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DE29620307U1 - Fadenliefergerät - Google Patents

Fadenliefergerät

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Publication number
DE29620307U1
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DE
Germany
Prior art keywords
brake band
feeding device
annular chamber
thread feeding
medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29620307U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Iro AB
Original Assignee
Iro AB
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Filing date
Publication date
Application filed by Iro AB filed Critical Iro AB
Priority to DE29620307U priority Critical patent/DE29620307U1/de
Priority to EP97120028A priority patent/EP0842886B1/de
Priority to DE59706664T priority patent/DE59706664D1/de
Publication of DE29620307U1 publication Critical patent/DE29620307U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/36Measuring and cutting the weft
    • D03D47/361Drum-type weft feeding devices
    • D03D47/364Yarn braking means acting on the drum
    • D03D47/366Conical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Seeds, Soups, And Other Foods (AREA)

Description

Fadenliefergerät
Die Erfindung betrifft eine Fadenliefergerät der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Bei einer aus PCT/EP94/00476 bekannten Fadenbremse ist das Bremsband in den kleindurchmeßrigen Endbereich einer im Grundzug konischen Gummimembrane eingeklebt, die den Speicherkörper umgreift, mit ihrem großdurchmeßrigen Ende in einer stationären Halterung abgestützt ist und das Bremsband mit seiner Innenseite gegen den Abzugsrand des Speicherkörpers zieht. Derartige Fadenbremsen werden in großem Umfang in Fadenliefergeräten für Projektil- und Greiferwebmaschinen verwendet. Die Membrane ist gleichzeitig Bremsband-Träger und Federelement, das die axiale Andrückkraft auf das Bremsband überträgt, ohne dessen radiale Verformbarkeit nennenswert zu beeinträchtigen. Obwohl versucht wird, die Membrane weitgehend homogen zu formen, kann dennoch im Betrieb der Fadenbremse die Andrückkraft des Bremsbandes gegen den Abzugsrand in Umfangsrichtung variieren. Dies kann Schwankungen im Abzugsspannungsniveau des zwischen der Innenseite des Bremsbandes und dem Abzugsrand hindurchgezogenen und dabei in Umfangsrichtung umlaufenden. Fadens hervorrufen. Die bekannte Fadenbremse erbringt zwar einen außerordentlich wünschenswerten Selbstkompensationseffekt, in dem sie bei steigender Abzugsgeschwindigkeit bzw. hoher Abzugsgeschwindigkeit des Fadens und dadurch bedingtem Fadenspannungsanstieg bzw. hohem Fadenspannungsniveau selbsttätig die Bremswirkung verringert, jedoch kann die in Umfangsrichtung variierende Andrückkraft des Bremsbandes, insbesondere bei empfindlichen Fadenqualitäten in modernen Hochleistungswebmaschinen mit hoher Eintragfrequenz und extremer Eintrag-Geschwindigkeits-Variation stören .
Eine selbstregulierende Fadenbremse mit einem radial verformbaren Bremsband mit kegelstumpfförmiger Gestalt ist erstmals
beschrieben in der EP-A-O 534 263. Das Bremsband ist innen in einem konischen Bremsbandträger festgelegt, der radial verformbar, jedoch in axialer Richtung steif ist und in einer stationären Abstützung durch eine Federung axial beaufschlagt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Fadenbremse der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich unter Beibehalt des wichtigen Vorteils des Selbstkompensations-Effektes durch eine in Umfangsrichtung des Bremsbandes gleichförmige Andrückkraft an'den Abzugsrand auszeichnet und eine Beeinflussung des Fadenabzugsspannungsniveaus aufgrund in Umfangsrichtung variierender Andrückkraft ausschließen kann.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Das kraftübertragende Medium in der Ringkammer erzeugt wie &khgr; eine Gas- und/oder Flüssigkeitsfeder aufgrund seines gleichförmig wirkenden Drucks die Andrückkraft für das Bremsband in Umfangsrichtung vollkommen gleichförmig. Das Medium läßt auch die lokale radiale Verformung des Bremsbandes im Fadendurchgangsbereich besser zu als ein köperliches, elastisches Kraftübertragungsmittel, und läßt den Selbstkompensationseffekt optimal zur Wirkung kommen. Bei einem gasförmigen Medium, z.B. Luft, wird dessen Kompressibilität genutzt. Bei einem flüssigen Medium, dessen Viskosität und/oder Konsistenz innerhalb eines weiten Bereichs wählbar ist bzw. sind, kommt aufgrund der Inkompressibilität des Mediums die Verformbarkeit, gegebenenfalls Elastizität, der Ringkammer mit zum Tragen. Es ist auch möglich, eine Mischung von gasförmigen und flüssigen Medien in der Ringkammer zu benutzen.'Schließlich bietet ein flüssiges und/oder gasförmiges Medium den wichtigen Vorteil, die Andrückkraft des Bremsbandes und das Ansprechverhalten der Fadenbremse mittels des Mediumdrucks einfach und sehr feinfühlig einstellen zu können.
