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DE29618465U1 - Werkzeugkassette für längliche Werkzeuge - Google Patents

Werkzeugkassette für längliche Werkzeuge

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DE29618465U1
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DE
Germany
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tool
cassette according
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box
lid
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DE29618465U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/003Holders for drill bits or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/96Miscellaneous

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

PATENTANWALT Fasanenstr. 7
D(PL-ING. WERNER LORENZ D-89522 Heidenheim
22.10.1996 Sc/rg
Akte: DB 3637GM/DE
Anmelder:
Georg Knoblauch
Haehnlestr. 24
D-89537 Giengen
Werkzeugkassette für längliche Werkzeuge
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugkassette für längliche Werkzeuge, insbesondere Bohrer, mit einem Bodenteil und einem Deckel.
Bei einer aus der Praxis bekannten Werkzeugkassette mit einem Bodenteil und einem Deckel ist zur Aufnahme von Bohrern in einem Werkzeugaufnahmeraum des Bodenteiles eine Werkzeugaufnahmebox vorgesehen, die klappbar in dem Bodenteil angeordnet ist, wobei durch einen Anschlag der Klappbereich der Werkzeugaufnahmebox aus einer annähernd waagrechten Position bis in eine annähernd senkrechte Position begrenzt ist. Eine derartige Werkzeugkassette ermöglicht eine platzsparende Aufbe-
Währung von Bohrern und eine einfache Entnahme der Werkzeuge aus der Werkzeugaufnahmebox, da letztere in eine annähernd senkrechte Position klappbar ist.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Werkzeugkassette jedoch, daß die Werkzeugaufnahmebox mit den darin enthaltenen Bohrern keine stabile Lage in der senkrechten Position einnimmt und somit wieder in eine annähernd waagrechte, für die Werkzeugentnahme unvorteilhafte Position selbständig zurückklappt.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Lösung besteht darin, daß die Werkzeugaufnahmebox vom Benutzer nur schwer klappbar ist, da sie mit Werkzeugen beschickt nur sehr wenig Grifffläche aufweist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Werkzeugkassette für längliche Werkzeuge, insbesondere Bohrer, der eingangs genannten Art zu schaffen, welche neben einer platzsparenden Werkzeugaufbewahrung ein problemloses Entnehmen eines bestimmten Werkzeuges ermöglicht und eine hohe Stabilität auch bei schweren Werkzeugen gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Neben einem einfachen Aufklappen der Werkzeugaufnahmebox mittels des Griffbügels hat die erfinderische Ausgestaltung den Vorteil, daß die Werkzeugaufnahmebox mit den Werkzeugen in wenigstens annähernd senkrechter Position über den Griffbügel und die Arretierungseinrichtung an der Seitenwand des Bodenteiles fixierbar ist. Damit ist die Werkzeugaufnahmebox dauerhaft in einer annähernd senkrechten Lage positionierbar, und ein selbständiges, ungewolltes Zurückklappen in eine waagrechte Position ist auch bei Beladung der Werkzeugaufnahmebox mit schweren oder sehr langen Werkzeugen ausgeschlossen.
Weitere Vorteile sowie vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschriebenen Ausführungsbeispiel .
Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Werkzeugkassette mit geöffnetem Deckel, welche zwei Werkzeugaufnahmeboxen mit jeweils drei Werkzeugaufnahmefächern und mit jeweils einem Griffbügel und einer Arretierungseinrichtung aufweist;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Werkzeugkassette mit geöffnetem Deckel im Schnitt entlang der Linie I-I gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer an einer Seitenwand eines Bodenteiles der Werkzeugkassette angeordneten Arretierungseinrichtung im Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Arretierungseinrichtung im Querschnitt;
