DE29620992U1 - Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung - Google Patents
Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer FührungseinrichtungInfo
- Publication number
- DE29620992U1 DE29620992U1 DE29620992U DE29620992U DE29620992U1 DE 29620992 U1 DE29620992 U1 DE 29620992U1 DE 29620992 U DE29620992 U DE 29620992U DE 29620992 U DE29620992 U DE 29620992U DE 29620992 U1 DE29620992 U1 DE 29620992U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gate
- carriage
- door
- section
- leaf
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 230000001680 brushing effect Effects 0.000 description 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/16—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
- E05D15/165—Details, e.g. sliding or rolling guides
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/16—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
- E05D15/24—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane consisting of parts connected at their edges
- E05D15/244—Upper part guiding means
- E05D15/248—Upper part guiding means with lever arms for producing an additional movement
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/106—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Special Wing (AREA)
- Window Of Vehicle (AREA)
Description
-1-
Lothar WEIL
Hauptstraße 59
65558 Flacht
Hauptstraße 59
65558 Flacht
03.12.1996
Gebrauchsmusteranmeldung "Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Tor, insbesondere ein Sektionaltor,
mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung, wobei die Führungseinrichtung
Laufführungsschienen, die das Tor an beiden Längsseiten führen, wobei jede Laufführungsschiene
einen vorderen vertikalen Abschnitt, einen Bogen-Abschnitt und einen hinteren Abschnitt aufweist und wobei jeder Laufführungsschiene jeweils ein
Laufwagen zugeordnet ist, der jeweils mindestens zwei Laufräder, die in die zugeordneten
Laufführungsschienen eingreifen und in Laufrichtung beabstandet sind, aufweist, und wobei der Laufwagen einen über das vordere Laufrad vorstehenden
Haltearm umfaßt, der an dem Torblatt befestigt ist.
Im wesentlichen unterscheidet man zwei Arten von Toren der vorstehend beschriebenen
Art. Bei dem einen handelt es sich um sogenannte Schwingtore, bei denen das Torbiatt in einem Teil nach oben und nach innen geschwenkt wird, so daß es
sich im Deckenbereich des Raumes, den das Schwingtor verschließt, anlegt. Hierbei
sind beidseitig des Tors Führungsschienen vorgesehen, in denen das Schwingtor an
seinem oberen und unteren Ende mittels Rollen geführt wird. Solche Schwingtore haben den Vorteil, daß sie eine geringe Einbauhöhe aufweisen, d.h. sie legen sich
sehr dicht unter die Decke des Raums. Darüberhinaus ist nur eine geringe Sturzhöhe
in der Einfahrt erforderlich, um dennoch das Tor dicht mit seiner oberen Kante in
die Einbauöffnung in geschlossenem Zustand einzulegen. Die zweite Art solcher Tore,
die sich nach oben hin öffnen, sind sogenannte Sektionaltor. Bei diesen Toren
0078E/960556
-2-
ist das Torblatt in mehrere horizontale Flächenelemente unterteilt, die sich, ebenfalls
in Führungsschienen an den Längsseiten geführt, nach oben verschieben. Solche Sektionaltore benötigen im Deckenbereich in der Regel zusätzlich zu derjenigen
Führungsschiene, die über einen Bogen-Abschnitt in den vertikalen Abschnitt übergeht,
im hinteren, horizontalen Bereich eine zweite, parallel zu der Laufschiene angeordnete
Führungsschiene, in der die obere Rolle, die die obere Kante des oberen Sektionaltor-Abschnitts führt, läuft. Durch solche Schienen wird die Bauhöhe im Dekkenbereich
für das Sektionaltor relativ groß, außerdem muß die Sturzhöhe ausreichend groß sein, um das Sektionaltor im geschlossenen Zustand unterhalb des Sturzes
die Durchfahrtsöffnung verschließend einzupassen, da das gesamte Tor im geöffneten
Zustand auf der unteren Schiene aufliegt.
Ein Sektionaltor mit doppelter Laufschiene, wie es vorstehend beschrieben ist, ist
beispielsweiseaus dem Deutschen Gebrauchsmuster G 94 18 568.9 bekannt.
