DE19517401C1 - Ausgleichsvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ausgleichsvorrichtung mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Bei dem Betrieb von Transformatoren (Trafos) bei Schienenfahrzeugen treten
Arbeitstemperaturen von -30° bis 135°C auf und das im Trafo verwendete
Trafoöl, meist Silikonöl, unterliegt Volumenschwankungen von
mehr als 10%, damit diese temperaturbedingten Volumenschwankungen auszuglei
chen sind, ist es üblich, oberhalb des Transformators oder
Trafos einen Ausgleichsbehälter anzuordnen, der Trafoöl bevorratet und über
eine fluidführende Verbindung in das Innere des Gehäuses des Trafos abgibt,
sofern niedrige Betriebstemperaturen vorliegen, aber auch im Betrieb bei hohen
Temperaturen in der Art eines Ausgleichsgefäßes vom Trafo stammendes Trafo
öl aufnimmt. Insbesondere beim Einsatz solcher Ausgleichsbehälter in
Schienenfahrzeugen kommt es zu Problemen. Zum einen können beim Betrieb
des Schienenfahrzeuges Querbeschleunigungen in der Größe von 5 g auftreten,
die ein homogenes Zu- oder Abfließen des Trafoöles über die fluidführende
Verbindung verhindern, und im übrigen ist ein Hin- und Herschwappen des
Trafoöles innerhalb des Ausgleichsbehälters aus naheliegenden Gründen bereits
unerwünscht.
Aus Kostengründen wird bei der notwendigen Wartung des Trafos dieser voll
ständig aus dem Schienenfahrzeug entfernt und gegen einen neuen oder bereits
gewarteten Trafo ausgetauscht. Auf diese Art und Weise werden unnötige Still
standszeiten des Schienenfahrzeuges vermieden. Bei einem dahingehenden Ein-
und Ausbau ist aber die darüber angeordnete konventionelle Ausgleichsvorrich
tung im Weg und behindert einen raschen Ein- und Ausbau des Trafos. Auch
wäre es bereits aus Platzgründen heraus zweckmäßig, die Ausgleichsvorrich
tung im Unterflurbereich des Schienenfahrzeuges anzuordnen.
Durch die DD-WP 62 619 ist eine gattungsgemäße Ausgleichsvorrichtung bekannt,
die ohne Führungseinrichtung für ihre Ausgleichsplatte auskommt und mithin die
beim Betrieb eines Schienenfahrzeuges angesprochenen hohen Querbeschleunigun
gen nicht funktionssicher aufnehmen kann. Zwar wirkt die Ausgleichsplatte bei der
bekannten Ausgleichsvorrichtung mit auf ihrer Unterseite angebrachten Anschlägen
zusammen, um eine Überdehnung des balgartigen Ausgleichsbehälters zu vermei
den; allein die dahingehende Anordnung baut konstruktiv groß auf und ist mithin
nicht geeignet, im beengten Unterflurbereich eines Schienenfahrzeuges angeordnet
zu werden. Auch ist die bekannte Ausgleichsvorrichtung als Anbauvorrichtung Teil
des jeweiligen Transformators und mit diesem ein- und auszubauen, was entspre
chend aufwendig ist und die Stillstandszeiten des Schienenfahrzeuges erhöht.
Durch die DD-WP 62 621 ist eine Führungseinrichtung für eine Ausgleichsvorrich
tung bei Transformatoren bekannt in Form eines Scherentriebes. Als Ausgleichs
behälter dienen dabei mindestens drei zylindrische balgartige Körper, die derart angeord
net sind, daß ihre Längsachsen mit den Ecken eines Polygons zusammenfallen,
wobei die endseitig angeordneten, als Deckel dienenden Ausgleichsplatten der
balgartigen Körper über den Scherentrieb geführt sind. Der als Führungseinrichtung
dienende Scherentrieb weist darüber hinaus Anschläge auf, die den Verfahrweg des
Ausgleichsbehälters begrenzen und vor Überlastung schützen. Die dahingehend
bekannte Ausgleichsvorrichtung baut ebenfalls groß auf und wäre für eine Anord
nung im Unterflurbereich eines Schienenfahrzeuges nicht geeignet. Ferner sind
Hemmungen des Scherentriebes nicht auszuschließen, sofern hohe Querbeschleuni
gungen auf die Ausgleichsvorrichtung einwirken.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrun
de, eine Ausgleichsvorrichtung zu schaffen, die in einem Schienenfahrzeug im
Unterflurbereich anordenbar ist und die auch bei hohen Querbeschleunigungen
eine kontinuierlich wirkende Fluidverbindung zwischen dem Ausgleichsbehälter
und dem Trafogehäuse herstellt.
