DE29619060U1 - Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE29619060U1 DE29619060U1 DE29619060U DE29619060U DE29619060U1 DE 29619060 U1 DE29619060 U1 DE 29619060U1 DE 29619060 U DE29619060 U DE 29619060U DE 29619060 U DE29619060 U DE 29619060U DE 29619060 U1 DE29619060 U1 DE 29619060U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sensor
- vehicle
- switch
- light
- warning light
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 claims description 46
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 13
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 6
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 6
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 5
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 claims description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 3
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/44—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
- B60Q1/444—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal with indication of the braking strength or speed changes, e.g. by changing shape or intensity of the indication
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Traffic Control Systems (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
Wolfgang Stein , Schönbornstraße 18, 63776 Mömbris
Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr von Kraftfahrzeugen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit,
im fließenden Verkehr von Kraftfahrzeugen, mit einem auf eine Betätigung einer Bremseinrichtung eines Fahrzeugs ansprechenden Sensor und mit
mindestens einer am Fahrzeugheck angeordneten, elektrischen Bremsleuchte, die mit Hilfe eines von dem Sensor betätigbaren Schalters einschaltbar ist.
Eine derartige, bekannte Vorrichtung ist an jedem für den Straßenverkehr zugelassenen
Kraftfahrzeug vorgesehen. Üblicherweise ist ein mechanisch betätigbarer Schalter in unmittelbarer Nähe zum Bremspedal oder in unmittelbarer Nähe zu
einem mit dem Bremspedal gekoppelten Gestänge angeordnet. Bei Betätigung des Bremspedals wird der Schalter - gegebenenfalls mittels eines an dem Bremspedal
angeformten Ansatzes - betätigt. Alternativ kann ein Tast-Sensor in unmittelbarer
Nähe zum Bremspedal angeordnet sein und ein elektrisches Signal bereitstellen, das
den Schalter betätigt, sobald das Bremspedal betätigt wird, um das Fahrzeug zu verzögern. Üblicherweise sind am Fahrzeugheck zwei oder drei Bremsleuchten
angeordnet, die parallel geschaltet sind.
Bei der bekannten Vorrichtung wird der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs vor
einem bremsenden Fahrzeug gewarnt, sobald die Bremseinrichtung betätigt wird. Im Straßenverkehr, insbesondere im Stadtverkehr kommt es jedoch häufig vor, daß
der Fahrer eines vorausfahrenden Fahrzeuges, das mit der bekannten Brems-Warn-Vorrichtung
ausgestattet ist, erkennt, daß er in Kürze die Fahrzeuggeschwindigkeit
verringern muß und nimmt seinen Fuß bereits von dem Gaspedel. In diesem Zustand
wird noch kein Warnsignal von der Bremsleuchte zur Warnung des nachfolgenden Verkehrs ausgesandt werden.
Häufig wird die Bremseinrichtung abrupt betätigt und das Fahrzeug entsprechend
rasch verzögert, so daß ein Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs Schwierigkeiten
bekommen kann, sein Fahrzeug rasch genug zu verzögern, um dem vorausfahrenden Fahrzeug nicht zu nahe zu kommen. Häufig gelingt es nicht, das eigene Fahrzeug
schnell genug abzubremsen, so daß ein Auffahrunfall die Folge ist. Fahren mehrere Fahrzeuge hintereinander mit verhältnismäßig geringem Abstand zueinander,
wie dies beispielsweise im Stadtverkehr oder in Staus regelmäßig der Fall ist, so kann bei einer abrupten, starken Bremsung eines Fahrzeugs eine Massenkarambolage
resultieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art anzugeben, die die Nachteile des Standes der Technik weitgehend vermeidet und die Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr deutlich
erhöht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung der eingangs genannten
Art gelöst durch einen von der Bremseinrichtung unabhängigen, weiteren Sensor, der unmittelbar oder mittelbar auf eine Verzögerung des Fahrzeugs anspricht und
ein Verzögerungssignal abgibt, und durch eine von der Fahrzeugrückseite sichtbare
Warn-Leuchte, die mit Hilfe des Verzögerungssignals einschaltbar ist.
Erfindungsgemäß wird erreicht, daß bei einer Verzögerung eines mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ausgestatteten Fahrzeugs die von hinten sichtbare Warn-Leuchte automatisch aufleuchtet und auf diese Weise ein Fahrer eines nachfolgenden
Fahrzeugs vor der Verzögerung gewarnt wird, ohne daß - wie im Stand der Technik - die Bremseinrichtung des verzögerten Fahrzeugs betätigt werden müßte.
Auf diese Weise wird die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr erheblich erhöht, denn der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs wird schon gewarnt, wenn das
vorausfahrende Fahrzeug nur seine Fahrgeschwindigkeit verringert, so daß der
Fahrer des nachfolgenden Fahrzeugs nur frühzeitig seine eigene Fahrgeschwindigkeit
verringern und erforderlichenfalls in Bremsbereitschaft gehen kann.
Mit Hilfe dererfindungsgemäßen Vorrichtung kann den nachfolgenden Verkehrsteilnehmern
jede Verzögerung eines Fahrzeugs optisch angezeigt werden. Auch bei einer Geschwindigkeitsverringerung des Fahrzeugs ohne Betätigung der Bremseinrichtung,
wie etwa beim Einfahren in eine Strecke mit Geschwindigkeitsbegrenzung, bei von weitem erkennbaren Baustellen, bei langsam fahrenden vorausfahrenden
Fahrzeugen, bei plötzlicher Sichtverschlechterung durch Nebel oder dergleichen, wird der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs gewarnt. Das Risiko
eines Auffahrunfalls wird auf diese Weise erheblich verringert.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform dererfindungsgemäßen Vorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, daßder weitere Sensor ein Beschleunigungsaufnehmer ist und das Verzögerungssignal bei negativer Beschleunigung des Fahrzeugs abgibt.
