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DE29617981U1 - Wasserentkeimungsanlage - Google Patents

Wasserentkeimungsanlage

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DE29617981U1
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water
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/72Treatment of water, waste water, or sewage by oxidation
    • C02F1/722Oxidation by peroxides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/30Treatment of water, waste water, or sewage by irradiation
    • C02F1/32Treatment of water, waste water, or sewage by irradiation with ultraviolet light
    • C02F1/325Irradiation devices or lamp constructions

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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

Wasserentkeimunqsanlaqe
Speziell im dentalen und medizinischen Bereich werden Wasserentkeimungsanlagen eingesetzt, um die Wasserqualität zu verbessern und die im Trinkwasser noch enthaltenen oder durch die Leitungsführungen hinzugekommenen Verkeimungen und Bakterienstämme abzubauen. Es wird so vermieden, daß es zu Entzündungen oder sogar zu Erkrankungen an z.B. durch Operationen verstärkt in ihrer Abwehrreaktion geschwächten Organen kommt, welche mit dem Wasser bespült werden oder sonstwie in Berührung kommen.
Die bekannten Wasserentkeimungsanlagen arbeiten nach unterschiedlichen Funktionsprinzipien, z.B.
Filterung, Zudosierung von chemischen Wirkstoffen wie Chlor, Wasserstoffperoxyd, Ozon usw., Bestrahlung.
Der Nachteil bei Einsatz der chemischen Mittel ist der relativ große, technische und wirtschaftliche Aufwand, mit dem diese Mittel zudosiert werden und deren Dosierung überwacht werden muß, da es sich zumeist um Zellgifte handelt. Das so behandelte Wasser entspricht nicht mehr der Trinkwasserverordnung.
Einige Anlagen arbeiten auch kombiniert, also mittels Filtern, Zudosierung von chemischen Wirkstoffen und Bestrahlung.
Die vorliegende Erfindung ist eine wirtschaftliche und sichere Alternative zu den bekannten Wasserentkeimungsanlagen. Innerhalb eines an sich bekannten, röhrenförmigen Doppelwendelsystems aus ozonfreiem Quarzglas, in dessen Mitte sich ein UV-Brenner befindet, wird das durchlaufende Wasser intensiv bestrahlt. Der Nachteil dieses Systems ist die schlechte Reinigungsmöglichkeit der Doppelglaswendel, wenn sich an den Innenseiten der Glaswendel Trübungen infolge Phosphat- oder Kalkablagerungen bilden und dadurch das durchlaufende Wasser nicht mehr intensiv bestrahlt werden kann.
Eine Reinigung -je nach Wasserqualität - in unterschiedlichen, zeitlichen Abständen, z.B. durch Spülung mit techn. Citrussäure, ist daher erforderlich.
Weiterhin hat eine Bestrahlung durch UV-Licht den Nachteil, daß eine Depotwirkung innerhalb der Zuleitungen des jeweiligen Gerätes nicht erreicht wird und es daher in diesen Bereichen zu erneuten Verkeimungen kommt.
Der Erfindug liegt die Aufgabe zu Grunde, die oben aufgeführten Schwierigkeiten technisch korrekt und ökonomisch vertretbar zu lösen.
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Blatt - 2 -
In einem Gehäuse befinden sich eine, bei Tandemanordnung zwei in Reihe geschaltete Doppelglaswendel aus ozonfreiem Quarzglas. Eine Seite der Rohrspirale bildet den Wassereingang, das andere Ende den Wasserausgang. In der Mitte der jeweiligen Glaswendel befindet sich ein UV-Brenner, der das durchlaufende Wasser intensiv bestrahlt. Um die - je nach Wasserqualität - früher oder später auftretende Trübung an der Innenseite der Glaswendel abzubauen, ist innerhalb des Gehäuses ein Vorratsbehälter zur Aufnahme einer Spülflüssigkeit, vorzugsweise techn. Citrussäure, vorhanden. Aus diesem Vorratsbehälter wird über eine ebenfalls eingebaute Pumpe der Spülstrom durch die Doppelwendel geleitet bis der Belag abgetragen und die Wende! wieder glasklar ist.
