DE29619561U1 - Geräuscharme Aquariumpumpe - Google Patents
Geräuscharme AquariumpumpeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K63/00—Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
- A01K63/04—Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
- A01K63/047—Liquid pumps for aquaria
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Aquariumpumpen und insbesondere eine geräuscharme Aquariumpumpe.
Wie in Fig. 16 gezeigt, umfaßt eine Aquariumpumpe des Standes der Technik einen Luftzylinder 10, der in seinem
unteren Abschnitt eine Lufteinlaßzelle 11 und eine Luftausstoßzelle 12 enthält. Die Lufteinlaßzelle 11 und die
Luftausstoßzelle 12 sind durch eine Trennwand voneinander getrennt. Der Luftzylinder 10 enthält ferner in seinem
oberen Abschnitt eine obere Luftzelle 13, die in Fig. 2 gezeigt ist. Die Lufteinlaßzelle 11 steht mit der Atmosphäre
über einen Lufteinlaß 110 in Verbindung. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, enthält die obere Luftzelle 13 einen
Luftkappe 20, die am äußeren Abschnitt der oberen Luftzelle 13 befestigt ist. Die obere Luftzelle 13 ist mit
einem Lufteintrittsloch 130 versehen, durch das die obere Luftzelle 13 mit der Lufteinlaßzelle 11 in Verbindung
steht. Die obere Luftzelle 13 ist ferner mit einem Lufttransportloch 131 versehen, durch das die obere Luftzelle
13 mit der Luftausstoßzelle 12 in Verbindung steht. Das Lufteintrittsloch 130 weist eine bewegliche Membran 132
auf, ferner ist auch das Lufttransportloch 131 mit einer beweglichen Membran 32 versehen. Wenn die Luftkappe 20
betätigt wird, tritt die Atmosphärenluft in den Luftzylinder 10 ein, woraufhin sie durch den Lufteinlaß 110 in
die Lufteinlaßzelle 11 eintritt, bevor die bewegliche Membran 132 des Lufteintrittslochs 130 durch die Atmosphärenluft
beiseite geschoben wird, so daß die Atmosphärenluft in die obere Luftzelle 13 strömen kann. Durch die
Kompression der Luftkappe 20 wird die Atmosphärenluft durch das Lufttransportloch 131 transportiert, um die
weitere bewegliche Membran 132 beiseite zu schieben, so daß die Atmosphärenluft in die Luftausstoßzelle 12 ein-
tritt, aus der die Luft durch ein Luftrohr gepumpt wird. Wenn die Atmosphärenluft von der Lufteinlaßzelle 11 zur
Luftausstoßzelle 12 geschickt wird, sind die Luftströmung und die Trennwand einer Resonanz unterworfen, die die
Intensität des Schalls oder des Geräusches erhöhen kann. Dies hat zur Folge, daß die herkömmliche Aquariumpumpe,
die oben beschrieben worden ist, im Betrieb sehr laut ist.
In den Fig. 4 und 5 ist eine weitere Aquariumpumpe des Standes der Technik gezeigt, die einen Luftzylinder 14
enthält, in dessen unterem Abschnitt eine Luftkammer 15, eine Lufteintrittsventil-Zelle 16, eine Luftausstoßventil-Zelle
17 und eine Lufttransportzelle 18 vorgesehen sind. Der Luftzylinder 14 weist in seinem oberen Abschnitt
eine Luftpumpkammer 19 auf. Die Luftkammer 15 steht mit der Atmosphäre über ein Luftloch 150 in Verbindung
und mit der Lufteintrittsventil-Zelle 16 über eine Aussparung 160 in der Lufteintrittsventil-Zelle 16 in
Verbindung. Die Luftausstoßventil-Zelle 17 ist mit einer Aussparung 170 versehen, durch die die Luftausstoßventil-Zelle
17 mit der Lufttransportzelle 18 in Verbindung steht, die ihrerseits mit einem Luftrohr verbunden ist.
