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DE29618701U1 - Rahmengestell für einen Schaltschrank - Google Patents

Rahmengestell für einen Schaltschrank

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Publication number
DE29618701U1
DE29618701U1 DE29618701U DE29618701U DE29618701U1 DE 29618701 U1 DE29618701 U1 DE 29618701U1 DE 29618701 U DE29618701 U DE 29618701U DE 29618701 U DE29618701 U DE 29618701U DE 29618701 U1 DE29618701 U1 DE 29618701U1
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DE
Germany
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frame
door leaf
frame according
sash
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29618701U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eaton Electric ApS
Original Assignee
ELEK GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ELEK GmbH filed Critical ELEK GmbH
Priority to DE29618701U priority Critical patent/DE29618701U1/de
Publication of DE29618701U1 publication Critical patent/DE29618701U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/38Hinged covers or doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)
  • Distribution Board (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rahmengestell für einen Schaltschrank der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art und betrifft auch einen mit diesem Rahmengestell ausgerüsteten Schaltschrank.
Schaltschränke dieser Art dienen zur Aufnahme von elektrischen Schalt-, Stromverteilungs- und Sicherungselementen in einem quaderförmigen, schrankartig aufrechtstehenden Gehäuse, welches eine oder mehrere Türen aufweist, die wahlweise den Zugang zum Inneren des Schrankgehäuses freigeben. Die Schrankgehäuse umfassen Rahmengestelle, deren vertikale Stützen und waagerechte Holme die Kanten des Quaders bestimmen. Wahlweise sind benachbarte Stützen und/oder benachbarte Holme mit Quer- und/oder Längsträgern miteinander verbunden, die der Versteifung des Rahmengestells und der Aufnahme von elektrischen Schaltelementen dienen.
Mit dem Ausdruck "Vorderfront" ist eine Seitenfläche des quaderförmigen Schrankgehäuses gemeint, die dem jeweiligen Betrachter zugewandt ist.
Bei einer Vielzahl von Ausführungsformen erfolgt das Verschließen der Türen mit Hilfe eines im geschlossenen Zustand der jeweiligen Tür von außen verlagerbaren Vorreibers, der in seiner Verriegelungsstellung eine mit Hilfe
D 40239 DÜSSELDORF · MULVANYSTRASSE 2 TELEFON 49 / 211 / 90 143 - 0 TELEFAX 4P / 211 / 96 145 ■ 20
eines auf ein Rahmenbauteil aufgeschraubten Blockes gebildeten Schließfläche hintergreift.
Nachteilig ist bei diesen Ausführungsformen einerseits der durch die notwendige Montage der Blöcke erhöhte Herstellungsaufwand, andererseits wird durch das Überstehen der Blöcke über das jeweilige Rahmenbauteil die Einbaubarkeit von Schaltelementen in diesem Bereich behindert und es besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr für das Montagebzw. Bedienpersonal.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Rahmengestell zu entwickeln, bei dem diese Nachteile verbessert sind.
Diese Aufgabe wird durch das in Anspruch 1 wiedergegebene Rahmenprofil gelöst.
Dadurch, daß die Schließfläche von einer dem Türflügel zugewandten Begrenzung einer in einer Stütze, einem Holm, einem Querträger oder einem Längsträger vorgesehenen Ausnehmung gebildet ist, in die der Vorreiber zur Verriegelung der Tür hineinverlagerbar ist, kann gänzlich auf zusätzliche Bauteile zur Ausbildung der Schließfläche verzichtet werden, wodurch auch im Bereich des Vorreibers bei geschlossener Tür keine Einschränkung der Montierfähigkeit von elektrischen Schaltgeräten gegeben ist. Auch kann insbesondere das mit der Montage der elektrischen Schaltgeräte beauftragte Personal nicht mehr an überstehenden Widerlagerbauteilen "hängenbleiben", wodurch die Verletzungsgefahr erheblich gesenkt ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist gemäß Anspruch 2 der in die Ausnehmung hineinverlagerbare Bereich des Vorreibers flach ausgebildet, wobei die Breitseiten des Bereichs etwa parallel zur Verlagerungsebene verlaufen. Es ist durch diese Ausgestaltung möglich, die Ausnehmungen schlitzförmig auszubilden (Anspruch 3), wodurch das jeweilige Rahmenbauteil lediglich minimal geschwächt wird.
Wenn die Verlagerungsebene des weiteren etwa parallel zum Türflügel verläuft (Anspruch 4) ist gewährleistet, daß
die Schließkräfte zumindest linienhaft in das jeweilige Rahmenbauteil abgeleitet werden, so daß die Belastung des Vorreibers und des Rahmenprofils minimiert werden.
Wenn das Rahmengestell des weiteren die Merkmale des Anspruchs 5 aufweist, wird beim Verlagern des Vorreibers hinter die Verriegelungsfläche das Türblatt in Richtung des Rahmengestells gezogen. Hierdurch wird einerseits erreicht, daß der erste Eingriff des Vorreibers hinter die Schließfläche erfolgt, ohne daß es dazu notwendig ist, daß sich die Tür exakt in ihrer Schließstellung befindet, wodurch der Schließvorgang erleichtert wird. Weiterhin kann diese Ausgestaltung im Falle einer zur Abdichtung der Tür gegenüber dem Rahmengestell vorgesehenen Dichtung dazu beitragen, daß die Tür durch den Schließvorgang zusätzlich gegen die Dichtung gepreßt wird, wodurch die Dichtwirkung verbessert werden kann.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des Rahmengestells weist die Merkmale der Ansprüche 6 und 7 auf. Die Tür ist dann innenliegend angeordnet, d.h. in einem in dem Rahmengestell ringsum die Türöffnung ausgebildeten Falz eingreifend und mit ihrer vorderen Begrenzungsfläche etwa in der Vorderfront des Schrankgehäuses liegend, d.h. über diesen nicht überstehend ausgebildet. Die somit besonders geschützten Türränder sind hierdurch besonders gut abdichtbar und ein diese Merkmale aufweisender Schaltschrank zeichnet sich durch ein besonders gefälliges Äußeres aus.
