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DE29621349U1 - Bodenbelagselement - Google Patents

Bodenbelagselement

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Publication number
DE29621349U1
DE29621349U1 DE29621349U DE29621349U DE29621349U1 DE 29621349 U1 DE29621349 U1 DE 29621349U1 DE 29621349 U DE29621349 U DE 29621349U DE 29621349 U DE29621349 U DE 29621349U DE 29621349 U1 DE29621349 U1 DE 29621349U1
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DE
Germany
Prior art keywords
floor covering
covering element
recess
extensions
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29621349U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ebenseer Betonwerke At GmbH
Original Assignee
EBENSEER BETONWERKE AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by EBENSEER BETONWERKE AG filed Critical EBENSEER BETONWERKE AG
Publication of DE29621349U1 publication Critical patent/DE29621349U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/224Surface drainage of streets
    • E01C11/225Paving specially adapted for through-the-surfacing drainage, e.g. perforated, porous; Preformed paving elements comprising, or adapted to form, passageways for carrying off drainage
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/02Paving elements having fixed spacing features
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
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    • E01C2201/20Drainage details
    • E01C2201/202Horizontal drainage channels
    • E01C2201/207Horizontal drainage channels channels on the bottom

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  • Road Paving Structures (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Bodenbelagselement, wie z.B. einen Betonstein, mit einer Auflagenunterseite und einer Oberseite.
Derartige Bodenbelagselemente werden hauptsächlich im Freien zur Pflasterung von begeh- oder befahrbaren Flächen eingesetzt. Eine solche Befestigung von Nutzflächen kann darüberhinaus auch durch Aufbringung einer Asphalt- oder Betonschicht erfolgen. Letztere beiden Möglichkeiten haben aber den Nachteil, daß die befestige Fläche regelrecht versiegelt wird, sodaß auf ihnen gesammeltes Wasser nicht mehr in den Boden versickern kann, sondern in die Kanalisation abgeleitet werden muß. Dadurch erfolgt einerseits eine erhöhte Belastung des Kanalisationssystemes, andererseits fehlen die abgeleiteten Wassermengen bei der Grundwasserneubildung, sodaß das Versiegeln von Nutzflächen gegebenenfalls sogar zur Senkung des Grundwasserspiegels führen kann.
Werden Nutzflächen durch Pflasterung mit einzelen Bodenbelagselementen wie Betonsteinen befestigt, so werden diese in geringem Abstand zueinander verlegt und die verbleibenden Fugen mit Sand ausgefüllt. Dabei kann eine geringfügige Wassermenge durch die sandgefüllten Abstände in den Boden gelangen, der Großteil des Oberflächenwassers wird jedoch auch hier abgeleitet werden müssen, sodaß sich analog zu asphalt- und betonbedeckten Flächen Nachteile ergeben.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Bodenbelagselement der eingangs erwähnten Art anzugeben, mit welchem Nutzflächen befestigt werden können, wobei aber eine Versieglung des Bodens vermieden und ein Einsickern des sich an der Oberfläche des Bodenbelagselementes befindlichen Wassers ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in die Auflagenunterseite zumindest eine, mit der Oberseite in Verbindung stehende sackartige Ausnehmung eingelassen ist.
Damit kann das auf der Oberseite befindliche Wasser realtiv schnell ab- und in einen durch die sackartige Ausnehmung gebildeten Sammelraum eingeleitet werden.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die zumindest eine sackartige Ausnehmung in Form einer sich über die gesamte Länge des Bodenbelagselementes erstreckende, nutartige Ausnehmung gebildet ist.