Eine dahingehende Aufgabe löst eine Vorrichtung mit den Merkmalen des An
spruches 1.
Dadurch, daß erfindungsgemäß für das Verfahren der Ausgleichsplatte eine Füh
rungseinrichtung vorgesehen ist, die zwei gegeneinander verschiebbare Hülsen
aufweist, von denen eine mit der Ausgleichsplatte und die andere mit den festste
henden Teilen des Ausgleichsbehälters verbunden ist, und daß zumindest eine der
Hülsen mit einer Anschlagfläche an der Ausgleichsplatte oder an dem Ausgleichs
behälter zusammenwirkt, ist das im Ausgleichsbehälter aufgenommene Trafoöl
unter ständiger "Spannung" im Ausgleichsbehälter gehalten, so daß unter dem
Druck der Ausgleichsplatte ein ständiges Nachfließen des Trafoöls in das Gehäuse
innere des Trafos gewährleistet ist. Bei einem Zuviel an Trafoöl im Trafogehäuse,
beispielsweise bei hohen Betriebstemperaturen, wird dann entgegen der Wirkung
des Kraftspeichers die Ausgleichsplatte um das abgegebene Übermaß an Volumen
entsprechend angehoben, wobei auch in dieser Betriebssituation die Ausgleichs
platte eine ständige Druckkraft auf das bevorratete Trafoöl im Ausgleichsbehälter
ausübt. Bei einer solchen Anordnung, die der Niederdrucktechnologie
zuzuordnen ist, kommt es auch nicht mehr zu dem ungewollten Schwappen des
Trafoöls im Ausgleichsbehälter und auch bei hohen g-Beschleunigungen ist eine
Funktion der Ausgleichsvorrichtung nicht in Frage gestellt.
Durch das Ineinandergreifen der Hülsen und der besonderen Anordnung der je
weils vorgesehenen Anschlagfläche ist einer Überbeanspruchung des Faltenbalges
durch zu starkes Zusammendrücken bedingt durch das Einströmen des Trafoöls in
den Ausgleichsbehälter entgegengewirkt und eine sicher funktionierende Führungs
einrichtung bei kleiner Einbaugröße verwirklicht, was den beengten Platzverhält
nissen im Unterflurbereich eines Schienenfahrzeuges entgegenkommt. Ferner ist
auch bei hohen Querbeschleunigungen durch die gegenseitige Abstützung der
Hülsen der Führungseinrichtung ein störungsfreier Betrieb gewährleistet. Vorzugs
weise sind hierbei die beiden Hülsen mit einem vorgebbaren Spiel gegeneinander
verschiebbar, so daß Hemmungen der Ausgleichsvorrichtung mit Sicherheit vermie
den sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ausgleichsvorrich
tung ist die Ausgleichsplatte mit einem Ende eines Faltenbalges verbunden, dessen
anderes Ende mit feststehenden Teilen des Ausgleichsbehälters verbunden ist,
wobei die Ausgleichsplatte mit dem Faltenbalg innerhalb des Ausgleichsbehälters
ein Luftvolumen begrenzt. Dem Faltenbalg kommt dabei die Funktion eines Dicht
elementes der Ausgleichsvorrichtung zu und grenzt ein Luftvolumen innerhalb des
Faltenbalges gegenüber dem Vorratsbereich für das Trafoöl ab. Da der mit der
Ausgleichsplatte verbundene Faltenbalg den Bewegungen der Ausgleichsplatte ohne
