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DE29620380U1 - Einrichtung zum Verbringen eines Fessel-Netzes über eine distanziert festzusetzende Personen-Gruppe - Google Patents

Einrichtung zum Verbringen eines Fessel-Netzes über eine distanziert festzusetzende Personen-Gruppe

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DE29620380U1
DE29620380U1 DE29620380U DE29620380U DE29620380U1 DE 29620380 U1 DE29620380 U1 DE 29620380U1 DE 29620380 U DE29620380 U DE 29620380U DE 29620380 U DE29620380 U DE 29620380U DE 29620380 U1 DE29620380 U1 DE 29620380U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/24Spring traps, e.g. jaw or like spring traps
    • A01M23/32Racket net traps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H13/00Means of attack or defence not otherwise provided for
    • F41H13/0006Ballistically deployed systems for restraining persons or animals, e.g. ballistically deployed nets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/56Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
    • F42B12/58Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles
    • F42B12/66Chain-shot, i.e. the submissiles being interconnected by chains or the like

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  • Remote Sensing (AREA)
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  • Near-Field Transmission Systems (AREA)

Description

• ·
H.-Georg Bugiel, 53127 Bonn
Einrichtung zum Verbringen eines Fessel-Netzes über eine distanziert festzusetzende Personen-Gruppe
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, wie sie aus der GB-A-2166225 bekannt ist. Um die Verletzungsgefahr der festzusetzenden Personen möglichst gering zu halten, wird dort das ausgebreitete Fessel-Netz in den Lußraum oberhalb der Personen verbracht, von wo es sich trotz der extrem unsymmetrischer Belastung durch ausgebrannte Treibsätze immer noch ausgebreitet gerade auf jene Gruppe herabsenken soll. Für die Verbringung sind die beiden in Verbringungsrichtung vorderen Ecken eines gestreckt-rechteckigen Netzes an Raketen-Treibsätzen befestigt, die aus erhöhter Position (insbesondere von einem Fahrzeugdach aus) mittels zweier Rohre parallel zueinander und im wesentlichen horizontal verschossen werden, um in einem Zuge zunächst das Netz aus einem Stauraum herauszuziehen und dann auch gleich noch über eine Distanz von 25 bis 30 Metern, aufgespannt hinter sich her zu schleppen. Die hohe Auszuggeschwindigkeit gefährdet aber das Netz; und auch im übrigen bedingt das ersichtlich ganz erheblichen Verbringungsaufwand. Dennoch sind infolge der im wesentlichen horizontalen (rasant-gestreckten) Flugbahn die festzusetzenden Personen noch stark gefährdet. Letzteres gilt entsprechend für den nach EP 0 710 813 Al aus dem Stand horizontal in Richtung knapp über den Kopf einer festzusetzenden Einzelperson verschossenen Effektor zum Verbringen eines in diesen eingefalteten Netzes. Das Netz soll dort kurz vor Erreichen der Person vertikal entfaltet werden, um die Person danach noch quer zu dieser Entfaltungsrichtung, nämlich von vorne zu umschlingen. Aber es ist zu befürchten, daß es schon vorher infolge Bodenberührung und horizontaler Windeinflüsse sowie mangels Querbeschleunigung in sich zusammenfallt, also ehe es die Person tatsächlich durch innige Umschlingung und unter Klebstoff-Applikation immobilisieren kann.
lh Erkenntnis dieser funktionalen Schwächen und gesundheitlichen Risiken liegt vorliegender Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung gattungsgemäßer Art dahingehend weiter-
zubilden, daß sie insbesondere auch gegen Menschenansammlungen in unterschiedlichen größeren Entfernungen zuverlässig und ungefährlich eingesetzt werden kann.