Die Luftpumpkammer 19 ist mit einer Luftkappe 20 und ferner mit einem Lufteintrittsventil-Loch 190 versehen,
durch das die Luftpumpkammer 19 mit der Lufteintrittsventil-Zelle
16 in Verbindung steht, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Weiterhin enthält die Luftpumpkammer 19 ein Luftausstoßventil-Loch
191, durch das die Luftpumpkammer 19 mit der Luftausstoßventil-Zelle 17 in Verbindung steht. Das
Lufteintrittsventil-Loch 190 enthält ein Ventilteil 192, während das Luftausstoßventil-Loch 191 mit einem weiteren
Ventilteil 192 versehen ist. Wenn die Luftkappe 20 betätigt wird, tritt die Atmosphärenluft in den Luftzylinder
14 ein. Dann tritt die Luft über das Luftloch 150 in die Luftkammer 15 ein, um sofort über die Aussparung 160 in
die Lufteintrittsventil-Zelle 16 einzutreten und zu bewirken, daß das Ventilteil 192 durch die Luft direkt
beiseite geschoben wird, welche dann durch das Lufteintrittsventil-Loch
190 in die Luftpumpkammer 19 eintritt. Wegen der Kompression der Luftkappe 20 kann sich die Luft
durch das Luftausstoßventil-Loch 191 bewegen, um so das Ventilteil 192 beiseite zu schieben, bevor die Atmosphärenluft
durch die Aussparung 170 der Luftausstoßventil-Zelle 17 in die Lufttransportzelle 18 eintritt. Die
Atmosphärenluft wird schließlich durch ein Luftrohr herausgepumpt. Die Atmosphärenluft tritt in den Luftzylinder
14 ohne Pufferung ein. Die sich schnell bewegende Luft und die Innenwand des Luftzylinders 14 erzeugen eine
Resonanz, die das Betriebsgeräusch der Aquariumpumpe erhöhen kann.
Die taiwanesischen Patente Nr. 158860 und 147687 offenbaren
jeweils eine Aquariumpumpe mit einer Pufferkammer, die geräuschdämpfend wirkt. Für die Aquariumpumpe ist
jedoch ein größeres Volumen erforderlich, um die Pufferkammer unterzubringen. Die Hinzufügung der Pufferkammer
kann eine Erhöhung der Produktionskosten der Aquariumpumpe zur Folge haben. Darüber hinaus wird die Form der
Aquariumpumpe wegen der Unterbringung der Pufferkammer verschlechtert. Eine solche Verschlechterung der Form
kann sich auf die Verkäuflichkeit der Aquariumpumpe negativ auswirken.
Der Luftzylinder der obenbeschriebenen Aquariumpumpe besitzt eine Luftkappe 20, die durch einen elektromagnetisch
betätigten Kniehebel 1 betätigt wird, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Die Atmosphärenluft wird in eine Luftpumpkammer
19 durch die Lufteintrittsventil-Zelle 16 und durch das Lufteintrittsventil-Loch 190 in die Luftpumpkammer
19 gesaugt, wenn die Luftkappe 20 nach oben gezogen wird. Falls die Luftkappe 20 nach unten bewegt wird,
wird die in der Luftpumpkammer 19 enthaltene Luft durch das Luftausstoßventil-Loch 191 und durch die Lufttransportzelle
18 aus dem Auslaßrohr gezwungen. Das Lufteintrittsventil-Loch 190 und das Luftausstoßventil-Loch 191
sind mit einer Ventilteil-Anordnungsstange 193, einem Ventilteil 192 und einer Positionsbegrenzungshülse 194
versehen, wie in Fig. 8 gezeigt ist. Die Ventilteil-Anordnungsstange
193 befindet sich im Mittelsegment des Ventillochs. Das Ventilteil 192 ist mit einem Stangenloch
versehen, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Das Stangenloch wird über der Anordnungsstange 193 angeordnet, bevor die
Positionsbegrenzungshülse 194 über der Anordnungsstange 193 angebracht wird. Eine Rückströmung des Luftstroms
durch die Ventillöcher 190 und 191 wird verhindert, weil die Ventillöcher 190 und 191 durch das Ventilteil 192
abgedichtet sind. Wenn die Luftkappe 20 nach oben gezogen wird, wird das Ventilteil 192 nach oben gebogen, so daß
das Lufteintrittsventil-Loch 190 geöffnet wird und die Luft in die Luftpumpkammer 19 eintreten kann. Wenn dagegen
die Luftkappe 20 nach unten geschoben wird, wird das Ventilteil 192 durch die komprimierte Luft, die in der
Luftpumpkammer 19 enthalten ist, nach unten gebogen. Dies hat zur Folge, daß das Luftausstoßventil-Loch 191 geöffnet
wird, so daß die Luft herausgepumpt werden kann. Die Luft tritt so lange aus dem Luftzylinder 14 aus, wie der
Kniehebel 1 schwingt.
