DE2019348A1 - Stahlfederisolator - Google Patents
StahlfederisolatorInfo
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Description
AKTEN-NR. I3/25548 463BOCHUM, 20.4.1970 XY/DJ
Bergstraße 159 Telegr.i Stuhlmannpatent
Die Erfindung betrifft einen Stahlfederisolator zur· erschütterungs- und körperschallisolierten Aufstellung von Maschinen
oder Maschinenaggregaten, insbesondere von Ventilatoren, Lüftern, Gebläsen od. dgl., welcher ein auf der tragenden Oberfläche
eines Fundamentes oder einer Tragkonstruktion fest verankertes Unterteil und ein unter der Standfläche der Maschine bzw.
des Maschinenaggregates oder eines Unterzuges derselben befestigtes Oberteil besitzt, zwischen denen wenigstens eine Schraubendruckfeder
aus Stahl angeordnet ist, welche vom Unter- und/oder Oberteil allseitig mit großem Spiel umschlossen ist, wobei mindestens
ein das Ober- und Unterteil/verblnaenaes, die Druckfeder
vorgespannt haltendes Verbindungselement vorgesehen ist.
Derartige Stahlfederisolatoren lassen sich grundsätzlich bei allen Maschinen oder Maschinenaggregaten verwenden, die
erschütterungs- und körperschallisoliert aufgestellt werden sollen, wie z.B. bei Kompressoren, Pumpen, Werkzeugmaschinen od.
dgl. Erschütterungs- oder Körperschallschwingungen treten bei den verschiedenen Maschinen bzw. Maschinenaggregaten mit den unterschiedlichsten
Frequenzen auf. Um eine optimal wirksame Schwingungsdämpfung und Isolation zu erreichen, ist es wesentlich, daß
die Eigenfrequenzen der Isolatoren weit genug unterhalb der Frequenzen der störenden Schwingungen liegen. Aus diesem Grunde eignen
sich Stahlfederisolatoren vor allem zur erschütterungs- und körperschallisolierten Aufstellung von Maschinen oder Maschinenaggregaten,
bei denen Schwingungen mit besonders niedrigen Frequenzen auftreten. Dies ist beispielsweise bei großen Lüftern zur
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Be- und Entlüftung von Theatern, Konzertsälen, Kinos od. dgl. der Fall, die mit niedrigen Drehzahlen arbeiten, weil hierbei
weniger Geräusche verursacht werden. Eine gute erschütterungs- und körperschallisolierte Aufstellung ist bei solchen Ventilatoren
nur mit Hilfe von Stahlfederisolatoren möglich, deren Druckfedern sehr weich sind. Diese weichen Druckfedern werden unter
der Belastung durch die Maschine oder das Maschinenaggregat um ein großes Maß zusammengedrückt. Eine solche weiche Aufstellung
ist dann sehr empfindlich gegen Belastungsunterschiede, wobei bei den Druckfedern verhältnismäßig große Federwege auftreten.
Bei einem bekannten Stahlfederisolator der eingangs beschriebenen Bauart sind Ober- und Unterteil im wesentlichen
topfförmig ausgebildete wobei sie unterschiedlich große QuerschnittsdurGhmesser
besitzen. Das topfförmige Oberteil und das ähnlich ausgebildete Unterteil sind mit ihren öffnungen einander
zugekehrt angeordnet und überlappen sich teleskopartig auf einem Teil ihrer axialen Länge. Hierbei umschließt das Oberteil den
oberen Rand des Unterteils* um ein Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit -in den Innenraum zu vermeiden, den beide Teile gemeinsam
bilden» In diesem Innenraum ist die Schraubendruckfeder angeordnet, welche sich sowohl am Ober- als auch am Unterteil
innenseitig abstützt«, Um ein Auseinanderfallen des Stahlfeder- * isolators, insbesondere beim Transport und bei den Montagearbeiten,
