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DE29616316U1 - Eisenbahngüterwagen zum Transport von Ladebehältern - Google Patents

Eisenbahngüterwagen zum Transport von Ladebehältern

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Publication number
DE29616316U1
DE29616316U1 DE29616316U DE29616316U DE29616316U1 DE 29616316 U1 DE29616316 U1 DE 29616316U1 DE 29616316 U DE29616316 U DE 29616316U DE 29616316 U DE29616316 U DE 29616316U DE 29616316 U1 DE29616316 U1 DE 29616316U1
Authority
DE
Germany
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loading container
loading
railway freight
freight wagon
outer longitudinal
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29616316U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Talbot & Co Kg De GmbH
Original Assignee
Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG filed Critical Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Priority to DE29616316U priority Critical patent/DE29616316U1/de
Publication of DE29616316U1 publication Critical patent/DE29616316U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F1/00Underframes
    • B61F1/08Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D3/00Wagons or vans
    • B61D3/16Wagons or vans adapted for carrying special loads
    • B61D3/20Wagons or vans adapted for carrying special loads for forwarding containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D45/00Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks
    • B61D45/008Shock absorbing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)

Description

•r 201-de/g
Waggonfabrik Talbot GmbH & Co. KG TEP-ded
Aachen 18.09.1996
Eisenbahngüterwagen zum Transport von Ladebehältern
Die Neuerung bezieht sich* auf einen Eisenbahngüterwagen zum Transport von Ladebehältern mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1.
In EP 0 510 467 B1 ist ein zum Transport von übergroßen Sattelaufliegern besonders ausgeführter Tragwagen mit diesen Merkmalen beschrieben. Er ist mit einem Stützbock für das vordere, mit einem Königszapfen versehene Ende der Sattelauflieger und mit besonderen Auflageplatten für deren hinteres Ende ausgestattet, auf denen das Untergestell der Satteiauflieger direkt festlegbar ist. Die Straßenachsen dieser Sattelauflieger werden zum Schienen-Transport angehoben und vollständig entlastet. Mit dieser Ausstattung wird gegenüber herkömmlichen Taschenwagen insbesondere vermieden, daß die Sattelauflieger bei seitlichen Schwankungen in ihrer Radfederung das Lichtraumprofil verletzen.
In US 4,841,876 werden -frei von den Einschränkungen durch europäische Lichtraumprofile- Containertragwagen beschrieben, bei denen zwischen den Laufwerken und den hohen Außenlangträgern ein Schacht zum Tiefladen von 45-Fuß-Containern vorgesehen ist. Wegen der weiten Auskragung solch langer Fahrzeuge in Gleisbögen dürfen diese im europäischen Lichtraumprofil gemäß UIC samt Ladegut jedoch nur geringere Höhen annehmen als kürzere Fahrzeuge.
Es besteht ein Bedarf, eine neue Bauart von sehr hohen Ladebehältern (auch Jumbo-Wechselbehälter genannt), die wie Sattelauflieger ohne Straßenachsen aufgebaut sind, auf der Schiene zu transportieren. Diese haben am vorderen Ende einen Königszapfen nebst umgebender Rutschplatte. In diesem sich über ca. 1/3 ihrer Länge erstreckenden Bereich sind sie 3,1 m hoch. Er ist auch mit verringerter Tragwerks-Bauhöhe biegesteif, damit er im Straßenverkehr auf einer Sattelzugmaschine aufgelegt werden kann.
Über die restlichen ca. 2/3 der Ladebehälter-Länge erstreckt sich ein Untergestell, dessen Eckbereiche analog zu den gängigen Containern mit Eckbeschlägen versehen sind. Im Untergestellbereich sind die Ladebehälter insgesamt 3,3 m hoch. Im übrigen sind sie durchgehend 2,55 m breit und 13,62 m (45 Fuß) lang. Das Untergestell weist Kupplungsmittel auf, mit denen man ein Straßenfahrwerk an
•2 " " " 201-DE
seine Unterseite anschließen kann. Die Merkmale des Ladebehälters an sich sind jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Eisenbahngüterwagen der eingangs genannten Bauart so weiterzubilden, daß er auch als Transporteinheit unter Beladung mit den vorstehend beschriebenen übergroßen Ladebehäitern auf UlC-kodifizierten Bahnstrecken freizügig betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Die Merkmale der Unteransprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen dieses Gegenstands an.
