DE29620862U1 - Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis - Google Patents
Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes BehältnisInfo
- Publication number
- DE29620862U1 DE29620862U1 DE29620862U DE29620862U DE29620862U1 DE 29620862 U1 DE29620862 U1 DE 29620862U1 DE 29620862 U DE29620862 U DE 29620862U DE 29620862 U DE29620862 U DE 29620862U DE 29620862 U1 DE29620862 U1 DE 29620862U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compartment
- fan
- construction
- variable
- individual
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims description 56
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 10
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 7
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 8
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 6
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 6
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 6
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 2
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 2
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 2
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 101150112468 OR51E2 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000001747 exhibiting effect Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
- A47B47/04—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
- A47B47/042—Panels connected without frames
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Horst Rosier
12305 Berlin
12305 Berlin
Gebrauchsmusteranmeldung
Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur
als Möbel oder anderes Behältnis
als Möbel oder anderes Behältnis
Die Erfindung betrifft eine Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur aus mehrfach verschiedenformatigen Fächern, die
entweder aus mehreren Fächerbauteilen zu einem zumindest teilweise in der Fächerstruktur veränderbaren und erweiterbaren
eigenständigen Möbel oder anderem Behältnis zusammengesetzt oder monolithisch ausgeprägt ist und die zur Ablage, Ausstellung
und zum Transport einer Vielzahl von verschiedenformatigen, einzeln angeordneten Gegenständen dient.
In der Praxis sind bisher Fächerkonstruktionen mit in der Regel
einwandigen Fächerstrukturen, mit relativ gleichformatigen Fächern,
die aus mehreren, meist fest miteinander verbundenen Fächerbauteilen bestehen oder monolithisch ausgeprägt sind
und die meist nicht veränderbar sind, bekannt.
In den meisten Fällen werden solche Fächerstrukturen aus
mehreren Fächerbauteilen, nicht eigenständig an bzw. über zusätzlichen externen Trägerelementen, wie zum Beispiel an bzw.
über Möbel- und Behälterwänden herausgebildet, gestützt und verbunden.
Eigenständige Fächerkonstruktionen mit relativ gleichtormatigen
einwandigen Fächerstrukturen werden aus mehreren Fächerbauteilen,
mit entsprechenden zusätzlichen extern bzw. intern angewendeten Befestigungsteilen, wie zum Beispiel mit Steckverbindern,
oder mit entsprechenden zusätzlichen Stützteilen, wie zum Beispiel mit Rahmen und Rückwänden, oder mit zusätzlich an
den Fächerbauteilen ausgeprägten Auflagen und Befestigungen,
wie zum Beispiel mit Kreuzverbindungen bzw. Nut-Steckverbindungen,
herausgebildet, gestützt und verbunden.
Diese bisher bekannten, einwandigen, relativ gleichf ormatigen
Fächerstrukturen weisen einige erhebliche Nachteile auf.
Be i g leicht ormatigen Fächerstrukturen können im Falle der Ablage
und Ausstellung einer entsprechend hohen Anzahl von mehrfach verschiedenformatigen, einzeln angeordneten Gegenständen
verfügbare Ablageräume und Ausstellungsflächen nicht optimal
ausgenutzt werden, weil das Fächerformat dem größten Format der aufzunehmenden Gegenstände entsprechen muß.
Durch die geringere Anzahl von Auflage- und Befestigungspunkten
pro Fach ist die eigenständige Stabilität gegenüber variablen Fächrstrukturen eingeschränkt.
Da die Fächerwand durchdringende lösbare Auflage- oder Befestigungsteile
für die Fächerbauteile nur bei geöffneter Fächerstruktur angewendet werden können, sind Montage und Veränderungen
solcher g leichformatigen Fächerstrukturen, soweit überhaupt vorgesehen, entsprechend aufwendiger.
Bei monolithischer Herstellung werden bisher relativ kleine gleichformatige Fächerstrukturen realisiert, weil die Anwendung
großflächiger variabel strukturierter Spritzwerkzeuge oder Gußbzw.
Preßformen für dünnwandige großflächige Fächerstrukturen aufwendige Herstellungsverfahren erfordert. Veränderungen
solcher einwandigen Fächerstrukturen erfordern grundsätzlich neue aufwendig herzustellende Werkzeuge oder Formen.
t >
Bei einwandigen Fächerstrukturen, die aus mehreren Fächerbauteilen
bestehen, müssen Kanten der Fächerbauteüe auf oder an Flächen entsprechend angeordneter Fächerbauteüe aufgelegt,
gestützt und verbunden werden. Das erfordert die Ausprägung entsprechender paßfähiger Auflagen und Befestigungen oder die
Anwendung zusätzlicher Befestigungsteile, was zu entsprechendem
Herstellu ngs- bzw. Montageaufwand und zur Einschränkung
der Veränderbarkeit bei Erhalt durchgängiger Kanten- und Flächenstrukturen sowie zur Stabilitätsverringerung insbesondere
bei eigenständigen Fächerstrukturen führt.