Es sind aber auch Tore bekannt, bei denen nur die eine Schiene vorhanden ist, um
das gesamte Sektionaltor sowohl im vertikalen Tordurchfahrtsbereich als auch im Deckenbereich mittels entsprechenden Laufrollen, die in diesen Führungsschienen
laufen, zu führen. Ein solches Sektionaltor ist beispielsweise in der US-PS 2,276,976 erläutert. Ein Problem, das sich bei solchen Toren mit nur einer Laufschiene
stellt, ist dasjenige, die oberste Sektion des Tors in geschlossenem Zustand in die vertikale Stellung zu drücken, wozu nach dieser Schrift ein entsprechender
Hebelmechanismus vorgesehen ist. Auch diese Anordnung erfordert, wie die Figur 2
dieser Druckschrift zeigt, eine relativ hohe Sturzhöhe, d.h. einen relativ großen Abstand
zwischen der oberen Kante und des obersten Sektionaltor-Abschnitts und dem Deckenbereich.
Übliche Sturzhöhen bei solchen Toren, die erforderlich sind, liegen in der Größenordnung
von 18 bis 28 cm, allerdings sind auch schon Lösungsvorschläge bekannt, die eine aufwendige Mechanik einsetzen, mit denen auch Sturzhöhen von etwa 12
cm erreichbar sind.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen Stand der Technik liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Tor, insbesondere ein Sektionaltor, der
0078E/96Q556
eingangs beschriebenen Art derart auszugestalten, daß Sturzhöhen, die maximal
der Dicke des Torblatts entsprechen, ausreichend sind, um ein solches Tor, insbesondere
auch mit einem elektrischen Antrieb, dicht zu verschließen, so daß auch eine
geringe Bauhöhe gegeben ist, mit der ein solches Tor unterhalb des Deckenbereichs
des Raums angelegt werden kann.
Die vorstehende Aufgabe wird, ausgehend von einem Tor mit den Merkmalen gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gelöst, daß der Haltearm starr mit
dem Laufwagen verbunden ist und sich etwa parallel zu der Längserstreckung des
hinteren Abschnitts der Laufführungsschiene erstreckt, daß der Haitearm eine Länge
aufweist derart, daß die Laufräder in der geschlossenen Stellung des Tors im wesentlichen
in dem hinteren Abschnitt der Laufführungsschiene laufen, und daß der Führungsarm beim Übergang von der geschlossenen Stellung des Torblatts zu der
geöffneten Stellung des Torblatts hin eine Kippbewegung nach unten vornimmt. Dadurch,
daß der Hebelarm starr mit dem Laufwagen verbunden ist, wird beim Verschließen des Tors, dann, wenn sich der untere Torabschnitt auf den Boden der
Durchfahrt auflegt und unter weiterem Verfahren des linken und des rechten Laufwagens
in die vordere Schließstellung der Haltearm des Laufwagens nach unten gezogen, so daß der Laufwagen in Bezug auf die Ausrichtung der Achsen der Laufräder
verkippt wird. In diesem verkippten Zustand kann dann über den Haltearm die obere
Kante des Tors nach vorne in die Schließstellung und dicht unter den Sturz gedrückt
werden, so daß ein dichtender Abschluß gewährleistet ist. Für diese Maßnahme sind
keine zusätzlichen, beweglichen Teile oder Mechanismen erforderlich, sondern es reicht einzig und allein der linke und rechte Laufwagen, jeweils in einer einzelnen
Führungsschiene geführt, aus, um den dichten Schließeffekt zu erzielen. Die beiden
Laufwagen werden in den jeweiligen Laufführungsschienen bewegt, in denen auch die Führungsrollen laufen, die das Torblatt in den verschiedenen Stellungen führen.
Dies gilt auch für Sektionaltore, die üblicherweise im oberen, vertikalen oder hinteren
Abschnitt zwei Laufführungsschienen besitzen, d.h. auch bei diesen Toren reicht eine einzige Laufführungsschiene sowohl für die Führungsrollen der Sektionaltor-Abschnitte
als auch für die Laufräder des Laufwagens auf jeder Seite des Tors jeweils aus. Damit eine definierte Bewegung des Laufwagens bzw. des Haltearms gewährleistet
wird, ist der Haltearm in einer Länge ausgeführt, derart, daß die
Q078E/960556
Laufräder des Laufwagens nur in dem hinteren Abschnitt, der sich an dem Bogen-Abschnitt
anschließt, der Laufführungsschienen geführt wird; dies gilt auch in der vorderen Stellung, in der das Tor geschlossen ist. Ein weiterer Vorteil, der sich mit
dieser Anordnung ergibt, ist derjenige, daß gerade in Verbindung mit Sektionaltoren
ein Lüftungsschlitz im oberen Sturzbereich geöffnet werden kann, indem die Laufwagen,
ausgehend von der geschlossenen Stellung, geringfügig in den Laufführungsschienen
verfahren werden, bis sich der obere Sektionaltor-Abschnitt zu einer Öffnungssteilung
hin verkippt hat, in der ein Spalt unterhalb des Sturzes freigegeben ist, allerdings der untere Sektionaltor-Abschnitt noch auf der Bodenfläche aufliegt.
Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Tors, insbesondere der beiden Laufwagen
mit starrem Haltearm, sind geringe Sturzhöhen oberhalb des Tors ausreichend, um das Tor dicht zu verschließen. Solche Sturzhöhen liegen bei ein Paar
Zentimetern, üblicherweise bei etwa 3 bis 4 Zentimetern, so daß gerade in Bezug auf geringe Durchfahrtshöhen an einer bereits vorhandenen Toreinfahrt eine maximale
Durchfahrtshöhe erreicht werden kann, die auch dann nicht eingeschränkt wird, wenn das Tor geöffnet wird, da bereits etwa die Bauhöhe der seitlichen Laufführungsschienen
ausreichend ist, um das geöffnete Tor unterhalb des Deckenbereichs, beispielsweise der Garage, anzulegen. Eine solche maximale Ausnutzung
der Durchfahrtshöhe ist gerade im Hinblick darauf von Vorteil, daß zunehmend Fahrzeuge
in Form von Kleintransportern auch im privaten Bereich Einzug halten oder Fahrzeuge mit sogenannten Dachträgerboxen ausgestattet werden, wozu eine maximale
Durchfahrtshöhe erforderlich ist, die üblicherweise bei älteren Garagen nicht gegeben ist.
Wie bereits vorstehend erwähnt, sollte bevorzugt die Kippbewegung des Haltearms
bzw. des gesamten Laufwagens so eingestellt werden, daß der Kippweg des Haltearms
an seinem vorderen Ende etwa der Dicke des Torblatts entspricht. Es hat sich gezeigt, daß mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen der Kippweg etwa der Vorschrift
D2/+0.5 cm genügt, wobei D der Dicke des Torblatts entspricht. Dies bedeutet
beispielsweise, daß bei einer Dicke des Torblatts von 5 cm eine Sturzhöhe und damit ein Kippweg von 3 cm ausreichend sind, daß das Torblatt, insbesondere den
0078E/960556
oberen Flächenabschnitt eines Sektionaltor, unterhalb des Sturzes geschwenkt
werden kann, ohne daß dadurch die obere Kante an dem Sturz entlang streift.
Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß der Haltearm von der freien Kante
des Segments etwa in einem Abstand angelenkt ist, der etwa der Dicke des Torblatts
entspricht. Hierdurch wird erreicht, daß dann, wenn sich der Laufwagen, ausgehend
von der geschlossenen Stellung, zu der Öffnungsstellung hin bewegt, zunächst das Tor unterhalb des Sturzes nach innen herausgekippt wird und mit einer
weiteren Bewegung des Laufwagens angehoben wird (üblicherweise durch Unterstützung
von seitlichen Federelementen), bis sich dann das obere Ende des Torblatts aufgrund der von der freien Kante beabstandeten Gelenkverbindung auf die
Oberseite des jeweiligen Haltearms auflegt, so daß die eigentliche Last dann, in der
geöffneten Stellung, nicht durch die Gelenkverbindung zwischen dem Haltearm und dem Tor aufgenommen wird, sondern nur durch die Auflage des Torblatts auf der
Oberseite des Haltearms.
Um eine ausreichende Kippbewegung jedes Laufwagens einerseits zu ermöglichen,
aber dennoch den Laufwagen stabil zu führen, hat sich ein Abstand der Achsen der
beiden Laufräder jedes Laufwagens zwischen 90 mm und 110 mm als geeignet erwiesen
mit der gegebenenfalls zusätzlichen Vorschrift, daß der Abstand der beiden
Achsen etwa dem Doppelten des mittleren Radius des Bogen-Abschnitts der Laufführungsschiene
entspricht. Darüberhinaus sollte der Haltearm eine Länge zwischen seinem freien Ende und dem vorderen Laufrad etwa zwischen 300 bis 800 mm aufweisen,
wobei darauf geachtet werden sollte, daß das vorderste Laufrad, d.h. dasjenige Laufrad, das dem freien Ende des Haltearms zugewandt ist, in dem hinteren
Abschnitt der Laufführungsschiene, der sich an den Bogen-Abschnitt anschließt, läuft; mit anderen Worten bedeutet dies, daß das vordere Laufrad nicht in den gebogenen
Abschnitt der Laufführungsschiene in geschlossenem Zustand des Tors reichen sollte.