Es ist daher offensichtlich, daß der Luftaustritt-Wirkungsgrad
herkömmlicher Aquariumpumpen von der Qualität des Luftzylinders der Pumpe und von der Luftwiderstandswirkung
des Ventilteils des Luftventilabschnitts abhängt.
Das Luftventilteil 192 des Luftventilabschnitts des Luftzylinders ist in Aquariumpumpen des Standes der
Technik eine runde, flache Membran, die eine ziemlich kleine Kontaktfläche aufweist, die sich zwischen dem
Stangenloch und der Ventilteil-Anordnungsstange 193 befindet. Die Kontaktfläche dient als Haftfläche, die zu
klein ist, um eine ausgezeichnete Anordnungswirkung zu schaffen. Weiterhin wird das dünne Ventilteil 192 einfach
verformt, so daß die Wirkung des Luftströmungswiderstands des Ventilteils 192 ernsthaft beeinträchtigt wird. Selbst
wenn die Positionsbegrenzungshülse 194 verwendet wird, um die sichere Anordnung des Ventilteils 192 auf der Anordnungsstange
193 zu unterstützen, kann das Ventilteil 192 wegen der Tatsache, daß die Positionsbegrenzungshülse 194
nicht an einer geeigneten Position auf der Anordnungsstange 193 befestigt werden kann, noch immer nicht sicher
angeordnet werden. Falls beispielsweise die Positionsbegrenzungshülse 194 übermäßig stark nach innen gezwungen
wird, wird der Umfang des Ventilteils 192 leicht verformt, wie in Fig. 10 gezeigt ist. Falls darüber hinaus
die Positionsbegrenzungshülse 194 über der Anordnungsstange 193 so angebracht wird, daß die Positionsbegrenzungshülse
194 mit dem Ventilteil 192 nicht in Kontakt ist, ist es sehr wahrscheinlich, daß das Ventilteil 192
auf der Anordnungsstange 193 gleitet, wodurch der Luftströmungswiderstand
des Ventilteils 192 ernsthaft beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, daß
die richtige Befestigungsposition der Positionsbegrenzungshülse 194 sorgfältig geprüft wird.
Wie in den Fig. 12 und 13 gezeigt, ist eine aus dem taiwanesischen Patent Nr. 172173 bekannte Pumpe mit einem
Fuß versehen, der verhindert, daß sich die Pumpe zur Seite bewegt. Der Fuß besitzt eine konisch geformte
Bodenfläche, wie in den Fig. 12 und 13 gezeigt ist. Ein solcher Fuß kann jedoch ein Gleiten der Pumpe nicht
verhindern. Der Fuß 40 ist mit einem Anordnungs loch 41 versehen, das mit einer Befestigungsstange 51 der Pumpengrundfläche
50 in Eingriff ist. Der Fuß 40 kann die Resonanz nicht verhindern. Ein weiterer Fuß 60 des Stan-
des der Technik ist in den Fig. 14 und 15 gezeigt und mit einem Befestigungsabschnitt 61 versehen, der mit einem
Befestigungsloch 52 der Grundfläche 50 der Pumpe in Eingriff ist. Der Fuß 60 besitzt eine konisch geformte
Bodenfläche mit Gewinde 63, um die Resonanz minimal zu machen. Der Fuß 60 kann jedoch die von der Grundfläche 50
übertragenen Stöße nicht wirksam absorbieren. Dies hat zur Folge, daß das Resonanzproblem weiterhin besteht.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Aquariumpumpe zu schaffen, die geräuscharm arbeitet und
dennoch nicht die obenerwähnten Nachteile herkömmlicher Aquariumpumpen aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, durch eine Aquariumpumpe, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gerichtet.