Der Spülstrom wird dabei nach Betätigung der entsprechenden Ventile im Kreislauf aus dem Behälter und wieder in diesen zurückgeleitet. Die hierfür benötigte Zeit kann über einen eingebauten elektronischen Timer individuell eingestellt werden. Dieser Vorgang kann durch die eingebauten Komponenten automatisch ablaufen, z.B. in Arbeitspausen, also ohne Arbeitsunterbrechung.
Weiterhin sind ein zweiter Behälter und Pumpe in dem Gehäuse eingebaut. In dem Behälter befindet sich 3 % Wasserstoffperoxyd (H2O2) mit Silber und Phosphat zur Verbesserung der Depotwirkung angereichert. Dieses Mittel ist an sich bekannt und befindet sich für alternative Aufgaben im Handel.
Beide Pumpen können jeweils nur getrennt geschaltet werden. Hierzu wird über den Wassereingangsdruck und Schaltung der jeweilig benötigten Ventile über ein Spezialventil der benötigte Pfad geöffnet. Es sind Vorkehrungen zu treffen, daß einerseits die H202.Lösung nicht in den Spülbereich der Citrussäure gelangen kann, andererseits die Citrussäure aber auch den Bereich der ^(VLösung außerhalb des Gehäusebereiches erreichen kann, je nach vorgewählter Ventilstellung. Dies hat den Vorteil, daß Kalkablagerungen an Kanülen und Düsenbohrungen automatisch abgetragen werden können. Somit wird ein ansonsten manuell erforderlicher Reinigungsaufwand überflüssig oder zumindest stark reduziert.
Die vorliegende Schaltungsanordnung gewährleistet weiterhin, daß bei Druckabfall im Leitungswassersystem unter 1,8 bardie Spül- bzw. Desinfektionsphase nicht mehr eingeleitet werden kann, da die servogesteuerten Ventile danach schließen und somit keine Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeit in den Wassereingangsbereich gelangen kann.
Da die Desinfektionslösung zum Abbau der Verkeimung, je nach Befall zwischen 3 Stunden und 12 Stunden, einwirken muß, ist der Vorgang der Geräteentkeimung bewußt nur manuell über ein vorgesehenes Sicherungssystem durchzuführen.
Um nach einer Geräteentkeimung wieder in den Arbeitszyklus zurückkehren zu können, muß zuerst ein Schlüsselschalter betätigt werden. Erst danach kann das entsprechende Eingangsventil für den Eingangswasserdurchiauf zur Glasspirale umgeschaltet werden.
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Blatt - 3 -
Die Behälter für H2O2 und Citrussäure sind jeweils mit Kontrollen optischer und akustischer Art zur Niveauüberwachung versehen. Das akustische Signal kann im Reservebereich sowie im „Leer"- bzw. „Voll'-Bereich abgeschaltet werden. Bei erneuter Betätigung des Hauptschalters liegt das akustische Signal jedoch wiederum an, um ein Vergessen des jeweils gemeldeten Füllstandes zu verhindern. Die optischen Anzeigen bleiben in Betrieb und können durch die „Quittiertaste" des akustischen Signals nicht beeinflußt werden. Nach Anzeige einer roten LED für „leer" bei H2O2 und „voll" bei Citrussäure, kann die jeweilige Pumpe erst nach Korrektur des entsprechenden Flüssigkeitsstandes wieder in Betrieb genommen werden.
Die Überwachung des UV-Brenners geschieht über eine optische Anzeige. Ein Ausfall des UV-Brenners hat zur Folge, daß das Wasser unbestrahlt in den Gerätebereich weitergeführt wird, es aber nicht zu Arbeitsunterbrechungen wegen Wasserabschaltung kommt.
