[go: up one dir, main page]

DE29622414U1 - Rohr aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Rohr aus thermoplastischem Kunststoff

Info

Publication number
DE29622414U1
DE29622414U1 DE29622414U DE29622414U DE29622414U1 DE 29622414 U1 DE29622414 U1 DE 29622414U1 DE 29622414 U DE29622414 U DE 29622414U DE 29622414 U DE29622414 U DE 29622414U DE 29622414 U1 DE29622414 U1 DE 29622414U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
cross
layer
cover layer
wall thickness
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29622414U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rehau Automotive SE and Co KG
Original Assignee
Rehau AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rehau AG and Co filed Critical Rehau AG and Co
Priority to DE29622788U priority Critical patent/DE29622788U1/de
Priority to DE29622414U priority patent/DE29622414U1/de
Publication of DE29622414U1 publication Critical patent/DE29622414U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/12Rigid pipes of plastics with or without reinforcement
    • F16L9/133Rigid pipes of plastics with or without reinforcement the walls consisting of two layers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/12Rigid pipes of plastics with or without reinforcement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Rohr aus thermoplastischem Kunststoff
Die Erfindung betrifft ein Rohr aus thermoplastischem Kunststoff, bestehend aus wenigstens zwei Schichten von Thermoplasten unterschiediächer Eigenschaften, wobei das Innenrohr als tragende Rohrschicht an seinem Außenumfang von einer als Schutzmantel dienenden Deckschicht ummantelt ist.
Derartige Mehrschichtrohre sind umfangreich bekannt. Als Beispiel wird hier auf die EUO 337 037B1 verwiesen. Das dort beschriebene Mehrschichtrohr besteht aus einem Trägerrohr aus einem vernetzten Polyethylen hoher Dichte und einem Außenmantel aus unvemetztem Polyethern hoher Dichte. Dieses Rohr macht sich einerseits die günstigen Eigenschaften des vernetzten Polyethylene zunutze, die darin bestehen, daß Rohre aus diesem Material hohe chemische Beständigkeit und hohe Wärmebeständigkeit aufweisen, widerstandsfähig gegen Abrieb sowie unempfindlich gegen Spannungsrißkorrosion und Kerbverletzungen sind. Der Nachteil solcher Rohre aus vernetzten! Polyethylen ist jedoch darin zu sehen, daß sie untereinander nur unzureichend oder überhaupt nicht verschweißbar sind.
Dieser Nachteil soii nach dem Stand der Technik dadurch umgangen werden, daß das vernetzte Polyethylen hoher Dichte wenigstens an der Außenseite mit einem Mantel aus nicht vernetzten^ schweißbarem Polyethylen versehen wird.
Derartige Mehrschichtrohre können im Wege des Koextrusions-Verfahrens hergestellt werden. Wird für die Vernetzung des tragenden Polyethylen-Rohres die Methode der Silanvemetzung angewendet, so kann die Extrusion des tragenden Polyethylen-Rohres mit dem Silanvemetzer erfolgen, ohne daß beim Extrusionsvorgang eine Vernetzung eintreten würde. Diese Vernetzung erfolgt erst nachträglich, beispielsweise durch Lagerung der extrudierten Rohre in einer Feuchtatmosphäre.
Die Silanvernetzungsmethode hat also den Vorteil, daß die mit dem Vernetzer versehene Rohrschicht im Koextrusionsverfahren mit der schweißbaren Polyethylenschicht zu einem Mehrschichtenrohr extrudiert werden kann, wobei beim Extrusionsvorgang die beiden Schichten fest und innig miteinander verschweißen, was darin seinen Grund hat, daß der Vernetzer in der tragenden Rohrschicht noch nicht angesprungen ist.
Das auf diese Weise erzeugte Mehrschichtenrohr wird anschließend der Feuchtatmosphäre ausgesetzt, wodurch die tragende Rohrschicht vernetzt und die günstigen Eigenschaften des vernetzten Polyethylene erhält.
Das auf diese Weise hergestellte Mehrschichtenrohr mit einem Außenmantel aus vemetztem Polyethylen kann, nach dem Stand der Technik, mit den üblichen Elektro-Schweißmuffen verbunden oder beispielsweise mit Formteilen und ähnlichen Gebilden verschweißt werden.
Mit den bekannten mehrschichtigen Rohren lassen sich beispielsweise durch Zusammenstecken von Rohrsträngen Rohrleitungen herstellen, die in einen Rohrgraben verlegt werden, der anschließend verfüllt wird. Da diese Verlegemethode einen hohen Verlegekostenaufwand erfordert, gehen die Überlegungen bei der Verlegung von Rohrleitungen für den Gas-, Wasser-, Kanal- und Sickerrohreinsatz mehr und mehr auf grabenlose Veriegetechniken zu, bei welchen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen in den Boden meist horizontal verlaufende, zylindrische Hohlräume gebohrt oder gepreßt werden. In diese Hohlräume werden nachträglich oder in Kombination mit dem Bohrvorgang Rohrleitungen eingezogen. Hierbei kommt zum Tragen, daß diese in den Boden eingebrachten Bohrungen nicht glatt sind, sondern - abhängig vom anstehenden Boden - teilweise sehr rauh und abriebfördernd sind. Die in diese Erdbohrungen eingezogenen Rohrleitungen unterliegen deshalb beim Einziehvorgang starken mechanischen Belastungen an der Außenseite, die zu teilweise nicht akzeptablen Beschädigungen der Rohroberfläche führen. Die Lebenserwartung solcher beschädigten Rohrleitungen können erheblich reduziert sein.
Die mit dem Einziehen in Erdbohrungen verlegten Rohrlängen können bis zu einigen 100 m lang sein.
Für ein problemloses Einziehen derartig langer Rohrleitungen ist es erforderlich, daß die zu verlegenden Rohre an der Außenseite glatt sind, d. h., daß keine überstehenden Rohrverbindungen vorhanden sind, die den Einziehvorgang erheblich beeinträchtigen können. Aus diesem Grunde sind Mehrschichtrohre mit Muffen nach dem Stand der Technik für diese Verlegetechniken ungeeignet.
Hinzu kommt noch, daß in der Regel diese Erdbohrungen nicht vollkommen gerade, sondern z. B. bogenförmig verlaufen, wenn mit einer Rohrleitung ein Fluß oder eine Straße unterquert werden soll.