weiteres nachfolgen kann, ist eine entsprechende Ankopplung von Luftvolumen zu
Ölvolumen ständig gegeben.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vor
richtung ist zwischen den sich umfangsseitig umgreifenden Hülsen der Kraft
speicher in Form einer Schraubenfeder angeordnet, die sich mit ihrem einen
Ende an der Ausgleichsplatte und mit ihrem anderen Ende an den feststehenden
Teilen des Ausgleichsbehälters abstützt. Diese Schraubenfeder, vorzugsweise in
Form einer Druckfeder, stellt baulich ein einfaches Maschinenteil dar; ist aber
auch in der Lage, große Zustellkräfte auf die Ausgleichsplatte auszuüben, so
daß das bevorratete Trafoöl innerhalb der Ausgleichsvorrichtung unter dem be
nötigten Vorspanndruck steht.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aus
gleichsvorrichtung sind die feststehenden Teile des Ausgleichsbehälters aus
einem Abschlußdeckel gebildet, der randseitig von einem Gehäusemantel um
schlossen ist, der wiederum an seinem dem Abschlußdeckel entgegengesetzten
Ende einen weiteren Abschlußdeckel umfaßt. Auf diese Art und Weise läßt sich
auch noch zwischen Gehäusemantel und Faltenbalg eine vorgebbare Volumen
menge an Trafoöl bevorraten.
Des weiteren ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Gehäusemantel den Falten
balg randseitig mit einem vorgebbaren Abstand umfaßt und daß zwischen der
Ausgleichsplatte und dem weiteren Abschlußdeckel die fluidführende Verbin
dung in Form einer Leitung für das Trafoöl in den Ausgleichsbehälter mündet.
Aufgrund dieser Anordnung ist eine kontinuierliche Nachführrate an Trafoöl
über die fluidführende Verbindung gewährleistet. Vorzugsweise ist hierbei fer
ner vorgesehen, daß zumindest der Ausgleichsbehälter, die Ausgleichsplatte
und der Faltenbalg zylindrisch ausgebildet sind, so daß bei beengten Unterflur
einbau eine gute Anpassungsmöglichkeit der Ausgleichsvorrichtung gegeben ist.
Im folgenden ist die erfindungsgemäße Ausgleichsvorrichtung anhand der
einzigen Figur näher erläutert, wobei die Figur einen Längsschnitt durch die
Ausgleichsvorrichtung in ihrer Einbaulage zeigt.
Die erfindungsgemäße Ausgleichsvorrichtung weist einen Ausgleichsbehälter 10
auf, der in seinem unteren Randbereich mit einem Anschlußstück 12 versehen
ist, das dem Anschluß an eine fluidführende Leitung (nicht dargestellt) dient,
die das Innere des Ausgleichsbehälters 10 mit dem Inneren des Transformator-
Gehäuses (nicht dargestellt) verbindet. In dem Ausgleichsbehälter 10 ist eine
mittels einer als Ganzes mit 14 bezeichneten Führungseinrichtung längs einer
Verstellachse 16 verfahrbare Ausgleichsplatte 18 angeordnet, die unter der Ein
wirkung eines Kraftspeichers in Form einer Druck-Schraubenfeder 20 in Anlage
mit dem im Ausgleichsbehälter aufgenommenen Trafoöl (nicht dargestellt) ist.