Die Lebensdauer des UV-Brenners wird durch den Einsatz eines elektronischen Vorschaltgerätes wesentlich erhöht.
Das Gerät arbeitet im Arbeitszyklus nahezu geräuschlos, da nur der UV-Brenner in Betrieb ist und kann daher in der jeweiligen Praxis aufgestellt werden. Sollte aus Platzmangel oder anderen Gründen die Aufsteilung z.B. in einem Geräteraum vorgesehen werden, können über eine spezielle Anzeigebox mit Fernbetätigung die gesamten Funktionen von hier überwacht und gegebenenfalls betätigt werden.
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Claims (7)

Blatt - 4 - Ralentan nsorüche
1. Wasserentkeimungsanlage, bei welcher das dem jeweiligen Gerät eingangsseits zugeführte Wasser einer intensiven UV-Bestrahlung ausgesetzt wird, indem es zum Zwecke der besseren Auffächerung in einem doppelspiralförmigen Glasrohr mit innenliegendem UV-Brenner geführt wird, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Schaltungsanordnung zur Zuführung von Leitungswasser durch ein als Doppelspirale ausgeführtes ozonfreies Quarzglasrohrsystem, bei welchem die Möglichkeit einer chemischen Reinigung der Glasrohrinnenseite zur Aufrechterhaltung des UV-Bestrahlungsprinzips vorgesehen sind.
Weiterhin sind Einrichtungen vorgesehen, die die beim UV-Bestrahlungsprinzip nicht vorhandene Depotwirkung dergestalt ergänzen, daß das gesamte Geräteleitungssystem mit einer Wirksubstanz befüllt werden kann, das in Arbeitspausen die Bildung von Keimen und Bakterienstämmen verhindern kann.
Anhand dieses Schaltungsprinzips wird auch eine Reinigung bei Kalkablagerung innerhalb des Gerätes und bei den angeschlossenen instrumenten erreicht. Spezielle Entkalkungseinrichtungen für den Gerätebereich sind daher nicht mehr erforderlich. Schaltungsanordnung siehe Zyklus 1 bis 4 und Schaltplan:
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Blatt - 5 -
Schaltungsanordnung:
Zyklus 1 : Wasserdurchlauf „Bestrahlen", d.h. normale Arbeitsstellung. Schaltungsreihenfolge:
R 1 (Pos. 7) wird durch Eingangswasserdruck geöffnet, Hauptventil (Pos. 1) offen, Wasser durchfließt die Röhren UV 1 / UV 2 (Pos. 18) und wird dadurch intensiv UV bestrahlt. Ausgangsventil (Pos. 2) offen. R4 (Pos. 17) wird durch Eingangswasserdruck geöffnet.
Bemerkung:
Bei Stromausfall und oder Ausfall des UV-Brenners kann ohne „Entkeimung" weiter gearbeitet werden, da keine Unterbrechung der Wasserzufuhr.
Zyklus 2: Reinigung der Glasröhre(n) durch z.B. technische Citrussäure. Schaltungsreihenfolge:
R 1 (Pos. 7) auf; Pilot (Pos. 6) auf; Hauptventil (Pos. 1) zu; Pilot Citrus B (Pos. 4) auf; Ventil Citrus A (Pos. 9) auf; Pumpe (Pos. 10) fördert aus Behälter 1E1A (Pos. 12); Ausgangsventil (Pos. 2) zu; Pilot Citrus A (Pos. 3) auf; Ventil (Pos. 8) auf.
Die Citrussäure wird bei o.a. Ventilstellungen durch die Glaswendel(n) UV 1 / UV 2 gepumpt.
Bemerkung:
Erst durch Betätigung von Pilot (Pos. 6) kann Vorgang „Reinigung der Glasrohre" mittels Reinigungsmitte! eingeleitet werden.
Zyklus 3: Entkeimung des Leitungssystems innerhalb des Gerätes, z.B. durch H2O2. Schaltungsreihenfolge:
R 1(Pos. 7) auf; Pilot (Pos. 6) auf; Hauptventil (Pos. 1) zu; Pumpe (Pos. 13) fördert aus Behälter BEH1A (Pos. 16) über R3 (Pos. 14) in Geräteeingang.