Für die grabenlose Verlegetechnik werden also Rohrleitungen benötigt, die flexibel sind und in großen Längen ohne Rohrverbindungen hergestellt und transportiert werden können. Diese Anforderungen erfüllen in hohem Maße Rohre aus Polyethylen, die in Längen bis zu einigen 100 m auf Trommeln oder Ringbunden hergestellt und geliefert werden können. Rohre aus Polyethylen sind jedoch kerbempfindlich und eignen sich aus diesem Grunde nicht ohne weiteres für die grabenlosen Verlegetechniken, denn bedingt durch die Baustellenbedingungen bestehen gerade sehr starke Beanspruchungen an der Rohraußenseite beim Einziehvorgang.
Um diesen Schwachpunkt zu kompensieren, können für diesen Anwendungsbereich beispielsweise Rohre mit größerer Wanddicke ausgewählt werden, bei denen die zu erwartende Restwanddicke den Innendruckbeanspruchungen im Betrieb standhält. Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, daß bei einer notwendigen Beibehaltung des Rohraußendurchmessers für die Verwendung üblicher Verbindungselemente der Durchflußquerschnitt der Rohre durch die Wanddickenvergrößerung verringert wird. Muß der Durchflußquerschnitt des Standardrohres beibehalten werden, geht die Erhöhung der Wanddicke voll in den Außendurchmesser des Rohres ein, so daß die Standard-Verbindungselemente nicht mehr eingesetzt werden können.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, auf ein Standardrohr in einem zweiten Arbeitsgang einen Schutzmantel als Verschieißschicht aufzubringen.
I · ·■·
Der Vorteil dieser Lösung ist, daß nach Abnahme der Verschleißschicht an den Verbindungsstellen mit dem verbleibenden Standardrohraußendurchmesser die üblichen Verbindungstechniken Verwendung finden können.
Nachteiiig ist bei diesem Aufbau, daß durch den zusätzlichen Verschleißschutzmante! die Steifigkeit des Rohres um die Längsachse wesentlich erhöht und damit die Verlegung erschwert wird. Als weiterer Nachteil ist zu bezeichnen, daß bei Entfernung des Verschleißschutzmantels das Basisrohr am äußeren Umfang beschädigt werden kann, wenn hier unsauber gearbeitet wird. Die Entfernung des Verschleißschutzmantels in den Verbindungsbereichen ist zudem ein zusätzlicher Arbeitsgang, der diese Verlegetechnik kostenmäßig belastet.
Letztlich könnte das Produkt Rohr im vollen Wandquerschnitt aus einem verschleißfesten Material, z. B. aus einem vernetzten Polyethylen, hergestellt werden. Dies würde allerdings die Rohrkosten so erheblich verteuern, daß ein wirtschaftlicher Nutzen einer solchen Lösung nicht gegeben wäre.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gesteiit hat, ein für die grabenlose Verlegetechnik verschleißfestes Rohr aus thermoplastischem Kunststoff zu schaffen, bei dem ohne das Erfordernis des Entfernens einer Schutzschicht die üblichen Verbindungstechniken Verwendung finden können und bei dem zusätzlich der Durchflußquerschnitt im Vergleich zu einem Standardrohr nicht negativ beeinträchtigt wird. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß der Thermoplast des Innenrohres ein Polyethylen hoher Dichte (HDPE) mit einer Langzeitfestigkeit > 8 N/mm2 ist, daß die Deckschicht aus einem vernetzten Polyethylen (VPE) besteht, daß der Aufbau !nnenrohr-Deckschicht in der Wanddicke des Gesamtquerschnitts identisch ist mit der Wanddicke eines 1-schichtigen Standardrohres aus Polyethylen hoher Dichte (PEHD) mit einer Langzeitfestigkeit gleich oder < 8 N/mm2, und daß die innendruckbeiastbarkeit des Aufbaus Innenrohr-Deckschächt wenigstens dereines 1-schichtigen Standardrohres aus PEHD entspricht.
Die Erfindung macht sich die Tatsache zunutze, daß bei Beibehaltung der üblichen Normwanddicken für definierte Rohraußendurchmesser und definierte Druckstufen ais Trägerrohrmaterial ein Poäyethylen hoher Dichte mit höherer Festigkeit verwendet wird, bei der eine geringere Wanddicke des Rohres gewählt werden kann. Die verbleibende Restwanddicke für die außenliegende Verschleißschicht aus vernetztem Polyethylen (VPE) kann dann bis zur üblichen Normwanddicke ausreichend dick ausgelegt werden.
Die Vorteile dieser Maßnahmen Hegen darin, daß durch die entsprechend einem Standardrohr gleichbleibende Rohrwanddicke die Flexibilität des Rohres trotz seiner Zwei-Schichtigkeit nicht reduziert wird. Bei der Koextrusion des Trägerrohres mit dem Verschleißschutzmantel verschweißen die beiden Materialtypen an der Kontaktstelle und sind dadurch unlösbar miteinander verbunden. Obwohl diese Maßnahme bereits durch die EU 0 337 037 B1 bekannt ist, muß dieses Merkmal in diesem Zusammenhang als Vorteil erwähnt werden. Darüber hinaus ist ein Abiösen des Verschleißschutzmantels für das Herstellen von Rohrverbindungen mit handelsüblichen Verbindungselementen nicht mehr notwendig. Ais weiterer Vorteii ist zu werten, daß durch extreme Abriebfestigkeit des Verschleißschutzmanteis aus vernetztem Polyethylen (VPE) mit Oberflächenbeschädigungen, die zu Schwierigkeiten bei der Herstellung von Rohrverbindungen führen könnten, nicht zu rechnen ist. Da das teure, verschleißfeste Material des Verschleißschutzmanteis aus vernetztem Polyethylen nur etwa 1/3 bis max. 50 % der Rohrwand einnimmt, sind die Kosten für ein derartiges Rohr gegenüber einem Vollwandrohr aus vernetztem Polyethylen erheblich reduziert.
im folgenden Beispiel kommen die Vorteile des erfindungsgemäßen Rohraufbaues deutlich zum Ausdruck:
Ein Druckwasserrohr aus Polyethylen hoher Dichte vom Typ PE 80 mit 50 mm Rohraußendurchmesser, ausgelegt für einen Betriebsdruck von 10 bar, hat eine Wanddäcke von 4,6 mm. Das ergibt für das Standardrohr einen Innendurchmesser von 50 -9,2 = 40,8 mm.
Wird dieses Standardrohr durch einen Rohraufbau nach der Erfindung ersetzt, ergibt sich folgende Rechnung:
Bei Verwendung eines Polyethylens hoher Dichte vom Typ PE 100 für das Trägerrohr ergibt sich für ein Rohr mit 50 mm Rohraußendurchmesser, ausgelegt für einen Betriebsdruck von 10 bar, mit einem Innendurchmesser von 40,8 mm eine notwendige Wanddicke von 2,8 mm. Für die nicht tragende Verschleißschicht aus vemetztem Polyethylen (VPE) bleibt also zum Erreichen des normalen Außendurchmessers von 50 mm eine Wanddicke von 1,8 mm. Diese Wanddicke von 1,8 mm ist wegen der Verschleißfestigkeit von vemetztem Polyethylen (VPE) völlig ausreichend, um das Trägerrohr aus Polyethylen hoher Dichte beim Einziehen in Erdbohrungen auch über mehrere 100 m Länge zu schützen.
- Patentansprüche -

