Reflexband
zu bilden, das auftreffendes Licht zurückwirft und den Träger des Bekleidungsstücks auch in der Dämmerung leicht sichtbar
macht. Derartige Abdeckpatten 10 sind auch dem Bekleidungsstück nach den Fig. 7 und 8 zugeordnet.
In entsprechender Weise ist eine kleinere Tasche 11 für die Aufnahme eines zusätzlichen Funkgeräts an einen mit
Fixierungsmitteln 2 bestückten Tragebandabschnitt I1 lösbar
festgelegt. Auf analoge Weise ist rückseitig ein der Aufnahme von Kleinteilen dienender Behälter 12 sowie eine flache Tasche
13 festlegbar.
In praktisch allen Fällen besteht die Möglichkeit, die festzulegenden Taschen, Behälter o. dgl. zu lösen und etwas
Seiten- bzw. höhenversetzt wieder anzubringen. Zu diesem ist das in der Zeichnung nur sehr schematisch und zum Teil lückenhaft
angedeutete Ordnungsmuster in der Praxis konsequent verwirklicht.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist es auch möglich, die Außenseite einer relativ flachgehaltenen Tasche 3 ihrerseits mit
einem Tragebandabschnitt 1' zu bestücken, um auf der Tasche wiederum, einen zusätzlichen Behälter o. dgl. zu fixieren.
Wird das Trageband gemäß Fig. 1 und 2 über den Nackenbereich verlaufend zu den Bekleidungsstück-Vorderteilen geführt,
dann erreicht man eine besonders günstige Verteilung der von den angebrachten Gegenständen auf die Tragebänder ausgeübten
Gewichtskräfte.
Claims (5)
1. Bekleidungsstück mit an seiner Außenseite und/oder
Innenseite angebrachten, das geordnete Unterbringen bzw. Festlegen von Gegenständen ermöglichenden Behältern, wie Taschen (3),
Halteschlaufen (5)o. dgl., gekennzeichnet durch mindestens ein der beliebigen Festlegung von unterschiedlich geformten und
bemessenen Taschen (3), Halteschlaufen (5) o. dgl. dienendes, an
der Außenseite und/oder Innenseite festgelegtes Trageband (1, 1') mit nach einem standardisierten Ordnungsmuster bestückten
Fixierungsmitteln (2), die mit an den Taschen o. dgl. analog nach dem standardisierten Ordnungsmuster angeordneten Gegenmitteln
im Sinne einer gegenseitigen Fixierung zusammenwirken.
2. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageband (1) über den Nackenbereich
verlaufend zu den Bekleidungsstück-Vorderteilen führt.
3. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageband in Form von jeweils die
Fixierungsmittel aufweisenden Tragebandabschnitten I1 an der
Außenseite und/oder Innenseite festgelegt ist.
4. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trageband 1 bzw. die Tragebandabschnitte
1' mit dem Bekleidungsstück durch Vernähen, Kleben, Schweißen, Nieten verbunden ist.
5. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragebandabschnitt 1'
durch eine Vorrichtung zum lösbaren Befestigen, nämlich einen Reißverschluß, ein Klettband o. dgl. abnehmbar mit dem Bekleidungsstück
verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29621141U DE29621141U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29621141U DE29621141U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl. |
| DE19608882 | 1996-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29621141U1 true DE29621141U1 (de) | 1997-04-03 |
Family
ID=26023574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29621141U Expired - Lifetime DE29621141U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Bekleidungsstück mit Taschen o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29621141U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29718909U1 (de) * | 1997-10-23 | 1998-01-08 | Balduin, Karl, 41460 Neuss | Kleidungsstück |
| DE29711406U1 (de) * | 1997-06-26 | 1998-01-22 | Kaiser, Christa, 12437 Berlin | Selbsthaftende Armblätter an Kleidungsstücken |
| DE29721844U1 (de) * | 1997-12-11 | 1998-02-05 | Holland-Letz, Astrid, 42477 Radevormwald | Bekleidungsgegenstände |
| EP1974620A3 (de) * | 2007-03-30 | 2010-07-07 | Wolfgang Hoeck | Funktionsweste zum Tragen von Gegenständen |
| CN105795540A (zh) * | 2016-05-18 | 2016-07-27 | 金永镐 | 一种方便携带手机的t恤衫 |
-
1996
- 1996-03-07 DE DE29621141U patent/DE29621141U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29711406U1 (de) * | 1997-06-26 | 1998-01-22 | Kaiser, Christa, 12437 Berlin | Selbsthaftende Armblätter an Kleidungsstücken |
| DE29718909U1 (de) * | 1997-10-23 | 1998-01-08 | Balduin, Karl, 41460 Neuss | Kleidungsstück |
| DE29721844U1 (de) * | 1997-12-11 | 1998-02-05 | Holland-Letz, Astrid, 42477 Radevormwald | Bekleidungsgegenstände |
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| CN105795540A (zh) * | 2016-05-18 | 2016-07-27 | 金永镐 | 一种方便携带手机的t恤衫 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970515 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: YKK CORP., JP Free format text: FORMER OWNER: STOCKO FASTENERS GMBH, 42327 WUPPERTAL, DE Effective date: 19980504 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990607 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020712 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040507 |
|
| R071 | Expiry of right |