Fig. 5 eine weitere als Blechstück ausgebildete Ausführungsform der Arretierungseinrichtung im Querschnitt;
Fig. 6 eine weitere als Federblech ausgebildete Ausführungsform der Arretierungseinrichtung im Querschnitt; und
Fig. 7 eine weitere als Haken ausgebildete Ausführungsform der Arretierungseinrichtung im Querschnitt.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Werkzeugkassette 1 für in der Zeichnung nicht dargestellte längliche Werkzeuge, insbesondere für Bohrer, mit einem Deckel 2 und einem Bodenteil 3, welches mit einer Bodenplatte 4 und einem von vier Seitenwänden 5 umgebenen Werkzeugaufnahmeraum 6 ausgebildet ist.
Der Deckel 2 und das Bodenteil 3 sind miteinander an einer Längsseite mittels einer Scharniereinrichtung 7 verbunden. An der der Scharniereinrichtung 7 gegenüberliegenden Längsseite des Bodenteiles 3 ist eine Verschlußeinrichtung 8 angeordnet, wobei am Deckel 2 ein Verschlußhaken 9 und an der Außenseite der Seitenwand 5 des Bodenteiles 3 eine Spanneinrichtung 10 befestigt ist. Bei geschlossenem Deckel 2 wird die
Spanneinrichtung 10 in den Verschlußhaken 9 eingehängt und mit einem Hebel 10a der Spanneinrichtung 10 verspannt, bis diese in einer stabilen Position einrastet. Somit ist gewährleistet, daß sich die Werkzeugkassette 1 beim Transport nicht selbständig öffnet und die Werkzeuge somit nicht aus der Werkzeugkassette 1 fallen können.
Der Werkzeugaufnahmeraum 6 ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aus zwei gegenüberliegenden, durch einen Steg 11 getrennten, spiegelbildlichen Werkzeugaufnahmeräumen 6a, 6b ausgebildet. In den Werkzeugaufnahmeräumen 6a, 6b befindet sich jeweils eine Werkzeugaufnahmebox 12a, 12b, die an einer gemeinsamen Drehachse 14 derart parallel angeordnet ist, daß beim Aufklappen der Werkzeugaufnahmeboxen 12a, 12b aus einer waagrechten in eine senkrechte Position, die Werkzeugaufnahmefächer 13 in aufgeklapptem Zustand fächerartig und annähernd senkrecht nebeneinander liegen, wobei die Werkzeugaufnahmefächer 13 zueinander einen Winkel mit der Drehachse 14 als Schnittlinie einschließen. Zusätzlich ist in den Werkzeugaufnahmeräumen 6a, 6b ein Bodeneinsatz 15 angeordnet, der eine Auflagefläche 16 und eine Anschlagfläche 17 für Werk-
zeuge aufweist, die sich in den Werkzeugaufnahmeboxen 12a, 12b befinden. Der Bodeneinsatz 15 fixiert die Werkzeuge bei geschlossener Werkzeugkassette 1 in den Werkzeugaufnahmeboxen 12a, 12b. Somit ist bei Transport oder bei einer Erschütterung der Werkzeugkassette 1 gewährleistet, daß die Werkzeuge nicht aus den Werkzeugaufnahmeboxen 12a, 12b herausfallen und z.B. die empfindlichen Flanken bei Bohrern durch Stoßbeanspruchung beschädigt werden.
In dem Deckel 2 ist eine Werkzeugaufnahmeleiste 18 mit darin enthaltenen Werkzeugaufnahmeschächten 27 angeordnet, die bei geöffneter Werkzeugkassette 1 aus dem Deckel 2 derart vorklappbar ist, daß ein Aufklappen der Werkzeugaufnahmeboxen 12a, 12b nicht behindert wird. Zusätzlich ist eine schräg im Deckel 2 verlaufende Anschlagleiste 19 angeordnet, mittels der die sich in der Werkzeugaufnahmeleiste 18 befindlichen Werkzeuge in dieser fixiert werden und bei Transport oder einer Erschütterung in den Werkzeugaufnahmeschächten 27 verbleiben. Dadurch ist eine Beschädigung empfindlicher Werkzeugteile ausgeschlossen. Die schräge Anordnung der Anschlagleiste 19 im Deckel 2 berücksichtigt die Anordnung verschieden langer Werkzeuge in
