[go: up one dir, main page]

DE29620862U1 - Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis - Google Patents

Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis

Info

Publication number
DE29620862U1
DE29620862U1 DE29620862U DE29620862U DE29620862U1 DE 29620862 U1 DE29620862 U1 DE 29620862U1 DE 29620862 U DE29620862 U DE 29620862U DE 29620862 U DE29620862 U DE 29620862U DE 29620862 U1 DE29620862 U1 DE 29620862U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compartment
fan
construction
variable
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29620862U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29620862U priority Critical patent/DE29620862U1/de
Publication of DE29620862U1 publication Critical patent/DE29620862U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • A47B47/042Panels connected without frames

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Horst Rosier
12305 Berlin
Gebrauchsmusteranmeldung
Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur
als Möbel oder anderes Behältnis
Die Erfindung betrifft eine Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur aus mehrfach verschiedenformatigen Fächern, die entweder aus mehreren Fächerbauteilen zu einem zumindest teilweise in der Fächerstruktur veränderbaren und erweiterbaren eigenständigen Möbel oder anderem Behältnis zusammengesetzt oder monolithisch ausgeprägt ist und die zur Ablage, Ausstellung und zum Transport einer Vielzahl von verschiedenformatigen, einzeln angeordneten Gegenständen dient.
In der Praxis sind bisher Fächerkonstruktionen mit in der Regel einwandigen Fächerstrukturen, mit relativ gleichformatigen Fächern, die aus mehreren, meist fest miteinander verbundenen Fächerbauteilen bestehen oder monolithisch ausgeprägt sind und die meist nicht veränderbar sind, bekannt.
In den meisten Fällen werden solche Fächerstrukturen aus mehreren Fächerbauteilen, nicht eigenständig an bzw. über zusätzlichen externen Trägerelementen, wie zum Beispiel an bzw. über Möbel- und Behälterwänden herausgebildet, gestützt und verbunden.
Eigenständige Fächerkonstruktionen mit relativ gleichtormatigen einwandigen Fächerstrukturen werden aus mehreren Fächerbauteilen, mit entsprechenden zusätzlichen extern bzw. intern angewendeten Befestigungsteilen, wie zum Beispiel mit Steckverbindern, oder mit entsprechenden zusätzlichen Stützteilen, wie zum Beispiel mit Rahmen und Rückwänden, oder mit zusätzlich an den Fächerbauteilen ausgeprägten Auflagen und Befestigungen, wie zum Beispiel mit Kreuzverbindungen bzw. Nut-Steckverbindungen, herausgebildet, gestützt und verbunden.
Diese bisher bekannten, einwandigen, relativ gleichf ormatigen Fächerstrukturen weisen einige erhebliche Nachteile auf.
Be i g leicht ormatigen Fächerstrukturen können im Falle der Ablage und Ausstellung einer entsprechend hohen Anzahl von mehrfach verschiedenformatigen, einzeln angeordneten Gegenständen verfügbare Ablageräume und Ausstellungsflächen nicht optimal ausgenutzt werden, weil das Fächerformat dem größten Format der aufzunehmenden Gegenstände entsprechen muß.
Durch die geringere Anzahl von Auflage- und Befestigungspunkten pro Fach ist die eigenständige Stabilität gegenüber variablen Fächrstrukturen eingeschränkt.
Da die Fächerwand durchdringende lösbare Auflage- oder Befestigungsteile für die Fächerbauteile nur bei geöffneter Fächerstruktur angewendet werden können, sind Montage und Veränderungen solcher g leichformatigen Fächerstrukturen, soweit überhaupt vorgesehen, entsprechend aufwendiger.
Bei monolithischer Herstellung werden bisher relativ kleine gleichformatige Fächerstrukturen realisiert, weil die Anwendung großflächiger variabel strukturierter Spritzwerkzeuge oder Gußbzw. Preßformen für dünnwandige großflächige Fächerstrukturen aufwendige Herstellungsverfahren erfordert. Veränderungen solcher einwandigen Fächerstrukturen erfordern grundsätzlich neue aufwendig herzustellende Werkzeuge oder Formen.
t >
Bei einwandigen Fächerstrukturen, die aus mehreren Fächerbauteilen bestehen, müssen Kanten der Fächerbauteüe auf oder an Flächen entsprechend angeordneter Fächerbauteüe aufgelegt, gestützt und verbunden werden. Das erfordert die Ausprägung entsprechender paßfähiger Auflagen und Befestigungen oder die Anwendung zusätzlicher Befestigungsteile, was zu entsprechendem Herstellu ngs- bzw. Montageaufwand und zur Einschränkung der Veränderbarkeit bei Erhalt durchgängiger Kanten- und Flächenstrukturen sowie zur Stabilitätsverringerung insbesondere bei eigenständigen Fächerstrukturen führt.