Gemäß Anspruch 2 wirkt das Medium in der Ringkammer direkt auf die Außenseite des Bremsbandes ein. Dies ermöglicht trotz optimalen Selbstkompensationseffekts und gleichförmiger Andrückkraftverteilung eine kompakte Bauweise der Fadenbremse.
Die Ringkammer gemäß Anspruch 3 schließt das zur Kraftübertragung eingesetzt Medium ein und positioniert das Bremsband. Die Elastizität der Ringkammer kann für die Kraftübertragung vom Medium auf das Bremsband von Vorteil sein.
Der Tragring gemäß Anspruch 4 dient zur Positionierung und nimmt die Reaktionskraft aus der Andrückkraft des Bremsbandes auf. Da sich der Tragring nahe zum Bremsband erstreckt, wird über die Ringkammer eine gute Zentrierung des Bremsbandes auf dem Abzugsrand erreicht. Der Tragring könnte federnd ausgebildet sein, z.B. als Gummi- oder Kunststoff-Formteil·.
Gemäß Anspruch 5 ist der Tragring starr, um die Kraftübertragung durch das Medium in der Ringkammer nicht mit Eigenbewegungen zu beeinflussen.
Der Druck des Mediums zur Kraftübertragung auf das Bremsband läßt sich gemäß Anspruch 6 konstant halten, z.B. mittels eines an eine Druckquelle angeschlossenen Druckreglers, der bei steigendem Druck in der Ringkammer (z.B. bei Erwärmung) Medium abströmen läßt, und bei sinkendem Druck (z.B. Leckverluste, Abkühlung) selbsttätig wieder Medium zuführt, oder einstellen bzw. variieren, um die Bremswirkung bwz. das Ansprechverhalten der Fadenbremse an die Einsatzbedingungen anzupassen. Die Ringkammer könnte allerdings auch eine versiegelte Mediumfüllung enthalten.
Gemäß Anspruch 7 wird zur Einstellung des Mediumdrucks ein jj
Durchgang im Tragring benutzt. Es wäre denkbar, in der Be- jj
grenzungswand der Ringkammer ein Ventil oder einen Anschluß anstelle des Durchgangs vorzusehen.
Gemäß Anspruch 8 wird der Mediumdruck durch Verändern der axialen Lage des Tragrings relativ zum Abzugsrand verändert, um das Medium in der Ringkammer mehr oder weniger zu komprimieren. Beide Maßnahmen (gemäß den Ansprüchen 6 und 8) können in Kombination vorgesehen sein. Grundsätzlich ist es zweckmäßig, den Mediumdruck so einzustellen, daß das Bremsband im Querschnitt nicht nennenswert gebogen wird, weil ein flacher, gestreckter Querschnitt des Bremsbandes optimale Voraussetzungen für eine trotz der axialen Andrückkraft leichte radiale Deformation des Bremsbandes im Durchgangsbereich des Fadens ist. Die Tatsache, daß das Bremsband trotz gegebenenfalls erheblicher axialer Gesamtandrückkraft an den Abzugsrand lokal sehr leicht und mit einem günstigen sichelförmigen Durchgangsspalt für den Faden abhebbar ist, beruht vermutlich darauf, daß zwischen den kontinuierlichen, gegenseitigen Berührungszonen des Abzugsrandes und des Bremsbandes eine praktisch unendliche Zahl von Kraftübertragungsstellen vorliegt, in denen jeweils extrem kleine Kraftanteile übertragen werden, -von denen der Faden in dem relativ zur verbleibenden Stützlänge extrem kurzen Durchgangsspalt nur wenige Kraftanteile zu überwinden braucht.
