DE29617171U1 - Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen - Google Patents
Feuerbeständiger Enddeckel für RohrleitungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen feuerbeständigen Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere für
Lüftungsrohrleitungen. Aus dem Stand der Technik ist bekannt, daß Lüftungsleitungen oder andere Rohrleitungen die z.B. in
Mehrfamilienhäusern dazu verwendet werden, innenliegende Räume, wie Küchen, WCs, Bäder zu entlüften, meist über eine
Hauptrohrleitung verfügen, an die dann einzelne Nebenleitungen angeschlossen sind, die zu den zu entlüftenden
Räumen in den einzelnen Wohnungen führen. Diese Hauptlüftungsrohrleitung ist in der Regel vertikal in einem
Gebäudeschacht untergebracht und endet meist in einem Kellerraum. Dieses untere Ende der Hauptlüftungsrohrleitung
muß ebenso wie andere dort endende Leitungen, die zu anderen Zwecken dienen, nach dem Stand der Technik und den geltenden
Vorschriften mit einem sogenannten Schwitzwassersack versehen sein. In solchen vertikal angeordneten Lüftungsrohrleitungen
kann sich nämlich Schwitzwasser bilden, das dann nach unten fließt und damit es nicht z.B. in den Kellerraum tropft, wird
es von dem Schwitzwassersack aufgefangen. Weiterhin ist es Vorschrift, daß derartige Schwitzwassersäcke eine
feuersichere Verkleidung erhalten, z.B. durch einen Verkleidungskasten bestehend aus Platten aus einem
feuersicheren Material. Dies ist vorgeschrieben, damit im Brandfalle das Feuer nicht über dieses untere offene Ende in
die Hauptlüftungsleitung und somit in das Lüftungsrohrsystem
gelangen kann. Problematxsch ist dabei jedoch, daß dort wo
die Lüftungsrohrleitung endet in der Regel wenig Platz vorhanden ist, da dort im allgemeinen auch noch andere
Leitungen wie z.B. Heizungsrohre, Wasserrohre, Kabel für Elektroinstallationen ect. verlaufen. Es ist daher ungünstig,
daß der notwendige Verkleidungskasten für die feuersichere Verkleidung viel Platz in Anspruch nimmt, insbesondere, da
schon der an der Rohrleitung anzubringende Schwitzwassersack selbst Platz beansprucht und dieser dann ja noch einmal
verkleidet werden muß. Außerdem ist bei diesem System nachteilig, daß der Zugang zu der Lüftungsrohrsleitung zu
Revisionszwecken geschaffen werden muß durch eine
Revisionsöffnung. Da die RevisionsÖffnung des
Schwitzwassersacks verkleidet ist muß auch der
Verkleidungskasten wieder eine Revisionsöffnung aufweisen. Außerdem sind diese Revisionsöffnungen im allgemeinen
seitlich angebracht, so daß auch bei Öffnung meist nicht unmittelbar der Einblick in die aufsteigende
Lüftungsrohrleitung möglich ist, sondern für deren Inspektion Spiegel oder ähnliches verwendet werden müssen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, einen feuerbeständigen Enddeckel für Rohrleitungen,
insbesondere Lüftungsrohrleitungen zu schaffen, der anstelle
des bislang üblichen Schwitzwassersacks verwendbar ist und bei dessen Verwendung sich eine zusätzliche feuersichere
Verkleidung des unteren Endbereichs der Rohrleitung erübrigt.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere
Lüftungsrohrleitungen mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß ein solcher feuerbeständiger Enddeckel eine Art Topf umfaßt, der
praktisch jede beliebige Umrißform haben kann, er kann zylindrisch sein mit rundem Umriß, oder auch vieleckig,
viereckig, sechseckig, achteckig, im Umriß oval oder
dergleichen. Dieser Topf ist gemäß der Erfindung im unteren Endbereich in die Rohrleitung einschiebbar. Der Topf weist
zur Oberseite hin einen im Brandfall beweglichen Deckel auf, der in seiner Umrißform in der Regel dem Umriß des Topfes
entspricht und der von dem Topf im oberen Endbereich
aufgenommen wird. Unterhalb dieses Deckels befindet sich in
dem Topf eine Brandschutzmasse, d.h. ein Material was bei Erwärmung unter Volumenausdehnung aufschäumt, in der Regel
ein sogenannter Intumes&zgr;enzschaumstoff. Außerdem ist
erfindungsgemäß noch eine Befestigungseinrichtung für den
Topf vorgesehen, die so ausgebildet ist, daß es möglich ist, den Topf nach dem Einschieben in den" unteren Endbereich der
Rohrleitung in der Rohrleitung zu verklemmen und somit fest
zu verankern. Vorzugsweise ist dabei jedoch vorgesehen, daß
diese Befestigungseinrichtung werkzeuglos von Hand bedienbar ist und somit die Befestigung und auch das Wiederlösen
einfach von Hand mit wenigen Handgriffen erfolgen kann.