Das Herausprägen paßfähiger Auflagen erfordert entsprechende bearbeitungsfähige Materialarten und Materiaistärken. Dünnwandige Fächerstrukturen und die Verwendung solcher Werkstoffe wie Glas oder Porzellan setzen aufwendige Herstellu ngs- und Montageverfahren voraus.
Nach Veränderungen solcher Fächerstrukturen, hinterlassen entfernte Fächerbauteüe nicht ausgefüllte Auflagen bzw. Befestigungen, die die durchgängige Kanten- bzw. Flächenstruktur der Fächer beeinträchtigen.
Zusätzlich angewendete Auflage- und Befestig u ngsteüe schränken den Zugriff auf die aufzunehmenden Gegenstände und deren Ausstellung sowie die optimale Nutzbarkeit vorhandener Räume und Flächen zumindest teilweise ein.
Durch die bisherigen Auflagen und Befestigungen und die bisherigen zusätzlichen Stütz- oder Befestigungsteile der Fächerbauteüe, die keine vollflächigen Materialauflagen ausbilden, ist die eigenständige Stabilität g leichf ormatiger, einwandiger Fächerstrukturen gegenüber variablen Fächerkonstruktionen eingeschränkt.
Deshalb werden in der Praxis hauptsächlich zum Ausgleich der statischen Einschränkungen vorrangig nicht eigenständige Fächerstrukturen hergestellt.
• ·
Bei solchen Fächerstrukturen, die an bzw. über zusätzliche externe Trägerelemente herausgebildet werden, können keine eigenständigen Ablageflächen in ansonsten freien Räumen geschaffen werden und die Erweiterbarkeit wird durch die Möbel- und Behältermaße bzw. durch die Erweiterbarkeit anderer zusätzlicher externer Trägerelemente eingeschränkt.
Außerdem wird der ungehinderte Zugriff auf die aufzunehmenden Gegenstände und deren Ausstellung von Vor- und Rückseite der Fächerkonstruktion zumindest teilweise eingeschränkt.
Bei eigenständigen einwandigen Fächerkonstruktionen werden bisher in der Praxis zusätzliche Stützteile, wie zum Beispiel Rückwände oder Rahmen angewendet. Dadurch wird ebenfalls der ungehinderte Zugriff auf die aufzunehmenden Gegenstände und deren Ausstellung von Vor- und Rückseite der Fächerkonstruktion zumindest teilweise eingeschränkt.
Schließlich werden in der Praxis bisher die bisher bekannten externen und internen zusätzlichen Auflagen und Befestigungen bzw. Trägerteile- oder Stütz- bzw. Befestigungsteile bei einwandigen Fächerkonstruktionen, insbesondere, wenn zumindest teilweise variable Fächerstrukturen realisiert werden, auch kombiniert angewendet.
In der DE - OS 38 13 332 (A 47 B 47/00) ist ein Wand-Regal-Element-System beschrieben, bei dem einzelne, in ihren Abmessungen identische Regaielemente, je nach Zweck beliebig aneinandergereiht werden können.
Zur Verbindung von mehreren Regal-Elementen zu einer Gruppe werden spezielle S pan &eegr; ungs-H altebügel mit leicht asymmetrischen Stabbolzen in die jeweiligen gegenüber liegenden rechtwinkeligen Lochbohrungen der Regalelemente eingesetzt. Die dadurch sich ergebende Spannung erwirkt den Zusammenhalt der einzelnen Elemente.
Eine Umgestaltung des Regal-Arrangements kann jederzeit vorgenommen werden, indem man die Spannungs-Haltebügel entfernt, die einzelnen Elemente neu anordnet, welche hinzufügt
oder wegläßt und die Span nungs-Haltebügel an den sich neu ergebenden Lochbohrungen einsetzt.
