DE29622644U1 - Ausgleichsvorrichtung mit Hydrospeicher - Google Patents
Ausgleichsvorrichtung mit HydrospeicherInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ausgleichsvorrichtung für den Einsatz bei Transformatoren,
insbesondere für Schienenfahrzeuge, mit mindestens einem Ausgleichsbehälter, der eine fluidführende Verbindung mit dem Inneren des
Gehäuses des Transformators aufweist.
Bei dem Betrieb von Transformatoren (Trafos) bei Schienenfahrzeugen treten
Arbeitstemperaturen von -300C bis 1350C auf und das im Trafo verwendete
Trafoöl, meist in Form von Silikonöl, unterliegt Volumenschwankungen von
mehr als 10 %. Um diese temperaturbedingten Volumenschwankungen ausgleichen zu können, ist es Stand der Technik, oberhalb des Transformators oder
Trafos einen Ausgleichsbehälter anzuordnen, der Trafoöl bevorratet und über eine fluidführende Verbindung in das Innere des Gehäuses des Trafos abgibt,
Telefon (0711) 221091 Postbank Stuttgart (BLZ 60010070) 7211-700 VAT. Reg. No. DE 147502520
Telefax (0711) 2 26 87 80 Stuttgarter Bank (BLZ 600 90100) 1 597 436 nur nach schriftlicher Bestätigung verbindlich.
sofern niedrige Betriebstemperaturen vorliegen, aber auch im Betrieb bei hohen
Temperaturen in der Art eines Ausgleichsgefäßes vom Trafo stammendes Trafoöl
aufnimmt. Insbesondere beim Einsatz dahingehender Ausgleichsbehälter in Schienenfahrzeugen kommt es zu Problemen. Zum einen können beim Betrieb
des Schienenfahrzeuges Querbeschleunigungen in der Größe von 5g auftreten, die ein homogenes Zu- oder Abfließen des Trafoöls über die fluidführende Verbindung
verhindern und im übrigen ist ein Hin- und Herschwappen des Trafoöles innerhalb des Ausgleichsbehälters aus naheliegenden Gründen bereits unerwünscht.
Aus Kostengründen wird bei der notwendigen Wartung des Trafos dieser vollständig
aus dem Schienenfahrzeug entfernt und gegen einen neuen oder bereits gewarteten Trafo ausgetauscht. Auf diese Art und Weise werden unnötige Stillstandszeiten
des Schienenfahrzeuges vermieden. Bei einem dahingehenden Ein- und Ausbau ist aber auch die darüber angeordnete konventionelle Ausgleichsvorrichtung
im Weg und behindert einen raschen Ein- und Ausbau des Trafos. Auch wäre es bereits aus Platzgründen heraus zweckmäßig, die Ausgleichsvorrichtung
im Unterflurbereich des Schienenfahrzeuges anzuordnen.
Zwar ist bereits durch die nachveröffentlichte deutsche Patentanmeldung
195 17 401.1-32 vorgeschlagen worden, eine Ausgleichsvorrichtung zu schaffen,
die in einem Schienenfahrzeug platzsparend im Unterflurbereich anordenbar ist und die auch bei hohen Querbeschleunigungen eine kontinuierlich wirkende
Fluidverbindung zwischen dem Ausgleichsbehälter und dem Trafogehäuse herstellt. Jedoch benötigt dieser bekannte Ausgleichsbehälter dennoch unverhältnismäßig
viel Einbauraum aufgrund seiner Konstruktion, bei der eine mittels einer Führungseinrichtung längs einer Verstellachse verfahrbare Ausgleichsplatte
vorhanden ist, die unter der Einwirkung eines Kraftspeichers ständig in Anlage mit dem im Ausgleichsbehälter aufgenommenen Trafoöl ist,
so daß dieses unter ständiger "Spannung" im Ausgleichsbehälter gehalten ein
-3-
ständiges Nachfließen des Trafoöles in das Gehäuseinnere des Trafos gewährleistet.
