DE29620122U1 - Drosselvorrichtung mit spiralförmigen Drosselleitungen - Google Patents
Drosselvorrichtung mit spiralförmigen DrosselleitungenInfo
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Description
p/p7/bn
72444 Albstadt
Die Erfindung betrifft eine Drosselvorrichtung zum Drosseln eines strömenden Mediums, insbesondere zur Erzielung von
kleinen Volumenströmen.
Um Flüssigkeiten oder Gase, die unter einem bestimmten Druck stehen, permanent und dosiert dem Verbrauch zuführen zu
können, bedient man sich der verschiedensten Drosselsysteme. Bekannt sind Absperrhähne mit bestimmten Öffnungsbereichen,
Absperrschieber, Hemmpakete aus verdichteten Vliesen, Düsen und Drosselbohrungen. Für kleine Volumenströme kommen
Absperrplatten mit feinen Drosselbohrungen zum Einsatz.
Bei kleinsten Volumenströmen wird es immer schwieriger, die sehr kleinen, eng tolerierten Bohrungen wirtschaftlich
einzubringen. Zusätzlich sind die bekannten Absperrplatten gegen äußere Einwirkungen sehr empfindlich.
Es ist daher die Aufgabe (Problem) der Erfindung, eine Drosselvorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, kleinste
Volumenströme permanent und dosiert dem Verbrauch zuführen zu können, die jedoch mit geringem wirtschaftlichen Aufwand
herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zum Drosseln eines strömenden Mediums einen
Drosselkörper umfaßt, der mindestens zwei Strömungskanäle mittels mindestens einer spiralförmigen Drosselleitung
verbindet. Durch die spiralförmige Drosselleitung erreicht man auf kleinem Raum eine relativ große Drosselwegstrecke,
mit besonders wirkungsvoller Erzielung eines kleinen Volumenstroms stromab der Drossel. Durch den langen
Drosselweg und den intensiveren Kontakt des strömenden Mediums mit den Wandungen der engen Drosselgänge erfährt der
Volumenstrom einen leichten Temperaturanstieg. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn instabile und versulzte
Flüssigkeiten homogenisiert werden sollen. Der Drosseleffekt wird durch das Ausmaß der Querschnittsverengung bzw. erweiterung
vor bzw. nach dem Drosselkörper, den Querschnitt und die Länge der Drosselleitung beeinflußt.
Vorteilhafterweise ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmige Drosselleitung
an einer Außenfläche des Drosselkörpers angeordnet und an dieser im nicht eingebauten Zustand offen ist. Die
Drosselleitung kann bei einer derartigen Ausgestaltung auf einfache und kostengünstige Weise in den Drosselkörper
eingearbeitet werden. Die erfindungsgemäßen Drosselkörper ließen sich somit z.B. in großen Längen mit verschiedenen
Standarddurchmessern herstellen, wobei die Drosselleitungen bereits aufgebracht sind. Es ist demzufolge möglich, einen
Volumenstrom effektiv auf sehr kleine Werte zu drosseln, ohne daß die Drosselkörper eine aufwendige Herstellung erfordern.
Der Querschnitt der Drosselleitung ist nach weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen im wesentlichen
halbkreisförmig, rechteckförmig, trapezförmig, V-förmig, U-förmig
oder ähnlicher Form. Ferner kann die Querschnittfläche der Drosselleitung in Strömungsrichtung entweder konstant
sein, oder in Strömungsrichtung zu- oder abnehmen. Die Form und die Änderung der wirksamen Drosselquerschnittsfläche über
die Länge der Drosselleitung ermöglicht es dem Fachmann, die Parameter der Drosselung entsprechend den Anforderungen der
jeweiligen Anwendung zu gestalten. So ist es z.B. durch kontinuierliche Erweiterung der Drosselleitung in
Strömungsrichtung möglich, einen plötzlichen Druckabfall in der Strömung beim Austritt aus dem Drosselkörper und somit
beim Eintritt in den stromab der Drossel gelegenen Strömungskanal zu vermeiden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ebenfalls vor, daß der
Drosselkörper in ein rohrförmiges Gehäuse eingesetzt und so befestigt ist, daß in den zwischen den spiralförmigen
Drosselleitungen liegenden Bereichen die Außenfläche des Drosselkörpers am rohrförmigen Gehäuse dichtend anliegt. Das
dichtende Anliegen des Drosselkörpers an dem Gehäuse in Verbindung mit der Drosselleitung, die offen an einer
Außenfläche des Drosselkörpers angeordnet ist, bietet den Vorteil, einerseits auf kostengünstige Verfahren zur
Herstellung der Drosselleitung zurückgreifen zu können, gewährt andererseits aber eine dicht geschlossene
Drosselleitung zur Erzielung kleiner Volumenströme.