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Rohr aus thermoplastischem Kunststoff, bestehend aus wenigstens zwei Schichten von Thermoplasten unterschiedlicher Eigenschaften, wobei das innenrohr als tragende Rohrschicht an seinem Außenumfang von einer Deckschicht ummantelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermoplast des Innenrohres ein Polyethylen hoher Dichte (HDPE) mit einer Langzeitfestigkeit > 8 N/mm2 ist, daß die Deckschicht aus einem vernetzten Polyethylen (VPE) besteht, daß der Aufbau Innenrohr-Deckschicht in der Wanddicke des Gesamtquerschnitts identisch ist mit der Wanddicke eines einschichtigen Standardrohres aus Polyethylen hoher Dichte (PEHD) mit einer Langzeitfestigkeit gleich oder < 8 N/mm2, und daß die Innendruckbelastbarkeit des Aufbaus Innenrohr-Deckschicht wenigstens der eines einschichtigen Standardrohres aus PEHD mit einer Langzeitfestigkeit gleich oder < 8 N/mm2 entspricht.
    2. Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht max. die Hälfte des Gesamtquerschnitts einnimmt.
    3. Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht und das Innenrohr an ihren Berührungsflächen miteinander verschweißt sind.
    16.12.1996
    dr.k-zkmi
DE29622414U 1996-12-24 1996-12-24 Rohr aus thermoplastischem Kunststoff Expired - Lifetime DE29622414U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29622788U DE29622788U1 (de) 1996-12-24 1996-12-24 Rohr aus thermoplastischem Kunststoff
DE29622414U DE29622414U1 (de) 1996-12-24 1996-12-24 Rohr aus thermoplastischem Kunststoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29622414U DE29622414U1 (de) 1996-12-24 1996-12-24 Rohr aus thermoplastischem Kunststoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29622414U1 true DE29622414U1 (de) 1997-04-03