Anstelle der Verwendung eines Topfs mit Deckel, unterhalb dessen die Brandschutzmasse angeordnet ist, kann man auch
gemäß einer vereinfachten Variante der Erfindung einen entsprechend dem Querschnitt der Rohrleitung ausgebildeten
Klotz verwenden, der massiv ist und aus einem feuerbeständigen Material besteht. Dieser Klotz ist dann mit
einer entsprechenden Befestigungsvorrichtung versehen und wird von unten her in die Rohrleitung eingeschoben und dann
mittels der Befestigungsvorrichtung in der Rohrleitung verklemmt.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß der Topf unterseitig eine
Befestigungseinrichtung aufweist umfassend ein Federelement, z.B. ein Federblech, für das eine Mutter, z.B. Flügelmutter
oder dergleichen vorgesehen ist, die auf ein Gewinde
aufgeschraubt ist, wobei sich auf dem Gewinde oberhalb des Federelements beispielsweise eine Spiralfeder oder
dergleichen befindet. Wenn man nun die Mutter beispielsweise von Hand dreht, wenn es sich um eine Flügelmutter handelt,
dann wird das Federelement, vorzugsweise Federblech gegen die
Kraft der Spiralfeder zusammengepreßt und spreizt sich dabei, so daß an beiden Seiten nach außen hin ein Stück des
Federelements über den Umfang des Topfs vorsteht und diese überstehenden Bereiche sich dann in der Rohrleitung in die
der Topf eingeschoben ist, verkrallen. Wird die Mutter in der entgegengesetzten Richtung gedreht, dann zieht sich das
Federelement (Federblech) wieder zusammen, und gibt den Topf und damit die gesamte Vorrichtung (feuerbeständiger
Enddeckel) frei, so daß diese nach unten hin aus der Rohrleitung herausgezogen werden kann.
-4-
Die Verwendung eines zylindrischen Topfs bietet sich an, da die meisten Rohrleitungen rund sind und ist daher im Rahmen
der vorliegenden Erfindung bevorzugt. Weiter ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, ein
streifenförmiges Federblech zu verwenden, das in der Seitenansicht gesehen bogenförmig gekrümmt verläuft und bei
Drehung der genannten Mutter in seinem tiefergelegenen mittleren Bereich zusammengedrückt wird und sich dann in
seinen beiden an der Unterseite des Topfs anliegenden Enden nach außen hin spreizt. Bevorzugte Varianten der vorliegenden
Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Detailbeschreibung.
-5-
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen in eine Rohrleitung eingesetzten feuerbeständigen Enddeckel gemäß der
Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht auf den erfindungsgemäßen Enddeckel in
Richtung des Pfeils II von Fig. 1 gesehen;
Fig. 3 eine Schnittansicht entsprechend Fig. 1 nach dem Aufschäumen der Brandschutzmasse im Brandfalle.