Mit Hilfe des Beschleunigungsaufnehmers wird unmittelbar eine Verzögerung des Fahrzeugs festgestellt und mit Hilfe des Sensors ein Verzögerungssignal bereitgestellt,
mit dessen Hilfe die Warn-Leuchte eingeschaltet wird, so daß die Fahrer von
nachfolgenden Fahrzeugen über die Verzögerung informiert werden. Die Ausführungsform
wird weitergebildet, indem der Beschleunigungsaufnehmer im wesentlichen elektronisch ausgebildet ist. Derartige Beschleunigungsaufnehmer sind
verbreitet und verhältnismäßig kostengünstig.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich aus durch
eine mit dem Beschleunigungsaufnehmer gekoppelte Steuerungseinrichtung, die einen weiteren Schalter zum Ein- und Ausschalten der Warn-Leuchte betätigt,
wenn der von dem Beschleunigungsaufnehmer aufgenommene negative Beschleunigungswert
einen einstellbaren, in der Steuerungseinrichtung einspeicherbaren Schwellenwert der Beschleunigung übersteigt. Der weitere Schalter kann als Relais
oder Transistor ausgebildet sein. Mit Hilfe der Steuerungseinrichtung kann ein Schwellenwert eingestellt werden, bei dem ausgeschlossen ist, daß bei einer nur
sehr geringen Verzögerung des Fahrzeugs die Warn-Leuchte eingeschaltet wird.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist der weitere Sensor im wesentlichen
ein Druckaufnehmer, der eine mit dem Luftansaugkanal des Motors verbundene Fluid-Leitung und ein mit dem Fluid kommunizierendes Membranglied
aufweist, das bei Druckabnahme in der Fluidleitung ausgelenkt wird und durch die
Auslenkung den Schalter betätigt. Wird der Fuß vom Gaspedal genommen, so
nimmt der Druck im Luftansaugkanal des Motors ab. Aufgrund der Druckabnahme
wird der Schalter betätigt und die Warn-Leuchte eingeschaltet. Mit Hilfe des Druckaufnehmers wird mittelbar auf eine Verzögerung des Fahrzeugs angesprochen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der weitere
Sensor ein mit dem Gaspedal gekoppelter Schalter ist, der den weiteren Schalter bildet und etwa in der Leerlaufstellung des Gaspedals mechanisch betätigbar ist.
Auch diese Art des Sensors spricht mittelbar auf eine Verzögerung des Fahrzeugs an, denn wird das Gaspedal losgelassen und kommt in die Leerlaufstellung, so ist
eine Verzögerung des Fahrzeugs die Folge. Gemäß einer Weiterbildung ist der Schalter mittels eines die Stellung des Gaspedals übertragenden Verbindungsglieds
in Form eines Gestänges oder einer Fluidleitung betätigbar. Mit Hilfe des Verbindungsglieds
kann die Vorrichtung an räumliche Gegebenenheiten des Fahrzeugs angepaßt werden.
In vorteilhafter Weise wird die Erfindung weitergebildet, wenn an dem Ausgang des
Schalters ein Dämpfungsglied für das Verzögerungssignal angeschlossen ist. Mit Hilfe des Dämpfungsglieds kann erreicht werden, daß bei nur sehr geringen Verzögerungen
des Fahrzeugs die Warn-Leuchte nicht eingeschaltet wird. Das Dämpfungsglied kann als ein Kondensator mit großer Kapazität ausgebildet sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß der
weitere Sensor und der weitere Schalter als eine kompakte Baueinheit ausgebildet
sind. Auf diese Weise läßt sich die Baugröße der Vorrichtung gering halten, und ein
nachträglicher Einbau ist leicht möglich.
Die Baueinheit kann gemäß einer Weiterbildung als Quecksilberschalter ausgebildet
sein, bei dem eine in einem geschlossenen Raum beweglich angeordnete Quecksilbermasse
beim Auftreten einer negativen Beschleunigung ausgelenkt wird und durch die Auslenkung ein elektrischer Kontakt zwischen zwei elektrischen Leiterabschnitten
hergestellt wird, der das Verzögerungssignal schaltet. Ein derartiger Quecksilberschalter ist preisgünstig und zuverlässig.
Der zuvor genannte Vorteil ergibt sich auch, wenn die Baueinheit als Sensor einen
beweglich gelagerten Magneten oder einen beweglichen Schwimmerund einen von diesem betätigten Reed-Schalter aufweist, der beim Auftreten einer negativen
Beschleunigung betätigbar ist. Mit Hilfe eines Schwimmers kann ein gedämpftes
-•9-'
Verhalten des Sensors im zuvor beschriebenen Sinne erzielt werden, wenn der
Schwimmer auf einem zähflüssigen Medium schwimmt.
Alternativ weist die Baueinheit als Sensor ein beweglich gelagertes, beim Auftreten
einer negativen Beschleunigung auslenkbares gedämpftes Pendel auf. Auch diese Ausführungsform ist konstruktiv einfach. Über das Ausmaß der Dämpfung des
Pendels kann die Empfindlichkeit des Sensors zur Erfassung der Verzögerung auf einfache Weise variiert werden.
Gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform weist die Baueinheit als
Sensor eine beweglich gelagerte, metallische Kugel auf, die beim Auftreten einer
negativen Beschleunigung auslenkbar ist und bei Auslenkung einen elektrischen Kontakt zwischen zwei elektrischen Leiterabschnitten herstellt. Zweckmäßigerweise
ist die Kugel in einem Magnetfeld eines Magneten angeordnet, so daß in Abhängigkeit
von der Stärke des Magnetfeldes die Empfindlichkeit des Sensors variiert
werden kann.
Eine andere Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die den weiteren
Schalter und den Beschleunigungsaufnehmer aufweisende Baueinheit und die Warn-Leuchte in einem Gehäuse untergebracht sind, das mit Hilfe von Befestigungs-Mittel
am Fahrzeug befestigbar ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung nachträglich auf einfache Weise am Fahrzeug
installiert werden kann. Gemäß einer Weiterbildung ist das Gehäuse im Bereich der
Heckscheibe des Fahrzeugs befestigt und besteht im wesentlichen aus Kunststoff. Die Warn-Leuchte weist dabei - wie die Bremsleuchten - nach hinten. Sie ist gut
sichtbar am Fahrzeug angeordnet.