Zudem weist nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Drosselkörper an seiner
stromauf liegenden Seite und/oder seiner stromab liegenden Seite eine rinnenförmige Ausnehmung auf, in der die Enden der
spiralförmigen Drosselleitung münden. Diese Ausnehmungen erleichtern dem strömenden Medium den Eintritt in und/oder
den Austritt aus dem Drosselkörper, wodurch beispielsweise Kavitationseffekte durch lokales Unterschreiten des
Dampfdruckes verhindert werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich in einer
weiteren Ausgestaltung dadurch aus, daß stromauf des Drosselkörpers ein Filterelement angeordnet ist. Mit der
Vorschaltung eines Filters vor den Drosselkörper wird erzielt, daß mit dem zu drosselnden Medium strömende
Verunreinigungen aufgefangen werden, um die Drosselleitungen freizuhalten.
Außerdem sind nach einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwei einen Teil der
Strömungskanäle bildende, von einer Rohrverbindung
zusammengehaltene Anschlußrohrstücke vorgesehen, von denen das eine Anschlußrohrstück mit einem Abschnitt erweiterten
Innendurchmessers das Gehäuse für den Drosselkörper bildet. Die durch die Erweiterung des Innendurchmessers entstehende
Wandstärkenreduzierung des rohrförmigen Gehäuses ermöglicht es in vorteilhafter Weise, den Drosselkörper in dem
rohrförmigen Gehäuse so zu befestigen, wie unter "Wege zur Ausführung der Erfindung" beschrieben. In einer besonders
vorteilhaften Ausführungsform ist das Filterelement zwischen
dem Drosselkörper und der von dem Abschnitt erweiterten Innendurchmessers gebildeten Anlagefläche
festgeklemmt. Zusätzlich ist es durch die Anschlußrohrstücke möglich, das rohrförmige Gehäuse als Ansatzstück für
weitergehende Schlauchverbindungen auszugestalten, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung als Modul in verschiedensten
Einsatzgebieten verwendet werden kann.
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Anhand der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele ist die Erfindung näher erläutert, wobei
gleiche Bauteile und Einzelheiten in den verschiedenen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung des Drosselkörpers, des Filterelementes und des rohrförmigen Gehäuses, alle
entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung, wobei der Drosselkörper in zwei Ansichten dargestellt ist;
Fig. 2 verschiedene, bevorzugte Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Drosselleitung;
Fig. 3 eine geschnittene Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 4 die Anlage des Drosselkörpers an der Innenwand des rohrförmigen Gehäuses.
Fig. 1 illustriert beispielhaft einen Drosselkörper 1, ein
Filterelement 5 und ein rohrförmiges Gehäuse 10, in dieser Ausführungsform als Teil eines ersten Anschlußrohrstückes 4.
Der Drosselkörper 1 weist eine Drosselleitung 2, mit Steigungswinkel &agr; und Steigung s, und zwei rinnenförmige
Ausnehmungen 3 mit den Mündungen 6 der Drosselleitung 2 in diesen Ausnehmungen 3 auf. Die Drosselleitung 2 ist bei dem
Drosselkörper 1 in allen Figuren eingängig und in rechtsgängiger Spiralform dargestellt, kann je nach
Anforderung jedoch auch mehrgängig und/oder in linksgängiger Spiralform ausgeführt sein.
