DE29616357U1 - Subperiostales Implantat - Google Patents
Subperiostales ImplantatInfo
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- A61C8/0018—Means to be fixed to the jaw-bone for consolidating natural teeth or for fixing dental prostheses thereon; Dental implants; Implanting tools characterised by the shape
- A61C8/0031—Juxtaosseous implants, i.e. implants lying over the outer surface of the jaw bone
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- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
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- A61B17/68—Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
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- A61B17/8061—Cortical plates, i.e. bone plates; Instruments for holding or positioning cortical plates, or for compressing bones attached to cortical plates specially adapted for particular bones
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Description
Praxis Graf-Adolf-Str. 89 (am Hbf)
Dr. Dr. G. Teichmann 40210 Düsseldorf
Gesichtschirurg ■ Kieferchirurg 8 0211/ 93 85 84-0
&Idigr; 0211/93 85 111
Subperiostales Implantat
Die vorliegende Erfindung betrifft ein subperiostales Implantat gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Zahnärztliche Implantate werden heutzutage zum Ersatz verlorengegangener Zähne oder
Zahnreihen oder zur Befestigung von herausnehmbarem Zahnersatz angewendet. Sie unterscheiden sich grob in 1. enossale, d.h. in den Knochen eingebrachte Implantate, oder
2. subperiostale Implantate, welche zwischen Knochen und Knochenhaut liegen.
Die Einbringung von enossalen Implantaten in den zahnlosen, atrophierten Unterkieferseitenbereich wird häufig durch die unmittelbare Nähe des im Knochen verlaufenden untersten Gesichtsnerven kompliziert, wodurch die Plazierung eines ausreichend dimensionierten enossalen Implantates meist unmöglich ist.
Die Einbringung von enossalen Implantaten in den zahnlosen, atrophierten Unterkieferseitenbereich wird häufig durch die unmittelbare Nähe des im Knochen verlaufenden untersten Gesichtsnerven kompliziert, wodurch die Plazierung eines ausreichend dimensionierten enossalen Implantates meist unmöglich ist.
Spezielle enossale Implantattypen (sog. Blade-vent L), welche aufgrund ihrer abgeplatteten
Form parallel zum Nerv plaziert werden können, hinterlassen bei einem Verlust des
Implantates durch Infektion einen großen knöchernen Defekt, welcher die Frakturgefahr des
an sich schon stark atrophischen Kiefers erhöht.
Die aus den o.g. Gründen (Schonung des Nervs) teilweise noch verwendeten subperiostalen
Implantate erfordern für ihre Einsetzung zwei getrennte Operationen, nämlich 1. die
Freilegung und Abdrucknahme der knöchernen Situation und 2. die Einbringung des individuellen Implantates nach zwischenzeitlicher labormäßiger Herstellung. Diese
Implantatsysteme sind zunehmend in Verruf geraten, da sie häufig Anlaß für örtlich begrenzte
Infektionen bieten, welche die Entfernung des Implantates erforderlich machen. Als
Hauptgründe sind hierfür einerseits die unfixierte, bewegliche Lage auf dem Knochen zu
nennen, oder, bei mit Knochenschrauben fixierten Ausführungen, die Lockerung der
Schrauben mit konsekutiver Beweglichkeit. Diese Schraubenlockerung ist primär darauf
zurückzuführen, daß das Metallgerüst die Bewegungen des verformbaren Unterkiefers beim
Kautakt aufgrund unterschiedlicher Elastizität nicht gleichermaßen nachvollziehen kann.
Durch diese Mikrobewegungen kommt es auf Dauer zu Knochenresorptionen und zu Schraubenlockerungen.
Durch die DE-OS 40 36 753 ist ein kombiniert subperiostal-enossales Implantat bekannt,
bestehend aus einem kreisrunden, flachen Implantatteller und einer mit Innengewinde
versehenen Hülse, die zentral auf dem Implantatteller befestigt ist.
Dieser ist mit mehreren gleichmäßig auf dem Umfang verteilten Aussparungen versehen, die
eine zusätzliche Knochenverbindung durch Einwachsen von Knochen gewährleisten sollen.
-1-
Durch die DE-OS 37 32 128 ist ein subperiostales Implantat bekannt, welches eine
skelettartige Grundstruktur aufweist, an der ein Gewindekopf zur Anbringung einer dentalen
SupraStruktur befestigt ist. Die Grundstruktur besteht aus einem Hauptsteg, der einseitig an
den Enden mit je einer längeren Verstrebung und in der Mitte mit einem kurzen Verbindungsstück versehen ist, an dessen Ende sich der Gewindekopf befindet.