zu verhindern., ist im Innern des Oberteils eine sich koaxial zur Mittellängsachse des Stahlfederisolators erstreckende Schraube
angeordnet, die durch eine Bohrung im Unterteil des Isolators hindurchragt. Der Schraubenkopf ist dabei in einem freien Raum
des Unterteils angeordnet., welcher sich auf der dem Oberteil abgekehrten Seite des Bodens des Unterteils befindet. Zur Bildung
dieses Raumes ist der Boden des Unterteils kegelstumpfförmig ausgebildet.«
wobei die Bohrung, durch welche der Schraubenschaft
hindurchragt, im Bereich der Mittellängsachse in der oberen
Stirnfläche des kegelstumpfförmigen Abschnittes des Bodens angeordnet
ist. Der Innendurchmesser dieser Bohrung ist nur ge-
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ringfügig größer als der Außendurchmesser des Schraubenschaftes, so daß dieser innerhalb der Bohrung eine axiale Bewegung entsprechend
den Relativbewegungen von Ober- und Unterteil ausführen kann. Der Innendurchmesser der Bohrung ist Jedoch kleiner
als der Außendurchmesser des Schraubenkopfes bemessen, so daß dieser nicht durch die Bohrung hindurchpaßt und die Schraube somit
beim Zusammenbau des Stahlfederisolators von der Unterseite des Unterteils her durch die Bohrung im Boden des Unterteils
hindurchgeschoben werden muß und erst dann in den ebenfalls kegelstumpf förmig ausgebildeten Boden des Oberteils fest eingeschraubt
werden kann. Die Länge der Schraube ist so bemessen, daß selbst bei völliger Entlastung des Stahlfederisolators die Druckfeder
um ein geringes Maß vorgespannt ist. Auf diese Weise werden Ober- und Unterteil miteinander verbunden und es wird vermieden, daß
der Stahlfederisolator auseinanderfällt.
Dieser bekannte Stahlfederisolator besitzt jedoch den Nachteil, daß er im Gegensatz zu seiner eigentlichen Aufgabe doch
noch Schwingungen übertragen kann. Dies liegt vor allem daran, daß Ober- und Unterteil nicht nur über die dämpfende Druckfeder
miteinander in Verbindung stehen, sondern daß auch über die Schraube und die Innenwandung ihrer Führungsbohrung im Unterteil
eine schwingungsübertragende Verbindung zwischen Ober- und Unterteil
vorhanden ist. Diese schwingungsübertragende Verbindung ist zwar theoretisch nicht vorhanden, weil die Schraube mit geringem
Spiel in der Bohrung des Unterteils geführt ist. In der Praxis hat es sich jedoch herausgestellt, daß sich Ober- und
Unterteil des Stahlfederisolators häufig verkanten, wobei dann
der Schraubenschaft und die Innenfläche der Bohrung im Boden des Unterteils einander berühren, so daß Schwingungen vom Oberteil
über die Schraube und die Innenwandung der Bohrung auf das Unterteil
übertragen wird. Um Schraube und Innenwand der Bohrung miteinander
in Berührung zu bringen, braucht die Verkantung des Oberteils gegenüber dem Unterteil nur gering zu sein, weil der
Hebelarm, den die Schraube bildet, sehr groß und das Spiel zwischen Schraubenschaft und Bohrungsinnenwand nur relativ klein
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ist. Ein solches geringfügiges Verkanten läßt sich bei derartigen Stahlfederisolatoren nicht vermeiden, weil die auftretenden
Schwingungen nicht nur genau vertikal, sondern auch horizontal sowie schräg auf den Oberteil des Stahlfederisolators einwirken
und entsprechende Bewegungen cteselben relativ zum Unterteil verursachen.