Im Zentrum der Fig. 1 ist das Filterelement 5 dargestellt. Dieses Filterelement 5 beinhaltet vorteilhafterweise sowohl
den eigentlichen Filterkörper, als auch einen Rahmen, in den der Filterkörper eingefaßt ist. Der Filterkörper kann
beispielsweise aus einem Draht- oder einem Kunststoffsieb, der Rahmen aus einem Kunststoffgehäuse bestehen.
Zusätzlich ist in Fig. 1 links das auf den Durchmesser D3+ aufgebohrte, rohrförmige Gehäuse 10 dargestellt. Dieser
Durchmesser D3+ sollte nach einer bevorzugten Ausführungsform
geringfügig größer sein, als der Außendurchmesser D3- des Drosselkörpers 1, damit sich der Drosselkörper 1 im
Schiebesitz - ohne Abrieb zu erzeugen - leicht in die Bohrung D3+ des rohrförmigen Gehäuses 10 axial einschieben läßt. Das
somit ermöglichte, widerstandsfreie Einführen des Drosselkörpers 1 in das rohrförmige Gehäuse 10 verhindert,
daß sich die Drosselleitungen mit Spänen oder ähnlichem Abrieb zusetzen und durch die Fremdkörper verschlossen
würden.
Fig. 2 gibt verschiedene Querschnittsformen der
erfindungsgemäßen Drosselleitung 2 wieder. Dargestellt sind eine V-förmige, eine rechteckförmige, eine trapezförmige und
eine U-förmige Drosselleitung 2. Neben diesen Formen, die in den Drosselkörper 1 zum Beispiel durch Drehen, Schleifen,
Erodieren, Gießen oder Rollen - neben der halbrunden Form der Drosselleitung 2 in den Fig. 1, 3 und 4 - eingearbeitet
werden kann, sind noch andere Formen denkbar.
Zusätzlich zeigt die Fig. 2 eine sich verengende bzw. sich erweiternde Drosselleitung 2, je nachdem, ob die Strömung von
rechts nach links oder von links nach rechts gerichtet ist.
Die Leitungssteigung s ist hier konstant dargestellt, es ist jedoch auch denkbar, daß sie sich in Strömungsrichtung
verändert. Ebenso ist es vorstellbar, daß die Verengungs- bzw. Erweiterungsrate linear, progressiv, degressiv oder
vollkommen variabel sein kann.
Nach Versehen eines Drosselkörpers 1 großer Länge mit einer oder mehreren entsprechenden Drosselleitung/-en ist es
möglich/ z.B. durch Querbohrungen und anschließendes Trennen des Drosselkörpers 1 quer zu seiner Längsachse und in der
Mitte dieser Querbohrungen, zwei rinnenförmige Ausnehmungen 3 zugleich herzustellen. Die Schritte zur Herstellung eines
Drosselkörpers 1 wären somit auf ein Minimum reduziert.
In Fig. 3 ist eine Drosselvorrichtung, die einer bevorzugten Ausführungsform entspricht, in zusammengebautem Zustand
dargestellt.
Der Drosselkörper 1 ist in dieser Figur in ein zweiteiliges, Rohr 4, 41 eingebaut. Zusätzlich ist dem Drosselkörper 1 in
bereits beschriebener Weise ein Filterelement 5 vorgeschaltet. Weiterhin ist in der Fig. 3 eine an sich bekannte
Rohrverbindung mit Doppelkegelring und Überwurfmutter dargestellt. Die Strömungsrichtung des zu drosselnden Mediums
wird durch Pfeile verdeutlicht.
Fig. 4 zeigt eine Detailansicht der erfindungsgemäßen Drosselleitungen 2, eingebaut wie in Fig. 3 illustriert. Die
Steigung s von Drosselleitungsmitte zu Drosselleitungsmitte hinterläßt die Kontaktfläche f, die dichtend an dem
rohrförmigen Gehäuse 10 anliegt. Die projektierte, senkrecht
schraffierte Fläche als Querschnittsfläche der Drosselleitung 2 beeinflußt den Drosseleffekt durch ihre Größe und ihre Form
in Verbindung mit der gesamten Länge der Drosselleitung 2.