Darüber hinaus ist diese Lösung aufgrund der Vielzahl von gegeneinander zu bewegender mechanischer Bauteile aufwendig und mithin teuer in
der Herstellung.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde/
eine Ausgleichsvorrichtung für den Einsatz bei Transformatoren zu schaffen, die wenig Einbauraum benötigt, kostengünstig in der Herstellung und
sicher im Betrieb ist. Eine dahingehende Aufgabe löst eine Ausgleichsvorrichtung
mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Dadurch, daß gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 der jeweilige
Ausgleichsbehälter ein Hydrospeicher ist, der mit seiner Flüssigkeitsseite an die fluidführende Verbindung und der mit seiner Gasseite an eine Druckquelle
angeschlossen ist, und daß mittels einer Druckbegrenzungseinrichtung ein Druckwert auf der Gasseite des Hydrospeichens einstellbar ist, lassen sich mit
einem Standardbauteil, wie dem Hydrospeicher, der kostengünstig zur Verfügung steht, die Druck- und Volumenschwankungen der Transformatorflüssigkeit
innerhalb des Transformatorgehäuses ausgleichen. Dabei wird das Speichervoiumen
des Hydrospeichers derart gewählt, daß dieses größer ist als das maximal zu verdrängende Volumen, um eine Absicherung gegenüber einem maximalen
Druckanstieg auf der Fiüssigkeitsseite zu haben. Bei der erfindungsgemäßen
Lösung braucht der Druckanstieg oder Druckabfall durch Temperaturänderungen am Speicher nicht berücksichtigt zu werden, so daß insbesondere ein
kleinvolumiger, platzsparender Hydrospeicher zum Einsatz kommen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ausgleichsvorrichtung
ist der Hydrospeicher ein Blasenspeicher, dessen Speicherblase auf der Flüssigkeitsseite derart ein Speichervolumen abtrennt, daß Schwankungen des
Flüssigkeitsspiegels im Transformatorgehäuse ausgeglichen sind und daß unter
-A-
dem auf der Gasseite herrschenden Druck die Flüssigkeit in Richtung des
Transformatorgehäuses gehalten ist. Vorzugsweise ist dabei das Speichervolumen des Blasenspeichers größer als die maximal verdrängbare Fiüssigkeitsmenge
aus dem Transformatorgehäuse.
Die die Flüssigkeits- und Gasseite aufweisenden Blasenspeicher sind Standardbauteile
und die sog. Speicherblase ist ein gasdichtes Trennelement aus gummielastischem Material, so daß bei einem Anstieg des Druckes auf der Flüssigkeitsseite
das Gas auf der Gasseite komprimiert wird, das wiederum expandiert und die gespeicherte Flüssigkeit aus dem Speicher verdrängt, sobald der Druck
auf der Flüssigkeitsseite sich erniedrigt. Hierdurch ist also ein wechselnder, pulsierender Betrieb möglich, bei dem Volumen- und Druckänderungen der
Flüssigkeit innerhalb des Transformatorgehäuses in beiden Richtungen kontinuierlich
ausgleichbar sind.
Bei einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Druckquelle
Teil eines Druckluftnetzes, insbesondere des Schienenfahrzeuges, wobei die Druckbegrenzungseinrichtung mindestens ein Druckbegrenzungsventil aufweist,
das in das Druckluftnetz eingesetzt eingangsseitig und mit seinem Steueranschluß
an die Gasseite des Hydrospeichers angeschlossen ist. Sollte es mithin zu einem ungewollten Druckanstieg auf der Gasseite des Hydrospeichers kommen,
öffnet das Druckbegrenzungsventil und die gespeicherte Druckluft wird so lange abgegeben, bis der eingestellte Druck im Hydrospeicher wieder erreicht
ist. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß auf der Ausgangsseite des Druckbegrenzungsventils eine Schalldämpferanordnung an das Druckluftnetz
angeschlossen ist, über die sich die Druckluft in die Umgebung abführen läßt.
Des weiteren ist vorzugsweise vorgesehen, die Druckwerte des Druckluftnetzes
mit einem Luftdruckregelventil einzustellen. Auf diese Art und Weise lassen sich die hohen Druckwerte des Druckluftnetzes von 6 bis 10 bar auf einen
-5-
Druckwert von beispielsweise 0,4 bar einstellen, was es erlaubt, die Anlage im
gefahrlosen Niederdruckbereich zu betreiben.
Im folgenden ist die erfindungsgemäße Ausgleichsvorrichtung anhand der
Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt in prinzipieller Darstellung den Aufbau der Ausgleichsvorrichtung
mit Druckluftnetz und Transformator.