Gemäß Anspruch 9 ist das Bremsband durch die flächige Verbindung sicher positioniert.
Alternativ kann es gemäß Anspruch 10 reichen, nur punktförmi- ,
ge oder linienförmige Verbindungsstellen zwischen dem Bremsband und der Ringkammer vorzusehen. Dann wird ein Verbiegen des Querschnitts des Bremsbandes ausgeschlossen, insbesondere j
falls sich die Verbindungsstelle hinter der Bremszone befin- j.
det. |i
Gemäß Anspruch 11 läßt sich die Ringkammer zusammen mit dem Bremsband fertigen und als Verschleißteil-Baueinheit bequem und rasch auswechseln, während der Tragring bzw. der Bremsbandträger weiterbenutzt wird. Dies ist kostengünstig und trägt dem Gesichtspunkt Rechnung, daß Verschleißmöglichkeiten eigentlich nur am Bremsband und gegebenenfalls in der Ringkammer existieren.
Gemäß Anspruch 12 wird vermieden, daß das Bremsband beim Arbeitsspiel den Außenring berührt. Auch wird eine gegebenenfalls zum Einfädeln eines Fadens nutzbarer Abhebeweg für das Bremsband geschaffen, ohne den Bremsbandträger lösen oder verstellen zu müssen.
Gemäß Anspruch 13 wird der Druck des Mediums auf in etwa die gesamte Breite des Bremsbandes übertragen.
Gemäß Anspruch 14 beeinträchtigt die Kraftübertragung durch das Medium die radiale Verformbarkeit des Bremsbandes in der Bremszone kaum. Greift die Ringkammer außerhalb der Bremszone an, dann wird das Bremsband gegen den Abzugsrand gezogen. Greift die Ringkammer innerhalb der Bremszone an, dann wird das Bremsband auf den Abzugsrand geschoben. In beiden Fällen ist dem Bremsband die Möglichkeit gegeben, sich besonders leicht im Durchgangsbereich des Fadens lokal zu verwinden, was dem Selbstkompensationseffekt zugute kommt.
Die letztgenannten Möglichkeiten sind s bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 15 gut nutzbar. ■
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 16 ist baulich einfach. , '
Der Bremsbandträger bzw. Tragring ist formtechnisch einfach. {
Die Ringkammer findet eine breite Auflage auf dem Sockel. Der fj
Stützteil kann eine durchgehende Stützwand sein oder aus ein- I zelnen Stützen (gegebenenfalls federnden Speichen) bestehen.
Gemäß Anspruch 17 läßt sich der Ringteil einfach aus Gummi oder Kunststoff als Formteil in Serienproduktion herstellen. Er ist einfach montierbar bzw. austauschbar.
Im Hinblick auf hohe Elastizität ist gemäß Anspruch 18 ein spezieller Querschnittsverlauf für die U-Schenkel zweckmäßig.
Gemäß Anspruch 19 ist die Montage des Ringteils einfach, weil dieser mit den Klemmrändern ausgestattet ist, die seine Positionierung und die Abdichtung der Ringkammer und einen leichten Austausch ermöglichen.
Die Maßnahme gemäß Anspruch 2 0 hält den Druck in der Ringkammer auch über lange Betriebszeiten aufrecht.
Baulich und herstellungstechnisch einfach ist gemäß Anspruch 21 ein Ringschlauch oder ein Ringbalg als Ringkammer für das Medium.
Das Bremsband gemäß Anspruch 22 hat trotz langer Standzeit (Verschleißfestigkeit gegen Abrasion durch den Faden) auch unter hoher Andrückkraft gegen den Abzugsrand die notwendige leichte radiale Verformbarkeit.
Sind gemäß Anspruch 23 eine Pumpe und ein Ablaßorgan angeordnet, dann kann der Druck des Mediums in_der Ringkammer einfach eingestellt werden. Diese Druckregeleinrichtung könnte ähnlich konzipiert sein wie bei Sport- oder Skischuhen, d.h. mit einem von Hand betätigbaren Blasebalg und einem Ablaßventil, z.B. im Blasebalg. Die Zufuhr oder Abfuhr des Mediums erfolgt zweckmäßig durch den Tragring. Alternativ könnte ein Druckspeicher, z.B. mit einem durch eine einstellbare Kraft (Feder oder Druck) belasteten Kolben oder einer Membrane in einem Zylinderraum vorgesehen sein, der mit der Ringkammer kommuniziert und ein gleichförmiges Druckniveau hält und/oder dieses einstellen läßt.