Family

ID=8033792

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29622788U Expired - Lifetime DE29622788U1 (de) 1996-12-24 1996-12-24 Rohr aus thermoplastischem Kunststoff
DE29622414U Expired - Lifetime DE29622414U1 (de) 1996-12-24 1996-12-24 Rohr aus thermoplastischem Kunststoff

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29622788U Expired - Lifetime DE29622788U1 (de) 1996-12-24 1996-12-24 Rohr aus thermoplastischem Kunststoff

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE29622788U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1199161A1 (de) * 2000-10-20 2002-04-24 SOLVAY POLYOLEFINS EUROPE - BELGIUM (Société Anonyme) Rohr aus Polyethylen
WO2004009356A1 (en) * 2002-07-23 2004-01-29 Noveon Ip Holdings Corp. Crosslinked polyethylene pipe having a high density polyethylene liner
DE102011081242A1 (de) * 2011-08-19 2013-02-21 Behr Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung eines Fluidführungselements für eine Wärmepumpe
CN105542271A (zh) * 2015-12-15 2016-05-04 浙江伟星新型建材股份有限公司 一种抗刮擦pe复合管及其制备方法

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1069361A1 (de) * 1999-03-25 2001-01-17 Hewing GmbH Kunststoffrohr aus Polyethylen
DE202004006812U1 (de) 2004-04-28 2005-09-08 Rehau Ag + Co. Mehrschichtiges Rohr
DE102015116190A1 (de) 2015-09-24 2017-03-30 Gerodur Mpm Kunststoffverarbeitung Gmbh & Co Kg Verfahren zum Herstellen eines Kunststoffrohrs mit Schutzmantel

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT351324B (de) * 1975-12-06 1979-07-25 Kabel Metallwerke Ghh Kunststoffrohr zum transport fluessiger oder gasfoermiger medien, insbesondere bei hohen temperaturen und hohem druck, und verfahren zum herstellen desselben
DE8232202U1 (de) 1982-11-16 1983-04-21 Ercos-Therma Wärmetechnik GmbH & Co KG, 4000 Düsseldorf Rohr fuer fussbodenheizung
DE4111529C2 (de) 1991-03-21 1995-04-20 Inventa Ag Thermoplastisch extrudiertes Mehrschichtrohr für brennbare Medien sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4432584C1 (de) * 1994-09-13 1996-02-29 Inventa Ag Polymerleitung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT351324B (de) * 1975-12-06 1979-07-25 Kabel Metallwerke Ghh Kunststoffrohr zum transport fluessiger oder gasfoermiger medien, insbesondere bei hohen temperaturen und hohem druck, und verfahren zum herstellen desselben
DE8232202U1 (de) 1982-11-16 1983-04-21 Ercos-Therma Wärmetechnik GmbH & Co KG, 4000 Düsseldorf Rohr fuer fussbodenheizung
DE4111529C2 (de) 1991-03-21 1995-04-20 Inventa Ag Thermoplastisch extrudiertes Mehrschichtrohr für brennbare Medien sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
KOTTMANN,A.: Rohre aus vernetztem Polyethylen - eine bedeutende Entwicklung. In: Neue DELIWA- Zeitschrift, H.4/94, S.148-152 *