Das Herausprägen paßfähiger Auflagen erfordert entsprechende
bearbeitungsfähige Materialarten und Materiaistärken. Dünnwandige Fächerstrukturen und die Verwendung solcher Werkstoffe
wie Glas oder Porzellan setzen aufwendige Herstellu ngs- und Montageverfahren voraus.
Nach Veränderungen solcher Fächerstrukturen, hinterlassen
entfernte Fächerbauteüe nicht ausgefüllte Auflagen bzw. Befestigungen, die die durchgängige Kanten- bzw. Flächenstruktur
der Fächer beeinträchtigen.
Zusätzlich angewendete Auflage- und Befestig u ngsteüe schränken den Zugriff auf die aufzunehmenden Gegenstände und deren
Ausstellung sowie die optimale Nutzbarkeit vorhandener Räume und Flächen zumindest teilweise ein.
Durch die bisherigen Auflagen und Befestigungen und die
bisherigen zusätzlichen Stütz- oder Befestigungsteile der
Fächerbauteüe, die keine vollflächigen Materialauflagen ausbilden,
ist die eigenständige Stabilität g leichf ormatiger, einwandiger
Fächerstrukturen gegenüber variablen Fächerkonstruktionen
eingeschränkt.
Deshalb werden in der Praxis hauptsächlich zum Ausgleich der statischen Einschränkungen vorrangig nicht eigenständige
Fächerstrukturen hergestellt.
• ·
Bei solchen Fächerstrukturen, die an bzw. über zusätzliche externe Trägerelemente herausgebildet werden, können keine
eigenständigen Ablageflächen in ansonsten freien Räumen
geschaffen werden und die Erweiterbarkeit wird durch die Möbel-
und Behältermaße bzw. durch die Erweiterbarkeit anderer zusätzlicher externer Trägerelemente eingeschränkt.
Außerdem wird der ungehinderte Zugriff auf die aufzunehmenden Gegenstände und deren Ausstellung von Vor- und Rückseite der
Fächerkonstruktion zumindest teilweise eingeschränkt.
Bei eigenständigen einwandigen Fächerkonstruktionen werden
bisher in der Praxis zusätzliche Stützteile, wie zum Beispiel Rückwände oder Rahmen angewendet. Dadurch wird ebenfalls der
ungehinderte Zugriff auf die aufzunehmenden Gegenstände und deren Ausstellung von Vor- und Rückseite der Fächerkonstruktion
zumindest teilweise eingeschränkt.
Schließlich werden in der Praxis bisher die bisher bekannten
externen und internen zusätzlichen Auflagen und Befestigungen bzw. Trägerteile- oder Stütz- bzw. Befestigungsteile bei einwandigen
Fächerkonstruktionen, insbesondere, wenn zumindest teilweise variable Fächerstrukturen realisiert werden, auch kombiniert
angewendet.
In der DE - OS 38 13 332 (A 47 B 47/00) ist ein Wand-Regal-Element-System
beschrieben, bei dem einzelne, in ihren Abmessungen identische Regaielemente, je nach Zweck beliebig aneinandergereiht
werden können.
Zur Verbindung von mehreren Regal-Elementen zu einer Gruppe werden spezielle S pan &eegr; ungs-H altebügel mit leicht asymmetrischen
Stabbolzen in die jeweiligen gegenüber liegenden rechtwinkeligen Lochbohrungen der Regalelemente eingesetzt. Die
dadurch sich ergebende Spannung erwirkt den Zusammenhalt der einzelnen Elemente.
Eine Umgestaltung des Regal-Arrangements kann jederzeit vorgenommen werden, indem man die Spannungs-Haltebügel
entfernt, die einzelnen Elemente neu anordnet, welche hinzufügt
oder wegläßt und die Span nungs-Haltebügel an den sich neu
ergebenden Lochbohrungen einsetzt.
Bei dieser Fächerkonstruktion sind infolge der statischen Erfordernisse
mehrere weit in die Tiefe der Fächerbauteile einzubringende Bohrungen erforderlich, die entsprechend bearbeitungsfähige
Materiala rten und Materialstärken voraussetzen.
Die statische Belastbarkeit der realisierten Fächerkonstruktion
wird durch die Bohrungen und die Stabbolzen, die gleichzeitig zur Befestigung und als Auflage der Bauteile dienen und keine
vollflächigen Materialauflagen bilden, eingeschränkt.