Infolgedessen bildet die Schraube eine schwingungsübertragende Brücke und vermindert die isolierende Wirkung des
Stahlfederisolators erheblich. Hinzu kommt, daß bei einem gewissen
Verkanten des Oberteils gegenüber dem Unterteil auch wegen des geringen radialen Abstandes zwischen der Innenwandung des
Oberteils und der Außenwandung des Unterteils Ober- und Unterfc teil einander berühren, so daß auch über diese Berührungsstelle
Schwingungen vom Oberteil auf den Unterteil übertragen werden. Infolgedessen bilden auch vielfach Ober- und Unterteil unmittelbar
eine Brücke, die die isolierende Wirkung des Stahlfederisolators erheblich verringert.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil des bekannten Stahlfederisolators besteht darin, daß sich Ober- und Unterteil
derart stark verkanten können, daß es zu Verklemmungen kommt, wodurch die notwendige freie Relativbewegung zwischen Ober- und
Unterteil vollständig blockiert wird. Eine solche Verklemmung kann bei der bekannten Bauart vor allem zwischen dem Schraubenschaft
und der Innenwandung der Bohrung im Boden des Unterteils P vorkommen. Solche Verklemmungen zwischen Schraubenschaft und
Innenwandung der Bohrung im Boden des Unterteils sind durch das verhältnismäßig geringe Spiel zwischen Schraubenscba ft und Innenfläche
der Bohrung bedingt. Aus konstruktiven Gründen, insbesondere deswegen, weil der Kopf der Schraube nicht durch die
Bohrung hindurchgehen darf, ist es nicht möglich, das Spiel zwischen Schraubenschaft und Innenfläche der Bohrung so zu vergroßem,
daß Verklemmungen an dieser Stelle völlig ausgeschlossen sind.
Die Gefahr von Verklemmungen zwischen Ober- und Unterteil ist naturgemäß um so größer, je weicher die Druckfeder ist
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bzw. je größer der während des Betriebes auftretende Pederweg durch entsprechende Auslegung der Druckfeder bemessen wird. Ein
Grund, weshalb der Pederweg bei der bekannten Bauart nur verhältnismäßig gering ist, liegt darin, daß die starre Schraube in dem
freien Raum unterhalb des kegelstumpfförmigen Bodenabschnittes
des Unterteils aus konstruktiven Gründen nur so viel Platz hat, daß sie sich maximal nur um etwa 20 mm in axialer Richtung verschieben
kann. Eine entsprechende Verlängerung dieses freien Raumes stößt auf erhebliche herstellungstechnische Schwierigkeiten,
insbesondere dann, wenn es sich um ein gegossenes Unterteil handelt. Ein in axialer Richtung längerer freier Raum wäre zwar
bei einer geschweißten Ausführungsform oder bei einer aus dem Vollen gedrehten Ausführung des Unterteils herstellbar, jedoch
mit Kosten verbunden, die etwa bis zum Zehnfachen der der gegossenen Ausführung betragen, was wirtschaftlich naturgemäß nicht
tragbar ist.
Aus den vorgenannten Gründen läßt sich bei der bekannten
Bauart nur ein verhältnismäßig kleiner Pederweg von etwa 20 mm vorsehen. Derart kleine Pederwege machen sich vor
allem bei Erschütterungsschwingungen mit besonders niedrigen Frequenzen sehr unangenehm bemerkbar, weil in solchen Fällen
zur Erzielung einer befriedigenden Isolationswirkung ein Federweg von 6o mm und mehr angebracht wäre. Ein derart großer Federweg
läßt sich jedoch aus den genannten Gründen bei der bekannten Bauart des Stahlfederisolators nicht ausführen. Infolgedessen
sind Stahlfederisolatoren der bekannten eingangs beschriebenen Bauart für Maschinen mit Drehzahlen unterhalb von 500 Umdrehungen
pro Minute nicht mehr geeignet. In solchen Fällen benötigt man Stahlfederisolatoren mit besonderen, in Schweißkonstruktion ausgeführten
Ober- und Unterteilen, welche - wie bereits erwähnt um ein Vielfaches teurer sind als gegossene Ober- bzw. Unterteile.
Für besonders große Hübe und Belastungen verwendet man auch Stahlfecfe-isolatoren mit mehreren Druckfedern und Verbindungselementen
in geschweißter Gehäuseausführung, welche jedoch sinngemäß die gleichen vorerwähnten Nachteile besitzen.
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Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Stahlfederisolator zu schaffen, dem die vorstehend behandelten
Nachteile nicht anhaften« sondern dessen erschütterungs- und
körperschallisolierende Eigenschaften besser als bei der bekannten Bauart sind und der sich vor allem zur Isolation und Dämpfung
besonders niedriger Frequenzen eignet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Verbindungselement mindestens
ein flexibles Zugmittel, insbesondere eine Kette oder ein Seil, vorgesehen ist, welches mit seinem einen Endabschnitt am Unterteil
und seinem anderen Endabschnitt am Oberteil befestigt ist und welches eine solche Länge besitzt, daß bei unbelastetem Iso-
) lator das Zugmittel belastet und die Druckfeder leicht vorgespannt
ist und spätestens bei der zulässigen Mindestbelastung des Isolators das Zugmittel entlastet ist und schlaff durchhängt.