Die in der Figur gezeigte Ausgleichsvorrichtung ist für den Einsatz bei Transformatoren,
insbesondere für Schienenfahrzeuge (nicht dargestellt), vorgesehen. Als Ausgleichsbehälter der Ausgleichsvorrichtung weist diese einen Hydrospeicher
in Form eines Blasenspeichers 12 auf. Dieser ist mit seiner Flüssigkeitsseite
14 an eine fluidführende Verbindung 16 in Form einer Rohrleitung angeschlossen, die mit ihrem einen Ende an die Unterseite des Blasenspeichers
12 angeschlossen ist und mit ihrem anderen Ende im oberen Bereich des Transformatorgehäuses
18 in dieses mündet. Auf seiner Gasseite 20 ist der Blasenspeicher
12 über ein als Ganzes mit 22 bezeichnetes Druckluftnetz des Schienenfahrzeuges
an eine Druckquelle 24, beispielsweise in Form eines Kompressors, angeschlossen. Mittels einer als Ganzes mit 26 bezeichneten Druckbegrenzungseinrichtung
ist ein vorgebbarer Druckwertebereich auf der Gasseite 20 des Blasenspeichers 12 einstellbar.
Die elastische und gasundurchlässige Speicherblase 28 aus Kautschukmaterial
trennt auf der Flüssigkeitsseite 14 des Blasenspeichers 12 derart ein Speichervolumen
ab, daß Schwankungen des Flüssigkeitsspiegel im Transformatorgehäuse
18 ausgeglichen sind, wobei unter dem auf der Gasseite 20 herrschenden
Druck die Transformatorflüssigkeit in Richtung des Transformatorgehäuses 18
mit einer vorgebbaren "Spannung" gehalten ist. Dabei ist das Speichervolumen
-6-
des Blasenspeichers 12 größer gewählt als die maximal verdrängbare Flüssigkeitsmenge
aus dem Transformatorgehäuse 18. Das Transformatorgehäuse 18
kann vorzugsweise vollständig den Transformator und die aufgenommene Transformatorflüssigkeit gegebenenfalls luftdicht gegenüber der Umgebung
abschließen.
Die Druckbegrenzungseinrichtung 26 weist neben einem Druckbegrenzungsventil
30 ein Luftdruckregel ventil 32 mit Manometerüberwachung auf. Das Druckbegrenzungsventil 30, das in das Druckluftnetz 22 eingesetzt ist, ist
eingangsseitig und mit seinem Steueranschluß 34 an die Gasseite 20 des Blasenspeichers
12 angeschlossen. Ferner ist auf der Ausgangsseite des Druckbegrenzungsventils 30 eine Schaüdämpferanordnung 36 an das Druckluftnetz 22
angeschlossen. Des weiteren ist in der mit Pfeil angegebenen Strömungsrichtung der Druckluft zwischen der Druckluftquelle 24 und dem Luftdruckregelventil
32 eine Filtereinheit 38 in dem Druckluftnetz 22 vorhanden.
Zur besseren Erläuterung wird im folgenden die erfindungsgemäße Ausgleichsvorrichtung
anhand ihrer Funktion näher erläutert. Das vollständig mit Transformatoröl befüllte Transformatorgehäuse ist über die
Verbindungsleitung 16 an die Unterseite des Blasenspeichers 12 und an seine
Flüssigkeitsseite 14 angeschlossen. Mithin befindet sich gemäß der Ausgangsdarstellung
der Figur sowohl Transformatoröl in der fluidführenden Verbindung 16 als auch auf der Flüssigkeitsseite 14 des Hydrospeichers. Kommt es aufgrund
einer Betriebstemperaturerhöhung auf Seiten des Transformators 10 zu
einer Ausdehnung der Transformatorflüssigkeit, erhöht sich der Flüssigkeitsspiegel
auf der Flüssigkeitsseite 14 des Hydrospeichers und die durch die Speicherblase 28 abgetrennte Gasmenge auf der Gasseite 20 wird komprimiert. Kommt
es zu einem weiteren unerwarteten Anstieg auf der Flüssigkeitsseite bei weiterer
Gaskomprimierung, würde das auf einen Schwellenwert eingestellte Druckbegrenzungsventil
30 öffnen und die überflüssige Gasmenge entweicht über die
-7-
Schalldämpferanordnung 36 in die Umgebung. Da es sich bei dem Betriebsgas
um Druckluft handelt, ist die dahingehende Abgabe an die Umgebung unschädlich. Bei einem entsprechenden Druckabfall auf der Gasseite wird dann
über die Druckluftquelle 24 des Druckluftnetzes 22 und über das Luftdruckregelventil
32 so lange Druckluft nachgefördert, bis der vorgebbare Schwellenwert
des Luftdruckregelventils 32 erreicht ist. Der Blasenspeicher 12 nimmt dann wieder seine ursprünglichen Druckwerte auf der Gasseite 20 ein und
würde bei einem Sinken des Flüssigkeitsspiegels im Transformatorgehäuse 18 unter Zwischenschalten der Speicherblase 28 die in ihm bevorratete Flüssigkeitsmenge
über die Verbindungsleitung 16 wieder in Richtung des Inneren des
Transformatorgehäuses 18 zurückdrängen.