Bei dieser Fächerkonstruktion sind infolge der statischen Erfordernisse mehrere weit in die Tiefe der Fächerbauteile einzubringende Bohrungen erforderlich, die entsprechend bearbeitungsfähige Materiala rten und Materialstärken voraussetzen.
Die statische Belastbarkeit der realisierten Fächerkonstruktion wird durch die Bohrungen und die Stabbolzen, die gleichzeitig zur Befestigung und als Auflage der Bauteile dienen und keine vollflächigen Materialauflagen bilden, eingeschränkt.
Infolge der relativen Instabilität der Gesamtkonstruktion muß das Wand-Regal-Element-System über die zusätzlich ausgeprägte Ösen über Wandbefestigungen unterstützt werden, wobei die Wand als zusätzliches Trägerelement dient.
Bei Ausprägung konstruktiv abgeschlossener Fächerstrukturen mit diesem Wand-Regal-Element-System sind die Fächergrößen durch die verwendeten identischen Fächerbauteile prinzipiell entweder in der Breite oder Höhe an das Längenmaß der identischen Regalelemente oder dessen mehrfaches gebunden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fächerkonstruktion, mit variabler Fächerstruktur, mit mehrfach verschiedenformatigen Fächern als eigenständiges, zumindest teilweise veränderbares bzw. erweiterbares Möbel oder anderes Behältnis zu entwickeln, das an die Anzahl und Formate der aufzunehmenden Gegenstände zumindest teilweise anpaßbar ist und ein leicht zugängliches Ablegen, Aufbewahren, Ausstellen sowie Transportieren einer Vielzahl verschiedenformatiger, einzeln angeordneter Gegenstände bei möglichst hoher Ausnutzung von dazu erforderlichen Räumen und Flächen gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt mit den im Hauptanspruch
genannten Merkmalen.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur besteht darin, daß damit eigenständige erweiterbare Möbel oder andere Behältnisse aus variablen, zumindest teilweise veränderbaren Fächern ausgebildet werden können, mit denen in bisher nicht oder nur eingeschränkt nutzbaren Räumen an die Anzahl und die Formate der aufzunehmenden Gegenstände angepaßte und zumindest teilweise veränderbare und erweiterbare Stellflächen für das Ablegen, Aufbewahren, Ausstellen und Transportieren einer Vielzahl von einzeln angeordneten, verschiedenformatigen Gegenständen geschaffen werden können.
Dadurch können vorhandene bisher ungenutzte Ablage-, Lager-, Ausstellungs- und Transportflächen für einzeln angeordnete Gegenstände intensiver ausgenutzt oder zusätzlich geschaffen werden.
Bei Fächerkonstruktionen mit variablen Fächerstrukturen können einzelne Fächerbauteile, sofern sie nicht fest miteinander verbunden sind, auch nachträglich vom Anwender, in ihrer Anordnung zueinander, auch bei geschlossener Fächerstruktur, zumindest teilweise, verändert und ausgetauscht werden, ohne die durchgängige Flächen- und Kantenstruktur der Fächer zu beeinträchtigen.
Dadurch können die Möbel oder anderen Behältnisse auch nachträglich vom Anwender mit geringem Montageaufwand kostengünstig, zumindest teilweise an veränderte Anzahl und Formate aufzunehmender Gegenstände eigenständig angepaßt bzw. erweitert werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß diese erfindungsgemäßen Fächerkonstruktionen das Bestücken, den ungehinderten Zugriff
und das gut sichtbare Ausstellen einzeln angeordneter Gegenstände von Vor- und Rückseite ermöglichen.
Dadurch können Lager- und Ausstellungsräume und -Flächen intensiver genutzt werden.
Außerdem können solche Fächerkonstruktionen mit variablen Fächerstrukturen kostengünstig hergestellt werden, weil keine zusätzlichen Trägerelemente oder Stützteile benötigt werden, weil keine statisch belasteten externen bzw. internen zusätzlichen Befestigungsteile erforderlich sind und weil bei Fächerstrukturen aus doppelt oder mehrfach gegeneinander liegenden Fächerwänden auch dünnwandige und spröde Materialien, wie v.a. Glas, verwendet werden können und bei Fächerstrukturen aus vorgefertigten Fächern einfache traditionelle Herstellungsverfahren oder einfach strukturierte Spritzwerkzeuge und Gußoder Preßformen für die monolythische Herstellung von vorgefertigten Einzelfächern verwendet werden können.