Durch die Verwendung eines solchen flexiblen Zugmittels als Verbindungselement anstelle der bei der bekannten Bauart benutzten
starren Schraube ist eine Übertragung von Schwingungen vom Oberteil auf das Unterteil des Pederstahlisolators nicht mehr möglich.
Im Gegensatz zu der starren, mit dem Oberteil schwingenden Schraube bei der bekannten Bauart kann ein schlaff durchhängendes
flexibles Zugmittel nicht so vom Oberteil zum Schwingen gebracht werden, daß sich diese Schwingungen auf das Unterteil übertragen.
Auch ist eine Übertragung von Schwingungen von dem flexiblen, schlaff durchhängenden und lose auf dem Boden des Unterteils
* aufliegenden Zugmittels auf das Unterteil im Gegensatz zu der
bekannten Bauart nicht möglich. Damit ist die einzige Verbindung zwischen Ober- und Unterteil außer der als Dämpfungselement
dienenden Druckfeder erschütterungsisolierend ausgebildet, wodurch sich die Isolierwirkung des erfindungsgemäßen Stahlfederisolators
wesentlich verbessert.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Stahlfederisolators ist darin zu sehen, daß eine Verklemmung zwischen
Ober- und Unterteil wegen des Portfalls der Schraube sowie der
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Bohrung im Boden des Unterteils, durch welche die Schraube bei der bekannten Bauart hindurchragt, nicht mehr möglich ist. Da
Verklemmungen zwischen Ober- und Unterteil durch entsprechende Bemessung der Durchmesser ihrer sich teleskopartig überlappenden
Abschnitte auch an den anderen Stellen zuverlässig vermieden werden können, treten bei dem erfindungsgemäßen Stahlfederisolator
Verklemmungen zwischen Ober- und Unterteil nicht mehr auf. Dies gilt auch dann, wenn der Federweg der Druckfeder während des'
Betriebes besonders groß ist und auch in solchen Fällen, bei denen erhebliche Horizontalschwingungen zwischen Ober- und
Unterteil auftreten. Allen diesen Relativbewegungen gibt auch das als flexibles Zugmittel ausgebildete Verbindungselement ohne
weiteres nach, so daß der gesamte erfindungsgemäße Stahlfederisolator
während des Betriebes wie eine Stahlfeder ohne Gehäuse
wirkt, d.h. daß Ober- und Unterteil in allen Richtungen frei zueinander beweglich sind und das Verbindungselement zwischen
Ober- und Unterteil keine Lenkungs- und Führungs .eigenschaften
besitzt.
Infolgedessen ist es bei dem erfindungsgemäßen Stahlfederisolator
auch nicht erforderlich, den Federweg der Druckfeder auf z.B. maximal 20 mm zu begrenzen. Es läßt sich vielmehr
bei der vorgeschlagenen Ausbildung die Druckfeder entsprechend der Belastung so auslegen, daß sie während des Betriebes einen
Federweg von z.B. 60 mm und mehr ausführt. Hierdurch erzielt man in vorteilhafter Weise eine sehr weiche Federcharakteristik, die
vor allem Erschütterungen bei sehr niedrigen Drehzahlen wirksam zu dämpfen vermag. So wird es mit Hilfe des erfindungsgemäßen
Stahlfederisolators möglich, Maschinen oder Maschinenaggregate
erschütterungsisoliert auch mit Stahlfederisolatoren der erfindungsgemäßen Gattung aufzustellen, die mit sehr niedrigen
Drehzahlen von z.B. nur 250 Umdrehungen pro Minute arbeiten und entsprechend niedrige Schwin-
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gungsfrequenzen erzeugen. Man kann also die Wirkung der Druckfedern
im Gegensatz zu der bekannten Bauart vollständig ausnutzen,
da Ober- und Unterteil mit beliebig großem Spiel gebaut werden können. Darüber hinaus ist der erfindungsgemäße Stahlfederisolator
wesentlich einfacher in seiner Konstruktion, weil auf die kegelstumpfförmige Ausbildung des Bodens zumindest des
sich
Unterteils verzichtet werden kann. Außerdem läßt/der vorgeschlagene
Isolator leichter zusammenbauen. Dies bedeutet Verringerung des Herstellungsaufwandes und damit eine wirtschaftlichere Fertigung.
