DE29621349U1 - Bodenbelagselement - Google Patents
BodenbelagselementInfo
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- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bodenbelagselement, wie z.B. einen Betonstein, mit einer
Auflagenunterseite und einer Oberseite.
Derartige Bodenbelagselemente werden hauptsächlich im Freien zur Pflasterung von begeh-
oder befahrbaren Flächen eingesetzt. Eine solche Befestigung von Nutzflächen kann
darüberhinaus auch durch Aufbringung einer Asphalt- oder Betonschicht erfolgen. Letztere
beiden Möglichkeiten haben aber den Nachteil, daß die befestige Fläche regelrecht versiegelt
wird, sodaß auf ihnen gesammeltes Wasser nicht mehr in den Boden versickern kann, sondern
in die Kanalisation abgeleitet werden muß. Dadurch erfolgt einerseits eine erhöhte Belastung
des Kanalisationssystemes, andererseits fehlen die abgeleiteten Wassermengen bei der
Grundwasserneubildung, sodaß das Versiegeln von Nutzflächen gegebenenfalls sogar zur
Senkung des Grundwasserspiegels führen kann.
Werden Nutzflächen durch Pflasterung mit einzelen Bodenbelagselementen wie Betonsteinen
befestigt, so werden diese in geringem Abstand zueinander verlegt und die verbleibenden
Fugen mit Sand ausgefüllt. Dabei kann eine geringfügige Wassermenge durch die sandgefüllten Abstände in den Boden gelangen, der Großteil des Oberflächenwassers wird
jedoch auch hier abgeleitet werden müssen, sodaß sich analog zu asphalt- und betonbedeckten
Flächen Nachteile ergeben.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Bodenbelagselement der eingangs erwähnten Art
anzugeben, mit welchem Nutzflächen befestigt werden können, wobei aber eine Versieglung
des Bodens vermieden und ein Einsickern des sich an der Oberfläche des Bodenbelagselementes befindlichen Wassers ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in die Auflagenunterseite zumindest eine,
mit der Oberseite in Verbindung stehende sackartige Ausnehmung eingelassen ist.
Damit kann das auf der Oberseite befindliche Wasser realtiv schnell ab- und in einen durch
die sackartige Ausnehmung gebildeten Sammelraum eingeleitet werden.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die zumindest eine sackartige
Ausnehmung in Form einer sich über die gesamte Länge des Bodenbelagselementes erstreckende, nutartige Ausnehmung gebildet ist.
Eine derartig gestaltete Ausnehmung ist einfach herzustellen und bildet einen relativ großen
Sammelraum für das Oberflächen-Wasser.
Weiters kann vorgesehen sein, daß die zumindest eine sackartige Ausnehmung der
Auflagenunterseite mit der Oberseite über wenigstens eine in zumindest eine der Seitenflächen des Bodenbelagselementes eingelassene, sich über die gesamte Höhe der
Seitenflächen erstreckende nutförmige Vertiefung in Verbindung steht.
Diese Vertiefung trägt kaum bis überhaupt nicht zur Herabsetzung der Festigkeit des
Bodenbelagelementes bei und erlaubt gleichzeitig eine besonders schnelle Ableitung des
Oberflächen-Wassers.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß an wenigstens zwei,
vorzugsweise an jeder Seitenfläche Fortsätze zum Anlegen von benachbarten Bodenbelagselementen angeformt sind.
Dank solcher Fortsätze kann ein schnelles Verlegen der Steine erfolgen, auf die Einhaltung
der zwischen ihnen erforderlichen Abstände braucht nicht gesondert geachtet zu werden.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Fortsätze in Form von sich
über die gesamte Höhe der Seitenfläche erstreckenden Rippen gebildet sind.
Derartig gestaltete Fortsätze lassen sich einfach herstellen und brechen auch bei größeren
mechanischen Belastungen nicht weg.
In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, daß die Fortsätze im Querschnitt gesehen
kreissegmentförmig ausgebildet sind.
Solche Fortsätze sind besonders innig mit dem Boden-Belagselementes verbunden, die
Gefaihr eines Abbrechens der Fortsätze bei der Handhabung des Belagselementes ist sehr
gering.