Erfindungsgemäß wird die Atmosphärenluft in die Lufteintrittskammer
gesaugt, wobei die Strömungsgeschwindigkeit der Luft durch gekrümmte Luftleitungen der Lufteintrittskammer
verringert wird, wodurch das Geräusch vermindert wird. Die Strömungsgeschwindigkeit der Luft wird durch
die spiralförmigen Luftkanäle der Lufteingabekammer weiter verringert, wenn die Atmosphärenluft durch ein
Lufteintrittsloch in eine Luftförderkammer geleitet wird. Die Luft wird dann durch die Luftkappe komprimiert, bevor
sie über die Luftausgabekammer in die Luftausstoßkammer
geleitet wird. Das Luftgeräusch wird weiter verringert, weil die Luft durch die gekrümmten Luftkanäle der Luftausstoßkammer
geleitet wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Zylinder der Aquariumpumpe mit einer Membran-Anbringungsstange,
einer Membran und einer Membrananord-
nungshülse versehen. Die Membrananbringungsstange ist in einem Durchgangsloch der Membran so angebracht, daß die
Membran von der Membrananordnungshülse sicher befestigt wird. Die Membran ist mit einem Flansch versehen, der die
Einfassung des Durchgangslochs umgibt, um die Membran an der Membrananordnungsstange in der Weise zu befestigen,
daß die Membran weniger leicht zu Verformungen neigt.
Gemäß einem nochmals weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Aquariumpumpe einen Fuß auf, der an
einem Ende mit der Grundfläche der Pumpe verbunden ist und an seinem anderen Ende mit einem konisch geformten
Hohlkörper versehen ist. Der konisch geformte Körper ist an seiner äußeren Oberfläche mit mehreren kreisförmigen
Rillen versehen, die Stöße absorbieren können, um so ein Gleiten und Resonanzschwingungen der Aquariumpumpe zu
vermeiden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen
Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe;
Fig. 2 die bereits erwähnte schematische Ansicht der Unterseite des in Fig. 16 gezeigten Luftzylinders;
Fig. 3 die bereits erwähnte Schnittansicht des in Fig. 16 gezeigten Luftzylinders;
Fig. 4 die bereits erwähnte schematische Ansicht eines Luftzylinders einer weiteren Aquariumpumpe gemäß
dem Stand der Technik;
Fig. 5 die bereits erwähnte schematische Ansicht der Unterseite des in Fig. 4 gezeigten LuftZylinders;
Fig. 6 die bereits erwähnte Schnittansicht des in Fig. 4 gezeigten Luftzylinders;
Fig. 7 die bereits erwähnte schematische Ansicht eines Luftzylinders einer weiteren Aquariumpumpe des
Standes der Technik;
Fig. 8 die bereits erwähnte Explosionsansicht des Luftzylinders der herkömmlichen Aquariumpumpe von
Fig. 7;
Fig. 9 die bereits erwähnte schematische Ansicht des Luftzylinders der herkömmlichen Aquariumpumpe;
Fig. 10 die bereits erwähnte weitere schematische Ansicht des Luftzylinders der herkömmlichen Aquariumpumpe,
auf den eine Biegebeanspruchung ausgeübt wird;
Fig. 11 die bereits erwähnte weitere schematische Ansicht des Luftzylinders der herkömmlichen Aquariumpumpe;
Fig. 12 die bereits erwähnte schematische Ansicht eines Fußes der herkömmlichen Aquariumpumpe;
Fig. 13 die bereits erwähnte schematische Ansicht des in Betrieb befindlichen Fußes der herkömmlichen
Aquariumpumpe;
Fig. 14 die bereits erwähnte schematische Ansicht eines weiteren Fußes einer herkömmlichen Aquariumpumpe;
Fig. 15 die bereits erwähnte schematische Ansicht des weiteren in Betrieb befindlichen Fußes einer herkömmlichen
Aquariumpumpe;