Auch läßt sich eine geringere Bauhöhe als bei dem befc
kannten Stahlfederisolator einhalten, was in zahlreichen Fällen wesentlich ist.
Obwohl in den meisten Fällen der erfindungsgemäß vorgeschlagene
Stahlfederisolator nur eine Schraubendruckfeder und nur ein als flexibles Zugmittel ausgebildetes Verbindungselement
zwischen Ober- und Unterteil besitzt, umfaßt die Erfindung auch solche Isolatoren,, bei denen zwischen Ober- und Unterteil zwei
oder mehr Schraubendruckfedern angeordnet sind und diese Teile
durch zwei oder mehr flexible Zugmittel miteinander verbunden sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
W besteht das Zugmittel aus einer Metallkette, vorzugsweise aus einer geschweißten Gliederkette aus Stahl. Es ist jedoch auch
möglich, daß das Zugmittel aus einem Seil, vorzugsweise aus einem Stahlseil, besteht. Die vorerwähnten Zugmittel eignen sich
besonders für Stahlfederisolatoren, die für hohe Belastungen ausgelegt sind und deren Druckfedern infolgedessen sehr stark sind.
Aus diesem Grunde muß auch das verwendete Zugmittel entsprechend hohen Beanspruchungen standhalten, da es sonst von der Vorspannung
bei unbelasteter Druckfeder zerrissen würde. Die vorgenannten Zugmittel weisen jedoch eine besonders hohe Festigkeit
auf, und zwar sowohl unter Dauerbelastung als auch unter erhöhter . Temperatur. Ein solches Zugmittel kann jedoch niemals Druckkräfte
übertragen, was bei einer Belastung des Stahlfederisolators über
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die Vorspannkraft der Druckfeder hinaus bei einer Schraube, wie sie bei der bekannten Bauart verwendet wird, grundsätzlich möglich
wäre. Man vermeidet bei der bekannten Bauart diese Druckbelastung, welche die erschütterungsisolierende Wirkung der Druckfeder
aufheben würde, durch einen entsprechenden freien Raum, welcher jedoch aus konstruktiven Gründen begrenzt ist. Die erfindungsgemäße
Ausbildung und deren vorgenannte Zugmittel benötigen demgegenüber keinen gesonderen freien Raum, sondern
hängen schlaff im Innern des -ohnehin vorhandenen freien Raumes, welcher von der Schraubendruckfeder umschlossen ist, herunter.·
Letzteres gilt auch für ein Zugmittel aus einem Seil, Faden oder Kette aus Kunststoff, das nach einem weiteren Merkmal der
Erfindung ebenfalls verwendet werden kann.
Empfehlenswert ist es, das Zugmittel am Oberteil und/ oder am Unterteil lösbar zu befestigen. Eine solche lösbare Befestigung
des Zugmittels ermöglicht ein leichtes Auswechseln desselben und ein einfaches Zusammenbauen und Auseinandernehmen des
Stahlfederisolators.