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Diese technische Problemstellung des gefahrlose« tüslSfizierte?eh* Einnetzens'gleich einer größeren Menschenmenge ist erfindungsgemäß im wesentlichen durch die Einrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspraches gelöst, wonach der Effektor mit eingefaltetem Netzt aus einem Steilfeuer-Rohr je nach der Zieldistanz mit unterschiedlicher Elevation in eine mehr oder weniger steile ballistische Bahn verschossen wird; längs welcher der Effektor dann, nach typisch 10 bis 30 Metern Flugweite, über der Zielregion und insbesondere hoch über der Menschenansammlung aus seiner bisherigen, ballistischen Bahn nach unten in eine aerodynamisch gebremste Abstiegsbewegung umschwenkt.
Als von eigenständig erfinderischer Bedeutung wird es angesehen, den erfindungsgemäß ausgestatteten Effektor nicht längs einer ballistischen Bahn über die einzunetzende Personengruppe zu verbringen, sondern ihn etwa von einem Hubschrauber aus z.B. direkt über einer Gruppe auf der Erde oder über See fliehender Gewalttäter abzuwerfen.
Im Frontbereich ist der jedenfalls langsam absteigende Effektor zur Vermeidung von Verletzungen fast ausschließlich - einschließlich seiner Schleudergewichte zum Aufspannen des Netzes mit Weichgummikomponenten bestückt. Aber er sinkt ohnehin gar nicht bis auf die Personen hinab. Denn in sicherem Restabstand über den Köpfen der Personengruppe wird der Effektor dann quer zu seiner Abstiegsbewegung und somit im wesentlichen horizontal aufgesprengt, um ihn einerseits in ungefährliche Teile zu zerlegen und dabei andererseits das Netz zum gegenüber der Horizontalen etwas trichterförmig geneigten Aufspannen freizugeben. Das Netz senkt sich dadurch besonders rasch und formstabil auf die zu immobilisierende Personengruppe hinab.
So gewährleistet die erfindungsgemäße Lösung eine zuverlässigere und gezieltere Verbringung eines besonders großen Netzes, verglichen mit dem Nachschleppen des schon entfalteten Netzes, und eine sichereres Festsetzen gleich einer größeren Gruppe von z.B. Aufrührern, als ein frontal vor einer Person vertikal entfaltetes Netz.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten und zusätzlicher Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lösung wird außer auf die Unteransprüche auch auf nachstehende Zeichnungsbeschreibung und deren Kurzfassung am Ende verwiesen. In der Zeichnung zeigt, auf das Wesentliche abstrahiert und nicht ganz maßstabsgerecht,
Fig.l den Einsatz der erfindungsgemäßen Einrichtung bei unterschiedlichen Verbringungsreichweiten für ihren Effektor,
Fig. 2 die einsatzbereite Einrichtung mit im Hüllrohr bereitgehaltenem Effektor,
Fig.3 die Bestückung des Effektors,
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Fig.4 einen Längsschnitt durch den Frontraum in Fig.3 unmittelbar nach Zünden einer BescMeunigungs-Sprengkapsel und
Fig.5 einen Querschnitt durch den Frontraum in Fig.3 unmittelbar vor der Querbeschleunigung der Gewichte.