Inn kombinierten Ladeverkehr auf UlC-kodifizierten Strecken ist gemäß UIC-Mb 596-6 nur ein maximaler Drehzapfenabstand von 16,15 m zulässig. Die größtmögliche Nutzhöhe (ca. 3,95 m) läßt sich jedoch gemäß der genannten UIC-Richtiinie für einen Drehzapfenabstand von 13,5 m erzielen. Das bedeutet, daß ein solches relativ kurzes Fahrzeug für den Transport der vorgenannten übergroßen Ladebehälter eine Ladeflächenhöhe von max. 850 mm über Schienenoberkante (im folgenden kurz SO; nur im vorderen Bereich des Ladebehälters bzw. eines Laufwerks) haben darf, und den Untergestellbereich des Ladebehälters auf einem Ladeniveau von ca. 620 mm aufzunehmen hat.
Die Erfindung macht sich die Erkenntnis zunutze, daß es genügt, diese Ladebehälter-Bauart mittels Eckbeschlägen an vier Punkten in horizontaler Fahrwegebene in einer Tiefladeebene ausschließlich an ihrem Untergestell festzulegen. Der 3,3 m hohe Untergestellbereich der Ladebehälter wird zwischen den Außenlangträgern aufgenommen, wobei die betreffenden Aufiageflächen oder Stützen gegenüber den Obergurten der Außenlangträger abzusenken sind.
Ggf. kann man beim Schienentransport außer auf die horizontale vordere Festlegung auch auf eine vertikale vordere Abstützung des Ladebehälters auf dem Eisenbahngüterwagen verzichten. Wahlweise kann man den vorderen Bereich der Ladebehälter ohne seitliche Festlegung und ohne separaten Stützbock auf einer Auflagefläche abstützen, die höhengleich mit der Oberkante des Eisenbahngüterwagen-untergestells im Laufwerksbereich ist.
Mit einem extrem flachen Hauptquerträger -das ist der Querträger, der sich direkt auf dem Laufwerk bzw. Drehgestell abstützt- läßt sich bei einem Raddurchmesser von 730
*3 201-DE
mm die erforderliche geringe Bauhöhe von 845 mm über SO realisieren. Insgesamt können mit den Merkmaien der Erfindung Fahrzeuge mit einem Drehzapfenabstand von 13,35 m gebaut werden, die beladen mit den besagten Ladebehältern auf allen interessierenden europäischen Bahnstrecken des kombinierten Ladungsverkehrs (KLV) verkehren können.
Weitere Vorteile des Gegenstands der Erfindung gehen aus der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels und deren sich im folgenden anschließender eingehender Beschreibung hervor. Es zeigen in vereinfachter Darstellung
Fig. 1 eine Seitenansicht eines mit einem übergroßen Ladebehälter beladenen
Eisenbahngüterwagens,
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang Linie H-Il der Figur 1 im hinteren Bereich des
Ladebehälters zur Verdeutlichung von dessen Abstützung zwischen den Außenlangträgern des Güterwagens,
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang Linie lll-lll der Figur 1 im vorderen Bereich
des Ladebehälters.
Gemäß Fig. 1 hat ein Eisenbahngüterwagen 1 ein auf zwei Drehgestellen 2 aufliegendes Untergestell 3, das im wesentlichen aus zwei parallelen Außenlangträgern 4 und diese verbindenden, hier unsichtbaren Querträgern besteht. Die Räder der Drehgestelle
2 werden mit maximal 730 mm Durchmesser ausgeführt. Der Abstand der Drehpfan-"en der beiden Drehgestelle 2 beträgt etwa 13,35 m.
Der Eisenbahngüterwagen 1 ist mit einem übergroßen, nur im Umriß angedeuteten Ladebehälter 5 beladen, der ca. 45 Fuß (16,32 m) lang und 2,55 m breit ist. Dessen vorderes Ende 5V erstreckt sich über eines der Drehgestelle 2 in einem Endbereich des Untergestells 3, dessen Oberseite etwa 845 mm oberhalb der Schienenoberkante (im folgenden SO) liegt. In diesem vorderen Bereich ist der Ladebehälter etwa 3,1 m hoch, so daß sich eine Gesamthöhe von etwa 3.945 mm über SO ergibt. An der Unterseite des vorderen Bereichs 5V ist ein die reale Gesamthöhe vergrößernder zentraler Königszapfen 5Z (vgl. Fig. 3) vorgesehen, der unter das Niveau der Oberseite des Güterwagen-Untergestells 3 eintaucht.
Im Längsabschnitt zwischen den Drehgestellen 2 sind die Außenlangträger 4 des Untergesteils 3 relativ hoch, um die wesentlichen Biegebelastungen des Untergestells
3 sicher aufnehmen zu können. Ihr Obergurt liegt auch dort ca. 845 mm oberhalb SO.
··· ·· «4 * 201-DE
Die Ladebehälter 5 haben in diesem Bereich ein eigenes Ladebehälter-Untergestell 5U, das ihre Gesamthöhe auf etwa 3,3 m vergrößert. Es ist nahe seinen Ecken mit Eckbeschlägen versehen ("corner castings"), wie sie bei ISO-Containern und Wechselbehältern schon lange üblich sind.