Die Erfindung wird anschließend anhand der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten
Ausführungsformen näher erklärt. Dabei zeigt:
Fig.la,b die Ober- bzw. Auflagenunterseite eines erfindungsgemäßen Bodenbelagselementes;
Fig.2a,b eine Ausführungsform der Erfindung mit nutförmigen Ausnehmungen im Schräg-
und Aufriß;
Fig.3 ein erfindungsgemäßes Bodenbelagselement bei der Herstellung im Aufriß im Schnitt
Fig.4 zu einem Verbund zusammengefügte erfindungsgemäße Bodenbelagselemente
schematisch im Grundriß.
Ein erfindungsgemäßes Bodenbelagselement dient hauptsächlich zur Pflasterung von im
Freien befindlichen, begeh- bzw. befahrbaren Flächen, wie z.B. Park- und Abstellplätze für
Fahrzeuge, Bahnsteige, Straßen, Garageneinfahrten od. dgl.
Zu diesem Zweck ist es vorteilhafterweise aus Beton gebildet, in seiner Größe prinzipiell
beliebig, zur Niedrighaltung des Verlegeaufwandes jedoch etwa im Format herkömmlicher
Boden-Steine ausgeführt. Erfindungsgemäß weist das Bodenbelagselement in seiner Auflagenunterseite zumindest eine Ausnehmung 3 auf. Diese kann im Prinzip jede beliebige
geometrische Form aufweisen, als Beispiel dafür zeigt Fig. Ib eine Ausnehmung 3 mit
rechteckigem Grundriß.
Diese Ausnehmung 3 ist sackartig, also nur zum Teil in das Material des Belag-Elementes
hineinreichend ausgebildet und steht mit der Oberseite 2 in Verbindung. Diese Verbindung
kann beispielsweise durch eine Bohrung 30 realisiert sein. Wasser, das sich auf der
Oberfläche 2 befindet, kann durch die Bohrung 30 in den von der sackartigen Ausnehmung 3
begrenzten Sammelraum gelangen und von dort aus in den Boden weitersickern. Die Ausnehmung 3 kann in ihrer Größe beliebig ausgebildet sein; desweiteren ist es auch
möglich, mehrere Ausnehmungen 3 in einem Bodenbelagselement vorzusehen.
Eine andere Ausführungsform ist in den Fig.2a,b dargestellt. Dabei sind zwei sackartige Ausnehmungen 3 in Form von sich über die gesamte Länge des Bodenbelagselementes erstreckenden nutartigen Ausnehmungen 3 ausgebildet.
Eine andere Ausführungsform ist in den Fig.2a,b dargestellt. Dabei sind zwei sackartige Ausnehmungen 3 in Form von sich über die gesamte Länge des Bodenbelagselementes erstreckenden nutartigen Ausnehmungen 3 ausgebildet.
Diese Ausnehmungen 3 beeinträchtigen das satte Aufliegen des Elementes auf der Unterlage
nicht und bieten dem in ihnen gesammelten Wasser eine große Übergangsfläche für das
Einsickern in den Boden.
Die Ausnehmungen 3 stehen mit der Oberseite 2 über nutförmige Vertiefungen 5, die an den
beiden gegenüberliegenden, normal zu den sackartigen, nutförmigen Ausnehmungen 3
verlaufenden Seitenflächen 4 eingelassen sind, in Verbindung. Werden solche Belags-Elemente
zu einer geschlossenen Fläche zusammengefügt, so geschieht dies so, daß die sackartigen, nutförmigen Ausnehmungen 3 der Einzel-Elemente zusammenhängende, im
wesentlichen geradlinig verlaufende Kanäle bilden.
Dabei stoßen auch die nutförmigen Vertiefungen 5 der Seitenflächen 4 zweier benachbarter
Bodenbelagselemente aneinander und bilden einen Wassereinlauf-Schlitz aus, der eine Breite,
die der zweifachen Tiefe der Vertiefung 5 entspricht, aufweist.
In diesem Zusammenhang ist es, wenngleich nicht dargestellt, auch durchaus möglich,
lediglich eine Seitenfläche 4 mit erwähnter Vertiefung 5, die ihr gegenüberliegende
Seitenfläche 4 jedoch geschlossen auszubilden. Bei entsprechendem Aneinanderlegen solcher
Belags-Elemente entsteht dann immer noch ein, wenn auch schmälerer, Wasser-Einlaufschlitz.