Die Darstellung gemäß Fig. 1 zeigt einen feuerbeständigen Enddeckel gemäß der Erfindung. Dieser umfaßt einen Topf 11,
dessen Umrißform derjenigen einer Rohrleitung 12 entspricht und der wenigstens teilweise von unten her in diese meist
vertikal ausgerichtete Rohrleitung 12 etwa passend
einschiebbar ist. Dieser Topf 11 hat einen im Brandfall beweglich angeordneten Deckel 13, der in Fig. 1 zunächst in
seiner Ausgangsposition dargestellt ist. Unterhalb dieses Deckels 13 befindet sich eine Brandschutzmasse 14, die bei
Erwärmung unter Volumenausdehnung aufschäumt, vorzugsweise
wird ein sogenannter Intumeszenzschaumstoff verwendet.
Schäumt die Brandschutzmasse 14 bei Erwärmung auf, dann drückt diese den Deckel 13 nach oben, der sich dann in der
Rohrleitung 12 nach oben schiebt {bei vertikaler Anordnung der Rohrleitung und Anordnung des Enddeckels am unteren Ende
der Rohrleitung). Dies bedeutet, der Deckel 13 verschiebt sich in einer axial geführten Bewegung quasi auf einem Kissen
der sich ausdehnenden Brandschutzmasse 14 innerhalb der Rohrleitung 12. Die Brandschutzmasse 14 dehnt sich auf ein
Mehrfaches ihres ursprünglichen Volumens aus und treibt den Deckel 13 entsprechend weit in die Rohrleitung 12 hinein.
Dadurch ist die Rohrleitung 12 im Brandfall an ihrem mit dem Enddeckel versehenen Ende feuersicher verschlossen.
Gemäß der Erfindung umfaßt der feuerbeständige Enddeckel auch
eine Befestigungseinrichtung 15, die sich wie man in der Zeichnung sieht auf der Unterseite des Topfs 11 befindet.
Diese Befestigungseinrichtung 15 hat den Zweck, den Topf nach dem Einschieben in den unteren Endbereich der Rohrleitung 12
in der Rohrleitung zu verankern. Dazu ist eine Schraubvorrichtung 17, zum Beispiel mit einer Flügelmutter 19
vorgesehen und ein streifenförmiges Federblech 16, das in der Seitenansicht gesehen bogenförmig gekrümmt verläuft und etwa
in der Mitte einen tiefergelegenen Bereich aufweist und sich zu den Enden hin jeweils in einem Bogen nach oben hin
erstreckt und das an den Enden etwa an der Unterseite des Topfs 11 anliegt. In der gelösten Stellung der
Befestigungseinrichtung 15 ist dieses Federblech 16 so dimensioniert, daß es sich mit dem Topf 11 in die Rohrleitung
12 hineinschieben läßt. Dies bedeutet, die Länge des Federblechs 16 in gekrümmten Zustand entspricht etwa dem
Durchmesser der Rohrleitung 12. Wird nun nach dem Einschieben des Topfs 11 in die Rohrleitung 12 die Flügelmutter 19, die
sich auf dem Gewinde 18 befindet angezogen, dann wird dadurch der mittlere Bereich des Federblechs 16 nach oben gedrückt.
Oberhalb des Federblechs 16 kann um das Gewinde 18 herum eine Spiralfeder 20 angeordnet sein, die bei Betätigung der
Flügelmutter 19 zusammengedrückt wird. Dabei wird das
Federblech 16 flacher, da es auf der Achse der Schraube mit dem Gewinde 18 nach oben wandert und die Enden des
Federblechs 16 drücken sich nach außen. Durch diese Spreizbewegung wird erreicht, daß sich die Enden des
Federblechs 16 in der Rohrleitung 12 verkrallen und der feuerbeständige Enddeckel dadurch in der Rohrleitung 12
gehalten wird und nicht mehr herausgezogen werden kann. Nach Lösen der Flügelmutter 19 von Hand kann dagegen der
feuerbeständige Enddeckel mit dem Topf 11 zu Revisionszwecken aus der Rohrleitung 12 herausgenommen werden, wobei man dann
unmittelbar von unten her m die Rohrleitung 12 hineinschauen kann und für die Inspektion der Rohrleitung 12 keine Spiegel
oder dergleichen notwendig sind. Auch ist die Montage und Demontage des feuerbeständigen Enddeckels sehr einfach.