Gemäß Anspruch 24 ist die mit dem Medium gefüllte Ringkammer die Federung zum Erzeugen der axialen Andrückkraft, die über den Kegelstumpfmantel auf das Bremsband übertragen wird, das sich zusammen mit dem Kegelstumpfraante'l radial verformen läßt.
Um die Andrückkraft des Bremsbandes und die Bremswirkung im Betrieb der dann gesteuerten Fadenbremse sogar während eines Eintragvorganges ändern zu können, kann gemäß Anspruch 25 die Ringkammer an eine ferngesteuerte Medium-Druckeinstellvorrichtung angeschlossen sein.
Gemäß Anspruch 26 kann eine ferngesteuerte elektromagnetische Stellvorrichtung das Bremsband entgegengesetzt zur Andrückkraft vom Abzugsrand abheben oder gegenüber diesem entlasten. Die Stellvorrichtung könnte auch benutzt werden für Einfädelvorgänge der dann geöffneten Fadenbremse, die z.B. manuell oder mittels einer pneumatischen Einfädelvorrichtung durchgeführt werden.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch in einem Schnitt eine erste Ausführungsform einer Fadenbremse in einem Fadenliefergerät,
Fig. 2 ■ einen Detailschnitt einer weiteren Ausführungsform , und
Fig. 3-6 weitere Ausführungsformen, jeweils im Schnitt.
In der Schemadarstellung von Fig. 1" ist ein Fadenliefergerät F, von dem nur ein trommeiförmiger Speicherkörper 1 mit seiner Speicherkörperachse X und ein stationärer Ausleger 2 gezeigt sind, mit einer Fadenbremse B ausgestattet. Die Faden-
• ·
bremse B weist ein dünnes, metallisches Bremsband C mit gera-. dem Querschnittsverlauf und der Form eines Kegelstumpfmantels auf, das in etwa koaxial zur Achse X mit seiner Innenseite 8 an einen Abzugsrand 9 des Speicherkörpers 1 angelegt und mit einer im wesentlichen axialen Andrückkraft (Kraftkomponente 15) federnd gegen den Abzugsrand 9 angedrückt wird. Das Bremsband C definiert mit dem Abzugsrand 9 eine in Umfangsrichtung verlaufende Bremszone 17 für den vom Speicherkörper !über den Abzugsrand 9 abgezogenen Faden Y, der beim Abzug entlang des Abzugsrandes 9 umläuft.
Im Ausleger 2 ist ein Halter 3 in Richtung einer strichpunktierten Linie 4 verstellbar, der einen Bremsband-Träger 5 mit im Grundzug ringförmiger Gestalt lagert. Der Bremsbandträger 5 besteht aus einem, z.B. rigiden, Tragring 16, der in einem elastischen Verbindungsbereich 6 das Bremsband C positioniert und die Andrückkraft (Kraftkomponente 15) auf das Bremsband C. überträgt. Im Verbindungsbereich 6 ist eine der Außenseite des Bremsbandes C zugewandte, in etwa zur Achse X konzentrische Ringkammer 7 mit flexibler, vorzugsweise elastischer, Begrenzungswand 10 vorgesehen, die mit einem Medium M gefüllt ist. In der Schemadarstellung der Fig. 1 ist die Ringkammer ein torusförmiger Ringschlauch aus Gummi oder Kunststoff mit weichelastischer Einstellung. Das Bremsband C ist beispielsweise flächig, punkt- oder linienweise mit dem Ringschlauch verbunden. Der Ringschlauch bzw. die Ringkammer 7 wird in einem, z.B. felgenartigen, Sockel 11 des Tragrings 16 gehalten.