Infolge der relativen Instabilität der Gesamtkonstruktion muß
das Wand-Regal-Element-System über die zusätzlich ausgeprägte Ösen über Wandbefestigungen unterstützt werden, wobei die
Wand als zusätzliches Trägerelement dient.
Bei Ausprägung konstruktiv abgeschlossener Fächerstrukturen
mit diesem Wand-Regal-Element-System sind die Fächergrößen durch die verwendeten identischen Fächerbauteile prinzipiell
entweder in der Breite oder Höhe an das Längenmaß der identischen Regalelemente oder dessen mehrfaches gebunden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fächerkonstruktion, mit variabler Fächerstruktur, mit mehrfach verschiedenformatigen
Fächern als eigenständiges, zumindest teilweise veränderbares
bzw. erweiterbares Möbel oder anderes Behältnis zu entwickeln, das an die Anzahl und Formate der aufzunehmenden Gegenstände
zumindest teilweise anpaßbar ist und ein leicht zugängliches Ablegen, Aufbewahren, Ausstellen sowie Transportieren einer
Vielzahl verschiedenformatiger, einzeln angeordneter Gegenstände
bei möglichst hoher Ausnutzung von dazu erforderlichen Räumen und Flächen gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt mit den im Hauptanspruch
genannten Merkmalen.
genannten Merkmalen.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Fächerkonstruktionen
mit variabler Fächerstruktur besteht darin, daß damit eigenständige erweiterbare Möbel oder andere Behältnisse aus
variablen, zumindest teilweise veränderbaren Fächern ausgebildet werden können, mit denen in bisher nicht oder nur
eingeschränkt nutzbaren Räumen an die Anzahl und die Formate der aufzunehmenden Gegenstände angepaßte und zumindest
teilweise veränderbare und erweiterbare Stellflächen für das Ablegen, Aufbewahren, Ausstellen und Transportieren einer
Vielzahl von einzeln angeordneten, verschiedenformatigen Gegenständen
geschaffen werden können.
Dadurch können vorhandene bisher ungenutzte Ablage-, Lager-, Ausstellungs- und Transportflächen für einzeln angeordnete
Gegenstände intensiver ausgenutzt oder zusätzlich geschaffen werden.
Bei Fächerkonstruktionen mit variablen Fächerstrukturen können
einzelne Fächerbauteile, sofern sie nicht fest miteinander verbunden
sind, auch nachträglich vom Anwender, in ihrer Anordnung zueinander, auch bei geschlossener Fächerstruktur, zumindest
teilweise, verändert und ausgetauscht werden, ohne die durchgängige Flächen- und Kantenstruktur der Fächer zu beeinträchtigen.
Dadurch können die Möbel oder anderen Behältnisse auch nachträglich vom Anwender mit geringem Montageaufwand
kostengünstig, zumindest teilweise an veränderte Anzahl und Formate aufzunehmender Gegenstände eigenständig angepaßt
bzw. erweitert werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß diese erfindungsgemäßen
Fächerkonstruktionen das Bestücken, den ungehinderten Zugriff
und das gut sichtbare Ausstellen einzeln angeordneter Gegenstände von Vor- und Rückseite ermöglichen.
Dadurch können Lager- und Ausstellungsräume und -Flächen intensiver genutzt werden.
Außerdem können solche Fächerkonstruktionen mit variablen
Fächerstrukturen kostengünstig hergestellt werden, weil keine
zusätzlichen Trägerelemente oder Stützteile benötigt werden,
weil keine statisch belasteten externen bzw. internen zusätzlichen Befestigungsteile erforderlich sind und weil bei Fächerstrukturen
aus doppelt oder mehrfach gegeneinander liegenden Fächerwänden auch dünnwandige und spröde Materialien, wie
v.a. Glas, verwendet werden können und bei Fächerstrukturen
aus vorgefertigten Fächern einfache traditionelle Herstellungsverfahren
oder einfach strukturierte Spritzwerkzeuge und Gußoder
Preßformen für die monolythische Herstellung von vorgefertigten Einzelfächern verwendet werden können.
Die Anordnung, das Stützen und das Verbinden von Fächerbauteilen und deren Austausch und veränderte Anordnung ist bei
verschiedenformatigen Fächern gegenüber gleichformatigen Fächerstrukturen ebenfalls weniger aufwendig, da bei einwandigen
Fächerstrukturen die Fächerwandteile nur über lösbare
Kreuzverbindungen bzw.Nut-Steckverbind u ngen angeordnet, gestützt
und befestigt werden und für Einzelwandteile die Fächerwand durchdringende oder andere auch lösbare Befestigungsmittel
auch bei geschlossener Fächerstruktur einfach angewendet werden können. Bei doppelt- oder mehrfachwandigen
Strukturen werden die Einzelwandteile oder vorgefertigten Fächer über die vollflächigen Materialauflagen und die gegeneinan
derliegenden überlappenden Außenflächen angeordnet, gestützt und mit auf Fächerflächen einfach positionierbaren
auch lösbaren Befestigungsmitteln verbunden.