der Werkzeugaufnahmeleiste 18, die der Dicke und Länge nach in dieser einsortiert werden. Durch die Werkzeugaufnahmeleiste 18 wird das Fassungsvermögen der Werkzeugkassette 1 an länglichen Werkzeugen, insbesondere Bohrern, weiter erhöht, wodurch dem Benutzer auf engstem Raum ein sehr umfassendes Repertoire verschiedenster Bohrergrößen bereitgestellt wird.
Um die Werkzeugaufnahmeboxen 12a, 12b einfacher aus dem Bodenteil 3 herausschwenken zu können, ist jeweils an einer Werkzeugaufnahmebox 12a, 12b ein Griffbügel 20 gelenkartig befestigt. Diese gelenkartige Verbindung ist derart ausgestaltet, daß an der Werkzeugaufnahmebox 12a, 12b zwei nicht dargestellte Blechlaschen vorgesehen sind, an der der Griffbügel 20 befestigt ist. Der Griffbügel 20 besteht aus einem Draht, der trapezförmig gebogen ist, wobei die kleinere Länge des Trapezes ein Griffstück 20a bildet und die dazu parallele große Länge mit der Werkzeugaufnahmebox 12a bzw. 12b scharnierartig verbunden ist. An den frei auslaufenden Seiten des Trapezes ist der Draht derart gebogen, daß am Ende des Griffbügels 20 zwei Ösen {nicht dargestellt) ausgebildet sind, die zwischen den Blechlaschen über diese geführt werden und an der Ver-
bindung zur Werkzeugaufnahmebox 12a, 12b anliegen. Dabei wird der Griffbügel 20 mit einer Vorspannung beaufschlagt und es entsteht einerseits eine lösbare und drehbare Verbindung zwischen dem Griffbügel 20 und der Werkzeugaufnahmebox 12a, 12b, andererseits kann sich der Griffbügel 20 aufgrund dieser Anordnung nicht mehr selbständig von den Blechlaschen lösen.
In Fig. 3 ist eine Arretierungseinrichtung 21 dargestellt, mit der die Werkzeugaufnahmeboxen 12a, 12b über den Griffbügel 20 an der Seitenwand 5 des Bodenteiles 3 befestigt werden kann. Die Arretierungseinrichtung 21 ist als Lasche 22a ausgebildet, welche in Richtung der Bodenplatte 4 des Bodenteiles 3 derart vorkragt, daß der Griffbügel 20 in einer annähernd senkrechten Lage der Werkzeugaufnahmebox 12a, 12b über diese Lasche 22a führbar und in diese einhängbar ist. Die Lasche 22a ist aus der Seitenwand ausgestanzt. Bei dieser konstruktiven Variante ist kein zusätzlicher Materialaufwand notwendig.
In Fig. 4 ist als Alternative eine Arretierungseinrichtung 21 dargestellt, die wie Lasche 22a gemäß Fig. 3 aus der Seitenwand ausgestanzt wird. Der Unterschied
liegt darin, daß Lasche 22b in den Werkzeugaufnahmeraum in Richtung des Deckels vorkragt und an dem dem Deckel zugewandten freien Ende eine hakenähnliche Biegung aufweist, in die der Griffbügel einhängbar ist.
In Fig. 5 ist als Alternative eine Arretierungseinrichtung 21 dargestellt, welche als ein Blechstück 23 ausgebildet ist, das an der Seitenwand 5 des Bodenteiles 3 befestigt ist. Die Verbindung kann zweckmäßigerweise durch verschiedene Arten wie z.B. Löten, Aufpunkten, Kleben, Nieten oder ähnliches erfolgen.
In Fig. 6 ist die Arretierungseinrichtung 21 als Alternative zu den in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigten Konstruktionen durch ein Federblech 24 realisiert, welches wie das Blechstück 23 in Fig. 4 auf verschiedene Art und Weise an der Seitenwand 5 befestigt werden kann. Der Griffbügel 20 wird hier mit Druck durch den Spalt zwischen der Seitenwand 5 des Bodenteiles 3 und des unter Spannung stehenden Federbleches 24 gebracht. Das Federblech 24 verschließt den Spalt nach Einbringung des Griffbügels 20 in einen durch die spezielle Ausformung des Federbleches 24 vorhandenen Zwischenraum zwischen Seitenwand 5 und Federblech 24. Somit
ist der Griffbügel 20 zwischen Federblech 24 und der Seitenwand 5 festgeklemmt und die Werkzeugaufnahmebox 12a, 12b in der annähernd senkrechten Position fixiert .
In Fig. 7 ist als weitere Ausführungsform der Arretierungseinrichtung 21 ein Haken 25 dargestellt. Dieser Haken 25 weist an der der Bodenplatte 4 des Bodenteiles 3 zugewandten Seite eine Einkerbung auf, in der der Griffbügel einrastbar ist.