Die Montage des Drosselkörpers, die zu der in Fig. 3 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung führt, kann
beispielsweise wie folgt vorgenommen werden:
Vor Einführen des Drosselkörpers 1 wird ein Filterelement 5 axial in das rohrförmige Gehäuse 10 eingeschoben, und an der
Anlagefläche 11, die sich durch Erweiterung des rohrförmigen Gehäuses von dem Innendurchmesser D4 auf den Innendurchmesser
D3+ ergibt, zum Anschlag gebracht. Daraufhin wird der Drosselkörper 1, wie bereits zuvor geschildert, axial in das
rohrförmige Gehäuse 10 eingeführt und fest auf die Stirnseite des Filters 5 gedrückt, so daß die Anlagefläche 11, das
Filterelement 5 und der Drosselkörper 1 axial formschlüssig sind.
Die Durchmessererweiterung führt zu einer Verringerung der Wandstärke des Rohres 4 in dem Längenbereich, über den der
Innendurchmesser erweitert ist und der das rohrförmige Gehäuse 10 bildet. Diese Wandstärkenreduzierung ermöglicht es
in vorteilhafter Weise, den Drosselkörper 1 in dem rohrförmigen Gehäuse 10 so zu befestigen, wie im folgenden
beschrieben.
Nachdem Filterelement 5, Drosselkörper 1 und Anlagefläche 11 des rohrförmigen Gehäuses 10 in Anlage gebracht sind, werden
Filterelement 5 und Drosselkörper 1 zum Beispiel durch Kalibrieren des rohrförmigen Gehäuses 10 mit ihm fest und
unlösbar verpreßt. Dieses Verpressen muß gewährleisten, daß der Drosselkörper 1 so in dem rohrförmigen Gehäuse 10
befestigt ist, daß in den zwischen den spiralförmigen Drosselleitungen 2 liegenden Bereichen f eine Verbindung
zwischen Drosselkörper 1 und rohrförmigen Gehäuse 10 erfolgt, so daß der Drosselkörper.1 dort dichtend an dem rohrförmigen
Gehäuse 10 anliegt. Durch das Kalibrieren entsteht ein
geringförmiger Einzug des Außendurchmessers des rohrförmigen Gehäuses 10 von Dl auf D2, wie auch in Fig. 3 dargestellt.
Es ist ebenfalls denkbar, das Verpressen durch ein Backenwerkzeug vorzunehmen oder den mechanischen Preßvorgang
durch andere, dem Fachmann geläufige Verfahren zu ersetzen, z.B. durch Wärmeschrumpfung.
Im folgenden wird eine Überwurfmutter auf das in der Fig. 3 links dargestellte Anschlußrohrstück 4 geschoben, danach ein
Doppelkegelring außen auf das rohrförmige Gehäuse 10 (Durchmesser D2) . Danach wird das in der Fig. 3 rechts
dargestellte Anschlußrohrstück 41 auf den ersten Kegel des
Doppelkegelringes, die Überwurfmutter auf den zweiten Kegel dieses Rings aufgeschoben und die Überwurfmutter mit dem
Anschlußrohrstück 4' verschraubt, bis eine Anlagefläche in dem Anschlußrohrstück 41 an dem Anschlußrohrstück 4 und/oder
an dem Drosselkörper anliegt. Diese Verschraubung kann selbstverständlich durch andere Befestigungsarten, so z.B.
durch einen Bajonettverschluß, ersetzt werden.
Die Verwendung eines Kegelringes hat zum Vorteil, daß die radiale Preßwirkung des Kegelkörpers die Dichtigkeit und den
axialen Reibschluß des Drosselkörpers 1 und des Filterelementes 5 gegenüber dem rohrförmigen Gehäuse 10
unterstützt.
Der Strömungsverlauf eines zu drosselnden Mediums läßt sich nach Fig. 1 wie folgt beschreiben:
Das Medium fließt erst durch das Filterelement 5, dann durch den Drosselkörper 1, entsprechend der Pfeilrichtung in
Fig. 3. Stromaufwärts von dem Filterelement steht das Medium in dem rohrförmigen Gehäuse unter Druck, der vorzugsweise ca.