Die DE-OS 28 24 118 beschreibt ein dentales Implantat, welches ein mit mehreren Öffnungen
versehenes Kernstück aus Metall und einem daran befestigtem Gewindekopf aufweist. Das
Kernstück ist als Halbzylinderschale ausgebildet. Es ist allseitig von einem Überzug aus
biostabilem Kunststoff mit eingelagerten resorbierbaren Calciumphosphaten umgeben.
Die DE-OS 33 02 758 beschreibt ein Implantat für eine prothetische Anordnung in zahnlosen
Bereichen des Unterkiefers. Das Implantat umfaßt einen schräg nach oben und nach hinten
gerichteten vertikalen Abschnitt in Form einer mit Durchbrechungen versehenen dünnen
Platte, die eine nach vorn gerichtete Verlängerung aufweisen kann, und einen horizontalen
Abschnitt oder eine Zunge. An der Verbindungsstelle zwischen Platte und Zunge ist ein nach
oben senkrecht von der Zunge abstehender Stumpf angebracht, der zur Herstellung einer
Verbindung zwischen dem Implantat und SupraStruktur dient.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein konfektioniertes Implantat gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, welches einen festen Halt gewährleistet,
universell für Ober- und Unterkiefer anwendbar ist und durch geringe Verformung individuell
anpaßbar ist. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Das Merkmal des Anspruchs 2 hat den Vorteil, daß auch bei unterschiedlich breitem
Unterkieferkörper die äußere Schraube in der Knochenrindenschicht plaziert werden kann.
Das Merkmal des Anspruchs 3 hat den Vorteil, daß eine Perforation der Knochenhaut
vermieden wird.
Das Merkmal des Anspruchs 4 hat den Vorteil, daß eine stabile Verbindung ohne
Fremdmaterial (Lot) und der damit verbundenen Korrosionsgefahr entsteht. Darüberhinaus
besteht eine maximale mechanische Festigkeit.
-2-
Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung anhand eines vergrößert dargestellten
Ausfuhrungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht
Fig. 3 zeigt die implantierte Situation (perspektivisch)
Hierbei sind in etwa die Größenverhältnisse abzuschätzen.
Fig. 4 zeigt die implantierte Situation (Querschnitt)
Die Knochenschrauben (14,15) können so plaziert werden, daß sie ausschließlich in
der stabilen Knochenrindenschicht (16) zu liegen kommen und nicht in der lockeren
Spongiosa(17).
Das Implantat besteht aus einer ebenen Fußplatte (1) und einem Implantatpfosten(2). Die
Fußplatte ist relativ dünn, so daß sie mit einer Zange plastisch verformbar ist. Die beiden
Teile sind vorzugsweise aus Titan hergestellt. Der Implantatpfosten ist so an die Fußplatte
angeschweißt, daß seine Achse senkrecht auf der Fußplatte steht. Auf der Rückseite der
Fußplatte schließt der Implantatpfosten auf gleichem Niveau mit der Fußplatte ab. Die
Fußplatte (1) hat etwa die Form eines T. Von einem Ende des Mittelsteges (3) erstrecken sich
zwei Seitenarme (4,5) nach entgegengesetzten Seiten. Die Breite des Mittelsteges (3) beträgt
höchstens etwa 5 mm. An den Enden der Seitenarme (4,5) ist je ein Loch (6,7). Der Abstand
von Loch zu Loch (6,7) übersteigt nicht die mesio-distale Länge eines Molaren.
Der Implantatpfosten (2) ist auf dem Mittelsteg (3) befestigt. Das von den Seitenarmen (4,5) abgekehrte Ende des Mittelsteges (3) ist mit insgesamt 3 oder 4 Bohrungen (8-11) versehen. Der Implantatpfosten (2) und die Löcher (6,7) liegen in Fig.l auf den Ecken eines Dreiecks. Die Kontur der Fußplatte (1) ist abgerundet und in der Umgebung der verschiedenen Löcher deren Kontur angepaßt.
Der Implantatpfosten (2) ist auf dem Mittelsteg (3) befestigt. Das von den Seitenarmen (4,5) abgekehrte Ende des Mittelsteges (3) ist mit insgesamt 3 oder 4 Bohrungen (8-11) versehen. Der Implantatpfosten (2) und die Löcher (6,7) liegen in Fig.l auf den Ecken eines Dreiecks. Die Kontur der Fußplatte (1) ist abgerundet und in der Umgebung der verschiedenen Löcher deren Kontur angepaßt.
Es handelt sich hierbei also um ein subperiostales Implantat, welches dem Zahnarzt
konfektioniert zur Verfügung steht und durch Verformung mit geeigneten Instrumenten bei
zusätzlich geringfügiger Vorbereitung des Implantatlagers (Glätten von Knochenunebenheiten
etc.) so ausgestaltet wird, daß eine maximal großflächige Auflage auf dem Knochen möglich
wird. Es wird im Gegensatz zu den üblichen subperiostalen Konstruktionen ein Operationsschritt eingespart (Abdrucknahme).