Die Kippbewegung kann dadurch erzielt bzw. definiert eingestellt werden, daß der
Querschnitt der Führungsschiene derart dimensioniert ist, daß die Kippbewegung, aufgrund eines gewissen Spiels der Laufräder in der Führungsschiene, begrenzt ist.
Dies bedeutet, daß, zu der geöffneten Stellung des Tors hin, die Laufräder des 0078E/960556
Laufwagens auf einem unteren Führungsprofil der Führungsschiene aufliegen, während
dann, wenn der Laufwagen seine Kippbewegung im letzten Abschnitt seiner Bewegung zu der geschlossenen Stellung des Tors hin vornimmt, das hintere
Laufrad, d.h. dasjenige Laufrad, das von dem Haltearm entfernt liegt, an ein oberes
Begrenzungprofil der Laufführungsschiene zur Anlage gelangt. In Bezug auf diese
Maßnahme, um die Kippbewegung zu erzeugen, sollte der Querschnitt der Führungsschienen
etwa 5 bis 10 mm größer als der Durchmesser der jeweiligen Laufräder sein, damit die Kippbewegung ermöglicht wird.
Eine andere Maßnahme, um eine solche Kippbewegung definiert zu erzielen, ist diejenige,
daß die Lagerung der Laufräder bzw. deren Achsen mit Spiel im Laufwagen erfolgt. Ein solches Spiel kann durch Langiöcher, in denen die Achsen der Laufräder
gelagert sind, erzielt werden. Falls solche Langlöcher in ihrer Länge einstellbar sind,
kann auch der Umfang der Kippbewegung eingestellt werden. Weiterhin sollten, damit
eine Justierung des Bewegungsablaufs der jeweiligen Laufwagen möglich ist, die Laufräder des Laufwagens an einem Träger verstellbar in Bezug auf die Ebene des
Haltearms gehalten werden. Dadurch können die Achsen, die die Laufräder tragen, in Bezug auf den Haltearm justiert werden.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
Figur 1 eine schematische Ansicht eines Tors gemäß der Erfindung in Form eines
Sektionaltors in einem geschlossenen Zustand, wobei das Tor nur im Umfang von drei Sektionaltor-Abschnitten und nur einem Teil des hinteren
Abschnitts der Laufführungsschiene, der sich an den Bogen-Abschnitt" anschließt, dargestellt ist,
Figur 2 eine der Figur 1 entsprechende Ansicht, wobei das Tor in einem Zustand
gezeigt ist, bei dem der Laufwagen von der Schließstellung der Figur 1 beginnt, sich in die Öffnungsstellung zu bewegen,
0078E/960556
• ♦
Figur 3 eine schematische, perspektivische Ansicht des Laufwagens, wie er in der
Anordnung der Figuren 1 und 2 eingesetzt ist, und
Figur 4 eine seitliche, schematische Ansicht aus Richtung des Sichtpfeils IV des
Laufwagens der Figur 3.
In der Figur 1 ist ein Querschnitt eines Sektionaltors 1 mit drei Sektionaltor-Abschnitten
2, 3 und 4 gezeigt. Die Sektionaltor-Abschnitte 2, 3 und 4 sind mittels Gelenk 5
mit horizontal ausgerichteter Gelenkachse gelenkig miteinander verbunden, so daß
sie gegeneinander verschwenkt werden können, wie dies im Bereich des oberen Sektionaltor-Abschnitts 2 und des mittleren Sektionaltor-Abschnitts 3 in Figur 2 zu
sehen ist.
Das Sektionaltor 1 ist an seinen beiden Längskanten jeweils in einer Laufführungsschiene,
die allgemein mit dem Bezugszeichen 6 bezeichnet ist, mittels Führungsrollen 7 geführt. Diese Führungsrollen 7 sind jeweils der oberen Kante der Sektionaltor-Abschnitte
3, 4 zugeordnet, während der obere Sektionaltor-Abschnitt 2 keine Führungsrolle aufweist, so daß er, ohne mit der Laufführungsschiene 6 in Eingriff zu
sein, frei in Richtung des Schwenkpfeils 8, ausgehend von der Stellung, die in Figur
1 dargestellt ist, schwenkbar ist.