Die Ladebehälter sollen mit Greifzangengeschirren auf- und abgeladen werden, deren Zangen an der Ladebehälter-Unterseite beidseits des Gesamtschwerpunkts des Ladebehälters, etwa im Bereich der vorderen Eckbeschläge und auf halbem Weg zwischen den Eckbeschlag-Paaren einer Längsseite, angreifen. Um die sichere Kontaktierung zwischen dem Geschirr und dem Ladebehälter-Untergestell zu gewährleisten, sind die Obergurte der Außenlangträger 4 im Bereich der Eingriffstellen zwischen Zange und dem Ladebehälter-Untergestell mit in Fig. 1 angedeuteten Mulden 4M versehen.
Der Eisenbahngüterwagen ist nicht auf die hier beschriebene Transporteinheit spezialisiert, sondern eignet sich auch zum Transport normaler ISO-Containern und Wechselbehälter. Hierzu sind an den beiden Außeniangträgem in bekannter Weise {vgl. den gattungsbildenden Stand der Technik) wegschwenkbare Riegelplattenpaare mit Riegelzapfen vorgesehen und in der Zeichnung angedeutet.
Um die gemäß UIC zulässige Gesamthöhe der aus dem Eisenbahngüterwagen 1 und dem übergroßen Ladebehälter 5 gebildeten Transporteinheit von 3.945 mm, die vom gewählten Drehzapfenabstand abhängig ist, nicht zu überschreiten, muß das Ladebehälter-Untergestell 5U, wie schon erwähnt, in den zwischen den Außeniangträgem 4 gebildeten Raum abgesenkt werden können. Zu diesem Zweck muß der innere Abstand der Außenlangträger etwas größer als die Ladebehälter-Breite von 2,55 m sein, und man muß unterhalb des Obergurt-Niveaus Auflageflächen vorsehen, auf denen die Unterseite des Ladebehälter-Untergestells 5U bzw. geeignete, damit verbundene Auflage-Ausleger abgelegt werden können.
Fig. 2 zeigt schematisch einen Querschnitt in diesem Bereich des Eisenbahngüterwagens 1, in dem die beiden kasten- bzw. trapezförmigen Außenlangträger 4 geschnitten dargestellt sind. Mit LP ist ein angedeutetes Lichtraum-Umgrenzungsprofil bezeichnet. Aus der Forderung, die Gesamthöhe der Transporteinheit von 3.945 mm nicht zu überschreiten, ergibt sich, wie erwähnt, eine (abgesenkte) Auflagehöhe von 620 mm über SO für die Unterseite des Ladebehälter-Untergestells 5U. Diese Tiefladeebene wird gemäß der Zeichnung durch zwei Paare von Stützen 6 repräsentiert, die nahe den Innenseiten der Außenlangträger 4 vorgesehen sind und -zur
'S " " '· 201-DE
Versteifung gegen Biegung und Torsion- durch Querträger 7 miteinander verbunden bzw. Teil dieser Querträger sein können. Jeweils eine Stütze bzw. ein Querträger 7 ist dabei möglichst nahe an einem Eckbereich des Ladebehälter-Untergestells angeordnet, welches seinerseits an diesen Stellen die hier nur angedeuteten Eckbeschläge 5E aufweist. In diese tauchen feste Riegelzapfen 6Z der Stützen 6 in bekannter Weise ein und legen das Ladebehälter-Untergestell 5U horizontal fest.
Die Riegelplatten und -zapfen zum Festlegen normaler Container sind in den Schnittansichten der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Der Grund der in Fig. 1 sichtbaren Mulden liegt etwa auf der Höhe der Stützen-Oberseiten, also bei 620 mm über SO, oder höher. Somit können die Geschirre das Ladebehälter-Untergestell 5U einfach seitlich ergreifen bzw. nach dem Aufladen aus dem Eingriff seitlich ausgefahren werden.
Fig. 3 skizziert in einer anderen Schnittansicht, wie der vordere Bereich 5V des übergroßen Ladebehälters 5 oberhalb eines der Drehgestelle aufgelegt bzw. abgestützt 5 werden kann. Der bereits erwähnte Königszapfen 5Z (entspricht dem gleichnamigen Zapfen von Sattelaufliegern) hat beim Transport auf dem Eisenbahngüterwagen keine Festlegefunktion, sondern kann entweder frei in eine Ausnehmung im Obergurt eines besonders flach gebauten Hauptquerträgers 8 oder in einen vor oder hinter dem Hauptquerträger vorhandenen Freiraum eintauchen.
Man kann ggf. für die Rutschplatte, die den Königszapfen 5Z allseitig umgibt, eine Auflagefläche auf dem Hauptquerträger 8 selbst oder in dessen unmittelbarer Nähe vorsehen, um die Struktur des Ladebehälters vertikal zu stützen. Dies ist aber nicht unbedingt erforderlich, weil die Vierpunkt-Abstützung des Ladebehälters 5 auf den vier Stützen 6 alle Kräfte in vertikaler und horizontaler Richtung sicher aufnimmt. Der Hauptquerträger 8 ist ersichtlich an seinen beiden Enden, die mit je einem Außenlangträger 4 verschweißt sind, besonders flach gebaut, um einerseits eine möglichst geringe Höhe der Oberseite des Untergestells 3 über SO herzustellen, andererseits den Einbau- und Bewegungsraum des Drehgestells und seiner Einbauteile nicht zu beengen. Im mittleren Bereich, an dessen Unterseite die Drehpfanne angeordnet ist, ist er dicker und kann auch geringfügig nach unten abgekröpft sein.