Der Sicherheitsbeamte, der sich ihrer im Notfall als Schütze (Fig.l) bedienen soll, wird mit dieser erfindungsgemäßen Einrichtung 6 in Form eines im wesentlichen zugleich als Schutz- und Transportbehälter dienenden, großkalibrigen Hüllrohres 10 aus z.B. Pappe ausgestattet. Das kann er wegen des geringen Gewichtes der Einrichtung 6 bis zum Einsatz mittels eines Hakens 7 am Koppelzeug oder an seinem Acrylglas-Schutzschüd weghängen. Die Einrichtung 6 ist rückwärtig mit einem Schulterpolster 8 zum Dämpfen des Rückstoßes beim Abschuß eines vollkalibrigen Effektors 14 bestückt, und frontseitig mit einer Schutzhaube 9, die beim Start des Effektors 14 axial abgestoßen wird. Das Hüllrohr 10 ist an seinem rückwärtigen Teil mit einer Verlängerung in Form eines rückwärts geschlossenen Druckrohres 11 etwas geringeren Durchmessers für den Effektor 14 ausgestattet. Auch dieses ist in Leichtbauweise gefertigt, etwa als dünne Alurniniumrohr-Kartusche oder als Papprohr mit hitzebeständiger innerer Auskleidung in der Umgebung des Effektor-Hecks. Ein Heck-Verschluß 26 am Effektor 14 ist als aus Kunststoff bestehender Treibspiegel für die Reaktionsgase eines elektrisch zündbaren Gasgenerators 21 ausgelegt. Die befördern den Effektor 14 unter vergleichsweise sehr niedriger Abgangsgeschwindigkeit (gegenüber militärischen Steilrohr-Waffen hier nur typisch bei 20 Metern pro Sekunde) aus dem Rohr 10/11 heraus in eine zunächst ballistische Bahn 15 in Richtung auf die festzusetzende Personengruppe.
Je nach manuell über Schulter-Auflage und mittels eines Handgriffes 12 bewirkter Elevation 13 wird der Effektor 14 in eine mehr oder weniger steile ballistische Bahn 15 gestartet, deren Apogäum 16 in dementsprechend kleinerem oder größerem Abstand vom Schützen liegt. Ein elevationsgesteuerter, z.B. akustischer oder optischer Signalgeber 17 an der Einrichtung 10, vorzugsweise integriert in den Handgriff 12, läßt den Schützen erkennen, für welche Wirkentfernung er das abschußbereit auf seiner Schulter ruhende Hüllrohr 10 gerade anstellt. Zweckmäßigerweise sind für den Einsatz nur wenige Standard-Entfernungen vorgesehen. Gemäß Fig.l sind das nur zwei Distanzen, nämlich in den Größenordnungen von 12 Metern gegen das Durchbrechen von Absperrungen und von 30 Metern zur Abwehr von Steinewerfern aus der Mitte einer * aufrührerischen Menge heraus. Für eine vorgegebene Verbringungsdistanz braucht der Schütze also nur das Hüllrohr 10 gegenüber der Horizontalen solange anzuheben, bis der elevationsgesteuerte Signalgeber 17 ihm angibt, daß die passende Abschußneigung erreicht ist (typisch 45°
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gegenüber der Horizontalen nach oben für eine Wirkentfernung von 30 Metern, 75° für 12 Meter).
Bevorzugt ist für diese Signalisierung eine Kombination zweier Leuchtdioden 18 vorgesehen, von denen beide in der momentanen Elevation 13 für große und nur eine davon gerade und nur bei der Elevation 13 für kurze Wirkentfernung aufleuchten. Die Ansteuerung des Signalgebers 17 erfolgt von einem in den Handgriff 12 eingebauten Neigungsmesser 19, der etwa in der Funktion eines Pendels oder von Quecksilberschaltern kleinbauend, preiswert und funktionszuverlässig realisierbar ist. Der am Handgriff 12 vorgesehene Abzug 20 zum elektrischen Initiieren der Ausstoßladung 21 (Fig.2) hinter dem Effektor 14 am der Mündung gegenüber gelegenen, geschlossenen Heck des Druckrohres 11 kann im Interesse der Sicherheit funktional mit dem Neigungsmesser 19 durch eine Serienschaltung in dem Sinne verriegelt sein, daß er nur in einer der diskret vorgegebenen Elevationen 13 wirksam werden kann, um so auf einfache Weise eine unverwechselbare Auswahl zwischen definiert vorgegeben Reichweiten sicherzustellen.