Claims (18)

PATENTANWALT Fasanenstr. 7 DIPL.-ING. WERNER LORENZ D-89522 Heidenheim 22.10.1996 Sc/rg Akte: DB 3637GM/DE Anmelder: Georg Knoblauch Haehnlestr. 24 D-89537 Giengen Schutzansprüche
1. Werkzeugkassette (1) mit einem Bodenteil (3), welches eine Bodenplatte (4) und einen von Seitenwänden (5) umgebenen Werkzeugaufnahmeraum (6) aufweist, und mit einem Deckel {2} r wobei
1.1. in dem Werkzeugaufnahmeraum (6) wenigstens eine Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) für längliche Werkzeuge, insbesondere Bohrer, angeordnet ist,
1.2. die Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) in dem Werkzeugaufnahmeraum (6) derart klappbar angeordnet ist, daß in der Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) befindliche Werkzeuge von einer wenigstens annähernd waagrechten Position
in eine wenigstens annähernd senkrechte Position bei geöffnetem Deckel (2) schwenkbar sind,
1.3. zum Klappen der Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) wenigstens ein Griffbügel (20) gelenkartig an der Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) befestigt ist, und
1.4. an einer Seitenwand (5) des Bodenteiles (3) eine Arretierungseinrichtung (21) zur Fixierung der Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) in wenigstens annähernd senkrechter Position vorgesehen ist.
2. Werkzeugkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Arretierungseinrichtung (21) als Lasche (22a) ausgebildet ist, welche in Richtung der Bodenplatte (4) des Bodenteiles (3) in den Werkzeugaufnahmeraum (6) derart vorkragt, daß der Griffbügel (20) in einer annähernd senkrechten Lage der Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) über die Lasche (22a) führbar und in dieser einhängbar ist.
3. Werkzeugkassette nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Arretierungseinrichtung (21) als Lasche (22b) ausgebildet ist, welche in Richtung des Deckels (2) in den Werkzeugaufnahmeraum (6) derart vorkragt, daß der Griffbügel (20) in einer annähernd senkrechten Lage der Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) über die Lasche (22b) führbar und in dieser einhängbar ist.
4. Werkzeugkassette nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lasche (22a bzw. 22b) aus der Seitenwand (5) des Bodenteiles (3) gestanzt ist.
5. Werkzeugkassette nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lasche (22a) als Blechstück (23) ausgebildet ist, das im Werkzeugaufnahmeraum (&bgr;) an der Seitenwand (5) des Bodenteiles (3) befestigt ist.
6. Werkzeugkassette nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Blechstück (23) als Federblech (24) ausgebildet ist.
7. Werkzeugkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Arretierungseinrichtung (21) derart ausgebildet ist, daß an der Seitenwand (5) des Bodenteiles (3) ein Haken (25) vorgesehen ist, der an der der Bodenplatte (4) des Bodenteiles (3) zugewandten Seite eine Einkerbung aufweist, in die der Griffbügel (20) einrastbar ist.
8. Werkzeugkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bodenteil (3) und der Deckel (2) mittels einer Scharniereinrichtung (7) miteinander verbunden sind.
9. Werkzeugkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Verschlußeinrichtung (8) zwischen dem Bodenteil (3) und dem Deckel (2) vorgesehen ist.
10. Werkzeugkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) entlang einer Drehachse (14) in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (5) des Bodenteiles (3) in dem Werkzeugaufnahmeraum (6) gelagert ist.
11. Werkzeugkassette nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) mit wenigstens zwei Werkzeugaufnahmefächern (13), die mit einer gemeinsamen Drehachse (14) parallel angeordnet sind, ausgebildet ist.
12. Werkzeugkassette nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wenigstens zwei Werkzeugaufnahmefächer (13) in annähernd senkrechter Position fächerartig derart angeordnet sind, daß sie einen Winkel mit der Drehachse (14) als Schnittlinie einschließen.
13. Werkzeugkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bodenteil (3) zwei durch einen Steg (11) getrennte Werkzeugaufnahmeräume (6a bzw. 6b) aufweist, wobei in jedem wenigstens eine Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) angeordnet ist.
14. Werkzeugkassette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Werkzeugaufnahmeräume (6a bzw. 6b) spiegelbildlich angeordnet sind.
15. Werkzeugkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Bodenplatte (4) des Bodenteiles (3) ein Bodeneinsatz (15) mit einer Auflagefläche (16) und einer senkrecht zu dieser ausgebildeten Anschlagfläche (17) für Werkzeuge, die sich in der Werkzeugaufnahmebox (12a bzw. 12b) befinden, angeordnet ist.
16. Werkzeugkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel (2) eine Werkzeugaufnahmeleiste (18) mit darin enthaltenen Werkzeugaufnahmeschächten
(27) angeordnet ist.
17. Werkzeugkassette nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werkzeugaufnahmeleiste (18) in dem Deckel (2) derart schwenkbar angeordnet ist, daß sie bei geöffnetem Deckel (2) einen Winkel mit einer Grundplatte (26) des Deckels (2) einschließt.
18. Werkzeugkassette nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Deckel (2) eine Anschlagleiste (19) senkrecht zu der Grundplatte (26) des Deckels (2) vorgesehen ist, mittels der die Werkzeuge in der Werkzeugaufnahmeleiste (18) fixierbar sind.
DE29618465U 1996-10-23 1996-10-23 Werkzeugkassette für längliche Werkzeuge Expired - Lifetime DE29618465U1 (de)

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