In einer weiteren Ausführungsform ist die Warn-Leuchte benachbart zu einer
Bremsleuchte des Fahrzeugs angeordnet. Fahrer von nachfolgenden Fahrzeugen achten insbesondere im fließenden Verkehr mit geringen Abständen der Fahrzeuge
untereinander ohnehin besonders auf die Bremsleuchten des vorausfahrenden Fahrzeuges,
so daß ihr Blick bereits "automatisch" auf die erfindungsgemäße Warn-Leuchte gerichtet ist.
Die Erfindung wird weitergebildet, indem die Warn-Leuchte mehrere, parallel
geschaltete Leuchtkörper aufweist, um die Signalwirkung zu erhöhen. Die mehreren
Leuchtkörper können beispielsweise den zwei Bremsleuchten an beiden Seiten des Fahrzeugs zugeordnet sein. Gemäß einer Weiterbildung sind die Leuchtkörper als
Leuchtdioden (LED) ausgebildet, denn diese sind besonders stromsparend und
emittieren ein gut sichtbares Licht. Vorzugsweise ist die Leuchte als sogenannte
Cluster-Leuchte mit einer Vielzahl von Leuchtdioden ausgebildet, so daß Felder von
Leuchtdioden in unterschiedlicher Form bereitgestellt werden können, die besonders
gut visuell wahrnehmbar sind.
Besonders vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung, bei der die Cluster-Leuchte
mehrere, gelbes Licht aussendende Leuchtdioden und weitere, rotes Licht aussendende
Leuchtdioden aufweist, und daß die rotes Licht aussendenden Leuchtdioden elektrisch mit der Bremseinrichtung des Fahrzeugs gekoppelt sind. Auf diese
Weise kann ein Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs mit einen Blick erkennen, ob
das vorausfahrende Fahrzeug lediglich verzögert wird, etwa weil der Fahrer das Gaspedal nicht tritt, oder ob die Bremseinrichtung für eine möglicherweise stärkere
Verzögerung betätigt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird
nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eineschematische Darstellung einererfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Erhöhung der Verkehrssicherheit mit einer Warn-Leuchte;
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Warn-Leuchte in schematischer
Darstellung;
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Warn-Leuchte in einem ersten
Betriebszustand;
Fig. 4 die Warnleuchte aus Fig. 3 in einem zweiten Betriebszustand;
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Warnleuchte in einem ersten
Betriebszustand;
Fig. 6 die Warn-Leuchte aus Fig. 5 in einem zweiten Betriebszustand;
Fig. 7 ein viertes Ausführungsbeispiel einer Warn-Leuchte;
Fig. 8 ein fünftes Ausführungsbeispiel einer Warn-Leuchte;
Fig. 9 ein sechstes Ausführungsbeispiel einer Warn-Leuchte.
| • * | |
| -4T- | |
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Vorrichtung 1 zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
enthält im wesentlichen eine elektrische Bremsleuchte 2, einen Schalter 4 zum Ein- und Ausschalten der Bremsleuchte 2, einen Sensor 6, der auf eine
Betätigung einer Bremseinrichtung 8 anspricht und den Schalter 4 betätigt, einen
erfindungsgemäßen weiteren Sensor 10, der unmittelbar oder mittelbar auf eine
Verzögerung anspricht, sowie eine Warn-Leuchte 12, die mittels eines Schalters 14
ein- und ausschaltbar ist. Die Vorrichtung ist an einem Kraftfahrzeug, beispielsweise
an einem PKW angebracht.
Die Bremsleuchte 2 ist im hinteren Bereich des Fahrzeugs und von hinten gut
sichtbar innerhalb eines abgeschlossenen Gehäuses untergebracht. Üblicherweise sind mindestens zwei parallel geschaltete Bremsleuchten 2 für je eine Fahrzeugseite
vorgesehen. Die Bremsleuchte 2 ist über elektrische Leitungen mit einer Spannungsquelle
16 verbunden. Die Spannungsquelle 16 kann Teil des elektrischen Bordnetzes des Fahrzeugs sein.
Die Bremsleuchte 2 wird ein- und ausgeschaltet, indem der Schalter 4 geschaltet
wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schalter 4 als Relais ausgebildet,
das mit Hilfe eines auf einen Druck ansprechenden Sensors 6 geschaltet wird, welcher bei Betätigung des Bremspedals 1 8 der Bremseinrichtung 8 ein elektrisches
Signal bereitstellt und an den Schalter 4 überträgt. Das Bremspedal 18 oder ein Teil
eines Gestänges wirkt mit dem Sensor 6 zusammen. Alternativ könnte der Schalter 4 ein einfacher mechanischer Schalter sein, der in unmittelbarer Nähe des Bremspedals
18 angeordnet ist und bei Betätigung des Bremspedals 18 geschaltet wird,
um auf diese Weise die Bremsleuchte 2 einzuschalten. Bei unbetätigtem Bremspedal
18 ist die Bremsleuchte 2 ausgeschaltet.
Ein weiterer Sensor 10, der von der Bremseinrichtung 8 und dem zum Ein- und
Ausschalten der Bremsleuchte 2 vorgesehenen, zuvor beschriebenen Komponenten unabhängig ist, ist im Fahrzeug angeordnet und spricht unmittelbar oder mittelbar
auf eine Verzögerung des Fahrzeugs, also eine negative Beschleunigung an. Der Sensor 10 kann als Beschleunigungsaufnehmer, als Druckaufnehmer zum Aufnehmen
eines Drucks in einem Fluid, als mechanischer Schalter oder als ähnliche Einrichtung zur unmittelbaren oder mittelbaren Erfassung einer Verzögerung des
Fahrzeugs ausgebildet sein.
Der Sensor 10 stellt ein Verzögerungssignal bereit, mit dessen Hilfe die elektrische
Warn-Leuchte 1 2 eingeschaltet werden kann, die - wie die Bremsleuchte 2 - am
Fahrzeugheck angebracht und von der Rückseite des Fahrzeugs gut sichtbar ist.