Fig. 3 zeigt die entsprechende Schnittansicht ähnlich wie in Fig. 1 jedoch nach dem Aufschäumen der Brandschutzmasse 14,
die dann den Deckel 13 aus dem Topf 11 heraus in die Rohrleitung 12 hineingetrieben hat, so daß er auf einem
Kissen aus aufgeschäumter Brandschutzmasse 14 ruht.
Claims (10)
1. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere Lüftungsrohrleitungen, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser einen Topf (11) umfaßt, dessen Umrißform derjenigen der Rohrleitung (12) entspricht und
der wenigstens teilweise in diese Rohrleitung (12) einschiebbar ist und daß ein in dem Topf (11)
angeordneter im Brandfall beweglicher Deckel (13) vorgesehen ist, der in seiner Umrißform dem Umriß des
Topfes entspricht, wobei unterhalb dieses Deckels (13) eine Brandschutzmasse (14) angeordnet ist, die bei
Erwärmung unter Volumenausdehnung aufschäumt und wobei der Topf (11) eine Befestigungseinrichtung (15)
aufweist, mittels derer er nach dem Einschieben in den unteren Endbereich der Rohrleitung (12) in der
Rohrleitung verankerbar, vorzugsweise verklemmbar ist.
2. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen,
insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Topf im Umriß rund, oval
oder vieleckig ist.
3. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen,
insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Topf für runde Rohrleitungen (12) zylindrisch ausgebildet ist und der im
Brandfall bewegliche Deckel (13) im Umriß rund ist.
4. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (15) werkzeuglos von Hand
bedienbar ist und von Hand verankert und wieder gelöst
werden kann.
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5. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach einem der
-2-
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (15) ein Federelement (16)
umfaßt, das sich bei Betätigung einer Schraubvorrichtung (17) spreizt und dann den Topf (11) in der Rohrleitung
(12) verklemmt.
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6. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (16) ein Federblech ist, das sich quer zur
Achse der Rohrleitung (12) erstreckt und im gelösten Zustand so lang ist, daß es den Durchmesser der
Rohrleitung (12) nicht übersteigt, bei Betätigung der Schraubvorrichtung (17) aber das Federblech (16)
zusammengepreßt wird und sich dabei spreizt, so daß es dann breiter ist als der Innendurchmesser der Rohrleitung
(12) und sich in der Rohrleitung verkrallt.
7. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen,
insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein streifenförmiges Federblech (16) als Federelement
verwendet wird, das in der Seitenansicht gesehen bogenförmig gekrümmt verläuft und etwa in der Mitte einen
tiefer gelegenen Bereich aufweist, der bei Betätigung der
Schraubvorrichtung (17) zusammengedrückt wird, so daß sich das Federblech (16) nach außen hin spreizt.
8. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen,
insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schraubvorrichtung (17) eine auf ein Gewinde (18) aufgeschraubte Flügelmutter (19) ist.
9. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere Lüftungsrohrleitungen nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Federblechs (16) eine Feder (20), vorzugsweise
— 3 —
Spiralfeder angeordnet ist, entgegen deren Federkraft das Federblech (16) bei Betätigung der Flügelmutter (19)
zusammengepreßt wird.
10. Feuerbeständiger Enddeckel für Rohrleitungen, insbesondere Lüftungsrohrleitungen, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser einen Klotz (21) aus einem
feuerbeständigen Material umfaßt, der in seinem Umriß der
Rohrleitung (12) entspricht und in die Rohrleitung von unten her einschiebbar ist und mittels einer
Befestigungseinrichtung (15) in der Rohrleitung verklemmbar ist.
Priority Applications (2)
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Family Applications (2)
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Cited By (3)
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1996
- 1996-10-02 DE DE29617171U patent/DE29617171U1/de not_active Expired - Lifetime
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- 1997-01-10 DE DE19700601A patent/DE19700601A1/de not_active Ceased
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| DE19700601A1 (de) | 1998-04-09 |
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