In aller Regel ist es zweckmäßig, wenn sich die Druckfeder am Oberteil und/oder am Unterteil·über einen aus einem
körperschallisolierenden Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff oder Gummi, bestehenden Halte- und Führungsring abstützt. Ein derartiger
Halte- und Führungsring unterbricht in vorteilhafter Weise die Übertragung von Körperschall vom Oberteil auf die Druckfeder
bzw. von der Druckfeder auf das Unterteil, wodurch die isolierende
Wirkung des Stahlfederisolators nach der Erfindung noch weiter verbessert wird. Außerdem schafft ein derartiger Halte- und Führungsring
eine zuverlässige Anlagefläche der Druckfeder am Oberteil bzw. am Unterteil, wobei herstellungsbedingte Unebenheiten
ausgeglichen werden. Ferner ist ein derartiger Halte- und FÜh-
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rungsring in der Lage, Oberteil und Druckfeder bzw. Druckfeder
und Unterteil in radialer Richtung zu fixieren. Ober- und Unterteil des Federisolators zentrieren sich nämlich nur über die
Druckfeder. Diese Druckfeder muß deshalb im Unterteil und im Oberteil geführt sein. Dies ist jedoch auch mit entsprechenden
Ansätzen und Ausnehmungen erreichbar. Bei jeder dieser Ausführungsformen ist es z.B. möglich, die Druckfeder im Unterteil an
ihrem Außendurchmesser und im Oberteil an ihrem Innendurchmesser zu fassen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
1st in dem in radialer Richtung der Druckfeder am nächsten angeordneten
Bauteil des Isolators, vorzugsweise im Unterteil, eine zur Vergrößerung des allseitigen Spiels zwischen Druckfeder
und diesem Bauteil dienende Erweiterung, Ausdrehung od. dgl. vorgesehen. Eine derartige Erweiterimg, Ausdrehung od. dgl. vermeidet
ein Ansehlagen der Druckfeder gegen das betreffende Bauteil, was zu einer Geräuschbildung führen würde. Außerdem gibt
eine solche Erweiterung, Ausdrehung od. dgl. der Feder die Möglichkeit, auch in radialer Richtung weit zu schwingen, so daß
selbst starke horizontale Schwingungen aufgenommen und gedämpft werden können, ohne daß es - wie bei der bekannten Bauart - zu
Verklemmungen oder gar Beschädigungen sowie zu Schallbrücken
kommt.
In zahlreichen Fällen ist es vorteilhaft, wenn das Ober- und/oder Unterteil mit einer Vorrichtung zur Höhenverstellung
der tragenden Flächen des Isolators versehen sind. Mit Hilfe einer solchen Hohenver ste llvorr iciitung an den Stahlfederisolatoren
können nicht nur die Maschinen oder Maschinenaggregate in einfacher Weise ausniveliiert werden, sondern es lassen sich
auch erhebliche Neigungen der tragenden Oberflächen von Fundamenten
oder Tragkosistruktionen ausgleichen. Eine solch® HöhenverStellvorrichtung
mit beträchtlichen Hub läßt si,oh besonders
vorteilhaft und ohne Schwierigkeiten bei dem erfindungsgemäBen
Stahlfederisolator anwenden, well bei diesem im Gegensatz zu der
bekannten Bauart nicht zu befürchten ist, daß sich Einzelteile
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des Stahlfederisolators verklemmen. Die Gefahr einer Verklemmung wird nämlich bei der bekannten Bauart durch eine Höhenverstellvorrichtung
wesentlich vergrößert, weil hierbei der wirksame Hebelarm von der Standfläche der Maschine bzw* des Maschinenaggregates bis
zu dem Teil des Schraubenschaftes, welcher in der Bohrung des Unterteils
geführt ist, bedeutend verlängert wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann zumindest das Ober- und/oder Unterteil aus einem öl-, benzin- und säurefesten
Kunststoff von großer Abriebfestigkeit und Zähigkeit bestehen. Solche Kunststoffe finden sich beispielsweise unter den Polyvinylchloriden
oder Polyäthylenen.
In der Zeichnung 1st die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele
veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Stahlfederisolator ohne Höhenverstellvorrichtung
im Vertikalschnitt;
Flg. 2 einen erfindungsgemäßen Stahlfederisolator mit Höhenverstellvorrichtung
ebenfalls Im Vert-H?:alschnitt.
In Fig. 1 1st mit 1 ein Stahlfederisolator bezeichnet, der einen topfförmigen Oberteil 2 und einen im wesentlichen ebenfalls
topfförmlg ausgebildeten Unterteil 3 besitzt. Das Unterteil 3
weist flanschartige Ansätze 3a auf, die zum Befestigen des Unterteils
3 auf einem Fundament 4 dienen. Zur Befestigung werden Ankerschrauben
5 verwendet, die in Fig. 1 lediglich durch eine strichpunktierte Linie angedeutet sind.