Claims (7)

'S 201-DE Waggonfabrik Talbot GmbH & Co. KG TEP-ded Aachen 18.09.1996 Schutzansprüche
1. Eisenbahngüterwagen (1) zum Transport von Ladebehältern (5) mit großen Abmessungen, die ein eigenes Ladebehälter-Untergestell (5U) mit einem vorderen und einem hinteren Ende und ein vorderes, über das Ladebehälter-Untergestel! hinaus ragendes Ende (5V) aufweisen, umfassend
zwei endseitige Laufwerke, insbesondere Drehgestelle (2), zwei parallel durchlaufende, durch mehrere Querträger zu einem Untergestell (3) -JO miteinander verbundene Außenlangträger (4) mit im wesentlichen geradlinig durchlaufenden Obergurten,
mindestens ein Paar von ersten Stützen (6) nahe der Innenseite der Außenlangträger (4) zum Festlegen wenigstens des hinteren Endes des Ladebehälter-Untergestells (5U) in einem von den Außenlangträgern (4) seitlich begrenzten Raum, wobei sich das nicht auf den Stützen (6) aufliegende, vordere Ende (5V) des Ladebehälter in der Ladestellung oberhalb eines der Laufwerke befindet, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Festlegen des vorderen Endes des Ladebehäiter-Untergestelis (5U) mindestens eine weitere Stütze (6) an jedem Außenlangträger mit Abstand zu der ersten Stütze (6) vorgesehen ist, wobei die Auflagefiächen der ersten und zweiten Stützen (6) eine niedriger als die Obergurte der durchlaufenden Außenlangträger (4) liegende Ladeflächenebene bilden, und
daß am vorderen Ende (5V) des Ladebehälters (5) außerhalb von dessen Untergestell (5U) keine Festlegung des Ladebehälters (5) in horizontaler Richtung vorgesehen ist.
2. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
*7 " " " 201-DE
daß zum vertikalen Auflegen des vorderen Endes (5V) der Ladebehäiter (5) oberhalb des Laufwerks (2) eine Auflagefläche unmittelbar auf der Oberseite des Eisenbahngüterwagen-untergestells (3) vorgesehen ist.
3. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche eine Aussparung aufweist, in welche ein am Ladebehälter (5) vorgesehener Königszapfen (5Z) ohne seitlichen Kontakt einsetzbar ist.
4. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche auf der Oberseite eines Hauptquerträgers (8) gebildet ist.
5. Eisenbahngüterwagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (6) paarweise durch einen Querträger (7) miteinander verbunden sind.
6. Eisenbahngüterwagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Obergurten der Außenlangträger (4) an vorgegebenen Stellen Mulden (4M) vorgesehen sind, die einen seitlichen Eingriff von Greifzangen an dem Ladebehälter (5) erlauben.
7. Transporteinheit, bestehend aus einem Eisenbahngüterwagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, und einem zwischen 3,1 m und 3,3 m hohen, 2,55 m breiten und 16,32 m langen Ladebehälter.
DE29616316U 1996-09-19 1996-09-19 Eisenbahngüterwagen zum Transport von Ladebehältern Expired - Lifetime DE29616316U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0936123A3 (de) * 1998-02-11 2000-05-17 Waggonbau Elze GmbH & Co. Besitz KG Behältertragwagen zum Transport von Containern oder Wechselbehältern auf dem Eisenbahnnetz
CN114715212A (zh) * 2022-04-24 2022-07-08 中车常州车辆有限公司 一种集装箱承载装置及集装箱运输设备

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Effective date: 20021023

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