Fig. 16 die bereits erwähnte schematische Ansicht eines Luftzylinders der in den Fig. 2 und 3 gezeigten
herkömmlichen Aquariumpumpe;
Fig. 17 eine schematische Ansicht der Unterseite eines Luftzylinders der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe;
Fig. 18 eine schematische Ansicht der Oberseite des Luftzylinders der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe
;
Fig. 19 eine Schnittansicht des LuftZylinders der erfindungsgemäßen
Aquariumpumpe;
Fig. 20 eine schematische Ansicht der in Betrieb befindlichen erfindungsgemäßen Aquariumpumpe;
Fig. 21 eine Explosionsansicht des Luftventilabschnitts des Luftzylinders der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe;
Fig. 22 eine Schnittansicht des Luftventilabschnitts der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe;
Fig. 23 eine schematische Ansicht des Fußes der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe;
Fig. 24 eine schematische Ansicht des in Betrieb befindlichen Fußes der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe;
und
Fig. 25 eine weitere schematische Ansicht des in Betrieb befindlichen Fußes der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe
.
Wie in den Fig. 1 und 17 gezeigt, enthält eine Aquariumpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung einen Luftzylinder
30, der an seiner Unterseite mit einer Öffnung 31 versehen
ist und eine Lufteinlaßkammer 32, eine Lufteingabekammer 33, eine Luftausgabekammer 34 und eine Luftausstoßkammer
35 enthält. Die Öffnung 31 ist mit einer Gummiplatte 310 versehen. Der Luftzylinder 30 ist ferner
an seiner Oberseite mit einer Luftförderkammer 36 versehen,
wie in den Fig. 18 und 19 gezeigt ist.
Die Lufteinlaßkammer 32 ist mit einem Lufteinlaß 320 versehen, durch den die Lufteinlaßkammer 32 mit der
Atmosphäre in Verbindung steht. Die Lufteinlaßkammer 32 steht mit der Lufteingabekammer 33 über eine Aussparung
330 der Lufteingabekammer 331 in Verbindung. Ähnlich ist die Luftausgäbekammer 34 mit einer Aussparung 340 versehen,
durch die die Luftausgabekammer 34 mit der Luftausstoßkammer 35 in Verbindung steht, die mit einem Luftausgaberohr
37 verbunden ist. Die Luft förder kammer 36 ist mit einer daran befestigten Luftkappe 20 sowie mit einem
Lufteintrittsloch 3 60 versehen, durch das die Luftförderkammer 36 mit der Lufteingabekammer 33 in Verbindung
steht. Die Luftförderkammer 3 6 ist ferner mit einem Luftaustrittsloch 361 versehen, durch das die Luftförderkammer
36 mit der Luftausgabekammer 34 in Verbindung steht. Das Lufteintrittsloch 360 ist mit einem Membran
362 versehen, ebenso ist das Luftaustrittsloch 361 mit einer Membran 363 versehen.
Die Lufteinlaßkammer 32 ist mit einer ersten Stauscheibe 321 versehen, die sich zwischen dem Lufteintrittsloch 320
und der Aussparung 330 der Lufteingabekammer 33 befindet. Die Lufteinlaßkammer 32 ist ferner mit einer zweiten
Stauscheibe 322 versehen, die zu der ersten Stauscheibe 321 einen Winkel von im wesentlichen 90° bildet. Mit
anderen Worten, die Lufteinlaßkammer 32 ist mit gekrümmten und gewundenen Luftkanälen versehen.
Die Lufteingabekammer 33 ist mit vier gekrümmten Leitschaufeln 331 versehen, die spiralförmig in einer Richtung
angeordnet sind, so daß zwei benachbarte Leitschaufeln 331 dazwischen mit einem vorstehenden Abschnitt 332
versehen sind. Mit anderen Worten, die Lufteingabekammer 33 ist mit spiralförmigen Luftkanälen versehen.