Der Schutzanspruch betrifft auch einen Schaltschrank,
der mit einem Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7 ausgestattet ist (Anspruch 8).
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Rahmengestells sowie eines hiermit ausgerüsteten Schaltschranks dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Rahmengestells in einer perspektivischen Darstellung, dessen Vorderseite durch zusätzlich eingesetzte Längs- und Querträger für den Einsatz bestimmter Schaltelemente vor-
C ·
bereitet ist;
Fig. 2 die Ansicht einer Vorderfront eines mit einem erfindungsgemäßen Rahmengestell ausgerüsteten Schaltschranks;
Fig. 3 einen Querschnitt (Schnitt III-III in Fig. 2) durch eine Stütze des Rahmengestells mit an dieser anliegenden Türflügel im Bereich des Vorreibers sowie
Fig. 4 eine Stütze eines erfindungsgemäßen Rahmengestells in einer Seitenansicht (Ansicht A in Fig. 3).
Wenn im Folgenden von "vorn" die Rede ist, so bezieht sich die Angabe auf die einem Verwender üblicherweise zugewandte Frontseite des Schaltschranks. Die Angaben "links" und "rechts" beziehen sich dementsprechend auf den Betrachtersinn eines die Frontseite betrachtenden Verwenders, die Angaben "oben" und "unten" beziehen sich auf einen Schaltschrank, welcher sich in seiner aufrechten Betriebsposition befindet.
Das in Fig. 1 als Ganzes mit 50 bezeichnete Rahmengestell eines Schaltschranks 100 umfaßt vertikale Stützen 1 sowie waagerechte Holme 2, die längs den Kanten des mit Hilfe des Rahmengestells 50 zu bildenden Schaltschrankgehäuses verlaufen. In der die Vorderfront V des Schaltschranks 100 bildenden Rahmenseite ist eine Anordnung von Querträgern 3 und Längsträgern 4 eingesetzt, die der Vorbereitung des Schaltschranks 100 für die Montage einer bestimmten Anordnung von elektrischen Schaltelementen dienen.
Die Stützen 1 und die Holme 2 sind an den Ecken durch Eckverbinder 10 miteinander verbunden, die in die Enden der Stützen 1 und Holme 2 eingreifen.
Die Stützen 1 und Holme 2 weisen im Querschnitt ein doppelt quadratisches Profil auf, wobei die quadratischen Einzelquerschnitte derart ausgerichtet sind, daß die ebenen Vorderseiten l',2' und 10' der Stützen 1, Holme 2 und Eckstücke 10 in einer die Vorderfront des Schaltschranks bildenden gemeinsamen Ebenen liegen. An den inneren Rändern der Vorderseiten l',2',10' ist ein umlaufender Falz 7
mit einem zur Vorderfront parallelen Schenkel 7' und einem dazu senkrechten in die Tiefe gerichteten Schenkel 7" ausgebildet (vergl. Fig. 3). In dem Falz 7 kann ein in den Fig. 2 und 3 mit 11 bezeichneter Türflügel angeordnet sein, der aus einer ringsum mit Randabwinklungen 12 versehenen Blechtafel 13 besteht, wie in Fig. 2 in der dem geschlossenen Türflügel entsprechenden Position dargestellt ist und deren äußere Begrenzungsfläche 14 bei geschlossenem Türflügel in der Vorderfront V des Schaltschranke gelegen ist.
Der Türflügel 11 hat einen derartigen rechteckigen Umriß, daß er gerade in die durch den Falz 7 gebildete lichte Öffnung des Rahmengestells 50 hineinpaßt und rundum zu dem Schenkel 7' einen gleichmäßigen Abstand aufweist.
Die Randabwinklungen 12 weisen eine Breite B auf, die gewährleistet, daß ihre Kanten 12' unter einem für eine Dichtwirkung erforderlichen Druck an einer in den Falz 7 eingesetzten Dichtung 26 bei geschlossenem Türflügel 11 anliegen (vergl. Fig. 3).
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist der Türflügel 11 mit einer mit Hilfe eines Schlüssels betätigbaren Verriegelungseinrichtung 17 ausgestattet, die einen Vorreiber 18 aufweist, der mit Hilfe des Schlüssels um die Schwenkachse S verschwenkbar wahlweise in Eingriff mit einer Ausnehmung 19 bringbar ist, deren dem Türflügel 11 zugewandte Begrenzung 20 die das Öffnen der Tür verhindernde Schließfläche bildet (vergl. auch Fig. 4).
Der in die Ausnehmung 19 hineinverlagerbare Bereich 21 des Vorreibers ist flach ausgebildet, wobei die Breit-Seiten des Bereichs 21 etwa parallel zur senkrecht auf der Schwenkachse S verlaufenden Verlagerungsebene E ausgerichtet sind. In seinen Randbereichen weist der Bereich 21 des Vorreibers 18 zum Rand hin aufeinander zulaufende, zur Verlagerungsebene E schräg verlaufende Flächen 22,22' auf, die den Eingriff des Vorreibers 21 in die Ausnehmung 19 beim Verschließvorgang erleichtern und bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel den Türflügel 11 beim
Verschließen gegen die Dichtung 2 6 ziehen.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Rahmenprofil (Stütze 1 oder Holm 2) sind zwei eine gemeinsame, zur Längsachse des Rahmenprofils parallele Mittelachse aufweisende Ausnehmungen 19 vorgesehen, die jeweils den Eingriff des Bereichs 21 des Vorreibers 18 ermöglichen. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist es möglich, das Rahmenprofil für eine unterschiedliche Positionierung der Verriegelungseinrichtung 17 aufweisende Schaltschränke 100 zu verwenden. Selbstverständlich können auch noch weitere Ausnehmungen 19 in das Rahmenprofil eingearbeitet sein.