Die verwendeten Befestigungsmittel können deshalb, weii sie
keine statisch belastete Stützfunktion realisieren und in höherer
Anzahl über die gesamten Fächerflächen angebracht werden,
können im Gegensatz zu bisherigen Fächerkonstruktionen materialsparender ausgeprägt werden. Die Bearbeitungs- und
Montageverfahren sind insbesondere bei Veränderungen und Erweiterungen, die bei geschlossener Fächerstruktur durchgeführt
werden können, weniger aufwendig.
Bei Fächerkonstruktionen mit variablen Fächerstrukturen können
verschiedenformatige vorgefertigte Einzelfächer monolithisch
mit einfach strukturierten Werkzeugen hergestellt werden. Diese Fächer werden dann einfach mit entsprechenden Befestigungsmitteln,
die auf den Fächerflächen angebracht werden können, über deren gegeneinander liegenden Außenflächen zu einer
geschlossenen Fächerstruktur zusammengefügt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur sind eigenständige
Fächerkonstruktionen, weisen grundsätzlich mehrfach verschiedenformatige, also variierte, Fächer 1 auf und sind
durch das Einfügen zusätzlicher oder den Austausch vorhandener Fächerbauteile zumindest teilweise eigenständig veränder-
und erweiterbar, also variierbar.
Dabei folgen die Fächerstrukturen einem vorausberechneten
Rastermaß und sind entweder einwandig monolythisch ausgeprägt oder aus mehreren rechtwinkelig zueinander oder gegeneinanderliegend
angeordneten Fächerbauteilen ein- bzw mehrfachwandig zusammengesetzt.
Fächerbauteile bestehen bei einwandigen Fächerstrukturen aus
Fächerwandteilen 2 und Einzelwandteilen 3 oder bei doppeit-bzw. meh rf achwandigen Fächerstrukturen aus gegeneinanderliegenden
Einzelwandteilen 3 bzw. aus vorgefertigten Einzelfächern 4, die
über entsprechende Auflagen und Befestigungen miteinander mit
festen oder lösbaren Befestigungsmitteln verbunden werden. Für
♦ » t t * »t»t * ? ·
die Auflagen und Befestigungen werden grundsätzlich keine zusätzlichen
internen oder externen Auflage- oder Befestigungsteile verwendet. Die Stabilisierung der Fächerkonstruktion erfolgt
ebenfalls eigenständig ohne zusätzliche Trägerelemente oder Stützteile.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: die Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als
eigenständiges Möbel oder Behältnis in Gesamtdarstellung,
Fig. 2: die Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als
einwandige Fächerstruktur aus mehreren Fächerbauteilen,
Fig. 3: Veränderung und Erweiterung der Fächerkonstruktion mit
einwandiger Fächerstruktur aus mehreren Fächerbauteilen,
Fig. 4: Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur
mit doppelt- oder meh rf ach wandiger Fächerstruktur aus mehreren gegenei nanderl legenden Einzelwandteilen,
Fig. 5: Veränderung und Erweiterung der Fächerkonstruktion mit doppelt- oder meh rfach wandiger Fächerstruktur
aus mehreren gegeneinanderliegenden Einzelwandteilen,
Fig. 6: Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur
mit doppelwandiger Fächerstruktur aus gegeneinanderliegenden vorgefertigten Einzelfächern,
Fig.7: Veränderung und Erweiterung der Fächerkonstruktion
mit doppelwandiger Fächerstruktur aus gegeneinanderliegenden vorgefertigten Einzelfächern.
Um die Veränderbarkeit von variablen Fächerkonstruktionen darzustellen,
wurden die Veränderungen immer im Vergleich zur in der vorherigen Figur dargestellten Fächerstruktur abgebildet.
Wie in Figur 1 dargestellt, bilden Fächerkonstruktionen mit variabler
Fächerstruktur, konstruktiv in sich abgeschlossene, statisch eigenständige Möbel oder andere Behältnisse, deren Fächerstruktur
eine Vielzahl mehrfach verschiedenformatiger, mehrfach versetzt und mehrfach überlappend angeordneter Fächer 1 aufweist,
die entweder monolithisch oder aus mehreren Bauteilen ein- oder m eh rf a c h wa &eegr; d ig ausgeprägbar sind.
In diesem Fall wurde eine einwandige monolithisch ausgeprägte
Fächerkonstruktion mit siebenfach verschiedenformatigen Fächern
1 in perspektivischer Gesamtdarstellung abgebildet.