Weil das Hüllrohr 10 samt leergeschossenem Druckrohr 11 als Verlustteil behandelt werden kann, ist der die Eleklronik (bis auf die Zündschaltung 33 im Effektor 14) enthaltende Handgriff 12 über einen Schnellverschluß (etwa nach Art einer Schwalbenschwanz- oder einer Bajonettverbindung mit Kugelkontaktstrecken 23) abnehmbar daran befestigt, um den Handgriff 12 nach dem Einsatz an einem anderen Hüllrohr 10 wieder benutzen zu können..
Der Handgriff 12 beherbergt auch einen austauschbaren oder nachladbaren elektrischen Energiespeicher 22. Daraus wird über den Abzug 20 und über die Kontaktstrecken 23 zwischen Handgriff 12 und Druckrohr 11 die Ausstoßladung 21 elektrisch gezündet. Der dadurch in die ballistische Bahn 15 verbrachte Effektor 14 bleibt zunächst noch über eine hitzebeständige, stabile Reiß-Leine 24 in Form etwa eines dünnen Drahtes stationär (an den Schützen oder an die Einrichtung 6) gefesselt. Bevorzugt ist diese Leine 24 einerseits am Heck-Verschluß 26 des Effektors 14 und andererseits am Druckrohr 11 befestigt. Bei letzterem ist sie auf einen Spulenträger 25 gewickelt, als der (wie aus der Zeichnung ersichtlich) das von der Innenmantelfläche des Hüllrohres 10 radial distanzierte, koaxial darin gelegene vordere Ende des Druckrohres 11 selbst dienen kann. Wenn bei einer unterdessen auf etwa 10 m/s halbierten Fluggeschwindigkeit der Abwicketvorgang gestoppt und dadurch die Leine 24 gespannt wird, reißt sie einen Bremsmittel-Stauraum 27 auf, etwa durch axiales Abziehen eines Verschlusses 26 in Form einer topfformigen Haube vom Heck des Effektors 14. Weil dadurch die momentan verbliebene Geschwindigkeit ruckartig noch einmal etwa halbiert wird, stürzt der Effektor 14 nun aus der ballistischen Bahn 15 ab. Außerdem wird aus dem soeben geöffneten Heckstauraum 27 ein aerodynamisch wirkendes, aktives (d.h. wegen der geringen Geschwindigkeit durch z.B. Spreizfe-
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dem aufsteli-gefördertes) Axial-Bremsmittel 28*ffeigegeben,*etwa*in Form einfacher Flatterbänder oder bevorzugt wie skizziert eines BremsfaUschirmes. Deren Wirkung, und ein infolge der Aufnahme von Gewichten 42 weit vorne liegender Schwerpunkt des Effektors 14, führen zu einem langsamen (mittels der Bremsmittel 28 zur Vermeidung von Verletzungen auf nur etwa 5 m/s eingestellten) aber auch noch unter Queranströmungen räumlich stabilen „Sturz"-Flug längs einer im wesentlichen vertikalen Abstiegsbahn 29, nämlich zum Abstieg des Effektors 14 gerade etwa senkrecht über der gewünschten Wirkentfernung zur einzunetzenden Personengruppe
Bei einer Verbringung nicht aus der Luft sondern von der Erde aus bestimmt also die wirksame Länge der Leine 24 die Verbringungsreichweite längs einer ballistischen Abgangsbahn 15. Zur Verkürzung dieser Verbringungsbahn 15 bis zum Übergang in die Abstiegsbahn 29 kann ein Entfernungsmesser etwa auf Basis der Rückstrahlortung (lidar oder Radar) vorgesehen sein, mit Funkverbindung zum Effektor 14, um in der gewünschten Entfernung über dem Zielgebiet die Bremsmittel 28 für den gezielten Abstieg auszulösen. Eine viel preiswertere Lösung besteht aber darin, daß für die Vorgabe der definiert kürzeren Verbringungsentfernung eine Meßeinrichtung 31 für die momentan schon abgezogene Länge der Leine 24 vorgesehen ist (wobei der Unterschied zwischen der Länge der Flugbahn 15 und ihrer Vertikalprojektion in die Ebene, also