Das Oberteil 2 und das Unterteil 3 sind mit ihren Öffnungen einander zugekehrt angeordnet und überlappen einander mit ihren
äußeren Randabschnitten teleskopartig. Sie bilden einen gemeinsamen Innenraum 6, in den eine Schraubendruckfeder 7 aus
Stahl angeordnet ist. Die Schraubendruckfeder 7 stützt sich sowohl auf dem Boden des Unterteils 3 als auch am Boden des Oberteils
2 ab.. Zwischen dem Boden des Oberteils 2 und der Druckfeder 7 ist ein Halte- und Führungsring 8 angeordnet, der aus
einem korperschallisolierenden Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff
oder Gummi besteht. Der Boden des topfförmigen Oberteils 2
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ist im Bereich der Längsmittelachse kegelstumpfförmig ausgebildet,
wobei sich dieser kegelstumpfförmige Ansatz 2a nach unten
erstreckt. An diesem kegeistumpfförmigen Ansatz 2a ist eine Kette
9 befestigt, die mit ihrem unteren Endabschnitt am Boden des Unterteils 3 fest angebracht ist. Wie der mit P bezeichnete
Pfeil in Fig. 1 andeutet, ist der Stahlfederisolator 1 belastet dargestellt, wobei die Last von einer Maschine oder einem Maschinenaggregat
stammt, die bzw. das in Fig. 1 nicht dargestellt ist. Infolgedessen ist die mit 7 bezeichnete Schraubendruckfeder um
einen der Last P entsprechenden Federweg zusammengedrückt, so fc daß die Kette 9 entlastet ist und schlaff durchhängt.
Die radialen Abmessungen des Oberteils 2, des Unterteils 3 und der Feder 7 sind - wie in Fig. 1 deutlich erkennbar so
aufeinander abgestimmt, daß sich ein erhebliches radiales Spiel zwischen diesen einzelnen Teilen ergibt, das noch wesentlich
größer bemessen sein kann als dies der Zeichnung zu entnehmen ist. Je nach dem für welchen Anwendungsfall der Stahlfederisolator
1 verwendet werden soll, kann dieses Spiel größer oder kleiner gewählt werden. Das Unterteil 3 besitzt eine Ausdrehung
3b, wodurch ein besonders großer Abstand zwischen dem
Unterteil 3 und der Druckfeder 1J erzielt wird. Die Druckfeder 7
kann somit auch in radialer Richtung relativ weit schwingen, ohne W am Unterteil 3 anzustoßen. Die Ausdrehung 3b erstreckt sich jedoch
nicht bis zum Boden des Unterteils 3, sondern endet im Bereich der letzten Federwindung der Druckfeder 7· Hierdurch erhält
die Druckfeder 7 im Unterteil 3 eine gute radiale Führung,
was jedoch ein seitliches Ausschwingen der Druckfeder 7 nicht behindert, da diese Bewegung im wesentlichen nur im oberen und
mittleren Längenabschnitt der Druckfeder 7 erfolgt.
Fig. 2 zeigt einen Stahlfederisolator 1, der im wesentlichen wie der Stahlfederisolator 1 gemäß Fig. 1 ausgebildet ist.
Der Stahlfederisolator 1 gemäß Fig. 2 unterscheidet sich gegenüber dem nach Fig. 1 jedoch zunächst dadurch, daß anstelle der
Kette 9 ein Seil 9a als Zugmittel vorgesehen ist, welches den
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Oberteil 2 und den Unterteil 3 miteinander verbindet. Zum
zweiten besitzt der Stahifederisolator 1 bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 2 eine Höhenverstellvorrichtung 10, die aus einem
Bolzen 11, zwei Sechskantmuttern 12 und IJ sowie einer Stützscheibe
14 besteht. Der Bolzen 11 ist mit seinem unteren Endabschnitt in den Boden des Oberteils 2 eingeschraubt. Es ist selbstverständlich
auch möglich, den Bolzen 11 durch Schweißen mit dem Oberteil 2 zu verbinden.
Mit der unteren Sechskantmutter 12 läßt sich die Höhe einstellen, welche die Stützscheibe 14, die eine Durchgangsbohrung
besitzt, am Bolzen 11 einnimmt. Die Sechskantmutter 13 dient zum Kontern der Sechskantmutter 12, so daß die Höhenlage
der Stützscheibe 14 nach dem Festziehen der Sechskantmuttern 12 und 15 genau festgelegt ist. Die Standfläche der Maschine
bzw. des Maschinenaggregates, die bzw. das in Fig. 2 nicht dargestellt ist, ruht dann auf der dem Unter- und Oberteil 5. bzw.