Die Laufführungsschiene 6 kann im wesentlichen in drei Abschnitte unterteilt werden,
einen vorderen, vertikalen Abschnitt 9, an den sich ein Bogen-Abschnitt 10 anschließt,
der in einen hinteren oder Decken-Abschnitt 11 übergeht. In der gezeigten
Anordnung besitzt der Bogen-Abschnitt 10 einen gleichbleibenden Radius, mit dem
Bezugszeichen 12 bezeichnet.
Dem hinteren Abschnitt 11 der Laufführungsschiene 6 ist ein Laufwagen 13 zugeordnet
mit zwei Laufrädern 14, die an Achsen 15 gelagert sind. Die Achsen 15 wiederum
sind in jeweils einem Träger 16 gehalten, die an ihrem oberen Ende mit einer
Querplatte 17 verbunden sind. Die Querplatte 17, die in der Grundstellung, wie sie
in Figur 1 dargestellt ist, etwa parallel zu der Längserstreckung des hinteren Abschnitts
11 der Laufführungsschiene 6 orientiert ist, ist zu dem oberen Sektionaltor-Abschnitt
2 hin in Form eines Haltearms 18 verlängert, der an seinem vorderen,
G078E/960556
-8-
freien Ende 19 mittels Gelenk 20 an der Innenseite des oberen Sektinaltor-Abschnitts
2 gelenkig verbunden ist. Der Abstand 21 des Gelenks. 20 von der freien Stirnkante 22 des oberen Sektionator-Abschnitts 2 entspricht etwa der Dicke 23 des
Sektionaltors 1 bzw. des oberen Sektionaltor-Abschnitts 2. Weiterhin ist in Figur 1
mit dem Bezugszeichen 24 die Decke bezeichnet sowie mit 25 ein Sturz, der sich oberhalb der Toreinfahrt befindet und die lichte Durchgangshöhe begrenzt.
Um das Sektionaltor 1, ausgehend von der geschlossenen Stellung, die in Figur 1
gezeigt ist, zu öffnen, werden die beiden Laufwagen 13 (nur einer ist in den Seitenansichten
der Figuren 1 und 2 dargestellt) in Richtung des Pfeils 26 mittels eines geeigneten
Antriebs, der nicht näher dargestellt ist, verfahren. Bei einem solchen Antrieb kann es sich um Seilzüge oder eine andere geeignete Einrichtung handeln, um
den Laufwagen 13 nicht nur in Richtung des Pfeils 26 zu verfahren, sondern auch in
entgegengesetzter Richtung, und zwar beim Schließen des Sektionaitors. Mit dem
Beginn der Bewegung des Laufwagens 17 in Richtung des Pfeils 26 wird zunächst
das obere Sektionaltor 2 unterhalb des Sturzes 25 heraus verschwenkt, indem sich
das Gelenk 20, um das Gelenk 5 schwenkend, entlang des Schwenkradius 8 bewegt. Während dieser anfänglichen Bewegung verbleiben die unteren Sektionaitor-Abschnitte
3, 4 in der auf dem Boden (nicht dargestellt) abgesenkten Stellung.
Nachdem das obere Sektionaltor 2 unterhalb des Sturzes 25 herausgeschwenkt ist, werden unter weiterer Bewegung des Laufwagens 13 in Richtung des Pfeils 26 über
den oberen Sektionaltor-Abschnitt 2 die unteren Sektionaitor-Abschnitte 3 und 4 entlang
des Bogen-Abschnitts 10 und des vertikalen Abschnitts 9 der Laufführungsschiene,
geführt mit den Führungsrollen 7, angezogen.
Eine Stellung des oberen Sektionaltor-Abschnitts 2, unmittelbar bevor die sich daran
anschließenden unteren Sektionaitor-Abschnitte 3, 4 angehoben werden, ist in Figur
2 dargestellt.