Die Anordnung, das Stützen und das Verbinden von Fächerbauteilen und deren Austausch und veränderte Anordnung ist bei verschiedenformatigen Fächern gegenüber gleichformatigen Fächerstrukturen ebenfalls weniger aufwendig, da bei einwandigen Fächerstrukturen die Fächerwandteile nur über lösbare Kreuzverbindungen bzw.Nut-Steckverbind u ngen angeordnet, gestützt und befestigt werden und für Einzelwandteile die Fächerwand durchdringende oder andere auch lösbare Befestigungsmittel auch bei geschlossener Fächerstruktur einfach angewendet werden können. Bei doppelt- oder mehrfachwandigen Strukturen werden die Einzelwandteile oder vorgefertigten Fächer über die vollflächigen Materialauflagen und die gegeneinan derliegenden überlappenden Außenflächen angeordnet, gestützt und mit auf Fächerflächen einfach positionierbaren auch lösbaren Befestigungsmitteln verbunden.
Die verwendeten Befestigungsmittel können deshalb, weii sie keine statisch belastete Stützfunktion realisieren und in höherer Anzahl über die gesamten Fächerflächen angebracht werden,
können im Gegensatz zu bisherigen Fächerkonstruktionen materialsparender ausgeprägt werden. Die Bearbeitungs- und Montageverfahren sind insbesondere bei Veränderungen und Erweiterungen, die bei geschlossener Fächerstruktur durchgeführt werden können, weniger aufwendig.
Bei Fächerkonstruktionen mit variablen Fächerstrukturen können verschiedenformatige vorgefertigte Einzelfächer monolithisch mit einfach strukturierten Werkzeugen hergestellt werden. Diese Fächer werden dann einfach mit entsprechenden Befestigungsmitteln, die auf den Fächerflächen angebracht werden können, über deren gegeneinander liegenden Außenflächen zu einer geschlossenen Fächerstruktur zusammengefügt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur sind eigenständige Fächerkonstruktionen, weisen grundsätzlich mehrfach verschiedenformatige, also variierte, Fächer 1 auf und sind durch das Einfügen zusätzlicher oder den Austausch vorhandener Fächerbauteile zumindest teilweise eigenständig veränder- und erweiterbar, also variierbar.
Dabei folgen die Fächerstrukturen einem vorausberechneten Rastermaß und sind entweder einwandig monolythisch ausgeprägt oder aus mehreren rechtwinkelig zueinander oder gegeneinanderliegend angeordneten Fächerbauteilen ein- bzw mehrfachwandig zusammengesetzt.
Fächerbauteile bestehen bei einwandigen Fächerstrukturen aus Fächerwandteilen 2 und Einzelwandteilen 3 oder bei doppeit-bzw. meh rf achwandigen Fächerstrukturen aus gegeneinanderliegenden Einzelwandteilen 3 bzw. aus vorgefertigten Einzelfächern 4, die über entsprechende Auflagen und Befestigungen miteinander mit festen oder lösbaren Befestigungsmitteln verbunden werden. Für
♦ » t t * »t»t * ? ·
die Auflagen und Befestigungen werden grundsätzlich keine zusätzlichen internen oder externen Auflage- oder Befestigungsteile verwendet. Die Stabilisierung der Fächerkonstruktion erfolgt ebenfalls eigenständig ohne zusätzliche Trägerelemente oder Stützteile.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: die Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als eigenständiges Möbel oder Behältnis in Gesamtdarstellung,
Fig. 2: die Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als einwandige Fächerstruktur aus mehreren Fächerbauteilen,
Fig. 3: Veränderung und Erweiterung der Fächerkonstruktion mit einwandiger Fächerstruktur aus mehreren Fächerbauteilen,
Fig. 4: Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur mit doppelt- oder meh rf ach wandiger Fächerstruktur aus mehreren gegenei nanderl legenden Einzelwandteilen,
Fig. 5: Veränderung und Erweiterung der Fächerkonstruktion mit doppelt- oder meh rfach wandiger Fächerstruktur aus mehreren gegeneinanderliegenden Einzelwandteilen,
Fig. 6: Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur mit doppelwandiger Fächerstruktur aus gegeneinanderliegenden vorgefertigten Einzelfächern,
Fig.7: Veränderung und Erweiterung der Fächerkonstruktion mit doppelwandiger Fächerstruktur aus gegeneinanderliegenden vorgefertigten Einzelfächern.