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1199161A1 (de) * 2000-10-20 2002-04-24 SOLVAY POLYOLEFINS EUROPE - BELGIUM (Société Anonyme) Rohr aus Polyethylen
WO2002034513A1 (en) * 2000-10-20 2002-05-02 SOLVAY POLYOLEFINS EUROPE - BELGIUM (Société Anonyme) Polyethylene pipe
US6904940B2 (en) 2000-10-20 2005-06-14 Solvay Polyolefins Europe-Belgium (S.A.) Polyethylene pipe
WO2004009356A1 (en) * 2002-07-23 2004-01-29 Noveon Ip Holdings Corp. Crosslinked polyethylene pipe having a high density polyethylene liner
US7086421B2 (en) 2002-07-23 2006-08-08 Noveon Ip Holdings Corp. Crosslinked polyethylene pipe having a high density polyethylene liner
DE102011081242A1 (de) * 2011-08-19 2013-02-21 Behr Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung eines Fluidführungselements für eine Wärmepumpe
CN105542271A (zh) * 2015-12-15 2016-05-04 浙江伟星新型建材股份有限公司 一种抗刮擦pe复合管及其制备方法
CN105542271B (zh) * 2015-12-15 2019-05-24 浙江伟星新型建材股份有限公司 一种抗刮擦pe复合管及其制备方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE29622788U1 (de) 1997-06-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0869304B1 (de) Rohr aus thermoplastischem Kunststoff
DE60034325T2 (de) Sanierung von wasserversorgungsleitungen
DE69912418T2 (de) Verbundrohr, rohrsystem und anwendung von einem flüssig-kristall-polymer in einem verbundrohr für wasserleitungen
DE102022103799A1 (de) Mindestens dreischichtiges Kunststoffrohr
EP2810769B1 (de) Schutzmantelrohr mit Diffusionssperre
DE29622414U1 (de) Rohr aus thermoplastischem Kunststoff
EP1879703B2 (de) Mehrlagige kunststoff-korrosionsschutzbeschichtung mit verbesserten eigenschaften
DE3207742C2 (de) Verwendung einer Mehrschichten-Folie aus Kunststoff als Umfangshüllschicht für warmwasserführende Kunststoff-Rohre
EP1524108B1 (de) Mehrschichtiges Rohr aus thermoplastischem Kunststoff
EP2426673A1 (de) Unterwasserleitung
EP1915559A1 (de) Hohlkörper mit doppelter sperrschicht
WO2004110739A1 (de) Polymere diffusions- und verschleissschutzschichten für trinkwasserleitungen aus kunststoff
WO2014079551A1 (de) Verwendung eines ersten und eines zweiten polymermaterials
EP1740870B1 (de) Mehrschichtiges rohr
EP2805823B1 (de) Mindestens zweischichtiges Kunststoffrohr
DE202010007084U1 (de) Mehrschichtiges Rohr
EP2636520A1 (de) Verwendung eines Polymermaterials
AT6374U1 (de) Mehrschicht-kunststoffrohr
DE102018132949A1 (de) Rohr aus Stahl mit einer Kunststoffummantelung als Schutzschicht gegen mechanische Beschädigungen, Herstellverfahren hierzu und Rohrleitung hieraus
DE202009011917U1 (de) Mehrschichtiger Schrumpfschlauch
DE19630185C2 (de) Halterung für Versorgungsrohre innerhalb eines Versorgungsverbundrohres
EP1889714A1 (de) Mehrschichtiges Rohr
DE20005620U1 (de) Kunststoffrohr aus Polyethylen
EP3067607A1 (de) Rohrleitung aus stahl mit ballastummantelung und verfahren zur herstellung einer solchen rohrleitung
DE202017007231U1 (de) Rohrleitung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19970515

R163 Identified publications notified

Effective date: 19970528

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000223

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030108

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20050701