Das vom Sensor IO abgegebene Signal kann ein elektrisches Signal sein, mit
dessen Hilfe der Schalter 14 betätigt werden kann. Das abgegebene Signal kann
alternativ eine mechanische Größe wie beispielsweise eine Auslenkung eines beweglichen Körpers oder einer beweglichen Masse sein, etwa die Auslenkung
eines Pendels, einer Flüssigkeitsmasse, eines Schwimmers oder dergleichen. Mit Hilfe des vom Sensor bereitgestellten Signals wird die Warn-Leuchte 12 eingeschaltet.
Wird kein Signal abgegeben, so ist die Warn-Leuchte 12 ausgeschaltet.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird das von dem Sensor 10
bereitgestellte Verzögerungssignal an einen als Relais ausgebildeten Schalter 14
übertragen, der in einem Stromkreis mit der Warn-Leuchte 12 und der Spannungsquelle
16 liegt. In der Darstellung ist der Schalter 14 geschlossen und die Warn-Leuchte
12 eingeschaltet. Unabhängig von der Bremseinrichtung 8 und den beschriebenen
Einrichtungen zum Ein- und Ausschalten der Bremsleuchte 2 kann die Warn-Leuchte 12 mit Hilfe des Sensors 10, dem Schalter 14 und der Spannungsquelle
16 ein- und ausgeschaltet werden. Somit kann unabhängig von der Betätigung
der Bremseinrichtung 8 eine Verzögerung des Fahrzeugs mittels der Warn-Leuchte 12 von der Fahrzeugrückseite gut sichtbar signalisiert werden, so daß
beim Auftreten einer Verzögerung Fahrer von nachfolgenden Fahrzeugen über die Verzögerung des mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestatten Fahrzeugs
informiert werden.
Der Sensor 10 ist im Ausführungsbeispiel als elektronischer Beschleunigungsaufnehmer
ausgebildet, der das Verzögerungssignal bei negativer Beschleunigung des Fahrzeugs abgibt. Der Beschleunigungsaufnehmer ist mit einer nicht dargestellten
Steuerungseinrichtung gekoppelt, die den Schalter 14 betätigt, wenn der von dem
Beschleunigungsaufnehmer aufgenommene, negative Beschleunigungswert einen einstellbaren, in der Steuerungseinrichtung einspeicherbaren Schwellenwert der
negativen Beschleunigung übersteigt. Die Steuerungseinrichtung kann als Mikrocomputer
mit einer Speichereinrichtung und einem Prozessor sowie einem Bedienfeld mit Tasten oder dergleichen zum Eingeben von Befehlen ausgebildet sein.
Der elektronische Beschleunigungsaufnehmer ist in einem alternativen Ausführungsbeispiel
als integrierte Schaltungsanordnung (IC) ausgebildet. Der Beschleunigungsaufnehmer
mißt positive oder negative Beschleunigungen und stellt in Abhängigkeit von dem aufgenommenen Beschleunigungswert eine Spannung bereit.
Der Wert der Spannung kann unter Verwendung eines (Stell-)Potentiometers so
-9-
eingestellt werden, daß bei einem vorgebbaren Wert der negativen Beschleunigung
ein nachgeschalteter Gleichspannungsverstärker unter Verwendung einer zweiten integrierten Schaltungsanordnung ein Relais schaltet, welches den Schalter 14
bildet, mit dessen Hilfe die Warn-Leuchte 12 geschaltet wird.
Mit Hilfe des Potentiometers kann die Ausgangs-Spannung des elektronischen
Beschleunigungsaufnehmers eingestellt werden, um den vorgebbaren (negativen) Beschleunigungswert einzustellen. Der Beschleunigungsaufnehmer kann entweder
fest, das heißt relativ zur Fahrzeugkarosserie im wesentlichen unbeweglich oder beweglich eingebaut sein. Im zweiten Fall pendelt der Beschleunigungsaufnehmer
im Falle des Auftretens einer negativen Beschleunigung des Fahrzeugs aus einer Ruhelage und gibt die obenbeschriebene Spannung an die zweite, integrierte
Schaltungsanordnung ab. Anstelle einer integrierten Schaltungsanordnung kann auch ein Transistor vorgesehen sein.
In einer nicht dargestellten, alternativen Ausführungsform ist der Sensor 10 als
Druckaufnehmer ausgebildet, der mittels einer mit dem Luftansaugkanal des Motors des Fahrzeugs verbundene Fluid-Leitung und ein mit dem Fluid kommunizierendes
Membranglied aufweist. Das Membranglied wird bei einer Druckabnahme in der Fluid-Leitung, die auf eine Änderung des Gasdrucks in dem Luftansaugkanal
des Motors zurückzuführen ist, ausgelenkt. Durch die Auslenkung betätigt das Membranglied oder ein mit dem Membranglied gekoppeltes Element einen Schalter,
der dem Schalter 14 des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels entspricht und die Warn-Leuchte 12 ein- und ausschaltet.
Alternativ kann der weitere Sensor 10 ein mit dem Gaspedal des Fahrzeugs gekoppelter
Schalter sein, der den weiteren Schalter 14 bildet und in der Leerlaufstellung
des Gaspedals mechanisch betätigt wird. Der Schalter wird mittels eines die Stellung des Gaspedals übertragenen Verbindungsglieds in Form eines Gestänges
oder einer Fluidleitung betätigt. Zwischen Schalter und Sensor 10 oder am Ausgang des Schalters ist ein Dämpfungsglied für das vom Sensor abgegebene
Verzögerungssignal geschaltet, mit dessen Hilfe Verzögerungssignale, die eine geringe Verzögerung des Fahrzeugs repräsentieren, nicht dazu führen, daß die
Warn-Leuchte 1 2 eingeschaltet wird. Als Dämpfungsglied kann beispielsweise ein Kondensator mit einer bestimmten, gegebenenfalls einstellbaren Kapazität vorgesehen
sein. Bei anderen Ausführungsbeispielen können auch mechanische oder sonstige Dämpfungsglieder vorgesehen sein.