Die Ausgleichsplatte 18 ist mit einem Ende eines Faltenbalges 22 verbunden,
der vorzugsweise aus einem Edelstahlblech gebildet ist. Das andere obere Ende
des Faltenbalges 22 ist mit feststehenden Teilen des Ausgleichsbehälters in
Form eines oberen Abschlußdeckels 24 verbunden. Die Ausgleichsplatte 18
begrenzt dabei mit dem Faltenbalg 22 innerhalb des Ausgleichsbehälters 10 ein
Luftvolumen. Für einen Druckausgleich, betreffend dieses einschließbare Luft
volumen, ist an dem oberen Abschlußdeckel 24 eine Öffnung 26 vorgesehen
und eine daran angeschlossene Zu- und Abfuhrleitung 28 mündet mit ihrem ei
nen Ende in das Innere des Ausgleichsbehälters 10. Das andere Ende dieser Zu-
und Abfuhrleitung 28 kann an eine Filtereinheit (nicht dargestellt) angeschlos
sen sein, damit auszuschließen ist, daß gegebenenfalls mit Trafoöl verunreinigte Luft
ungefiltert aus dem Ausgleichsbehälter austreten kann, beispielsweise dann, wenn der
Balg 22 versagen sollte.
Die als Ganzes mit 14 bezeichnete Führungseinrichtung weist zwei gegenein
ander verschiebbare zylindrische Hülsen 30, 32 auf, von denen die untere mit
der Ausgleichsplatte 18 und die andere mit dem Abschlußdeckel 24 verbunden
ist, wobei die innerhalb der unteren Hülse 32 geführte Hülse 30 mit einer
Anschlagfläche 34 an der Ausgleichsplatte 18 zusammenwirkt. Im umgekehrten
Fall kann jedoch auch die äußere Hülse 32 derart axial nach oben weiterge
führt sein, daß sie bei einem Zusammendrücken der Druckfeder 20 bei entspre
chend einströmendem Trafoöl in den Ausgleichsbehälter 10 an der unteren
Anschlagfläche, gebildet durch die Unterseite des Abschlußdeckels 24 (zum
Schutz des Faltenbalges 22) anstößt. Die beiden Hülsen 30, 32 sind darüber
hinaus mit einem vorgebbaren Spiel gegeneinander verschiebbar angeordnet.
Die obere Hülse 30, die in einen Durchlaß 36 der Ausgleichsplatte 24
eingreift, ist gegenüber dieser mittels einer Dichtplatte 38 gegenüber der
Umgebung abgedichtet. Neben dem oberen Gehäusedeckel 24 weist die
Ausgleichsvorrichtung auch einen unteren Gehäusedeckel 40 auf, die beide
randseitig von einem Gehäusemantel 42 umschlossen sind, wobei dieser
Gehäusemantel 42 den Faltenbalg 22 randseitig mit einem vorgebbaren Ab
stand umfaßt, 50 daß zwischen der Ausgleichsplatte 18 und dem weiteren
Abschlußdeckel 40 die fluidführende Verbindung in Form einer Leitung (nicht
dargestellt) über das Anschlußstück 12 in den Ausgleichsbehälter 10 mündet.
Das Trafoöl 10 ist also über die Ausgleichsplatte 18 und den Faltenbalg 22 von
der Luftseite des Ausgleichsbehälters 10 getrennt und ein Durchtritt des
Trafoöles, meist Silikonöl, auf die Luftseite des Ausgleichsbehälters
10 ist ausgeschlossen.
Wird betriebsbedingt Trafoöl über das Anschlußstück 12 in das Innere des
Ausgleichsbehälters 10 geleitet, dann wird die Druckfeder 20 um einen entsprechend
dem zugeführten Volumen vorgegebenen Betrag zusammengedrückt und die
Ausgleichsplatte 18 bewegt sich in der Figur gesehen längs ihrer Verstellachse
16 nach oben, wobei der Faltenbalg 22 um dieselbe Wegstrecke zusammenge
drückt wird. Das im Ausgleichsbehälter 10 innerhalb des Faltenbalges 22 aufge
nommene Luftvolumen wird um den Betrag des eingeströmten Trafoöles verrin
gert und strömt über die Öffnung 26 und die Zu- und Ablaufleitung 28 ab. Damit
einer Beschädigung des Faltenbalges 22 entgegenzuwirken ist, ist eine maximal
vorgesehene Verstellstrecke vorgesehen, die dann begrenzt ist, wenn die Unterseite
der innen geführten Hülse 30 an die Anschlagfläche 34 der Ausgleichsplatte 18
anstößt. Wird innerhalb des Transformators Trafoöl benötigt, bewirken die
anstehenden Druckverhältnisse im Anschlußstück 12, daß die Druckfeder 20
sich entspannt und über die Ausgleichsplatte 18 wird das Transformatorenöl
dem Gehäuse des Transformators zugeführt. Mit der erfindungsgemäßen Aus
gleichsvorrichtung sind dynamische Wechsel beim Zu- und Abführen des
Transformatorenöles möglich. Aufgrund des ausgeübten Druckes mittels des
Kraftspeichers in Form der Druckfeder 20 läßt sich die Ausgleichsvorrichtung
auch unterhalb des Transformators im Unterflurbereich eines Schienenfahrzeu
ges anordnen, und von dort läßt sich der Fluidvorrat abrufen.