Bemerkung:
Durch Verschließen des Hauptventils (Pos. 1) durch Leitungswasser über Pilot (Pos. 6) kann keine Entkeimungslösung in den Frischwasserkreislauf gelangen.
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• · ■
Blatt - 6 -
Zyklus 4: Entkalkung von Düsenöffnungen, Ventilbohrungen u.a. innerhalb des Gerätes.
Schaltunqsreihenfolge:
R 1 (Pos. 7) auf; Pilot (Pos. 6) auf; Hauptventil (Pos. 1) zu; Pumpe (Pos. 10) fördert aus Behälter BEH1E1A (Pos. 12) über Glasrohre UV 1 / UV 2 (Pos. 18) und Ausgangsventi! (Pos. 2) offen, zum Geräteeingang.
Bemerkung:
Dadurch ist ein Abbau von Verkalkungen innerhalb des Gerätes möglich. Eine separate Entkalkungseinrichtung für den Gerätebereich ist nicht mehr erforderlich.
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Blatt-7-
2. Wasserentkeimungsanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zur Vergrößerung des Entkeimungsvolumens zwei oder mehrere doppelspiraiförmige Glasröhren vorhanden sind.
3. Wasserentkeimungsanlage nach Anspruch 1, welche Bevorratungsbehältnisse zur Aufnahme von Reinigungs- und Desinfektionsmittel besitzen, bei denen eine Niveauüberwachung der Füllstände vorhanden ist und optisch und akustisch angezeigt wird.
4. Wasserentkeimungsanlage nach Anspruch 1, wobei der optisch angezeigte Füllstand durch ein akustisches Signal ergänzt wird, das über eine sogenannte Quittäertaste abgestellt werden kann. Wird nach dem Ausschalten der Hauptschalter erneut betätigt, ertönt das akustische Signal wieder, um ein Vergessen der jeweiligen Füllstandsmeldung zu vermeiden.
5. Wasserentkeimungsaniagen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile für das Reinigungs- und Desinfektionsmittel durch den Wassereingangsdruck servogesteuert werden. Dadurch wird eine Betätigung der Desinfektions- oder Reinigungsmittelpumpe erst wirksam, wenn ein Wasserdruck von ca. 2 bar vorhanden ist, d.h. bei Druckabfall, z.B. Leitungsbruch kann kein Desinfektions- oder Reinigungsmittel in das Frischwassernetz gelangen.
6. Wasserentkeimungsanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
zur Rückstellung in die Grundfunktion nach der Entkeimungsphase ein Schlüsselschalter zur Sicherung durch eine Bedienperson manuell zurückgestellt werden muß.
7. Wasserentkeimungsanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile für das Reinigungs- und Desinfektionsmittel durch manuell bedienbare, mechanische Stellglieder, vorzugsweise Kugelhähne, ersetzt werden, die in ihrer Betätigungsstellung über entsprechende Schaltmittei verfügen, welche den jeweiligen Pumpenschaltvorgang einleiten.
Eine beispielhafte Schaltungsanordnung ist anhand der Zeichnung auf Blatt 9 aufgezeigt.
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DE29617981U 1996-10-16 1996-10-16 Wasserentkeimungsanlage Expired - Lifetime DE29617981U1 (de)

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DE1492454A1 (de) * 1965-01-08 1970-09-03 Sulzer Ag Mit einem sterilen Ausgleichstank versehene Anlage zum aseptischen Abfuellen von keimfreien Fluessigkeiten
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DE4326998A1 (de) * 1993-08-11 1995-02-16 Johannes Alfred Finger Wasserentkeimungsanlage, im wesentlichen bestehend aus Filter- und Bestrahlungsgeräten, zur Beseitigung von physikalischen und bakteriologischen Wasserverunreinigungen
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