Eine derartig gestaltete Ausnehmung ist einfach herzustellen und bildet einen relativ großen Sammelraum für das Oberflächen-Wasser.
Weiters kann vorgesehen sein, daß die zumindest eine sackartige Ausnehmung der Auflagenunterseite mit der Oberseite über wenigstens eine in zumindest eine der Seitenflächen des Bodenbelagselementes eingelassene, sich über die gesamte Höhe der Seitenflächen erstreckende nutförmige Vertiefung in Verbindung steht.
Diese Vertiefung trägt kaum bis überhaupt nicht zur Herabsetzung der Festigkeit des Bodenbelagelementes bei und erlaubt gleichzeitig eine besonders schnelle Ableitung des Oberflächen-Wassers.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß an wenigstens zwei, vorzugsweise an jeder Seitenfläche Fortsätze zum Anlegen von benachbarten Bodenbelagselementen angeformt sind.
Dank solcher Fortsätze kann ein schnelles Verlegen der Steine erfolgen, auf die Einhaltung der zwischen ihnen erforderlichen Abstände braucht nicht gesondert geachtet zu werden.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Fortsätze in Form von sich über die gesamte Höhe der Seitenfläche erstreckenden Rippen gebildet sind.
Derartig gestaltete Fortsätze lassen sich einfach herstellen und brechen auch bei größeren mechanischen Belastungen nicht weg.
In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, daß die Fortsätze im Querschnitt gesehen kreissegmentförmig ausgebildet sind.
Solche Fortsätze sind besonders innig mit dem Boden-Belagselementes verbunden, die Gefaihr eines Abbrechens der Fortsätze bei der Handhabung des Belagselementes ist sehr gering.
Die Erfindung wird anschließend anhand der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsformen näher erklärt. Dabei zeigt:
Fig.la,b die Ober- bzw. Auflagenunterseite eines erfindungsgemäßen Bodenbelagselementes; Fig.2a,b eine Ausführungsform der Erfindung mit nutförmigen Ausnehmungen im Schräg- und Aufriß;
Fig.3 ein erfindungsgemäßes Bodenbelagselement bei der Herstellung im Aufriß im Schnitt
Fig.4 zu einem Verbund zusammengefügte erfindungsgemäße Bodenbelagselemente schematisch im Grundriß.
Ein erfindungsgemäßes Bodenbelagselement dient hauptsächlich zur Pflasterung von im Freien befindlichen, begeh- bzw. befahrbaren Flächen, wie z.B. Park- und Abstellplätze für Fahrzeuge, Bahnsteige, Straßen, Garageneinfahrten od. dgl.
Zu diesem Zweck ist es vorteilhafterweise aus Beton gebildet, in seiner Größe prinzipiell beliebig, zur Niedrighaltung des Verlegeaufwandes jedoch etwa im Format herkömmlicher Boden-Steine ausgeführt. Erfindungsgemäß weist das Bodenbelagselement in seiner Auflagenunterseite zumindest eine Ausnehmung 3 auf. Diese kann im Prinzip jede beliebige geometrische Form aufweisen, als Beispiel dafür zeigt Fig. Ib eine Ausnehmung 3 mit rechteckigem Grundriß.
Diese Ausnehmung 3 ist sackartig, also nur zum Teil in das Material des Belag-Elementes hineinreichend ausgebildet und steht mit der Oberseite 2 in Verbindung. Diese Verbindung kann beispielsweise durch eine Bohrung 30 realisiert sein. Wasser, das sich auf der Oberfläche 2 befindet, kann durch die Bohrung 30 in den von der sackartigen Ausnehmung 3 begrenzten Sammelraum gelangen und von dort aus in den Boden weitersickern. Die Ausnehmung 3 kann in ihrer Größe beliebig ausgebildet sein; desweiteren ist es auch möglich, mehrere Ausnehmungen 3 in einem Bodenbelagselement vorzusehen.
Eine andere Ausführungsform ist in den Fig.2a,b dargestellt. Dabei sind zwei sackartige Ausnehmungen 3 in Form von sich über die gesamte Länge des Bodenbelagselementes erstreckenden nutartigen Ausnehmungen 3 ausgebildet.
Diese Ausnehmungen 3 beeinträchtigen das satte Aufliegen des Elementes auf der Unterlage nicht und bieten dem in ihnen gesammelten Wasser eine große Übergangsfläche für das Einsickern in den Boden.