In der Stellung, die in Figur 2 gezeigt ist, wird unter dem Gewicht des oberen Sektionaltor-Abschnitts
2 und unter Zug des Laufwagens 13 in Richtung des Pfeils 26 der Laufwagen, genauer gesagt der Haltearm 18 in Verlängerung der Querplatte 17,
nach unten gekippt. Der Kippweg, den das freie Ende 19 des Haltearms 18 in eine
Richtung senkrecht zu der in den Figuren 1 dargestellten Decke 24 beschreibt,
0078E/960556
-9-
beträgt etwa D/2+0,5 cm, wobei D die Dicke des Torblatts ist. Dies bedeutet, daß
der Kippweg bei einem Torblatt von 5 cm etwa 3 cm beträgt. Aufgrund dieser Kippbewegung
kann die freie Stirnkante 22, ohne durch ein Anheben des Sektionators
behindert zu sein, unterhalb des Torsturzes 25 herausschwenken, bevor dann die weitere Bewegung des Laufwagens 13 in Richtung des Pfeils 26 zu einem Anheben
der sich an den oberen Sektionator-Abschnitt 2 anschließenden Sektionaltor-Abschnitte
3, 4, usw., führt. Mit einem weiteren Verfahren des Laufwagens 13 legt sich
dann der obere Abschnitt des oberen Sektionaltors 2, der oberhalb des Gelenks vorsteht, auf die Oberseite des Haltearms 18 des Laufwagens 13 auf, so daß in der
geöffneten Stellung des Sektionaltors das Gewicht des oberen Sektionaltors 2 nicht
von dem Gelenk 20 aufgenommen wird, sondern allein durch die Auflage des oberen Sektionaltor-Abschnitt 2 auf dem Haltearm 16.
In der hinteren Stellung, d.h. in der Stellung, in der das Sektionator 1 geöffnet ist,
richtet sich der Laufwagen 13 wieder so aus, wie er in der Stellung der Figur 1 gezeigt
ist.
Um das Sektionator 1 wieder zu schließen, wird der Laufwagen 13 entgegen der
Richtung des Pfeils 26 in dem hinteren Abschnitt 11 der Laufführungsschiene 6 verfahren,
so daß die einzelnen Führungsrollen 7, die in dem geöffneten Zustand des Sektionaltors in dem hinteren Abschnitt 11 der Laufführungsschiene 6 positioniert
sind, über den Bogen-Abschnitt 10 wieder in den vertikalen Abschnitt 9 geführt werden,
bis der untere Sektionator-Abschnitt auf der Bodenfläche der Tordurchfahrt zum Anliegen gelangt. Mit dieser Auflage wird zunächst eine Stellung erzielt, wie sie
in der Figur 2 gezeigt ist, in der, aufgrund des Gewichts des Tors, das nicht durch
irgendwelche Federanordnungen aufgefangen wird, den Laufwagen 13 über den
Hebelarm 18 nach unten verkippt. Erst dann wird, mit einem weiteren Verschieben
des Laufwagens entgegen der Richtung des Pfeils 26, der obere Sektionaitor-Abschnitt
2 in seine geschlossene Stellung, wie dies in Figur 1 dargestellt ist, entlang
des Schwenkradius 8, an dem Gelenk 5 geführt, verschwenkt. Da sich das Sektionaltor
1 mit seinem unteren Abschnitt bereits in der geschlossenen Stellung befindet, kann die freie Stirnkante 22 des oberen Sektionaitor-Abschnitts 2 unmittelbar
unter den Sturz 25 geschoben werden, d.h. es wird nur ein minimaler Freiraum
0078E/96Q556
-10-
benötigt, der üblicherweise ohnehin vorhanden äst, um eine Dichtung aufzunehmen.
Weiterhin reicht eine Sturzhöhe, mit dem Bezugszeichen 27 bezeichnet, aus, die bei
etwa 3 cm oder noch geringer liegt. Dadurch kann annähernd die volle Deckenhöhe für das Tor ausgenutzt werden.