Um die Veränderbarkeit von variablen Fächerkonstruktionen darzustellen, wurden die Veränderungen immer im Vergleich zur in der vorherigen Figur dargestellten Fächerstruktur abgebildet.
Wie in Figur 1 dargestellt, bilden Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur, konstruktiv in sich abgeschlossene, statisch eigenständige Möbel oder andere Behältnisse, deren Fächerstruktur eine Vielzahl mehrfach verschiedenformatiger, mehrfach versetzt und mehrfach überlappend angeordneter Fächer 1 aufweist, die entweder monolithisch oder aus mehreren Bauteilen ein- oder m eh rf a c h wa &eegr; d ig ausgeprägbar sind.
In diesem Fall wurde eine einwandige monolithisch ausgeprägte Fächerkonstruktion mit siebenfach verschiedenformatigen Fächern 1 in perspektivischer Gesamtdarstellung abgebildet.
Wie in Figur 2 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur als einwandige Fächerstruktur aus mehreren Fächerwandteilen 2 bestehen, die nach einem vorausberechneten Raster für deren Länge und Auflagen bzw. Befestigungen hergestellt, im rechten Winkel zueinander angeordnet, gestützt und verbunden sind. Das Raster ist dabei zweckmäßigerweise auf das kleinste Format der aufzunehmenden Gegenstände ausgerichtet. Die Fächerformate sind dem Raster folgend variierbar.
In diesem Fall ist die Grundstruktur einer einwandigen Fächerkonstruktion, bei der die Befestigungen und Auflagen der Fächerwandteile 2 in Form von Kreuzverbindungen bzw. Nut-Steckverbindungen ausgeprägt sind, in perspektivischer Darstellung abgebildet.
Wie in Figur 3 dargestellt, sind Fächerkonstruktionen mit variablen einwandigen Fächerstrukturen durch das Einfügen zusätzlicher oder den Austausch vorhandener Einzelwandteile 3 und den Austausch von Fächerwandteilen 2, die dem jeweiligen Raster entsprechend hergestellt sind, veränder- und erweiterbar. Dazu werden diese Fächerwandteile 2 und Einzelwandteile 3 über entsprechende Befestigungen und Auflagen im rechten Winkel zueinander oder innerhalb der bestehenden Fächerstruktur angeordnet, verbunden und gestützt
In diesem Fall ist die Fächerkonstruktion nach Fig. 2 erweitert und in der Fächerstruktur zweifachfach verändert dargestellt. Die Befestigungen der zusätzlichen Einzelwandteile 3 sind mit Fächerwände durchgreifenden lösbaren Befestigungsmitteln ausgebildet,
um dadurch mehrfache Veränderungen zu ermöglichen. Um das Anordnen und Befestigen der Einzel wandteile 3 bei Veränderungen oder Erweiterungen zu erleichtern, wird zweckmäßigerweise ein kontinuierlich wiederholtes zweireihiges Bohrungsschema 5, das bei dieser Fächerstruktur genau dem Raster entspricht, auf den Fächerflächen und an den Tiefenkanten aller Bauteile angebracht. Bei passender Positionierung der Bauteile sind die Bohrlöcher kongruent und nehmen die durchgreifenden Befestigungsmittel auf. In Fig. 3 ist zum besseren Verständnis die linke Seite der Fächerkonstruktion bereits variiert, die rechte Seite noch im Zustand vor der Erweiterung und Veränderung dargestellt. Im Vergleich zur Fächerkonstruktion, die in Fig. 2 dargestellt ist, werden fünf Fächerwa nd teile 2 zur Erweiterung der Fächerkonstruktion ausgetauscht und sechs zusätzliche Einzelwan d teile 3 zur Veränderung der Fächerstruktur eingefügt. Bei den eingefügten Einzelwandteilen 3 üben die die Fächerwand durchgreifenden Befestigungen auch Auflage- und Stützfunktionen aus, werden aber nur durch das eigene Gewicht des Einzelwandteils 3 und bei als Stellflächen verwendeten Einzelwandteilen 3 zusätzlich vom Fachinhalt belastet.