Die Ausnehmungen 3 stehen mit der Oberseite 2 über nutförmige Vertiefungen 5, die an den beiden gegenüberliegenden, normal zu den sackartigen, nutförmigen Ausnehmungen 3 verlaufenden Seitenflächen 4 eingelassen sind, in Verbindung. Werden solche Belags-Elemente zu einer geschlossenen Fläche zusammengefügt, so geschieht dies so, daß die sackartigen, nutförmigen Ausnehmungen 3 der Einzel-Elemente zusammenhängende, im wesentlichen geradlinig verlaufende Kanäle bilden.
Dabei stoßen auch die nutförmigen Vertiefungen 5 der Seitenflächen 4 zweier benachbarter Bodenbelagselemente aneinander und bilden einen Wassereinlauf-Schlitz aus, der eine Breite, die der zweifachen Tiefe der Vertiefung 5 entspricht, aufweist.
In diesem Zusammenhang ist es, wenngleich nicht dargestellt, auch durchaus möglich, lediglich eine Seitenfläche 4 mit erwähnter Vertiefung 5, die ihr gegenüberliegende Seitenfläche 4 jedoch geschlossen auszubilden. Bei entsprechendem Aneinanderlegen solcher Belags-Elemente entsteht dann immer noch ein, wenn auch schmälerer, Wasser-Einlaufschlitz.
Alle in den Figuren dargestellten Ausfuhrungsformen weisen an allen ihren Seitenflächen 4, 8 Fortsätze 6 auf, die in Form von sich über die gesamte Höhe der Seitenflächen 4, 8 erstreckenden Rippen ausgebildet sind.
An diesen Fortsätzen 6 wird die Seitenfläche des benachbarten Bodenbelags-Elementes angelegt, sodaß zwischen den einzelnen Elementen eine Fuge definierter Breite entsteht. Zu diesem Zweck könnten die Fortsätze 6 allerdings auch an lediglich zwei zueinander benachbarten Seitenflächen 4, 8 vorgesehen sein und die verbleibenden zwei Seitenflächen 4, 8 ohne solche Fortsätze 6 ausgebildet sein.
In den Ausfühnmgsbeispielen der Zeichnungen sind die Fortsätze im Querschnitt gesehen kreissegmentförmig ausgebildet. Die geometrische Form der Fortsätze 6 kann jedoch verschieden von dieser Ausführungsweise, so z.B. in Form von Quader-, Pyramiden- od. dgl. -förmigen Noppen oder Rippen sein.
Die Fortsätze 6 können auch vollkommen entfallen, das Ausbilden der Fugen zur Aufnahme des Sandes muß dann allerdings durch entsprechendes beabstandetes Verlegen der einzelnen Belags-Elemente erfolgen.
Die sich beim Verlegen der Belagselemente zwischen diesen ergebenden Fugen werden, wie bei der Verlegung solcher Bodenbelags-Elemente üblich, mit Sand verfüllt. Bevorzugterweise kommt dabei ein grobkörniger Sand, beispielsweise der Körnung 2-8mm zum Einsatz, da dieser ein -im Vergleich zu feinkörnigem Sand- schnelleres Versickern des Wassers ermöglich. Nachdem die sackartigen Ausnehmungen 3 mit den die Fugen bildenden nutartigen Vertiefungen 5 in Verbindung stehen, werden die Ausnehmungen 3 beim Verfüllen der Fugen teilweise oder ganz mit Sand gefüllt. Dies kann jedoch geduldet werden, da die Wasserableit-Eigenschaften des Belagselementes nicht beeinträchtigt werden.
Fig.4 zeigt schematisch eine durch Bodenbelags-Elemente der Ausfuhrungsform nach Fig.2a,b gebildete Fläche. Der Übersichtlichkeit halber ist lediglich eine der Bodenbelags-
Element-Reihen im Detail, also mit den sackartigen Ausnehmungen 3, den Fortsätzen 6 und den seitlichen Vertiefungen 5 dargestellt.
Die erfindungsgemäßen Boden-Belagselemente werden bevorzugterweise in Gruppen, welche beispielsweise wie in Fig.4 dargestellt, aus 42 Steinen gebildet sind, hergestellt.
Es wird dazu eine Gußform verwendet, die einen Rahmen, der die Gruppe von Belagselementen umschließt und einen Boden 7 aufweist. Wie in Fig.3 dargestellt, weist der Boden 7 Anformungen 70 auf, deren Gestalt den nutförmigen Ausnehmungen 3 der Auflagenunterseite 1 des Boden-Belagselementes entspricht. Die beschriebene Gußform wird mit Beton gefüllt, gerüttelt und entformt. Dabei wird der Boden 7 der Gußform in der durch die Pfeile 71 der Fig.4 angedeuteten Richtung abgezogen, um so die nutartigen Ausnehmungen 3 zu erhalten. Abschließend wird die Gruppe in die Einzel-Belagselemente zerteilt sowie die Fortsätze 6 und die nutförmigen Vertiefungen 5 angeformt.