Das Luftdruckregel ventil 32 reduziert dabei die Druckbetriebswerte des Druckluftnetzes
22 zwischen 6 bis 10 bar auf ca. 0, 4 bar, so daß die gesamte Ausgleichsvorrichtung
im gefahrlosen Niederdruckbereich arbeiten kann. Über am Hydrospeicher angebrachte Flanschstücke 40 läßt sich der Hydrospeicher
beispielsweise im Unterflurbereich eines Schienenfahrzeuges fest anordnen. Die zwischen den beiden Ventilen 30 und 32 verlaufende Verbindungsleitung
des Druckluftnetzes 22, an das auch der Steueranschluß 34 angeschlossen ist,
mündet über eine Abzweigung in die Gasseite 20 des Hydrospeichers, so daß insofern eine kompakt aufbauende Druckbegrenzungseinrichtung 26 gegeben
ist.
Claims (6)
1. Ausgleichsvorrichtung für den Einsatz bei Transformatoren (10),
insbesondere für Schienenfahrzeuge, mit mindestens einem Ausgleichsbehälter, der eine fluidführende Verbindung (16) mit dem Inneren des
Gehäuses (18) des Transformators (10) aulweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der jeweilige Ausgleichsbehälter ein Hydrospeicher ist, der mit seiner Flüssigkeitsseite (14) an die fluidführende Verbindung (16) und der mit
seiner Gasseite (20) an eine Druckquelle (24) angeschlossen ist, und daß
mittels einer Druckbegrenzungseinrichtung (26) ein Druckwert auf der Gasseite (20) des Hydrospeichers einstellbar ist.
2. Ausgleichsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hydrospeicher ein Blasenspeicher (12) ist,, dessen Speicherblase (28) auf
der Flüssigkeitsseite derart ein Speichervolumen abtrennt, daß Schwankungen des Flüssigkeitsspiegels im Transformatorgehäuse (18) ausgeglichen
sind und daß unter dem auf der Gasseite (20) herrschenden Druck die Flüssigkeit in Richtung des Transformatorgehäuses (18) gehalten ist.
3. Ausgleichsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Speichervolumen des Blasenspeichers (12) größer ist als die maximal verdrängbare
Flüssigkeitsmenge aus dem Transformatorgehäuse (18).
4. Ausgleichsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckquelle Teil eines Druckluftnetzes, insbesondere des Schienenfahrzeugs, ist und daß die Druckbegrenzungseinrichtung
(26) mindestens ein Druckbegrenzungsventil (30) aufweist, das in das Druckluftnetz (22) eingesetzt eingangsseitig und mit seinem Steueranschluß
(34) an die Gasseite (20) des Hydrospeichers angeschlossen ist.
• ·
-02-
5. Ausgleichsvorrichtung nach Anspruch A1 dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Ausgangsseite des Druckbegrenzungsventils (30) eine Schalldämpferanordnung (36) an das Druckluftnetz (22) angeschlossen ist.
6. Ausgleichsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckwerte des Druckluftnetzes (22) mit einem Luftdruckregelventil
(32) einstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622644U DE29622644U1 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Ausgleichsvorrichtung mit Hydrospeicher |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19601975 | 1996-01-20 | ||
| DE29622644U DE29622644U1 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Ausgleichsvorrichtung mit Hydrospeicher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29622644U1 true DE29622644U1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=26022203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29622644U Expired - Lifetime DE29622644U1 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Ausgleichsvorrichtung mit Hydrospeicher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29622644U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19847313A1 (de) * | 1998-10-14 | 2000-05-04 | Hydac Technology Gmbh | Ausgleichsvorrichtung, geeignet für den Einsatz bei Transformatoren von Schienenfahrzeugen |
-
1996
- 1996-01-20 DE DE29622644U patent/DE29622644U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19847313A1 (de) * | 1998-10-14 | 2000-05-04 | Hydac Technology Gmbh | Ausgleichsvorrichtung, geeignet für den Einsatz bei Transformatoren von Schienenfahrzeugen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970528 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990311 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020415 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040331 |
|
| R071 | Expiry of right |