der Wirkentfernung berücksichtigt wird). Die Meßeinrichtung 31 ist bevorzugt ebenfalls im Handgriff 12 untergebracht, gleich radial außerhalb des Spulenträgers 25 für die Leine 24. Am einfachsten und mit hinreichender Genauigkeit ist die Meßeinrichtung 31 als abtastendes elektronisches, mechanisches oder elektromechanisches Zählwerk für die Folge der nacheinander vom Spulenträger 25 unter Abwicklung axial abgezogenen Leinen-Umschlingungen ausgelegt, da der Träger-Umfang und damit die Leinenlänge pro Windung konstruktiv vorgegeben ist. Bei Erreichen der Leinen-Sollänge wird von der Meßeinrichtung 31 eine Arretierung 32 gegen weiteres Abspulen der Leine 24 aktiviert, so daß die Reißleine 24 gespannt wird und sich wie soeben beschrieben mit dem Heckverschluß 26 vom Effektor-Stauraum 27 löst. Als Arretierung 32 kann ein magnetbetriebener Schwenkhebel oder Verschiebestift vorgesehen sein. Der wird (etwa durch externe Anlage, oder wie in Fig. 2 berücksichtigt die Mantelfläche des Spulenträgers 25 von außen durchstoßend) radial zur Wirkung gebracht und unterbindet dadurch ein weiteres axiales Abziehen zum Abspulen der Leine 24 vom zylindrischen Spulenträger 25. Gesteuert wird diese gezielte Arretierung 32 aus der Meßeinrichtung 31 nach Maßgabe der Sollentfernung, die sich aus der Abschußelevation 13 ergibt und vom Neigungsmesser 19 als aktueller Sollwert an die Meßeinrichtung 31 für die Leinen-Länge vorgegeben wird.
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Mit dem Abreißen des rückwärtigen VerschlufittecTcels^o kann" em handelsüblicher Reißzünder an Bord des Effektors 14 initiiert werden, der einen pyrotechnischen Verzögerungssatz startet. Oder es ist gemäß der Zeichnung eine elektrische Zündschaltung 33 vorgesehen, die im Effektor 14 betriebsbereit gehalten wird, indem deren Energiespeicher 34 (infolge ans Rohr 10/11 angestecktem Handgriff 12 über eine dessen Kontaktstrecken 23) ständig aus dem Energiespeicher 22 im Handgriff 12 nachgeladen wird. Mit der elektrischen Aktivierung des Ausstoß-Generators 21 hinter dem Effektor 14 (nämlich wie oben beschrieben über den Abzug 20 aus dem Energiespeicher 22 im Handgriff 12) oder mit dem Öffnen des Effektor-Hecks über die Zugleine 24 wird jedenfalls eine pyrotechnische oder elektrische Verzögerungseinheit 35 gestartet. Die wiederum zündet nach Maßgabe des elevationsabhängigen, also beim Start vorgegeben Apogäums 16 eine kleine Sprengkapsel 47, sobald der Effektor 14 bis auf wenige Meter (typisch bis auf 4 Meter) über Grund abgesunken ist. Das kann aber statt durch Vorgabe einer elevationsabhängigen Verzögerungszeit auch mittels eines voraus gerichteten Entfernungsmessers - etwa mit der Funktion eines ultraakustischen Laufzeitmessers - von Bord des Effektors 14 aus detektiert werden.
Allerdings kann die elektrische Initiierung des Zünders 36 erst und nur erfolgen, wen zwei vorgeschaltete Sicherheitskriterien erfüllt sind: Der Effektor 14 muß das Rohr 10/11 verlassen haben, und der Heckverschluß 26 zur Freigabe der Bremsmittel 28 muß geöffnet worden sein. Beides kann unproblematisch durch Abtaster 37 etwa in der Bauform elektromechanischer Mikroschalter festgestellt werden, welche mit ihren Schalthebeln das Heck bzw. die hohlzylindrische Wand 38 des Effektors 14 durchgreifen möchten, aber vom topfförmigen Heckverschluß 26 bzw. vom umgebenden Druckrohr 11 daran zunächst noch gehindert sind.