Die gleiche Handhabung zum Einsetzen oder zum veränderten Positionieren zusätzlicher Einzeiwandteiie 3 kann ebenfalls zur Veränderung von monolithisch ausgeprägten einwandigen Fächerkonstruktionen angewendet werden.
Wie in Figur 4 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur aus mehreren mehrfach unterschiedlich langen, nach einem entsprechenden Raster bemaßten, mehrfach versetzt angeordneten, doppelt oder mehrfach gegeneina nderliegenden Einzel wa ndteilen 3 bestehen, die grundsätzlich über vollflächige Materialauflagen und über mehrfach überlappende Außenflächen der Einzelwandteile 3 rechtwinkelig oder überlappend und gegeneinanderliegend angeordnet, gestützt und miteinander verbunden sind. Für die Befestigung der Einzelwandteile 3 werden Befestigungsmittel verwendet, die deren gegeneinanderliegenden Flächen miteinander verbinden und auf den Flächen der Einzelwandteile 3 angebracht sind.
• t t · * t» »»
In diesem Fall wurde eine Fächerkonstruktion dargestellt, deren Einzel wandteile 3 überlappend mit einem auf die geg e &eegr; e i na &eegr; d erliegenden Flächen der Einzelwandteile 3 aufgetragenen Kleber fest verbunden sind.
Wie in der Figur 5 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur aus doppelt oder mehrfach gegeneinanderl legenden, lösbar miteinander verbundenen Einzelwandteilen 3 durch den Austausch oder das Einsetzen zusätzlicher Einzelwandteile 3, die dem jeweiligen Raster entsprechen, verändert und erweitert werden. Dabei müssen, wie in der Fig. 5 zu erkennen ist, die Einzelwandteile 3 nur über den, dem jeweiligen Raster entsprechenden, Längenzuschnitt bearbeitet werden. Damit können auch dünnwandige spröde Materialien, wie zum Beispiel Glas oder Porzellan für die Herstellung von Fächerkonstruktionen mit variablen Fächerstrukturen verwendet werden.
In diesem Fall ist die Erweiterung und Veränderung der gleichen Fächerstruktur wie in der Fig. 4 dargestellt. In der Fig. 5 sind jedoch die Einzelwandteile 3 mit lösbaren Befestig u ngsmätteln verbunden. Es sind zwei Einzelwandteile 3 gegen längere Einzelwandteile 3 an den Seiten der Fächerkonstruktion ausgetauscht worden, zwei Einzelwandteile 3 sind bei der Veränderung und Erweiterung wiederverwendet und 16 neue Einzel wandteile 3 zusätzlich eingefügt worden. Das ursprüngliche Raster der Fächerstruktur wurde nicht weiter untersetzt. Die gegeneinanderliegenden Einzelwandteile 3 sind mit durchgehenden Schrauben, die in das vorgefertigte Bohrungsschema 5 eingefügt sind, verbunden. Das Bohrungsschema 5 kann gemäß den statischen Erfordernissen beliebig, über die Fächerflächen verteilt, ausgeprägt werden. In Fig. 5 wurde ein zweifach innerhalb des Rasters untersetztes einreihiges Bohrungsschema 5 verwendet, das auf allen Einzelwandteilen 3 paßgenau wiederholt wird. Zum besseren Verständnis wurden die neu eingefügten Einzelwandteile 3 noch nicht vollständig mit der Fächerstruktur verbunden dargestellt.
Wie in Figur 6 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur aus vorgefertigten Einzelfächern 4, deren Formate einem entsprechenden Raster folgen und die über deren
gegeneinanderlieg enden Außenflächen angeordnet, gestützt und mit entsprechenden Befestigungsmitteln verbunden werden, bestehen. Durch die variablen Fächergrößen entstehen zusätzliche überlappende Fächerwandverbindungen, wodurch die statische Stabilität der Fächerkonstruktion weiter verbessert wird. &psgr;
In diesem Fall ist die Fächerkonstruktion aus monoiytisch vorgefertigten Einzelfächern 4, mit vierfach unterschiedlichen Fächerformaten, die mit Spritzwerkstoffen hergestellt und mit einem auf den. Außenfläch en aufgetragenem Kunststoff kleber fest verbunden sind, abgebildet.