Claims (7)
1. Ausgleichsvorrichtung, insbesondere für den Einsatz bei Transformatoren von
Schienenfahrzeugen, mit einem Ausgleichsbehälter (10), der eine fluidführen
de Verbindung mit dem Inneren des Gehäuses des Transformators aufweist,
wobei in dem Ausgleichsbehälter (10) eine längs einer Verstellachse (16)
verfahrbare Ausgleichsplatte (18) angeordnet ist, die unter der Einwirkung
eines Kraftspeichers in Anlage mit dem im Ausgleichsbehälter (10) aufge
nommenen Trafoöl ist, dadurch gekennzeichnet, daß für das Verfahren der
Ausgleichsplatte (18) eine Führungseinrichtung (14) vorgesehen ist, die zwei
gegeneinander verschiebbare Hülsen (30, 32) aufweist, von denen eine mit der
Ausgleichsplatte (18) und die andere mit den feststehenden Teilen des Aus
gleichsbehälters (10) verbunden ist, und daß zumindest eine der Hülsen
(30, 32) mit einer Anschlagfläche (34) an der Ausgleichsplatte (1 8) oder an
dem Ausgleichsbehälter (10) zusammenwirkt.
2. Ausgleichsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgleichsplatte (18) mit einem Ende eines Faltenbalges (22) verbunden
ist, dessen anderes Ende mit feststehenden Teilen des Ausgleichsbehälters
verbunden ist, und daß die Ausgleichsplatte (18) mit dem Faltenbalg (22)
innerhalb des Ausgleichsbehälters (10) ein Luftvolumen begrenzt.
3. Ausgleichsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Hülsen (30, 32) mit einem vorgebbaren Spiel gegeneinander ver
schiebbar sind.
4. Ausgleichsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den sich umfangsseitig umgreifenden Hülsen (30, 32) der
Kraftspeicher in Form einer Schraubenfeder (20) angeordnet ist, die sich
mit ihrem einen Ende an der Ausgleichsplatte (18) und mit ihrem anderen
Ende an den feststehenden Teilen des Ausgleichsbehälters (10) abstützt.
5. Ausgleichsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die feststehenden Teile des Ausgleichsbehälters (10)
aus einem Abschlußdeckel (24) gebildet sind, der randseitig von einem zugehörigen
Gehäusemantel (42) umschlossen ist, der an seinem dem Abschlußdeckel
(24) entgegengesetzten Ende einen weiteren Abschlußdeckel (40) umfaßt.
6. Ausgleichsvorrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß der
Gehäusemantel (42) den Faltenbalg (22) randseitig mit einem vorgebbaren
Abstand umfaßt, und daß zwischen der Ausgleichsplatte (18) und dem
weiteren Abschlußdeckel (40) die fluidführende Verbindung in Form einer
Leitung für das Trafoöl in den Ausgleichsbehälter (10) mündet.
7. Ausgleichsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß zumindest der Ausgleichsbehälter (10), die Ausgleichs
platte (18) und der Faltenbalg (22) zylindrisch ausgebildet sind.
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1999
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Patent Citations (2)
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