Wie in Figur 2 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit variabler Fächerstruktur als einwandige Fächerstruktur aus mehreren
Fächerwandteilen 2 bestehen, die nach einem vorausberechneten
Raster für deren Länge und Auflagen bzw. Befestigungen
hergestellt, im rechten Winkel zueinander angeordnet, gestützt und verbunden sind. Das Raster ist dabei zweckmäßigerweise auf das
kleinste Format der aufzunehmenden Gegenstände ausgerichtet.
Die Fächerformate sind dem Raster folgend variierbar.
In diesem Fall ist die Grundstruktur einer einwandigen Fächerkonstruktion, bei der die Befestigungen und Auflagen der Fächerwandteile 2 in Form von Kreuzverbindungen bzw. Nut-Steckverbindungen ausgeprägt sind, in perspektivischer Darstellung abgebildet.
In diesem Fall ist die Grundstruktur einer einwandigen Fächerkonstruktion, bei der die Befestigungen und Auflagen der Fächerwandteile 2 in Form von Kreuzverbindungen bzw. Nut-Steckverbindungen ausgeprägt sind, in perspektivischer Darstellung abgebildet.
Wie in Figur 3 dargestellt, sind Fächerkonstruktionen mit variablen
einwandigen Fächerstrukturen durch das Einfügen zusätzlicher oder den Austausch vorhandener Einzelwandteile 3 und den
Austausch von Fächerwandteilen 2, die dem jeweiligen Raster entsprechend hergestellt sind, veränder- und erweiterbar. Dazu
werden diese Fächerwandteile 2 und Einzelwandteile 3 über entsprechende
Befestigungen und Auflagen im rechten Winkel zueinander oder innerhalb der bestehenden Fächerstruktur angeordnet,
verbunden und gestützt
In diesem Fall ist die Fächerkonstruktion nach Fig. 2 erweitert und
in der Fächerstruktur zweifachfach verändert dargestellt. Die Befestigungen der zusätzlichen Einzelwandteile 3 sind mit Fächerwände
durchgreifenden lösbaren Befestigungsmitteln ausgebildet,
um dadurch mehrfache Veränderungen zu ermöglichen. Um das
Anordnen und Befestigen der Einzel wandteile 3 bei Veränderungen oder Erweiterungen zu erleichtern, wird zweckmäßigerweise ein
kontinuierlich wiederholtes zweireihiges Bohrungsschema 5, das bei dieser Fächerstruktur genau dem Raster entspricht, auf den
Fächerflächen und an den Tiefenkanten aller Bauteile angebracht. Bei passender Positionierung der Bauteile sind die Bohrlöcher
kongruent und nehmen die durchgreifenden Befestigungsmittel auf.
In Fig. 3 ist zum besseren Verständnis die linke Seite der Fächerkonstruktion bereits variiert, die rechte Seite noch im
Zustand vor der Erweiterung und Veränderung dargestellt. Im Vergleich zur Fächerkonstruktion, die in Fig. 2 dargestellt ist,
werden fünf Fächerwa nd teile 2 zur Erweiterung der Fächerkonstruktion ausgetauscht und sechs zusätzliche Einzelwan d teile 3
zur Veränderung der Fächerstruktur eingefügt. Bei den eingefügten Einzelwandteilen 3 üben die die Fächerwand durchgreifenden Befestigungen
auch Auflage- und Stützfunktionen aus, werden aber nur
durch das eigene Gewicht des Einzelwandteils 3 und bei als Stellflächen verwendeten Einzelwandteilen 3 zusätzlich vom Fachinhalt
belastet.
Die gleiche Handhabung zum Einsetzen oder zum veränderten Positionieren zusätzlicher Einzeiwandteiie 3 kann ebenfalls zur
Veränderung von monolithisch ausgeprägten einwandigen Fächerkonstruktionen
angewendet werden.
Wie in Figur 4 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit
variabler Fächerstruktur aus mehreren mehrfach unterschiedlich
langen, nach einem entsprechenden Raster bemaßten, mehrfach versetzt angeordneten, doppelt oder mehrfach gegeneina nderliegenden
Einzel wa ndteilen 3 bestehen, die grundsätzlich über vollflächige Materialauflagen und über mehrfach überlappende
Außenflächen der Einzelwandteile 3 rechtwinkelig oder überlappend und gegeneinanderliegend angeordnet, gestützt und miteinander
verbunden sind. Für die Befestigung der Einzelwandteile 3 werden Befestigungsmittel verwendet, die deren gegeneinanderliegenden
Flächen miteinander verbinden und auf den Flächen der Einzelwandteile 3 angebracht sind.