4,5 bar beträgt. Es passiert den Filter und tritt in die
rinnenförmige Ausnehmung 3 des Drosselkörpers 1 ein. Dort
fließt das Medium nach außen und tritt durch die Übergänge in die spiralförmige Drosselleitung 2. Bei Eintritt in diese
Drosselleitung 2 setzt die eigentliche Drosselwirkung ein. Das Medium erfährt bei Passage durch die spiralförmigen,
langen und engen Drosselleitungen 2 Verwirbelungen durch Wandreibungs- und Hafteffekte sowie einen leichten
Temperaturanstieg. Nach vollendeter Drosselung verläßt das Medium die Drosselleitungen 2 in der stromab angeordneten
rinnenförmigen Ausnehmung 3. In der sich an den oder die Drosselleitungen anschließende Querschnittserweiterung wird
die Strömung zusätzlich verwirbelt.
Die erfindungsgemäße Drosselvorrichtung kann vorzugsweise bei
einem Volumenstrom eingesetzt werden, der auf ca. 7,5 cm-Vmin gedrosselt werden soll. So ist es beispielsweise denkbar, die
erfindungsgemäße Vorrichtung zum Drosseln von Brennstoff strömen oder Brennstoff-Luftströmen zu verwenden.
In diesem Einsatzgebiet könnten beispielsweise die Anschlußrohr stücke 4 und 41 als Ansatzstücke für
weitergehende Schlauchverbindungen ausgestaltet sein. Der Drossekörper 1 hätte in einer solchen Anwendung
typischerweise einen Durchmesser von ca. 5 mm.
Claims (1)
- Ansprüche1. Vorrichtung zum Drosseln eines strömenden Mediums mit einem Drosselkörper (1) , der mindestens zwei Strömungskanäle mittels mindestens einer spiralförmigen Drosselleitung (2) verbindet.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmige Drosselleitung (2) an einer Außenfläche des Drosselkörpers (1) angeordnet und an dieser im nicht eingebauten Zustand offen ist.. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Drosselleitung (2) im wesentlichen halbkreisförmig, rechteckförmig, trapezförmig, V-förmig/ U-förmig oder ähnlicher Form ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittfläche der Drosselleitung (2) in Strömungsrichtung konstant ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittfläche der Drosselleitung (2) in Strömungsrichtung zunimmt oder abnimmt.. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselkörper (1) in ein rohrförmiges Gehäuse (10) eingesetzt und so befestigt ist, daß in den zwischen den spiralförmigen Drosselleitungen (2) liegenden Bereichen (f) die Außenfläche des Drosselkörpers (1) am rohrförmigen Gehäuse (10) dichtend anliegt.. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselkörper (1) an seiner stromauf liegenden Seite und/oder seinerstromab liegenden Seite eine rinnenförmige Ausnehmung (3) aufweist, und die Enden (6) der spiralförmigen Drosselleitung (2) in dieser Ausnehmung (3) münden.8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß stromauf des Drosselkörpers (1) ein Filterelement (5) angeordnet ist.9. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einen Teil der Strömungskanäle bildende, von einer Rohrverbindung zusammengehaltene Anschlußrohrstücke (4, 4') vorgesehen sind, von denen das eine AnschluSrohrstuck (4) mit einem Abschnitt erweiterten Innendurchmessers das Gehäuse (10) für den Drosselkörper (1) bildet.10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterelement (5) zwischen dem Drosselkörper (1) und einer von dem Abschnitt erweiterten Innendurchmessers gebildeten Anlagefläche (11) festgeklemmt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29620122U DE29620122U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Drosselvorrichtung mit spiralförmigen Drosselleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29620122U DE29620122U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Drosselvorrichtung mit spiralförmigen Drosselleitungen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29620122U1 true DE29620122U1 (de) | 1997-01-09 |
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ID=8032167
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| DE29620122U Expired - Lifetime DE29620122U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Drosselvorrichtung mit spiralförmigen Drosselleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29620122U1 (de) |
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1996
- 1996-11-19 DE DE29620122U patent/DE29620122U1/de not_active Expired - Lifetime
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