Wie in Figur 7 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur, die aus einem vorausberechneten Raster folgenden, lösbar miteinander verbundenen, vorgefertigten Einzelfächern 4 bestehen, durch den Austausch und das Einfügen weiterer vorgefertigter Einzelfächer 4 verändert und erweitert werden.
In diesem Fall sind in die Fächerkonstruktion, mit gleicher Fächerstruktur wie in der Fig. 6, sieben vorhandene vorgefertigte Einzelfächer 4 verändert positioniert und acht zusätzliche vorgefertigte Einzelfächer 4 eingefügt. Das angewendete Raster ist in diesem Fall nochmals um die Hälfte untersetzt und die gegeneina nderliegenden Fächerflächen sind in der gesamten Fächerstruktur mit lösbaren auf den Fächerflächen angebrachten Sch raubenverbindüngen, die in ein entsprechendes Bohrungsschema 5 eingefügt sind, verbunden. Zum besseren Verständnis ist der linke neu eingefügte Fächerblock noch nicht vollständig mit der Fächerstruktur verbunden dargestellt.
Bezugszeichen 1 Fächer
2 Fächerwan dteil 3 Einzel wan dteil 4 Einzelfach 5 Bohrungsschema

Claims (5)

•-1- · Schutzansprüche:
1. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis, das zur Ablage, Ausstellung und zum Transport einer Vielzahl mehrfach verschiedenformatiger, einzeln angeordneter Gegenstände dient, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem entsprechenden variablen Raster mehrfach verschiedenformatige, mehrfach versetzt und überlappend angeordnete Fächer (1) zu einer eigenständigen Fächerkonstruktion verbunden sind, die entweder monolithisch ausgebildet ist oder die aus mehreren rechtwinkelig oder gegeneinanderliegend angeordneten Bauteilen, welche ohne zusätzliche Auflage-, Bef estigu ngs-, Träger- oder Stützteile angeordnet, gestützt und mit entsprechenden Befestigungsmitteln verbunden sind, hergestellt ist und
daß die Fächerkonstruktion bei einwandiger Fächerstruktur aus mehreren Fächerwandteilen (2), die über zueinander versetzte Kreuzverbindungen bzw. Nut-Steckverbindungen und aus Einzelwandteilen (3), die über die Fächerwand durchgreifenden Befestigungsmittel zueinander versetzt angeord-net, gestützt und verbunden sind, besteht und
daß die Fächerkonstruktion bei doppelt oder mehrfachwandiger Fächerstruktur aus mehreren Einzelwandteilen (3) oder vorgefertigten Einzelfächern (4) besteht, die über vollflächige Materialauf lagen und überlappende Fächeraußenflächen zueinander angeordnet, gestützt und über die gegen eina nderliegenden Fächerflächen mit entsprechenden Verbindungsmitteln verbunden sind.
2. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anwendung lösbarer Befestigungsmittel und der Einhaltung des jeweiligen Rasters, bei einwandigen Fächerstrukturen mit auszutauschenden Fächerwandteilen (2) und mit weiteren zusätzlichen Einzelwandteilen (3), und bei men rf achwandigen Fächerstrukturen durch den Austausch und das Hinzufügen von weiteren Einzelwandteilen (3) oder
vorgefertigten Einzelfächern (4) ein zumindest teilweise eigenständig veränderbares und erweiterbares Möbel oder anderes Behältnis herstellbar ist.
3. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anwendung lösbarer Befestigungsmittel ein dem jeweiligen Raster entsprechendes oder weiter untersetztes Bohrungsschema (5) auf den Fächerflächen, bei einwandigen Fächerstrukturen, auch auf den Tiefenkanten der Bauteile angebracht ist, das bei veränderbaren Fächerstrukturen die lösbaren Befestigungsmittel aufnimmt und die paßgerechte Positionierung und Befestigung der Bauteile innerhalb der Fächerstruktur gewährleistet.
4. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach den Ansprüchen 1,2 und 3 dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstell- und Ausstellungsflächen ungehindert durch Trägerelemente, Stützteile, Auflage- und Befestigungsteile von Vor- und Rückseite zugänglich sind.
5. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach den Ansprüchen Ibis 4 dadurch gekennzeichnet,
daß einzelne Fächer (1) gegebenenfalls durch eine einzelne Rück- bzw. Trennwand in der Fächertiefe verschiedenf ormatig ausgeprägt sind,
daß mehrere Fächer (1)mit einer gemeinsamen Rückwand, die auch aus mehreren verschieden starken Einzelrückwänden zusammensetzbar ist, abgeschlossen sind,
daß Teile der Fächerkonstruktion oder die gesamte Fächerkonstruktion an Vor- oder Rückseite mit zusätzlichen Türen oder Wänden oder an beiden Seiten mit zusätzlichen Türen abgeschlossen sind,
daß einzelne Fächer (1) oder Fächerbauteile im Tiefenmaß gegenüber der Grundstruktur veränderbar sind,
. daß Teile oder die gesamte eigenständige Fächerkonstruktion, in ein Gefäßsystem einzubringen sind,
daß mehrere Fächerkonstruktionen starr oder beweglich miteinander über entsprechende Bauteile zu verbinden sind.
DE29620862U 1996-11-25 1996-11-25 Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis Expired - Lifetime DE29620862U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29620862U DE29620862U1 (de) 1996-11-25 1996-11-25 Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29620862U DE29620862U1 (de) 1996-11-25 1996-11-25 Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29620862U1 true DE29620862U1 (de) 1997-01-30

Family

ID=8032680

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29620862U Expired - Lifetime DE29620862U1 (de) 1996-11-25 1996-11-25 Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29620862U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT12944U1 (de) * 2012-02-22 2013-02-15 Voglauer Moebelwerk Gschwandtner & Zwilling Gmbh & Co Kg Regal bzw. Regalsystem
DE202017004903U1 (de) * 2017-09-20 2018-12-21 Grass Gmbh & Co. Kg Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer
DE202017004900U1 (de) * 2017-09-20 2018-12-21 Grass Gmbh & Co. Kg Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT12944U1 (de) * 2012-02-22 2013-02-15 Voglauer Moebelwerk Gschwandtner & Zwilling Gmbh & Co Kg Regal bzw. Regalsystem
DE202017004903U1 (de) * 2017-09-20 2018-12-21 Grass Gmbh & Co. Kg Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer
DE202017004900U1 (de) * 2017-09-20 2018-12-21 Grass Gmbh & Co. Kg Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3200310C2 (de) Gestell aus mehreren Profilstäben
DE2211733B2 (de) Bausatz für Möbel
DE2906016A1 (de) Anbaustaender
EP0613424B1 (de) Aufnahmevorrichtung für rollen und gleiter
DE202016008939U1 (de) Schreibtischunterschrank mit einer hinteren Fläche zur Ablage von Objekten
DE29620862U1 (de) Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis
DE102018120774B4 (de) Wabenregal zur Lagerung von Lagergut sowie Wabenregalgestell
DE19739040A1 (de) Möbel
DE202023101148U1 (de) Möbelstück umfassend ein Rahmensystem
DE3333636A1 (de) Bauelementensatz mit aus holz oder einem holzwerkstoff bestehenden bauelementen zum aufbau von schrankwaenden
DE9490053U1 (de) Kombinationssystem zur Aufnahme von etuiverpackten Compact-Discs
DE10242519B4 (de) Schublade oder dergleichen
DE29723814U1 (de) Möbel
DE19649973A1 (de) Flächenkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis
DE8900617U1 (de) Bauelementsatz
DE3125099C2 (de) Umwandelbares Möbelstück
EP1918901B1 (de) Blattgutspender
DE3129573C2 (de) Bausatz für Möbel, insbesondere Anbaumöbel
DE102019007814B4 (de) Stapelbarer Einkaufswagen mit einer Trennwand
DE7617050U1 (de) Zerlegbarer schrank
DE3310873A1 (de) Transportabler vorrats- und/oder lagerbehaelter fuer kleinteile oder dergleichen
DE19800824C2 (de) Regalbausatz
DE3513745C1 (de) Allseitig erweiterbare Planungstafel
DE1917702A1 (de) System zum Aufbau aerztlicher Instrumentenschraenke
DE2013083C (de) Regal aus Bauelementen, die Fächer

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19970313

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000126

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20030531