• t t · * t» »»
In diesem Fall wurde eine Fächerkonstruktion dargestellt, deren
Einzel wandteile 3 überlappend mit einem auf die geg e &eegr; e i na &eegr; d erliegenden
Flächen der Einzelwandteile 3 aufgetragenen Kleber fest verbunden sind.
Wie in der Figur 5 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit
variabler Fächerstruktur aus doppelt oder mehrfach gegeneinanderl
legenden, lösbar miteinander verbundenen Einzelwandteilen 3 durch den Austausch oder das Einsetzen zusätzlicher Einzelwandteile
3, die dem jeweiligen Raster entsprechen, verändert und erweitert werden. Dabei müssen, wie in der Fig. 5 zu erkennen ist,
die Einzelwandteile 3 nur über den, dem jeweiligen Raster entsprechenden, Längenzuschnitt bearbeitet werden. Damit können
auch dünnwandige spröde Materialien, wie zum Beispiel Glas oder Porzellan für die Herstellung von Fächerkonstruktionen mit variablen
Fächerstrukturen verwendet werden.
In diesem Fall ist die Erweiterung und Veränderung der gleichen
Fächerstruktur wie in der Fig. 4 dargestellt. In der Fig. 5 sind
jedoch die Einzelwandteile 3 mit lösbaren Befestig u ngsmätteln verbunden.
Es sind zwei Einzelwandteile 3 gegen längere Einzelwandteile
3 an den Seiten der Fächerkonstruktion ausgetauscht worden, zwei Einzelwandteile 3 sind bei der Veränderung und Erweiterung
wiederverwendet und 16 neue Einzel wandteile 3 zusätzlich eingefügt worden. Das ursprüngliche Raster der Fächerstruktur wurde
nicht weiter untersetzt. Die gegeneinanderliegenden Einzelwandteile
3 sind mit durchgehenden Schrauben, die in das vorgefertigte
Bohrungsschema 5 eingefügt sind, verbunden. Das Bohrungsschema
5 kann gemäß den statischen Erfordernissen beliebig, über die Fächerflächen verteilt, ausgeprägt werden. In Fig. 5 wurde ein
zweifach innerhalb des Rasters untersetztes einreihiges Bohrungsschema 5 verwendet, das auf allen Einzelwandteilen 3 paßgenau
wiederholt wird. Zum besseren Verständnis wurden die neu eingefügten Einzelwandteile 3 noch nicht vollständig mit der Fächerstruktur
verbunden dargestellt.
Wie in Figur 6 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit variabler
Fächerstruktur aus vorgefertigten Einzelfächern 4, deren
Formate einem entsprechenden Raster folgen und die über deren
gegeneinanderlieg enden Außenflächen angeordnet, gestützt und mit entsprechenden Befestigungsmitteln verbunden werden, bestehen.
Durch die variablen Fächergrößen entstehen zusätzliche überlappende Fächerwandverbindungen, wodurch die statische Stabilität
der Fächerkonstruktion weiter verbessert wird. &psgr;
In diesem Fall ist die Fächerkonstruktion aus monoiytisch vorgefertigten Einzelfächern 4, mit vierfach unterschiedlichen Fächerformaten, die mit Spritzwerkstoffen hergestellt und mit einem auf den. Außenfläch en aufgetragenem Kunststoff kleber fest verbunden sind, abgebildet.
In diesem Fall ist die Fächerkonstruktion aus monoiytisch vorgefertigten Einzelfächern 4, mit vierfach unterschiedlichen Fächerformaten, die mit Spritzwerkstoffen hergestellt und mit einem auf den. Außenfläch en aufgetragenem Kunststoff kleber fest verbunden sind, abgebildet.
Wie in Figur 7 dargestellt, können Fächerkonstruktionen mit
variabler Fächerstruktur, die aus einem vorausberechneten Raster
folgenden, lösbar miteinander verbundenen, vorgefertigten Einzelfächern
4 bestehen, durch den Austausch und das Einfügen weiterer vorgefertigter Einzelfächer 4 verändert und erweitert werden.
In diesem Fall sind in die Fächerkonstruktion, mit gleicher Fächerstruktur wie in der Fig. 6, sieben vorhandene vorgefertigte Einzelfächer 4 verändert positioniert und acht zusätzliche vorgefertigte Einzelfächer 4 eingefügt. Das angewendete Raster ist in diesem Fall nochmals um die Hälfte untersetzt und die gegeneina nderliegenden Fächerflächen sind in der gesamten Fächerstruktur mit lösbaren auf den Fächerflächen angebrachten Sch raubenverbindüngen, die in ein entsprechendes Bohrungsschema 5 eingefügt sind, verbunden. Zum besseren Verständnis ist der linke neu eingefügte Fächerblock noch nicht vollständig mit der Fächerstruktur verbunden dargestellt.