Die Luftausstoßkammer 35 ist mit einer dritten Stauscheibe 350 versehen, die sich zwischen der Aussparung
340 der Luftausgabekammer 34 und dem Luftausgangsrohr 37 befindet. Die Luftausstoßkammer 35 ist ferner mit einer
vierten Stauscheibe 351 versehen, die zusammen mit der dritten Stauscheibe 350 mehrere gewundene Luftkanäle
bildet.
Im Betrieb wird die Atmosphärenluft in den Luftzylinder 3 0 durch die Wirkung der Luftkappe 20 angesaugt, wie in
Fig. 20 veranschaulicht ist. Die Luft strömt durch die gewundenen Luftkanäle der Lufteinlaßkammer 32, wobei die
Strömungsgeschwindigkeit der Luft reduziert wird, wodurch das Lufteintrittsgeräusch vermindert wird, wie in den
Fig. 17 bis 19 gezeigt ist. Wenn die Luft durch die Aussparung 330 der Lufteingabekammer 33 strömt, wird die
Strömungsgeschwindigkeit der Luft weiter verringert, bevor der Luftstrom durch den vorstehenden Abschnitt 332
geführt wird, um die Membran 362 sanft wegzuschieben, damit sie über das Lufteintrittsloch 360 in die Luftförderkammer
36 eintreten kann. Das Lufteintrittsgeräusch wird dadurch weiter vermindert. Wenn die Luft durch die
Luftkappe 20 komprimiert wird und die Membran 363 weggeschoben
wird, wird die komprimierte Luft in der Weise geführt, daß sie über das Luftaustrittsloch 361 und die
Aussparung 340 der Lufteingabekammer 34 in das Luftausgaberohr 37 eintritt. Wenn die Luft durch die gewundenen
Luftkanäle der Luftausstoßkammer 35 strömt, wird das Luftgeräusch verringert. Dies hat zur Folge, daß der
Luftzylinder 30 der erfindungsgemäßen Aquariumpumpe relativ geräuscharm arbeitet.
Wie in den Fig. 21 und 22 gezeigt ist, sind das Lufteintrittsloch 360 und das Luftaustrittsloch 361 des Luftzylinders
30 mit einer Membrananbringungsstange 364, Membranen 362 und 363 und einer Anordnungshülse 365 versehen.
Die Membrananbringungsstange 364 befindet sich im Lufteintrittsloch 360 und im Luftaustrittsloch 361, so
daß die Membrananbringungsstange 364 in die Durchgangslöcher 366 der Membranen 362 und 363 und in das Einpaßloch
367 der Anordnungshülse 365 eingepaßt ist. Im Ergebnis sind die Membranen 362 und 363 an der Membrananbringungsstange
364 sicher befestigt.
Wie in den Fig. 21 und 22 gezeigt, sind die Durchgangslöcher 366 der Membranen 362 und 363 jeweils von einem
Flansch 368 umgeben, der das Durchgangsloch 366 umgibt. Die Anordnungshülse 365 besitzt eine kappenähnliche Konstruktion
und ist mit einem Einpaßloch 367 mit vorgegebener Tiefe versehen. Der Flansch 3 68 kann den Lufttransportwirkungsgrad
verbessern, weil der Flansch 368 ermöglicht, daß die Membran 3 62 oder 3 63 in ihre Ausgangsposition
zurückkehrt, um das Lufteintrittsloch 360 bzw. das Luftaustrittsloch 361 sofort nach dem Durchgang
der Luft durch das Lufteintrittsloch 360 bzw. durch das Luftaustrittsloch 361 abzudichten. Weiterhin dient der
Flansch 3 68 dazu, die strukturelle Festigkeit der Durchgangslöcher 366 zu verstärken, so daß die Durchgangslö-
eher 366 durch die mechanische Reibung zwischen den
Wänden der Durchgangslöcher 366 und der Membrananbringungsstange
364 nicht beschädigt werden. Darüber hinaus ermöglicht der Flansch 368, daß die Membran 3 62 oder 363
sicher an der Membrananbringungsstange 364 angeordnet wird, weil der Flansch 368 die Kontaktfläche zwischen der
Membran 362 oder 363 und der Membrananbringungsstange 364
erhöht. Ferner können das Lufteintrittsloch 360 und das Luftaustrittsloch 361 durch die Membranen 362 und 363
kraft der Flansche 368, die eine Verformung der Membranen 3 62 und 363 unwahrscheinlich machen, präzise abgedichtet
werden.