Claims (8)

1. Rahmengestell (50) für einen Schaltschrank (100) für elektrische Anlagen, dessen vertikale Stützen (1) und waagerechte Holme (2) längs den Kanten des Rahmengestells verlaufen,
mit einem Türflügel, der sich in geschlossenem Zustand mit seinen Randbereichen an den eine Seite des Rahmengestells bildenden Stützen (1) und/oder Holmen (2) und/oder an ggf. in dem Rahmengestell zusätzlich vorgesehenen Querträgern (3) und/oder Längsträgem (4) abstützt, mit einem an dem Türflügel vorgesehenen, von außen betätigbaren Vorreibers (18), der eine dem Türflügel zugewandte Fläche umfaßt, die wahlweise hinter eine an einer Stütze (1), einem Holm (2), einem Querträger (3) oder einem Längsträger (4) vorgesehene, den Türflügel (11) gegen Verschwenkungen um seine Schwenkachse festlegende Schließfläche verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schließfläche von einer den Türflügel (11) zugewandten Begrenzung (20) einer in einer Stütze (1), einem Holm (2), einem Querträger (3) oder einem Längsträger (4) vorgesehenen Ausnehmung (19) gebildet ist.
2. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß der in die Ausnehmung (19) hineinverlagerbare Bereich (21) des Vorreibers (18) flach ausgebildet ist, wobei die Breitseiten des Bereichs etwa parallel zur Verlagerungsebene (E) verlaufen.
5
3. Rahmengestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung schlitzförmig ausgebildet ist.
4. Rahmengestell nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlagerungsebene (E) etwa parallel zum Türflügel (11) verläuft.
5. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (21.) des Vorreibers (18) zu seinen Randbereichen hin aufeinander zulaufende, zur Verlagerungsebene (E) schräg verlaufende Flächen (22,22') umfaßt.
6. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Türflügel zum Rahmengestell hin abgewinkelte Ränder (12) aufweist.
7. Rahmengestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (50) die ebene Vorderfront
(V) des Schaltschranks (100) umrandet und einen vertieftliegenden Falz (7) bildet, in dem der Türflügel (11) mit seinen abgewinkelten Rändern (12) eingreift.
8. Schaltschrank mit einem Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
DE29618701U 1996-10-26 1996-10-26 Rahmengestell für einen Schaltschrank Expired - Lifetime DE29618701U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102024101642A1 (de) * 2024-01-19 2025-07-24 Cayago Tec Gmbh Aufbewahrungsschrank

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GB2119233A (en) * 1982-05-04 1983-11-16 Foerenade Fabriksverken Arrangements for a cabinet having a door which can be swung outwards from the cabinet around either of two opposing edges
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