Das die Ringkammer 7 füllende Medium M, das unter einem ge- \
genüber dem Atmosphärendruck höheren Druck steht, kann ein &igr;
Gas wie beispielsweise Luft sein oder eine Flüssigkeit oder j
eine Mischung aus beiden. Der Druck des Mediums M der Ring- &igr;
kammer 6 läßt sich konstant halten oder wie gewünscht ein- |
stellen. Dazu dient eine Druckregel- oder Einstellvorrichtung i
13, die einen Anschluß 12 zum Inneren der Ringkammer 7 hat »
und gegebenenfalls über eine Leitung 14 ferngesteuert wird. j
Alternativ oder additiv wird der Druck eingestellt durch Verändern der axialen Relativlage des Bremsbandträgers 5 relativ zum Abzugsrand 9, z.B. mittels des Halters 3.
In Fig. 2 ist der Abzugsrand "9 des Speicherkörpers 1 gerundet. Es ist denkbar, den Abzugsrand 9 als kegelige und zum Bremsband C parallele, umlaufende Ringfläche auszubilden. Die Ringkammer 7 ist u.a. begrenzt von Begrenzungswänden bzw. Schenkeln 10 eines im Querschnitt U-förmigen Ringteils R, dessen U-Grund, z.B., vollflächig oder punktweise, vorzugsweise durch Kleben, mit dem Bremsband C verbunden ist, derart, daß die Begrenzungswände 10 nahe den Rändern des Bremsbandes C angreifen. In der Ringkammer 7 ist eine Füllung des Mediums M, z.B. Luft, enthalten. Die Tiefe der Ringkammer 7 beträgt ein Vielfaches der Stärke des Bremsbandes C, das beispielsweise aus einer Kupfer-Beryllium-Legierung und mit einer Stärke zwischen 0,01 und 1,0mm endlos hergestellt ist. Die Breite der Ringkammer 7 entspricht annähernd der Breite des Bremsbandes C. Die Begrenzungswände 10 haben einen gewellten oder zick-zack-förmigen oder gebogenen Verlauf und sind an ihren freien Rändern mit C-förmigen Klemmlippen 18 geformt, die auf Ränder eines annähernd zum Bremsband C parallelen Sockels 16c des Bremsband-Trägers 5 aufgeknüpft sind, und die Ringkammer, gegebenenfalls unter Verwendung eines dichtenden Haftmittels, verschließen. Der Sockel 16c ist an einer radialen Stützwand 16b (diese könnte auch aus einzelnen Speichen bestehen) des Tragrings 16 angeformt, der einen äußeren Halteflansch 16a besitzt, der in etwa gemäß Fig. 1 in den Halter 3 eingebracht wird. Zweckmäßigerweise (nicht gezeigt) ist zwischen dem Halteflansch 16a und dem Halter 3 (oder zwischen dem Halter 3 und einem Verstellschlitten) eine kardanische Abstützung mit zwei einander kreuzenden Kardanachsen vorgesehen, damit sich der Tragring 16 selbsttätig in einer Gleichgewichtslage relativ zum Abzugsrand 9 zentrieren kann. Der Außenring 16 könnte aus Metall (Druckguß) oder aus
Kunststoff (Formteil) bestehen und ist zweckmäßig formstabil, d.h. ohne nennenswerte Elastizität, ausgebildet.
Um den Druck des Mediums M in der Ringkammer 7 einstellen zu können, könnte ein Füll- und Ablaßventil (nicht gezeigt) beispielsweise im Sockel 16c oder der Stützwand 16b vorgesehen sein. Denkbar ist ferner eine Verbindungsleitung zu einer vom Außenring 16 getrennten Druckregel- oder Einstellvorrichtung oder ein am Außenring 16 angebrachter Blasebalg mit einem Ablaßventil, ähnlich wie dies für Sportschuhe oder Skischuhe zum Füllen und Entlüften von aufblasbaren Schuhauskleidungen bekannt ist. Das Bremsband C könnte mit der Ringkammer 7 und Halterungen, z.B. den Klemmlippen 18, eine vorfertigbare Baueinheit darstellen, die als Verschleißteil lösbar bzw. austauschbar am Tragring 16 angebracht ist. Alternativ könnte der Tragring 16 auch einstückig mit der Ringkammer 7 bzw. dem Ringkörper R ausgebildet werden. Um Druckverluste zu vermeiden, könnte