Das Einpaßloch 367 der Anordnungshülse 365 besitzt eine vorgegebene Tiefe und kann daher an der Membrananbringungsstange
3 64 befestigt werden, so daß die Membranen 362 und 363 durch die Anordnungshülse 365 genau angeordnet
werden können.
Wie in den Fig. 23 und 24 gezeigt, ist die Aquariumpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Fuß 70 versehen,
der seinerseits an seinem oberen Abschnitt mit einer Befestigungsnut 71 versehen ist, die mit einem Befestigungsabschnitt
52 der Grundfläche 50 der Aquariumpumpe der vorliegenden Erfindung in Eingriff gelangen kann. Der
Fuß 70 besitzt gegenüber der Befestigungsnut 71 einen konisch geformten.Körper 72. Der konisch geformte Körper
72 ist mit einem Unterstützungsende 720 mit konischer Konstruktion versehen. Der konisch geformte Körper 72 ist
an seiner äußeren Wandoberfläche mit mehreren flexiblen Rillen 721 versehen, die Stöße vermindern können, ferner
ist sie mit einem Innenloch 722 versehen, das die Übertragung von Stoßwellen von der Grundfläche 50 zum Unterstützungsende
720 verhindert, wie in Fig. 25 gezeigt ist. Dies hat zur Folge, daß die erfindungsgemäße Aquariumpumpe
sicher auf einer glatten Oberfläche angeordnet wer-
den kann, ohne daß der Pumpenkörper auf der glatten Oberfläche
gleitet und ohne daß eine Resonanz entsteht. Das Innenloch 722 des konisch geformten Körpers 72 dient
außerdem der Beseitigung interner Beanspruchungen des konisch geformten Körpers 72 des Fußes 70 der vorliegenden
Erfindung.
Claims (4)
1. Aquariumpumpe,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie einen Zylinder (30) enthält, der in seinem unteren Abschnitt versehen ist mit einer Lufteinlaßkammer
(32), einer Lufteingabekammer (33), einer Luftausgabekammer (34) und einer Luftausstoßkammer (35) und in seinem
oberen Abschnitt versehen ist mit einer Luftförderkammer (36), wobei die Lufteinlaßkammer (32) über einen Lufteinlaß
(320) mit der Atmosphäre in Verbindung steht und über eine Aussparung (330) der Lufteingabekammer (33) mit der
Lufteingabekammer (33) in Verbindung steht, während die Luftausgabekammer (34) über eine Aussparung (340) der
Luftausgabekammer (34) mit der Luftausstoßkammer (35) in Verbindung steht, die ihrerseits mit einem Luftausgaberohr
(37) verbunden ist, wobei die Luftförderkammer (36) versehen ist mit einer Luftkappe (20), die an ihrer
äußeren Oberfläche befestigt ist, mit einem Lufteintrittsloch (360) , das zwischen der Luftförderkammer (36)
und der Lufteingabekammer (33) eine Verbindung herstellt, und mit einem Luftaustrittsloch (361), das zwischen der
Luftförderkammer (3 6) und der Luftausgabekammer (34) eine
Verbindung herstellt, wobei das Lufteintrittsloch (360) und das Luftaustrittsloch (361) jeweils mit einer Membran
(362, 363) versehen sind, mit denen das Lufteintrittsloch (360) bzw. das Luftaustrittsloch (361) geöffnet und
geschlossen werden kann;
die Lufteinlaßkammer (32) mit mehreren gewundenen Luftkanälen (321, 322) versehen ist, um die Strömungsgeschwindigkeit
der in die Lufteinlaßkammer (32) angesaugten Atmosphärenluft zu verringern;
die Lufteingabekammer (33) mit mehreren spiralförmigen
Luftkanälen versehen ist, die durch mehrere Leitschaufeln (331) gebildet sind, die spiralförmig
angeordnet sind, um die Strömungsgeschwindigkeit der
Atmosphärenluft zu verringern;