Claims (6)

Ebenseer Betonwerke Aktiengesellschaft Gußhausstraße 6, A-1041 Wien "Bodenbelagselement" SCHUTZANSPRÜCHE
1. Bodenbelagselement, wie z.B. Betonstein, mit einer Auflagenunterseite (1) und einer Oberseite (2), dadurch gekennzeichnet, daß in die Auflagenunterseite (1) zumindest eine, mit der Oberseite (2) in Verbindung stehende sackartige Ausnehmung (3) eingelassen ist.
2. Bodenbelagselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine sackartige Ausnehmung (3) in Form einer sich über die gesamte Länge des Bodenbelagselementes erstreckende, nutartige Ausnehmung (3) gebildet ist.
,2
3. Bodenbelagselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine sackartige Ausnehmung (3) der Auflagenunterseite (1) mit der Oberseite (2) über wenigstens eine in zumindest eine der Seitenflächen (4) des Bodenbelagselementes eingelassene, sich über die gesamte Höhe der Seitenflächen (4) erstreckende nutformige Vertiefung (5) in Verbindung steht.
4. Bodenbelagselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an wenigstens zwei, vorzugsweise an jeder Seitenfläche (4, 8) Fortsätze (6) zum Anlegen von benachbarten Bodenbelagselementen angeformt sind.
5. Bodenbelagselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze (6) in Form von sich über die gesamte Höhe der Seitenfläche (4, 8) erstreckenden Rippen gebildet sind.
6. Bodenbelagselement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fortsätze (6) im Querschnitt gesehen kreissegmentförmig ausgebildet sind.
DE29621349U 1996-02-13 1996-12-09 Bodenbelagselement Expired - Lifetime DE29621349U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT6696U AT1506U1 (de) 1996-02-13 1996-02-13 Bodenbelagselement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29621349U1 true DE29621349U1 (de) 1997-03-20

Family

ID=3480632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29621349U Expired - Lifetime DE29621349U1 (de) 1996-02-13 1996-12-09 Bodenbelagselement

Country Status (2)

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AT (1) AT1506U1 (de)
DE (1) DE29621349U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19918143A1 (de) * 1999-04-21 2000-10-26 Sf Koop Gmbh Beton Konzepte Beton-Pflasterelement sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen desselben
DE20101214U1 (de) * 2001-01-24 2002-05-29 KANN GmbH Baustoffwerke, 56170 Bendorf Bodenbelagelement aus Kunststein
CN104404853A (zh) * 2014-11-10 2015-03-11 乐山市同源科技有限公司 互嵌式人行道隔离石

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DE19918143A1 (de) * 1999-04-21 2000-10-26 Sf Koop Gmbh Beton Konzepte Beton-Pflasterelement sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen desselben
DE20101214U1 (de) * 2001-01-24 2002-05-29 KANN GmbH Baustoffwerke, 56170 Bendorf Bodenbelagelement aus Kunststein
CN104404853A (zh) * 2014-11-10 2015-03-11 乐山市同源科技有限公司 互嵌式人行道隔离石

Also Published As

Publication number Publication date
AT1506U1 (de) 1997-06-25

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R207 Utility model specification

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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000308

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030618

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: EBENSEER BETONWERKE GMBH, AT

Free format text: FORMER OWNER: EBENSEER BETONWERKE AG, WIEN, AT

Effective date: 20030625

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20050303

R071 Expiry of right