Im Vergleich zu den anderen bekannten Implantattypen ist das Gerüst so klein dimensioniert,
daß eine elastische Verformung des Unterkiefers keine entscheidende Rolle für Lockerungen
mehr spielt.
Im Falle einer notwendigen Entfernung erfordert diese nur einen relativ kleinen Schnitt im
Vergleich mit herkömmlichen subperiostalen Implantaten.
-3-
Claims (5)
1. Subperio stales Implantat, mit einer Fußplatte, die mit mindestens drei zur Aufnahme von
Schrauben geeigneten Löchern versehen ist und mit einem Implantatpfosten, welcher fest
mit der Fußplatte verbunden ist, zur Befestigung einer dentalen SupraStruktur (festsitzende
oder herausnehmbare Prothese oder dgl.)
dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (1) einen Mittelsteg (3) und zwei Seitenarme (4,5)
aufweist, die sich von einem Ende des Mittelsteges nach entgegengesetzten Seiten erstrecken,
daß der Implantatpfosten (2) auf dem Mittelsteg befestigt ist, und daß die Löcher
(6,7,8,9,10,11) an den Enden der Seitenarme (4,5) und am anderen Ende des Mittelsteges (3)
angebracht sind, und
daß die Fußplatte im kalten Zustand plastisch verformbar ist.
daß die Fußplatte im kalten Zustand plastisch verformbar ist.
2. Implantat nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß am anderen Ende des
Mittelsteges (3) mehrere Löcher (8,9,10,11) eng beieinander angebracht sind.
3. Implantat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur abgerundet ist.
4. Implantat nach einem der Schutzansprüche 1-3 d.g., daß der Pfosten mittels Laser/
Schutzgasschweißung mit der Fußplatte verschweißt ist.
5. dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten einen kragenförmigen konischen Zuschnitt sowie
am Ende einen Kugelkopf besitzt, der aus einem halsartigen Zwischenstück hervorgeht.
-4-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616357U DE29616357U1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Subperiostales Implantat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616357U DE29616357U1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Subperiostales Implantat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616357U1 true DE29616357U1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=8029457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616357U Expired - Lifetime DE29616357U1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Subperiostales Implantat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616357U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002002023A1 (en) * | 2000-06-30 | 2002-01-10 | Maurice Yves Mommaerts | Orthodontic and orthopaedic jawbone anchor |
| WO2005092236A1 (en) * | 2004-03-25 | 2005-10-06 | Downes-Powell David T | Biomechanical implant |
| DE102015122800B3 (de) * | 2015-12-23 | 2017-05-11 | Karl Leibinger Medizintechnik Gmbh & Co. Kg | Knochenstrukturangepasst ausgeformtes Implantat mit Sockel und zugehöriges Fertigungsverfahren |
| US10407897B2 (en) | 2015-08-04 | 2019-09-10 | Karl Leibinger Medizintechnik Gmbh & Co. Kg | Mobile implant production unit |
-
1996
- 1996-09-20 DE DE29616357U patent/DE29616357U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002002023A1 (en) * | 2000-06-30 | 2002-01-10 | Maurice Yves Mommaerts | Orthodontic and orthopaedic jawbone anchor |
| BE1013630A3 (nl) * | 2000-06-30 | 2002-05-07 | Mommaerts Maurice | Orthodontisch en orthopedisch kaakbotanker. |
| WO2005092236A1 (en) * | 2004-03-25 | 2005-10-06 | Downes-Powell David T | Biomechanical implant |
| US10407897B2 (en) | 2015-08-04 | 2019-09-10 | Karl Leibinger Medizintechnik Gmbh & Co. Kg | Mobile implant production unit |
| DE102015122800B3 (de) * | 2015-12-23 | 2017-05-11 | Karl Leibinger Medizintechnik Gmbh & Co. Kg | Knochenstrukturangepasst ausgeformtes Implantat mit Sockel und zugehöriges Fertigungsverfahren |
| WO2017108357A1 (de) * | 2015-12-23 | 2017-06-29 | Karl Leibinger Medizintechnik Gmbh & Co. Kg | Knochenstrukturangepasst ausgeformtes implantat mit sockel und zugehöriges fertigungsverfahren |
| EP3393395A1 (de) * | 2015-12-23 | 2018-10-31 | Karl Leibinger Medizintechnik Gmbh & Co. Kg | Knochenstrukturangepasst ausgeformtes implantat mit sockel und zugehöriges fertigungsverfahren |
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