Alle in den Figuren dargestellten Ausfuhrungsformen weisen an allen ihren Seitenflächen 4, 8
Fortsätze 6 auf, die in Form von sich über die gesamte Höhe der Seitenflächen 4, 8
erstreckenden Rippen ausgebildet sind.
An diesen Fortsätzen 6 wird die Seitenfläche des benachbarten Bodenbelags-Elementes
angelegt, sodaß zwischen den einzelnen Elementen eine Fuge definierter Breite entsteht. Zu
diesem Zweck könnten die Fortsätze 6 allerdings auch an lediglich zwei zueinander
benachbarten Seitenflächen 4, 8 vorgesehen sein und die verbleibenden zwei Seitenflächen 4,
8 ohne solche Fortsätze 6 ausgebildet sein.
In den Ausfühnmgsbeispielen der Zeichnungen sind die Fortsätze im Querschnitt gesehen
kreissegmentförmig ausgebildet. Die geometrische Form der Fortsätze 6 kann jedoch
verschieden von dieser Ausführungsweise, so z.B. in Form von Quader-, Pyramiden- od. dgl.
-förmigen Noppen oder Rippen sein.
Die Fortsätze 6 können auch vollkommen entfallen, das Ausbilden der Fugen zur Aufnahme
des Sandes muß dann allerdings durch entsprechendes beabstandetes Verlegen der einzelnen
Belags-Elemente erfolgen.
Die sich beim Verlegen der Belagselemente zwischen diesen ergebenden Fugen werden, wie
bei der Verlegung solcher Bodenbelags-Elemente üblich, mit Sand verfüllt. Bevorzugterweise
kommt dabei ein grobkörniger Sand, beispielsweise der Körnung 2-8mm zum Einsatz, da
dieser ein -im Vergleich zu feinkörnigem Sand- schnelleres Versickern des Wassers
ermöglich. Nachdem die sackartigen Ausnehmungen 3 mit den die Fugen bildenden nutartigen Vertiefungen 5 in Verbindung stehen, werden die Ausnehmungen 3 beim
Verfüllen der Fugen teilweise oder ganz mit Sand gefüllt. Dies kann jedoch geduldet werden,
da die Wasserableit-Eigenschaften des Belagselementes nicht beeinträchtigt werden.
Fig.4 zeigt schematisch eine durch Bodenbelags-Elemente der Ausfuhrungsform nach Fig.2a,b gebildete Fläche. Der Übersichtlichkeit halber ist lediglich eine der Bodenbelags-
Fig.4 zeigt schematisch eine durch Bodenbelags-Elemente der Ausfuhrungsform nach Fig.2a,b gebildete Fläche. Der Übersichtlichkeit halber ist lediglich eine der Bodenbelags-
Element-Reihen im Detail, also mit den sackartigen Ausnehmungen 3, den Fortsätzen 6 und
den seitlichen Vertiefungen 5 dargestellt.
Die erfindungsgemäßen Boden-Belagselemente werden bevorzugterweise in Gruppen, welche
beispielsweise wie in Fig.4 dargestellt, aus 42 Steinen gebildet sind, hergestellt.
Es wird dazu eine Gußform verwendet, die einen Rahmen, der die Gruppe von Belagselementen umschließt und einen Boden 7 aufweist. Wie in Fig.3 dargestellt, weist der Boden 7 Anformungen 70 auf, deren Gestalt den nutförmigen Ausnehmungen 3 der Auflagenunterseite 1 des Boden-Belagselementes entspricht. Die beschriebene Gußform wird mit Beton gefüllt, gerüttelt und entformt. Dabei wird der Boden 7 der Gußform in der durch die Pfeile 71 der Fig.4 angedeuteten Richtung abgezogen, um so die nutartigen Ausnehmungen 3 zu erhalten. Abschließend wird die Gruppe in die Einzel-Belagselemente zerteilt sowie die Fortsätze 6 und die nutförmigen Vertiefungen 5 angeformt.