die Ringkammer 7 eine für das jeweils verwendete Medium M undurchlässige Auskleidung aufweisen. Falls als Medium eine Flüssigkeit verwendet wird, ist deren Viskosität und/oder Konsistenz (auch bei einer Mischung eines gasförmigen und flüssigen Mediums) auf die jeweiligen Einsatzbedingungen abgestimmt. Da die Ränder des Bremsbandes C nicht bremsen, könnten die Begrenzungswände 10 um die Ränder herum gezogen sein. Der Kegelwinkel des Kegelstumpfmantels, den das Bremsband C bildet (in der gezeigten Ausführungsform ein Kegelspitzenwinkel von ca. 120°) läßt sich je nach Einsatzzweck der Fadenbremse B festlegen. Für Projektilwebmaschinen sind manchmal andere Kegelspitzenwinkel zweckmäßig als für Greiferwebmaschinen. Bei den gezeigten Ausführungsformen liegt der Halteflansch 16a des Tragringes 16 außen in etwa in der Ebene der Bremszone 17. Es ist möglich, den Halteflansch, z.B. in Fig. 2, weiter nach links zu verlegen, und den Tragring 16 so auszubilden, daß er die Funktion eines Ballonbegrenzers mit übernimmt, der den vom Speicherkörper in die Bremszone einlaufenden Faden an einer unerwünscht starken
• · ■
Ballonbildung hindert. Ferner könnte alternativ der Außenring 16 als Hülse oder sich in Fig. 2 nach rechts verjüngender Konus ausgebildet und vor dem frontseitigen Ende des Speicherkörpers 1 stationär abgestützt sein. Ein Mediumdurchgang 12 könnte auch im Tragring 16 untergebracht und mit einer im Fadenliefergerät F angeordneten Druckregel- oder Einstellvorrichtung verbunden sein.
Bei den Fadenbremsen gemäß den Fig. 3 bis 6 ist ein starrer Tragring 16' mit nur schematisch angedeutetem Querschnitt vorgesehen, der in einem nicht gezeigten Halter (analog zu Fig. 1) stationär oder in Richtung des Doppelpfeils axial verstellbar angeordnet wird.
In Fig. 3 ist die mit dem Medium M, z.B. über einen Durchgang 12 im Tragring 16', gefüllte Ringkammer 7 als Ringkörper R mit U-Querschnitt ausgebildet und, zweckmäßigerweise mit nicht näher hervorgehobenen Halterungen, am Tragring 16' abgedichtet festgelegt. Die Ringkammer 7 bildet den elastischen Verbindungsbereich zwischen dem Bremsband C und dem Tragring 16'. Der Durchmesser und die Abmessungen der Ringkammer R sind so gewählt-, daß die vom Medium M übertragene Andrückkraft das Bremsband C nur außerhalb der Bremszone 17 am Abzugsrand 9 des Speicherkörpers 1 beaufschlagt. Die Ringkammer 7 kann - wie gezeigt - sogar über den äußeren Rand des Bremsbandes C umlaufend überstehen. Das Bremsband C wird gegen den Abzugsrand 9 gezogen.
In Fig. 4 beaufschlagt das Medium M der Ringkammer 7 am ;>
Tragring 16' das Bremsband C nur innerhalb der Bremszone 17 |
am Abzugsrand 9 des Speicherkörpers 1. Um Berührungen mit dem [
durch die Bremszone 17 und weiter durch die innere Öffnung j
des Bremsbandes C abgezogenen Fadens Y (nicht gezeigt) zu vermeiden, ist es zweckmäßig, den Innendurchmesser der Ring-
kammer 7 in etwa gleich dem Durchmesser des innenliegenden j
Randes des Bremsbandes C zu wählen. Jedoch könnte die Ring- j
kammer 7 , zumindest geringfügig, über den Innenrand des Bremsbandes C überstehen. Mit der durch das Medium M aufgebrachten Andrückkraft wird das Bremsband C auf den Abzugsrand 9 geschoben.
Fig. 5 entspricht weitgehend Fig. 2, wobei der Ringkörper R das Bremsband hinter der Bremszone 17 und in einem begrenzten Bereich innerhalb und außerhalb der Bremszone 17 beaufschlagt . Die inneren und äußeren Randbereiche des Bremsbandes C sind auch an der Außenseite des Bremsbandes frei.