Bei weiteren, nicht dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sind der Sensor 10 und der Schalter 14 (vgl. Fig. 1) als kompakte Baueinheit ausgebildet. Beispielsweise kann die Baueinheit als Quecksilberschalter
ausgebildet sein, bei dem eine in einem geschlossenen Raum bewegliche Quecksilbermasse
beim Auftreten einer negativen Beschleunigung ausgelenkt wird und durch die Auslenkung ein elektrischer Kontakt zwischen zwei elektrischen Leiterabschnitten
hergestellt wird, so daß die Warn-Leuchte 12 eingeschaltet wird.
Die Baueinheit weist in einem anderen Ausführungsbeispiel als Sensor einen
beweglich gelagerten Magneten oder einen beweglichen Schwimmer und einen von dem Magneten oder Schwimmer betätigten Reed-Schalter auf, der beim Auftreten
einer Verzögerung des Fahrzeugs geschaltet wird, so daß die Warn-Leuchte 12 eingeschaltet wird.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Baueinheit als ein gedämpftes, beweglich
gelagertes Pendel als Sensor ausgebildet, das beim Auftreten einer negativen Beschleunigung ausgelenkt wird und durch die Auslenkung ein Schalter betätigt
wird. Ferner kann - gemäß eines weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel
- als Sensor der kompakten Baueinheit eine beweglich gelagerte, metallische Kugel vorgesehen sein, die ausgelenkt wird, wenn das Fahrzeug verzögert wird und
dabei einen elektrischen Kontakt zwischen zwei Leiterabschnitten herstellt oder einen Schalter betätigt. Zur Einstellung der Empfindlichkeit des Sensors kann die
Kugel in einem Magnetfeld eines Pernamentmagneten oder eines Elektromagneten angeordnet sein, so daß sie in Abhängigkeit von der Stärke des Magnetfeldes erst
bei Überschreiten eines bestimmten, negativen Beschleunigungs-Wertes sich in Bewegung setzt und sich beispielsweise von dem Magneten löst. Die Warn-Leuchte
12 wird erst bei Überschreiten dieses Wertes eingeschaltet.
Die gesamte erfindungsgemäße Vorrichtung kann innerhalb eines Gehäuses untergebracht
sein, welches am Fahrzeug befestigt werden kann. Beispielsweise kann das Gehäuse im Bereich der Heckscheibe eines Fahrzeugs im Innenraum befestigt
sein. In diesem Fall kann die Spannungsversorgung durch eine Batterie oder durch
einen Anschluß an das Bordnetz des Fahrzeuges realisiert sein. Das Gehäuse kann angeschraubt werden oder dergleichen. Die Vorrichtung kann alternativ im wesentlichen
im Bereich der Bremslichter des Fahrzeugs angeordnet sein.
Die Fig. 2 bis 9 zeigen unterschiedliche Ausführungsbeispiele der Warn-Leuchte
1 2. Die Warn-Leuchte 12 kann erkömmliche Leuchtkörper in Form von Glühbirnen,
in Form von Leuchtdioden (LED) oder andere Leuchtmittel aufweisen. Bei dem
nachfolgend beschriebenen Warnleuchten handelt es sich um sogenannte Cluster-Leuchten
mit einer Vielzahl von Leuchtdioden, die in einem zusammenhängenden
Feld oder in mehreren separaten Feldern angeordnet sein können. Ein aus mehreren
Leuchtdioden bestehendes Feld wird als Cluster bezeichnet.
Die in Fig. 2 dargestellte Warn-Leuchte 12 weist vier kreisförmige, jeweils aus
mehreren gelbes Licht aussendenden Leuchtdioden gebildete Felder (Cluster) auf, die nebeneinander in einer Reihe angeordnet sind. Das bei eingeschalteter Warn-Leuchte
12 ausgesendete gelbe Licht ist auch bei Tageslicht gut sichtbar. Die
Felder 20 können zum Schutz hinter einer Kunststoffscheibe angeordnet sein, die an einem Gehäuse 22 befestigt ist. Der Durchmesser eines Feldes 20 beträgt etwa
5cm. Ein Feld 20 enthält 52 einzelne Leuchtdioden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Warn-Leuchte in
zwei unterschiedlichen Betriebszuständen. Die Warn-Leuchte weist eine obere Reihe von Feldern 24 auf, die aus gelbes Licht aussendenden Leuchtdioden gebildet
sind. Unterhalb der oberen Reihe ist eine weitere Reihe von aus rotes Licht aussendenden
Leuchtdioden gebildeten Feldern 26 angeordnet. Die oberen Felder 24
bilden die Leuchte 12, die mit Hilfe des Sensors 10 (Fig. 1) eingeschaltet wird,
während die Felder 26 der unteren Reihe mit der Bremseinrichtung des Fahrzeugs gekoppelt sind und bei Betätigung des Bremspedals eingeschaltet werden.
In Fig. 3 ist das Fahrzeug in einem Zustand, in dem es einer negativen Beschleunigung
unterliegt, so daß der erfindungsgemäße Sensor 10 zur Aufnahme der Verzögerung des Fahrzeugs die Warn-Leuchte 12 einschaltet. Da das Bremspedal des
Fahrzeugs nicht betätigt wird, sind die Leuchtdioden der unteren Felder 26 ausgeschaltet.
In Fig. 4 istein Betriebszustand dargestellt, indem das Fahrzeug einer negativen
Beschleunigung unterliegt und das Bremspedal zum Abbremsen des Fahrzeugs betätigt wird. Folglich sind die Warn-Leuchte und die Bremsleuchte eingeschaltet.
Im Ausführungsbeispiel sind die Leuchtdioden der Felder 24 der oberen Reihe und
die Leuchtdioden der Felder 26 der unteren Reihe, die im eingeschaltet Zustand rotes Licht aussenden, eingeschaltet. Zusätzlich zu den rotes Licht aussendenden
Leuchtdioden der Felder 26 können herkömmliche Bremsleuchten vorgesehen sein.
Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte alternative Ausführungsbeispiel einer Warn-
v^V^*
Leuchte weist vier kreisförmige Felder von Leuchtdioden auf, die in einer Reihe
angeordnet sind.