Im hohlzylindrischen Effektor 14 erstreckt sich über den weitaus größeren Teil seiner Länge zwischen dem heckseitigen Stauraum 27 für das Bremsmittel 28 und einem frontseitigen Aufnahmeraum 41 für Spanngewichte 42 der Lastraum 43 mit dem eingefalteten Netz 44. Das ist distanziert längs seiner Peripherie 45 mit weichen Gewichten 42 verbunden, die ihrerseits in Form eines segmentierten dicken Hohlzylinders einen zylindrischen Kern 46 aus Weichgummi konzentrisch umgeben. Ih dessen Zentrum ist eine Sprengkapsel 47 eingefaßt. Deren z.B. aus der Zündschaltung 33 durch Entladen ihres Speichers 34 nach Ablauf der entfernungsabhängigen Verzögerungszeit erfolgende Initiierung führt ohne sofortiges Freisetzen aktiver Reaktionsgase, also ohne einen schock- oder schmerzauslösenden Knall, infolge der elastischen Verdammung unter optimaler Ausnutzung der verfügbaren Gasarbeit zu einem schlagartigen radialen Aufblähen des Gummi-Kernes 46 auf etwa das Fünffache seines bisherigen Durchmessers. Diese radiale Schockbeanspruchung hat zur Folge, daß die den Kern 46 umgebenden Weichgum-
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mi-Segmente (42) zunächst noch nicht unter seitlichem Abheben voneinander weggeschleudert werden; sondern sie werden zunächst radial gestaucht, was zu einer peripheren Verbreiterung führt. Dadurch bilden die Gummisektoren (42) zunächst noch eine schocksteif sich im wesentlichen peripher aufweitende und dadurch peripher geschlossen verbleibende Abstützung des sich aufweitenden Kernes 46, so daß dieser trotz einer nur dünnen Gummihülle nicht aufreißt, sondern das sich reichlich entwickelnde Reaktionsgas auf engem Raum weiter wirken läßt.
Vom sich radial aufweitenden Kern 46 werden aber auch die dicht anliegenden Gewichte 42 radial nach außen verlagert. Das führt zu ebenfalls radialem (also horizontalem) Aufbrechen der Papprohrhülle des Effektors 14, gefördert noch durch in die Rohrhülle eingearbeitete Sollbruchstellen wie achsparallele Schlitze oder dergleichen.. Dadurch können die Gewichte 42 das Netz 44 besonders leicht aus dem zerborstenen Lastraum 43 seitlich (also ohne wesentliche Umlenkerfordernisse gleich horizontal) herausziehen und über den Köpfen der einzunetzenden Personen horizontal ausbreiten. Die Personen erleiden keine Gefährdung, da schon über ihren Köpfen das Rohr des Effektors 14 in kleine radial (also horizontal) abgehende Teile zerfetzt wird und da die Schleuder-Gewichte 42 (wie in meiner Anmeldung „Netz für eine Einrichtung zum vorübergehenden Festsetzen eines Täters" vom 02.11.1996 näher erläutert, worauf hier Bezug genommen wird) zum Entfalten des Netzes 44 in dicke Gummihüllen eingelagert sind oder hier nun vorzugsweise sogar unmittelbar aus besonders weichem Moosgummi bestehen.