In Fig. 6 ist das Bremsband C im großdurchmeßrigen Ende eines Kegelstumpfmantels K innen befestigt. Die Ringkammer 7 ist an der Außenseite des Kegelstumpfmantels K angeordnet und damit verbunden, so daß die Andrückkraft aus dem Druck des Mediums M in der Ringkammer 7 zunächst auf den Kegelstumpfmantel K und von diesem auf das Bremsband C übertragen wird. Der Kegelstumpfmantel besteht aus einem radial verformbaren, jedoch in axialer Richtung steifen Material. Das Bremsband C könnte ein Belag auf der Innenseite des Kegelstumpfmantels K sein.
In Fig. 5 ist im Tragring 16' eine Stellvorrichtung V angedeutet, die sich ferngesteuert über eine Steuerleitung.14' betätigen läßt, um beispielsweise auf elektromagnetischem Weg das metallische Bremsband C entgegengesetzt zur Andrückrichtung durch das Medium M vom Abzugsrand 9 abzuheben oder zu entlasten. Erstreckt sich die Stellvorrichtung V über den gesamten Umfang des Tragringes 16', dann kann das Bremsband C insgesamt abgehoben oder entlastet werden. Damit läßt sich eine gesteuerte Fadenbremse B schaffen, deren Bremswirkung während des Betriebs und gegebenenfalls während jedes Eintragtaktes des Fadens veränderbar oder ausschaltbar ist. Ferner kann die Stellvorrichtung V für Einfädelvorgänge benutzt werden, um den einzufädelnden Faden (manuell oder mittels einer pneumatischen Einfädelvorrichtung) leicht durch die dann geöffnete Bremszone 17 durchzufadeln. Ist die Stellvorrich-
tung V nur in einem begrenzten Umfangsbereich des Tragrings 16' angeordnet, dann läßt sich das Bremsband C zumindest einseitig schrägstellen oder abheben, um einen Einfädelvorgang zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. In Fig. 6 ist schließlich eine Fadenöse E angedeutet, in der der aus der Bremszone kommende Faden in die axiale Abzugsrichtung umgelenkt wird. Die Fadenöse E stellt ferner sicher, daß der Abzugswinkel des Fadens größer ist als der Kegelspitzenwinkel des Kegelstumpfmantels K bzw. des Bremsbandes C, um einen Reibkontakt des Fadens auszuschließen bzw. aus der Umlenkung des Fadens resultierende Kraftkomponenten am Bremsband C bzw. am Kegelstumpf mantel K zu vermeiden.

Claims (26)

--Patentansprüche
1. Fadenliefergerät (F), das einen trommeiförmigen Speicherkörper (1) mit einem frontseitigen, in Umfangsrichtung kontinuierlichen Abzugsrand (9) aufweist, mit einer Fadenbremse
(B) mit einem in Umfangsrichtung kontinuierlichen, in einem Bremsbandträger (5) angeordneten Bremsband (C) in Form eines in etwa koaxial zur Speicherkörperachse (X) angeordneten Kegelstumpfmantels, das mit seiner mit dem Abzugsrand (9) eine Fadenbremszone (17) definierenden Innenseite am Abzugsrand
anliegt und radial verformbar ist, und mit wenigstens einer zwischen dem Bremsband (C) und einer stationären Abstützung angeordneten Federung zum in etwa axialen Andrücken des
Bremsbandes an den Abzugsrand, dadurch gekennzeichnet, daß
die Federung eine zur Speicherkörperachse (X) in etwa konzentrische, geschlossene und verformbare Ringkammer (7) aufweist,
die zum Andrücken des Bremsbandes (C) mit einem gasförmigen
und/oder flüssigen Medium (M) gefüllt ist.
2. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bremsband (C) direkt an einem in etwa axial elastisch verformbaren Verbindungsbereich (6) des Bremsbandträgers (5) gehaltert ist, und daß die mit dem Medium (M) gefüllte Ringkammer (7) den Verbindungsbereich (6) bildet.
3. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringkammer (7) elastisch verformbar ist. i
4. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, j daß die Ringkammer (7) an der Außenseite des Bremsbandes (C) in einem Tragring (16, 16') des Bremsbandträgers (5) angeordnet ist.
5. Fadenliefergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragring (16, 16') starr ausgebildet ist.
6. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ringkammer (7) oder den Tragring (16, 16') wenigstens eine Füll-, Regel- und/oder Ablaßvorrichtung (13) zum Einstellen des Mediumdrucks angeschlossen ist.
7. Fadenliefergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß im Tragring (16, 16') wenigstens ein Mediumdurchgang (12) zur Ringkammer (7) vorgesehen ist.
8.Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck des Mediums (M) in der Ringkammer (7) durch Verändern der axialen Lage des Tragrings (16, 16') relativ zum Abzugsrand (9) einstellbar ist.
9. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsband (C) flächig mit der oder den Begrenzungswänden (10) der Ringkammer (7) verbunden ist.
10. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsband (C) punktweise oder linienförmig (17) mit der oder den Begrenzungswänden der Ringkammer (7) verbunden ist.
11. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer (7) mit einer, vorzugsweise lösbaren, Halterung (18) am Tragring (16) angeordnet ist.
12. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringkammer (7) in einer Richtung senkrecht zur Außenseite des Bremsbandes (C) eine Tiefe aufweist, die einem Vielfachen der Stärke des Bremsbandes (C) entspricht.
13. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die in Richtung der Außenseite des Bremsbandes (C) gesehene Breite der Ringkammer (7) in etwa der Breite des Bremsbandes (C) entspricht.
14. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsband (C) nur innerhalb oder außerhalb des Bremszone (17) vom Druck des Mediums (M) in der Ringkammer
(7) beaufschlagt wird.
15. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Ringkammer (7) umlaufend über den Außenrand und/oder den Innenrand des Bremsbandes (C) hinaus erstreckt.
16. Fadenliefergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragring (16) einen außenliegenden Halteflansch (16a) aufweist, von dem sich ein Stützteil (16b), vorzugsweise als Stützwand oder aus einzelnen Stützen, annähernd radial nach innen erstreckt, und daß innen im Stützteil ein zum Bremsband annähernd paralleler Sockel (16c) für die Ringkammer (7) vorgesehen ist.
17. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer (7) in einem Ringteil (R) aus Gummi oder Kunststoff mit annähernd U-förmigem Querschnitt vorgesehen ist, der mit seinen beiden U-Schenkeln (10) am Tragring (16, 16') abgedichtet festgelegt und im Bereich des U-Grundes mit dem Bremsband (C) verbunden ist.
18. Fadenliefergerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der U-Schenkel (10) gebogen', gewellt oder zick-zack-förmig ist.
19. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Rändern
• ·
• ·
17
der U-Schenkel C-förmige Klemmränder (18) vorgesehen sind, die am Tragring (16, 16') , vorzugsweise am Sockel (16c) , festlegbar sind.
20. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswand bzw. die Begrenzungswände der Ringkammer (7) mit einer für das Medium (M) impermeablen Auskleidung versehen ist bzw. sind.
21. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringkammer (7) von einem Ringschlauch oder einem Ringbalg gebildet wird.
22. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bremsband (C) aus Metall wie einer Kupfer-Beryllium-Legierung besteht und eine Stärke zwischen ca. 0,01 und 1,0 mm besitzt.
23. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragring (16, 16') oder in Verbindung mit dem Mediumdurchgang (12) eine Pumpe und ein Ablaßorgan angeordnet sind.
24. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (16") einen axial steifen, radial verformbaren Kegelstumpfmantel (K) abstützt, in dessen großdurchmeßrigem Ende das Bremsband (C) innen festgelegt ist, und daß die mit dem Medium (M) gefüllte Ringkammer (7) zwischen der Außenseite des Kegelstumpfmantels ; (K), vorzugsweise an dessen kleindurchmeßrigem Ende, und dem j stationär abstützbaren Tragring (16") angeordnet ist. j
25. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden [■ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer (7) an j eine, vorzugsweise ferngesteuerte, Medium-Druckeinstellvor- | richtung (12, 13, 14) zum Konstanthalten und/oder zum Variie- (
ren bzw. Einstellen des Drucks des Mediums (M) in der Ringkammer (7) angeschlossen ist.
26. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine ferngesteuerte elektromagnetische und berührungsfrei entgegengesetzt zur Andrückkraft auf das Bremsband (C) einwirkende Stellvorrichtung (V) zum Vermindern oder Aufheben der Andrückkraft des Bremsbandes (C) vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0957058A3 (de) * 1998-05-13 2000-04-05 L.G.L. Electronics S.p.A. Selbsteinstellende Fadenbremsvorrichtung für Fadenliefervorrichtungen

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