In dem in Fig. 5 dargestellten Betriebszustand sind die beiden äußeren Felder 28,
die aus gelbes Licht ausendenden Leuchtdioden gebildet sind, aufgrund einer Verzögerung des Fahrzeugs eingeschaltet, während die beiden inneren Felder 30,
die aus rotes Licht aussendenden Leuchtdioden gebildet sind, ausgeschaltet sind,
da das Bremspedal des Fahrzeugs nicht betätigt wird.
In Fig. 6 ist das Fahrzeug in einem Fahrzustand, in dem das Bremspedal betätigt
wird und das Fahrzeug dadurch verzögert wird. Sowohl die Leuchtdioden der Felder
28 als auch die Leuchtdioden der Felder 30 sind eingeschaltet. Die Felder 28 und
30 weisen einen Durchmesser von etwa 5cm auf. Ein Sensor, der auf eine Verzögerung
des Fahrzeugs anspricht, und ein Schalter zum Ein- und Ausschalten der gelbes Licht aussendenden Leuchtdioden 28 sind als kompakte Baueinheit 32
ausgebildet. Wie zuvor, ausführlich beschrieben ist, kann die Baueinheit einen
Quecksilberschalter, einen beweglich gelagerten Magneten oder Schwimmer, ein beweglich gelagertes Pendel oder eine metallische Kugel aufweisen. Die Gesamtbreite
eines die Felder 28 und 30 und die Baueinheit 32 aufnehmenden Gehäuses 34 beträgt etwa 30cm.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer mehreren, kreisförmigen
Feldern 36, die gelbes Licht aussendende Leuchtdioden aufweisen. Die Felder 36 sind umgeben von einem weiteren Feld 38, das ebenfalls aus einer Vielzahl von
. Leuchtdioden gebildet ist, die gegenüber den Leuchtdioden der Felder 36 ein andersfarbiges Licht aussenden.
Fig. 8 zeigt ein weiteres, alternatives Ausführungsbeispiel einer Warnleuchte, bei
der mehrere kreisförmige Felder 40 auf einer elliptischen Fläche angeordnet sind
und mit gelbes Licht ausendenden Leuchtdioden ausgestattet sind.
Fig. 9 zeigt ein letztes Ausführungsbeispiel, bei dem ein im wesentlichen rechteckiges
Feld 42 aus gelbes Licht aussendenden Elektroden auf einem ebenfalls im wesentlichen rechteckigen größeren Feld angeordnet ist.
Claims (22)
1. Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, im fließenden Verkehr von
Kraftfahrzeugen, mit einem auf eine Betätigung einer Bremseinrichtung (8) eines Fahrzeugs ansprechenden Sensor (6) und mit mindestens einer am Fahrzeugheck
angeordneten, elektrischen Bremsleuchte (2), die mit Hilfe eines von dem Sensor (6) betätigbaren Schalters (4) einschaltbar ist,
gekennzeichnet durch einen von der Bremseinrichtung unabhängigen, weiteren
Sensor (10), der unmittelbar oder mittelbar auf eine Verzögerung des Fahrzeugs anspricht
und ein Verzögerungsignal abgibt, und durch eine von der Fahrzeugrückseite sichtbare Warn-Leuchte (12), die mit Hilfe des Verzögerungssignals einschaltbar
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Sensor (10) ein Beschleunigungsaufnehmer
ist und das Verzögerungssignal bei negativer Beschleunigung des Fahrzeugs abgibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Beschleunigungsaufnehmer im wesentlichen
elektronisch ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und/oder 3,
gekennzeichnet durch eine mit dem Beschleunigungsaufnehmer gekoppelte Steuerungseinrichtung,
die einen weiteren Schalter (14) zum Ein- und Ausschalten der Warn-Leuchte (12) betätigt, wenn der von dem Beschleunigungsaufnehmer aufgenommene
negative Beschleunigungswert einen einstellbaren, in der Steuerungseinrichtung einspeicherbaren Schwellenwert der Beschleunigung übersteigt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Sensor (10) im wesentlichen ein Druckaufnehmer
ist, der eine mit dem Luftansaugkanal des Motors verbundene Fluid-Leitung
und ein mit der Fluid-Leitung kommunizierendes Membranglied aufweist, das
bei Druckabnahme in der Fluid-Leitung ausgelenkt wird und durch die Auslenkung den Schalter (4) betätigt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Sensor (10) ein mit dem Gaspedal gekoppelter
Schalter (4) ist, der den weiteren Schalter (14) bildet und etwa in der Leerlaufstellung
des Gaspedals mechanisch betätigbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (4) mittels eines die Stellung des Gaspedals
übertragenden Verbindungsglieds in Form eines Gestänges oder einer Fluidleitung betätigbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausgang des Schalters (4) ein Dämpfungsglied
für das Verzögerungssignal angeschlossen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied als ein Kondensator mit großer
Kapazität ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Sensor (10) und der weitere Schalter (14) als eine kompakte Baueinheit ausgebildet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Sensor (10) und der weitere Schalter (14) als eine kompakte Baueinheit ausgebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daßdie Baueinheit als ein Quecksilberschalter ausgebildet
ist, bei dem eine in einem geschlossenen Raum beweglich angeordnete Quecksilbermasse
beim Auftreten einer negativen Beschleunigung ausgelenkt wird und durch die Auslenkung ein elektrischer Kontakt zwischen zwei elektrischen Leiterabschnitten
hergestellt wird, der das Verzögerungssignal schaltet.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit als Sensor (6) einen beweglich gelagerten
Magneten oder einen beweglichen Schwimmer und einen von diesem betätigten Reed-Schalter aufweist, der beim Auftreten einer negativen Beschleunigung
betätigbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit als Sensor (6) ein beweglich gelagertes,
beim Auftreten einer negativen Beschleunigung auslenkbares gedämpftes
Pendel aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit als Sensor (6) eine beweglich gelagerte,
metallische Kugel aufweist, die beim Auftreten einer negativen Beschleunigung auslenkbar ist und bei Auslenkung einen elektrischen Kontakt zwischen zwei
elektrischen Leiterabschnitten herstellt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel in einem Magnetfeld eines Magneten angeordnet
ist.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche 10 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die den weiteren Schalter (14) und den Beschleunigungsaufnehmer
aufweisende Baueinheit und die Warn-Leuchte (12) in einem Gehäuse untergebracht sind, das mit Hilfe von Befestigungs-Mitteln am Fahrzeug
befestigbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse im Bereich der Heckscheibe des Fahrzeugs
mit der Warn-Leuchte (12) nach rückwärts weisend befestigt ist und im
wesentlichen aus Kunststoff besteht.
18. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Warn-Leuchte (12) benachbart zu einer Bremsleuchte (2) des Fahrzeugs angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Warn-Leuchte (12) benachbart zu einer Bremsleuchte (2) des Fahrzeugs angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (12) mehrere, parallel geschaltete
Leuchtkörper aufweist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (12) mehrere, parallel geschaltete
Leuchtkörper aufweist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper als Leuchtdioden (LED) ausgebildet
sind.
21. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (12) als Cluster-Leuchte mit einer Vielzahl von Leuchtdioden ausgebildet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (12) als Cluster-Leuchte mit einer Vielzahl von Leuchtdioden ausgebildet ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, daßdie Cluster-Leuchte mehrere, gelbes Licht aussendende
Leuchtdioden und weitere, rotes Licht aussendende Leuchtdioden aufweist, und daß die rotes Licht aussendenden Leuchtdioden elektrisch mit der Bremseinrichtung
(8) des Fahrzeugs gekoppelt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29619060U DE29619060U1 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29619060U DE29619060U1 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29619060U1 true DE29619060U1 (de) | 1998-03-05 |
Family
ID=8031414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29619060U Expired - Lifetime DE29619060U1 (de) | 1996-11-02 | 1996-11-02 | Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29619060U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10011843B4 (de) * | 2000-03-10 | 2011-03-03 | Volkswagen Ag | Kraftfahrzeugleuchte und Verfahren zum Einstellen verschiedener Signalisierungen |
Citations (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7427709U (de) * | 1974-08-16 | 1974-11-21 | De Limon Fluhme & Co | Einstellbarer Fliehkraftschalter |
| DE3127581A1 (de) * | 1980-09-19 | 1982-05-06 | Tamás 8440 Straubing Földváry | Bremswarnsignalanlage |
| DE3140718A1 (de) * | 1981-03-20 | 1982-10-07 | Stephan 52293 Ramat Gan Bochner | Leuchtanzeige bei geschwindigkeitsverminderung von fahrzeugen |
| DE3124899A1 (de) * | 1981-06-25 | 1983-01-20 | Jürgen Dipl.-Ing. 6900 Heidelberg Quaas | Sicherheits-bremsleuchtensystem fuer kraftfahrzeuge |
| DE3229337A1 (de) * | 1982-08-06 | 1984-02-09 | Bernhard R. 2000 Hamburg Schwabe | Schaltvorrichtung mittels derer bremsleuchten von fahrzeugen insbesondere zusatzbremsleuchten bei einer verzoegerung des fahrzeugs betaetigbar sind |
| DE3240527A1 (de) * | 1982-11-03 | 1984-05-03 | Georg 8900 Augsburg Deuringer | Schaltvorrichtung zur betaetigung des bremslichts bei einem kraftfahrzeug |
| DE3803914A1 (de) * | 1988-02-09 | 1989-08-17 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Aufprallsensor |
| DE3830782C1 (de) * | 1988-09-09 | 1990-06-07 | Audi Ag, 8070 Ingolstadt, De | |
| DE3916875A1 (de) * | 1989-05-24 | 1990-12-06 | Ullmann Ulo Werk | Signalleuchte, insbesondere mehrkammersignalleuchte fuer kraftfahrzeuge |
| DE4031330A1 (de) * | 1989-10-06 | 1991-04-11 | Breed Automotive Tech | Beschleunigungssensor |
| DE4007726A1 (de) * | 1990-03-10 | 1991-09-12 | Kirsten Elektrotech | Beschleunigungsschalter |
| DE9113668U1 (de) * | 1990-11-02 | 1992-03-26 | Ribka, Franz, 4630 Bochum | Automatischer Ausschalter für Sicherheitsgurte und sämtliche Geräte bei Kfz oder ähnlichen Fahrzeugen |
| DE3942151C2 (de) * | 1988-12-20 | 1992-05-14 | Koito Mfg. Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp | |
| EP0517674A1 (de) * | 1991-06-04 | 1992-12-09 | BITRON S.p.A. | Dichter elektrischer Druckschalter für pneumatische oder hydraulische Kreisläufe |
| DE4139215A1 (de) * | 1991-11-28 | 1993-06-03 | Buck Chem Tech Werke | Vorrichtung zum automatischen einschalten einer warnblinkanlage eines kraftfahrzeugs |
| DE4200675A1 (de) * | 1992-01-14 | 1993-07-15 | Schwochau Klaus | Bremslichtanlagen, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
| DE4206959A1 (de) * | 1992-03-05 | 1993-09-09 | Herbert Kniep | Verkehrssignalleuchte |
| EP0566111A1 (de) * | 1992-04-16 | 1993-10-20 | W. GÜNTHER GmbH | Lageveränderungen und Beschleunigungen signalisierender Schalter |
| DE4224802A1 (de) * | 1992-07-27 | 1994-02-03 | Hermann Klinger | Geschwindigkeitsverringerungswarnanlage Schaltung und elektrischer Endschalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| DE4334670A1 (de) * | 1993-10-12 | 1995-04-13 | Werner Rittmann | Beleuchtungseinrichtung von Kraftfahrzeugen |
-
1996
- 1996-11-02 DE DE29619060U patent/DE29619060U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7427709U (de) * | 1974-08-16 | 1974-11-21 | De Limon Fluhme & Co | Einstellbarer Fliehkraftschalter |
| DE3127581A1 (de) * | 1980-09-19 | 1982-05-06 | Tamás 8440 Straubing Földváry | Bremswarnsignalanlage |
| DE3140718A1 (de) * | 1981-03-20 | 1982-10-07 | Stephan 52293 Ramat Gan Bochner | Leuchtanzeige bei geschwindigkeitsverminderung von fahrzeugen |