die Luftausgabekammer (34) und die Luftausstoßkammer
(35) mit mehreren gewundenen Luftkanälen (350, 351) versehen sind;
die Luftkappe (20) betätigt wird, um Atmosphärenluft in die Lufteinlaßkammer (32) anzusaugen, wobei die
Strömungsgeschwindigkeit der Atmosphärenluft durch die gewundenen Luftkanäle (321, 322) der Lufteinlaßkammer
(32) verringert wird und die Atmosphärenluft in die Lufteingabekammer (33) gesaugt wird, bevor sie durch das
Lufteintrittsloch (360) weiter in die Luftförderkammer (36) gesaugt wird; und
die Atmosphärenluft in der Luftförderkammer (36) durch die Kompressionswirkung der Luftkappe (20) über das
Luftaustrittsloch (361) der Luftförderkammer (36) in die Luftausgabekammer (34) gezwungen wird, bevor sie ohne
Resonanz durch das Luftausgaberohr (37) ausgestoßen wird.
2. Aquariumpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Membranen (362, 363) des Lufteintrittslochs (360) bzw. des Luftaustrittslochs (361) durch eine Membrananbringungsstange
(364) und eine Anordnungshülse (365) angeordnet sind, so daß Durchgangslöcher (366) der
Membranen (362, 363) über der Membrananbringungsstange (364) angebracht sind, die mit dem Lufteintrittsloch
(360) und mit dem Luftaustrittsloch (361) in Eingriff sind, und
die Anordnungshülse (365) über der Membrananbringungsstange (364) angebracht ist, um zu verhindern, daß
die Membranen (362, 363) auf der Membrananbringungsstange (364) gleiten.
3, Aquariumpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchgangslöcher (366) der Membranen (362, 363) jeweils mit einem Flansch (368) versehen sind, der
die Durchgangslöcher (366) umgibt und ihre strukturelle
Festigkeit erhöht, ferner die Kontaktfläche zwischen den Membranen (362, 363) und der Membrananbringungsstange
(364) vergrößert und die Membranen (362, 363) gegenüber Verformungen widerständiger machen.
4. Aquariumpumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Fuß (70) , der an seinem oberen Abschnitt eine Befestigungsnut (71) aufweist, die mit einem Befestigungsabschnitt
(52) einer Grundfläche (50) des Zylinders (30) in Eingriff gelangen kann, wobei der Fuß (70)
gegenüber der Befestigungsnut (52) einen konisch geformten Körper (72) mit einem konisch geformten Unterstützungsende
(720) aufweist, wobei der konisch geformte Körper (72) in seiner äußeren Wandoberfläche mehrere
flexible Rillen (721) aufweist, die Stöße vermindern können, wobei der konisch geformte Körper (72) ferner ein
Innenloch (722) aufweist, das die Übertragung von Stoßwellen von der Grundfläche (50) des Zylinders (30) zum
Unterstützungsende (720) des konisch geformten Körpers (72) verhindert und interne Beanspruchungen des konisch
geformten Körpers (72) beseitigt.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/741,324 US5711656A (en) | 1996-10-29 | 1996-10-29 | Aquarium pump having silencing effect |
| DE29619561U DE29619561U1 (de) | 1996-10-29 | 1996-11-11 | Geräuscharme Aquariumpumpe |
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|---|---|
| DE29619561U1 true DE29619561U1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=26059609
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29619561U Expired - Lifetime DE29619561U1 (de) | 1996-10-29 | 1996-11-11 | Geräuscharme Aquariumpumpe |
Country Status (2)
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