Die radiale Geschwindigkeit der Gewichte 42 und damit die Kinematik des Aufspannens des Netzes 44 sind aufgrund des im wesentlichen eingeschlossen verbleibenden Gasvolumens in weiten Grenzen konstruktiv vorgebbar. Damit die für ein rasches Aufspannen des Netzes 44 erwünschte hohe Radialgeschwindigkeit der Gewichte 42 nicht infolge dann gespannten Netzes 44 zu einem elastischen Rückpralleffekt für die Gewichte 42 führt - mit der Folge einer Verkleinerung der wirksamen Fläche des Netzes 44 -, sind die Gewichte 42 vorzugsweise nachgiebig angeschlossen. Das kann etwa über nachgebende Verbindungen in Schlitzen in den Gummi-Gewichten 42 selbst oder durch aufreißende Klebeverbindungen an mäandrischen Seilverläufen realisiert sein; oder auch einfach dadurch, daß einander gegenüberliegende Gewichte 42 gegenseitig um Maschen versetzt an den Netz-Rand 45 angeschlossen sind und so dämpfende Verformungsarbeit an den Maschen ohne Beeinträchtigung der Gesamtgeometrie des Netzes 44 leisten.
Die Abgangsneigung der Gewichte gegenüber der Effektor-Querebene läßt sich einfach dadurch in weiten Grenzen beeinflussen bzw. vorgeben, daß die Schwerpunkte der Gewichte 42 mehr oder weniger gegenüber dem Zentrum des Sprengsatzes 47 axial versetzt sind. Durch eine so trichterförmig abwärts erzwungene Flugbahn der Gewichte 42 wird ein schnelles Absenken auf
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die einzunetzenden Personen gefordert, so daJ3ryirch*3urch*Win<feuiflüsse die konstruktiv optimal vorgegebene Netzgeometrie kaum noch beeinträchtigt werden kann.
Beispielsweise durch eine weitere elevationsabhängige Zeitsteuerung innerhalb der Zündschaltung 33, oder durch eine Abstandsmessung von der Front des absteigenden Effektors 14 aus, kann sichergestellt werden, daß die Horizontalbeschleunigung der Gewichte 42 auf jeden Fall oberhalb der Köpfe der Personengruppe erfolgt, spätestens bei Erreichen einer Resthöhe von etwa 3,5 m über Grund.
Als besonderes Sicherheitskriterium für das Szenario nach Abschuß des Effektors 14 befindet sich im Gummi-Kern 46 nahe der Sprengkapsel 47 für diese eine Selbstzerstörungseinrichtung in Form einer gleichzeitig mit ihr z.B. aus der Zündschaltung 33 initiierten Zündpille 48 in einer Glaskapsel mit einer Säure zum Zerfressen der Aluminiumhülle der Sprengkapsel 47. Diese wird also normalerweise durch ihr Zünden zerstört, aber spätestens durch den Säurefraß nach Aufbrechen der Glaskapsel, wenn es einmal nicht zum Zünden der Sprengkapsel 47 selbst gekommen sein sollte. Dadurch wird vermieden, daß dann später am Einsatzorte dem vielleicht von einem Unbefugten geborgenen Effektor 14 eine noch funktionstüchtige Sprengkapsel 47 entnommen werden könnte.
In Fig. 5 der Zeichnung ist berücksichtigt, daß der hohle weiche Kern 46 zusätzlich mit einem Spender 49 für ein irritierendes Fluid wie Reizgas ausgestattet sein kann. Das wird von den Reaktionsgasschwaden der gezündeten Sprengkapsel 47 unter Aufblähen des Kernes 46 durch eine Sollbruchstelle 50 nach unten, in Abstiegsrichtung ausgeblasen, nachdem eine ballistische Haube 51 aus Weichgummi durch den Fluiddruck axial abgehoben und fortgeschleudert wurde.