Wie die vorstehende Erläuterung zeigt, ist eine wesentliche Maßnahme, um auch
bei geringer Bauhöhe des Sturzes 25 das Tor öffnen und schließen zu können, diejenige,
daß der Laufwagen 13 eine Käppbewegung, wie sie vorstehend beschrieben
ist, vornimmt. Eine solche Kippbewegung wird auf einfache Weise, ohne aufwendige,
konstruktive Maßnahmen, dadurch erzielt, daß der Durchmesser der Laufräder 14 des Laufwagens 13 um etwa 5 bis 10 mm geringer ist als die lichte Weise der
Laufführungsschienen 6, so daß die Räder senkrecht zur Laufrichtung nach oben kippen können (dies ist insbesondere relevant für das hintere Laufrad 14, während
das vordere Laufrad 14 bzw. dessen Achse 15 die Schwenkachse dieser Kippbewegung
festlegt). Falls es aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, die Laufräder im Durchmesser geringer zu dimensionieren als die freie Querschnittsbreite der
Laufführungsschiene 6, können die Achsen 15 der Laufräder 14 in Langlöchem 28
gelagert werden, so daß sich die jeweiligen Achsen 15 entlang dieser Langlöcher 28
zum Ausführen dieser Kippbewegung bewegen können. Grundsätzlich ist ein Langloch
im Bereich des hinteren Laufrads 14, d.h. im Bereich des in den Figuren 1 und 2 auf der rechten Seite liegenden Laufrads, ausreichend, während das vordere
Laufrad 14 exakt geführt werden kann.
In den Figuren 3 und 4 ist nochmals der Laufwagen 13 detailliert dargestellt. Der
Träger 16 sowie die Querplatte 17 sind aus einem durchgehenden, plattenförmigen
Teil aufgebaut. Weiterhin ist dieses Plattenteil durch eine seitliche Leiste 29, die
auch die Achsen 15 der Laufräder 14 aufnimmt, verstärkt, so daß sich der Haltearm
16 nicht verbiegt, wenn sich der Laufwagen 13 in der vorderen Stellung, in der er
verkippt ist, befindet, wie in Figur 1 dargestellt ist. Grundsätzlich wäre eine solche
federnde Bewegung des Haltearms 16 möglich; dies würde aber zu einer Materialermüdung
führen, was einen Bruch des Haltearms 16 im Bereich seiner Verbindungsstelle mit der Querplatte 17 zur Folge hätte. Wie in Figur 4 angedeutet ist, besitzt
der Haitearm, von der vorderen Achse 15 bis zu seinem freien Ende 19, an dem das
Q078E/9QQ556
Gelenk 20 angeordnet ist, eine Länge 30, die dem Radius 12 des Bogen-Abschnitts
10 der Laufführungsschiene 6 entspricht, während der Abstand der beiden Achsen
15 des Laufwagens 13, mit dem Bezugszeichen 31 bezeichnet, zwischen 90 bis
100 mm beträgt; dies bedeutet, daß der Achsabstand 31 etwa dem zweifachen Radius
12 entspricht.
Typische Breiten der Laufschienen 6, d.h. die lichte Weite, in der die Laufräder 14
aufgenommen werden, liegen bei etwa 55 mm, wobei dann die Durchmesser der Laufräder 14 etwa 48 mm betragen sollten, um den Kippeffekt zu erreichen.
0078E/960556
Claims (12)
1. Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung,
wobei die Führungseinrichtung Laufführungsschienen, die das Tor an beiden Längsseiten führen, wobei jede Laufführungsschiene einen vorderen
vertikalen Abschnitt, einen Bogen-Abschnitt und einen hinteren Abschnitt aufweist
und wobei jeder Laufführungsschiene jeweils ein Laufwagen zugeordnet ist, der jeweils mindestens zwei Laufräder, die in die zugeordneten Laufführungsschienen
eingreifen und in Laufrichtung beabstandet sind, aufweist, und wobei der Laufwagen einen über das vordere Laufrad vorstehenden Haltearm
umfaßt, der an dem Torblatt befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (18) starr mit dem Laufwagen (13) verbunden ist und sich etwa parallel
zu der Längserstreckung des hinteren Abschnitts (11) der Laufführungsschiene
(6) erstreckt, daß der Haltearm (18) eine Länge (30) aufweist derart,
daß die Laufräder (14) in der geschlossenen Stellung des Tors (1) im wesentlichen
in dem hinteren Abschnitt (11) der Laufführungsschiene (6) laufen, und
daß der Haltearm (18) beim Übergang von der geschlossenen Stellung des
0064e/960556
-2-
Torblatts (1) zu der geöffneten Stellung des Torblatts (1) hin eine Kippbewegung
nach unten vornimmt.
2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippbewegung an dem
vorderen Ende (19) des Haltearms (18) einem Kippweg etwa der Dicke (23) des Torblatts (1; 2) entspricht.
3. Tor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippweg der Vorschrift
D/2+0,5 cm genügt, wobei D der Dicke (23) des Torblatts (1; 2) entspricht.
4. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm
(18) von der freien oberen Kante (22) des Torblatts (1; 2) etwa in einem
Abstand (21) angelenkt ist, der etwa der Dicke des Torblatts (13) entspricht.
5. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen
(15) der beiden Laufräder (14) jedes Laufwagens (13) zwischen 90 mm
und 110 mm beabstandet sind.
6. Tor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden
Achsen (15) etwa dem Doppelten des mittleren Radius (12) des Bogen-Abschnitts (10) der Laufführungsschiene (6) entspricht.
7. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm
(16) eine Länge (30) zwischen seinem freien Ende (16) und der Achse
(15) des vorderen Laufrads (14) von 300 bis 800 mm besitzt.
8. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzechnet, daß der Querschnitt der Laufführungsschienen
(6) derart dimensioniert ist, daß die Kippbewegung definiert begrenzt ist.
9. Tor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Führungsschienen
(6) etwa 5 bis 10 mm größer als der Durchmesser des Laufrads (14) ist.
00Q4e/960556
ft« ··
-3-
10. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippbewegung durch
eine Lagerung der Laufräder (14) mit Spiel in dem Laufwagen (13) ermöglicht
ist.
11. Tor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel durch Langlöcher
(28), in denen die Achsen (15) der Laufräder (14) gelagert sind, gebildet
ist.
12. Tor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (14) des
Laufwagens (13) an einem Träger (16) verstellbar in Bezug auf die Ebene des Haltearms (18) gehalten sind.
Laufwagens (13) an einem Träger (16) verstellbar in Bezug auf die Ebene des Haltearms (18) gehalten sind.
0064e/960556
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620992U DE29620992U1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung |
| DE19715295A DE19715295A1 (de) | 1996-04-12 | 1997-04-11 | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung |
| EP97105994A EP0801199A3 (de) | 1996-04-12 | 1997-04-11 | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620992U DE29620992U1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620992U1 true DE29620992U1 (de) | 1997-02-20 |
Family
ID=8032769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620992U Expired - Lifetime DE29620992U1 (de) | 1996-04-12 | 1996-12-04 | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620992U1 (de) |
-
1996
- 1996-12-04 DE DE29620992U patent/DE29620992U1/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4015216A1 (de) | Abschlusselement fuer eine oeffnung | |
| EP0897448B1 (de) | Sektionaltor | |
| DE202008001121U1 (de) | Tor, insbesondere Sektionaltor, und Torantrieb | |
| EP0801199A2 (de) | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung | |
| DE4204267A1 (de) | Horizontal-rolltor | |
| DE29706530U1 (de) | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung | |
| EP0074502A1 (de) | Sektional-tor | |
| DE29620992U1 (de) | Tor, insbesondere Sektionaltor, mit einem Torblatt und einer Führungseinrichtung | |
| EP3695081A1 (de) | Unteres torglied mit klapprollenhalter | |
| DE9405483U1 (de) | Sektionaltor | |
| EP1662204B1 (de) | Kamin- oder Ofentür | |
| DE102006058864B4 (de) | Sektional-Tor | |
| DE102017208711A1 (de) | Sektionaltor, umfassend eine Tür und eine passive mechanische Sicherheitsvorrichtung, welche darauf abzielt, das Öffnen der Tür in geöffneter Position des Torflügels eines solchen Tors zu verhindern und/oder zu begrenzen. | |
| DE8913893U1 (de) | Schließvorrichtung für Türen, Tore, Fenster, Klappen o.dgl. | |
| DE2451735A1 (de) | Antriebs- und aufhaengevorrichtung fuer doppelschwenkschiebetueren | |
| DE69209731T2 (de) | Güterwagen mit verschiebbarer Abdeckung | |
| DE19838205A1 (de) | Sektionaltor | |
| DE4037867C2 (de) | Hochschwenkbares Tor | |
| EP3872288B9 (de) | Schiebefenstervorrichtung | |
| DE4226702C2 (de) | Dichtungsvorrichtung für den unteren Spalt einer Tür | |
| DE20206188U1 (de) | Sektionaltor mit Andrücksystem | |
| EP1795692B1 (de) | Sektional-Tor | |
| DE60211420T2 (de) | Unterer Ausstellmechanismus für Eisenbahngüterwagen | |
| DE1919990C3 (de) | Schiebetüraufhängung, insbesondere für Kraftwagenschiebetüren | |
| EP0379944B1 (de) | Schwingtor für Garagen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970403 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000222 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030701 |