| DE3124899A1 (de) * | 1981-06-25 | 1983-01-20 | Jürgen Dipl.-Ing. 6900 Heidelberg Quaas | Sicherheits-bremsleuchtensystem fuer kraftfahrzeuge |
| DE3229337A1 (de) * | 1982-08-06 | 1984-02-09 | Bernhard R. 2000 Hamburg Schwabe | Schaltvorrichtung mittels derer bremsleuchten von fahrzeugen insbesondere zusatzbremsleuchten bei einer verzoegerung des fahrzeugs betaetigbar sind |
| DE3240527A1 (de) * | 1982-11-03 | 1984-05-03 | Georg 8900 Augsburg Deuringer | Schaltvorrichtung zur betaetigung des bremslichts bei einem kraftfahrzeug |
| DE3803914A1 (de) * | 1988-02-09 | 1989-08-17 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Aufprallsensor |
| DE3830782C1 (de) * | 1988-09-09 | 1990-06-07 | Audi Ag, 8070 Ingolstadt, De | |
| DE3942151C2 (de) * | 1988-12-20 | 1992-05-14 | Koito Mfg. Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp | |
| DE3916875A1 (de) * | 1989-05-24 | 1990-12-06 | Ullmann Ulo Werk | Signalleuchte, insbesondere mehrkammersignalleuchte fuer kraftfahrzeuge |
| DE4031330A1 (de) * | 1989-10-06 | 1991-04-11 | Breed Automotive Tech | Beschleunigungssensor |
| DE4007726A1 (de) * | 1990-03-10 | 1991-09-12 | Kirsten Elektrotech | Beschleunigungsschalter |
| DE9113668U1 (de) * | 1990-11-02 | 1992-03-26 | Ribka, Franz, 4630 Bochum | Automatischer Ausschalter für Sicherheitsgurte und sämtliche Geräte bei Kfz oder ähnlichen Fahrzeugen |
| EP0517674A1 (de) * | 1991-06-04 | 1992-12-09 | BITRON S.p.A. | Dichter elektrischer Druckschalter für pneumatische oder hydraulische Kreisläufe |
| DE4139215A1 (de) * | 1991-11-28 | 1993-06-03 | Buck Chem Tech Werke | Vorrichtung zum automatischen einschalten einer warnblinkanlage eines kraftfahrzeugs |
| DE4200675A1 (de) * | 1992-01-14 | 1993-07-15 | Schwochau Klaus | Bremslichtanlagen, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
| DE4206959A1 (de) * | 1992-03-05 | 1993-09-09 | Herbert Kniep | Verkehrssignalleuchte |
| EP0566111A1 (de) * | 1992-04-16 | 1993-10-20 | W. GÜNTHER GmbH | Lageveränderungen und Beschleunigungen signalisierender Schalter |
| DE4224802A1 (de) * | 1992-07-27 | 1994-02-03 | Hermann Klinger | Geschwindigkeitsverringerungswarnanlage Schaltung und elektrischer Endschalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| DE4334670A1 (de) * | 1993-10-12 | 1995-04-13 | Werner Rittmann | Beleuchtungseinrichtung von Kraftfahrzeugen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10011843B4 (de) * | 2000-03-10 | 2011-03-03 | Volkswagen Ag | Kraftfahrzeugleuchte und Verfahren zum Einstellen verschiedener Signalisierungen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3687562T2 (de) | Steuerungseinrichtung fuer die bremslichter eines fahrzeugs. | |
| DE68914759T2 (de) | Warnungsverzögerungspiezosensor für Fahrzeuge. | |
| DE69515808T2 (de) | Vorrichtung zum verhindern einer irrtümlichen gaspedalbetätigung | |
| DE102010007172B4 (de) | Lichtleiter für eine Fahrzeugleuchtenanordnung | |
| DE69122194T2 (de) | Kraftsignal-empfindliche Vorrichtung für KFZ-Bremspedal | |
| DE69223532T2 (de) | Ansteuerung der Bremsleuchten und Trägheitseinrichtung zur Signalerzeugung | |
| DE10218017A1 (de) | Verfahren zur Geschwindigkeits- und Abstandsregelung bei Kraftfahrzeugen | |
| DE102016201196A1 (de) | Fahrt-steuer-/regeleinrichtung für ein fahrzeug | |
| DE102007031541A1 (de) | Geschwindigkeitsregler für Kraftfahrzeuge | |
| DE69817376T2 (de) | Verbesserte anzeigevorrichtung für kraftfahrzeuge | |
| US4173012A (en) | Deceleration warning indicator | |
| DE102009043953A1 (de) | Notbremsanzeige | |
| DE29619060U1 (de) | Vorrichtung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im fließenden Verkehr von Kraftfahrzeugen | |
| EP3020603B1 (de) | System für die vermeidung von auffahrunfällen | |
| DE3728319A1 (de) | Fahrzustandsanzeiger bei kraftfahrzeugen fuer den nachfolgenden verkehr | |
| US3171914A (en) | Accelerator operated speed change warning switch | |
| DE19952892A1 (de) | Fahrzeug mit elektrisch betätigbarer Bremse | |
| DE69623490T2 (de) | Elektronische einrichtung zur frühzeitiger steuerung von bremsleuchten | |
| DE3201082C2 (de) | Sicherheitsanzeige für Kraftfahrzeuge | |
| DE102020206236A1 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines Bremssignals für ein Fahrzeug | |
| DE3430173A1 (de) | Bremsabsichtsanzeigeschaltung | |
| DE102016224147A1 (de) | System zur distanz- und geschwindigkeitssensitiven Steuerung der Helligkeit eines von einer Heckleuchte eines Ego-Fahrzeugs abgestrahlten Lichts | |
| DE3140718A1 (de) | Leuchtanzeige bei geschwindigkeitsverminderung von fahrzeugen | |
| DE3102437A1 (de) | Steuervorrichtung fuer zusaetzliche kraftfahrzeug-bremsleuchten | |
| DE2746271A1 (de) | Lichtsignalgeber an kraftfahrzeugen oder anderen schnell fahrenden landfahrzeugen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980416 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000901 |