Es wird dazu eine Gußform verwendet, die einen Rahmen, der die Gruppe von Belagselementen umschließt und einen Boden 7 aufweist. Wie in Fig.3 dargestellt, weist der Boden 7 Anformungen 70 auf, deren Gestalt den nutförmigen Ausnehmungen 3 der Auflagenunterseite 1 des Boden-Belagselementes entspricht. Die beschriebene Gußform wird mit Beton gefüllt, gerüttelt und entformt. Dabei wird der Boden 7 der Gußform in der durch die Pfeile 71 der Fig.4 angedeuteten Richtung abgezogen, um so die nutartigen Ausnehmungen 3 zu erhalten. Abschließend wird die Gruppe in die Einzel-Belagselemente zerteilt sowie die Fortsätze 6 und die nutförmigen Vertiefungen 5 angeformt.
Claims (6)
1. Bodenbelagselement, wie z.B. Betonstein, mit einer Auflagenunterseite (1) und einer
Oberseite (2), dadurch gekennzeichnet, daß in die Auflagenunterseite (1) zumindest
eine, mit der Oberseite (2) in Verbindung stehende sackartige Ausnehmung (3) eingelassen ist.
2. Bodenbelagselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest
eine sackartige Ausnehmung (3) in Form einer sich über die gesamte Länge des Bodenbelagselementes erstreckende, nutartige Ausnehmung (3) gebildet ist.
,2
3. Bodenbelagselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
zumindest eine sackartige Ausnehmung (3) der Auflagenunterseite (1) mit der Oberseite (2) über wenigstens eine in zumindest eine der Seitenflächen (4) des
Bodenbelagselementes eingelassene, sich über die gesamte Höhe der Seitenflächen (4)
erstreckende nutformige Vertiefung (5) in Verbindung steht.
4. Bodenbelagselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an wenigstens zwei, vorzugsweise an jeder Seitenfläche (4, 8) Fortsätze (6) zum
Anlegen von benachbarten Bodenbelagselementen angeformt sind.
5. Bodenbelagselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze
(6) in Form von sich über die gesamte Höhe der Seitenfläche (4, 8) erstreckenden
Rippen gebildet sind.
6. Bodenbelagselement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fortsätze (6) im Querschnitt gesehen kreissegmentförmig ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT6696U AT1506U1 (de) | 1996-02-13 | 1996-02-13 | Bodenbelagselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29621349U1 true DE29621349U1 (de) | 1997-03-20 |
Family
ID=3480632
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29621349U Expired - Lifetime DE29621349U1 (de) | 1996-02-13 | 1996-12-09 | Bodenbelagselement |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT1506U1 (de) |
| DE (1) | DE29621349U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19918143A1 (de) * | 1999-04-21 | 2000-10-26 | Sf Koop Gmbh Beton Konzepte | Beton-Pflasterelement sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen desselben |
| DE20101214U1 (de) * | 2001-01-24 | 2002-05-29 | KANN GmbH Baustoffwerke, 56170 Bendorf | Bodenbelagelement aus Kunststein |
| CN104404853A (zh) * | 2014-11-10 | 2015-03-11 | 乐山市同源科技有限公司 | 互嵌式人行道隔离石 |
-
1996
- 1996-02-13 AT AT6696U patent/AT1506U1/de not_active IP Right Cessation
- 1996-12-09 DE DE29621349U patent/DE29621349U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19918143A1 (de) * | 1999-04-21 | 2000-10-26 | Sf Koop Gmbh Beton Konzepte | Beton-Pflasterelement sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen desselben |
| DE20101214U1 (de) * | 2001-01-24 | 2002-05-29 | KANN GmbH Baustoffwerke, 56170 Bendorf | Bodenbelagelement aus Kunststein |
| CN104404853A (zh) * | 2014-11-10 | 2015-03-11 | 乐山市同源科技有限公司 | 互嵌式人行道隔离石 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT1506U1 (de) | 1997-06-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970430 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000308 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030618 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: EBENSEER BETONWERKE GMBH, AT Free format text: FORMER OWNER: EBENSEER BETONWERKE AG, WIEN, AT Effective date: 20030625 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050303 |
|
| R071 | Expiry of right |