In diesem Fall sind in die Fächerkonstruktion, mit gleicher Fächerstruktur wie in der Fig. 6, sieben vorhandene vorgefertigte Einzelfächer 4 verändert positioniert und acht zusätzliche vorgefertigte Einzelfächer 4 eingefügt. Das angewendete Raster ist in diesem Fall nochmals um die Hälfte untersetzt und die gegeneina nderliegenden Fächerflächen sind in der gesamten Fächerstruktur mit lösbaren auf den Fächerflächen angebrachten Sch raubenverbindüngen, die in ein entsprechendes Bohrungsschema 5 eingefügt sind, verbunden. Zum besseren Verständnis ist der linke neu eingefügte Fächerblock noch nicht vollständig mit der Fächerstruktur verbunden dargestellt.
Bezugszeichen 1 Fächer
2 Fächerwan dteil 3 Einzel wan dteil 4 Einzelfach 5 Bohrungsschema
Claims (5)
1. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis, das zur Ablage, Ausstellung und
zum Transport einer Vielzahl mehrfach verschiedenformatiger,
einzeln angeordneter Gegenstände dient, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem entsprechenden variablen Raster mehrfach verschiedenformatige, mehrfach versetzt und überlappend
angeordnete Fächer (1) zu einer eigenständigen Fächerkonstruktion verbunden sind, die entweder monolithisch ausgebildet
ist oder die aus mehreren rechtwinkelig oder gegeneinanderliegend angeordneten Bauteilen, welche ohne
zusätzliche Auflage-, Bef estigu ngs-, Träger- oder Stützteile angeordnet, gestützt und mit entsprechenden Befestigungsmitteln
verbunden sind, hergestellt ist und
daß die Fächerkonstruktion bei einwandiger Fächerstruktur
aus mehreren Fächerwandteilen (2), die über zueinander versetzte Kreuzverbindungen bzw. Nut-Steckverbindungen
und aus Einzelwandteilen (3), die über die Fächerwand durchgreifenden Befestigungsmittel zueinander versetzt
angeord-net, gestützt und verbunden sind, besteht und
daß die Fächerkonstruktion bei doppelt oder mehrfachwandiger Fächerstruktur aus mehreren Einzelwandteilen (3) oder vorgefertigten Einzelfächern (4) besteht, die über vollflächige Materialauf lagen und überlappende Fächeraußenflächen zueinander angeordnet, gestützt und über die gegen eina nderliegenden Fächerflächen mit entsprechenden Verbindungsmitteln verbunden sind.
daß die Fächerkonstruktion bei doppelt oder mehrfachwandiger Fächerstruktur aus mehreren Einzelwandteilen (3) oder vorgefertigten Einzelfächern (4) besteht, die über vollflächige Materialauf lagen und überlappende Fächeraußenflächen zueinander angeordnet, gestützt und über die gegen eina nderliegenden Fächerflächen mit entsprechenden Verbindungsmitteln verbunden sind.
2. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anwendung lösbarer Befestigungsmittel und der
Einhaltung des jeweiligen Rasters, bei einwandigen Fächerstrukturen mit auszutauschenden Fächerwandteilen (2) und
mit weiteren zusätzlichen Einzelwandteilen (3), und bei men rf achwandigen Fächerstrukturen durch den Austausch
und das Hinzufügen von weiteren Einzelwandteilen (3) oder
vorgefertigten Einzelfächern (4) ein zumindest teilweise
eigenständig veränderbares und erweiterbares Möbel oder anderes Behältnis herstellbar ist.
3. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach den
Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anwendung lösbarer Befestigungsmittel ein dem
jeweiligen Raster entsprechendes oder weiter untersetztes Bohrungsschema (5) auf den Fächerflächen, bei einwandigen
Fächerstrukturen, auch auf den Tiefenkanten der Bauteile angebracht ist, das bei veränderbaren Fächerstrukturen die
lösbaren Befestigungsmittel aufnimmt und die paßgerechte
Positionierung und Befestigung der Bauteile innerhalb der Fächerstruktur gewährleistet.
4. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach den
Ansprüchen 1,2 und 3 dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstell- und Ausstellungsflächen ungehindert durch
Trägerelemente, Stützteile, Auflage- und Befestigungsteile
von Vor- und Rückseite zugänglich sind.
5. Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur nach den Ansprüchen Ibis 4 dadurch gekennzeichnet,
daß einzelne Fächer (1) gegebenenfalls durch eine einzelne
Rück- bzw. Trennwand in der Fächertiefe verschiedenf ormatig ausgeprägt sind,
daß mehrere Fächer (1)mit einer gemeinsamen Rückwand, die auch aus mehreren verschieden starken Einzelrückwänden
zusammensetzbar ist, abgeschlossen sind,
daß Teile der Fächerkonstruktion oder die gesamte Fächerkonstruktion an Vor- oder Rückseite mit zusätzlichen Türen oder Wänden oder an beiden Seiten mit zusätzlichen Türen abgeschlossen sind,
daß Teile der Fächerkonstruktion oder die gesamte Fächerkonstruktion an Vor- oder Rückseite mit zusätzlichen Türen oder Wänden oder an beiden Seiten mit zusätzlichen Türen abgeschlossen sind,
daß einzelne Fächer (1) oder Fächerbauteile im Tiefenmaß gegenüber der Grundstruktur veränderbar sind,
. daß Teile oder die gesamte eigenständige Fächerkonstruktion, in ein Gefäßsystem einzubringen sind,
. daß Teile oder die gesamte eigenständige Fächerkonstruktion, in ein Gefäßsystem einzubringen sind,
daß mehrere Fächerkonstruktionen starr oder beweglich miteinander über entsprechende Bauteile zu verbinden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620862U DE29620862U1 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620862U DE29620862U1 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620862U1 true DE29620862U1 (de) | 1997-01-30 |
Family
ID=8032680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620862U Expired - Lifetime DE29620862U1 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620862U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT12944U1 (de) * | 2012-02-22 | 2013-02-15 | Voglauer Moebelwerk Gschwandtner & Zwilling Gmbh & Co Kg | Regal bzw. Regalsystem |
| DE202017004903U1 (de) * | 2017-09-20 | 2018-12-21 | Grass Gmbh & Co. Kg | Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer |
| DE202017004900U1 (de) * | 2017-09-20 | 2018-12-21 | Grass Gmbh & Co. Kg | Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer |
-
1996
- 1996-11-25 DE DE29620862U patent/DE29620862U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT12944U1 (de) * | 2012-02-22 | 2013-02-15 | Voglauer Moebelwerk Gschwandtner & Zwilling Gmbh & Co Kg | Regal bzw. Regalsystem |
| DE202017004903U1 (de) * | 2017-09-20 | 2018-12-21 | Grass Gmbh & Co. Kg | Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer |
| DE202017004900U1 (de) * | 2017-09-20 | 2018-12-21 | Grass Gmbh & Co. Kg | Unterteilungsvorrichtung zur Unterteilung eines Innenraums eines Möbels in mehrere Fächer |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3200310C2 (de) | Gestell aus mehreren Profilstäben | |
| DE2211733B2 (de) | Bausatz für Möbel | |
| DE2906016A1 (de) | Anbaustaender | |
| EP0613424B1 (de) | Aufnahmevorrichtung für rollen und gleiter | |
| DE202016008939U1 (de) | Schreibtischunterschrank mit einer hinteren Fläche zur Ablage von Objekten | |
| DE29620862U1 (de) | Fächerkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis | |
| DE102018120774B4 (de) | Wabenregal zur Lagerung von Lagergut sowie Wabenregalgestell | |
| DE19739040A1 (de) | Möbel | |
| DE202023101148U1 (de) | Möbelstück umfassend ein Rahmensystem | |
| DE3333636A1 (de) | Bauelementensatz mit aus holz oder einem holzwerkstoff bestehenden bauelementen zum aufbau von schrankwaenden | |
| DE9490053U1 (de) | Kombinationssystem zur Aufnahme von etuiverpackten Compact-Discs | |
| DE10242519B4 (de) | Schublade oder dergleichen | |
| DE29723814U1 (de) | Möbel | |
| DE19649973A1 (de) | Flächenkonstruktion mit variabler Fächerstruktur als Möbel oder anderes Behältnis | |
| DE8900617U1 (de) | Bauelementsatz | |
| DE3125099C2 (de) | Umwandelbares Möbelstück | |
| EP1918901B1 (de) | Blattgutspender | |
| DE3129573C2 (de) | Bausatz für Möbel, insbesondere Anbaumöbel | |
| DE102019007814B4 (de) | Stapelbarer Einkaufswagen mit einer Trennwand | |
| DE7617050U1 (de) | Zerlegbarer schrank | |
| DE3310873A1 (de) | Transportabler vorrats- und/oder lagerbehaelter fuer kleinteile oder dergleichen | |
| DE19800824C2 (de) | Regalbausatz | |
| DE3513745C1 (de) | Allseitig erweiterbare Planungstafel | |
| DE1917702A1 (de) | System zum Aufbau aerztlicher Instrumentenschraenke | |
| DE2013083C (de) | Regal aus Bauelementen, die Fächer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970313 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000126 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030531 |