2 des Stahlfederisolators 1 abgekehrten Oberseite der Stützscheibe 14 auf. Hierbei wird im allgemeinen der Fuß der Maschine
bzw. des Maschinenaggregates oder eines Unterzuges zwischen der Stützscheibe 14 und der Sechskantmutter I? angeordnet sein, so
daß die Sechskantmutter Ij5 nicht nur zum Kontern mit der Sechskantmutter
12, sondern auch gleichzeitig zum Festspannen dieses Fußes dient.
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Claims (1)
- DR.-ING. W. STUHLMANN - DIPL.-ING. R. WILLERTAKTEN-NR. 1V233^8 /ft 4«S BOCHUM, 20.4.1970 . XS/Dlg* f Postschließfach 34COIhr Zeichen ' Fernruf 14OS1 und 14O6SBergstnsOa 1B9 T»!«gr.i SUihlmannpstantIsoliertechnik Horst Grassmann,
Prankfurt / MainllyStahlfederisolator zur erschütterungs- und körperschallisolierten Aufstellung von Maschinen oder Maschinenaggregaten, Insbesondere von Ventilatoren, Lüftern, Gebläsen od. dgl., welcher ein auf der tragenden Oberfläche eines Fundamentes oder einer Tragkonstruktion fest verankertes Unterteil und ein unter der Standfläche der Maschine bzw. des Maschinenaggregates oder eines Unterzuges derselben befestigtes Oberteil besitzt, zwischen denen wenigstens eine Schraubendruckfeder aus Stahl angeordnet ist, welche vom Unter- und/oder Oberteil allseitig mit großem Spiel umschlossen ist, wobei mindestens ein das Ober- und Unterteil miteinander verbindendes, die Druckfeder vorgespannt haltendes Verbindungselement vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet , daß als Verbindungselement mindestens ein flexibles Zugmittel (9, 9a), insbesondere eine Kette oder ein Seil, vorgesehen ist, welches mit seinem einen Endabschnitt am Unterteil (3) und seinem anderen Endabschnitt am Oberteil (2) befestigt ist und welches eine solche Länge besitzt, daß bei unbelastete« Isolator (1) das Zugmittel (9, 9a) belastet und die Druckfeder (7) leictifc vorgespannt ist und spätestens bei der zulässigen Mindestbelastung des Isolators (1) das Zugmittel (9, 9a) entlastet ißt und schlaff durchhängt.2. Isolator nach Anspruch 1, öadurch gekennzeichnet , daS das Zugmittel (9) aus einer Metallkette, vorzugsweise aus einer gesohweißten Gliederkette aus Stahl, besteht.J. Isolator nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daS das Zugmittel (9a) aus einem Seil,109845/0823- β- -JSvorzugsweise einem Stahlseil, besteht.Λ. Isolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Zugmittel (9a) aus einem Seil, Faden oder Kette aus Kunststoff besteht.5. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekenn"zeichnet, daß das Zugmittel (9* 9a) am Oberteil (2) und/oder am Unterteil (3) lösbar befestigt ist.6. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (7) sich am Oberteil (2) und/oder am Unterteil (3) über einen aus einem körperschallisolierenden Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff oder Gummi, bestehenden Halte- und Führungsring (8) abstützt .7. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem in radialer Richtung der Druckfeder (7) am nächsten angeordneten Bauteil des Isolators (1), vorzugsweise im Unterteil (3) eine zur Vergrößerung des allseitigen Spiels zwischen Druckfeder (7) und diesem Bauteil (3) dienende Erweiterung, Ausdrehung od. dgl. (3b) vorgesehen ist.8. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Ober- und/oder Unterteil (2, 3) mit einer Vorrichtung zur Höhenverstellung (10) der tragenden Flächen des Isolators (1) versehen sind..9· Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das Ober- und/oder Unterteil (2, 3) aus einem öl-, benzin- und säurefesten Kunststoff großer Abriebfestigkeit und Zähigkeit besteht.109845/08?3
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