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Claims (13)

Ansprüche
1. Einrichtung (9) zum Verbringen eines horizontal aufspannbaren Fessel-Netzes (44) mittels
eines Effektors (14) über eine distanziert festzusetzende Personen-Gruppe, dadurch gekennzeichnet, daß - insoweit der Effektor (14) nicht direkt von oben auf die Gruppe abgeworfen wird - ein Druckrohr (11) als nicht-lethale Steilfeuerwaffe für ballistische Verbringung des Effektors (14) ausgelegt ist, der mit einem Lastraum (43) für das eingefaltete Netz (44) und mit Bremsmitteln (28) zu langsamem steilem Abstieg sowie mit einer Sprengkapsel (47) zum horizontalen Beschleunigen von Gewichten (42) für das Aufspannen des Netzes (44) ausgestattet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, im rückwärtigen Teil eines
Hüllrohres (10) zur Aufnahme und zur Abgangsführung des Effektors (14), das Druckrohr (11) zur Aufnahme einer Ausstoßladung (21) hinter dem als Treibspiegel dienenden Heck des Effektors (14) vorgesehen ist.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem
Neigungsmesser (19) zum Ansteuern eines Signalgebers (17) bei ausgesuchten Elevationswerten (13) zum Start des Effektors (14) in eine ballistische Bahn (15) ausgestattet ist.
4. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
mit dem Effektor (14) verbundene und stationär abspulende Reißleine (24) nach elevationsabhängig vorgegebenem Weg Bremsmittel (28) am Effektor (14) freigibt.
5. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit
einer Meßeinrichtung (31) für den Weg ausgestattet ist, den der Effektor (14) längs seiner ballistischen Bahn (15) zurückgelegt hat.
6. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit
einer Zähleinrichtung für die von einem Spulenträger (25) im Hüllrohr (10) abgezogenen Windungen einer mit dem Effektor (14) verbundenen Leine (24) ausgestattet ist.
7. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit
einer Arretiereinrichtung (32) für, die von einem Spulenträger (25) im Hüllrohr (10) abziehbaren Windungen einer lösbar am Effektor (14) befestigten Leine (24) ausgestattet ist.
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8. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem austauschbaren Handgriff (12) ausgestattet ist, der elektrische Kontaktstrecken (23), einen Energiespeicher (22), einen Abzug (20), einen Neigungsmesser (19) mit Signalgeber (17) und eine Meßeinrichtung (31) fur den Abstand des Effektors (14) längs seiner Bahn (15) enthält.
9. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im
Bug des Effektors (14) mit einer weichelastisch eingekapselten Sprengkapsel (47) im hohlzylindrischen Zentrum von sektoriellen weichen Gewichten (42) ausgestattet ist.
10. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
nachgiebig mit dem Netz (44) verbundene Gewichte (42) vorgesehen sind.
11. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im
Bug des Effektors (14) im Zentrum eines mit einer Sprengkapsel (47) bestückten Gummikernes (46) hinter einer Sollbruchstelle (50) mit einem Fluidspender (49) ausgestattet ist.
12. Eirichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihr
Effektor (14) in elektrischer Serienschaltung mit einer elektrisch zündbaren Sprengpille (47) mit Abtastern (37) für das Öffnen eines Bremsmittel-Stauraumes (27) und für das Verlassen des Hüllrohres (10) ausgestattet ist.
13. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie
mit einer parallel zu einer Sprengkapsel (47) für radiale Beschleunigung von Spann-Gewichten (42) elektrisch initiierbaren Zündpille (48) für verzögerte Zerstörung der Sprengkapsel (47) ausgestattet ist.
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DE29620380U 1996-11-23 1996-11-23 Einrichtung zum Verbringen eines Fessel-Netzes über eine distanziert festzusetzende Personen-Gruppe Expired - Lifetime DE29620380U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19706632A1 (de) * 1997-02-20 1998-09-03 Daimler Benz Aerospace Ag Wurfkörper mit einem Wirkmittel
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DE102009016147A1 (de) * 2009-04-03 2010-10-07 Rheinmetall Soldier Electronics Gmbh Zerlegendes Geschoss
RU2596890C1 (ru) * 2015-04-07 2016-09-10 Федеральное государственное бюджетное учреждение науки Институт биологии Карельского научного центра Российской академии наук (ИБ КарНЦ РАН) Устройство селективного отлова подвижного объекта

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